Die Lüge von der Selbstliebe



Wenn du genau hinsiehst, wirst du viele „Neue Schulen“ sehen, die dich mit der Behauptung lehren wollen, sie seien gut, und was sie lehren, sei es ebenso.

Doch was lehren sie dich?

– Oftmals nur das, was du ohnehin schon ein Leben lang tust: Dich selbst zu lieben. Und sage nun nicht, du würdest dich selbst nicht lieben, denn dann lügst du.

Du liebst dich selbst. Mehr als dir bewusst ist. Den ganzen Tag bist du mit dir selbst befasst; fragst dich, ob du hungrig oder durstig bist, ob man dich mögen wird, ob du bekommen wirst, was du dir wünscht, ob du siegen wirst mit deinen Ansichten, Argumenten und Meinungen. Du drehst dich um deine Probleme, hegst und nährst sie und hältst sie für die größten, bedeutsamsten Probleme, die jemals ein Mensch hatte.
Du erzählst dir selbst und anderen immer wieder deine Biografie, bist einmal stolz darauf, dann wieder tust du dir selbst um ihretwillen unsagbar leid.
Du stehst vor dem Spiegel, prüfst, verbesserst, lobst und kritisierst das, was du darin erblickst. Tagein und tagaus bist du mit dir selbst befasst und wenn einer redet, dann kannst du es kaum abwarten, bis er Pause macht, damit du über dich selbst reden kannst. Und wenn du mit zehn Menschen in einem abstürzenden Flugzeug sitzt, wo es nur neun Fallschirme gibt – du würdest auf deinen Fallschirm verzichten für einen anderen?

Also, erzähle anderen, du würdest dich nicht lieben. Mir aber erzähle das nicht. Denn du liebst dich. Oftmals mehr als du verdient hättest.
Und dann sieh dir die Welt an, in der du lebst: Fast jeder liebt nur noch sich selbst, ist so sehr in sich selbst verliebt, dass er ausnahmslos Bilder von seinem Duckface, von seiner Katze, seinem Mittagessen, seinem Urlaub und seinen neuen Schuhen posten mag. Gleichsam aber wird vor Narzissmus gewarnt, denn selten wurde so viel darüber geschrieben, wie dieser Tage.
– Zufall?
Wohl kaum.

Die Lehre von der Selbstliebe ist eine Lehre der Lügner, der Heuchler, der Dummen und des Satans.
Daher hat Yahshua niemals von der Selbstliebe gesprochen, denn er wusste, dass diese Selbstliebe aus den meisten Menschen bloß narzisstische Egomanen machen würde. Er wusste, wie schnell der Mensch sich in sein eigenes Spiegelbild verlieben und wie rasch er sich in der endlosen Gier des Egos verstricken würde. Yahshua wusste, dass jeder Mensch sich selbst am meisten liebt und dass Selbstliebe am Ende zu Egomanie führt.

Narzissten und Egomanen laufen heute in Massen durch die Welt und jammern, warum die Welt bloß so kalt geworden ist. Sie feiern sich selbst den lieben langen Tag, feiern ihr Selbstbildnis auf sozialen Plattformen in Form von „Selfies“ (frei übersetzt „Selbsties“), krallen nach Fame & Luxus sowie nach dem größten Stück des Kuchens für sich allein.
Zudem sind sie beziehungsunfähig geworden, konsumieren Menschen als wären es Wegwerfgüter und offenbaren pathologische Auswüchse sozialer Inkompetenz. Ich, ich, ich und me, myself and I.
Und dann gibt es da tatsächlich unzählige falsche Propheten, die von „mehr Selbstliebe entwickeln“ sprechen. Diese Botschaft soll natürlich in erster Linie den Narzissmus der falschen Propheten befriedigen, denn sie lieben es, von den Massen verehrt zu werden. Und die wahnsinnigen Jünger dieser Satans-Priester sind ihrerseits höchst empfänglich für alles, was die eigene Egomanie befeuert, deshalb folgen sie den falschen Hirten blindlings und zu abertausenden.

Erkennst du die 5 Fehler im Bild? Und macht es dich gerade ein wenig wütend, dass ich die neuzeitliche Lehre von der Selbstliebe als das darstelle, was sie ist: Satanismus in seiner subtilen, massentauglichen Form als Vorbereitung auf die große Schlacht?

– Falls dich das jetzt nämlich wütend macht und du gleich kampfbereit für die Selbstliebe in die Tasten hauen möchtest, dann halte kurz inne und wisse: Nur für eine Lüge musst du kämpfen – die Wahrheit sorgt für sich selbst.
Daher prüfe dein Herz, bevor du das Schwert zücken möchtest.

Der Weg der Selbstliebe ist einer mit unzähligen Fallen. Denn die meisten bleiben in Egomanie und Narzissmus stecken. Sie werden zu regelrechten Arschlöchern, die so tun, als ob sie keine wären, weil sie in ihrer Selbstsucht abgehoben von Licht & Liebe säuseln, womit sie eine blinde Welt leicht täuschen können.

Ein Weiser aber geht nicht den Weg, der sich gabeln mag zu unzähligen Irrwegen. Ein Weiser geht den Weg, der vielleicht länger und beschwerlicher ist, ihn aber sicher und direkt ans Ziel führen wird.
Wenn also dein aufrichtiges Ziel die Liebe ist, dann wählst du nicht absichtlich einen Irrweg. Ist aber dein Ziel etwas Anderes als die Liebe, suchst du irgendeine Art des Lohnes, dann wirst du auch den Irrweg gehen wollen, weil du dann sowieso ein Heuchler bist.

Gehst du von vornherein den Weg der Nächstenliebe, kannst du nicht in die Irre laufen und im Narzissmus oder der Egomanie landen. Die Liebe zu deinem Nächsten macht, dass du automatisch auch dich selbst liebst, weil du erkennst, dass du auch in deinem Nächsten lebst. Sie schenkt dir Empathie und macht, dass du deine Probleme vergessen kannst, weil du dich mit jenen deines Nächsten befasst. Und wie du vielleicht schon entdeckt hast, ist es meist ein Leichtes, die Probleme deines Nächsten zu lösen. Du hast so gut wie immer einen Rat, du siehst so gut wie immer eine Lösung.

Warum ist das so?

– Naja, ganz einfach – da es nicht deine Probleme sind, bist du damit auch nicht verhaftet. Es sind nicht deine Probleme. Du klebst nicht an ihnen. Du bist nicht mit ihnen eins. Daher bist du in der Lage, sie zu lösen. Würdest du das auf deine eigenen anwenden können, wärst du die meisten davon los.

Glaube mir, du musst dich selbst nicht noch mehr lieben. Die Welt braucht nicht noch mehr Selbstliebende, sondern welche, die aufrichtig und vollen Herzens ihren Nächsten lieben. Die Welt wurde über so viele Jahrtausende in die Irre geführt. Gerade in diesen Tagen läuft sie noch mehr in ihr eigenes Verderben durch falsche Propheten und üble Hirten, die mit verdrehten Wahrheiten und falschen Lehren taufen.

Die Welt braucht Nächstenliebe. Diese kannst nur du von dir aus geben. Sie muss in dir keimen, wachsen und nach außen strömen. Dazu musst du nicht zuerst dich selbst lieben. Nein, du musst nicht erst dich selbst lieben, bevor du andere lieben kannst. Denn du wurdest geboren und konntest schon lieben, bevor du überhaupt wusstest, dass es dich als Individuum gibt. Noch bevor dein Geist ein Ich-Bewusstsein geformt hatte, konntest du schon deine Eltern, deine Geschwister, euren Hund und eure Katze lieben. Aufgrund dieser Tatsache musst du nicht erst dich selbst lieben, um andere lieben zu können, denn es gibt immer wieder mal Phasen, da kannst du dich überhaupt nicht ausstehen, trotzdem liebst du deine Kinder, deine Freunde und deinen Partner; du liebst deinen Hund, deine Katze oder dein Pferd, obwohl du dich selbst vielleicht gerade nicht besonders toll findest. Also, glaube die Lüge von der Selbstliebe nicht mehr. Sie ist ein genialer Trick der Dunkelheit, ein Teil der sinistren Agenda übler Wesen. Die Lehre von der Selbstliebe ist eine Lehre Satans. Und dessen Jünger tragen gerne das Kleid eines Engels. Oder auch indische Billigware aus dem Esoterik-Laden.

Yahshua wusste all das. Und daher sagte er definitiv nicht „Liebe zuerst dich selbst und dann erst deinen Nächsten.“!

Er sagte: „Das habe ich euch gesagt, auf dass meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde. Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch liebe. Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.
– Johannes 15, Vers 11 – 13

Wenn du mir nicht glaubst, dann nimm doch mal wieder deine Bibel zur Hand und finde selbst heraus, was er gesagt hat. Damit tust du dir einen großen Gefallen. Bist du dazu jedoch zu stolz oder zu faul, dann sei wenigstens so schlau und plappere nicht alles nach, was künstliche Gurus, falsche Propheten und Möchtegern-Coaches vorkauen. Nimm nicht Falschlehren an, bloß weil dir das bequem erscheint, um dann so zu tun, als hättest du die Wahrheit selbst gefunden. Die Wahrheit musst du dir nämlich stets erst verdienen, indem du dich ganz allein auf die beschwerliche Suche nach ihr machst.
Gerne mag ich dir aber mit einer anderen Stelle aus der Lehre des Christus aushelfen:

Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.
Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? Oder nackt und haben dich gekleidet. Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
– Matthäus 25, Vers 35 – 39

Und Yahshua antwortet darauf:

Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
– Matthäus 25, Vers 40

Der Weg tiefer hinein in die Dunkelheit, in die Kälte, in die Herzlosigkeit, in den Krieg ist der Weg der bedingunglosen Selbstliebe. Der Weg in die Erlösung, in eine freie Welt der Brüderlichkeit, in eine Welt des Friedens und der Gerechtigkeit ist der Weg der aufrichtigen Nächstenliebe. Und für Nächstenliebe musst du nicht zuerst dich selbst lieben, sondern dich selbst vergessen können.

Darüber denke nach. Das lasse in deinem Herz hallen, denn da, und nur da, wird auch die Wahrheit das Echo sein.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Was du als Single mit Partnerwunsch unbedingt wissen solltest


Du wünscht dir einen Zweiten, hast das Alleinsein satt, scheiterst immer wieder nach kurzer Zeit in deinen Bekanntschaften und hast keine Lust mehr auf Affären, die unbefriedigend verlaufen?
– Dann nimm dir Zeit für dieses Video, erfahre, was der Homo Sapiens und Panzernashörner gemein haben, warum Vögeln geiler ist als „Engeln“, und wage danach etwas Rebellisches, etwas nahezu Wahnwitziges!

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8 Jahre Andersmensch!


Wir feiern heute auf den Tag 8 Jahre unseres Bestehens! Und dazu laden wir dich herzlich ein, denn wir feiern nicht nur uns, sondern vor allem auch dich. Warum wir dich feiern und was wir dir zu sagen haben? – Schau einfach rein und mach auf jeden Fall den Ton an! In Liebe, der Andersmensch & Team

#celebration #birthday #feiern #geburtstag #jubliäum #8jahre #andersmensch #dontgiveup #juhuu

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Gender-Wahn und Seelenkrieg


Und YHWH schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde YHWHs schuf er ihn; als Mann und Weib schuf er sie.“
– 1. Mose 1, Vers 27

Es entgeht dem Großteil der Menschheit, dass sich die Welt mitten im Krieg befindet. Man ist zu sehr mit Konsum und Geldbeschaffung sowie dem Schmierentheater auf der Weltbühne befasst, um dies zu erkennen. Außerdem muss man, um diesen Krieg wahrnehmen zu können, den Terminus „Krieg“ neu verstehen lernen. Meistens wird damit nämlich physische Zerstörung mittels physischer Mittel assoziiert. Doch diese Form der Kriegsführung ist veraltet und höchst ineffizient, die Kollateralschäden sind einfach zu groß. Die überlegene Art des Krieges findet daher auf metaphysischen Schlachtfeldern statt. Es sind die Dimensionen der Psyche, wo der Krieg seine größte zerstörerische Wirkung entfaltet. Denn der überlegene Krieger attackiert weder Körper noch Geist – seine Attacken gehen gegen das Herz. Wer das Herz, wer die Seele der Menschen bombardiert, der hat alle Macht auf Erden. Deshalb ist die abscheulichste, letalste Waffe von allen Massenvernichtungswaffen psychischer Natur. Sie funktioniert nach dem alten Prinzip von „Teile & Herrsche“ sowie nach dem Konzept von „Die Mehrheit hat immer recht!“.

Diese sublime aber treffsichere Waffe hat mehr Leben gekostet als jede andere Waffe der Menschheitsgeschichte. Sie trägt Namen, gegen die der Großteil der Welt bereits abgestumpft ist, wie z.B.: „Manipulation“, „Gehirnwäsche“ oder „Propaganda“. In ihrer bösartigeren Camouflage-Form nennt man diese Waffe „Trend“ oder „Style“, neuzeitlich auch „Information“. Seit geraumer Zeit gerne sehr speziell „Social Engineering“.

Man setzt diese Massenvernichtungswaffe täglich zum Abtöten der freien Seele ein. Seit Anbeginn der Zeit. Durch die digitale Vernetzung der Welt wurde sie ein global einsetzbares Mittel, das in „Plaine Sight“ bei minimalstem Aufwand aber größtmöglicher Wirkung zur Anwendung gelangt. Nahezu jeder Erdenbürger trägt seine ganz persönliche Markierung mit der Aufschrift „Target!“ in Form eines Smartphones, Tablets oder Laptops bei sich. Er berührt seine Target-Markierung öfter als seine eigenen Kinder. Sie bedeutet ihm mehr als der Sonnenaufgang, ein Schmetterling oder die Wärme seines Nächsten. Daher liegt die Trefferquote des Feindes bei durchschnittlich 95 %.

Der moderne Mensch ignoriert das. Er höhnt jene, die ihn darauf hinweisen. Es scheint ihm nichts auszumachen, dass man ihn „social engineeren“ möchte, denn das klingt irgendwie gut gemeint. Daher hält er es für normal, dass man in sein Herz, in seine Seele eindringt und ihm sagt, was er gut finden, was ihm gefallen und was ihn aufregen soll. Es fällt ihm nicht mehr auf, wenn man ihn fernsteuert. Er hat sich daran gewöhnt, dass man ihm sagt, was er an sogenannten „Innovationen“ tolerieren muss.
Wenn man die Psychobombe gut verpackt, bunte Aufkleber mit dem Slogan „Toleranz!“, „Global Awakening!“ oder „Love Revolution!“ darauf klebt, dann erachtet der Mensch es sogar als völlig normal, dass er sein eigenes Geschlecht sowie das seiner Kinder zu verleugnen hat. Er findet es gesund, einen Mann nicht mehr mit „Er“ und eine Frau nicht mehr mit „Sie“ zu bezeichnen. Er hält es für einen völlig natürlichen Schritt, in ein Neutrum mit der Bezeichnung „Es“ verwandelt zu werden. Immerhin ist er Sachgut im Inventar der Globalisten – „Human Resource“. Daran hat er sich innerhalb der Koppel seiner Farm gewöhnt. Letztlich wurde ihm durch die Massenvernichtungswaffe ja auch suggeriert, das Ganze sei ein gewollter Schritt der „Evolution“, ein Teil des Erwachens, ein „Must Have“ für eine „bessere“ Welt. Ob diese „bessere“ Welt de facto für ihn gedacht ist, das stellt er nach dem täglichen Psycho-Bombardement nur noch beim Duschen in Frage, denn es warten täglich neue Herausfoderungen auf ihn…

Seit kurzem muss er sich nämlich dazu zwingen, nicht mehr zu bemerken, ob sein Gegenüber ein Mann oder eine Frau ist. Ja, er darf es nicht einmal an sich selbst bemerken. Und wenn er es dennoch bemerkt, dann bestraft man ihn dafür. Es gäbe keinen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein, lügt man ihm vor. Man klopft es ihm täglich in den Geist. Man zeigt es ihm mit farbenfrohen Bildern, untermalt von emotionaler Musik, man bringt es zu seinen Kindern in den Kindergarten und in die Schule. Man macht Helden aus psychisch verwirrten Menschen, die sich die Genitalien verstümmeln und das Hormonsystem verseuchen lassen, statt an der verstümmelten Seele zu arbeiten.
Das alles sei völlig gesund, so sagt man ihm und seinen Kindern. Und wenn sogenannte „Experten“ das behaupten und es pädophile Drogensüchtige aus Film- und Musikbranche zusätzlich am Laufsteg ihrer Dekadenz vorleben, dann muss es ja wohl korrekt sein, oder?

Falls der Mensch jedoch erwacht, weil er das alles im Kern als wahnsinnige Lüge erkennt und öffentlich als krankhaft bezeichnet, dann hat man kampfbereite Soldaten als „Fallout“ der psychischen Massenvernichtungswaffe bereits postiert: Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn, Kollegen, Follower und Fans! Die lassen dann nämlich einen Shitstorm über den ergehen, der bisher von der Wirkung der Massenvernichtungswaffe verschont blieb. Social Engineering – die finale Attacke gegen das Herz jener, welche mental dem Gedankengleichschritt aus der Reihe tanzen.

Sobald sich der Mensch jedoch wieder eingliedert, endet der Horror für ihn. Der Shitstorm verstummt. Man gehört wieder dazu. Man hat wieder das Gefühl geliebt zu sein. Man ist wieder am Mitmachen. Die individuelle Seele aber ist gestorben. Sie wurde Opfer der mächtigsten Massenvernichtungswaffe im abscheulichsten Krieg aller Zeiten. Das Biest hat gewonnen, die Manipulation gilt als geglückt. Der Anpassungsprozess nach der Gehirnwäsche ist abgeschlossen. Die dereinst frei geborene Seele aber wurde Opfer der Bestie, sie ist ertrunken im Sumpf des Massendenkens. Damit gilt sie als tot. Sie kann ihrer ureigenen Bestimmung nicht mehr folgen, denn sie muss fortan die Natur der ihr immanenten Freiheit verleugnen.

– Tote Seelen in einer toten Welt des Neutrums. Androgyne Zombies, Transgender-Mamis und Transgender-Papis mit Transgender-Kindern, die sich ins Abendrot der Apokalypse tanzen zum Preis von 30 Silberlingen. Adam und Eva – nicht nur aus dem Garten Eden vertrieben, sondern durch die Gender-Neutronenbombe rückwirkend abgetrieben. Die Rocky Horror Picture Show Satans. Das alles und noch größerer Wahn geschieht gerade jetzt. In diesem Augenblick. In deinem Geist. In deiner Seele. Darin findet der größte Krieg aller Zeiten statt – der Krieg zwischen Lüge und Wahrheit.

Das, mein Freund, das ist nur ein einzelnes Beispiel für einen der Feldzüge des Krieges in welchem du lebst. Doch der Krieg ist umfassender. Es ist ein globaler, alle Aspekte des Lebens betreffender Krieg, ein Dritter Weltkrieg auf den Schlachtfeldern der Seele. Es ist jener Krieg, der mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat als jeder andere. Du hast ihn nicht kommen sehen, was von seiner superioren Orchestrierung zeugt. Doch er findet statt. Jetzt. Hier. Und wie sehr du bereits zum Soldat in diesem Krieg wurdest, kannst du anhand deiner Reaktion erkennen, wenn ich dir zum Beispiel sage:

„Gendering ist ein dämonisches Werkzeug. Es ist psychisch pathologisch. Es ist wider die Natur. Es ist ein Konzept zur Auslöschung der Identität des Individuums. Und dieses Konzept steht symbolisch für den Rest des Wahnsinns, den du als Neue Weltordnung gewillt bist zu akzeptieren. Stillgestanden, Soldat!“

Matrix reloaded. Eventuell deine Waffen auch…

„Was ist der Ausweg?“, wirst du vielleicht fragen.
Und ich werde sagen: „Yahshua, der Christus.“


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Eine Kunst, glücklich zu sein


In meinem Leben gibt es zwei Menschen, die praktizieren eine seltene Kunst: Sie sehen in allem etwas Schönes. Oder besser gesagt, sie bemühen sich, in allem das Schöne zu finden. Und es sind diese beiden meine ganz besonderen Lehrer im Glücklichsein. Obwohl ich sie oft dafür kritisiert, manchmal sogar belächelt habe, zu meiner Schande. Denn ich war der Ansicht, sie würden sich damit selbst betrügen. Das aber, so weiß ich heute, tun sie nicht. Sie gehen einen sehr weisen Weg…

Paramahansa Yogananda, der indische Yoga-Meister, Philosoph und Schriftsteller, war bei seinen Schülern dafür bekannt, in wirklich allem das Schöne zu finden. Und ähnlich wie ich, lehnten ihn seine Schüler genau dafür manchmal ab. Man lehnt eben oftmals jene ab, die einem das Meiste beibringen können. Bis man dann doch den inneren Widerstand niederlegt, weil man für sich die Hingabe entdeckt hat. Man kann nur wirklich dann wachsen, wenn man gegen das Wachstum keine Widerstände mehr hegt. Wachstum geschieht durch Hingabe an die Veränderung, aber das will ich hier gar nicht behandeln…

Ich wollte dir lieber davon erzählen, dass Yogananda wirklich in allem, selbst in den hässlichsten Dingen und Erfahrungen, immer noch das winzige Kleinod der Schönheit erkennen konnte, denn dieses steckt tatsächlich in allem, wenn man es zu erkennen weiß. Die Schüler Yoganandas aber wollten das nicht akzeptieren. Sie waren der Ansicht, dass auch ihr stets unerschütterlich positiver Meister in dieser Fähigkeit Grenzen haben musste. Also überlegten sie lange, womit sie den Meister konfrontieren konnten, sodass es ihm unmöglich sein müsse, etwas Schönes darin zu finden. Und sie entschieden sich für einen sich im ekelhaftesten Stadium der Verwesung befindlichen toten Fuchs, den sie ihm vor die Füße legten. Der Fuchs stank bestialisch und sah schrecklich aus mit all den Maden in seinem aufgedunsenen, geplatzten Leib. Das Fell war struppig und stumpf, die Augenhöhlen leer und grausig. Aus dem starr geöffneten Maul hing ihm die Zunge und üble Säfte quollen aus ihm hervor. Die Schüler waren sich absolut sicher, der Meister würde darin niemals etwas Schönes finden können. Doch Yogananda betrachtete den verwesenden Fuchs, lächelte erfreut und sagte: „Meine Güte! Wie schön das Sonnenlicht in den schneeweißen Zähnen des Fuchses glitzert…“

– Er vermochte selbst darin etwas zu finden, das ihn erfreute. Und das ist eine sehr hohe Kunst des Glücklichseins, die jeder für sich üben kann. In wirklich-wirklich allem steckt ein Funken Schönheit. Selbst in den schrecklichsten, ekelhaftesten Dingen, selbst in den schmerzvollsten und widrigsten Erfahrungen kann man Schönheit finden, wenn man es nur möchte. Man kann es, ohne sich selbst dabei auch nur im geringsten zu belügen. Man muss das Schöne bloß erkennen.

Mit diesen Worten möchte ich vor allem jene beiden Menschen in meinem Leben öffentlich ehren, die mir diese Kunst durch ihre Lebensanschauung vermitteln, denn sie werden es lesen und wissen, ich meine sie. Und ich möchte sie auch dir näher bringen, diese Kunst des Glücklichseins. Was auch immer du betrachtest, was auch immer du erlebst – lass uns das Schöne darin finden! Ich schätze, wenn wir das können, blicken wir ständig in das Antlitz Gottes, was uns zeigt, wir haben immer einen Grund, um trotzdem glücklich zu sein. Ganz gleich, was auch geschehen mag und wie dunkel das Tal auch sein will durch das wir gehen. Da ist immer irgendwo das Licht der Göttlichkeit. Manchmal vielleicht nur wie das schwache Flackern einer weit entfernten Kerze in mondloser Nacht. Aber es ist da. Und so wandern wir von einem Kerzchen zum nächsten, indem wir uns auf das Schöne einstimmen. Das ist eine Kunst, glücklich zu sein. Und ich lade dich dazu ein, sie mit mir gemeinsam zu üben.

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