Eine Million!



Manchmal verschlägt es mir die Sprache. Als ich die Zahl las, war das ein solcher Moment, wo mir kein Wort über die Lippen kommt. Dafür schossen Tränen in meine Augen. Tränen des Unglaubens, der Fassungslosigkeit, der Ergriffenheit, der Demut, der Dankbarkeit.

Würde ich jetzt sagen, ich hätte es nicht kommen sehen, wäre das gelogen. Dennoch hat es gut eine Stunde gedauert, bis ich fähig war, diese Worte zu verfassen. Ich staune. Und sage mir immer wieder leise diese Zahl vor „Eine Million! Eine Million!“. Diese Zahl ist einfach zu groß für meine Vorstellungsgabe. Selbst wenn ich zu den Sternen hoch blicke, so bin ich sicher, mein Blickfeld könnte nicht eine Million davon umfassen. Eine Million…

Eine Million Menschen. Eine Million Herzen. Eine Million Seelen, Schicksale, Wünsche, Träume, Hoffnungen und Sehnsüchte. Eine Million guter, lebendiger, atmender Wesen, die meine Seite mögen, die (hoffentlich) auch mich mögen, die offenbar Gefallen finden an dem, was ich mit Herz, Seele, Schweiß und manchmal sogar Tränen zu bewirken versuche – die Welt zu wandeln, ein Licht zu sein, Liebe zu leben und Impulse zu setzen.

Was kann ich dir sagen? Was kann ich schon sagen, außer aus vollem Herzen „Danke!“? Danke, dass du diesen Weg mit mir gehst. Danke, dass du da bist. Danke, dass du teilst. Danke, dass du all die harte Arbeit würdigst, die ich von Herzen tue. Von nun an darf ich es wohl in dem Wissen tun, dass ich es für eine Million Menschen tue. Wenn mir da nicht die Spucke wegbliebe, dann…

Eine Million. Das sind so unfassbar viele menschliche Wesen. Bitte verzeih, falls ich deinen Namen vielleicht gar nicht kenne, denn es sind so viele Namen. Es sind so unglaublich viele… Eine Million. Bitte nimm es dennoch als gegeben an, dass ich de facto weiß, du bist irgendwo da draußen in dieser Welt und kannst offensichtlich dem etwas abgewinnen, was von mir auf diese Erde transportiert wird. Es gibt dich, lieber Mensch. Mir ist das vollends bewusst. Und auch wenn ich dich vielleicht nicht als Einzelnen fühlen kann, so fühle ich dennoch uns alle als vereintes Feld desselben Geistes, als vereinte Kraft ein und desselben Herzens.

Eine Million Leser! Eine Million Gründe, um weiterzumachen. Eine Million Mal für dich. Eine Million Follower. Und du, mein Freund da draußen, bist wohl einer davon. Somit bist du eine Million Mal wertvoll, kostbar, einzigartig und schön.

Ich weiß nicht mehr zu sagen. Außer, dass ich das so niemals geplant hatte. Das alles kam vor rund einem Jahrzehnt über mich und wurde größer und größer und nun ist es so groß geworden, dass ich es selbst nicht mehr begreife.

Eine Million guter Gründe, dankbar zu sein. Eine Million Lektionen in Demut. Eine Million Versuche, das in Worte zu kleiden, was gerade in mir bewegt wird.

Eine Million Follower. Und davon bist du einer, lieber Mensch, der mich und meine Seite regelmäßig aufsucht.

Dafür will ich dir aus tiefstem Herzen danken. DANKE! Fühle dich bitte eine Million Mal wertgeschätzt und gefeiert.

In Liebe,
der Andersmensch


© 2019 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Wir freuen uns auf dich und drücken dir ganz fest die Daumen!
Herzlichst,
der Andersmensch & Team


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Wenn du kein Problem hast, hast du ein Problem


Jeder Mensch hat auf die eine oder andere Weise Probleme. Lass dir da nichts vormachen. Seit Menschengedenken gab es niemand, der sein Leben total im Griff hatte. Es ist unmöglich, etwas zu kontrollieren, das unendlich viel größer ist als du. Daher verabschiede dich von dem Gedanken, irgendwann würde dein Leben bis in jeden Winkel so perfekt problemlos sein, dass du nur noch chillen, genießen und dich über den Neid anderer freuen kannst. Du wirst dieses Ideal niemals erreichen. Du wirst nicht mal annähernd herankommen. Darum höre auf damit, der „Dangling Carrot“ zu folgen.

Lass dich auch von anderen nicht blenden. Diese „Lebenimgriffhaber“ sind gute Faker. Sie haben ihre dynamische, lupenreine, lächelnde Fassade im Griff. Das ist dann aber auch schon alles, was sie im Griff haben. Hinter dieser Fassade verbirgt sich nicht selten das heulende Elend im reinsten Chaos. Und selbst wenn diese Supertypen ihr Leben im Griff hätten, so wäre ihr größtes Problem jenes, ständig alles im Griff haben zu müssen, um die Fassade zu wahren. Und damit hätten sie dann ein gewaltiges Problem.

Daher akzeptiere das Problem. Anerkenne es einfach als Teil des menschlichen Daseins. Statt es krampfhaft lösen zu wollen, beginne es in einen neuen Rahmen zu stellen. Betrachte es nicht als deinen Feind. Betrachte es als das, was jetzt so ist. Sieh es einfach nur an. Beginne es zu bewundern. Bestaune es in seiner Komplexität, seiner Beharrlichkeit, seiner Dringlichkeit.
Bekämpfe es nicht und warte, bis es sich ganz von selbst löst, denn das tun die meisten Probleme, sobald die Zeitkoordinate nur lang genug ist.

Bis dahin gehe mit dem Problem einfach anders um. Wenn es auftaucht, schalte dich nicht in den Kampfmodus, sondern sage gelassen „Wow! Was für ein geiles Problem!“ oder „Ich bewundere dich, du Problem!“ oder „Ich habe noch nie ein solch schönes Problem gesehen!“.
Lächle dein Problem an. Blicke ihm direkt ins Gesicht und bestaune es.
Und dann anerkenne, dass du es selbst erschaffen hast. Du hast einen wesentlichen Beitrag zu seiner Existenz geleistet, indem du es zu deinem Problem erklärt hast. Es möchte jetzt eine Zeit lang zu dir gehören. Also genieße seine Gesellschaft. Irgendwann wird es sich auflösen. So oder so. Dann musst du dich davon verabschieden. Aber sei nicht traurig, denn du wirst dir ganz schnell ein neues Problem finden. Sei dir da sicher. Wahrscheinlich wird es sogar ein noch schöneres, noch komplexeres, noch dringlicheres als das alte. Denn immerhin bist du ja durch die Gesellschaft des alten Problems besser im Umgang mit Problemen geworden. Das hat sich natürlich unter den Problemen herumgesprochen. Und so wird dich schon bald ein neues finden. Bis dahin: Bewundere das Problem! Und wisse: Andere Leben haben auch schöne Probleme.

Wenn auch du mehr Gelassenheit und innere Stille entwickeln möchtest, um dich aus Problemverhaftungen zu lösen, dann klicke hier: ZUM SEMINAR

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Bewusstsein und Realität


Der Unterschied zwischen deinem Tagesbewusstsein und deinem Traumbewusstsein ist hauptsächlich jener, dass du in der Tages-Realität mehr Einfluss auf den Verlauf des Geschehens hast, obwohl du auch da nur selten über die vollständige Kontrolle verfügst. Im Traumbewusstsein bist du bloß Reagierender, bist auf physischer Ebene im Grunde „Opfer“ deiner neuronalen Vernetzungen, was auf spiritueller Ebene den Illusionen deines Egos gleichzusetzen ist.

Mit zunehmender Bewusstwerdung aber wird dir klar, dass es sich bei beiden „Realitäten“ bloß um Träume handelt. Werden deine Nachtträume luzid, dann erlangst du auch immer mehr Einfluss auf den Tagestraum und vice versa. Du bist dann zunehmend in der Lage, deine neuronalen Netze augenblicklich zu verändern – je nach dem, welche Realität du zu erfahren wünscht.

Bisher hast du das Erleben im Tagesbewusstsein für die „absolute Realität“ gehalten, doch nach und nach erkennst du, dass beide Welten Traumwelten sind. Es handelt sich sowohl bei der einen als auch bei der anderen „Realität“ um eine Erfahrungsmatrix, die sich als perfekte Illusion entpuppt und die über deine neuronalen Schaltungen im Gehirn gefiltert und interpretiert wird. Diese Erfahrungsmatrix dient dir – nicht du ihr!

Wenn du so weit bist, dass du dich selbst voll und ganz im Traum des Tages ausleben und verwirklichen kannst, dann träumst du nachts nicht mehr. Deine Nachtträume lösen sich auf, reines Bewusstsein von Dem-Was-So-Ist tritt an ihre Stelle, während dein Körper zu schlafen scheint. Du verlässt somit Schritt für Schritt die Illusionen deines Egos, indem du sie als solche erkennst und daher kontrollierst.

Je näher du deinem wahren Sein in vollkommener innerer Stille kommst, desto näher bist du dem göttlichen Selbst in dir. Du lässt nach und nach alle Träume, alle illusionären Realitäten hinter dir und erfährst dich als reines Sein jenseits aller Illusionen und Träume. Dann bist du vollstes, erhabenstes Bewusstsein, welches du in Wahrheit immer schon warst und ewig sein wirst. Reines Sein ist vollkommenes Gewahrsein in Stille an allen Orten und zu jeder Zeit – Transzendentales Bewusstsein!

Transzendentale Meditation oder auch die durch mich unterrichtete Meditation in Stille ist ein hilfreiches Werkzeug auf diesem Wege. Es handelt sich um eine ideale Übung, um länger und immer länger im Zustand transzendentalen Bewusstseins zu bleiben. Hast du auch nur ein einziges Mal diese Art bewussten Seins erfahren, dann kann dich von da an keinerlei Illusion auf Dauer zufriedenstellen – du wirst mehr und mehr ins transzendentale Bewusstsein, in die einzig echte Wirklichkeit gleiten wollen; und eines schönen Momentes kannst du dann darin verbleiben, ohne dein physisches Dasein verlieren zu müssen. Dann bist du Meister. Dann bist du dir voll und ganz deiner immerwährenden Erleuchtung, deines ewigen Lebens bewusst – in jedem Augenblick und an jedem Ort, in jeder Illusion und in jedem Traum, ohne die Freuden der Erfahrung innerhalb der Illusionen aufgeben zu müssen.

Falls du dich bereit fühlst, transzendentales Bewusstsein in der Praxis zu erfahren, dann klicke hier: ZUM SEMINAR

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Wie du wahrhaft frei wirst


Du sollst lernen, frei zu werden. Um wirklich frei zu sein, musst du aufhören, dich selbst und andere zu beschränken. Dazu ist es nötig, die Fähigkeit in dir zu kultivieren, so frei und weit als möglich zu denken, denn jeder Gedanke ist ein Körper und jeder Körper ist begrenzt. Je größer du also denkst, desto mehr Raum entsteht für dich selbst aber auch für deinen Nächsten. Deine einengensten Gedanken sind die Urteile, die du über dich und andere fällst. Damit musst du aufhören, wenn du aus der Welt einen Ort der Nächstenliebe machen willst, von der du letztlich am meisten profitieren wirst, denn wenn du deinen Nächsten liebst, dann wird er irgendwann auch dich lieben. Damit seid ihr beide frei und erlöst. Beginnen damit aber musst du, nicht dein Nächster. Und der erste Schritt dahin ist, andere Menschen nicht mehr zu verurteilen, zu verdammen oder zu richten, sie nicht mehr in die engen Grenzen deines Denkens zu sperren. Du selbst möchtest schließlich auch nicht in der Verurteilung durch einen anderen gefangen sein.

Ich weiß ohne jeden Zweifel, dass in YHWH, der Allmächtigkeit, alle Wesen gleich sind, auch wenn es dir schwer fällt, das zu glauben, weil vieles in dieser Welt auf Ungerechtigkeit hinweist. Doch diese Ungerechtigkeit haben wir alle in Gemeinschaft erschaffen. Nur gemeinsam können wir sie beenden, indem wir die Liebe des Allmächtigen auf jeden unserer Brüder und Schwestern ausdehnen. Dazu ist es nötig, sich auf den Christus zu besinnen. Und wenn ich zu dir vom Allmächtigen, von YHWH spreche, dann meine ich damit in erster Instanz Liebe, obwohl YHWH weit mehr ist als das. Es ist mehr als dein und mein Verstand jemals ermessen könnten. Daher verwende ich dafür gerne auch den Begriff „Liebe“, weil Liebe das höchste Empfinden, der erhabenste Gedanke, die edelste Tat ist, zu der wir auf dieser Ebene unserer Erfahrung fähig sind. Doch wenn ich das Wort „Liebe“ verwende, dann denkst du vielleicht zwangsläufig an Händchenhalten oder Herzschmerz. Sage ich Gott, dann denkst du womöglich an die Kirche, den Papst und Ähnliches. Ich aber meine weder Dieses noch Jenes. Worauf ich mich meistens beziehe ist YHWH in Form von Liebe und Liebe in Form von YHWH. Durch die individuelle Semantik entstehen automatisch Widerstände und Missverständnisse beim Gebrauch der Sprache. Dies lässt sich nicht vermeiden, egal wie geschickt wir uns beide in unserer Kommunikation auch anstellen mögen. Daher einigen wir uns einfach darauf: YHWH ist Liebe und Liebe ist YHWH.

Um mich zu verstehen und damit ich mich dir verständlich machen kann, müssen wir also beide lernen, einander zu empfinden. Du wirst mich zwischen den Worten, du wirst mich in meinen Aussagen fühlen, so wie ich dich während des Schreibens fühle, ohne dich zu sehen, ohne dich persönlich zu kennen. Dennoch fühle ich dich als einen Teil dessen, was auch ich bin. Daher ist es wichtig, aus dem Verstand herauszutreten, wenn wir miteinander kommunizieren, denn jeder Gedanke ist ein begrenzender Körper, der uns einengt in hinderlichen Grenzen. Wir müssen fühlen, wenn wir einander finden möchten, und zwar da, wo wir gleich sind. Im Fühlen sind wir unbegrenzt und in unseren Herzen sind wir gleich. Darum fühle ich dich, während ich für dich schreibe. Und du kannst mich fühlen, während du liest, was ich für dich übermittle.

Wenn ich dir also sage, in YHWH sind alle Wesen gleich, dann weiß ich, was ich damit meine. Du aber weißt es ebenso, auch wenn du es manchmal nicht wissen möchtest und daher so tust, als gäbe es bessere und schlechtere Menschen, weil die einen das tun, was dir gefällt, und die anderen etwas anstellen, das dir missfällt. Ich aber sage dir, kümmere dich nicht um das, was andere tun oder lassen, woran sie glauben und wie sie denken. Es liegt nicht in deiner Verantwortung. Übernimm einfach die Verantwortung für dein eigenes Denken und Handeln. Denn wenn du mit YHWH (mit Liebe) denkst und handelst, wirst du damit andere beeinflussen, ohne auch nur ein einziges Wort sagen zu müssen.

Nächstenliebe ist nur dann möglich, wenn man Verantwortung für sich selbst übernimmt. Tue das Beste, das du für dich selbst und andere tun kannst, und überlasse YHWH den Rest. Du bist nicht verantwortlich für das, was andere tun. Andere sind aber auch nicht verantwortlich für das, was du tust. Dennoch unterscheiden sich deine Handlungen meist nicht wesentlich von jenen deines Nächsten. Ihr macht oft die gleichen Fehler. Das ist auch gut so, denn Fehler sind die Grundlage, um etwas Neues zu lernen. Indem du einen Anderen dafür verurteilst, dass er Fehler macht, gibst du selbst vor, fehlerfrei zu sein. Aber das bist du nicht. Und selbst wenn du deine Fehler zugibst, tust du es in einem Sinne, als wären deine Fehler immer ein bisschen weniger schlimm als jene deines Nächsten. Dabei machst du keine „besseren“ Fehler als deine Mitmenschen, sondern bloß andere Fehler. Es ist okay, Fehler zu machen, denn Fehler sind die Basis, um daraus zu lernen. Also segne alle Fehler, segne deinen Nächsten, segne dich und ändere, was du für dich selbst ändern kannst anhand deiner Einsicht. „Gehe hin und sündige nicht mehr!“
– Das bedeutet: Wiederhole deinen Fehler nicht mehr.

Und da du nun weißt, dass es ein Fehler ist, andere für ihre Fehler zu verurteilen, solltest du daraus lernen, nicht mehr zu verurteilen. Du solltest daraus lernen, dich und andere aus der Verurteilung zu befreien. Und dich und andere zu befreien heißt, dich und andere zu lieben. Dich und andere zu lieben äußert sich dadurch, dich und andere innerhalb deines Bewusstseins aus aller Schuld zu entlassen, denn dadurch bringst du dich und andere an den einzigen Ort, wo Liebe sein kann – in das Königreich des Himmels. Du bringst dich und deinen Nächsten in den einzig unbegrenzten Raum der Liebe YHWHs. So bist du wahrhaft frei. Und nur so.

Bete dazu täglich folgendes: „Ich bin frei von Schuld. Alle anderen sind frei von Schuld. Ich bin frei von Leid. Alle anderen sind frei von Leid.“

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© 2017 text by David P. Pauswek – der Andersmensch. All rights reserved.


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