Seelenpartner?


Buddha sagte „Bist du bereit, sind es die Dinge auch!“ und manchmal fühlst du dich zwar bereit, bist es aber in Wirklichkeit noch nicht. Gerade in Beziehungsfragen ist der Mensch ein Meister darin, sich selbst zu täuschen. Er hat noch nicht einmal die letzte Begegnung psychisch abgeschlossen, wähnt sich aber schon bereit für die kommende. Und so stürzt er sich mit all den alten Verletzungen und Enttäuschungen von einer Beziehung in die nächste. Dadurch hofft er, es könne der neue Partner das ordnen, was durch vergangene Partnerschaften in Unordnung geraten ist.
Ohne zu bemerken, dass er sich immer tiefer in einer Abwärtsspirale befindet, die zwangsläufig zu erneuter Frustration führen muss, fliegt er von einer Blüte zur nächsten, obwohl deren Nektar von Mal zu Mal bitterer schmeckt. Er ähnelt einer Biene, deren Beinchen von Blütenstaub der Zwischenmenschlichkeit so schwer geworden sind, dass sie kaum noch fliegen kann. Sie summt mit aller Kraft, zappelt und ächzt, kommt aber nicht mehr in die Höhe. Sie trägt einfach zu viel Last mit sich – Höhenflug ausgeschlossen!

Auch du bist voller altem Ballast. Du blutest aus unzähligen Wunden. Du trägst Enttäuschung, Verletzung und Schmerz mit dir. Dein Herz ist verschlossen. Und auch dein neuer Partner ist voller altem Ballast, blutet aus unzähligen Wunden, trägt Enttäuschung, Verletzung und Schmerz in sich. Sein Herz ist verschlossen. So begegnet ihr einander als Bedürftige, die voneinander erwarten, durch die Bedürftigkeit aus der Bedürftigkeit gerettet zu werden. Ihr verliebt euch zwar, gebt euch dem Taumel dieses Rausches aus körpereigenen Drogen hin, innerlich aber seid ihr weder gelöst noch frei noch bereit. Ihr seid auf psychischer Ebene weder heil noch offen. Und sobald der Taumel der Verliebtheit nachlässt, wundert ihr euch, weshalb es mit euch beiden nicht besser klappt, als mit euren vorherigen Partnern. Solange ihr voller Enttäuschungen, Verletzungen, Bedürftigkeit und Idealvorstellungen seid, solange ist euer Herz verschlossen. Und solange euer Herz verschlossen ist, werdet ihr auch niemals erfüllt lieben können.

Zudem sind viele von euch auf Seelenebene sogar vertraglich an jemand anderen gebunden, weil ihr irgendwann in einem Anfall von Sentimentalität geschworen hattet, irgendeinen bestimmten Menschen aus eurer Vergangenheit für immer zu lieben – nur diesen einen und niemals wieder einen anderen! Weil sich diese Liebe zu dieser bestimmten Person nicht erfüllt hat und ihr nicht loslassen wollt oder könnt, glaubt ihr nun, diese Person wäre euer Seelenpartner. Schließlich habt ihr darüber schon so viel gelesen und gehört. Man hat euch allerhand Schwachsinn darüber erzählt, den ihr aus Mangel an echtem Wissen für wahr erachtet habt. Vor allem hat man euch gesagt, dass eine Liebe, die ihr nicht loslassen könnt oder wollt, wahrscheinlich euer Seelenpartner sein muss. Und je schwieriger und unmöglicher diese Begegnung für beide Seiten war, desto fester sollt ihr daran glauben, dass es sich um den Seelenpartner handelt – so klingt das, was man euch diesbezüglich beigebracht hat.

– Das aber ist totaler Schwachsinn! Du kannst deinem Seelenpartner solange nicht begegnen, solange du nicht gelernt hast, alleine zu sein. Du kannst deinem Seelenpartner solange nicht begegnen, solange du nicht all den alten Ballast losgeworden bist, die alten Wunden akzeptiert und sämtliche Seelenverträge gekündigt hast. Solange du nicht losgelassen hast und aus Bedürftigkeit von einer Beziehung in die nächste schlitterst, wirst du dein Leben lang auf deinen Seelen- oder Lebenspartner warten. Solange du verwundet, enttäuscht, beladen und bedürftig bist, solange bist du nicht bereit. Du bist erst dann bereit für den Seelenpartner, wenn du alle Erwartungen an ihn und sogar ihn selbst losgelassen hast, obwohl er noch gar nicht da ist. Erst dann, wenn du akzeptiert hast, dass der Seelenpartner noch nicht aufgetaucht ist, weil du bisher einfach nicht bereit warst, erst dann wird er auftauchen. Akzeptiere, dass der Seelenpartner schon längst bei dir wäre, wenn du bisher bereit gewesen wärst. Da er aber noch nicht an deiner Seite ist, musst du dir eingestehen, dass du noch nicht bereit bist. Denn wie Buddha schon sagte, sind die Dinge erst dann bereit, wenn du es auch bist.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Haltet das Feuer am Brennen


Das erste große Dilemma vieler Partnerschaften besteht darin, sich irgendwann des Anderen sicher zu fühlen, ihn als Selbstverständlichkeit anzusehen. Man hat die Wohnung, das Haus, das Geschäft, die Kinder oder zumindest die gemeinsamen Jahre – das bindet in nicht zu unterschätzendem Maße. Aber in Wahrheit vermittelt es falsche Sicherheit durch Gewohnheit, der man im spröden Alltagstrott leichtfertig auf den Leim geht. Was einst als wildes Feuer unter freiem Sternenhimmel loderte, das ist jetzt einer lauen Zentralheizung gewichen, die dumpf jene Räume der Begegnung wärmt, welche früher aufregende Spielwiesen für Liebe, Sex und Drama waren.

Das zweite große Dilemma vieler Partnerschaften offenbart sich durch die Abstumpfung der Wahrnehmung hinsichtlich den Veränderungen, den Reifeprozessen, der Entwicklung des Partners – war es zu Beginnn noch spannend, die unerforschte Seelenlandschaft des Anderen zu entdecken, sich verwegen in die entlegendsten Winkel dieser Seele vorzuwagen, so meint man mit der Zeit, bereits alles erforscht zu haben. Das Bild ist gefestigt, erstarrt in stereotypen Ansichten über das Wesen des Partners. Man glaubt zu kennen, was man nur noch selten mit wachen Sinnen wahrnimmt.

Das dritte große Dilemma vieler Partnerschaften ist der Mangel an Bereitschaft zur Vergebung, weil nicht begriffen wird, dass man immer genau jenen Partner zur Seite hat, den man verdient und braucht. Du hast nie den falschen Partner, sondern stets den genau für dich und deinen momentanen Entwicklunsstand perfekt passenden. Je länger man zusammen ist, desto länger wird auch die Litanei beim Herunterbeten der Vergehensliste, die beide im Laufe der Zeit angelegt haben, um dem Anderen die Täter- und sich selbst die Opferrolle zuzuweisen. In manchen Partnerschaften bleibt dieses Spiel sogar als einzige Gemeinsamkeit übrig – es verbindet einander nichts mehr, außer die pathologische Freude daran, dem Anderen seine Vergehen aufzuzählen und sich selbst zu bemitleiden.

Fakt 1: Dein Partner ist dir niemals sicher! Egal wie solide der Background und wie schlau geplant die Zukunft anmutet, auf die man die Gemeinschaft gründet, ganz gleich, wie wundervoll die Liebesschwüre auch klingen mögen – der Andere bleibt ein Geschenk mit Widerrufsrecht, eine Leihgabe, die es jeden Tag, jeden Augenblick zu feiern gilt. Dankbarkeit und Wertschätzung für die guten wie die schlechten Tage, die Nähe, die Liebe, die Berührungen, den Austausch, die Körperwärme des Partners sind der Schlüssel hierfür.

Fakt 2: Dein Partner ist, so wie du selbst, ein lebendes, sich jeden Augenblick, jeden Tag durch Erkenntnisse und Erfahrungen veränderndes Wesen. Er wächst, er reift, er entwickelt sich von Moment zu Moment. Natürlich bemerkst du nicht jede subtile Veränderung, aber je mehr Aufmerksamkeit du dem Anderen schenkst, je größer deine Bereitschaft ist, den Partner täglich neu zu entdecken, desto deutlicher erkennst du, dass euer Feuer am Brennen bleibt, weil ihr beide unaufhörlich am Wachsen seid. Weil ihr euch durch eure seelische Unerschöpflichkeit, euer Wachstum ständig gegenseitig beschenkt.
Kannst du den Anderen immer wieder neu entdecken, dich wieder und wieder in ihn verlieben, indem du dir gewahr bist, dass er eine unerschöpfliche Seele ist, und du daher seiner Entwicklung ähnliche Aufmerksamkeit schenkst wie deiner eigenen, dann ist es kaum möglich, dass du irgendwann sagen musst „Wir haben uns einfach in unterschiedliche Richtungen entwickelt!“, denn das ist meist nur eine billige Ausrede für jene Paare, die sich gegenseitig jahrelang nicht mehr richtig wahrgenommen haben, da sie dem Irrglauben anheimgefallen sind, den Anderen längst restlos erforscht zu haben.

Fakt 3: Du machst Fehler, dein Partner macht Fehler, weil da, wo gehobelt wird, nun mal Späne fallen. Du machst keine besseren Fehler als dein Partner – du machst bloß andere Fehler. Eure größten Fehler, die tiefsten Verletzungen, die ihr einander zufügt, sind nichts weiter als ein Zeichen eurer Menschlichkeit, der keiner von euch entsagen kann, denn ihr seid nun mal zum Menschsein geboren. So wie du selbst weißt, dass du es tief drinnen bereust, wenn du deinen Partner verletzt hast, so kannst du sicher sein, dass es auch dein Partner tief drinnen bereut, wenn er dich verletzt hat, selbst dann, wenn er das nicht zugibt. Jeder Mensch handelt in jedem Augenblick nach dem ihm höchstmöglichen Maße. Hätte es dein Partner in den Augenblicken, als er dich verletzt hat, besser gekonnt, dann hätte er es mit Sicherheit auch besser gemacht – du kennst das von dir selbst!
Ihr seid beide durch die Verletzungen in eurer Partnerschaft dazu aufgerufen, euer Maß an Liebesfähigkeit zu erkennen und zu steigern. Und das geschieht nun mal einzig und allein durch den Akt der Vergebung. Wenn ihr bewusst genug seid, dann erkennt ihr sogar, dass es in Wahrheit gar nichts zu vergeben gibt, denn ihr habt einander erwählt, um durch den Anderen gewisse Reife- und Entwicklungsprozesse zu erfahren, die euer beider Bewusstseinserweiterung dienen. Wenn du liebst, dann vergibst du. Und der Lohn der Vergebung ist deine eigene innere Freiheit, deine Unbeschwertheit. Alles, was du nicht vergeben willst, macht dich unfrei, macht dich schwer. Betrachte jeden Konflikt als Feld für Selbsterkenntnis und Wachstum, dann ersparst du dir die Opferhaltung und drängst deinen Partner nicht in die Rolle des Bösewichts. Was ihr einander vergeben habt, schweißt euch letztlich nur noch fester zusammen, denn es sind die Krisen, die euch zeigen, wie stark eure Verbindung ist. In der Liebe gibt es weder Opfer noch Täter – es gibt nur Wege zur Bewusstwerdung!

Fazit: Die Begegnung zweier Menschen ist nie zufällig und dennoch ist sie ein gnadenvolles Geschenk, das es tagtäglich wertzuschätzen gilt. Ihr seid beide lebendige, der Evolution unterworfene Wesen, die bis zum Lebensende einen Entwicklungs- und Reifeprozess erfahren. Die Kunst sich täglich neu in die Unerschöpflichkeit des Anderen zu wagen, sich in Vergebung, Geduld und Akzeptanz zu üben, ist Garant dafür, sich wieder und wieder in einander verlieben zu können.
Wenn du willst, dass deine Partnerschaft auch noch nach Jahren rockt, dann haltet euch beide diese Tatsachen vor Augen. Haltet beide ganz bewusst das Feuer am Brennen, indem ihr euch täglich aufs Neue für die Liebe entscheidet, dann bleibt es auch beständig warm und hell in den Räumen eurer Begegnung.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Was ist Dualseelen-Liebe?


Es ist so: Niemand ist für dich bestimmt. Nur du, du bist für dich bestimmt. Es gibt niemand da draußen, der dazu geschaffen wurde, dich zu vervollkommnen. Du bist nämlich bereits eine vollkommene, vollständige Einheit. Dir fehlt nichts, um komplett zu sein. Die Existenz liefert dich nicht als unvollständigen Bausatz aus, der dazu verdammt ist, den Rest seines Lebens nach Bauteilen zur eigenen Vervollständigung zu suchen. Du bist bereits ganz. Du bist schon vollständig. Aber einmal im Leben, ein einziges Mal nur, tritt eine Seele in deine Erfahrung, die sich mit der Schwingung der Seele, die du in Wahrheit bist, zu einem unsagbar kraftvollen Lied zusammenfügt. Ein Lied, das euer beider Entwicklung, euer Karma auf erhabenste Weise zu klären vermag. Dieses Seelenlied macht Quantensprünge in eurer Bewusstwerdung möglich.
Die meisten Menschen sind jedoch zu sehr in ihren Ich-Verhaftungen verwickelt, um diese eine Seele überhaupt zu erkennen. Doch selbst wenn sie erkennen, stellen sie sich gegenseitig ein Bein über den Verstand, über ihren notorischen Egotrip, bis sie letztlich daran vorbei und wieder zurück in mehr oder minder profane Bedürfnis-Partnerschaften stolpern.
Die wenigen, die erkennen und in der Lage sind, das Lied dieser Seelen dauerhaft erklingen und anschwellen zu lassen, erleben nach einer Phase gegenseitiger Zertrümmerung und anschließender Wiederherstellung metaphysische Verschmelzung, höchste spirituelle Ekstase, totale Transformation. Der Andere ist dann wie ein Portal, durch das du schreitest. Ein Portal in ein neues Universum des Eins-Seins – Liebe wird nicht mehr als Bedürfnis erfahren, sondern als Multiplikator zur Schöpfung eines seelischen Doppelsterns.
Ein solches Paar wird zum Leuchtfeuer innert der dumpfen Dunkelheit dieser Matrix, in der sich der Großteil der Menschheit noch befindet. Ein solches Paar vereint Yin & Yang als lebendiges Exempel. Es ist nichts Geringeres als die Hochzeit des männlichen und weiblichen Prinzips in absoluter Totalität des sich selbst erkennenden Allbewusstseins. Das ist es, was sich abspielt, wenn ihr von „Dualseelen-Liebe“ sprecht – was immer schon Eins war, sich aber auf Ebene der Illusion bisher als gespalten darstellte, erkennt sich nun in neuer Klarheit wieder und verschmilzt letztlich auf einer höheren Daseinsebene zu seiner ursprünglichen Form.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Wie du lieben sollst?


Du fragst mich, wie du lieben sollst. Doch ich kann dir nicht sagen, auf welche Weise du lieben sollst. Niemand kann dir das sagen. Und wenn jemand kommt, der dich lehren will, wie du lieben sollst, dann nimm Reißaus! Flüchte vor diesem Menschen so weit du kannst!
Wie du lieben sollst, das kann ich dir nicht sagen. Aber ich kann dir sagen, dass du lieben sollst. Liebe es, oder lasse es! Hier gibt es nur Schwarz oder Weiß, keine fünfzig Schattierungen von Grau. Liebe es, oder lasse es!
Liebe mich für meine Unperfektion. Liebe mich mit all meinen Narben, meinen Schatten, meinen Abgründen, meinen Widersprüchlichkeiten. Liebe mich ohne deine Sehnsüchte auf mich zu projizieren. Liebe mich flach, liebe mich tief. Liebe mich morgens, liebe mich abends und wenn du kannst, dann liebe mich auch dazwischen. Liebe mich nicht um meinet oder deinetwillen, liebe mich um der Liebe willen. Und ich, mein Liebling, werde dein Leben bereichern als etwas, das nie vergeht. Liebe mich in jeder Zelle deines Seins. Liebe mich um der Liebe willen. Und ich, mein Geliebtes, werde dir etwas sein, das nicht schwindet. Liebe mich einfach. Und nenne mir niemals einen Grund für deine Liebe, denn weder du noch ich, mein Herz, kennen die Gründe für die Liebe. Und weder du noch ich lenken ihren Lauf. Liebe mich auf diese Weise und ich, mein Seelenfreund, werde dir etwas sein, das dir den Nachthimmel erhellt.
Und dann liebe mich doch ganz anders! Liebe mich auf deine Weise. Denn auch ich kann dich nur auf meine Art lieben. Liebe will zur Liebe. Und das ist der Boden, auf dem wir einander fanden. Über keine anderen Ländereien wandeln wir als auf der blanken Straßenkarte der Liebe. Kein Weg ist darauf verzeichnet, aber mit jedem Augenblick der Liebe erkennen wir in der Rückschau die schwindende Distanz zwischen dem Ich und dem Du. Liebe mich, als wäre ich für deine Liebe geschaffen. Und ich, mein Wunder, werde dir etwas sein, das dich für immer befreit.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Liebe ist keine Einbahnstraße


Es ist nicht wahr, dass du erst dich selbst lieben musst, um andere lieben zu können. Dieses „Finde erst zur Selbstliebe, sonst kannst du keinen anderen lieben!“ ist ein weiteres esoterisches Dogma. Es wurde von Schafen für Schafe in die Welt gesetzt. Es wurde erfunden, damit du Seminare und Workshops besuchst, damit du Bücher und Tonträger kaufst, die dich Selbsliebe lehren wollen. Wenn du Liebe nicht in dir trägst, dann kann sie dir auch keiner lehren. Niemand kann dich die Liebe lehren – weder die Selbstliebe noch die Liebe zu deinem Nächsten!
Denke und fühle vor allem selbst: Es gibt Phasen in deinem Leben, da kannst du dich selbst nicht ausstehen, da ist es dir unmöglich, dir selbst Liebe entgegenzubringen. Und trotzdem liebst du in diesen Phasen deine Kinder, deine Eltern, deinen Partner, deine Freunde.
Du musst nicht erst zur Selbstliebe finden, um deinen Nächsten lieben zu können, denn Liebe ist keine Einbahnstraße – sie funktioniert und fließt in beide Richtungen! Du kannst durchaus über die Fremdliebe zur Selbstliebe finden und vice versa. Und es ist sehr wohl möglich, einen Anderen zu lieben, dich selbst aber abzulehnen – der Großteil der Menschheit lebt nach diesem Schema. Das Schöne daran aber ist, dass du durch die Liebe zu einem anderen Menschen mehr und mehr erkennst, dass auch du liebenswert, dass auch du es wert bist, geliebt zu werden durch dich selbst, denn Liebe verwandelt alles. Liebe ist zu allem fähig, sie macht alles möglich! Jeder, der dir anderes weismachen will, ist nichts weiter als ein esoterischer Staubsaugervertreter, ein Schaf, ein bunter Papagei, der fleißig nachplappert, was andere ihm vorgegeben haben.
Du musst nicht erst dich selbst lieben, um deinen Nächsten zu lieben, denn Liebe ist keine Einbahnstraße. Vergiss das nicht! Und lerne endlich selbst zu denken und zu fühlen, denn es ist kein Zeichen von Bewusstheit, unreflektiert jede Torheit zu übernehmen, bloß weil sie populär ist.
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ bedeutet, du sollst versuchen, der Liebe kein Maß aufzuzwängen; du sollst alles und jeden im selben Maße lieben. Aber es bedeutet mit absoluter Sicherheit nicht, dass du deinen Nächsten erst dann lieben kannst, wenn du dich selbst liebst. In der Liebe gibt es kein „Wenn, dann…“, weil ein „Wenn, dann…“ eine Bedingung darstellt. Liebe aber ist immer ohne Bedingung. Und Liebe ist sicherlich keine Einbahnstraße.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Du brauchst keinen Idealpartner


Wenn du ständig nach dem oder der „Richtigen“ suchst, könnte es geschehen, dass du vereinsamst, dass du verbitterst und zu einer verschlossenen Schatztruhe wirst, in der du selbst als kostbares Juwel eingesperrt bleibst – schön, funkelnd, aber verschwendet. Es sind weniger die Gemeinsamkeiten, die ein Paar zu einer Einheit machen, als die Unterschiede. Es ist das „Lego-Prinzip“, wie ich es nenne, und mit Lego kann man schöne Dinge bauen. Doch dazu musst du zunächst mal den ganzen romantischen Müll, all deine überirdischen Ideale in Bezug auf eine Partnerschaft loswerden. Lösche die fixen Vorstellungen, die man dir durch infantile Liebesromane und törichte Liebesfilme implantiert hat. Gib den rosaroten Traum endlich auf! Das Leben, die Liebe ist nicht rosarot – es gibt weit mehr Farben und Schattierungen! Entferne den Müll aus deinem Kopf und öffne dich für das Menschsein – zunächst für dein eigenes und dann für das deines Nächsten. Begreife, dass du niemals einem Idealpartner, sondern immer nur einem Menschen begegnen wirst. Mache dich nicht bereit für eine Kopie deiner selbst, sondern für dein Gegenstück. Eine Kopie deiner selbst wird dich nicht lange begeistern, sie kann dich nicht ergänzen, wohl aber dein Gegenstück.
Was du brauchst, um dich auf ein Gegenstück einzulassen?
– Mut! Denn Liebe erfordert Mut. Die Liebe fordert dich dazu auf, mutig zu sein; sie ruft dich dazu auf, dich auf das Andersartige einzulassen…

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Warum dein Seelenpartner vor dir flüchtet


Alle Menschen ersehnen Liebe. Sie wollen nichts mehr als diese Liebe. Ihr ganzes Leben lang tun sie alles für diese Liebe. All ihre Sehnsüchte, all ihre Wünsche, all ihre Taten kennen kein anderes Ziel als die Liebe. Den Sportwagen kaufen sie aus dem unbewussten Wunsch heraus, durch ihn mehr geliebt zu werden. Das große Haus bauen sie, weil sie unbewusst hoffen, dadurch mehr geliebt zu werden. Die plastische Chirurgie lassen sie über sich ergehen, in der Hoffnung, nach der Operation mehr geliebt zu werden. Den Konzern gründen sie, weil sie sich tief drinnen dadurch mehr Liebe erhoffen.

Verstehe folgenden Fakt: Es gibt nur zwei grundlegende, tiefenpsychologische Motive für das menschliche Handeln – Liebe oder Angst. Jede Handlung, alles, was die Menschen tun, hat seinen Ursprung in diesen beiden Motiven. Die meisten handeln aus Angst. Nur wenige handeln aus Liebe. Jeder trägt eine tiefe Sehnsucht in sich – die Sehnsucht nach Liebe. Diese Sehnsucht ist dem Menschen zu seiner zweiten Natur geworden. Die Sehnsucht nach Liebe treibt ihn an. Über die Zeit hinweg aber haben viele ihr ursprüngliches Ziel, nämlich die Liebe, vergessen – die Sehnsucht aber, die haben sie nicht vergessen, denn die ist allgegenwärtig. Da ihnen nur noch die Sehnsucht geblieben ist, entstand in ihnen auch Angst, denn die Sehnsucht könnte gestillt werden. Gestillte Sehnsucht verschwindet.

Wenn sich nun der Wunsch nach dieser Liebe für die Menschen erfüllt, verlieren sie ihren Lebensinhalt – die Sehnsucht. Deshalb haben sie Angst vor der Liebe, vor der Erfüllung. Viele Menschen fürchten nämlich die Erfüllung ihrer Herzenswünsche mehr als die Nichterfüllung, denn wenn sich erfüllt, was man wünscht – was dann?
Ich schätze, dein Seelenpartner fürchtet nicht dich als Mensch, er flüchtet nicht vor deiner Person – er flüchtet vor der Liebe; er fürchtet, dass er dann nicht mehr weiß, wonach er sich sehnen soll, wenn sich seine Sehnsucht erlöst hat. Das klingt paradox, aber so sind die meisten Menschen eben gepolt…

Du kannst zwar deinen Seelenpartner nicht ändern, doch du kannst dich selbst ändern. Wenn du dich selbst änderst, verändert sich vieles mit dir. Ganz besonders auch deine zwischenmenschlichen Begegnungen.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Von Liebesverweigerern & Seelenpartnern


So unterschiedlich die Menschen auch sein mögen – in einer Sache sind sie alle gleich: In der Suche nach Nähe!

Die Suche nach Nähe ist der Wunsch nach Liebe. Du trägst diesen Wunsch seit deiner Geburt in dir – er ist ursächlich immanent. Gib einem Säugling Nahrung, halte ihn trocken, gesund, aber verweigere ihm Liebe, versage ihm die Nähe und er stirbt – das ist ein bemerkenswerter Fakt! Ohne Nähe, ohne Körperkontakt stirbt etwas im Menschen. Selbst wenn du die totale Eigenliebe für dich selbst entwickelt hast, so verebbt der Wunsch nach Nähe, nach Körperkontakt niemals. Ohne Nähe zu deinem Nächsten verkümmert das Herz – nicht als Organ, wohl aber als energetisches Zentrum, als Energiespirale, als Herzchakra, welches du im Raum deiner Brust trägst. Du kannst zwar deine Arme um dich selbst legen – jene Wärme, welche die Umarmung deines Nächsten zu spenden vermag, wirst du darin jedoch niemals finden; und letztlich kannst du dich niemals selbst auf den Mund küssen!

Nun gibt es da Menschen, die, wie jeder andere auch, insgeheim nach Nähe, sprich Liebe, suchen – nach der Nähe, der Liebe durch den Nächsten. Offen geben sie dies nicht gerne zu, behaupten statt dessen lieber voll bemühter Selbstüberzeugung, auf diese Nähe, diese Liebe verzichten zu können, und trotzdem gehen sie zahlreiche Partnerschaften, Verbindungen, Beziehungen ein, bloß um diese sofort wieder zu lösen, sobald sie spüren, dass die Liebe an ihre Türe klopft. Eigentlich hätten sie schon längst ihr seelisches Pendant gefunden – sie aber geben es lieber auf, verraten dieses Geschenk des Lebens, stürzen sich in die nächste bedeutungslose Affäre, verpassen großartige Chancen auf spirituelles Wachstum.

– Warum ist das so?

Der Mensch ist ein gespaltenes Wesen – er wünscht, hofft, sehnt, doch sobald sich seine Wünsche erfüllen, die Hoffnungen sich verwirklichen und Sehnsüchte gestillt werden, weiß er sich nichts mehr mit der Befriedigung anzufangen. In dieser Befriedigung steckt das Wort „Frieden“ verborgen. Frieden ist etwas, das zwar alle gerne etablieren möchten in ihrem Inneren, in ihrer Welt, in der Gesellschaft, doch haben sie niemals gelernt, mit diesem Frieden zu leben – erfahren sie ihn zu lange, entsteht ein Gefühl der Langeweile, der Leere, der Rastlosigkeit. Dann zieht der Mensch aus und fängt Streit an, erzeugt Chaos, schafft Probleme und mit diesen auch Konflikte in seinem eigenen Inneren.

Du suchst zwar Nähe, du ersehnst die Liebe durch dein Umfeld, doch kaum ist sie da, bekommst du Angst oder zumindest Unbehagen davor, denn Liebe bedeutet auch Verantwortung. Wer geliebt wird, der trägt auch große Verantwortung, die sich durch Achtung, Respekt und Dankbarkeit auszudrücken wünscht. Liebe geschieht zwar in Freiheit, gleichwohl schafft sie auch ein unlösbares Band zwischen den Seelen – ein Band mit unbegrenzter Reichweite, aber dennoch ein Band für die Ewigkeit. Davor scheuen sich viele, denn ihnen scheint die Verantwortung zu groß.
Verantwortung hat für die meisten Menschen immer auch mit „Scheitern“ zu tun. Verantwortung wird aufgrund des Belohnungs-Bestrafungssystems dieser neurotischen Gesellschaft automatisch mit Scheitern assoziiert, denn ist man nicht in der Lage, seine Verantwortung nach gesellschaftlichen Richtlinien zu tragen, so gilt dies in den Augen der Gesellschaft als Schwäche, als Freveltat, als sträfliches Scheitern auf sozialer Ebene; und darauf erfolgt grundsätzlich Strafe, Ächtung, Ausgrenzung. Daher haben manche vor dem Scheitern ebenso große Angst wie vor der Liebe. Doch in der Liebe kannst du nicht scheitern – das Einzige, was in der Liebe einem „Scheitern“ gleichkommt, ist, diese Liebe zurückzuweisen, sie nicht anzunehmen, sie nicht zuzulassen! Das wäre das einzige Scheitern im Zusammenhang mit der Liebe. Liebe kennt grundsätzlich kein Scheitern ihrer Natur gemäß. Liebe ist in sich vollkommen – ganz gleich, welchen Ausdruck sie wählt.

Leider wurdest du durch die Erfindung der Romantik so sehr verpatzt und zum idealtreuen Fantasten erzogen, dass du immer wieder vergisst, dass eine wahre Liebesbeziehung kein Zuckerschlecken ist – Liebe ist eine ständige Herausforderung an beide Partner. Liebe ist wie der rauhe Wind, der den Baum biegt, der ihn zu brechen versucht, damit der Baum stärker und stärker werden kann, um auch einem Sturm, einem Orkan zu trotzen. Liebe ist aber auch die windstille Phase, in der das Wachstum beider Seelen stattfindet, denn unter Belastung wächst nichts – alles wächst in den Phasen, in denen der Wind des Lebens stillschweigt; und dennoch benötigt alles den Reiz, den Widerstand gegen den Lebenswind, der dieses Wachstum auslöst. Herausforderungen sind der Wachstumsreiz für die Seele, die nur ein einziges Ziel kennt – grenzenlose Liebesfähigkeit durch totale Bewusstwerdung.

Du möchtest wissen, woran du deinen Seelenpartner erkennst?

Wenn er dir begegnet, dann weißt du es durch Träume, Visionen, Eingebungen, die dich darauf hinweisen, sowie durch intuitives Erkennen. Sicher kannst du dir dann sein, wenn euch beiden klar wird, dass ihr nicht voneinader lassen könnt, obwohl alles viel verworrener, anstrengender und komplizierter erscheint als mit jedem anderen Partner zuvor – daran könnt ihr einander erkennen, darin findet ihr die Bestätigung dessen im Außen, wessen ihr euch im Innersten schon vor der ersten Begegnung im Klaren ward. Lange bevor ihr euch inkarniert habt, haben eure Seelen den Plan für diese Begegnung geschmiedet. Eure Verbindung trägt daher das höchste Wachstumspotenzial, erlaubt die wichtigsten spirituellen Erfahrungen, ist eines der heiligsten Geschenke überhaupt.

Liebe ist niemals nur leicht, Liebe ist niemals nur Harmonie – Liebe beinhaltet die größten Herausforderungen, die du dir überhaupt vorstellen kannst. Wenn du dem Irrtum anheim fällst, eine wunderbare Liebesbeziehung äußere sich durch absolute Harmonie, dann solltest du deine romantischen Vorstellungen endlich loslassen, die Liebesromane der Altpapiersammlung übergeben und dem wahren Gesicht der Liebe ins Auge blicken – Liebe ist die größte Herausforderung deines Lebens! Sie ist in Wahrheit die einzige Herausforderung deines Lebens. Und Nähe ist das Feld, auf dem du diese Herausforderung annehmen darfst.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Du bist dir ein Seelenpartner


Das Thema Seelenpartner/Dualseele wird oftmals überstrapaziert und kann dazu führen, dass du über kurz oder lang beziehungsunfähig wirst, von ständiger Sehnsucht nach dem/der Richtigen geplagt bist, auf schöne Beziehungen deshalb verzichtest, und dich einsam wiederfindest…

Wenn du dich zu einem Menschen hingezogen fühlst, wenn ihr eine schöne Beziehung miteinander lebt, dann frage dich nicht, ob es „richtig“ ist, denn es ist richtig – ihr wärt sonst nicht zusammen. Jeder Mensch, der kommt, muss auch irgendwann gehen – das sollte dir vor Augen führen, wie wertvoll in Wahrheit jeder Augenblick mit deinem Partner ist. Deshalb genieße es! Beziehungen haben immer nur so lange Bestand, wie es der gemeinsamen Entwicklung dient. Das klingt unbequem, weil du etwas Ewiges ersehnst, aber du ersehnst es an falscher Stelle. Liebe ist ohnehin ewig. So auch die Verbindung zu jedem einzelnen Menschen, den du liebst. Und im Grunde ist es unerheblich, wen du liebst. Wichtig ist bloß, dass du liebst.

Taucht der Seelenpartner oder die Dualseele auf, dann ist das ebenso. Dann genieße es in vollen Zügen. Geschieht dies nicht, taucht die Zwillingsflamme nicht auf, dann ist das auch gut. Dann genieße es im selben Maße mit dem Menschen, der zurzeit an deiner Seite ist; sei offen und bereit, falls du gerade Single bist. Lerne kunstvoll zu leben. Kunstvoll zu leben bedeutet, Annehmen und Loslassen im rechten Moment – das ist die Kunst des Glücklich-Seins.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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