Denn Fisch bin ich


Papa, kämpfe nicht um mich.
Dein Herz bin und bleibe ich.

Mama, dreh den Schlüssel um.
Ich gehe ja doch zur Tür hinaus.

Legt die Waffen nieder,
holt ein die Netze.
Denn Fisch bin ich in weiten Meeren.

Wasser atmen lehre ich.
Tiefe fühlen bringe ich.

Die dunkle Wolke senkt sich.
Wischt sie fort mit Erinnerung.

Papa, weine nicht.
Mama, zanke nicht.
Denn Fisch bin ich in weiten Meeren.

Die Muschel,
eine Schale hat sie,
die aus zwei Hälften ist.

In seine Hand lege zart die deine.
Deine Hand lege sanft in ihre.
Darin findet die Perle Schutz.

Sehet, ich mache alles neu.
Sehet, ich mache alles neu.
Denn Fisch bin ich in weiten Meeren.

Wer bin ich, wenn nicht Fügung,
wenn nicht Fügung eures Schicksals?
Wessen Kind will ich sein,
wessen Kind,
wenn nicht das eure?

Sehet, nun ist alles neu.
Denn Fisch bin ich in weiten Meeren.
Aus Liebe geformt die Wellen,
aus Gischt geschäumt die Krone.

Mit Flosse und Kiemen,
mit Herz und Seele,
in allem,
was ich bin,
hier und jetzt euer Kind.
Doch kommend der Heiler,
euch an Himmelshöhen führend.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2018 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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WASSER IST EIN MENSCHENRECHT


Da ich nie gegen etwas, dafür aber für vieles bin, bin ich für das Menschenrecht auf freie Wasserversorgung weltweit. Und da mir inklusive Facebook fast eine Million Menschen folgen, möchte ich diese kleine Macht und großartige Gelegenheit dazu nutzen, für die kostenlose Wasserversorgung aller Menschen einzutreten, indem ich dich als meinen Follower dazu ermutige, KEINE Produkte mehr von Nestlé zu kaufen und diesen Beitrag fleißig in Umlauf zu bringen.

Der Mensch hat neben der Luft, die er atmet, ein gottgegebenes Recht auf Wasser. Niemand auf diesem Planeten steht es zu, sich darauf ein Monopol zu sichern. Doch genau das hat Nestlé getan. Und wer sowas tut, dem sollten wir als Mehrheit gehörig den Arsch versohlen, indem wir solidarisch als EIN Geist den Übeltäter da treffen, wo es ihm am meisten schmerzt – in den monetären Eiern.

Wenn du deine Macht als Konsument erkennst und nutzen möchtest, dann tue das dadurch, dass du dein Geld in jene Richtung lenkst, welche dir gefällt. Achte in Zukunft sehr genau darauf, wer die Produkte in deinem Warenkorb hergestellt hat oder vertreibt. Das kannst du ganz bequem, wie meist beim üblichen Blick auf Inhaltsstoffe, Kalorien- und Nährwertangaben, direkt auf der Packung tun.

Rechne einfach mal nach: Wenn du auf ein Nestlé Produkt im Wert von € 3,90 verzichtest und Nestlé an diesem Produkt z.B. einen Euro Gewinn machen würde und nur eine Million andere Menschen auch auf dieses Produkt verzichten, dann verliert der Konzern immerhin schon 1 Millionen Euro. Natürlich kann man diesen Verlust erheblich vergrößern, indem man auf sämtliche Produkte dieses Konzern verzichtet. Wenn man sich nun ausrechnet, dass viel mehr Menschen auf viel mehr Produkte von Nestlé verzichten und zwar global, dann macht das wirklich Sinn. Damit wird ein friedliches, aber eindeutig kraftvolles Zeichen gesetzt: Wir dulden das nicht!

Du hast als Konsument Macht durch dein Geld, das alle von dir haben wollen! Nutze diese Macht und steuere ganz bewusst den von dir ausgehenden Geldfluss, denn auch das ist ein Zeichen wachsender Bewusstheit deinerseits.

Wir haben dir weiter unten eine Liste von Marken und Produkten zusammengestellt, die es dir leichter machen soll zu erkennen, was du ab heute NICHT mehr kaufen solltest.

Herzlichst,
der Andersmensch & Team

UNITED POWER MAKES THE DIFFERENCE!

Marken von Nestlé. Auch aufgeführt sind Marken an denen Nestlé mit mindestens 50% beteiligt ist:

BABYPRODUKTE
Alete
Alete Kleine Entdecker
Alete Natires
Beba
Bübchen
Bübchen Kids
Bübchen Mama
Bübchen Pur & Sensitiv
Mamalete

CEREALIEN (z. B. Cornflakes)
Cini Minis
Clusters
Cookie Crisp
Erdbeer Minis
Fitness
Lion Cereals
Nesquik Knusper Frühstück
Shreddies
Trio

GETRÄNKE
Acqua Panna
Contrex
Frische Brise
Nestlé Pure Life
St. Pellegrino
Vittel

KAFFEE & KAKAO
Caro
Chococino
Kathreiner © Kneipp Malzkaffee
Linde’s ©
Nescafé
Nescafé Xpress
Nescafé © Dolce Gusto ©
Nespresso
Nesquik
Nestlé feinste heisse Schokolade

MEDIZINISCHE ERNÄHRUNG
Alfaré®
Althéra®
Clinutren Junior®
Compat®
Impact®
Isosource®
Modulen IBD®
Novasource®
Optifast®
Oral Impact®
Palenum®
Peptamen®
Resource®

SPEISEEIS
Mövenpick
Nestlé Schöller

WEITERE PRODUKTE
Buitone
Dörffler
Engelsfrost
Garden Gourmet
Herta
Libby’s
Maggi
Nestlé Professional Beverages
Nestlé Water Direct
Thomy
Wagner (Tiefkühlkost)

SPORTERNÄHRUNG
Powerbar

SÜSSWAREN
After Eight ®
Caramac
Choclait Chips ®
Die Weisse ®
Kit Kat ®
Lion ®
Nestlé Snack ®
Nuts ®
Rolo ®
Smarties ®

TIERNAHRUNG
Beneful
Bonzo
Felix
Gourmet
Matzinger
Pro Plan ®
Purina One

MARKEN
After Eight ®
Alete
Beba
Bübchen
Beneful
Bonzo
Buitone
Caramac
Caro
Choclait Chips ®
Die Weisse ®
Dörffler
Felix
Garden Gourmet
Gourmet
Herta
Kit Kat ®
Lion ®
Maggi
Matzinger
Mövenpick
Nescafe
Nestlé Schöller
Nesquik
Nuts ®
Powerbar ®
Rolo ®
Smarties ®
Thomy
Wagner (Tiefkühlkost)
Vittel

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Liebe und Schmerz



Es ist eine Sache, einen Menschen zu lieben, aber eine völlig andere, auch mit ihm leben zu können. Manche Paare brennen so lichterloh im Feuer der Liebe, dass sie es unmöglich ein Leben lang miteinander ertragen könnten:
Wenn einer die Flamme und der andere der Wind ist, der die Flamme anfacht, dann kann es zu Flächenbränden kommen oder die Flamme könnte ausgeblasen werden. Wenn einer die Flamme und der andere das Wasser ist, was sich gegenseitig fürchtet, würde die Flamme entweder erlöschen oder das Wasser verdunsten. Wenn einer die Flamme ist und der andere ebenso die Flamme, was sich zwar anzieht, aber nur schlecht ergänzt, dann könnte sich die Hitze zur Unerträglichkeit vervielfachen oder beide würden sich die Luft zum Atmen rauben. Wenn einer die Flamme ist und der andere die Erde, die das Feuer geduldig tragen möchte, dann könnte die Flamme die Erde verdörren oder die Erde die Flamme ersticken.
Ich weiß nicht, ob du dieses Gleichnis verstehen kannst, aber ich möchte dir damit klar machen, dass Liebe nicht davon abhängt, mit dem Geliebten leben zu können. Oft ist es sogar so, dass gerade zwei Seelen, die sich innigst lieben, ein Leben Seite an Seite nicht auf Dauer ertragen. Immense Liebe kann zu immensem Schmerz führen. In Wahrheit ist es sogar so, dass totale Liebe immer einen gewissen Schmerzfaktor beinhaltet. Manchmal liebt man so sehr, so innig, manchmal fließt die Kraft der Liebe so heftig durch dein Wesen, bis es im Herzen weh tut, bis es zu zerspringen droht.
Es werden die Esoteriker kommen und ihre abgelutschten, unreflektierten Phrasen dreschen von wegen, dass Liebe nicht schmerzt. Und ich sage dir, keiner, der das ernsthaft behauptet, hat jemals selbst erfahren, was er da wie eine Hindu-Kuh wiederkäut. Keiner, der das in der Welt verzapft, hat jemals so geliebt, wie ich es hier beschreibe. Einer, der jemals so sehr geliebt hat, weiß, wovon hier die Rede ist:

„Ich habe das Paradox erlebt, dass, wenn ich liebe,
bis es schmerzt, kein Schmerz mehr da ist,
sondern nur noch Liebe.“
– Mutter Teresa

Das ist wahrlich paradox! Denn in der höchsten Liebe sind Schmerz und Liebe eins. Diese Ebene der Liebe bringt Schmerz, denn bevor das Herz sich öffnen kann, muss es brechen. Nur ein gebrochenes Herz ist ein offenes. Und ein vollkommen offenes Herz schmerzt von all der Liebe, die da ein- und ausströmt. Der Schmerz, der daraus erwächst, ist ein wunderschöner Schmerz, ein heiliger Schmerz, ein willkommener Schmerz. Es ist tiefstes Mitgefühl mit dem Anderen, tiefstes Mitgefühl mit der gesamten Schöpfung und der Vergänglichkeit ihrer Form. Höchste Liebe bedeutet, dass Liebe und Schmerz zu ein und derselben Erfahrung werden.
Das ist der Grund, weshalb jene, die sich als Dualseelen erkennen, zwar auf ewig verbunden, aber nur selten unter einem Dach zusammen sind. Das Feuer ihrer Liebe würde sie zerstören, weil Flamme und Flamme sich selten dienen.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Eins vorwärts, Zwei zurück



Ich parke das Auto.
Der Motor ist heiß nach langer Fahrt,
doch ich bin kühl wie der Tag,
gefasst wie der Stein in einem Fingerring.

Den Wagen verlasse ich, unsicher,
ob ich an der richtigen Adresse bin.
Strahlende Februar-Sonne blendet mich,
als ich mich umsehe,
und schwärmt schon heimlich vom Frühling.
Das könnte die Heimat sein.

Das Erste,
was die Aufmerksamkeit fesselt,
ist Wasser,
herrlich klar und sicher besonders kalt.
Auf der Brücke halte ich inne,
um den Augenblick das Ankommens zu kosten.
Es ist mir nicht bewusst,
was mich hierher geführt hat.
– Das Wasser ist mir also im Vorteil in seiner Klarheit.
Vielleicht war es Neugier.

Jemand wartet auf mich,
dessen bin ich gewiss.
Ein dreister Wind möchte mir den Hut klauen.
Ich lache ihm verwegen ins Gesicht und halte den Hut.

Hier möchte mein Herz bleiben,
mein Hut scheinbar auch,
dabei hat mein Herz doch von anderen Orten geträumt,
an denen mein Hut niemals war.

Das Nächste,
was mir tief geht,
ist der Geruch nach Küche aus dem Orient.
Ich sitze bei Tisch mit einer wunderschönen Frau.
Liebe hat dieses köstliche Essen gekocht,
das dampft und von Fülle flüstert.

Es ist mir egal,
worüber wir sprechen,
es zählt bloß,
dass wir zusammen sind.
Ich suche die Magie in diesem Augenblick,
aber sie ist zu geradlinig,
kann deshalb nicht wahrgenommen werden,
aber sie ist da
– zwischen den Sonnenstrahlen und dem Fell der Katze,
die immerzu schläft,
sie ist da zwischen den Fenstern,
dem Licht ihrer Augen,
denn die Augen der Frau sind tief wie ein ganzes Meer,
sie ist da, die Magie,
sie lässt alles einfach erscheinen wie ein gehobeltes Fichtenbrett,
doch sie ist da.

Die Magie ist da,
als Schärfe des vegetarischen Essens
und als die Klänge von Enigma,
als die hellen Worte ihrer tiefen Stimme,
sie ist da, die Magie,
als ich ihre Hand nehme,
um sie zu begutachten,
weil es jene Hände sein werden,
die mich berühren sollen.

Sie ist da, die Magie,
weil es mir gleich ist,
wo und wie und wann und vor allem wie lange sie berühren,
diese Hände.

Auch am Morgen,
der mit einer neuen Sonne beginnt,
ist sie da, die Magie.
Sie ist der Duft des Kaffees
und der Klang einer schnurrenden Katze,
das Vertraute in einer fremden Umgebung
mit zwei Menschen,
die einander gar nicht fremd sind.
Die Magie ist ein Buch,
das ich gar nicht lesen möchte
in einer Badewanne,
in der ich liegen mag.

Da ist Magie,
die wir nicht sehen,
während wir durch den Schnee stapfen,
während wir einander lieben,
während wir Austausch pflegen,
während mein Wagen Kilometer um Kilometer frisst
am Weg heimwärts.

Als ich das Auto in meiner Heimatstadt parke,
weiß ich,
dass meine Heimat dort ist,
wo das Wasser zusammenfließt,
wo das Wasser sehr klar und gewiss sehr kalt ist.

Magie ruft mich,
den Weg erneut zu fahren…
Aber ich kann sie hier nicht finden,
die Magie,
die so schlicht ist wie ein Kreis aus Steinen.

Es ist immer noch der eine Schritt vorwärts
und die zwei Schritte zurück,
dieselbe alte, traurige Geschichte,
und dennoch bin ich angekommen.
– Wenn das nicht magisch ist?

David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2012 text by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce