Eine Million!

Hervorgehoben


Manchmal verschlägt es mir die Sprache. Als ich die Zahl las, war das ein solcher Moment, wo mir kein Wort über die Lippen kommt. Dafür schossen Tränen in meine Augen. Tränen des Unglaubens, der Fassungslosigkeit, der Ergriffenheit, der Demut, der Dankbarkeit.

Würde ich jetzt sagen, ich hätte es nicht kommen sehen, wäre das gelogen. Dennoch hat es gut eine Stunde gedauert, bis ich fähig war, diese Worte zu verfassen. Ich staune. Und sage mir immer wieder leise diese Zahl vor „Eine Million! Eine Million!“. Diese Zahl ist einfach zu groß für meine Vorstellungsgabe. Selbst wenn ich zu den Sternen hoch blicke, so bin ich sicher, mein Blickfeld könnte nicht eine Million davon umfassen. Eine Million…

Eine Million Menschen. Eine Million Herzen. Eine Million Seelen, Schicksale, Wünsche, Träume, Hoffnungen und Sehnsüchte. Eine Million guter, lebendiger, atmender Wesen, die meine Seite mögen, die (hoffentlich) auch mich mögen, die offenbar Gefallen finden an dem, was ich mit Herz, Seele, Schweiß und manchmal sogar Tränen zu bewirken versuche – die Welt zu wandeln, ein Licht zu sein, Liebe zu leben und Impulse zu setzen.

Was kann ich dir sagen? Was kann ich schon sagen, außer aus vollem Herzen „Danke!“? Danke, dass du diesen Weg mit mir gehst. Danke, dass du da bist. Danke, dass du teilst. Danke, dass du all die harte Arbeit würdigst, die ich von Herzen tue. Von nun an darf ich es wohl in dem Wissen tun, dass ich es für eine Million Menschen tue. Wenn mir da nicht die Spucke wegbliebe, dann…

Eine Million. Das sind so unfassbar viele menschliche Wesen. Bitte verzeih, falls ich deinen Namen vielleicht gar nicht kenne, denn es sind so viele Namen. Es sind so unglaublich viele… Eine Million. Bitte nimm es dennoch als gegeben an, dass ich de facto weiß, du bist irgendwo da draußen in dieser Welt und kannst offensichtlich dem etwas abgewinnen, was von mir auf diese Erde transportiert wird. Es gibt dich, lieber Mensch. Mir ist das vollends bewusst. Und auch wenn ich dich vielleicht nicht als Einzelnen fühlen kann, so fühle ich dennoch uns alle als vereintes Feld desselben Geistes, als vereinte Kraft ein und desselben Herzens.

Eine Million Leser! Eine Million Gründe, um weiterzumachen. Eine Million Mal für dich. Eine Million Follower. Und du, mein Freund da draußen, bist wohl einer davon. Somit bist du eine Million Mal wertvoll, kostbar, einzigartig und schön.

Ich weiß nicht mehr zu sagen. Außer, dass ich das so niemals geplant hatte. Das alles kam vor rund einem Jahrzehnt über mich und wurde größer und größer und nun ist es so groß geworden, dass ich es selbst nicht mehr begreife.

Eine Million guter Gründe, dankbar zu sein. Eine Million Lektionen in Demut. Eine Million Versuche, das in Worte zu kleiden, was gerade in mir bewegt wird.

Eine Million Follower. Und davon bist du einer, lieber Mensch, der mich und meine Seite regelmäßig aufsucht.

Dafür will ich dir aus tiefstem Herzen danken. DANKE! Fühle dich bitte eine Million Mal wertgeschätzt und gefeiert.

In Liebe,
der Andersmensch


© 2019 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.

 

Die Beschissenheit der Krise


In jedem Leben gibt es Phasen in denen alles schief läuft. Falls du gerade in einer solchen stecken solltest, dann tue dir selbst einen Gefallen und kämpfe weder dagegen an noch bemühe dich, die Kacke golden einzufärben. Du hast es derzeit hart, kriegst echt dein Fett ab. Dein Kreuz wiegt schwer und du trägst es ganz für dich allein. Quäle dich nicht zusätzlich durch den Anspruch, das Ganze müsse nun positiv betrachtet werden. Damit schaffst du dir bloß Druck. Wenn es nicht positiv ist, dann ist es eben nicht positiv. Du brauchst dir nicht selbst in den Sack zu lügen, nur weil das in gewissen Kreisen angesagter Usus ist. Vergiss, was Hinz und Kunz mit ihrem Positivgelaber in die Welt posaunen. Es muss nicht immer alles rosarot übermalt werden. Tiefschwarz darf hin und wieder auch mal sein. Die Nacht ist eben finster. Sie raubt dem Tag alle Farben und ersetzt sie durch etliche Schattierungen von Grau, was durchaus seine Berechtigung hat. Genauso ist das auch mit den Auf und Abs des Lebens. Lass das einfach mal so stehen.

Das Sinnvollste, was du dir in einer Krise also schenken kannst, ist die vollkommene Akzeptanz des dunklen Tals, durch das du gehst. Wenn du klagen musst, dann klage. Wenn du weinen musst, dann weine. Wenn du wüten musst, dann wüte. Und wenn dir dein hübscher Kopf zu schwer wird, dann lass ihn eben hängen. Gestatte dir das. Du darfst niedergeschlagen, verletzt und hoffnungslos sein.

Wer immer alles schönfärbt, der kriegt eines Tages Seelenkrebs. Sich ein Leben lang alles Negative positiv zu reden, führt geradewegs in den Wahnsinn. Und am Ende wird man zu einer bedauerlichen Witzfigur, die beim leisesten Anflug von Negativität ein Räucherstäbchen anmachen oder an einem Bergkristall rumlutschen muss. Achte also darauf, kein Neurotiker zu werden, der sich notorisch alles rosa färbt. Notorische Schönfärber bedürfen nämlich dringend psychologischer Abklärung, da sie seelisch krank sind. Ihre Krankheit wird nicht als solche erkannt, dennoch handelt es sich um pathologische Fälle. Kein Mensch ist gesund, der nicht auch das Negative zulassen kann. Solange du trauern kannst, solange du Hoffnungslosigkeit empfinden kannst, solange du vor dem Negativen nicht ins „Glücksbärchiland“ für Neurotiker flüchten musst, solange bist du gesund. Das ist das Positive am Negativen.
Daher halte dich in Krisen fern von jenen, die immer alles „im Griff“ haben und dir ihre Positiv-Phrasen suggerieren möchten. Meide Menschen, denen die Sonne aus dem Hintern scheint.

Es macht nämlich höchstens zornig, wenn es einem richtig schlecht geht, und andere tanzen mit Floskeln an, wie „Erkenne das Positive!“, „Das wird schon wieder!“, „Kopf hoch!“ oder „Alles wird gut!“. Man fragt sich dann meist, was man mit dieser Oberflächlichkeit anfangen soll, wo man sich doch selbst total in Grund und Boden gestampft fühlt, statt fröhlich an der Oberfläche plantschend ein Liedchen zu trällern. Wem es im Augenblick gut geht, der hat leicht Phrasen dreschen, die substanziell an Banalität und Inhaltslosigkeit kaum zu überbieten sind. Vom hohen Ross herab zu predigen ist keine Kunst. Dazu braucht es weder Mitgefühl noch Sensibilität. Aber es mangelt dabei gehörig an Empathie. Damit kann allerdings kaum einer wirklich etwas anfangen, der gerade durch eine depressive Phase muss.

Das Schlimme an einer Krise, die eine temporäre Depression repräsentiert, ist nicht unbedingt die Depression selbst. Das Schlimme sind jene, denen es gut zu gehen scheint und dir sagen, du dürftest nicht depressiv sein. Es sind die Schönfärber und Positiv-Jünger, die glauben, man könne ein Stück Mist golden anmalen und das ginge dann de facto als echtes Gold vom Tisch. Solche Leute meinen es vielleicht nicht böse, aber praktisch wirken sie als Depressionsverstärker. Durch sie wird alles nur noch schlimmer.

Was hilft es dir, wenn du im finsteren Tal wandelst und von den Gipfeln winkt man dir mit Fackeln? Wenn es dir beschissen geht, dann brauchst du jemand, der sich zu dir setzt und mit dir weint. Du brauchst jemand, der zu dir in die Dunkelheit hinabsteigt, um an deiner Seite zu sein. Gewiss aber dient es nicht, wenn man von den Anhöhen herabruft, du müsstest jetzt da hochklettern.

In den vielen Jahren meiner Therapietätigkeit habe ich immer wieder erlebt, wie erlösend es auf verzweifelte Menschen wirkt, wenn man ihnen in die Verzweiflung folgt, wie heilsam und befriedend es auf den Geist Einfluss nimmt, wenn man einfach nur da ist, zuhört und mitfühlen kann, weil man die Scheiße, durch die man selbst bereits ging, nicht vergessen hat. Ich lasse meine Klienten trauern, verzagen, scheitern. Ich schenke ihnen Zeit, bis sie durch sind durch ihr dunkles Tal. Ich begleite sie, halte ihre Hand, lege meinen Arm um ihre Schultern und manchmal weinen wir auch gemeinsam. Nur so fühlen sie sich angenommen. Nur so ist wahre Begegnung möglich – auf Augenhöhe, von Mensch zu Mensch und von Herz zu Herz. Bevor man sich da nicht begegnet ist, braucht man erst gar nicht beginnen, an Lösungen zu arbeiten. Denn der Mensch in der Krise hat ein Recht auf Trauer, auf Verzweiflung, auf Hoffnungslosigkeit und Schmerz. Er muss dieses Recht bewahren. Er muss den ganzen langen Weg durch all das gehen dürfen, denn nur so kann er sich für Lösungen und Veränderungen öffnen. Nur so kann er wachsen. Nur so kann er heilen.
Seit Jahren arbeite ich mit meinen Klienten auf dieser Grundlage. Und die Erfolge geben dieser recht.

Mag sein, dass es vielleicht überraschend und wohl auch ein wenig pathetisch klingt, doch es waren die Kinder, die mich dies lehrten. Allen voran meine Eigenen. Durch meine Liebe zu den kleinen Menschen, durch meine große Achtung vor ihrer unverfälschten Natürlichkeit und simplen Weisheit, durch die tiefe Hingabe an die Beschäftigung mit ihnen, durfte ich beobachten und erkennen, dass man die Affekte eines Menschen zu würdigen hat. Man kann einem Menschen, der seinen Emotionen und Affekten erliegt, nicht begegnen, man kann ihn nicht retten, wenn man sich nicht in seine Räume begibt.
Von draußen, hinter unsichtbaren Glaswänden geschützt zu agieren, das kann keinesfalls zu echter Nähe führen. Da, wo sich der Andere gerade aufhält, da muss man anwesend sein, wenn man ihm helfen möchte.

Man darf ein Kind, das sich zutiefst in einem Wut- oder Weinanfall verloren hat, nicht dadurch beruhigen, dass man es mit Albernheiten oder fröhlichen Floskeln ablenkt, bloß weil man sich durch dessen Emotionalität in der eigenen Komfortzone gestört fühlt. Sonst zwingt man den kleinen Menschen fortan, jede sogenannte Negativregung affektiver bzw. emotionaler Natur zu verdrängen. Man lehrt es, das Dunkle, das Abgründige, das Schmerzhafte zu übergehen und künftig zu verleugnen. Man leitet es dadurch an, zum Heuchler vor sich selbst zu werden. Doch das ist nicht nur kontraproduktiv im Sinne gesunder menschlicher Entwicklung, sondern zudem für die Psyche extrem schädlich. Langfristig entstehen auf diese Weise nämlich Neurosen.

Aus diesem Grunde sollte man sich in die Emotion oder den Affekt des Gegenübers hineinbegeben. Es ist nicht nötig, ebenfalls in Wut, Verzweiflung oder Depression zu geraten, man muss nicht in Tränen ausbrechen, aber man sollte tunlichst nicht mit leeren Phrasen darüber hinweg wischen. Hier ist Empathie gefragt. Empathie bedeutet vereinfacht ausgedrückt, mitzufühlen, sich einzufühlen, sich in gewissem Maße hinzuzugesellen.
Und so waren es vorrangig Kinder, die mich gelehrt haben, mich in die inneren Räume der Menschen zu begeben, indem sie mich nonverbal dazu einluden. Innerhalb dieser Räume konnte ich ihnen stets begegnen und somit auch Hilfe stellen. Wenn ein kleiner Mensch weint, dann umarme ich ihn, um gleichzeitig verbal zu versichern, dass ich weiß, wie schlimm es sich anfühlt, was er gerade erlebt, denn ich kenne das, was er im Augenblick empfindet. Durch dieses Bekenntnis fühlt er sich abgeholt und verstanden. Er empfindet Nähe, weil er in seinem Schmerz angenommen wird und sich nicht alleine darin befindet. Im Gegensatz führt es zu schwer überbrückbarer Distanz, wenn man die Alles-Wird-Gut-Haltung einnimmt. Man vermittelt dem Anderen damit eher, man befände sich am anderen Ende des Spektrums, nämlich da, wo er gerade nicht sein kann. Deswegen macht es wenig Sinn, ein sich in einer Krise befindliches Gegenüber auf diese Weise mit zusätzlicher Einsamkeit zu belasten, die natürlich empfunden wird, wenn man nicht auf den Schmerz eingeht.

Schließlich kennen wir alle Schmerz, wir alle kennen Trauer, wir alle kennen Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Und wir alle fühlen das auf gleiche Weise, obwohl wir meist unterschiedlich damit umgehen. Indem man dies seinem Gegenüber bezeugt, hilft man ihm wesentlich effektiver, als wenn man sich bemüht, oberflächlich mit dem Gegenteil zu trösten. Aufrichtig zu bestätigen „Ja, im Augenblick scheint alles beschissen zu sein!“ birgt größere Heilkraft als zu sagen „Ach, das wird schon wieder!“. Gemeinsam zu weinen schafft größeren Trost, als wenn einer weint und der andere lächelt. Und was für die kleinen Menschen gilt, das gilt grundsätzlich auch für die Großen.

Deshalb sollte man nicht auch noch zur Verdrängung innerhalb einer Krise anleiten. Denn die Welt braucht nicht noch mehr Verdrängerpersönlichkeiten. Davon gibt es bereits zu viele. Die Welt braucht mehr Menschen, die lernen, dass Krisen ein wesentlicher Teil des Daseins sind, dass Krisen ihre Notwendigkeit haben, dass Krisen immens produktives Potenzial zur Selbsterkenntnis und zum Wachstum in sich bergen und nicht für jede Krise eine Sofortlösung, ein Medikament oder ein Brachialakt herbeigezaubert werden muss. Es muss dem Menschen gestattet sein, Krisen offen leben zu dürfen, ohne sich dafür schämen zu müssen. Es braucht dafür Anleitung und kompetente Lehrer. Auf gar keinen Fall aber braucht es in einer Krise die Schönfärberei, denn diese vertieft die Krise bloß.

Darum meide in dunklen Phasen die Schönfärber. Halte dich von „Ich-Hab-Das-Leben-Im-Griff-Typen“ fern. Bleibe bei dir und dem, was dich plagt. Nimm deine Krise an. Betrachte sie in ihrer gesamten Tragödie. Rotze eine Familienpackung Taschentücher voll und dann noch eine. Höre deine traurigsten Lieder und suche nicht nach dem Ausweg. Am tiefsten Punkt des Abgrundes brauchst du nämlich noch gar keinen Ausweg. Was du da brauchst, ist in erster Linie deinen Schmerz und die Hingabe an diesen. Lass ihn zu, diesen Schmerz. Gestatte dir Verzweiflung. Bewahre deine Fähigkeit zur Trauer. Sie ist einer deiner kostbarsten Schätze. Leide eine Zeit lang. Bewege dich nicht von der Stelle. Halte inne. Beobachte, um die feinen Nuancen des Schmerzes zu verstehen. Koste die Hoffnungslosigkeit aus und schimpfe, wenn nötig. Tu dir selbst ein bisschen leid in der ganzen Beschissenheit der Krise. Bewundere deine Zerbrechlichkeit, denn sie ist nicht Schwäche, sondern Schönheit.

Und dann, irgendwann, wenn du lange genug am Boden warst, wenn der letzte Funken Hoffnung zu erlöschen droht, dann packt dich plötzlich ganz von selbst eine Kraft, die nicht von dir kommt. Eine unerwartete Wendung tritt ein. Das ist dann der Moment, da du beobachten kannst, wie sehr dich etwas liebt. Etwas, das größer, machtvoller und gütiger ist, als du bisher erahnt hast. Du siehst mit einem Mal den Ausgang aus dem finsteren Tal. Ganz von selbst. Denn da kommt plötzlich der Beistand, von dem du erkennen kannst, dass er vom Vater ausgeht.
Und das, mein Freund, bedeutet Heilung, die nicht von dieser Welt ist. Das ist das himmlische Geschenk, das jedem zuteil wird, der zu lange in der Finsternis war. Danach, nach all dem Übel, all der Dunkelheit und dem ganzen Schmerz, bist du nämlich gewachsen und stärker als jemals zuvor. Vielleicht kannst du sogar aus der Krise und ihrem Heil am Ende lernen, wie du mit zukünftigen Krisen besser umgehen möchtest. In jedem Falle aber hat dich die Beschissenheit der Krise stärker gemacht. Du bist dann jemand, der du niemals ohne diese Krise und ihre Beschissenheit geworden wärst.

Darauf vertraue! Ganz egal, wie schlecht es dir jetzt auch gehen mag, vertraue darauf, dass der Beistand kommen wird, von dem du erkennen kannst, dass er vom Vater ausgeht. Und er wird kommen, das ist so sicher, wie morgens die Sonne aufgeht. Ich wünsche dir jedenfalls von ganzem Herzen, dass du das erleben darfst. Und dass sich bald schon glückliche Wendungen für dich ergeben, auch wenn du dich jetzt vielleicht noch im tiefsten Dunkeln der Beschissenheit einer Krise befindest.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Falls du liebevolle Begleitung durch die Beschissenheit einer Krise wünscht oder professionell an konkreten Lösungen arbeiten möchtest, dann klicke hier:
ZUM CONSULTING →
consulting01

© 2019 text by David P. Pauswek – der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.

Wenn du etwas ändern willst


Lieber Freund, liebe Freundin!

Da gibt es etwas in der Seele des Menschen, das mir in den vielen, vielen Jahren meines Wirkens als Therapeut, Mentaltrainer und Meditationslehrer immer noch ein kleines Rätsel ist. Den Wunsch sich selbst und somit das eigene Leben zu verändern, um in Summe alles zu verbessern, den tragen wir alle in uns. Und das ist schön und gut. Das Rätsel aber ist, weshalb es dann meistens da scheitert, wo sich dieser Wunsch verwirklichen könnte, nämlich beim Aktivwerden. Da ist der Mensch erfinderischer als beim Finden der Lösung seiner Probleme. Er wendet mehr Energie auf, um Ausreden und Vorwände zu erschaffen, als beim Kreieren der Auswege.

Meinen Klienten stelle ich daher spezielle Fragen. Ich stelle sie nun auch dir:

  • Liebst du das Träumen von Verbesserung mehr als die Verbesserung?
  • Möchtest du dein Dilemma bewahren, weil du dich in Wahrheit darin wohlfühlst?
  • Hast du Angst davor, was geschehen könnte, wenn du etwas veränderst?
  • Was wäre so schlimm daran, wenn du dich in Bewegung setzen würdest?
  • Muss es erst total weh tun, bis du handelst, oder reicht ein wenig Schmerz aus?
  • Bist du sicher, dass du noch so viel Zeit hast, etwas in die Zukunft zu verschieben?

– Die Antworten darauf sind oftmals wieder nur geschickte Ausreden und Ausflüchte. Manche Menschen aber handeln dann umgehend, lassen die Trägheit hinter sich und setzen sich in Bewegung. Diese rufen mich Wochen oder Monate später an und sind wie verwandelt. Sie strahlen wieder und genießen in Gelöstheit die Fülle ihrer Kraft.

Und weil ich weiß, wie wichtig so ein liebevoller Tritt in den Hintern sein kann, haben mein Team und ich dir ein wenig Mühe abnehmen wollen, indem wir ein paar für dich wichtige Termine zu einer Liste zusammengefügt haben. Einer dieser Termine könnte deine Türe in ein neues Lebensgefühl sein. Auswählen musst du allerdings selbst:

DEIN WEG ZU:

tiefer Stille & überlegener innerer Ruhe →Entwicklung & Ausschöpfung vollen Mental-Potenzials →
• deiner Erfüllung und wahren Berufung → liebevoller Zwischenmenschlichkeit & vertiefter Selbsterfahrung →
erfüllenden Seelenverbindungen →
Lösungen spezifischer & individueller Themen →
Alle Angebote und Leistungen auf einen Blick →

Wir freuen uns auf dich!

Herzlichst,
der Andersmensch & Team

© 2019 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.

Social Justice Warrior oder die Macht der Großbuchstaben


Immer dann, wenn ich Artikel von der Art wie etwa „Die zunehmende Verblödung des Menschen“ oder „Die Masken der Lichtarbeiter“ publiziere, dauert es nicht lange und sie rückt an, die bedrohliche Armee der Social Justice Warrior.
Das freut mich, weil es mir sagt, meine Rechnung ging auf. Ich habe sie also erreicht, diese spezielle Klientel von Weltrettern, von selbsternannten Foren-Rächern und Blog-Säuberern. Meine Artikel haben sie, wie erwartet, mitten ins Ego getroffen, die Ritter von der Tastaturenrunde. Kampflustig, siegessicher und stets auf der richtigen Seite, auf der Seite ihrer eigenen Gerechtigkeit, schwärmen sie hinaus über ihre Schlachtfelder. Diese sind Foren und Fanpages, Threads und Blogs. Gerne auch meine Seiten. Besonders dann, wenn ich sie mal wieder voll erwischt habe.

Bewaffnet mit fixierter Caps Lock-Taste, die vernichtende GROSSBUCHTABEN abfeuert, furchteinflößende Allgemeinphrasen im Anschlag, tödliche Vorurteile am Patronengurt ihres Neocortex, entschlossen gerüstet mit einem überlegenen Maß an Selbstgerechtigkeit ziehen sie gegen mich, den Feind, in ihren heiligen Dschihad.
Meist komme ich gar nicht mehr dazu, meine Deckung der Gelassenheit zu beziehen, da feuert auch schon einer eine Salve vernichtender GROSSBUCHSTABEN auf mich: „IN DIR SCHEINT SEHR VIEL WUT ZU STECKEN!“, gefolgt von „DA IST NOCH ZIEMLICH VIEL UNERLÖSTES IN DIR!“.

Ich denke mir dann meistens…
Hm, ja was denke ich mir dann meistens?
Ah, ja! Gar nichts denke ich mir dann meistens, weil es mir grundsätzlich egal ist, was andere über mich denken. Wenn aber eine halbe A4-Seite GROSSBUCHSTABEN in den Kommentarboxen unter meinen Artikeln zu finden ist, dann weckt das mein weiches Therapeuten-Herz. Da will dann die Liebe doch noch mal hinsehen, um zu verstehen, um die Aussage im Subtext zu erkennen und vielleicht zu helfen. Ich lese dann die GROSSBUCHSTABEN-Suppe und habe manchmal den Verdacht, es ist immer ein und dieselbe Person, die in VERSALIEN literarisch auf mich feuert, denn so unterschiedlich die Namen der Gerechtigkeitsritter auch sein mögen – sie leiden offenkundig alle unter demselben Trauma.
Ich wäre ein schlechter Therapeut, würde ich besagtes Trauma an dieser Stelle aufdecken. Jeder Mensch sollte seine Traumata selbst erkennen. So heilen sie am schnellsten. Daher lasse ich weiterhin den Nebel des Geheimnisvollen darüber ziehen und übe mich in Schweigepflicht gegenüber diesen von mir ohne Vertrag und Honorar betreuten Klienten.
Dennoch verbliebe ich in der Hoffnung, du, werter Ritter von der Tastaturenrunde, würdest dich eines glücklichen Tages aus ähnlicher Perspektive erkennen, wie ich dich. Das gilt natürlich auch für dein Faible in Bezug auf GROSSBUCHSTABEN.

Da ich allerdings nicht nur therapeutisch sondern vor allem auch menschlich tätig bin, möchte ich dir durch diesen kleinen Artikel doch gerne ein wenig helfen, lieber Social Justice Warrior, der so inbrünstig mit Puls 180, hochrotem Kopf und Schweißperlen auf der Stirn an der GROSSBUCHSTABEN-Kanone sitzt und mit Selbstgerechtigkeit, Allgemeinurteilen und Populär-Polemik auf meine Artikel, respektive gegen meine Persona feuert. Daher lasse dir von einem ehemaligen Werbegrafiker und Multimedia Designer folgendes sagen:

GROSSBUCHSTABEN, die man im Fachjargon auch „Versalien“ nennt, sind für Fließtexte völlig ungeeignet. Sie dienen gut als Headline oder zur Hervorhebung einzelner Wörter, aber als Brotschrift zerstören sie die Leserlichkeit eines Textes. Das ist übrigens auch der einzige Aspekt, bei dem sie schmerzhaft wirken. Ansonsten ist es weder so, dass ich dich durch die Verwendung von GROSSBUCHSTABEN lauter lese noch durch ihren Einsatz tiefer berührt und schon gar nicht vernichtet bin. Ich sitze, liege oder stehe dann nach wie vor noch so da wie vorher, meine Ansichten und Texte haben sich nicht um das heimlichste Komma oder den zaghaftesten Punkt verändert, ich blute dann auch nicht, habe keine gebrochene Nase und werde auch nicht bewusstlos oder so. Also, für mich ändert sich durch diese GROSSBUCHSTABEN nur mein Gesichtsausdruck – von einem Grinsen zu einem Lachen. Okay, manchmal kneife ich die Augen zusammen und fasse nach meiner Lesebrille. Mehr aber passiert durch den Einsatz von Pauschalurteilen, auswendig gelernter Phrasen und Meme-Jargon in Form von GROSSBUCHSTABEN bei mir nicht. Ich finde, das solltest du wissen, einfach weil ich das dir gegenüber fair finde.
Weißt du, nur die Ungebildeten oder die Idioten schreiben in GROSSBUCHSTABEN. Ausgenommen davon ist „Gevatter Tod“ aus Terry Prattchets Scheibenwelt-Romanen, der durfte in Versalien sprechen, weil sein Dialogumfang sowieso ziemlich gering war. Der Tod hat nämlich meistens nicht viel zu sagen, wohl aber zu lachen. Das nur mal am Rande.

Aus der Sicht der öffentlichen Person, die ich darstelle, gebe ich zu: Ja, in mir scheint sehr viel Wut zu stecken und da ist auch noch sehr viel Unerlöstes.
Das ist nämlich der Grund, weshalb mich Menschen aus aller Herren Länder buchen und mich international bei meinen Seminaren und Vorträgen besuchen. Aus demselben Grunde laden mich Radio- und TV-Sender ein. Nur deshalb folgt mir eine knappe Million Menschen im sozialen Medium und das bei steigender Tendenz.
Nur wegen all der Wut und all dem Unerlösten in mir. Weißt du, die wollen alle etwas über die in mir steckende Wut und das viele Unerlöste erfahren. Genau das ist es, weshalb mich ganz viele Menschen kennen und aufsuchen, dich aber nur deine fünf Freunde und Timmy der Hund. Weil in dir eben keine Wut und gar nichts Unerlöstes mehr steckt und du das mittels GROSSBUCHSTABEN auch sehr deutlich zum Ausdruck bringst. Ich bin nur deshalb Therapeut, Autor und Meditationslehrer, weil ich dauernd wütend bin und am Unerlösten in mir zu ersticken drohe. Deshalb bist ja auch du jetzt auf meinem Blog und ich weiß nicht mal, ob du einen solchen überhaupt hast. Darum kennst ja auch du meinen Namen und ich weiß nur dann, dass es dich gibt, wenn du dich mittels GROSSBUCHSTABEN bemerkbar machst. Alles nur wegen der in mir steckenden Wut. Alles nur wegen dam ganzen Unerlösten in mir. Und natürlich wegen meiner Arroganz, die du jetzt zu erkennen glaubst. Weil es ist schwer, echtes Selbstbewusstsein von Arroganz zu unterscheiden. Vor allem dann, wenn es an Ersterem mangelt.

Es liegt echt nur an all der Wut und all dem Unerlösten in mir. Und ich bin äußerst froh, dass du es mir immer wieder durch GROSSBUCHSTABEN sagst. Ich bin glücklich, dass du es mir anhand deiner durch zahlreich von dir in Illustrierten absolvierten psychologischen Kreuzchen-Tests erlangten Kompetenzen, durch die vielen auswendig gelernten Esoterik-Memes sowie durch deine ethische Überlegenheit bewusst gemacht hast und mir nun endlich klar ist, wo das Problem liegt. DANKE! Und das muss ich dir einfach in GROSSBUCHSTABEN mitteilen, weil du mich ja dann viel lauter lesen kannst und meine DANKBRAKEIT dein Herz viel inniger berührt.
Und ich entschuldige mich an dieser Stelle auch gleich bei allen, die sich durch mich noch nicht beleidigt gefühlt haben – ihr seid mit Sicherheit irgendwann auch noch dran! Bitte habt Geduld.

In rasender Wut, hoffnungsloser Unerlöstheit und grenzenloser Arroganz,
dein Andersmensch

© 2018 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.


FREE HELP & HEALING


FREE HELP & HEALING – DIE IDEE
Viele Menschen nutzten bisher mit großem Erfolg die Möglichkeit, eine Online-Sitzung mit mir zu halten. Allerdings eröffnete mir der Großteil dieser Menschen gleich in der Anmeldung via E-Mail, dass man knapp bei Kassa sei, um gleichermaßen spüren zu lassen, wie dringlich Hilfe gewünscht wäre. Mein oberstes Ziel war und ist nach wie vor eine neue Welt mit neuen, glücklichen Menschen. In meiner Tätigkeit als Hypnotherapeut & Mentaltrainer verfüge ich in jedem Falle über die Mittel und Wege zu helfen. Daher habe ich diesen Menschen von Herzen gerne Hilfe geschenkt, ohne die anderthalb bis manchmal zwei Stunden der geleisteten Sitzung in Rechnung zu stellen.

Mittlerweile schenke ich auf diese Weise pro Woche rund 15 bis 20 Stunden meiner Leistung an hilfesuchende Menschen und zwar völlig unverbindlich und kostenfrei. Damit gelange ich jedoch selbst mit meinen sonstigen karitativen und ehrenamtlichen Tätigkeiten sowie mit meinen ganz gewöhnlichen Alltagsverpflichtungen an die Grenzen des für mich finanziell Vertretbaren, obwohl ich von Herzen gerne mehr Hilfe leisten würde.

Dadurch ergab sich also folgende Frage:Wie kann ich jenen mehr Zeit & Hilfe schenken, die sie zwar dringend bräuchten, sich aber nicht leisten können, ohne dabei selbst an den finanziellen Ruin zu gelangen?“
Und so kam uns die Idee zu „FREE HELP & HEALING“.

WAS IST FREE HELP & HEALING?
Jeder Mensch erlebt auch einmal schlimme Zeiten. Manchmal gibt es Lebensphasen in denen man sich selbst nicht mehr zu helfen weiß. Dann wünscht man auf die eine oder andere Weise professionelle Hilfe. Das erfordert in der Regel finanziellen Aufwand. Diesen zu leisten ist aber nicht jedem möglich. Von den Kassen finanzierte Therapieplätze sind rar, sodass sich oftmals lange Wartezeiten ergeben. Ein sich in einem innerlichen Tief befindlicher Mensch kann jedoch nicht warten – er braucht Zuwendung. Er braucht Verständnis. Er braucht Liebe. Und er wünscht sich konkrete Strategien, um mit dem Tief besser klar zukommen und es letztlich sogar zu überwinden. Das alles braucht er unmittelbar, nicht erst in ein paar Wochen oder gar Monaten.

– Und genau da setzt unser gemeinnütziges Projekt „FREE HELP & HEALING“ an. Wir wollen hilfesuchenden, sich zudem in finanzieller Notlage befindlichen Menschen ermöglichen, in schwierigen Lebensphasen unkompliziert Hilfe zu finden, indem sie „FREE HELP & HEALING“ um Hilfe bitten. Um diese Hilfe leisten zu können, bittet „FREE HELP & HEALING“ seinerseits wiederum eine größere Masse an Menschen um Hilfe, die wiederum eine noch größere Masse um Hilfe bittet. So tragen immer mehr Menschen kleinste Teile des Problems eines Einzelnen, bis die benötigte Hilfestellung für jeden Träger so gering ist, dass er sie kaum noch spürt.

WIE FUNKTIONIERT FREE HELP & HEALING?
Das Konzept ist simpel. „FREE HELP & HEALING“ funktioniert durch dich und deine Spende. Mit jedem Euro, den du spendest, finanzieren wir nicht unsere Maseratis, Ferraris oder Lamborghinis, sondern einzig und allein Online-Sitzungen mit dem Andersmensch. Diese Sitzungen können Bedürftige dann für sich kostenlos buchen. Dabei ist es egal, ob du mit kleinen Beträgen oder größeren Summen dabei bist – jeder Euro hilft dabei, eine Sitzung zu finanzieren! Dein Beitrag fließt mit den Beiträgen anderer Spender in einen Topf. Ist dieser Topf soweit gefüllt, dass sich damit eine Online-Sitzung finanzieren lässt, schreiben wir diese Sitzung öffentlich aus, sodass sozial schwächer gestellten Menschen in schwierigen Lebenssituationen rasch Hilfe zur Selbsthilfe geboten werden kann.

Deine Spende rieselt dabei nicht in den endlosen Schlund aufgeblasener Verwaltungsapparate. Sie kommt 1:1 jenen zugute, die du damit bedacht hast. Der persönliche Aufwand für den Einzelnen ist äußerst gering – die gemeinsam erzielte Wirkung aber enorm.

– Falls du also deinem Nächsten und auch dir selbst Freude machen und Hilfe leisten willst, dann schenke ihm einfach „FREE HELP & HEALING“! Bewege etwas Schönes – werde Helfers Helfer bei „FREE HELP & HEALING“!

Das Maß deiner Hilfe entscheidest ganz alleine du selbst und zwar völlig unkompliziert, indem du uns via Paypal unter ⏩ paypal.me/Andersmensch unterstützt. Gerne nehmen wir deine Hilfe auch auf dem üblichen Bankweg entgegen. Unsere Bankdaten findest du unterhalb dieses Textes. Natürlich freuen wir uns auch sehr, wenn du dieses Projekt zahlreich mit deinen Freunden teilst!

Wir danken dir von ganzem Herzen für deine Hilfe,
der Andersmensch & Team

BANKVERBINDUNG: BAWAG PSK
BLZ: 60000
LAUTEND AUF: David Pauswek
BIC: BAWAATWW
IBAN: AT55 6000 0000 7426 2458
VERWENDUNGSZWECK: Spende für Free Help & Healing

PAYPAL: paypal.me/Andersmensch

Besuche auch gerne unsere Website: andersmensch.com

Ich kann helfen


„Ich persönlich glaube nicht daran, dass irgendein Mensch Therapie im zeitgeistlichen Sinne der Gleichmachung, der Normalisierung benötigt. Meiner Erfahrung nach braucht der Mensch nicht einmal Heilung im herkömmlichen Verständnis dieses Wortes. Jeder Mensch ist einmalig und darf nicht „normal“ gemacht werden durch Behandlungsmethoden, die auf Schablonen-Passform liebloser Medizin oder Psychologie beruhen. Jeder Mensch ist grundsätzlich heil und damit heilig in seinem innersten Kern. Sämtliche Symptome, ob diese sich nun physisch oder psychisch äußeren, stellen bloß den gegenwärtigen Glauben an das Herausfallen aus dem Wissen des eignen Heilseins dar.

Was der Mensch demnach braucht, ist lediglich die Erinnerung an seine ursprüngliche Form, die Erinnerung an sein allumfassendes Heilsein in seinem individuellen Sosein. Der einzige Weg dahin ist es, ihn mit Liebe zu konfrontieren. Nur Liebe kann und wird zu dem führen, was wir meinen, wenn wir landläufig von Heilung sprechen. Keine Medizin, keine Therapie kann jemals heilen, solange sie nicht im Feld der Liebe geschieht. Daher bin ich zutiefst davon überzeugt, dass jene Liebe, welche durch mich fließt, dem Menschen den entscheidenden Impuls gibt, sodass er sich an das Heilsein in seinem innersten Kern erinnern kann…“

– Der Andersmensch © 2017

Da sich die Anfragen dermaßen häufen, habe ich 2018 eine Entscheidung getroffen: Die Welt ist groß und ich kann nicht überall zugleich sein. Viele Menschen haben Angst vor weiten Reisen oder können aus finanziellen Gründen nicht zu meinen Seminaren oder Vorträgen kommen. Doch die Technik machts möglich. Daher bin ich ab jetzt im Sinne von Einzelsitzungen auch via Skype oder Messenger wieder für dich verfügbar. Es spielt keine Rolle, welcher Art dein Problem ist – gemeinsam finden wir eine Lösung. Sei es nun dadurch, dass wir über Skype bzw. Messenger ein befreiendes Gespräch führen, bei dem ich dir Hilfe zur Selbsthilfe leiste, oder durch eine Online-Hypnose-Sitzung, die es dir ermöglicht, ganz tief in dir Potenziale frei zu setzen, die deine Situation kraftvoll verändern. Moderne Hypnose-Therapie ist ein wundervolles und sanftes Mittel zu positiven Veränderungen im tiefsten Kern des Menschen. Und sie funktioniert wunderbar auch über moderne Medien.
Falls du also Lust hast, ganz allgemein deine Lebenssituation zu verbessern, Altlasten abzubauen, mehr Nähe zu dir selbst aufzubauen, zurück in die eigene Kraft zu gelangen oder neue, integrale Räume zu eröffnen, dann kannst du mein Team via PM oder unter der E-Mail andersmensch@andersmensch.com anschreiben und einen Online-Termin mit mir vereinbaren. Du kannst aber auch gerne noch einfacher und noch schneller direkt über die Rubrik CONSULTING zu einem Termin gelangen.
Ich freue mich von Herzen, dir auf diese Weise dienlich sein zu können.

Herzlichst,
dein dich zutiefst wertschätzender Andersmensch

Besuche auch gerne unsere Website: andersmensch.com

© 2017 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.