Die globale Erwärmung der Herzen


Wir leben in Zeiten totalen Umbruchs, in einer seelischen Eiszeit. Soziale Kälte, Egomanie und Materialismus haben sich als Usus der Massen etabliert. Niemals zuvor war ein spirituell-ethischer Klimawandel dringender. Die großen Helden, die wahren Wandler dieser Zeit werden nicht aus den Königshäusern, den Parlamenten oder Religionsstühlen geboren – aus der Stille, aus der Wärme des einzelnen Herzens wird die Revolution kommen. Denn es gibt sie, die heimlichen Leuchtfeuer, die leisen Sterne des Friedens und der Liebe. Wie Blumen blühen sie unter Disteln. Aus ihnen geht die Saat des wahren Wandels hervor.
Denn ich glaube an die globale Erwärmung der Herzen.

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© 2018 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Eine Kunst, glücklich zu sein


In meinem Leben gibt es zwei Menschen, die praktizieren eine seltene Kunst: Sie sehen in allem etwas Schönes. Oder besser gesagt, sie bemühen sich, in allem das Schöne zu finden. Und es sind diese beiden meine ganz besonderen Lehrer im Glücklichsein. Obwohl ich sie oft dafür kritisiert, manchmal sogar belächelt habe, zu meiner Schande. Denn ich war der Ansicht, sie würden sich damit selbst betrügen. Das aber, so weiß ich heute, tun sie nicht. Sie gehen einen sehr weisen Weg…

Paramahansa Yogananda, der indische Yoga-Meister, Philosoph und Schriftsteller, war bei seinen Schülern dafür bekannt, in wirklich allem das Schöne zu finden. Und ähnlich wie ich, lehnten ihn seine Schüler genau dafür manchmal ab. Man lehnt eben oftmals jene ab, die einem das Meiste beibringen können. Bis man dann doch den inneren Widerstand niederlegt, weil man für sich die Hingabe entdeckt hat. Man kann nur wirklich dann wachsen, wenn man gegen das Wachstum keine Widerstände mehr hegt. Wachstum geschieht durch Hingabe an die Veränderung, aber das will ich hier gar nicht behandeln…

Ich wollte dir lieber davon erzählen, dass Yogananda wirklich in allem, selbst in den hässlichsten Dingen und Erfahrungen, immer noch das winzige Kleinod der Schönheit erkennen konnte, denn dieses steckt tatsächlich in allem, wenn man es zu erkennen weiß. Die Schüler Yoganandas aber wollten das nicht akzeptieren. Sie waren der Ansicht, dass auch ihr stets unerschütterlich positiver Meister in dieser Fähigkeit Grenzen haben musste. Also überlegten sie lange, womit sie den Meister konfrontieren konnten, sodass es ihm unmöglich sein müsse, etwas Schönes darin zu finden. Und sie entschieden sich für einen sich im ekelhaftesten Stadium der Verwesung befindlichen toten Fuchs, den sie ihm vor die Füße legten. Der Fuchs stank bestialisch und sah schrecklich aus mit all den Maden in seinem aufgedunsenen, geplatzten Leib. Das Fell war struppig und stumpf, die Augenhöhlen leer und grausig. Aus dem starr geöffneten Maul hing ihm die Zunge und üble Säfte quollen aus ihm hervor. Die Schüler waren sich absolut sicher, der Meister würde darin niemals etwas Schönes finden können. Doch Yogananda betrachtete den verwesenden Fuchs, lächelte erfreut und sagte: „Meine Güte! Wie schön das Sonnenlicht in den schneeweißen Zähnen des Fuchses glitzert…“

– Er vermochte selbst darin etwas zu finden, das ihn erfreute. Und das ist eine sehr hohe Kunst des Glücklichseins, die jeder für sich üben kann. In wirklich-wirklich allem steckt ein Funken Schönheit. Selbst in den schrecklichsten, ekelhaftesten Dingen, selbst in den schmerzvollsten und widrigsten Erfahrungen kann man Schönheit finden, wenn man es nur möchte. Man kann es, ohne sich selbst dabei auch nur im geringsten zu belügen. Man muss das Schöne bloß erkennen.

Mit diesen Worten möchte ich vor allem jene beiden Menschen in meinem Leben öffentlich ehren, die mir diese Kunst durch ihre Lebensanschauung vermitteln, denn sie werden es lesen und wissen, ich meine sie. Und ich möchte sie auch dir näher bringen, diese Kunst des Glücklichseins. Was auch immer du betrachtest, was auch immer du erlebst – lass uns das Schöne darin finden! Ich schätze, wenn wir das können, blicken wir ständig in das Antlitz Gottes, was uns zeigt, wir haben immer einen Grund, um trotzdem glücklich zu sein. Ganz gleich, was auch geschehen mag und wie dunkel das Tal auch sein will durch das wir gehen. Da ist immer irgendwo das Licht der Göttlichkeit. Manchmal vielleicht nur wie das schwache Flackern einer weit entfernten Kerze in mondloser Nacht. Aber es ist da. Und so wandern wir von einem Kerzchen zum nächsten, indem wir uns auf das Schöne einstimmen. Das ist eine Kunst, glücklich zu sein. Und ich lade dich dazu ein, sie mit mir gemeinsam zu üben.

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Der Krieger und der Weise


Der wesentlichste Unterschied zwischen dem Krieger und dem Weisen ist jener, dass der Weise erkannt hat, dass er bereits besiegt wurde – vom Leben, von der Liebe, vom Schicksal und in weitester Folge vom Tod. Daher ist er bereit zu akzeptieren. Er lebt jenseits des Kampfes, jenseits des Wunsches nach Kontrolle. Er weilt in der Akzeptanz dessen, was ihn umgibt. Und diese Akzeptanz macht ihn unendlich machtvoll und still. Er handelt nur noch dann, wenn es wirklich nötig ist.

Der Krieger hingegen will alles bekämpfen, alles an sich reißen, es kontrollieren. Er glaubt in seiner Torheit noch an den Sieg und erschöpft sich im Gefecht gegen übermächtige Gegner. Doch er wird nicht siegen – gegen das Leben, die Liebe, das Schicksal oder den Tod. Er wird pausenlos in die Knie gezwungen, er wird verlieren, bleibt jedoch töricht genug, der Übermacht mit neuen Waffen und Strategien zu antworten. Dabei leidet er, kann aber seinen Kampf gegen Windmühlen nicht beenden, bevor er sich nicht vom Krieger zum Weisen wandelt, bevor er nicht erkannt hat, dass er nur noch dann handeln muss, wenn es unbedingt nötig ist. Er wird keinen Frieden finden, solange er nicht gelernt hat zu akzeptieren.

Diese Welt ist eine Welt erschöpfter, trauriger Krieger, die unheimlich stolz auf ihren Kampf, ihre Torheit sind. Wäre diese Welt eine Welt der Weisen, würde sie in Frieden liegen; sie wäre bevölkert von zufriedenen Menschen, die sich freudig dem hingeben, was sie im Augenblick umgibt. Es gäbe keine Tendenz mehr zum Kampf, zur Macht oder Kontrolle, weil Weisheit weder kämpft noch sich in sinnloser Aktivität erschöpft.
Und so wird es stets klüger sein, den Weg des Weisen statt jenen des Kriegers zu gehen.

Wenn du dich vom Krieger zum Weisen wandeln möchtest, indem du den Quell der Transzendenz in deinem Innersten entdeckst und nutzen lernst, dann klicke hier: ZUM SEMINAR →

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Die Pathologie der Single-Gesellschaft


Eine Gesellschaft in der Partnerschaften nahezu unmöglich wurden ist eine zutiefst kranke, psychotische Gesellschaft. Du erkennst die seelische Gesundheit einer Zivilisation daran, wie fähig ihre Mitglieder zu dauerhaften, erfüllten Partnerschaften sind. Menschen, die aus Partnerschaften Konsumgüter und aus dem Partner ein Subjekt zur Wunschbefriedigung machen, sind seelisch…

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– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Entfessle den Superhelden in dir!


Wusstest du, dass in dir ein Superheld schlummert?

Du hast es wahrscheinlich mittlerweile vergessen, aber als Kind warst du dir dessen sicher. Es war sonnenklar du bist zu großen Taten und für Wunder geboren, du würdest niemals so werden wie die Anderen, durch dich würde die Erde eine bessere Welt. Du würdest niemals ein Feigling, ein Schwächling oder gar ein Bösewicht werden, daran gab es absolut keinen Zweifel. Für dich gab es den damals freilich nicht, für jene, welche den Superhelden in sich selbst bereits vergessen hatten, gab es diesen Zweifel sehr wohl. Und so hatten sie begonnen, dir den Superhelden auszureden, wann und wo auch immer du ihn zulassen wolltest. Man gemahnte dich dazu, „normal“ und „realistisch“ zu sein und auf gar keinen Fall jemals zu fliegen. Am Boden der Tatsachen, da solltest du bleiben, aber niemals in deiner Rolle als Superheld erblühen, niemals aufsteigen, niemals großartig sein, niemals fliegen.
Du durftest nicht mehr als Superman oder Wonder Woman in Erscheinung treten, sondern wurdest viel mehr dazu verdonnert, in deiner Scheinidentität als Clark Kent oder Diana Prince dahin zu dämmern kein atemberaubendes farbiges Kostüm, keine Superkräfte und Heldentaten mehr, keine Abenteuer, keine Weltrettung und schon gar kein Fliegen mehr.
Nun bist du das, was man „erwachsen“ nennt, lebst das, was man dir als „realistisch“ verkauft hat, und tümpelst im Alltag deines tristen Hamsterrades am Boden der Tatsachen rum, drehst dich sinnlos im Kreis eines Lebens, das sich monochrom wie eine Schwarzweißfotografie, das sich schal wie abgestandenes Mineralwasser anlässt  wie langweilig, wie halbtot oder bestenfalls halblebendig! Wie farblos, wie geschmacklos, wie traurig!
Tief in dir drinnen aber spürst du noch große Kraft. Sie liegt verschüttet unter all dem dunklen Müll vom Realistischsein. Und das macht dich still aber dauerhaft traurig.

Ich möchte aber nicht, dass du traurig bist und so lebst, denn ich bin ein Superheld. Ich bin hier, um dich zu retten. Ich möchte dich an den Superhelden in dir selbst erinnern! Ich wünsche mir für dich, dass du ihn wieder zum Leben erweckst, dein wundervolles Superheldenkostüm überstreifst und in all den schillernden Farben deines seelischen Heldentums erblühst, von dem du als Kind so sehr überzeugt warst. An deine Superkräfte möchte ich dich erinnern, die da sind:

  • Fantasie
  • Mut
  • Aufrichtigkeit
  • Tapferkeit
  • Sanftmut
  • Güte
  • Akzeptanz
  • Empfindsamkeit
  • Friedfertigkeit
  • Großzügigkeit
  • Bewusstheit
  • und die Machtvollste davon: Liebe

Du besitzt diese Kräfte immer noch in uneingeschränktem Maße! Du hast sie bloß schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr trainiert und kaum eingesetzt, weil du begonnen hast, dich dafür zu schämen. Man hat dir diese Superkräfte nämlich ausgeredet und miesgemacht, man hat sie dir als deine größten Schwächen verkauft. Doch das war eine glatte Superlüge!
Das sind keine Schwächen  es sind deine mächtigsten Superkräfte!
Mit diesen Superkräften kannst du die Welt retten. Du kannst sie jeden Tag aufs Neue retten vor den Superschurken, die fantasielos, mutlos, unehrlich, feige, kaltblütig, erbarmungslos, intolerant, gefühllos, geizig, unbewusst und vor allem lieblos durch das Universum streifen. Es sind die Fantasielosen, die Realisten, die Kampflustigen, die Gefühllosen, vor allem aber die Lieblosen, die deine Gegner sind. Das sind die Superschurken! Das sind jene, die deine Welt farblos halten wollen, weil sie es vorziehen, lieber Superschurken als Superhelden zu sein.
Vor all diesen Bösewichtern kannst du die Welt retten, indem du dich jeden Morgen neu an deine Superkräfte erinnerst und sie freudig zum Einsatz bringst.

Gewiß, du trägst zwar viele Eigenschaften eines Superschurken in dir, aber das liegt bloß daran, dass auch für dich, wie für jeden echten Superhelden, ein ganz persönliches „Kryptonit“ existiert.
Jeder hat sein Lindenblatt, für jeden gibt es ein spezielles Kryptonit. Der Kern allen Kryptonits, seine Uressenz, ist Angst! Aus dieser Angst werden Zweifel geboren. Und diese Zweifel hindern dich daran, Wunder zu vollbringen, Heldentaten zu vollführen und am Ende sogar zu fliegen. Daher: Halte dich fern von Kryptonit!

Rette wieder täglich die Welt! Rette sie für dich selbst, indem du in deinem eigenen inneren Universum mit den Heldentaten beginnst. Erweitere deinen Handlungsradius nach außen, setzte überall da, wo du erscheinst, eine oder sogar all deiner Superkräfte ein und rette auf diese Weise die Welt auch für andere. Und dann rette sie letztlich für deine und meine Kinder. Rette sie dadurch, indem du deine Kinder niemals so anlügst, wie du selbst belogen wurdest, als man dir sagte, du hättest keine Superkräfte und könntest niemals fliegen ich schwöre dir:

Wenn du die stärkste und machtvollste deiner Superkräfte die Liebe  ohne Angst, ohne Zweifel uneingeschränkt einsetzt, wenn du diese Liebe in all ihren Farben als übermächtige Energiewellen freisetzt, dann kannst du tatsächlich fliegen. Dann wirst du dich über die Erde erheben, in den Himmel aufsteigen, Wunder vollbringen, Völker und Zivilisationen befreien, die Wale, die Bienen und den Regenwald retten. Du wirst die Welt anhalten, Sterne gebären und Universen erschaffen! Wenn du die Liebe einsetzt, dann bist du unbesiegbar. Wenn du die Liebe bringst, steht das Universum still…

All das wirst du tun, wenn du dich wieder an deine wahre Identität als Superman oder Wonder Woman erinnerst Wunder wirst du tun, ein Wunder wirst du sein, Wunder wirst du erfahren! Daher bitte ich dich, erinnere dich an die Wahrheit über dich selbst.
Ich bitte dich: Entfessle den Superhelden in dir!

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Falls du nicht nur den Superhelden in dir entfesseln, sondern auch deine Superhelden-Fähigkeiten erwecken und in gelebter Praxis erfahren möchtest, dann klicke hier: ZUM SEMINAR →

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