Seminare

Hervorgehoben


event-seminare01Ein Andersmensch-Seminar – das ist sowohl der kraftvolle Klang des Donners als auch die sanfte Stimme von Wind und Regen, das ist die milde Wärme eines Sonnenstrahls und das sensible Glitzern einer Schneeflocke. Andersmensch ist ein spiritueller Rebell, ein liebevoller Provokateur, ein zutiefst menschlicher Mystiker, dem jedwede esoterische Verklärtheit fehlt. Seine Botschaft trägt einen weit tieferen Hintergrund, als nur zu informieren oder Verständnis zu schaffen – sie gibt die Erfahrung eines Menschen weiter, der unausgetretene Pfade ging, auf denen er dem wahren Selbst begegnet ist. Was Andersmensch vermittelt, ist getragen von einer tiefen Liebe zur Lehre des Christus, der er stets treu geblieben ist, entbehrt aber keineswegs den modernen, spirituellen Kontext. Die erstaunliche Effektivität seiner Seminare wurzelt nicht nur in der Synthese aus Andersmensch reichem Erfahrungsschatz und der liebevollen Empathie für den Einzelnen, sondern ganz besonders auch in solider Professionalität und profundem Fachwissen. Ein Andersmensch-Seminar erhellt, beflügelt und transformiert nachhaltig.

Andersmensch-Seminare sind auf jeden Fall eine ganz besonders tiefgehende Erfahrung. Sie wirken motivierend, inspirierend, transformierend.
Mit großem Einfühlungsvermögen, intelligentem Witz und provokativen Denkanstößen versteht er es, komplexe Sachverhalte und Lehrinhalte nachhaltig zu vermitteln.

Ganz egal, ob du echte Meditation erlernen, die Fähigkeit loszulassen verbessern, deine Partnerschaft beleben oder einfach nur dir selbst näher kommen möchtest – ein Seminar von und mit dem Andersmensch wird dir dabei helfen, deine Ziele leichter und schneller zu erreichen. Wenn du wirklich-wirklich etwas in deinem Leben verändern möchtest, dann macht es Sinn, uns zu besuchen. Unsere EVENTS FOR YOU → werden dir dabei helfen, das ideal für dich passende Seminar zu finden.

Im Gegensatz zu anderen tourt der Andersmensch mit seinen Seminaren nicht durch die Lande. Wir laden dich jedoch herzlichst zu uns nach München-Schwabing ein, wo wir dich, wie viele andere zuvor, in den wunderschönen Räumlichkeiten des CoreDynamik-Instituts liebevoll erwarten.

In freundschaftlich-harmonischem Ambiente empfangen wir dich auf Augenhöhe, um zwischen dir und deinen Wünschen eine Brücke der Machbarkeit zu schaffen, auf der du deiner ganz persönlichen Erfüllung näher kommen kannst. Gerne stehen wir dir auch mit Rat und Tat beim Buchen deiner Reise oder beim Finden einer geeigneten Unterkunft im schönen München zur Verfügung. Nimm diesbezüglich einfach Kontakt → zu uns auf.

Du bist auf das Herzlichste willkommen!

Zitat: „Meine Seminare sind keine Pizza, die ins Haus geliefert wird. Mein Anliegen ist es, Menschen ein Anstoß zu Selbstverantwortlichkeit, Bewusstwerdung und flexibler Individuation zu sein. Ich möchte für sie als liebevoller Impuls wirken, der sie aus ihrem Hamsterrad des grauen Alltags befreit. Dazu ist es manchmal nötig, sie zunächst aus der lähmenden Routine der Bequemlichkeit zu reißen. Es ist daher Teil meiner transformatorischen Arbeit, ihre Wandlung mit der Aufforderung zu einer Reise beginnen zu lassen. Reisen ist ein ausgesprochen fruchtbarer Weg, um sich selbst intensiv zu erfahren und dadurch besser kennen zu lernen…“

– Der Andersmensch auf die Frage, weshalb er mit seinen Seminaren nicht tourt

Unsere aktuelle Seminar-Residenz – das CoreDynamik-Institut München

Sämtliche unserer Seminare finden in den gediegenen Räumlichkeiten des in München-Schwabing gelegenen CoreDynamik-Instituts statt, das wir für unsere Zwecke anmieten. Das Institut liegt nahe des Josephsplatz und ist gut erreichbar mit der U2. Falls du mit eigenem Fahrzeug anreist: Das Gebiet rund um das CoreDynamik-Institut wird als Kurzparkzone geführt, es sind aber so gut wie immer Parkmöglichkeiten vorhanden. Bitte denke an das Lösen von Parkscheinen! Diese kannst du ganz unkompliziert an den zahlreichen Parkscheinautomaten in unmittelbarer Nähe erstehen.

(Klicke einfach auf die Bilder, um sie im Großformat zu sehen)

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© 2019 text by David P. Pauswek – der Andersmensch. All rights reserved.


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Jesus Christ Megastar


Man muss ein gewisses Bewusstsein erlangt haben, um den Christus innerlich aus dem religiösen Kontext herauszulösen. Mit dem Buddha gelingt es fast jedem, weil der Buddha derzeit populär ist. Mit dem Christus haben viele ein Problem. In Wahrheit aber haben sie dieses Problem nicht mit dem Gesalbten, sondern mit sich selbst. Es fehlt ihnen das Bewusstsein, innerlich etwas freizugeben, was immer schon frei war. Sie sperren es weiterhin in die begrenzten Boxen ihrer Dogmatik und wundern sich, warum es klemmt. Daher ist da noch ein langer Weg zu gehen.

Wer es geschafft hat, den Christus außerhalb der Religion zu finden, ihm dort in Freiheit zu begegnen und ihm in Hingabe zu folgen, der kann unmöglich an die gut verpackte, total moderne aber leider satanistische Lehre vom eigenen Schöpfertum glauben. Dabei wäre es so leicht, aus der Selbsttäuschung zu erwachen. Man müsste nur den Mut zur Wahrheit finden, statt mit der blökenden Herde zu laufen. Ich bin frei, sagt das esoterische Schaf und läuft den anderen esoterischen Schafen blind hinterher, denn da vorne wird schon eines dieser Schafe sein, das den Weg kennt. Ich mache nicht mit, sagt das esoterische Schaft und macht mit bei der Esoterik. Ich bin Schöpfer meiner Realität, sagt das esoterische Schaf und wiederholt damit eine Floskel, die fernab jeder Realität ist.

Kein Mensch ist Schöpfer seines Lebens. Kein Mensch ist Schöpfer seiner Welt. Natürlich macht die eigene Perspektive eine gewisse Wahrnehmung und somit auch eine bestimmte Erfahrung der Realität aus, das aber ist…

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– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Karfreitag


Meine liebsten Feiertage sind schon immer der Karfreitag und der Ostermontag gewesen. Für mich als bekennendes Kind YHWHs, das ich mit jeder Zelle bin, wiegen diese Tage schwer. Und obwohl ich ein bisschen jeder Religion, ganz viel aber gar keiner angehöre, bin ich doch Christ und werde es auch immer bleiben.

Wenn du einen Christen als einen siehst, der den Evangelien des Christus folgt, dann bin ich Christ. Wenn die Lehre Yahshuas als das Urchristentum gilt, wenn sie dein höchstes anzustrebendes Ziel darstellt und du Yahshua liebst als den Größten von uns, wenn du ihn ehrst und achtest als Mensch und als Meister, dann trifft diese Definition „Christ“ auf mich zu, denn dann bin ich Christ. Dann bin ich Evangelist. Wenn du „Christ“ damit verwechselst, heuchlerisch Kirchensteuer zu zahlen, dich die ganze Woche über wie ein Arschloch zu verhalten, aber am Sonntag scheinheilig zur Beichte zu gehen und zu glauben, YHWH wäre ein Idiot, den du mit 15 „Ave Maria“ bestechen könntest, wenn du glaubst, der Papst und seine Bischöfe wären tatsächlich Gottes Stellvertreter oder Geschäftsführer auf Erden, wenn du Onanie und Sexualität als Sünde betrachtest und an die Rache und den Zorn YHWHs, wenn du an Hölle und Fegefeuer glaubst, dann bin ich in diesem Sinne kein Christ, denn all das wäre nicht christlich, sondern Katholizismus.

Nach meinem Verständnis von Yahshuas Lehre bin ich aber Christ, ohne einer Religion anzugehören, denn ein Christ zu sein ist keine religiöse Sache – ein Christ zu sein ist eine spirituelle Sache.

Ein Christ zu sein bedeutet, YHWH über alles zu lieben. Es bedeutet, in allem, was da ist, YHWH zu suchen und zu finden. Es bedeutet, sich dem Kreuz des Lebens hinzugeben und die Vergebung YHWHs zu erhoffen, ohne bewusst ein Arschloch sein zu wollen.

Christ zu sein ist eine Haltung des Herzens. Es ist eine Ausrichtung des Geistes auf YHWH hin. Die Liebe YHWHs anzustreben, sie zu fühlen, sie in sich zu tragen und allem Leben entgegenzubringen – das ist Christentum. Nicht zu stehlen, nicht zu lügen, nicht zu töten, nicht zu begehren deines Nächsten Hab, Weib und Gut, keine anderen Götter wie etwa Macht, Ruhm, Geld oder Drogen neben YHWH zu haben, kein falsches Zeugnis wider deinem Nächsten abzulegen, Vater und Mutter zu ehren, Dankbarkeit für all die kleinen Dinge des Lebens zu verspüren, deinen Nächsten lieben zu wollen, Frieden zu stiften, wo Streit herrscht, Wahrheit zu sein, wo Lüge sich breit macht, demütig vor der Größe YHWHs zu sein und Yahshua zu folgen durch dein Denken, Fühlen und Handeln – das ist Christentum. Das Kreuz des irdischen Daseins geduldig zu tragen, hinauf den Ölberg deiner Bestimmung, es zu umarmen als das Schicksal, das YHWH für dich wählte, und nur einmal am Tage zu zweifeln, um zu wissen, bevor der Abend kommt wirst auch du beim Vater sein, wo all deine Vergehen in Liebe Erlösung finden – das ist Christentum. Und es ist schön, dieses Christentum, denn es ist wahrhaftig, es ist voller Liebe in seinem Kern.

Das Wort Christi, die Lehre Yahshuas – das ist das für mich einzig gültige Christentum. Denn mein Christentum ist nicht dieser hässliche, pervertierte, heuchlerische Zirkus, den die Kirchväter zelebrieren. Mein Christentum ist nicht Religion – mein Christentum ist eine wunderschöne Haltung des Herzen. Dazu ist keine Kirche nötig. Dazu ist kein Sakrament maßgebend – allein mein Herz auf YHWH ausgerichtet ist Maß und Ziel und Erfüllung. Das ist mein Christentum, mein Christsein.

Und am heutigen Tage, dem Karfreitag, wurde vor rund 2000 Jahren der Sohn YHWHS, der als Tischler aus Nazareth lebte, der nichts Unrechtes tat, der nichts Geringeres tat als zu lieben und von dieser Liebe Zeugnis abzulegen, dem Kreuz ausgeliefert. Er wurde verurteilt, verprügelt, geächtet, misshandelt und getötet von jenen, die er liebte ohne Maß und ohne Bedingung. Am heutigen Tage, dem Karfreitag, wurde uns allen ein Maßstab vorgegeben, wie wir lieben sollten. Er wurde uns im Schmerz eines Mannes, eines Menschen offenbart, der selbst in den Stunden größter Pein noch für seine Peiniger um Vergebung bat – das ist etwas, das in diesen dunklen, egomanischen Tagen, in diesen fremdenfeindlichen, angsterfüllten, satanistischen Zeiten keinen Anklang mehr findet: Für deine vermeintlichen Feinde und Peiniger zu beten!

Doch es wurde jenen aufgetragen, die mit ihrem Herzen bei Yahshua sind, es wieder und wieder in Erinnerung zu bringen: Liebe deine Widersacher! Vergib jenen, die nicht wissen, was sie tun!
Und erinnere dich an jenen Menschensohn, der als Inkarnation YHWHS in die Welt kam, um uns alle zu versöhnen, uns zu einen, um uns alle an das zu erinnern, was die ganze Welt heilen könnte: Liebe.

Das ist für mich Karfreitag: Mich daran zu erinnern, mich selbst dazu gemahnen, dass ich alle Unbill, alle Herausforderungen, alle Pein, alle Ungerechtigkeit der Welt ertragen muss als das Kreuz des menschlichen Daseins in dem Wissen, dass wenn ich dieses Kreuz den Berg hoch habe und die letzte Stunde für mich schlägt, ich vielleicht zu YHWH heim gerufen werde. Und ich werde durch seine Gnade da sein in einem Paradies der Liebe, denn YHWH liebt alle Menschen im selben Maße, aber jeden auf besondere Weise, mehr als jeden seiner Engel. Und er hat für alle Menschen, die an seinen eingeborenen Sohn glauben wollen,  einen Platz in seinem endlosen Haus.

Das ist mein Karfreitag als der Christ, der ich in meinem Herzen für immer bin: Erinnerung an die Härten des Lebens in Demut und Liebe im Namen meines Meisters, meines einzigen Herrn, Yahshua Ha’Mashiach Christus.

David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2017 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Der Krieger und der Weise


Der wesentlichste Unterschied zwischen dem Krieger und dem Weisen ist jener, dass der Weise erkannt hat, dass er bereits besiegt wurde – vom Leben, von der Liebe, vom Schicksal und in weitester Folge vom Tod. Daher ist er bereit zu akzeptieren. Er lebt jenseits des Kampfes, jenseits des Wunsches nach Kontrolle. Er weilt in der Akzeptanz dessen, was ihn umgibt. Und diese Akzeptanz macht ihn unendlich machtvoll und still. Er handelt nur noch dann, wenn es wirklich nötig ist.
Der Krieger hingegen will alles bekämpfen, alles an sich reißen, es kontrollieren. Er glaubt in seiner Torheit noch an den Sieg und erschöpft sich im Gefecht gegen übermächtige Gegner. Doch er wird nicht siegen – gegen das Leben, die Liebe, das Schicksal oder den Tod. Er wird pausenlos in die Knie gezwungen, er wird verlieren, bleibt jedoch töricht genug, der Übermacht mit neuen Waffen und Strategien zu antworten. Dabei leidet er, kann aber seinen Kampf gegen Windmühlen nicht beenden, bevor er sich nicht vom Krieger zum Weisen wandelt, bevor er nicht erkannt hat, dass er nur noch dann handeln muss, wenn es unbedingt nötig ist. Er wird keinen Frieden finden, solange er nicht gelernt hat zu akzeptieren.
Diese Welt ist eine Welt erschöpfter, trauriger Krieger, die unheimlich stolz auf ihren Kampf, ihre Torheit sind. Wäre diese Welt eine Welt der Weisen, würde sie in Frieden liegen; sie wäre bevölkert von zufriedenen Menschen, die sich freudig dem hingeben, was sie im Augenblick umgibt. Es gäbe keine Tendenz mehr zum Kampf, zur Macht oder Kontrolle, weil Weisheit weder kämpft noch sich in sinnloser Aktivität erschöpft.
Und so wird es stets klüger sein, den Weg des Weisen statt jenen des Kriegers zu gehen.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Wenn du dich vom Krieger zum Weisen wandeln möchtest, indem du den Quell der Transzendenz in deinem Innersten entdeckst und nutzen lernst, dann klicke hier: ZUM SEMINAR →
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© 2016 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Worauf wartest du?


Du suchst ständig nach Sicherheit, doch im Leben gibt es keine Sicherheit. Alles in dieser Welt bleibt stets vage, es bleibt solange unbestimmt, bis es sich ereignet im Hier und Jetzt. Aber selbst im Augenblick der Manifestation verbleiben die Ereignisse in ihrer universellen Tragweite ein ewiges Mysterium für die menschliche Ratio. Die Welt, das Leben verharrt in heiliger Unergründlichkeit. Von daher gibt es keine Sicherheit. Gib also den Wunsch danach auf. Lasse ihn los, denn er ist nichts weiter als ein Kind deiner Ängste, ein hoffnungsloses Produkt deiner Befürchtungen. Ganz gleich, was Wahrscheinlichkeitsrechnungen und Weissagungen auch prognostizieren mögen – im Grunde unterliegt alles stets einer 50:50-Chance. Mit einer einzigen Ausnahme – der Tod. Das, was du den Tod nennst, ist das Einzige, was dir zu 100% sicher ist.
Doch dieser unbequeme Fakt macht dir Angst. Daher verdrängst du jeden Gedanken daran. Du gehst sogar so weit, dich der Illusion hinzugeben, nur die anderen müssten sterben. Für dich selbst aber beanspruchst du auf nahezu arrogante Weise eine groteske Form der Unsterblichkeit. Du lebst dieses Leben so, als hättest du ewig Zeit, weil du den Fakt deiner Sterblichkeit ignorierst. Dabei verzichtest du auf den wertvollsten Lebenslehrer überhaupt – den Tod!
Du sollst wissen, nicht fürchten, dass du sterben wirst. Die mutige, absichtsvolle Integration des Wissens um deinen Tod führt dich zwangsläufig zu totaler Lebendigkeit. Wenn du dir der Vergänglichkeit deiner gegenwärtigen Form gewahr bist und zwar jeden Augenblick – wie kannst du dann noch Zeit vergeuden mit dem Warten auf irgendetwas? Wenn du dir wirklich bewusst bist, dass du sterben wirst, wenn dir klar ist, wie wenig Zeit du hast – wie kannst du auch nur einen einzigen Tag damit verschwenden, deinen Lebensunterhalt mit Tätigkeiten zu bestreiten, die dir keine Freude bereiten? Wie kannst du die wenige Zeit, die dir gegeben ist, damit vergeuden, wegen irgendetwas unglücklich zu sein?

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2014 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Wahrheit ist kein Besitztum


Wahrheit ist kein ideologisches, philosophisches oder religiöses Konzept – Wahrheit ist der Ausdruck einer inneren Haltung im Herzen. Wahrheit ist ein Merkmal der Liebe. Wahrheit ist jenes Empfinden, das sich in dir einstellt, wenn du weder gelogen, noch verheimlicht, noch verschwiegen, noch weggelassen noch beschönigt sowie über- oder untertrieben hast. Wenn du nicht mehr die Gedanken anderer denkst, wenn du nicht mehr die Worte anderer sprichst, wenn du nicht mehr den Wegen anderer folgst, dann ist in dir Wahrheit geboren.
Ein Mensch, der in dieser inneren Haltung lebt, ist wahrhaftig. Ein solcher Mensch spricht nicht mehr von Ehrlichkeit, wenn er eigentlich Wahrheit meint. Ein solcher Mensch sucht nicht weiter nach Wahrheit in toten Büchern, leblosen Tempeln oder spirituellen Gemeinschaften – ein solcher Mensch hat alle Konzepte in seinem Kopf ausgelöscht; er haftet keiner Ideologie mehr an, weil er zu dem Bewusstsein gelangt ist, dass du nur dann zur Wahrheit finden kannst, wenn du alle Konzepte, Ideologien und Philosophien in dir losgelassen hast.
Wahrheit ist kein Besitztum – Wahrheit ist das, was du in deiner unverfälschten Form, was du im unverklärtesten Ausdruck deiner Individualität verkörperst. Die einzigen zwei Augenblicke, in denen ausnahmslos jeder Mensch vollkommene Wahrheit verkörpert, sind Geburt und Tod. Die meiste Zeit dazwischen verbringt der Mensch jedoch im Wahn seiner Konzepte.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Falls du dich aus Konzepten lösen, deiner unrsprümglichsten Wahrheit nahe kommen und Transzendenz in deiner Lebenspraxis erfahren möchtest, dann klicke hier:
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Spiritualität ist unbegrenzt


Solange du der Auffassung bist, Spiritualität müsse sich auf gewisse Praktiken, Geisteshaltungen, Philosophien, Lebens- oder Ernährungsweisen begrenzen, solange bist du auf dem Holzweg. Und der ist bekanntlich gepflastert mit einer Menge Balken im eigenen Auge, einer Vielzahl von Brettern vor dem Kopf.
Sobald ein Weg dich begrenzt in deinem So-Sein, ist es kein spiritueller Weg, sondern ein törichtes Dogma. Sobald deine natürliche Menschlichkeit, dein So-Sein, durch ein Dogma auf ein Ideal reduziert wird, bleibt dir nichts anderes übrig als zum Heuchler zu werden. Alle Weltreligionen haben dies über Jahrtausende durch Dogmatismus in eindrucksvoller Erbärmlichkeit bewiesen. Um das zu erkennen, musst du bloß genau hinsehen! Wache auf und beginne damit, dich selbst als das zu feiern, was du bist – in deiner ganzen Menschlichkeit!
Es gibt keinen anderen Weg zur totalen Freiheit, keinen anderen Weg zur absoluten Spiritualität, als dich voll und ganz deiner Menschlichkeit hinzugeben. Sei vollkommen Mensch und du bist ein vollkommener Mensch. Versuche niemals etwas Anderes zu sein als du im Moment bist, denn du kannst in Wahrheit nicht anders sein als du in diesem Augenblick bist. Sei kein Fisch, der sich bemüht, ein Vogel zu werden. Versuche nichts Besonderes zu sein, denn du bist bereits besonders – genau so, wie du in diesem Augenblick bist! Lebe das, und du verkörperst automatisch Authentizität, du verkörperst dann ganz von selbst gelebte Spiritualität.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2013 text by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce