Unruhe, Rastlosigkeit und der Ausweg


Nun wissen wir, dass Sehnen und Unruhe automatisch da sind, dass wir dafür nichts Spezielles tun müssen, aber auch das “Heimkommen”, die Erfüllung, die wahrhaftige Ruhe, die Seligkeit, ist automatisch da – auch dafür müssen wir im Grunde nichts Spezielles tun. Wir müssen bloß einen zusätzlichen Bewusstseinszustand, der uns im Laufe der Jahrtausende in Vergessenheit geraten ist, in unseren Alltag integrieren: Meditation in Stille!
Die wenigsten Menschen aber wissen, was mit dem Begriff “Meditation in Stille” gemeint ist. Ich werde nicht müde und erkläre es dir wieder und wieder, doch egal, wie oft und wie gut ich dir es auch erklären mag – wirklich wissen, wovon ich spreche, wirst du erst, wenn du diese überaus simple Methode für dich selbst erlernt hast und sie täglich ausübst. Dennoch möchte ich dir hiermit eine weitere Erklärung geben, um dich daran zu erinnern, dass du eine Option hast, die du bisher vielleicht gar nicht in Betracht gezogen hast. In dir ist Unzufriedenheit, in dir ist Unruhe, in dir ist Rastlosigkeit und in dir ist diese unerträgliche Gedankenflut. Du probierst dieses, du versuchst jenes, du gehst hierhin und du gehst dahin, aber dein Geist findet keine Ruhe – die Gedankenflut bleibt, die Unzufriedenheit ist da. Egal, was du auch tust, du findest keinen echten, dauerhaften Frieden. Die Rastlosigkeit, die Unzufriedenheit treibt deinen Geist nahezu in den Wahnsinn, doch der Geist wünscht in Wahrheit keinen Wahnsinn, sondern höchste Klarheit und tiefste Ruhe. Trotzdem wandert dein Geist hin und her, auf und ab, vor und zurück.
Da du aus diesem Dilemma keinen Ausweg findest, und weil man dich nichts anderes gelehrt hat, flüchtest du in mehr und noch mehr Aktivität. Du hegst die wahnwitzige Hoffnung, durch diese vermehrte Aktivität der Unruhe in dir zu entkommen. Du versuchst Unruhe durch Unruhe zu erlösen, findest aber bloß Erschöpfung, die du dann mit Ruhe verwechselst – was für ein Paradoxon!
Selbst in deinen Imaginationsübungen, deinen geführten Meditationen, in deiner Selbsthypnose ist eine subtile Unruhe verborgen – der Geist bleibt unzufrieden; er bleibt jenseits des Friedens. Du hast ganz einfach vergessen, was wirkliche, wahrhaftige Ruhe bedeutet und wie sie sich anfühlt.
Meditation in Stille führt dich wieder zurück zu wahrhaftiger Ruhe, zu stiller Zufriedenheit; sie bringt dich heimwärts in die Seligkeit; sie eröffnet dir den Zustand, den du gesucht hast: das Jetzt-Hier-Sein.

(Auszug aus „Meditation in Stille ist dein Weg Heimwärts“ von ANDERSmensch)

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Wenn auch du ständiges Sehnen, Unruhe und Rastlosigkeit vermeiden und tiefe, innere Stille emtwickeln möchtest, dann klicke hier: ZUM SEMINAR
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© 2014 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Metaphysische Unbewegtheit ist Meditation


Wenn ich von Stille spreche, dann meine ich damit nicht profane Geräuschlosigkeit, ich meine damit nicht die simple Abwesenheit von Lärm. Wenn ich von Stille spreche, dann meine ich damit Gedankenstille, die Abwesenheit von Gedanken, metaphysische Unbewegtheit. Ich meine Transzendenz.
Der unkomplizierteste Weg in diese Transzendenz ist das, was ich „Meditation in Stille“ nenne. Meine Mediation in Stille führt dich und deinen Geist auf neue, unbekannte Wege. Sie führt dich näher und näher an den stillen, unberührbaren Kern in deinem Innersten. Sie führt dich geradewegs in deine unbewegte Mitte zu deinem Wahren Selbst.
Ich brauche zur Meditation keine äußerliche Stille – ich kann mitten auf einer betriebsamen Baustelle, umgeben von hektischen Leuten im Einkaufscenter oder bei einem Heavy Metal-Konzert meditieren. Wenn ich in meiner inneren Stille verweile, kann ringsherum die Welt untergehen – nichts bricht meine Erfahrung der Transzendenz, kein äußerer Einfluss unterbindet meinen Tanz mit der Stille. Das ist etwas, das der Großteil aller Menschen für unvorstellbar hält. Doch je weiter du ins Unvorstellbare vordringst, desto mehr klärt sich deine Wahrnehmung, deine Sinne werden feiner und feiner. Meditation in Stille führt dich zurück zu Fähigkeiten, die du längst vergessen hast. Sie sprengt die engen Grenzen deines Verstandes und eröffnet dir die Unendlichkeit der Seele.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Kinder und Meditation


Seit mehr als vier Jahrzehnten praktiziere ich zweimal täglich meine mittlerweile berühmte Meditation in Stille. Ein Leben ohne wäre wie Sonnenbaden ohne Sonne, wie Suppe ohne Salz, wie Sex ohne Liebe. Das Leben wäre seicht, fern jeglicher Mystik, ohne Wunder – derselbe ego-lastige Einheitsbrei, den der Großteil aller Menschen lebt, ein monochromes Gemälde in einem zwielichtigen Raum…
Jene Zeit meines Lebens, in der ich nicht meditierte, war so kurz, dass ich mich an ein Dasein ohne Meditation kaum erinnere… Mittlerweile gelange ich in den Genuß der Gnade, diese simple, aber hoch effektive Methode zur Meditation zu unterrichten, sie zu lehren und in Liebe an andere weitergeben zu dürfen.

Immer wieder stellt man mir die Frage, ob auch Kinder nach dieser Methode meditieren können. Die Antwort lautet entschieden: JA! Ich selbst habe mit 7 Jahren damit begonnen und seither nie wieder aufgehört. Etwas Wunderbareres konnte ich mir selbst nicht erlauben.

Ab dem Schulalter sollte grundsätzlich jedes Kind täglich meditieren. Natürlich sitzen Kinder nicht wie Erwachsene zweimal am Tag mindestens 20 Minuten sondern höchstens 5 bis 10 Minuten in der Meditation. Der kindliche Geist ist wesentlich beweglicher, wesentlich aufnahmefähiger und offener für die Stille als der eines sogenannten Erwachsenen. Der Körper eines Kindes sehnt sich nach Bewegung. Daher reicht es für die Kleinen, wenn sie bis zur Pubertät zweimal täglich 5 bis 10 Minuten meditieren. Ab dem Teenager-Alter können sie dann in die Technik für Erwachsene eingeführt werden und die Dauer der einzelnen Meditation erhöhen. Von großer Bedeutung aber ist, dass der vierte, im Westen mittlerweile in Vergessenheit geratene Bewusstseinszustand neben Wachen, Schlafen und Träumen – die Transzendenz – in den Alltag integriert wird. Je eher dies im Leben eines Menschen geschieht, desto besser.

Es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, dass meditierende Kinder signifikant gesünder, kreativer, konzentrierter, ausgeglichener, heiterer und selbstständiger sind als nicht-meditierende Kinder. Je früher ein Mensch mit täglicher Meditation beginnt, desto erfüllter wird sich sein Dasein ereignen. Ein Meditierender erzeugt bis zu 100 mal höhere Schwingung in seinem Energiefeld als ein Mensch, der nicht meditiert. Jeder Meditierende darf daher als besondere Friedens- und Lichtquelle in der Welt betrachtet werden.
Wenn du Kindern ein lebenslanges, unbezahlbares Geschenk machen möchtest, dann lasse sie die Technik zur Meditation in Stille erlernen – du kannst ihnen keinen besseren Dienst erweisen!

Würde jedes zweite Kind der Welt meditieren, wir hätten innert einer Generation den Himmel auf Erden…

Falls auch du erkannt hast, dass der beste Weg zu lehren jener ist, die Lektion vorzuleben, und du dir selbst ein lebenslanges Geschenk machen willst, klicke hier: ZUM SEMINAR

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Spiritualität ist unbegrenzt


Solange du der Auffassung bist, Spiritualität müsse sich auf gewisse Praktiken, Geisteshaltungen, Philosophien, Lebens- oder Ernährungsweisen begrenzen, solange bist du auf dem Holzweg. Und der ist bekanntlich gepflastert mit einer Menge Balken im eigenen Auge, einer Vielzahl von Brettern vor dem Kopf.
Sobald ein Weg dich begrenzt in deinem So-Sein, ist es kein spiritueller Weg, sondern ein törichtes Dogma. Sobald deine natürliche Menschlichkeit, dein So-Sein, durch ein Dogma auf ein Ideal reduziert wird, bleibt dir nichts anderes übrig als zum Heuchler zu werden. Alle Weltreligionen haben dies über Jahrtausende durch Dogmatismus in eindrucksvoller Erbärmlichkeit bewiesen. Um das zu erkennen, musst du bloß genau hinsehen! Wache auf und beginne damit, dich selbst als das zu feiern, was du bist – in deiner ganzen Menschlichkeit!
Es gibt keinen anderen Weg zur totalen Freiheit, keinen anderen Weg zur absoluten Spiritualität, als dich voll und ganz deiner Menschlichkeit hinzugeben. Sei vollkommen Mensch und du bist ein vollkommener Mensch. Versuche niemals etwas Anderes zu sein als du im Moment bist, denn du kannst in Wahrheit nicht anders sein als du in diesem Augenblick bist. Sei kein Fisch, der sich bemüht, ein Vogel zu werden. Versuche nichts Besonderes zu sein, denn du bist bereits besonders – genau so, wie du in diesem Augenblick bist! Lebe das, und du verkörperst automatisch Authentizität, du verkörperst dann ganz von selbst gelebte Spiritualität.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2013 text by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

Armut ist nicht spirituell



Wer hat dir bloß die Flause in den Kopf gesetzt, Armut sei spirituell? – Armut ist nicht spirituell. Sie hat nichts mit Spiritualität zu tun. Ganz im Gegenteil – Armut verhindert vielmehr die spirituelle Bewusstwerdung, sie legt einen hässlichen Schleier um sie herum, denn ein Mensch, der 24 Stunden am Tag damit beschäftigt ist, seinen Magen zu füllen, sich ein Dach über dem Kopf zu schaffen und seine Kinder nicht verhungern zu wissen, der hat keinen Raum für Spiritualität – sein ganzes Dasein besteht darin, das eigene Überleben zu sichern. Da bleibt keine Zeit für spirituelle Belange; es gibt keinen Platz, um sich der Spiritualität gewahr zu werden und sie im vollen Umfang zu leben.

Wer hat dir gesagt, Reichtum sei unheilig? – Reichtum ist total heilig. Die gesamte Natur ist reich, sie ist Überfluss. Überfluss ist natürlich – Natürlichkeit ist heilig. Reichtum ist heilig. Ein reicher Mensch ist deshalb kein unspiritueller Mensch, bloß weil er reich ist. Doch du verstehst Reichtum und sein Wesen nicht – nach deiner Auffassung ist jeder Reiche ein Krimineller, weil du nicht glauben kannst, dass Reichtum auf liebevolle, rechtschaffene Weise erlangt werden kann, da du selbst arm bist.
Du bist vielleicht nicht am Verhungern, aber du bist dennoch arm – arm an Zeit, arm an Raum zur Selbstverwirklichung, arm an Freiheit, arm an Erfüllung, arm an Rechten. Auch das ist Armut – eine sehr subtile aber furchtbare Form von Armut, denn diese Form wird nicht gleich erkannt. Viele Menschen in der westlichen Welt leben in dieser Form der Armut, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Um das wahre Wesen des Reichtums verstehen zu können, musst du selbst reich werden. Reichtum bedeutet nicht bloß über Geld und materielle Güter zu verfügen – Reichtum ist Überfluss in sämtlichen Aspekten des Lebens.
Der natürliche Zustand eines jeden Wesens ist Reichtum. Jedes Wesen wurde reich geboren. Die Natur gibt jedem Individuum ausreichend von dem, was es benötigt, um seine Aufgabe für die Zeit seiner Existenz auf Erden zu erfüllen. Sich der göttlichen Quelle im Inneren bewusst zu werden – das ist der erste Schritt zum wahren Reichtum. Ein Mensch, der sich dieser Quelle im vollen Umfang bewusst ist, leidet keinen einzigen Augenblick seines Daseins Mangel. Frei von jeglichem Mangel zu sein, das ist wahrer Reichtum. Die Loslösung aus allem Mangeldenken, aus jedem Glauben an eine Trennung von der Quelle – das ist wahrer Reichtum.
Reichtum ist das, worin sich die Göttlichkeit am liebsten offenbart. Reichtum ist das, worin sich der Geist am wohlsten fühlt, aber du hast vergessen, was Reichtum in Wahrheit ist. Für dich bedeutet Reichtum bloß Unmengen an Geld zur Verfügung zu haben, doch das ist eine einseitige Sicht auf Reichtum, die du da entwickelt hast; so wie du auch eine einseitige Sicht auf Armut entwickelt hast.

Armut ist Mangeldenken und die Erfahrung dessen, was aus diesem Mangeldenken resultiert. Armut ist der Glaube an eine Trennung von der göttlichen Quelle. Armut ist es bereits, wenn auch nur in einem einzigen Aspekt des Daseins Mangel herrscht. Jede Form von Mangel ist ein Ausdruck von Armut – so gesehen kann sowohl der Bettler als auch der Millionär als arm bezeichnet werden, sofern beide auch nur irgendwo in ihrem Dasein einen Mangel erfahren.
Du siehst einen Bettler und denkst, er sei arm. Vielleicht hast du damit sogar Recht. Doch du siehst nicht, dass du selbst genauso arm bist in deinem Lohnsklaventum. Der Bettler hat zwar kein Geld, aber er hat immerhin Zeit; er braucht sich niemals zu beeilen und erfährt daher Dinge, die du gar nicht kennst – du hast zwar ein wenig Geld, dafür aber keine Zeit; du hetzt wie irre durch dein Leben und verpasst dabei das Leben. Das ist ebenfalls Armut.

armut02Armut, wie sie sich in deiner Welt offenbart, ist ein unnatürlicher Zustand, eine Krankheit, die einem entarteten, unmenschlichen Gesellschaftssystem entspringt. Der Reichtum, wie er sich in deiner Welt darstellt, ist eine ebensolche Entartung. Beide Formen offenbaren Mangel; und Mangel ist stets ein Ausdruck von innerer Armut.

Du musst eine neue Sicht auf die Begriffe Armut und Reichtum entwickeln, wenn du ihre Bedeutung verändern möchtest. Du musst beides neu kennenlernen, sofern du die Armut und den falschen Reichtum aus der Welt schaffen möchtest.

Zunächst erkenne in deinem Herzen: Du wirst nicht deshalb erleuchtet, bloß weil du arm bist – deine Erleuchtung kann nicht verhindert werden, bloß weil du reich bist. Erleuchtung ist etwas, das jenseits dieser Seinszustände auf dich wartet. In Wahrheit aber lenken beide Zustände – sowohl Reichtum als auch Armut, so wie du sie kennst – vom spirituellen Wege ab: Der Arme hat keinen Raum für Spiritualität, weil er 24 Stunden am Tag um sein Überleben kämpft; der Reiche hat keinen Raum für Spiritualität, weil er 24 Stunden am Tag mit seinem Geld und seinen Gütern befasst ist. Beides ist wider die Natur. Beides ist eine Form der Armut.

Du siehst Meister, die nichts besitzen, und denkst deshalb, sie seien arm, doch hier verwechselst du Bescheidenheit mit Armut. Kein Meister ist arm – alle Meister sind reich. Ihnen fehlt nichts, absolut nichts. Sie leben vielleicht bescheiden aber dennoch nicht in Armut. Ihr Leben ist ein Leben im Überfluss – Nahrung, Obdach, Selbstverwirklichung, Freiheit, Einfluss, Lebenslust, sind jene Dinge, die sie reich machen. Wenn sie in Bescheidenheit leben, dann bloß aus dem Grund, um dir damit etwas Bestimmtes zu demonstrieren; aber glaube mir, ein Meister müsste niemals bescheiden sein – er könnte der König aller Könige sein, wenn er es so wollte. Seine Bescheidenheit soll dir dienen – nicht ihm selbst. Sie soll dir etwas Wichtiges offenbaren. Etwas, das der Meister für sich selbst längst erkannt hat.
Und auch jene Meister, die in überschwänglichem Reichtum leben – sie verurteilst du am heftigsten – wollen dir mit ihrem pompösen Lebensstil etwas demonstrieren. Für sie selbst hat kein einziges Ding, das du als ihren Besitz wähnst, eine große Bedeutung – sie leben in ihrem Überfluss bloß aus dem Grund, um dir zu zeigen, dass materieller Reichtum und Meisterschaft nicht im Widerspruch zueinander stehen. Danke diesen Meistern am innigsten, denn an deinem Zorn, an deiner Entrüstung über ihren Lebenswandel erkennst du deine eigene verdrehte Sicht auf diese Dinge – du offenbarst dir dadurch auf wunderbare Weise dein eigenes Mangeldenken!

Deine Armut dient niemand. Du kannst einen Bettler nicht dadurch retten, weil du dich selbst als Bettler zu ihm gesellst. Deine Solidarität mit den Armen macht die Armen nicht reicher; das erlöst sie nicht aus ihrer Not. Wirst du jedoch ein reicher Mensch, kannst du mit deinem Reichtum den Armen helfen – du kannst geben. Aber noch viel besser: Du kannst geben UND lehren, was wahrer Reichtum ist. Somit empfiehlt es sich, ein reicher Mensch zu werden und das Bettlertum aufzugeben.

Verinnerliche: Ein armer Mensch ist einer, der nichts zu geben hat – das gilt sowohl für Bettler als auch für Millionäre. Ein reicher Mensch ist einer, der alles zu geben hat – das gilt sowohl für Bettler als auch für Millionäre.

Wenn auch du deinen inneren Reichtum entdecken und gelebt zum vollen Ausdruck bringen willst, klicke hier: ZUM SEMINAR

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