Wenn du kein Problem hast, hast du ein Problem



Jeder Mensch hat auf die eine oder andere Weise Probleme. Lass dir da nichts vormachen. Seit Menschengedenken gab es niemand, der sein Leben total im Griff hatte. Es ist unmöglich, etwas zu kontrollieren, das unendlich viel größer ist als du. Daher verabschiede dich von dem Gedanken, irgendwann würde dein Leben bis in jeden Winkel so perfekt problemlos sein, dass du nur noch chillen, genießen und dich über den Neid anderer freuen kannst. Du wirst dieses Ideal niemals erreichen. Du wirst nicht mal annähernd herankommen. Darum höre auf damit, der „Dangling Carrot“ zu folgen.

Lass dich auch von anderen nicht blenden. Diese „Lebenimgriffhaber“ sind gute Faker. Sie haben ihre dynamische, lupenreine, lächelnde Fassade im Griff. Das ist dann aber auch schon alles, was sie im Griff haben. Hinter dieser Fassade verbirgt sich nicht selten das heulende Elend im reinsten Chaos. Und selbst wenn diese Supertypen ihr Leben im Griff hätten, so wäre ihr größtes Problem jenes, ständig alles im Griff haben zu müssen, um die Fassade zu wahren. Und damit hätten sie dann ein gewaltiges Problem.

Daher akzeptiere das Problem. Anerkenne es einfach als Teil des menschlichen Daseins. Statt es krampfhaft lösen zu wollen, beginne es in einen neuen Rahmen zu stellen. Betrachte es nicht als deinen Feind. Betrachte es als das, was jetzt so ist. Sieh es einfach nur an. Beginne es zu bewundern. Bestaune es in seiner Komplexität, seiner Beharrlichkeit, seiner Dringlichkeit.
Bekämpfe es nicht und warte, bis es sich ganz von selbst löst, denn das tun die meisten Probleme, sobald die Zeitkoordinate nur lang genug ist.

Bis dahin gehe mit dem Problem einfach anders um. Wenn es auftaucht, schalte dich nicht in den Kampfmodus, sondern sage gelassen „Wow! Was für ein geiles Problem!“ oder „Ich bewundere dich, du Problem!“ oder „Ich habe noch nie ein solch schönes Problem gesehen!“.
Lächle dein Problem an. Blicke ihm direkt ins Gesicht und bestaune es.
Und dann anerkenne, dass du es selbst erschaffen hast. Du hast einen wesentlichen Beitrag zu seiner Existenz geleistet, indem du es zu deinem Problem erklärt hast. Es möchte jetzt eine Zeit lang zu dir gehören. Also genieße seine Gesellschaft. Irgendwann wird es sich auflösen. So oder so. Dann musst du dich davon verabschieden. Aber sei nicht traurig, denn du wirst dir ganz schnell ein neues Problem finden. Sei dir da sicher. Wahrscheinlich wird es sogar ein noch schöneres, noch komplexeres, noch dringlicheres als das alte. Denn immerhin bist du ja durch die Gesellschaft des alten Problems besser im Umgang mit Problemen geworden. Das hat sich natürlich unter den Problemen herumgesprochen. Und so wird dich schon bald ein neues finden. Bis dahin: Bewundere das Problem! Und wisse: Andere Leben haben auch schöne Probleme.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Aufgabe vs. Beschäftigung


Für dein irdisches Dasein macht es einen gravierenden Unterschied, ob du bloß einer Beschäftigung folgst oder eine richtige Aufgabe hast. Dazu solltest du dich eingehend mit beiden Begriffen befassen.

Der Beschäftigte tut etwas. Er tut irgendwas, damit die Zeit genutzt bleibt. Er macht Dinge, die ihn so sehr in Beschlag nehmen, dass er die innere Leere nicht mehr spürt. Sein Tun dient der Ablenkung, der Flucht vor der Wahrheit über sein Dasein. Er ist beschäftigt mit Arbeit für den Broterwerb, mit dem Konsum von Gütern, Dienstleistungen, Beziehungen, Genüssen und Sex. Er ist beschäftigt mit Gerede über Politik, Wirtschaft und die Schlechtigkeit seiner Mitmenschen. Je beschäftigter er mit all dem ist, desto größer wird die innere Leere in den beschäftigungslosen Phasen. Deshalb stürzt er sich immer tiefer in den Kreislauf von Leere und Ablenkung durch profane Tätigkeiten. Sein ganzes Dasein gleicht einer hoffnungslosen Flucht.

Ein Mensch mit einer wirklichen Aufgabe hingegen erblüht. Er folgt einem hehren Ziel, weil er gelernt hat, die Leere des Daseins zu akzeptieren. Ihm wurde klar, dass jede Aktivität, jede Beschäftigung diese Leere nicht zu erlösen vermag. So wie ihn keine Tätigkeit vor dem Schicksal oder der eigenen Sterblichkeit retten wird können. Deshalb schenkt er sich einer Aufgabe. Er verschreibt sich ihr vollends mit all seiner Kraft, Liebe und Hingabe. Er zieht Befriedigung und Gewinn aus dem Tun selbst, nicht aus den Ergebnissen. Er sieht seine Aufgabe vielleicht darin, ein großartiger Vater, eine hingebungsvolle Mutter, ein inspirierender Künstler, ein liebevoller Heiler, ein erhellender Botschafter der Liebe, ein feuriger Rebell, ein kluger Aufklärer oder ganz simpel ein bescheidener Gärtner zu sein, weil er Pflanzen einfach immer schon geliebt hat. Seine Aufgabe ist authentischer Teil seiner selbst. Sie dient stets dem Ganzen, niemals ihm allein. Ein solcher Mensch ist nicht mal ein bisschen Dieses, dann wieder ein wenig Jenes, im Grunde aber gar nichts. Er treibt nicht wie eine Qualle von einer Welle des Konsums zur nächsten. Er ist voll und ganz Diener seiner Aufgabe. Diese Aufgabe dient nicht der eigenen Ablenkung, der Flucht vor sich selbst oder dem Totschlagen von Lebenszeit. Sie dient der Erfüllung seines Schicksals. Sie ist Teil seiner Selbstverwirklichung und Selbsterfahrung.

Ein Mensch mit Beschäftigung ist arm, denn er befindet sich in ständigem Kampf mit dem Leben, der Welt, dem Schicksal und der Zeit; er bleibt ein ewig Flüchtender.
Ein Mensch mit Aufgabe hingegen ist reich, weil er Frieden gemacht hat mit seinem irdischen Dasein. Er nimmt sich selbst zurück für den Dienst an etwas Höherem. Vielleicht macht ihn seine Aufgabe nicht vermögend. Vielleicht macht sie ihn nicht berühmt. Vielleicht wird er sogar dafür belächelt und zum Außenseiter unter den Beschäftigten, zum Geächteten unter den ewig rastlosen Konsumenten, zur Randfigur unter den von Blinden geführten Blinden. Vielleicht erhält er für seine Aufgabe niemals Anerkennung. Vielleicht macht sie ihn einsam. Aber sie macht ihn über sein ganzes Leben hinweg wahrhaft lebendig.
Am Ende seines Erdenlebens wird er wissen, dass er wirklich gelebt hat und nicht durch permanente Ablenkung vor dem Leben in ein Scheinleben geflüchtet ist.

Beschäftigt sind viele Menschen, aber nur wenige haben eine Aufgabe. Für jeden Menschen stellt sich daher die essenzielle Frage: Bin ich bloß beschäftigt oder erfülle ich meine Aufgabe?

Die Beantwortung dieser Frage ist gewiss nicht bequem, daher ist man gerne geneigt, in der Beschäftigung die Aufgabe zu wähnen. Das aber ist Selbstbetrug. Es ist nichts weiter als Rechtfertigung des eigenen Unvermögens wahrhaft lebendig zu sein.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Du und die vermeintliche Realität


Der Unterschied zwischen deinem Tagesbewusstsein und deinem Traumbewusstsein ist hauptsächlich jener, dass du in der Tages-Realität mehr Einfluss auf den Verlauf des Geschehens hast, obwohl du auch da nur selten über die vollständige Kontrolle verfügst. Im Traumbewusstsein bist du bloß Reagierender, bist auf physischer Ebene im Grunde „Opfer“ deiner neuronalen Vernetzungen, was auf spiritueller Ebene den Illusionen deines Egos gleichzusetzen ist.

Mit zunehmender Bewusstwerdung aber wird dir klar, dass es sich bei beiden „Realitäten“ bloß um Träume handelt. Werden deine Nachtträume luzid, dann erlangst du auch immer mehr Einfluss auf den Tagestraum und vice versa. Du bist dann zunehmend in der Lage, deine neuronalen Netze augenblicklich zu verändern – je nach dem, welche Realität du zu erfahren wünscht.

Bisher hast du das Erleben im Tagesbewusstsein für die „absolute Realität“ gehalten, doch nach und nach erkennst du, dass beide Welten Traumwelten sind. Es handelt sich sowohl bei der einen als auch bei der anderen „Realität“ um eine Erfahrungsmatrix, die sich als perfekte Illusion entpuppt und die über deine neuronalen Schaltungen im Gehirn gefiltert und interpretiert wird. Diese Erfahrungsmatrix dient dir – nicht du ihr!

Wenn du so weit bist, dass du dich selbst voll und ganz im Traum des Tages ausleben und verwirklichen kannst, dann träumst du nachts nicht mehr. Deine Nachtträume lösen sich auf, reines Bewusstsein von Dem-Was-So-Ist tritt an ihre Stelle, während dein Körper zu schlafen scheint. Du verlässt somit Schritt für Schritt die Illusionen deines Egos, indem du sie als solche erkennst und daher kontrollierst.

Je näher du deinem wahren Sein in vollkommener innerer Stille kommst, desto näher bist du dem göttlichen Selbst in dir. Du lässt nach und nach alle Träume, alle illusionären Realitäten hinter dir und erfährst dich als reines Sein jenseits aller Illusionen und Träume. Dann bist du vollstes, erhabenstes Bewusstsein, welches du in Wahrheit immer schon warst und ewig sein wirst. Reines Sein ist vollkommenes Gewahrsein in Stille an allen Orten und zu jeder Zeit – Transzendentales Bewusstsein!

Transzendentale Meditation oder auch die durch mich unterrichtete Meditation in Stille ist ein hilfreiches Werkzeug auf diesem Wege. Es handelt sich um eine ideale Übung, um länger und immer länger im Zustand transzendentalen Bewusstseins zu bleiben. Hast du auch nur ein einziges Mal diese Art bewussten Seins erfahren, dann kann dich von da an keinerlei Illusion auf Dauer zufriedenstellen – du wirst mehr und mehr ins transzendentale Bewusstsein, in die einzig echte Wirklichkeit gleiten wollen; und eines schönen Momentes kannst du dann darin verbleiben, ohne dein physisches Dasein verlieren zu müssen. Dann bist du Meister. Dann bist du dir voll und ganz deiner immerwährenden Erleuchtung, deines ewigen Lebens bewusst – in jedem Augenblick und an jedem Ort, in jeder Illusion und in jedem Traum, ohne die Freuden der Erfahrung innerhalb der Illusionen aufgeben zu müssen.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Falls du dich bereit fühlst, transzendentales Bewusstsein in der Praxis zu erfahren, dann klicke hier: ZUM SEMINAR
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Was fürchtet der Mensch?


Grundsätzlich fürchtet der Mensch immer das, was er nicht versteht. Es gibt kaum etwas Schlimmeres für den vom Verstand geprägten Menschen der Neuzeit, als etwas nicht zu verstehen. Da sich die meisten Menschen selbst nicht verstehen, weil sie ihr wunderschönes, wahres Wesen niemals wirklich kennen gelernt haben und sich daher mit ihrem Denken verwechseln, haben sie vor ihrem wunderschönen, wahren Wesen Angst. Und weil sie vor ihrem wunderschönen, wahren Wesen Angst haben, fürchten sie auch ihre Mitmenschen und deren wunderschönes, wahres Wesen.

Es gibt keine Ausbildungsstätte in der ein Mensch die wirklich bedeutsamen Dinge über das Menschsein erfährt. In den Schulen findet bloß die Programmierung zum Funktionieren als denkender Bioroboter statt. Die Ratio wird gefördert, alles Gefühl als unbrauchbar und nebensächlich deklariert. Auf die wesentlichen Fragen folgen wissenschaftliche Allgemeinposten einer von Arroganz und Blindheit gekrönten Neu-Priesterschaft, die angeblich Wissen schafft.

Mühevoll muss ein Mensch im Laufe seines Daseins wieder lernen, was es bedeutet, ein Mensch zu sein. Er muss mit großem Aufwand das verlernen, was man ihm in Schulen eingetrichtert hat. Dabei könnte er sich so viel wertvolle Lebenszeit und Schmerz ersparen, gäbe es keine Schulen sondern Lehrstätten der Wahrheit. Die aber sucht der Mensch erst dann auf, wenn es innerlich bereits so unerträglich schmerzt, dass er kaum noch richtig am Leben ist.
Und wenn dann welche erscheinen, die in einfachen Worten erklären, wie das Menschsein verstanden werden sollte, wie es erfüllend erlebt und geliebt werden kann, wird entweder gehöhnt oder diffamiert, um die Angst vor der Wahrheit nicht zu fühlen.

Der Urgrund aller Angst ist das Unverständnis. Die Auflösung aller Angst entsteht durch die Erkenntnis davon, wer und was wir wirklich sind. Es gibt keine Ur-Frage wie etwa „Woher kommen wir und wohin gehen wir?“. Es gab Zeitalter, da wusste das jedes Kind, jeder Mann und jede Frau.
Diese Frage wurde erst durch die Wissenschaft künstlich in den Menschen implantiert. Tief drinnen in sich weiß jeder, woher er kommt und wohin er geht. Tief in sich drinnen weiß jeder Mensch, was wahr ist. Er spürt, wer er wirklich ist. Aber er hat nicht die Mittel gelehrt bekommen, seiner inneren Wahrheit Ausdruck zu verleihen. Und doch sind da Seelen unter uns, die keine andere Aufgabe verfolgen als ihren Nächsten an sich selbst zu erinnern.

Es ist alles so leicht. Wir sind hier, um zu lieben. Wir kamen aus Liebe. Wir sind in Liebe. Wir gehen in Liebe. Denn in Wahrheit ist es bloß Liebe. Menschsein bedeutet Liebe. Das ist es, worum sich alles hier dreht.
Wir müssen nur das verstehen. Alles andere folgt dann von selbst. Alle Angst löst sich dann auf. Und plötzlich sind wir uns selbst und unserem Nächsten so nahe. Wir lachen innerlich und fragen uns, wie ein einziger Gedanke der Trennung zwischen dir und mir für jahrtausendelanges Elend und Leid sorgen konnte. Nur ein einziger Gedanke, eine einzige Geisteshaltung hat zu all den Kriegen, dem Morden, der Zerstörung geführt, die wir heute als unsere Welt und deren Geschichte erfahren – der Gedanke und er Glaube an die Trennung zwischen uns, der Natur und Gott! Doch da war nie eine Trennung. Da ist keine Trennung. Da wird es nie eine Trennung geben. Da war und ist stets nur die Einheit. Da war und ist immer nur das Einssein mit All-Dem-Was-Ist. Es wird niemals etwas Anderes geben.

Unser wunderschönes, wahres Wesen ist nichts weiter als Liebe. Und unsere Bestimmung bleibt weiterhin die Einheit. Alles andere ist eine Illusion, ein Missverständnis, eine Lüge.

Wahrlich, ich sage dir, das ist alles, was es zu verstehen gilt. Wenn du das verstanden hast in deinem Herzen – was willst du dann noch fürchten?

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Wenn du aus dem Trennungsgefühl aussteigen, Begrenzungen durch irrationale Ängste auflösen und dein volles menschliches Potenzial ausschöpfen möchtest, um zu ungeahnten mentalen Fähigkeiten zu gelangen, dann klicke hier: ZUM SEMINAR →

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Ein neues Spiel


Innerer Zwiespalt. Unklarheit bezüglich eigener Bedürfnisse. Emotionale Achterbahnfahrten. Höhenflüge, Abstürze und harter Aufprall. Schreiduelle und Schweigestrafen. Eifersuchtsdramen und Schmollwinkel. Trennung und Herzschmerz. Sehnsucht und Suche.

Kommt dir das alles bekannt vor? Hast du davon endlich genug?

Falls ja, dann wird es für dich Zeit – und ich sage das jetzt radikal ungeschönt – endlich mal in die Gänge zu kommen, deinen hübschen Arsch hoch zu kriegen und wirklich-wirklich etwas zu ändern. Und damit meine ich nicht die Welt, den Wohnort, den Job, deine Ernährungsweise oder deinen Style. Und schon gar nicht meine ich damit deinen Partner. Ich meine damit dich.

Du, lieber Freund / liebe Freundin, du musst dich endlich ändern. Egal, wie du es drehst und wendest. Egal, wie gerne du die Wahrheit überhörst. Egal, wie unreif du gerne die Verantwortung von dir schieben magst, es bleibt letztlich an dir, selbstbestimmt und entschlossen, mit all deiner Kraft, mit all deinem Mut, mit all deiner Liebe zu dir selbst, sowie mit dem höchstmöglichen Aufwand bei vollem Risiko eine endgültige Wandlung zu vollziehen.

Wenn du das nicht tust, dann wirst du den Rest deines Lebens Problem X von Punkt A nach Punkt B und von dort nach C schieben, dabei immer frustiger, älter und letztlich ausgebrannt und leer werden, um am Ende so zu sterben.

Die Veränderung, die Erfüllung, auf die du hoffst, wird niemals – und ich wiederhole das jetzt – die wird niemals von außen zu dir kommen. Niemals. Sie wird nur und ausschließlich in dir selbst vollzogen werden können. Nur da kann sie stattfinden. Wenn du weiterhin auf die große Transformation, auf das große Glück durch äußere Umstände hoffst und wartest, wirst du letztendlich dein kostbares Leben mit Hoffen und Warten verschwendet haben. Du wirst dich ins Grab legen mit der Erkenntnis: „Shit! Ich habs verkackt.“

Darauf kannst du nicht wirklich stehen, oder? Das kann nicht dein voller Ernst sein, es so bleiben zu lassen, wie es bisher war. Falls du das doch willst, dann ist das okay. Weil es dein Recht ist, alles so bleiben zu lassen. Dann aber erspare dir selbst und vor allem auch der Welt dein Gejammer, deine Opferhaltung und dein Selbstmitleid, denn du hast es selbst so gewählt.

Falls du das aber endlich auflösen, falls du endlich wirklich-wirklich etwas verändern willst, dann tue es. Jetzt. Hier. Durch dein Commitment. Durch dein Statement zu dir selbst.

Stehe auf, setze eine Handlung und finde keine Ausreden, sondern Wege, um den inneren Zwiespalt, die Unklarheit bezüglich eigener Bedürfnisse, die emotionalen Achterbahnfahrten, die Höhenflüge, Abstürze und den harten Aufprall, die Schreiduelle und Schweigestrafen, die Eifersuchtsdramen und Schmollwinkel, die Trennung und den Herzschmerz, die Sehnsucht und die Suche endlich hinter dir zu lassen, um da anzukommen, wo du eigentlich immer schon hingehört hättest: Bei dir selbst!

Und wenn du da angekommen bist, dann schau zurück und lächle. Denn du wirst erkennen: Jetzt ist alles neu. Tabula rasa. Ein neuer Tisch, ein neues Blatt, ein neues Spiel. Mit dir selbst als Trumpf. Und deiner geklärten Sicht als Einsatz.

Falls du bereit zur diesem kraftvollen Schritt bist, dich endlich mit dir selbst und dem Leben zu versöhnen, dann klicke hier HIERund erfahre mehr…

In Liebe und Wertschätzung,
dein Andersmensch

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Schwingst du innerlich harmonisch?


Grundsätzlich sind es die in deinem Innersten stattfindenden Konflikte, die zu Konflikten im Außen führen. Ein in sich selbst ruhender, ein in sich harmonischer Mensch gelangt wesentlich seltener mit seinem Umfeld in Streit als ein innerlich zerrissener, emotional unrunder. Und selbst wenn ein in sich selbst ruhender Mensch einen Konflikt austrägt, so wird ihm dieser Konflikt Räume zur Selbsterkenntnis öffnen und nicht bloß Frustration im Schmollwinkel erzeugen.
Entscheidend ist, ob du innerliche Einheit etabliert hast oder an chronischer Zerrissenheit leidest.
Solange du dich selbst als unvollständig erfährst und daher hoffst, durch dein Gegenüber jene Vollständigkeit zu erlangen, die du zu vermissen glaubst, solange wirst du unerfüllt in deinen zwischenmenschlichen Begegnungen bleiben. Deine Bedürftigkeit wird zu nichts anderem führen, als einen ebenso Bedürftigen wie dich in dein Leben zu ziehen. Dann seid ihr beide Bettler um Erfüllung, die ihr einander nicht schenken könnt, denn wenn ihr beide keine innerliche Einheit kultiviert habt – woher soll sie dann kommen?
Vielleicht hast du aber oftmals auch zwischenmenschlichen Stress, weil du dich in deiner Geschlechterrolle nicht klar genug definiert fühlst. Du suchst nach Halt und Orientierung im Außen. Da aber findest du bloß Schablonen und Rollenbilder von der Stange. Solange du dich an vorgefertigte Geschlechterrollen klammerst, wirst du dich in der eigenen verloren fühlen.

– Dieses Seminar soll dir dabei helfen, dich mit dir selbst zu einen und deine ganz individuelle Definition davon zu entwickeln, was ein „richtiger“ Mann bzw. eine „richtige“ Frau ist. Es ist daher kein Partner-Seminar, sondern eines für den Einzelnen, der natürlich gerne seinen Partner/seine Partnerin mitbringen darf – zwei erfüllte, von fremdbestimmten Schablonen befreite Menschen strahlen zusammen einfach heller.
Du bist daher herzlichst dazu eingeladen, manches loszulassen, um viel Neues zur Entfaltung zu bringen, denn zu strahlen ist nicht allein der Sonne vorbehalten.
Falls du also nicht nur deine Selbsterfahrung sondern auch deine zwischenmenschlichen Begegnungen auf ein neues Level heben willst, dann solltest du keine Zeit verlieren und HIER → klicken, um mehr zu erfahren…

In Liebe und Wertschätzung,
dein Andersmensch

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Steckst du in deinem Rollenverhalten fest?


Wahrscheinlich ist dir aufgefallen, wie sich in deinen Beziehungen und gelebten Partnerschaften spezielle Muster abzeichnen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Verbindungen zu Familienmitgliedern, Freunden, Kollegen oder Lebenspartnern handelt – es zeigen sich wiederkehrende Verhaltensmuster, denen du eher unbewusst folgst.

Je nach dem, mit wem du es gerade zu tun hast, nimmst du entweder die dominante oder die zurückhaltende Haltung ein, bist entweder der Geber oder der Nehmer, der Schweiger oder der Sprecher. Das hängt ganz von jener Rollenverteilung ab, welche sich zwischen dir und einer anderen Person eingeschliffen hat. Damit stehst du natürlich nicht allein. Deinem Gegenüber geht es nämlich ebenso. Auch er ist unweigerlich Teil dieses unbewussten Rollenspiels, auf das ihr euch im endlosen Feld der Zwischenmenschlichkeit still geeinigt habt. Selbst wenn hinsichtlich der Rollenverteilung innerhalb einer Beziehung keine bewusste Kenntnis herrscht, so findet dieses dennoch ausnahmslos in jeder Verbindung zwischen zwei Individuen statt.

Abhängig ist dieses Rollenverhalten oftmals von frühkindlichen Prägungen. Besonders das limbische System unseres Gehirns, das neben anderen kortikalen Bereichen maßgeblich für die Steuerung von Emotionen und Triebverhalten verantwortlich ist, wird bereits im pränatalen (vorgeburtlichen) Stadium durch Sinneseindrücke, Beobachtung und Erfahrung maßgeblich geprägt.

Somit gelten die Beziehungen zu den Bezugspersonen der frühen Kindheit oftmals als Schablonen für dein späteres, meist unbewusst gesteuertes Rollenverhalten, aber auch als Maß der Erfüllung, die du aus zwischenmenschlichen Kontakten gewinnen kannst.

Doch nicht nur frühkindliche Prägungen, sondern ganz besonders auch das Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Aspekten deines Wesens zeigen sich verantwortlich für die Qualität und den Verlauf deiner Beziehungen. Ganz gleich welchem Geschlecht du dich zugehörig fühlst, wir alle haben neben dem Inneren Kind auch einen sogenannten Inneren Mann und eine Innere Frau in uns leben. Diese zwei stehen in kontinuierlicher Beziehung zueinander. Ihr Verhältnis wird sowohl von deiner individuellen psychischen Konstitution, deiner frühkindlichen Prägung, deiner späteren Entwicklung und Erfahrung, deinem Hormonhaushalt, als auch insbesondere von der Beziehung zu deinen Eltern respektive Erziehungsautoritäten abhängig sein.

Was auch immer du in deinen zwischenmenschlichen Begegnungen erfährst, wie du mit diesen aber auch mit dir selbst umgehst, hängt maßgeblich von der Harmonie zwischen deinem Inneren Mann und deiner Inneren Frau ab. Stehen diese beiden im Disput, triffst du auch im Außen auf konfliktreiche Beziehungserfahrungen. Herrscht jedoch zwischen ihnen Harmonie sowie ein dir individuell gerecht werdendes Gleichgewichtsverhältnis, fühlst du dich ausbalanciert, kraftvoll und verwurzelt in dir selbst. Das wirkt sich natürlich massiv auf deinen Umgang mit anderen aus. Ändert sich dein Verhalten, ändert sich auch jenes der anderen.

Nimmst du also in dir ganz bewusst und auf konstruktive Weise Einfluss auf das Verhältnis zwischen Männlich und Weiblich, indem du dich z.B. von Abhängigkeiten durch gewisse Rollenbilder löst, kannst du innerhalb deiner Beziehungen leichter aus eingefahrenem Rollenverhalten heraustreten und so ganz andere Früchte mit deinen Mitmenschen ernten, als wenn du in unbewussten Mustern feststeckst. Du hilfst damit nicht nur dir selbst, sondern auch anderen Menschen zu denen du in Beziehung stehst.

Auch deine geschlechtsspezifischen Erfahrungen als Mann bzw. Frau wandeln sich zum Positiven, sobald das Männliche und das Weibliche in dir zu individuellem Gleichgewicht gefunden hat.

Daher ist es unerlässlich, sich des Inneren Mannes und der Inneren Frau bewusst zu werden und diese beiden miteinander auszusöhnen.

Falls du wissen und erfahren möchtest, wie es sich anfühlt, wenn sich diese beiden in einer ganz deinem Wesen entsprechenden Ausgeglichenheit befinden, und was dies in deinem Leben alles zu bewirken vermag, wenn du dir wünscht, dass sowohl deine innere Partnerschaft als auch deine im Außen erlebten Partnerschaften nach Jahren noch rocken, dann klicke HIER → und erfahre mehr…

In Liebe und Wertschätzung,
dein Andersmensch

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