Endlich bei dir selbst ankommen!


Deine beste Freundin hat dieses tolle Buch gelesen. Seit dem ist auf dem Weg zu sich selbst, so sagt sie. Dein Kumpel war zwei Wochen in Tibet. Das habe sein Leben verändert, behauptet er. Einige Menschen deines Umfeldes haben einen spirituellen Weg eingeschlagen. Und du willst da natürlich nicht außen vor bleiben. Deshalb hast auch du dich auf die Suche nach dir selbst begeben.

Der beste Weg, um sich selbst zu finden, um bei sich selbst anzukommen, sei Meditation. Zumindest hast du das immer wieder gehört und gelesen. Daher beschließt du, mit Meditation zu beginnen. Das hat irgendwas mit Entspannung und stillem Sitzen zu tun. Man soll dadurch in einen speziellen mentalen Zustand gelangen, der angeblich Wunder wirkt. Mehr aber weißt du darüber nicht. Und da du nicht so recht weißt, wie das geht und was Meditation eigentlich ist, pilgerst du in den Esoterik-Laden deines Vertrauens. Da duftet es nicht nur schön nach Räucherstäbchen, während Deva Premal und Miten das Ambiente mit friedvollen Klängen erheben, da ist auch ein unüberschaubares Angebot an „einzig wahren Wegen“ zu sich selbst, zu einem besseren Leben und natürlich zum ultimativen Ziel – der Erleuchtung!

Am liebsten würdest du ja fast alles aus dem Shop kaufen, denn es scheint sehr wichtig zu sein, ganz schnell bei sich selbst anzukommen und rascher erleuchtet zu sein als der Nachbar. Mit dem Gedanken aus der Prägung von „Mehr bringt auch mehr!“ und der Konditionierung auf Leistung stöberst du also im farbenfrohen Angebot. Weil dein Budget aber begrenzt ist, entscheidest du dich letztlich für eine hübsch verpackte CD mit Meditationsanleitungen. Die bezahlst du an der Kassa und fragst dich im Stillen, ob die Person an der Kassa wenigstens ein bisschen beeindruckt ist ob deiner ausgezeichneten Wahl hinsichtlich der CD. Letzten Endes sollen andere ja auch erkennen, dass du dich bereits auf dem Weg befindest – auf dem richtigen Weg natürlich.

Zunächst aber ist es der Heimweg, den du einschlägst. Da du schließlich auch zuhause ankommst, war dieser zumindest schon mal der richtige…

Du freust dich über die neue CD auf der eine mehr oder minder angenehme Stimme einer mehr oder minder angenehmen Person schöne Dinge faselt. Das ganze untermalt von sphärischen Klängen. Dazu legst du dich hin und lässt dich von dieser mehr oder minder angenehmen Stimme führen. In Trance. Aber nicht in Meditation. Trotzdem steht auf dem Titel der CD irgendwas von Meditation. Weil viele dieses Wort gebrauchen, aber nur wenige wissen, was das überhaupt ist. Und weil es sich bei jenen gut verkauft, die keine Ahnung haben, was sie in Wahrheit suchen.

Natürlich ist es dir bequem, darüber nicht nachzudenken, denn Vorgekautes brauchst du einfach nur zu schlucken. So wie es dir bequemer ist, dich führen zu lassen. Oftmals auch in die Irre. Und so hörst du dir die CD im Durchschnitt drei Wochen lang an, nicht sehr konsequent, aber doch. Du lässt dich führen in einen Alphazustand und weißt nicht mal, dass du dazu weder eine CD noch sonst etwas bräuchtest. Dreimal tief durchatmen und mal alles loslassen für zwei Minuten täte dieselbe Wirkung. Doch das ist dir nicht bewusst. Dir ist nicht mal bewusst, dass dieser Alphazustand kaum etwas bringt, weil du vielleicht noch nie etwas von Gamma- oder Tetawellen gehört hast. Du kennst den Begriff „Meditation“ und das reicht. Wo dieser Begriff draufsteht, da muss ja schließlich auch dieses Ding namens „Erleuchtung“ drin sein. Also hörst du die CD an und lässt dich von der mehr oder minder angenehmen Stimme einer mehr oder minder angenehmen Person führen. So, wie du dich meistens von irgendwem oder irgendwas führen lässt, nur nicht von deinem Wahren Selbst. Du willst Führung. Doch diese willst du niemals aus dir selbst heraus erfahren. Nur ja niemals aus dir heraus zum Meister finden, immer hübsch dem Meister im Außen nachrennen, denn wenn da was schief geht, bist du fein raus. Daher auch die CD. Die wird es schon für dich tun. Und falls nicht, dann ist die mehr oder minder angenehme Stimme einer mehr oder minder angenehmen Person dafür verantwortlich. Dann war die eben Ramsch und eine neue muss her. Dann muss es beim nächsten Mal eben eine CD von einem noch bekannteren Super-Mega-Guru-Coach sein oder ein kostenloses Video aus dem Internet von einem Menschen, der sich „Schamane“, „Coach“ oder „Medium“ nennt. Es muss auf jeden Fall etwas sein, das außerhalb von dir liegt.

Das hörst du dir dann also an und fühlst dich während dessen aber auch kurz danach sogar ziemlich entspannt. Der echte „Bringer“ ist es jedoch nicht. Du bist immer noch voller Ängste, voller Mangeldenken, voller Wut und Verwirrung. Und du bist weiterhin abhängig von irgendetwas, das außerhalb von dir liegt. Du bleibst bis auf Weiteres jemand, der von externen Autoritäten geführt wird. Deinen Freunden aber erzählst du stolz, dass du schon ewig lange „meditierst“. Vor denen musst du dann natürlich auch mit aller Raffinesse deine Ängste, dein Mangeldenken, deine Wut und deine Verwirrung verbergen, denn sonst stündest du ja ziemlich dumm da. Die könnten ja schließlich schon viel „weiter“ sein als du. Und so machst du eben einen auf total vegan und aurasichtig. In dir drinnen aber weißt du, du trittst auf der Stelle.

Hast du dir schon mal die Frage gestellt, woran das liegen könnte, wo du doch dauernd Räucherstäbchen opferst, Kerzchen flackern, Kristalle glitzern und Snatam Kaur am Start hast?

Ich sage es dir gerne: Du hast noch nie in deinem Leben erfahren, was echte Meditation ist. Denn hättest du es, wären da kaum noch Ängste, kaum noch Mangeldenken, kaum noch Wut oder Verwirrung in dir.
Da wäre viel mehr Gelassenheit und Mut. Da gäbe es viel mehr Fülle und Klarheit. Da herrschte viel mehr Freiheit und Kreativität. Da fände sich viel mehr Bewusstheit. Und das alles käme aus dir selbst heraus. Du wärst völlig unabhängig von einem „Führer“, ganz gleich, ob dieser Führer nun eine CD oder ein Mensch ist, der drei Wochenendkurse in schamanischem Trommeln besucht hat. Du bräuchtest all das nicht mehr, weil du in dir den Quell für all das gefunden hättest. Doch bislang suchst du noch und sammelst somit eine CD nach der anderen, stöberst weiterhin in sämtlichen Eso-Läden oder im Internet nach dem ultimativen „Bringer“. Das kannst du natürlich für den Rest dieser Inkarnation so weiterführen.

Falls du es jedoch endlich wissen willst, dann mache dich auf den Weg, echte Meditation zu erlernen. Nur kannst du diese eben nicht bei jemand erlernen, der selbst keine Ahnung davon hat. Dazu braucht es einen Profi. Und wenn du dich zu diesem aufmachst, kannst du gleich all das, was du bisher über Meditation zu wissen glaubtest, zuhause lassen. Es wird dich nämlich nur hindern, das zu erfahren, was ich meine, wenn ich zu dir von wahrer Meditation spreche.

Ich lade dich dazu ein. Zu deinem Selbst. Kommen aber musst du in Eigeninitiative.

Falls du bereit bist, klicke hier: ZUM SEMINAR

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Frischer Wind in deiner Partnerschaft?


Ganz besonders erfüllt es mich mit Freude, wenn Paare meine Seminare besuchen, um die Meditation in Stille zu erlernen. Von da an meditieren sie, wann immer möglich, Seite an Seite. Ihnen wird bewusst, wie immens wichtig dies für ihre Partnerschaft ist – sie erkennen sich nicht mehr als Ich & Du, sondern als Wir. Dieses Wir gleicht an sich schon der Erfahrung als Doppelstern in der Schönheit ihrer Verbindung, die Meditation aber klärt ihr gemeinsames Licht, lässt es täglich heller und heller erstrahlen. Was sie zusammen auch anpacken – die Meditation verleiht ihren Projekten signifikant mehr Kraft, höhere Brillanz, größere Virtuosität.

Deshalb erfüllt es mein Herz jedes mal mit Freude, wenn du gemeinsam mit deinem Partner bei mir die Integrale Transzendenz entdeckst und sie täglich gemeinsam praktizierst.

Zuvor hattet ihr eure Routinen, den Haushalt, die Kinder, das Geschäft, die Urlaube, die Rechnungen und die Kreditraten; und ihr hattet eure Sexualität. Doch dann beginnt ihr gemeinsam zu meditieren und findet allmählich zu völlig neuen Ebenen wechselseitiger Begegnung. Eure Kommunikation erlangt eine neue Stufe, wachsende Akzeptanz für das So-Sein des anderen erhebt sich, Sinnlichkeit erfährt ihre Wiederbelebung, Sexualität gewinnt das Niveau höchster spiritueller Ekstase – es gibt plötzlich vollkommen neue Aspekte in eurer Partnerschaft.

Ihr findet zu all den wechselhaften Facetten eures Tanzes den unbewegten Boden, das unerschütterliche Fundament eurer inneren Stille. Ihr werdet für einander Empfindungen von solcher Tiefe entdecken, die nicht-meditierende Paare nicht einmal ansatzweise streifen. Aus der Stille eurer Seelen steigt das empor, was euch erkennen lässt, wozu ihr einander erwählt habt – euer gemeinsamer Seelenplan! Euer ganz individuelles „Book Of Love“, das ihr zunehmend bewusster und freudvoller gemeinsam verfasst, erhebt sich klarer aus dem dumpfen Nebel, aus den fahlen Schleiern des Dämmerschlafes, aus dem heraus die meisten Paare ihre Partnerschaft erfahren. Die dunklen Kapitel verlieren ihren Schrecken, die heiteren Episoden entflammen in völlig neuem Licht.
Die Integration der Meditation in Stille in eure Partnerschaft ist das tägliche Geschenk, die erhabenste Katharsis im Dienste eurer heiligen Verbindung.
Du möchtest mehr darüber erfahren? Hier: ZUM SEMINAR →

Ich freue mich auf dich/euch.

In Liebe und Wertschätzung,
der Andersmensch

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Bist du bereit für die Reise zu Integraler Transzendenz?


Meistens unbemerkt schleicht sich Trägheit und Routine ins Leben. Dann tust du tagein und tagaus die selben Dinge unter denselben Menschen an denselben Orten wie immer. Das ist bequem und vermittelt ein Gefühl von Sicherheit. Es geschieht nicht viel, aber es ändert sich auch kaum etwas. Eine kleine Anpassung hier, ein bisschen Zurechtrücken da. Abends liegst du dann wach im Bett, denkst an Abenteuer, große Veränderungen und malst dir aus, was du alles tun würdest, wenn…

Tja, wenn was?

– Es fallen dir wesentlich mehr Gründe und Vorwände ein, als du überhaupt Wunschträume hättest. Und natürlich kannst du weiterhin ein ganzes Leben lang von der großen Transformation träumen und dir im Kopf ausmalen, endlich jener freie, kreative, großartige, erfüllte und zufriedene Mensch zu sein, der du immer schon sein wolltest. Du kannst endlose Reden über geniale Projekte oder die eigene Wandlung schwingen, dir einen Vorsatz nach dem anderen schmieden, während du dich weiterhin täglich im selben Rad drehst wie immer. Du kannst das solange tun, bis es zu spät ist. Oder du kannst hingehen und einfach das tun, was du noch nie getan hast, um zu bekommen, was du noch nie gehabt hast. Du kannst es tun. Jetzt und hier. Mutig. Ohne Vorwand. Ohne Ausrede.
Deshalb möchte ich dich dazu einladen, deiner geistig-spirituellen Evolution einen kraftvollen Quantensprung zu ermöglichen. Es wartet die wahrscheinlich radikalste Transformation deines Lebens. Wagst du dieses mystische Abenteuer? Bist du bereit für die Reise zu Integraler Transzendenz?
Entscheide dich für das größte Geschenk, das du dir selbst machen kannst: Info & Anmeldung→

Ich freue mich auf dich.

In Liebe und Wertschätzung,
dein Andersmensch

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Jeder kann heilen


Jeder Mensch kann ein Heiler sein. Dazu ist weder eine spezielle Ausbildung noch große Mühe nötig. Es wird oft vergessen, wo Heilung beginnt und was Heilung in Wahrheit bedeutet. Heilung entsteht in erster Linie dadurch, den Geist eines Menschen an seine wahre Form zu erinnern. Dadurch kann auch der Körper heilen. Die wahre Form eines jeden Geistes ist Vollkommenheit. Und jeder Geist, egal in welcher Verfassung er sich im Augenblick auch befinden mag, strebt stets zurück zu dieser Form. Die Tendenz allen Lebens ist jene zur Vollkommenheit. Wenn man es möchte, kann man den Geist an diese Tendenz sowie an seine wahre Form erinnern. Dazu ist keine Ausbildung, kein Kraftakt nötig. Jeder kann somit ein Heiler sein, indem er sich diese natürliche, unaufhaltsame Tendenz des Geistes zunutze macht.

Erlaube mir, es dir anhand eines Beispiels zu erklären:
Da ist ein Alkoholiker, der immer wieder rückfällig wird, eine Frau mit einer Suchterkrankung, die aufgrund der Sucht leidet, ein Mensch, der regelmäßig ins kriminelle Milieu abgleitet, aber nicht mehr in den Knast möchte, oder einer, der gewalttätig wird und seine Gewalt bitter bereut.
Generell verurteilst du solche Menschen für ihre Schwächen und sagst „Ach, dem ist eh nicht mehr zu helfen!“ oder „Bei der ist ja wohl schon Hopfen und Malz verloren!“ und wendest dich ab. Du wendest dich ab und akzeptierst dadurch das traurige Bild, das du von solchen Menschen hast, als unabänderlich, weil du die Tendenz eines jeden Geistes nach dem Höheren und dem Vollkommenen zu streben vielleicht gar nicht kennst oder sie einfach ignorierst. So sperrst du andere in ein subtiles Gefängnis, schließt sie ein in den Kerker deiner Verurteilung und verriegelst alle Türen.
Damit begehst du nicht nur großes Unrecht, indem du deine Nächstenliebe mit Füßen trittst, weil du sie nicht als den schönsten Aspekt deines eigenen Wesens nutzen willst, sondern du zwingst auch den unheilen Geist eines anderen Menschen in jene Rolle, aus der er eigentlich raus möchte.

Verstehe diesen universellen Fakt: Der Geist des Säufers, der sich in der Gosse wälzt, will aus der Gosse raus. Der Geist der Drogenkranken möchte aus der Sucht raus. Der Geist des Kriminellen möchte aus den schädlichen Handlungsmustern raus. Der Gewalttäter möchte aus der Gewalt und dem Leid raus, das er mit der Gewalt verursacht.

Indem du solche Menschen als hoffnungslos verloren ansiehst, machst du sie tatsächlich immer wieder zu dem, was sie in Wahrheit gar nicht sein möchten. Du machst durch dein Denken und deine Urteile aber nicht nur diese Menschen zu Gefangenen, sondern auch dich selbst. Daher lebst du nämlich auch in einer Welt, in der es so viele Verlorene und Hoffnungslose gibt. Sie treten dann in dein Leben, verunsichern dich, machen dir Angst oder schaden dir sogar tatsächlich bei Leib und Seele. Denn was du anderen tust, das tust du letztlich dir selbst. Auch das ist ein universelles Gesetz, das gnadenlos wirkt.

Daher solltest du lernen, in jedem Menschen das zu sehen, was er selbst gerne sein möchte. Es ist wichtig, einen anderen nicht in das Gefängnis seiner Missetaten und Schwächen zu sperren, sondern vor allem in dir selbst die Kerkertüren deiner Verurteilungen und Ignoranz ihm gegenüber zu öffnen, indem du zu einem Heiler wirst.

Ein Heiler ist nichts weiter als einer, der ein solch großes Herz hat, der eine solch tiefe Liebe zu allem Leben empfindet, dass er alle Menschen, die ihm begegnen und die er berührt, als das sehen kann, was sie selbst gerne sein möchten. Und glaube mir, jeder Mensch möchte ein guter, ein gesunder, ein glücklicher, ein heiler Mensch sein.

Wie soll ein Mensch aus seinem Elend entkommen, wenn du ihn permanent durch dein Aburteilen, durch dein „Ihn Fallenlassen“ in das Bild seines Elends zurückwirfst?

Werde ein Heiler – erkenne in jedem Menschen den Geist, der auch in dir lebt, dessen Tendenz es ist, nach dem Höheren, dem Vollkommenen zu streben, indem du in allen Menschen das siehst, was sie tief drinnen in sich selbst sein möchten: Heil!
Gib niemals einen Anderen auf! Betrachte ihn niemals als verloren. Erinnere vielmehr seinen Geist daran, was er wirklich sein möchte, indem du ihn als das betrachtest, was er wirklich sein möchte. So entsteht Heilung – die Abwendung vom Zustand des Elends und die Hinwendung zur wahren Form allen Lebens. Und die wahre Form allen Lebens, eines jeden Geistes ist das vollkommene Heilsein. Das geht ganz leicht. Erkenne das, was wahr ist, und lebe danach. Betrachte alles Leben in seiner höchstmöglichen Form. Dazu ist nichts weiter nötig, als dir die Menschen, die Welt und das Leben so vorzustellen, wie es für dich im Idealfall sein sollte: Heil und vollkommen!

Du siehst also, es ist gar nicht so schwer, ein Heiler zu sein. Und es ist dazu keine Ausbildung sondern bloß die Änderung deines eigenen unheilvollen Weltbildes sowie die Aufgabe jeder Verurteilung deines Nächsten nötig. Solange du andere Menschen aufgibst durch deine Verurteilung und das unheile Bild, in das du sie zwängst, solange gibst du dich selbst auf. Und du offenbarst damit, wie unheilvoll du selbst bist, du offenbarst, wie viel Heilung du selbst brauchst, denn ein heiler Mensch kann gar nicht mehr anders, als alle anderen, die selbst nicht heil sind, heilen zu wollen durch seine Nächstenliebe.
Diese Welt braucht Heiler, weil ihr Liebe fehlt. Sei du selbst die Liebe, die du dir in dieser Welt wünscht, und du wirst ein solch großer Heiler sein, wie du es dir niemals erträumt hättest.

Falls du selbst liebevolle Begleitung durch schwierige Lebenslagen wünscht oder professionell an konkreten Lösungen zu deinen Themen arbeiten möchtest, dann klicke hier: ZUR LÖSUNG →

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Meditation als Weg


Jedes Wort über Meditation ist in Wahrheit ein verlorenes Wort. Niemand kann dir erklären, was Meditation ist. So wie dir niemand erklären kann, was Liebe ist. So wie dir niemand erklären kann, was Leben ist. Du musst die Liebe, du musst das Leben, du musst den Bewusstseinszustand der Meditation selbst erfahren, um zu begreifen, was es ist.

Und auch wenn dir niemand diese Dinge erklären kann, so werden Erwachte nicht müde, es zu versuchen – das ist der Weg des Bodhisattva, der hoffnungsvolle Weg des Buddhas, der liebende Geist des Christus. Der Buddha, der Christus muss dich über den Weg der Meditation anrufen. Er muss auf diesem Wege zu dir finden, ob er das nun möchte oder nicht.
Daher kann ein Erwachter nicht anders, als dich auf den Pfad der Meditation zu führen, denn er ist Werkzeug des Buddhas, er ist Instrument des Christus geworden. Er muss versuchen, dir zu erklären, was Meditation ist, auch wenn er weiß, dass es unmöglich ist. Er muss es versuchen, damit du dich aufmachst, Meditation für dich zu erfahren. Der Erwachte muss das Unmögliche versuchen, damit für dich das möglich wird, was du bisher für unmöglich gehalten hast. Das ist das Schicksal eines Erwachten. Und das Schicksal eines noch Schlafenden ist es, einem Erwachten zu begegnen, der ihn an wahre Meditation heranführt.

Meditation ist keine Technik. Meditation ist ein Bewusstseinszustand. Es ist der vierte, der essenziellste Bewusstseinszustand neben Wachen, Schlafen und Träumen. Ohne diesen Bewusstseinszustand kannst du keine wahre Erfüllung finden, du kannst ohne ihn niemals dir selbst nahe kommen. Bislang hat man dir diesen Zustand unterschlagen, weil niemand echtes Interesse daran hatte, dass du bewusst wirst, dass du dir selbst nahe bist.

Dennoch ist Meditation der essenziellste Bewusstseinszustand, den der Mensch erreichen kann. Ohne ihn wanderst du weiterhin blind und leer und innerlich nach Hilfe rufend durch die Welt. Ohne ihn bleibst du dieses kleine, wütende, begehrende, verzweifelte Ich, dessen Leben stets zweifelhaften Sinn hat. Ohne Meditation bleibst du unerfüllt und für immer abhängig von äußeren Umständen. Du bleibst ein Spielball deiner Launen und jener der Welt. Du bleibst Bettler, der vom Paradies träumt. Daher ist Meditation essenziell. Meditation ist keine Technik. Aber es gibt eine Technik, die dir hilft, diesen Bewusstseinszustand zu erlangen.

Meditation ist der Weg des erhabensten Hinhörens, der Weg reinster Wahrnehmung dessen, was jetzt so ist. Meditation ist die absichtslose Absicht, der höchsten Wahrheit zu lauschen. Es ist der heiligste Weg der Kommunikation zwischen der Göttlichkeit und dem Geschöpf. In der Meditation gewinnst du die Fähigkeit zurück, dir selbst, deinem wahren, authentischen Selbst vollkommene, ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken, ohne dem Gedankenwahnsinn deines Ego-Ichs zu unterliegen.

Um wahre Meditation zu erfahren, musst du bereit sein, für kurze Zeit zu sterben. Du musst den Mut aufbringen, dein kleines, hungriges, laut schreiendes Ego-Ich für den Moment des Jetzt-Hier-Seins aufzugeben. Du musst die Kraft haben, alle Wahrheiten, die du bisher für die Wahrheit gehalten hast, loszulassen. Du musst all das, was du zu wissen glaubst, als Nicht-Wissen erkennen. Du musst dieses „Du musst“ bedingungslos akzeptieren. Erst dann, wenn du bereit bist, all dies zuzulassen, erst dann wirst du leer und offen und frei für das, was echte Meditation ist.

Solange du denkst, meditierst du nicht, solange du meditierst, denkst du nicht. Und da wo kein Gedanke mehr ist, da stirbt dein Ich, da erlischt das Ego, da tritt dein wahres Selbst hervor. Da, wo dein Denken nicht ist, da, wo dein Ich nicht ist, da ist die höchste Wahrheit. Da ist Gott, der sich selbst im Sein beobachtet. Meditation ist jener Zustand, in dem Gott zu Gott zurückgefunden hat. Doch solange du da bist, ist Gott nicht da. Und solange Gott da ist, bist du nicht da. Du musst lernen, dich aufzulösen, damit du vollkommen präsent sein kannst.

Als ich selbst mit Meditation begann, war ich sieben Jahre alt. Das war im Jahre 1979. Seit dem meditiere ich. Jeden Tag. Zweimal täglich. Und daher sehe ich mich in der Lage, dir wahre Meditation nahe zu bringen. Ich werde dir zwar niemals beschreiben können, wie Meditation sich anfühlt, denn das musst du ganz für dich selbst erfahren, aber ich kann dir sehr konkret sagen, was sie dir bringen wird:

 • Durch Meditation kommst du dir selbst so nahe, dass du wieder eins bist mit der Quelle.

 • Mit regelmäßiger Meditation wirst du viel entspannter werden. Auch in Situationen, die dich früher gestresst haben. Du wirst einfacher und schneller entspannen können.

 • Deine Aufmerksamkeit sowie deine Konzentrationsfähigkeit werden sich verbessern und deine Wahrnehmung klärt sich zunehmends.

 • Dein Selbstvertrauen und dein Selbstwertgefühl steigern sich. Und weil du immer besser mit dir selbst klar kommst, werden sich auch die Kontakte zu anderen Menschen verbessern. Deine Partnerschaften werden tiefer und du wirst Menschen elementar verstehen und auf sie eingehen können.

 • Du wirst ein tieferes Verständnis dafür entwickeln, weshalb du hier bist und ein ganzheitliches Empfinden für dein Leben und das Leben im Allgemeinen aufbauen.

 • Meditation wird dir Einblick gewähren in das, was möglich ist, wenn du dich in deinem Leben zu Höherem entwickelst. Sie wird dich zu deiner wahren spirituellen Natur führen.

 • Deine Gesundheit und deine Beziehung zu deinem Körper wird sich verbessern und deine Leistungsfähigkeit und Kreativität wird sich signifikant steigern.

 • Du wirst innerlich frei und gelöst. Das Sklaventum an der Welt, unter dem du bisher gelitten hast, findet ein Ende. Du wirst zwar unendlich bewusster in der Welt, aber niemals mehr von ihr sein.

Vieles wird dir als Meditation angeboten, doch das Wenigste davon ist Meditation. Als Faustregel gilt hier: Solange du dabei denken oder Anweisungen befolgen musst, solange meditierst du nicht, denn da, wo das Denken ist, kann Meditation nicht sein. Solange du denkst, meditierst du nicht, solange du meditierst, denkst du nicht.

Ich lade dich von ganzem Herzen dazu ein, bei einem meiner Seminare mehr zu erfahren.

Wenn du echte Meditation auch in der Praxis erfahren und Integrale Transzendenz nutzen möchtest, dann klicke hier: ZUM SEMINAR →

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