Lasst Babys leben! (Extended Version)


In New York ist es jetzt legal, Babys bis zur 40. Schwangerschaftswoche zu töten. In Österreich haben 480.000 Menschen für ein Frauenvolksbegehren gestimmt, welches einen Punkt beinhaltet, der Abtreibung, also Babymord, auf Kosten der Krankenkasse fordert.

Gerne fasse ich dieses brandheiße Eisen an und mache mich wieder mal unbeliebt, denn Wahrheit ist in diesen Tagen der Feind. Man hört sie nicht gerne. Man will sich damit auch nicht aus dem Dämmerschlaf des narzisstischen Ego-Trips reißen lassen. Mir aber ist das ziemlich egal. Wer mich hassen will, der darf das gerne tun.

Ich lege sogar noch einen zusätzlichen Scheit ins Feuer und publiziere hier auf WordPress die erweiterte Version des ursprünglich auf Facebook erschienen Artikels. Vielleicht wird dadurch die Wut auf mich noch größer. Vielleicht wird noch hitziger diskutiert. Vielleicht denken einige sogar um. Wenn auch nur ein einziger ungeborener Mensch durch diesen Artikel gerettet werden kann, weil in dem Einen oder der Anderen ein Bewusstseinswandel geschieht, dann soll mir meinetwegen der Hass der ganzen Welt entgegengebracht werden. Wenn nur eines dieser Kleinen verschont bleibt, nehme ich das gerne in Kauf.

Die übliche Reaktion primitiver Menschen auf Ansichten, die unbequem und nonkonform zum Mainstream sind, war seit jeher Hass und Aggression. Daher erschüttert mich Ablehnung ganz besonders in diesem Kontext nicht im Geringsten.

Auf unserer Facebook Fanpage hat uns dieser Artikel seit seinem Erscheinen jedenfalls etliche hundert „Fans“ gekostet. Ich bin froh, diese Menschen los zu sein, denn ich möchte mich weder im realen Leben noch in der digitalen Welt mit Leuten umgeben, die Babymord befürworten, rechtfertigen, solchen durchführen lassen oder gar selbst durchführen. Es ist mein Recht, mir mein Umfeld auszuwählen. Abtreibungsbefürworter und Babymörder gehören mit absoluter Sicherheit nicht zu jenem Menschenschlag, den ich um mich wissen möchte. Keinem solchen weine ich auch nur eine Träne nach. Daher kommt einem solchen Artikel mit brisanter, aber ungeheuer wichtiger Thematik auch eine spezielle Funktion zu: Er dient ganz nebenbei der Auslese! Und ich freue mich über das Ergebnis derselben.

Traurige Ironie an der Sache ist jedoch, dass viele Menschen, die sich inbrünstig auf unserer Fanpage für den Mord an Babys stark gemacht haben, sich selbst als „spirituell“ bezeichnen. Es sind dieselben, die hysterische Schübe bekommen, sobald sie erfahren, dass am Bauernhof ein paar Kätzchen ertränkt wurden oder man irgendwo ein misshandeltes Hündchen aufgefunden hat. Es sind dieselben, die sich vegan ernähren, um Tierleid zu vermeiden, die „Licht & Liebe“ heucheln den lieben langen Tag, die haufenweise Buddha-Zitate streuen und die sich selbstgefällig „Heiler“ nennen. Für sie fällt der Mord an ungeborenen Menschen unter „Freie Wahl“ und „Selbstbestimmung“. Und jeder, der sich dagegen auflehnt, ist der Feind, der ihnen den Spaß am Zerstückeln von Föten rauben will. Das ist die bittere Ironie in diesem Drama.

Ganz besonders wütend zeigten sich Leser weiblichen Geschlechts, weil dieser Artikel von einem Mann verfasst wurde. Ihrer Ansicht nach könnten Männer da überhaupt nicht mitreden. Für uns perverse Grapscher, Stinkebären und Vergewaltiger reicht es, wenn wir auf Umgangsrecht, Sorgerecht und die Bezeichnung „Papa“ verzichten, dafür aber für Kinder und das Leben mir dem neuen Lebensgefährten den Unterhalt pünktlich überweisen. Ansonsten hätten wir den Mund zu halten, wir Männer und Menschen zweiter Klasse! Es sei eine Frechheit, dass ein Mann für das Leben ungeborener Menschen eintritt, so der Grundtenor (oder Sopran?) jener Frauen, die Babymord gut finden. Die Männer hätten ihren Spaß am Vögeln und die armen Frauen müssten das dann ausbaden, kam dann auch gerne. Es scheint fast so, als wäre Sex nur eine Freude für den Mann. Vielleicht sollten Frauen einfach aufs Poppen verzichten, weil das ja gar so eine Qual ist und man sich dabei als Opfer fühlen muss? Naja, und dann natürlich das vermeintliche Totschlagargument mit der ungewollten Schwangerschaft durch Vergewaltigung! Das war ganz vorne dabei.

Natürlich ist es schrecklich, wenn einer Frau so etwas angetan wird, das möchte hier ausdrücklich betont sein. Das Leid, welches daraus entsteht, ist sicher unsäglich. Wenn man sich jedoch durch die Kommentare auf Facebook las, konnte man fast den Eindruck gewinnen, neun Zehntel aller Schwangerschaften entstünden durch Vergewaltigung. Das aber ist nichts weiter als polemischer Bullshit! Denn rein statistisch gesehen sind 98,8 % aller Schwangerschaften aus ganz anderen Gründen zustande gekommen als durch Vergewaltigung. Aber das zählt nicht, wenn potenziellen Babymördern die Argumente ausgehen und nichts mehr bleibt als die Opferhaltung. Jede Frau kann da natürlich sofort mitreden, wenn es um Schwangerschaft durch Vergewaltigung geht, und zwar aus eigener Erfahrung. Und es ist ja auch  jeder zweite Mann ein perverser Grapscher, bloß weil „Me Too“ gerade modern ist. In der BILD steht es zumindest so geschrieben, in WOMAN ebenso und wenn die das schreiben, dann muss es schließlich wahr sein.
Ungeachtet der Polemik auf Neandertalerniveau rechtfertigt selbst eine Vergewaltigung nicht den Mord an einem wehrlosen Baby. Die Vergewaltigung, die unbestritten eine furchtbare Tat und eine noch furchtbarere Erfahrung ist, wird durch den Mord an einem ungeborenen Menschen nicht ungeschehen. Ganz im Gegenteil – es wird dadurch nur noch größeres Unrecht erzeugt.

Der Vergewaltiger ist ein Krimineller, der gefasst, verurteilt und aus dem Verkehr gezogen werden muss. Keine Frage! Wer aber ein Baby im Mutterleib zerstückeln lässt, der ist Beihelfer zum Mord an einem Menschen. Wer ist denn dann eigentlich der „bessere“ Kriminelle – der Vergewaltiger oder die Auftraggeberin zum Babymord? Unbestritten hat der Fötus die Tat nicht begangen! Warum sollte er dann dafür sterben? Warum lässt man ihn nicht leben und gibt ihn nach der Geburt zur Adoption frei? Er ist unschuldig. Er hat noch nie etwas Böses getan. Er weiß nicht, wie er entstanden ist. Er weiß nur eines: Er will leben! Und er hat ein Recht auf dieses Leben. Wer das nicht erkennt, der hat noch weite Wege zu gehen. Daher ist das Argument, eine Abtreibung sei im Falle einer Vergewaltigung gerechtfertigt, ohne ethischer Basis. Eine abscheuliche Tat, wie eine Vergewaltigung, mit einer noch abscheulicheren Tat, wie Babymord, zu vergelten, noch dazu an einem an der Tat völlig unschuldigen Wesen, das ist bar jeder Ethik.

Da jedoch eine profitgeile, seelenlose medizinische Lobby hinter dem vermeintlichen Recht auf Babymord steht, die bei Beratungsgesprächen in den Tötungskliniken den kleinen, in der Gebärmutter heranwachsenden Menschen fern jeder Pietät als „Schwangerschaftsgewebe“ bezeichnet, ist es nicht verwunderlich, wenn  unterentwickelte Geister sich schwer tun, darin einen Menschen zu sehen. Seltsam ist es dann aber, wenn sich bei Wunschschwangerschaften dieses „Schwangerschaftsgewebe“ plötzlich in „die kleine Susanne“ oder den „kleinen Michl“ verwandelt. Welch Bigotterie! Denn wahre Magie ist das mit Sicherheit nicht.

Außerdem darf man sich von einer Gesellschaft, in der der Großteil das denkt, was alle denken, weil alle vom TV und der Tageszeitung gedacht werden, nicht erwarten, dass Argumente dieser Art aus dem präfrontalen Cortex des Individuums stammen. Es handelt sich meist um eine sogenannte Wiederkäuer-Meinung. Diese entschuldigt aber ebenfalls nicht den Mord an wehrlosen Babys.

Aus den zahlreichen Wiederkäuer-Meinungen ergeben sich allerdings etliche Fragen:
Wieso dürfen sich Männer eigentlich nicht gegen Babymord stark machen? Ist denn Schwangerschaft eine reine Frauendomäne? Befruchten die sich wie Schnecken alle selbst? Ist die Liebe eines Mannes weniger von Wert als die einer Frau? Leben echte Männer denn nicht von ganzem Herzen die zerbrechliche Phase der Schwangerschaft mit? Wissen Frauen, welch Sorgen und Ängste männliche Wesen in dieser Zeit mit sich tragen? Kennen Frauen die Intensität der Vaterliebe und haben sie das Recht, diese abzuwerten? Sind Männer denn nicht Väter jener Kinder, die vielleicht getötet werden sollen? Müssen Männer zusehen und schweigen, wenn ungeborene Menschen getötet werden, bloß weil sie biologisch einfach nicht dazu in der Lage sind, ein Kind in sich heranwachsen zu lassen? Sind sie dadurch außen vor oder Menschen zweiten Ranges? Und falls ja, wo steht dies geschrieben, außer in den Mind Control-Magazinen für die moderne Frau? Ist Frausein ein Verdienst, der persönlicher Leistung entspringt? Ist die Fähigkeit, einen Mord an Babys als solchen zu erkennen, vom Geschlecht abhängig? Ist es richtiger, wenn eine Frau gegen Babymord eingestellt ist, als wenn ein Mann sich dagegen ausspricht? In Zeiten der Gleichberechtigung? Und wenn eine Frau sagt „Es ist mein Körper, daher entscheide ich darüber!“, was würde wohl der Fötus sagen, wenn er eine Stimme hätte? Würde er sagen „Okay Mama, wenn es dein Körper ist, dann töte mich eben!“? Oder würde er sagen „Es ist dies mein Körper und mein Körper hat jedes Recht auf Leben!“? Wer gibt dem ungeborenen Menschen eine Stimme für sein Recht? Und wer entscheidet darüber, ob eine Männerstimme, die für diesen Ungeborenen spricht, weniger wert ist als eine Frauenstimme?

– Das sind nur einige Fragen, die sich jene beantworten dürfen, die lautstark für den Mord an ungeborenen Babys kämpfen und sich darüber aufregen, weil ein Mann es wagt, dagegen seine Stimme zu erheben.

Ich jedenfalls werde mein Leben lang gegen Abtreibung meine Stimme erheben, obwohl und ganz besonders deshalb, weil ich ein Mann bin. Ich werde den Mord an ungeborenen Menschen niemals gut heißen und ich werde niemals dazu meinen Mund halten, denn Unrecht bleibt Unrecht, solange es niemand aufzeigt und bekämpft. Und ich werde immer auf der Seite der kleinen Menschen stehen, weil sie heilig sind. Weil sie unschuldig sind. Weil sie stimmlos sind. Weil sie wehrlos sind. Daher werde ich ein Leben lang meine Stimme für sie erheben, denn dazu wurde ich als Mann geboren: Um für die Schwächsten einzustehen, um sie mit aller Kraft zu schützen! Ungeborene Menschen sind nun mal die Schwächsten, die Wehrlosesten in unserer Gesellschaft. Sie sind ohne Schuld. Sie sind rein. Sie sind zerbrechlich und verletzbar. Ihnen gebührt jedwede Form des Schutzes. Ihnen gebührt jedwedes Menschenrecht. Denn sie sind heilig. Ist denn das so schwer zu begreifen?
Außerdem bin ich mit Leib und Seele stolzer und liebender Vater zweier leiblicher Kinder und sechsfacher Onkel wunderbarer Nichten und Neffen.

Was wäre ich für ein Mann, was wäre ich für ein Vater, was wäre ich für ein Mensch, wenn ich stillschweigen würde dazu, dass in einem Land, welches die ganze Welt dominiert, Frauen den Mord an Babys bis zur Geburt bejubeln und dies als neue „Freiheit der Frau“ feiern?
Welch Mensch muss man sein, wenn man da mitfeiert? Welch Dämon muss man sein, wenn man das als „Freiheit“ bezeichnet? Welch Monster muss in einem leben, welch bodenloses Loch an Empathielosigkeit muss in einer Seele klaffen, wenn man den legitimierten Mord an kleinen Babys als die neue Freiheit bejubelt?

Wenn eine Gesellschaft Babymord als legal betrachtet und aus Steuergeldern, wie etwa in Österreich, finanzieren möchte, dann muss sie nicht mehr auf ihren Untergang warten – dann ist sie bereits untergegangen! Wenn eine Gesellschaft die Tötung der Wehrlosesten als das individuelle Recht des Einzelnen deklariert, dann muss eine neue Definition von Ethik geschaffen, dann muss der Begriff „Kriminalität“ in jeder Form neu überdacht werden. Die alte Definition kann dann nicht mehr greifen und zwar in allen Aspekten krimineller Handlungen. Wir sollten dann überlegen, ob wir nicht jede kriminelle Handlung legitimieren, denn nur den Mord an Baby-Menschen straffrei zu halten, erschüttert die Basis jedweder soziologischen Entwicklung.

Im Subtext aber geht es den meisten Befürwortern von legalem Babymord nicht um Freiheit, sondern um Macht. Es geht um die Selbsterhöhung zur eigenen Gottheit, zum Entscheidungsträger über Leben und Tod. Es geht um die Macht, ohne reelle Verantwortung alles tun zu dürfen, wenn es nur das eigene Ego befriedigt und dafür sogar noch gesellschaftliche Legitimation zu erhalten. Narzissmus, der zur globalen Krankheit heranwächst. Wer zu blind ist, um zu erkennen, wohin wir steuern, der wird weiterhin mit geliehenen Gedanken leben und bigotte Moral als Verkleidung wählen, der wird sich weiterhin lenken lassen von geisteskranken Führern, von Psychopathen und Dämonen in Menschengestalt. Geld als Machtinstrument, Sexualität als Machtinstrument und Schwangerschaft als Machtinstrument – darum geht es hinter den Kulissen, propagiert durch marode Argumentationen. Die Abwertung des Lebens als solches, die Entweihung aller Heiligkeit, die Verachtung all jenen gegenüber, die mit gesundem Sinn für Gerechtigkeit geboren wurden, die Herabwürdigung jener, die gegen Herz- und Geistlosigkeit aufstehen, um wachzurütteln – das ist Teil eines sinistren Plans, der, orchestriert durch einige wenige, von zur totalen Empathielosigkeit indoktrinierten Massen am Laufen gehalten wird. Gottlosigkeit – ein besseres Wort gibt es nicht, um unsere Epoche zu beschreiben. Das fünfte Zeitalter, technisch hoch entwickelt, aber ethisch am Ende.

Gott sei Dank gibt es aber noch Lichter in der Dunkelheit. So auch auf unserer Facebook-Seite. Da fanden sich unter den zahlreichen Hassern auch sehr, sehr viele Menschen, insbesondere Frauen, die gegen Babymord gesprochen haben. Kostbare Leuchtfeuer der Hoffnung! Teils herzergreifende Kommentare für das Leben der kleinen, ungeborenen Menschen wurden da gepostet. Diese Kommentare haben wir stehen lassen. Bei ihren Verfassern bedanke ich mich von Herzen. Mögen sich eure Stimmen zu jener Stimme erheben, die kraftvoll im Namen aller Ungeborenen dieser Welt spricht!
Sämtliche Befürworter und Verfechter von Babymord haben wir allerdings samt den meist abscheulichen Kommentaren von der Seite gelöscht und sie dauerhaft blockiert. Wir wollen solche Menschen nicht auf unseren Seiten. Sie sind da vollkommen fehl am Platze.
Und ja, es ist unser Recht so zu verfahren, denn unsere Seite ist durch das Possessivpronomen „unsere“ als solche ausgewiesen. Im übertragenen Sinne könnte man sie als unser digitales Wohnzimmer betrachten. Und in dieses laden wir ausschließlich jene Gäste, die wir dort auch wirklich haben wollen. Ganz so, wie das wohl jeder mit seinem Wohnzimmer für sich beansprucht.

Fakt ist jedenfalls: Ob nun legalisiert oder nicht – das Zerstückeln ungeborener Babys, also kleiner Menschen, ist und bleibt Mord! Und jeder Mensch, der das befürwortet, unterstützt oder durchführt, ist sowohl ethisch betrachtet als auch spirituell gesehen ein Mörder bzw. ein Beihelfer zum Mord.
Da täuschen auch die Krokodilstränen bei den zu Millionen geschlachteten Rindern, Schweinen und Hühnern in unseren Schlachthöfen nicht darüber hinweg. Solange kein Bewusstseinswandel in Bezug auf Abtreibung erfolgt, bleibt die Menschheit bestialisch. Das Töten von Menschen, insbesondere von Babys und Kindern, ist vor Gott ein Kapitalverbrechen. Das Töten von Babys und Kindern bleibt ein Kapitalverbrechen im Sinne der Ethik. Es gibt kein einziges Argument, welches Baby- und Kindermord rechtfertigt. Kein einziges!

„Du sollst nicht töten!“
– das 5.Gebot

Ob ein Baby in die Lebensplanung passt oder nicht, ob man vorher lieber studiert, die Welt bereist oder einen anderen Partner finden hätte wollen, ob man gegen seinen Willen schwanger wurde oder einfach nur zu geil, blöd und verantwortungslos zur Verhütung war – all das rechtfertigt nicht das Zerschneiden, Zerstückeln, Absaugen und Wegwerfen kleiner Menschenwesen!

Wusstest du, dass Föten sich mit Händen und Füßen gegen die Mordinstrumente bei einer Abtreibung zu wehren versuchen? Wusstest du, dass Föten ein Schmerzempfinden haben? Und wusstest du, dass Föten eine Seele haben?

Verhütung auf Krankenkasse – ja!
Kindermord für mein Steuergeld – nein!
Adoption nach der Schwangerschaft – ja!
Kindermord in welcher Schwangerschaftswoche auch immer – nein!

Mord bleibt Mord. Er kann durch nichts gerechtfertigt werden. Es ist unerheblich, in welchem Alter des Opfers der Mord geschieht. Die vorsätzliche Tötung eines Menschen gilt per Definition als Mord.
Und das Scheinargument „Es ist mein Körper und über den bestimme ich!“ gilt wohl nur für jene, die dabei auf den Körper des ungeborenen Menschen vergessen, weil sie den ihren im Wert über den eines anderen stellen. Ein Rechtfertigungsversuch dieser Art ist absolute Ego-Scheisse, die Brechreiz verursacht und keinerlei Achtung verdient.

Mir wird vor Traurigkeit übel, wenn ich ein Kind ansehe und daran denke, dass die Eltern vor seiner Geburt vielleicht über seine Ermordung nachgedacht haben. Mir wird noch übler, wenn ich daran denke, wie viele geistig, ethisch und spirituell rückständige Menschen es auf dieser Welt gibt, die immer noch nach Argumenten suchen, um den Mord an Babys zu rechtfertigen. Und ich werde niemals so viel essen können, wie ich kotzen möchte, wenn ich erkenne, dass man Babymord bis zur Geburt als „legal“ deklariert, dass man diesen Mord an Wehrlosen noch dazu aus Steuergeldern finanzieren möchte und das Ganze als „Neue Freiheit“ feiert.

Es existiert kein Alter des Menschen, in dem seine Ermordung legal sein darf! Ob der Mensch dabei aussieht wie ein Gummibärchen, ein Frosch oder ein Püppchen, ob er bereits ein Geschlecht oder einen Namen hat, ob er gewünscht oder unerwünscht war – er bleibt ein Mensch. Und für ihn gelten die Menschenrechte ab Sekunde Null. Jeder Embryo, jeder Fötus, jedes Baby ist ein Kind Gottes. Jede Empfängnis ist ein Wunder der Natur und ein Geschenk von höherer Stelle, ungeachtet dessen, wie es dazu kam. Solange die Menschheit das nicht begreift, braucht sie sich weder sonderlich um Tierschutz zu bemühen, denn der wirkt im Angesicht legaler Ermordung von Baby-Menschen wie Hohn, noch darf sie sich als hoch zivilisiert bezeichnen, denn sie ist alles andere als das. Eine Menschheit, die Leben nicht auch im geringsten Wesen erkennen kann und will, hat nicht einmal die Bezeichnung „Menschheit“ verdient.

Ja, das schmeckt nicht in einer Gesellschaft, die den Ego-Trip zum gesunden Usus erhebt. Das kommt nicht gut an in einer Welt, in der sich der Einzelne den lieben langen Tag selbst feiert und seine narzisstische Selbstliebe für unverzichtbar hält.

Ja, das fördert nicht meine Stellung auf der Beliebtheitsskala und macht mir vielleicht mehr Feinde als Freunde, aber es ist wahr. Und Wahrheit ist selten bequem. Sie schmeckt nicht nach Nougat und fühlt sich nicht an wie das heuchlerische, weichgespülte Massendenken aus der Nachbarschaft. Daher ist sie auch so immens wichtig wie Sauerstoff in der Atmosphäre. Genau aus diesem Grunde sollte sie ausreichend vorhanden sein, zum Ausdruck gebracht und verbreitet werden, ganz gleich, mit welchen Konsequenzen der Botschafter zu rechnen hat. Wenn damit nur ein einziges Baby gerettet werden kann, weil ein Umdenken stattfindet, dann war es das wert.

Und danke, ich brauche absolut keine Erklärung oder Definition von Medizinern, die dem Menschen eine Seele abstreiten, bloß weil sie ihn aufgeschnitten und in seinen Organen keine gefunden haben. Immerhin sind unter diesen Medizinern ja auch jene zu finden, die aus dem Zerstückeln kleiner Menschen Kapital schlagen. Eine medizinisch-biologische Erklärung darüber, ab welchem Schwangerschaftsstadium Leben als solches definiert wird, ist hier nicht mehr wert als das gestammelte Alibi eines überführten Auftragsmörders.
Wer jemals eine psychisch normal funktionierende Frau kurz nach einer Abtreibung erlebt hat, kennt ihren wahren Verlust. Hier geht etwas zu Bruch, das nicht mehr repariert werden kann. Sofern es zuvor überhaupt noch intakt war…
Im Grunde ist Abtreibung daher Doppelmord – mit dem Baby stirbt das dereinst Schönste im Weib. Ihr wahres Licht als Frau geht für immer verloren. Sie wird zwar vielleicht eines Tages wieder zur Mutterschaft fähig sein, nie wieder aber zur Mütterlichkeit.
Wie kann also eine Abtreibung jemals rechtens sein?

Fazit: Abtreibung ist Babymord. Wer diesem Mord zustimmt, ihn durchführt oder durchführen lässt, der ist ein Mörder.

So, und nun hasse mich, falls du nicht anders kannst. Vorher stelle dich aber vor den Spiegel und danke dafür, solches Glück gehabt zu haben, da man dich nicht in kleinen Stücken aus dem Leib deiner Mutter geschnitten und in den Müll geworfen hat. Dann erst lege los mit deinem kleinen, erbärmlichen Hass auf die Wahrheit! Falls du nicht anders kannst, dann hasse. Nimm meinetwegen mich als Projektionsfläche für deinen Mangel an Bewusstheit dem Wunder des Lebens gegenüber. Solange du ungeborene Babys nicht tötest, soll mir das recht sein. Argumentiere, rechtfertige, wüte – das wird weder an der Wahrheit noch an diesem Artikel auch nur einen einzigen Punkt oder ein Komma ändern.

Babys sind heilig. Ihr Leben ist zehnfach kostbar, denn sie sind vollkommen unschuldig. Durch ihre Hände wurde noch nichts Böses getan. Ihr Wohl muss über allen anderen Dingen auf Erden stehen, denn sie sind die Zukunft dieser Welt. Die Welt gehört ihnen. Wenn wir ihnen eine Welt übergeben, die offenbart, dass man vor ihrer Geburt über ihre Ermordung nachgedacht hat und dass die Ermordung kleiner Babys legitim ist – wie sollen sie dann jemals Heimat finden in einer solchen Welt? Wie sollen sie lieben lernen und wie Gerechtigkeit?
Wie sollen sie den Wert am Leben selbst finden, wenn das ihre hätte enden können als entwürdigtes, zerstückeltes, abgesaugtes „Schwangerschaftsgewebe“?

– Auch wenn dieser Artikel von einem Mann verfasst wurde, so ist er deswegen nicht weniger wert, denn in erster Linie ist der Verfasser Mensch. Und als Mensch ist man der Wahrheit und der Ethik verpflichtet. Wahrheit ist es, dass das Töten anderer Menschen unethisch ist, ganz gleich aus welchen Gründen man tötet. Mag sein, dass du das nicht so siehst. Mag sein, dass du es richtig findest, Babys zu töten. Mag sein, dass du in dieser Welt damit davon kommst. Unter Garantie aber wirst du in einer anderen Welt dafür zur Rechenschaft gezogen. Dem weltlichen Gericht kann man entwischen. Niemand aber entkommt der letzten Wirklichkeit.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2019 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Gender-Wahn und Seelenkrieg


Und YHWH schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde YHWHs schuf er ihn; als Mann und Weib schuf er sie.“
– 1. Mose 1, Vers 27

Es entgeht dem Großteil der Menschheit, dass sich die Welt mitten im Krieg befindet. Man ist zu sehr mit Konsum und Geldbeschaffung sowie dem Schmierentheater auf der Weltbühne befasst, um dies zu erkennen. Außerdem muss man, um diesen Krieg wahrnehmen zu können, den Terminus „Krieg“ neu verstehen lernen. Meistens wird damit nämlich physische Zerstörung mittels physischer Mittel assoziiert. Doch diese Form der Kriegsführung ist veraltet und höchst ineffizient, die Kollateralschäden sind einfach zu groß. Die überlegene Art des Krieges findet daher auf metaphysischen Schlachtfeldern statt. Es sind die Dimensionen der Psyche, wo der Krieg seine größte zerstörerische Wirkung entfaltet. Denn der überlegene Krieger attackiert weder Körper noch Geist – seine Attacken gehen gegen das Herz. Wer das Herz, wer die Seele der Menschen bombardiert, der hat alle Macht auf Erden. Deshalb ist die abscheulichste, letalste Waffe von allen Massenvernichtungswaffen psychischer Natur. Sie funktioniert nach dem alten Prinzip von „Teile & Herrsche“ sowie nach dem Konzept von „Die Mehrheit hat immer recht!“.

Diese sublime aber treffsichere Waffe hat mehr Leben gekostet als jede andere Waffe der Menschheitsgeschichte. Sie trägt Namen, gegen die der Großteil der Welt bereits abgestumpft ist, wie z.B.: „Manipulation“, „Gehirnwäsche“ oder „Propaganda“. In ihrer bösartigeren Camouflage-Form nennt man diese Waffe „Trend“ oder „Style“, neuzeitlich auch „Information“. Seit geraumer Zeit gerne sehr speziell „Social Engineering“.

Man setzt diese Massenvernichtungswaffe täglich zum Abtöten der freien Seele ein. Seit Anbeginn der Zeit. Durch die digitale Vernetzung der Welt wurde sie ein global einsetzbares Mittel, das in „Plaine Sight“ bei minimalstem Aufwand aber größtmöglicher Wirkung zur Anwendung gelangt. Nahezu jeder Erdenbürger trägt seine ganz persönliche Markierung mit der Aufschrift „Target!“ in Form eines Smartphones, Tablets oder Laptops bei sich. Er berührt seine Target-Markierung öfter als seine eigenen Kinder. Sie bedeutet ihm mehr als der Sonnenaufgang, ein Schmetterling oder die Wärme seines Nächsten. Daher liegt die Trefferquote des Feindes bei durchschnittlich 95 %.

Der moderne Mensch ignoriert das. Er höhnt jene, die ihn darauf hinweisen. Es scheint ihm nichts auszumachen, dass man ihn „social engineeren“ möchte, denn das klingt irgendwie gut gemeint. Daher hält er es für normal, dass man in sein Herz, in seine Seele eindringt und ihm sagt, was er gut finden, was ihm gefallen und was ihn aufregen soll. Es fällt ihm nicht mehr auf, wenn man ihn fernsteuert. Er hat sich daran gewöhnt, dass man ihm sagt, was er an sogenannten „Innovationen“ tolerieren muss.
Wenn man die Psychobombe gut verpackt, bunte Aufkleber mit dem Slogan „Toleranz!“, „Global Awakening!“ oder „Love Revolution!“ darauf klebt, dann erachtet der Mensch es sogar als völlig normal, dass er sein eigenes Geschlecht sowie das seiner Kinder zu verleugnen hat. Er findet es gesund, einen Mann nicht mehr mit „Er“ und eine Frau nicht mehr mit „Sie“ zu bezeichnen. Er hält es für einen völlig natürlichen Schritt, in ein Neutrum mit der Bezeichnung „Es“ verwandelt zu werden. Immerhin ist er Sachgut im Inventar der Globalisten – „Human Resource“. Daran hat er sich innerhalb der Koppel seiner Farm gewöhnt. Letztlich wurde ihm durch die Massenvernichtungswaffe ja auch suggeriert, das Ganze sei ein gewollter Schritt der „Evolution“, ein Teil des Erwachens, ein „Must Have“ für eine „bessere“ Welt. Ob diese „bessere“ Welt de facto für ihn gedacht ist, das stellt er nach dem täglichen Psycho-Bombardement nur noch beim Duschen in Frage, denn es warten täglich neue Herausfoderungen auf ihn…

Seit kurzem muss er sich nämlich dazu zwingen, nicht mehr zu bemerken, ob sein Gegenüber ein Mann oder eine Frau ist. Ja, er darf es nicht einmal an sich selbst bemerken. Und wenn er es dennoch bemerkt, dann bestraft man ihn dafür. Es gäbe keinen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein, lügt man ihm vor. Man klopft es ihm täglich in den Geist. Man zeigt es ihm mit farbenfrohen Bildern, untermalt von emotionaler Musik, man bringt es zu seinen Kindern in den Kindergarten und in die Schule. Man macht Helden aus psychisch verwirrten Menschen, die sich die Genitalien verstümmeln und das Hormonsystem verseuchen lassen, statt an der verstümmelten Seele zu arbeiten.
Das alles sei völlig gesund, so sagt man ihm und seinen Kindern. Und wenn sogenannte „Experten“ das behaupten und es pädophile Drogensüchtige aus Film- und Musikbranche zusätzlich am Laufsteg ihrer Dekadenz vorleben, dann muss es ja wohl korrekt sein, oder?

Falls der Mensch jedoch erwacht, weil er das alles im Kern als wahnsinnige Lüge erkennt und öffentlich als krankhaft bezeichnet, dann hat man kampfbereite Soldaten als „Fallout“ der psychischen Massenvernichtungswaffe bereits postiert: Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn, Kollegen, Follower und Fans! Die lassen dann nämlich einen Shitstorm über den ergehen, der bisher von der Wirkung der Massenvernichtungswaffe verschont blieb. Social Engineering – die finale Attacke gegen das Herz jener, welche mental dem Gedankengleichschritt aus der Reihe tanzen.

Sobald sich der Mensch jedoch wieder eingliedert, endet der Horror für ihn. Der Shitstorm verstummt. Man gehört wieder dazu. Man hat wieder das Gefühl geliebt zu sein. Man ist wieder am Mitmachen. Die individuelle Seele aber ist gestorben. Sie wurde Opfer der mächtigsten Massenvernichtungswaffe im abscheulichsten Krieg aller Zeiten. Das Biest hat gewonnen, die Manipulation gilt als geglückt. Der Anpassungsprozess nach der Gehirnwäsche ist abgeschlossen. Die dereinst frei geborene Seele aber wurde Opfer der Bestie, sie ist ertrunken im Sumpf des Massendenkens. Damit gilt sie als tot. Sie kann ihrer ureigenen Bestimmung nicht mehr folgen, denn sie muss fortan die Natur der ihr immanenten Freiheit verleugnen.
– Tote Seelen in einer toten Welt des Neutrums. Androgyne Zombies, Transgender-Mamis und Transgender-Papis mit Transgender-Kindern, die sich ins Abendrot der Apokalypse tanzen zum Preis von 30 Silberlingen. Adam und Eva – nicht nur aus dem Garten Eden vertrieben, sondern durch die Gender-Neutronenbombe rückwirkend abgetrieben. Die Rocky Horror Picture Show Satans. Das alles und noch größerer Wahn geschieht gerade jetzt. In diesem Augenblick. In deinem Geist. In deiner Seele. Darin findet der größte Krieg aller Zeiten statt – der Krieg zwischen Lüge und Wahrheit.

Das, mein Freund, das ist nur ein einzelnes Beispiel für einen der Feldzüge des Krieges in welchem du lebst. Doch der Krieg ist umfassender. Es ist ein globaler, alle Aspekte des Lebens betreffender Krieg, ein Dritter Weltkrieg auf den Schlachtfeldern der Seele. Es ist jener Krieg, der mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat als jeder andere. Du hast ihn nicht kommen sehen, was von seiner superioren Orchestrierung zeugt. Doch er findet statt. Jetzt. Hier. Und wie sehr du bereits zum Soldat in diesem Krieg wurdest, kannst du anhand deiner Reaktion erkennen, wenn ich dir zum Beispiel sage:
„Gendering ist ein dämonisches Werkzeug. Es ist psychisch pathologisch. Es ist wider die Natur. Es ist ein Konzept zur Auslöschung der Identität des Individuums. Und dieses Konzept steht symbolisch für den Rest des Wahnsinns, den du als Neue Weltordnung gewillt bist zu akzeptieren. Stillgestanden, Soldat!“

Matrix reloaded. Eventuell deine Waffen auch…

„Was ist der Ausweg?“, wirst du vielleicht fragen.
Und ich werde sagen: „Yahshua, der Christus.“

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Bist du bereit für die Reise zu Integraler Transzendenz?


Meistens unbemerkt schleicht sich Trägheit und Routine ins Leben. Dann tust du tagein und tagaus die selben Dinge unter denselben Menschen an denselben Orten wie immer. Das ist bequem und vermittelt ein Gefühl von Sicherheit. Es geschieht nicht viel, aber es ändert sich auch kaum etwas. Eine kleine Anpassung hier, ein bisschen Zurechtrücken da. Abends liegst du dann wach im Bett, denkst an Abenteuer, große Veränderungen und malst dir aus, was du alles tun würdest, wenn…

Tja, wenn was?

– Es fallen dir wesentlich mehr Gründe und Vorwände ein, als du überhaupt Wunschträume hättest. Und natürlich kannst du weiterhin ein ganzes Leben lang von der großen Transformation träumen und dir im Kopf ausmalen, endlich jener freie, kreative, großartige, erfüllte und zufriedene Mensch zu sein, der du immer schon sein wolltest. Du kannst endlose Reden über geniale Projekte oder die eigene Wandlung schwingen, dir einen Vorsatz nach dem anderen schmieden, während du dich weiterhin täglich im selben Rad drehst wie immer. Du kannst das solange tun, bis es zu spät ist. Oder du kannst hingehen und einfach das tun, was du noch nie getan hast, um zu bekommen, was du noch nie gehabt hast. Du kannst es tun. Jetzt und hier. Mutig. Ohne Vorwand. Ohne Ausrede.
Deshalb möchte ich dich dazu einladen, deiner geistig-spirituellen Evolution einen kraftvollen Quantensprung zu ermöglichen. Es wartet die wahrscheinlich radikalste Transformation deines Lebens. Wagst du dieses mystische Abenteuer? Bist du bereit für die Reise zu Integraler Transzendenz?
Nur noch wenige Plätze sind frei, daher solltest du rasch entscheiden: Info & Anmeldung→

Ich freue mich auf dich.

In Liebe und Wertschätzung,
dein Andersmensch

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Du bist Soldat in einem unsichtbaren Krieg


Ist dir das schon aufgefallen? – Egal, welche Information du dir holst, dich findet sehr bald schon jene Gegeninformation, welche die erste Information neutralisiert. Wo auch immer du hinsiehst, was auch immer du hörst oder liest – irgendwer hat immer Argumente und „Beweise“, die ebenso schwer wiegen wie das, was du gesehen, gehört oder gelesen hast. Zu jeder Studie gibt es eine Gegenstudie, zu jeder These eine Antithese, zu jedem Beweis einen Gegenbeweis, zu jeder Information eine Gegeninformation. Und all das trifft dich täglich massenweise und in allen Bereichen deines Lebens. Es gibt nichts mehr, rein gar nichts mehr, woran du dich halten kannst, sobald du dich auf den mühsamen Weg zur Wahrheit machst. Unter dem Strich weißt du hinterher soviel wie vorher. Was bleibt ist Verwirrung und Ratlosigkeit, manchmal auch Wut.
– Das ist das Informationszeitalter! Du lebst in einer Welt voller Information. Du lebst in einer Welt, in der alle Information jederzeit verfügbar scheint. Aber du lebst dadurch auch in einer Welt ohne…

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Der Wahn von totaler Sicherheit


Ich mache dir ein Scheinangebot, dass du nicht ablehnen kannst, weil ich sowieso durchsetzen werde, was ich längst beschlossen habe. Dieses Scheinangebot lautet:

Ich werde dir 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, dein ganzes Leben lang mit einer Kamera und einem Aufnahmegerät folgen. Ich werde alles, was du tust, aufzeichnen – deine Telefonate, deine intimen Gespräche mit deinem Partner, deiner Familie, deinen Freunden. Ich werde dich filmen beim Scheißen, beim Sex, beim Onanieren, beim Nasenbohren. Ich werde speichern, wann du lachst und wann du weinst, wann du schwanger wirst oder Grippe hast. Ich werde wissen, welche Bücher du magst, welche Pornos du schaust, welche Speisen du verträgst und von welchen dir übel wird. Ich werde deine Lieblingsfarbe kennen und wissen, welchen Rasierer du benutzt, ob du lieber Binden oder Tampons verwendest. Ich werde Einblick haben in deine Lebenskrisen, deine Sehnsüchte, deine Ängste, deine Hoffnungen. Ich werde deine Blutgruppe kennen und deine DNA durchleuchten. Ich werde immer und überall sein. Wohin du auch gehst, ich werde dir folgen. Was auch immer du tust, ich werde es wissen. Wen auch immer du triffst, ich werde ihn kennen.

Im Gegenzug verspreche ich dir Sicherheit, die ich zuvor für dich ins Wanken gebracht habe. Ich verspreche, dich vor Bedrohungen zu schützen, die ich selbst für dich kreiert habe. Und ich gebe dir das Versprechen, all das, was ich über dich weiß – und ich weiß alles über dich und noch ein wenig mehr, denn ich habe dich biologisch, mental und psychologisch komplett analysiert –, nicht gegen dich verwenden werde, indem ich dich öffentlich bloßstelle und einen Teil oder alle Daten über dich publik machen werde. Dieses Versprechen gilt natürlich nur solange, bis ich einen Gesinnungswandel durchmache oder aus einer Laune heraus Lust dazu habe, dich völlig nackt dastehen zu lassen. Und ich halte dieses Versprechen auch nur solange, solange du das tust, was ich will, solange du dich so verhältst wie ich das möchte, solange du das kaufst, was ich dir sage, solange du die Arbeit tust, die ich von dir verlange und solange du dich niemals gegen mich auflehnst, denn solltest du nicht so agieren, wie ich das will, werde ich dich vor Gericht stellen in einem Prozess, den du nicht gewinnen kannst, weil ich als Sieger bereits feststehe. Dann stecke ich dich ins Gefängnis, wo ich dich vielleicht foltere und, so mir der Sinn danach steht, sogar eliminiere.

– Wenn ich dir so ein Angebot machen würde, was würdest du dann sagen? Würdest du es still mit dem Satz „Mach nur, ich habe ja nichts zu verbergen!“ annehmen und mir sogar Steuern dafür zahlen, deren Höhe die Hälfte all dessen ausmacht, was du durch den Einsatz deiner unwiederbringlichen Lebenszeit verdienst?
Würdest du mir all das mit Gleichgültigkeit gestatten?

– Nein, das würdest du wohl nicht erlauben. Du würdest dich mit allen dir zu Verfügung stehenden Mitteln gegen mich auflehnen. Du würdest deine Familie und deine Freunde auf den Plan rufen und mich sabotieren, wo du nur kannst.

Meine durchaus berechtigte Frage nun an dich: Wenn du mir das also nicht gestatten würdest, obwohl du meinen Namen und meine Person kennst, wieso gestattest du es dann anonymen, gesichtslosen Institutionen und Personen tagein tagaus? Warum winkst du nicht einfach mal freundlich in die nächste Überwachungskamera (du weißt gar nicht, wie viele es davon allein in deiner nächsten Umgebung gibt)? Warum stellst du die Privatsphäre-Einstellungen auf deinen liebsten sozialen Plattformen nicht einfach so ein, dass jeder alles sehen kann, wenn du doch nichts zu verbergen hast?

– Ganz einfach: Weil Privatsphäre dein Recht als freies Individuum ist. Es ist ein Grundrecht in einem demokratischen System. Da du aber keine Privatsphäre mehr hast, bist du kein freies Individuum mehr. Und da deine Privatsphäre nicht mehr gewahrt bleibt, ob du das willst oder nicht, lebst du auch in keinem demokratischen System mehr.

Bedenke: Du wirst rund um die Uhr überwacht, ob dir das nun gefällt oder nicht. Und alles, was du tust, sagst, kaufst, wünscht, hoffst, brauchst, ablehnst oder hasst wird für immer gespeichert und kann und wird jederzeit, wann immer sich das System wandelt, gegen dich verwendet werden.
Die Geschichte ist voll von Geschichten, in denen Menschen wegen der falschen Gedanken, der falschen Gesinnung plötzlich zum Straftäter wurden. Sei dir dessen bewusst, wenn du das nächste mal ignorant und dumm sagst „Ich habe doch nichts zu verbergen!“, denn ich weiß, dass du etwas zu verbergen hast. Und sei froh, wenn dies niemals an die Öffentlichkeit gelangt.

Fazit: Totale Sicherheit (die es nie geben wird) erfordert totale Überwachung und totale Überwachung bedeutet totale Unsicherheit für den Einzelnen. Jeder, der diesen Fakt tatenlos ignoriert, ist mitschuldig. Punkt.

PS: Nein, ich biete dir keine Lösungsansätze, denn genau das wäre der falsche Ansatz – du sollst wieder lernen, selbst zu denken, aus dir selbst heraus kreative Lösungen zu entwickeln und dich mit deinem nächsten zusammen zu tun, um endlich ein freies, selbstverantwortliches Wesen in einer besseren Welt zu werden. Dir wurde bereits alles vorgekaut – ich bin hier, um dir das bewusst zu machen.

David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2016 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Angst und Kontrollzwang


Du bist geschützt innerhalb des Plots deines Lebens. Die Grundzüge deiner Lebensgeschichte stehen längst fest. Du hast sie als die Seele, die du bist, bereits entschieden, bevor du als kleines Ich in die Welt kamst. Daher kannst du ohnehin nicht verhindern, was geschehen soll und muss. Ebenso wenig kannst du erzwingen, was sich nicht ereignen soll. Daher lass Kontrollthemen endlich los. Gib den Wunsch nach Kontrolle endlich auf, denn er ist ein Zeichen deines Mangels an Selbstvertrauen, deiner Unsicherheiten; er ist ein Ausdruck tiefsitzender Ängste. Dein Selbst, das, was du wirklich bist, hat bereits entschieden, lange bevor du dich vor die Wahl gestellt siehst. Und Selbst-Vertrauen bedeutet, dass du diesem Selbst vertraust als das kleine, verwirrte Ich, als das du dich erfährst. Seinem Selbst zu vertrauen ist leicht, wenn man akzeptiert, dass es existiert und mit weitaus größerer Weisheit ausgestattet ist als das kleine, begrenzte ich.

– Wusstest du eigentlich, dass sämtliche deiner Ängste, auch wenn du sie auf die Gegenwart projizierst, ihren Ursprung ausnahmslos in deiner Vergangenheit haben?
Du hast irgendwann Dinge gehört, gelesen, gesehen oder selbst erlebt und daraus bastelt sich dein Verstand neue Geschichten einer möglichen, meist angstbehafteten Zukunft, die aber so gut wie nie eintritt. Dein Verstand kann die Zukunft nicht sehen, daher konstruiert er sich aus vergangenen Erfahrungen die Eventualität einer übermäßig schrecklichen oder übertrieben rosigen Zukunft. Selten aber tritt diese Zukunft in deiner Gegenwart in Erscheinung. Wenn du auf dein Leben zurückblickst, wirst du erkennen, dass eigentlich so gut wie nie das geschehen ist, wovor du dich zuvor so sehr gefürchtet hast. Es kommt meist anders als du denkst. Wenn du klar und ehrlich auf dein Leben blickst, musst du dir eingestehen, dass nicht einmal ein Drittel deiner Ängste real geworden ist.
Daher gib den Zwang auf, alles kontrollieren zu wollen – du musst nicht der Diktator deines Lebens sein.
Lerne zuzulassen. Gestatte dir zu fallen ins Leben, in die Liebe, in den Schmerz, so es einen geben muss. Es wird ohnehin geschehen, was im großen Plan bestimmt ist. Du kannst es weder verhindern noch erzwingen, aber du kannst dir durch deinen Mangel an Selbstvertrauen, durch dein übergroßes Maß an Unsicherheit sowie durch deine irrationalen Ängste die Suppe deines Lebens kräftig versalzen, indem du dir selbst hinein spuckst, weil du zulässt, dass deine Furcht davor, was sein könnte, das versaut, was jetzt ist.

Lass geschehen und vertraue! Das bedeutet nicht, dass du phlegmatisch herumsitzen und nichts tun sollst – das bedeutet bloß, dass du endlich den Mut entwickeln sollst, dich vom Leben tragen zu lassen als wäre es ein mächtiges Pferd, dessen Zügel du getrost loslassen kannst, weil es den Weg heimwärts besser kennt als du.
Baue dein Boot, lasse es zu Wasser und dann lasse dich vom Lauf des Flusses treiben. Hilf in den Stromschnellen mit, nicht gegen die Ufer zu prallen, aber verfalle nicht in den Wahnsinn, du könntest den Fluss und seinen Lauf ändern, denn du wirst diesen aussichtslosen Kampf mit Sicherheit verlieren und dabei deine Kräfte sinnlos aufzehren.
Akzeptiere tief in dir drinnen: Du bist geschützt. Und vertraue dir selbst.
Wenn du lieben willst, dann liebe ohne Angst. Wenn du leben willst, dann lebe furchtlos. Wenn du ankommen willst, dann gehe endlich los. Wenn du Wunder erfahren willst, dann lass deine Gefühle kraftvoller erstrahlen als deine Gedanken, denn Gedanken sind begrenzt. Empfindungen aber sind grenzenlos. Anerkenne den Fakt, dass das Leben keinerlei Kontrolle braucht, weil es klüger als dein kleines, verwirrtes Ich ist. Lass dich fallen und stelle fest, du wirst getragen. Und dann freue dich über das Wunder der tiefen, inneren Heilung, wenn du erleichtert feststellst, das 90% deiner Ängste gar keine Grundlage hatten.

Übe die Aufgabe der Kontrolle und das Loslassen der Ängste in kleinen Dingen. Stelle dir selbst immer wieder folgende Fragen:

  • Wie will ich wissen, ob mir etwas schmeckt, wenn ich es nicht mal koste, und wie will ich wissen, ob es heute nicht köstlicher schmeckt als gestern, bloß weil ich es schon so oft gegessen habe und es daher gar nicht erst probiere?
  • Wie will ich wissen, ob es zwischen mir und einem Menschen heute vielleicht besser läuft als vor ein paar Wochen, wenn ich uns nicht einmal die Chance auf eine Begegnung einräume?
  • Wie will ich wissen, wie eine Sache für mich verläuft, wenn ich sie vor lauter Vorbehalten nicht in Angriff nehme?
  • Wie will ich wissen, ob mich das Eis trägt, wenn ich es nicht betrete?
  • Wie will ich total lebendig sein, wenn meine Unsicherheiten, meine Befürchtungen und Ängste mich ständig dazu zwingen, halbtot vor Schrecken nach Kontrolle über jeden Scheiß zu streben?
  • Wie will ich die Fülle der Liebe erfahren, wenn ich ständig eifersüchtig und voller Verlustangst bin?

Wenn du dich wieder und wieder selbst dazu überredest, mutig, neugierig und aufgeschlossen zu sein, wirst du nach und nach deine Ängste abbauen und ein völlig neues Lebensgefühl erfahren.
Lass daher öfter einfach mal geschehen was geschieht, beobachte es und erkenne, wie es eine Eigendynamik besitzt, die dein Zutun gar nicht braucht, denn es liegt allem ein Plan zugrunde, den ein weiserer Teil deiner selbst entworfen hat. Vertraue auf diesen Plan. Du bist geschützt. Und innerhalb dieses Schutzes lerne das Leben zu genießen und in vollen Zügen zu kosten. Kein Leben schmeckt lecker und kein Leben ist genussvoll, wenn es ständig von Unsicherheit, Angst und dem zwanghaften Wunsch nach Kontrolle vergiftet ist. Das Leben braucht keine Kontrolle, um zu funktionieren. Es muss nicht kontrolliert werden, um ein geiles Leben zu sein – es benötigt bloß dein Vertrauen und deine mutige Bereitschaft ohne Kontrollzwang zu leben!

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Wenn auch du Angst- und Kontrollzwänge auflösen und transzendieren möchtest, dann klicke hier: ZUM SEMINAR
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Worauf wartest du?


Du suchst ständig nach Sicherheit, doch im Leben gibt es keine Sicherheit. Alles in dieser Welt bleibt stets vage, es bleibt solange unbestimmt, bis es sich ereignet im Hier und Jetzt. Aber selbst im Augenblick der Manifestation verbleiben die Ereignisse in ihrer universellen Tragweite ein ewiges Mysterium für die menschliche Ratio. Die Welt, das Leben verharrt in heiliger Unergründlichkeit. Von daher gibt es keine Sicherheit. Gib also den Wunsch danach auf. Lasse ihn los, denn er ist nichts weiter als ein Kind deiner Ängste, ein hoffnungsloses Produkt deiner Befürchtungen. Ganz gleich, was Wahrscheinlichkeitsrechnungen und Weissagungen auch prognostizieren mögen – im Grunde unterliegt alles stets einer 50:50-Chance. Mit einer einzigen Ausnahme – der Tod. Das, was du den Tod nennst, ist das Einzige, was dir zu 100% sicher ist.
Doch dieser unbequeme Fakt macht dir Angst. Daher verdrängst du jeden Gedanken daran. Du gehst sogar so weit, dich der Illusion hinzugeben, nur die anderen müssten sterben. Für dich selbst aber beanspruchst du auf nahezu arrogante Weise eine groteske Form der Unsterblichkeit. Du lebst dieses Leben so, als hättest du ewig Zeit, weil du den Fakt deiner Sterblichkeit ignorierst. Dabei verzichtest du auf den wertvollsten Lebenslehrer überhaupt – den Tod!
Du sollst wissen, nicht fürchten, dass du sterben wirst. Die mutige, absichtsvolle Integration des Wissens um deinen Tod führt dich zwangsläufig zu totaler Lebendigkeit. Wenn du dir der Vergänglichkeit deiner gegenwärtigen Form gewahr bist und zwar jeden Augenblick – wie kannst du dann noch Zeit vergeuden mit dem Warten auf irgendetwas? Wenn du dir wirklich bewusst bist, dass du sterben wirst, wenn dir klar ist, wie wenig Zeit du hast – wie kannst du auch nur einen einzigen Tag damit verschwenden, deinen Lebensunterhalt mit Tätigkeiten zu bestreiten, die dir keine Freude bereiten? Wie kannst du die wenige Zeit, die dir gegeben ist, damit vergeuden, wegen irgendetwas unglücklich zu sein?

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2014 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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