Lasst Babys leben! (Extended Version)


In New York ist es jetzt legal, Babys bis zur 40. Schwangerschaftswoche zu töten. In Österreich haben 480.000 Menschen für ein Frauenvolksbegehren gestimmt, welches einen Punkt beinhaltet, der Abtreibung, also Babymord, auf Kosten der Krankenkasse fordert.

Gerne fasse ich dieses brandheiße Eisen an und mache mich wieder mal unbeliebt, denn Wahrheit ist in diesen Tagen der Feind. Man hört sie nicht gerne. Man will sich damit auch nicht aus dem Dämmerschlaf des narzisstischen Ego-Trips reißen lassen. Mir aber ist das ziemlich egal. Wer mich hassen will, der darf das gerne tun.

Ich lege sogar noch einen zusätzlichen Scheit ins Feuer und publiziere hier auf WordPress die erweiterte Version des ursprünglich auf Facebook erschienen Artikels. Vielleicht wird dadurch die Wut auf mich noch größer. Vielleicht wird noch hitziger diskutiert. Vielleicht denken einige sogar um. Wenn auch nur ein einziger ungeborener Mensch durch diesen Artikel gerettet werden kann, weil in dem Einen oder der Anderen ein Bewusstseinswandel geschieht, dann soll mir meinetwegen der Hass der ganzen Welt entgegengebracht werden. Wenn nur eines dieser Kleinen verschont bleibt, nehme ich das gerne in Kauf.

Die übliche Reaktion primitiver Menschen auf Ansichten, die unbequem und nonkonform zum Mainstream sind, war seit jeher Hass und Aggression. Daher erschüttert mich Ablehnung ganz besonders in diesem Kontext nicht im Geringsten.

Auf unserer Facebook Fanpage hat uns dieser Artikel seit seinem Erscheinen jedenfalls etliche hundert „Fans“ gekostet. Ich bin froh, diese Menschen los zu sein, denn ich möchte mich weder im realen Leben noch in der digitalen Welt mit Leuten umgeben, die Babymord befürworten, rechtfertigen, solchen durchführen lassen oder gar selbst durchführen. Es ist mein Recht, mir mein Umfeld auszuwählen. Abtreibungsbefürworter und Babymörder gehören mit absoluter Sicherheit nicht zu jenem Menschenschlag, den ich um mich wissen möchte. Keinem solchen weine ich auch nur eine Träne nach. Daher kommt einem solchen Artikel mit brisanter, aber ungeheuer wichtiger Thematik auch eine spezielle Funktion zu: Er dient ganz nebenbei der Auslese! Und ich freue mich über das Ergebnis derselben.

Traurige Ironie an der Sache ist jedoch, dass viele Menschen, die sich inbrünstig auf unserer Fanpage für den Mord an Babys stark gemacht haben, sich selbst als „spirituell“ bezeichnen. Es sind dieselben, die hysterische Schübe bekommen, sobald sie erfahren, dass am Bauernhof ein paar Kätzchen ertränkt wurden oder man irgendwo ein misshandeltes Hündchen aufgefunden hat. Es sind dieselben, die sich vegan ernähren, um Tierleid zu vermeiden, die „Licht & Liebe“ heucheln den lieben langen Tag, die haufenweise Buddha-Zitate streuen und die sich selbstgefällig „Heiler“ nennen. Für sie fällt der Mord an ungeborenen Menschen unter „Freie Wahl“ und „Selbstbestimmung“. Und jeder, der sich dagegen auflehnt, ist der Feind, der ihnen den Spaß am Zerstückeln von Föten rauben will. Das ist die bittere Ironie in diesem Drama.

Ganz besonders wütend zeigten sich Leser weiblichen Geschlechts, weil dieser Artikel von einem Mann verfasst wurde. Ihrer Ansicht nach könnten Männer da überhaupt nicht mitreden. Für uns perverse Grapscher, Stinkebären und Vergewaltiger reicht es, wenn wir auf Umgangsrecht, Sorgerecht und die Bezeichnung „Papa“ verzichten, dafür aber für Kinder und das Leben mir dem neuen Lebensgefährten den Unterhalt pünktlich überweisen. Ansonsten hätten wir den Mund zu halten, wir Männer und Menschen zweiter Klasse! Es sei eine Frechheit, dass ein Mann für das Leben ungeborener Menschen eintritt, so der Grundtenor (oder Sopran?) jener Frauen, die Babymord gut finden. Die Männer hätten ihren Spaß am Vögeln und die armen Frauen müssten das dann ausbaden, kam dann auch gerne. Es scheint fast so, als wäre Sex nur eine Freude für den Mann. Vielleicht sollten Frauen einfach aufs Poppen verzichten, weil das ja gar so eine Qual ist und man sich dabei als Opfer fühlen muss? Naja, und dann natürlich das vermeintliche Totschlagargument mit der ungewollten Schwangerschaft durch Vergewaltigung! Das war ganz vorne dabei.

Natürlich ist es schrecklich, wenn einer Frau so etwas angetan wird, das möchte hier ausdrücklich betont sein. Das Leid, welches daraus entsteht, ist sicher unsäglich. Wenn man sich jedoch durch die Kommentare auf Facebook las, konnte man fast den Eindruck gewinnen, neun Zehntel aller Schwangerschaften entstünden durch Vergewaltigung. Das aber ist nichts weiter als polemischer Bullshit! Denn rein statistisch gesehen sind 98,8 % aller Schwangerschaften aus ganz anderen Gründen zustande gekommen als durch Vergewaltigung. Aber das zählt nicht, wenn potenziellen Babymördern die Argumente ausgehen und nichts mehr bleibt als die Opferhaltung. Jede Frau kann da natürlich sofort mitreden, wenn es um Schwangerschaft durch Vergewaltigung geht, und zwar aus eigener Erfahrung. Und es ist ja auch  jeder zweite Mann ein perverser Grapscher, bloß weil „Me Too“ gerade modern ist. In der BILD steht es zumindest so geschrieben, in WOMAN ebenso und wenn die das schreiben, dann muss es schließlich wahr sein.
Ungeachtet der Polemik auf Neandertalerniveau rechtfertigt selbst eine Vergewaltigung nicht den Mord an einem wehrlosen Baby. Die Vergewaltigung, die unbestritten eine furchtbare Tat und eine noch furchtbarere Erfahrung ist, wird durch den Mord an einem ungeborenen Menschen nicht ungeschehen. Ganz im Gegenteil – es wird dadurch nur noch größeres Unrecht erzeugt.

Der Vergewaltiger ist ein Krimineller, der gefasst, verurteilt und aus dem Verkehr gezogen werden muss. Keine Frage! Wer aber ein Baby im Mutterleib zerstückeln lässt, der ist Beihelfer zum Mord an einem Menschen. Wer ist denn dann eigentlich der „bessere“ Kriminelle – der Vergewaltiger oder die Auftraggeberin zum Babymord? Unbestritten hat der Fötus die Tat nicht begangen! Warum sollte er dann dafür sterben? Warum lässt man ihn nicht leben und gibt ihn nach der Geburt zur Adoption frei? Er ist unschuldig. Er hat noch nie etwas Böses getan. Er weiß nicht, wie er entstanden ist. Er weiß nur eines: Er will leben! Und er hat ein Recht auf dieses Leben. Wer das nicht erkennt, der hat noch weite Wege zu gehen. Daher ist das Argument, eine Abtreibung sei im Falle einer Vergewaltigung gerechtfertigt, ohne ethischer Basis. Eine abscheuliche Tat, wie eine Vergewaltigung, mit einer noch abscheulicheren Tat, wie Babymord, zu vergelten, noch dazu an einem an der Tat völlig unschuldigen Wesen, das ist bar jeder Ethik.

Da jedoch eine profitgeile, seelenlose medizinische Lobby hinter dem vermeintlichen Recht auf Babymord steht, die bei Beratungsgesprächen in den Tötungskliniken den kleinen, in der Gebärmutter heranwachsenden Menschen fern jeder Pietät als „Schwangerschaftsgewebe“ bezeichnet, ist es nicht verwunderlich, wenn  unterentwickelte Geister sich schwer tun, darin einen Menschen zu sehen. Seltsam ist es dann aber, wenn sich bei Wunschschwangerschaften dieses „Schwangerschaftsgewebe“ plötzlich in „die kleine Susanne“ oder den „kleinen Michl“ verwandelt. Welch Bigotterie! Denn wahre Magie ist das mit Sicherheit nicht.

Außerdem darf man sich von einer Gesellschaft, in der der Großteil das denkt, was alle denken, weil alle vom TV und der Tageszeitung gedacht werden, nicht erwarten, dass Argumente dieser Art aus dem präfrontalen Cortex des Individuums stammen. Es handelt sich meist um eine sogenannte Wiederkäuer-Meinung. Diese entschuldigt aber ebenfalls nicht den Mord an wehrlosen Babys.

Aus den zahlreichen Wiederkäuer-Meinungen ergeben sich allerdings etliche Fragen:
Wieso dürfen sich Männer eigentlich nicht gegen Babymord stark machen? Ist denn Schwangerschaft eine reine Frauendomäne? Befruchten die sich wie Schnecken alle selbst? Ist die Liebe eines Mannes weniger von Wert als die einer Frau? Leben echte Männer denn nicht von ganzem Herzen die zerbrechliche Phase der Schwangerschaft mit? Wissen Frauen, welch Sorgen und Ängste männliche Wesen in dieser Zeit mit sich tragen? Kennen Frauen die Intensität der Vaterliebe und haben sie das Recht, diese abzuwerten? Sind Männer denn nicht Väter jener Kinder, die vielleicht getötet werden sollen? Müssen Männer zusehen und schweigen, wenn ungeborene Menschen getötet werden, bloß weil sie biologisch einfach nicht dazu in der Lage sind, ein Kind in sich heranwachsen zu lassen? Sind sie dadurch außen vor oder Menschen zweiten Ranges? Und falls ja, wo steht dies geschrieben, außer in den Mind Control-Magazinen für die moderne Frau? Ist Frausein ein Verdienst, der persönlicher Leistung entspringt? Ist die Fähigkeit, einen Mord an Babys als solchen zu erkennen, vom Geschlecht abhängig? Ist es richtiger, wenn eine Frau gegen Babymord eingestellt ist, als wenn ein Mann sich dagegen ausspricht? In Zeiten der Gleichberechtigung? Und wenn eine Frau sagt „Es ist mein Körper, daher entscheide ich darüber!“, was würde wohl der Fötus sagen, wenn er eine Stimme hätte? Würde er sagen „Okay Mama, wenn es dein Körper ist, dann töte mich eben!“? Oder würde er sagen „Es ist dies mein Körper und mein Körper hat jedes Recht auf Leben!“? Wer gibt dem ungeborenen Menschen eine Stimme für sein Recht? Und wer entscheidet darüber, ob eine Männerstimme, die für diesen Ungeborenen spricht, weniger wert ist als eine Frauenstimme?

– Das sind nur einige Fragen, die sich jene beantworten dürfen, die lautstark für den Mord an ungeborenen Babys kämpfen und sich darüber aufregen, weil ein Mann es wagt, dagegen seine Stimme zu erheben.

Ich jedenfalls werde mein Leben lang gegen Abtreibung meine Stimme erheben, obwohl und ganz besonders deshalb, weil ich ein Mann bin. Ich werde den Mord an ungeborenen Menschen niemals gut heißen und ich werde niemals dazu meinen Mund halten, denn Unrecht bleibt Unrecht, solange es niemand aufzeigt und bekämpft. Und ich werde immer auf der Seite der kleinen Menschen stehen, weil sie heilig sind. Weil sie unschuldig sind. Weil sie stimmlos sind. Weil sie wehrlos sind. Daher werde ich ein Leben lang meine Stimme für sie erheben, denn dazu wurde ich als Mann geboren: Um für die Schwächsten einzustehen, um sie mit aller Kraft zu schützen! Ungeborene Menschen sind nun mal die Schwächsten, die Wehrlosesten in unserer Gesellschaft. Sie sind ohne Schuld. Sie sind rein. Sie sind zerbrechlich und verletzbar. Ihnen gebührt jedwede Form des Schutzes. Ihnen gebührt jedwedes Menschenrecht. Denn sie sind heilig. Ist denn das so schwer zu begreifen?
Außerdem bin ich mit Leib und Seele stolzer und liebender Vater zweier leiblicher Kinder und sechsfacher Onkel wunderbarer Nichten und Neffen.

Was wäre ich für ein Mann, was wäre ich für ein Vater, was wäre ich für ein Mensch, wenn ich stillschweigen würde dazu, dass in einem Land, welches die ganze Welt dominiert, Frauen den Mord an Babys bis zur Geburt bejubeln und dies als neue „Freiheit der Frau“ feiern?
Welch Mensch muss man sein, wenn man da mitfeiert? Welch Dämon muss man sein, wenn man das als „Freiheit“ bezeichnet? Welch Monster muss in einem leben, welch bodenloses Loch an Empathielosigkeit muss in einer Seele klaffen, wenn man den legitimierten Mord an kleinen Babys als die neue Freiheit bejubelt?

Wenn eine Gesellschaft Babymord als legal betrachtet und aus Steuergeldern, wie etwa in Österreich, finanzieren möchte, dann muss sie nicht mehr auf ihren Untergang warten – dann ist sie bereits untergegangen! Wenn eine Gesellschaft die Tötung der Wehrlosesten als das individuelle Recht des Einzelnen deklariert, dann muss eine neue Definition von Ethik geschaffen, dann muss der Begriff „Kriminalität“ in jeder Form neu überdacht werden. Die alte Definition kann dann nicht mehr greifen und zwar in allen Aspekten krimineller Handlungen. Wir sollten dann überlegen, ob wir nicht jede kriminelle Handlung legitimieren, denn nur den Mord an Baby-Menschen straffrei zu halten, erschüttert die Basis jedweder soziologischen Entwicklung.

Im Subtext aber geht es den meisten Befürwortern von legalem Babymord nicht um Freiheit, sondern um Macht. Es geht um die Selbsterhöhung zur eigenen Gottheit, zum Entscheidungsträger über Leben und Tod. Es geht um die Macht, ohne reelle Verantwortung alles tun zu dürfen, wenn es nur das eigene Ego befriedigt und dafür sogar noch gesellschaftliche Legitimation zu erhalten. Narzissmus, der zur globalen Krankheit heranwächst. Wer zu blind ist, um zu erkennen, wohin wir steuern, der wird weiterhin mit geliehenen Gedanken leben und bigotte Moral als Verkleidung wählen, der wird sich weiterhin lenken lassen von geisteskranken Führern, von Psychopathen und Dämonen in Menschengestalt. Geld als Machtinstrument, Sexualität als Machtinstrument und Schwangerschaft als Machtinstrument – darum geht es hinter den Kulissen, propagiert durch marode Argumentationen. Die Abwertung des Lebens als solches, die Entweihung aller Heiligkeit, die Verachtung all jenen gegenüber, die mit gesundem Sinn für Gerechtigkeit geboren wurden, die Herabwürdigung jener, die gegen Herz- und Geistlosigkeit aufstehen, um wachzurütteln – das ist Teil eines sinistren Plans, der, orchestriert durch einige wenige, von zur totalen Empathielosigkeit indoktrinierten Massen am Laufen gehalten wird. Gottlosigkeit – ein besseres Wort gibt es nicht, um unsere Epoche zu beschreiben. Das fünfte Zeitalter, technisch hoch entwickelt, aber ethisch am Ende.

Gott sei Dank gibt es aber noch Lichter in der Dunkelheit. So auch auf unserer Facebook-Seite. Da fanden sich unter den zahlreichen Hassern auch sehr, sehr viele Menschen, insbesondere Frauen, die gegen Babymord gesprochen haben. Kostbare Leuchtfeuer der Hoffnung! Teils herzergreifende Kommentare für das Leben der kleinen, ungeborenen Menschen wurden da gepostet. Diese Kommentare haben wir stehen lassen. Bei ihren Verfassern bedanke ich mich von Herzen. Mögen sich eure Stimmen zu jener Stimme erheben, die kraftvoll im Namen aller Ungeborenen dieser Welt spricht!
Sämtliche Befürworter und Verfechter von Babymord haben wir allerdings samt den meist abscheulichen Kommentaren von der Seite gelöscht und sie dauerhaft blockiert. Wir wollen solche Menschen nicht auf unseren Seiten. Sie sind da vollkommen fehl am Platze.
Und ja, es ist unser Recht so zu verfahren, denn unsere Seite ist durch das Possessivpronomen „unsere“ als solche ausgewiesen. Im übertragenen Sinne könnte man sie als unser digitales Wohnzimmer betrachten. Und in dieses laden wir ausschließlich jene Gäste, die wir dort auch wirklich haben wollen. Ganz so, wie das wohl jeder mit seinem Wohnzimmer für sich beansprucht.

Fakt ist jedenfalls: Ob nun legalisiert oder nicht – das Zerstückeln ungeborener Babys, also kleiner Menschen, ist und bleibt Mord! Und jeder Mensch, der das befürwortet, unterstützt oder durchführt, ist sowohl ethisch betrachtet als auch spirituell gesehen ein Mörder bzw. ein Beihelfer zum Mord.
Da täuschen auch die Krokodilstränen bei den zu Millionen geschlachteten Rindern, Schweinen und Hühnern in unseren Schlachthöfen nicht darüber hinweg. Solange kein Bewusstseinswandel in Bezug auf Abtreibung erfolgt, bleibt die Menschheit bestialisch. Das Töten von Menschen, insbesondere von Babys und Kindern, ist vor Gott ein Kapitalverbrechen. Das Töten von Babys und Kindern bleibt ein Kapitalverbrechen im Sinne der Ethik. Es gibt kein einziges Argument, welches Baby- und Kindermord rechtfertigt. Kein einziges!

„Du sollst nicht töten!“
– das 5.Gebot

Ob ein Baby in die Lebensplanung passt oder nicht, ob man vorher lieber studiert, die Welt bereist oder einen anderen Partner finden hätte wollen, ob man gegen seinen Willen schwanger wurde oder einfach nur zu geil, blöd und verantwortungslos zur Verhütung war – all das rechtfertigt nicht das Zerschneiden, Zerstückeln, Absaugen und Wegwerfen kleiner Menschenwesen!

Wusstest du, dass Föten sich mit Händen und Füßen gegen die Mordinstrumente bei einer Abtreibung zu wehren versuchen? Wusstest du, dass Föten ein Schmerzempfinden haben? Und wusstest du, dass Föten eine Seele haben?

Verhütung auf Krankenkasse – ja!
Kindermord für mein Steuergeld – nein!
Adoption nach der Schwangerschaft – ja!
Kindermord in welcher Schwangerschaftswoche auch immer – nein!

Mord bleibt Mord. Er kann durch nichts gerechtfertigt werden. Es ist unerheblich, in welchem Alter des Opfers der Mord geschieht. Die vorsätzliche Tötung eines Menschen gilt per Definition als Mord.
Und das Scheinargument „Es ist mein Körper und über den bestimme ich!“ gilt wohl nur für jene, die dabei auf den Körper des ungeborenen Menschen vergessen, weil sie den ihren im Wert über den eines anderen stellen. Ein Rechtfertigungsversuch dieser Art ist absolute Ego-Scheisse, die Brechreiz verursacht und keinerlei Achtung verdient.

Mir wird vor Traurigkeit übel, wenn ich ein Kind ansehe und daran denke, dass die Eltern vor seiner Geburt vielleicht über seine Ermordung nachgedacht haben. Mir wird noch übler, wenn ich daran denke, wie viele geistig, ethisch und spirituell rückständige Menschen es auf dieser Welt gibt, die immer noch nach Argumenten suchen, um den Mord an Babys zu rechtfertigen. Und ich werde niemals so viel essen können, wie ich kotzen möchte, wenn ich erkenne, dass man Babymord bis zur Geburt als „legal“ deklariert, dass man diesen Mord an Wehrlosen noch dazu aus Steuergeldern finanzieren möchte und das Ganze als „Neue Freiheit“ feiert.

Es existiert kein Alter des Menschen, in dem seine Ermordung legal sein darf! Ob der Mensch dabei aussieht wie ein Gummibärchen, ein Frosch oder ein Püppchen, ob er bereits ein Geschlecht oder einen Namen hat, ob er gewünscht oder unerwünscht war – er bleibt ein Mensch. Und für ihn gelten die Menschenrechte ab Sekunde Null. Jeder Embryo, jeder Fötus, jedes Baby ist ein Kind Gottes. Jede Empfängnis ist ein Wunder der Natur und ein Geschenk von höherer Stelle, ungeachtet dessen, wie es dazu kam. Solange die Menschheit das nicht begreift, braucht sie sich weder sonderlich um Tierschutz zu bemühen, denn der wirkt im Angesicht legaler Ermordung von Baby-Menschen wie Hohn, noch darf sie sich als hoch zivilisiert bezeichnen, denn sie ist alles andere als das. Eine Menschheit, die Leben nicht auch im geringsten Wesen erkennen kann und will, hat nicht einmal die Bezeichnung „Menschheit“ verdient.

Ja, das schmeckt nicht in einer Gesellschaft, die den Ego-Trip zum gesunden Usus erhebt. Das kommt nicht gut an in einer Welt, in der sich der Einzelne den lieben langen Tag selbst feiert und seine narzisstische Selbstliebe für unverzichtbar hält.

Ja, das fördert nicht meine Stellung auf der Beliebtheitsskala und macht mir vielleicht mehr Feinde als Freunde, aber es ist wahr. Und Wahrheit ist selten bequem. Sie schmeckt nicht nach Nougat und fühlt sich nicht an wie das heuchlerische, weichgespülte Massendenken aus der Nachbarschaft. Daher ist sie auch so immens wichtig wie Sauerstoff in der Atmosphäre. Genau aus diesem Grunde sollte sie ausreichend vorhanden sein, zum Ausdruck gebracht und verbreitet werden, ganz gleich, mit welchen Konsequenzen der Botschafter zu rechnen hat. Wenn damit nur ein einziges Baby gerettet werden kann, weil ein Umdenken stattfindet, dann war es das wert.

Und danke, ich brauche absolut keine Erklärung oder Definition von Medizinern, die dem Menschen eine Seele abstreiten, bloß weil sie ihn aufgeschnitten und in seinen Organen keine gefunden haben. Immerhin sind unter diesen Medizinern ja auch jene zu finden, die aus dem Zerstückeln kleiner Menschen Kapital schlagen. Eine medizinisch-biologische Erklärung darüber, ab welchem Schwangerschaftsstadium Leben als solches definiert wird, ist hier nicht mehr wert als das gestammelte Alibi eines überführten Auftragsmörders.
Wer jemals eine psychisch normal funktionierende Frau kurz nach einer Abtreibung erlebt hat, kennt ihren wahren Verlust. Hier geht etwas zu Bruch, das nicht mehr repariert werden kann. Sofern es zuvor überhaupt noch intakt war…
Im Grunde ist Abtreibung daher Doppelmord – mit dem Baby stirbt das dereinst Schönste im Weib. Ihr wahres Licht als Frau geht für immer verloren. Sie wird zwar vielleicht eines Tages wieder zur Mutterschaft fähig sein, nie wieder aber zur Mütterlichkeit.
Wie kann also eine Abtreibung jemals rechtens sein?

Fazit: Abtreibung ist Babymord. Wer diesem Mord zustimmt, ihn durchführt oder durchführen lässt, der ist ein Mörder.

So, und nun hasse mich, falls du nicht anders kannst. Vorher stelle dich aber vor den Spiegel und danke dafür, solches Glück gehabt zu haben, da man dich nicht in kleinen Stücken aus dem Leib deiner Mutter geschnitten und in den Müll geworfen hat. Dann erst lege los mit deinem kleinen, erbärmlichen Hass auf die Wahrheit! Falls du nicht anders kannst, dann hasse. Nimm meinetwegen mich als Projektionsfläche für deinen Mangel an Bewusstheit dem Wunder des Lebens gegenüber. Solange du ungeborene Babys nicht tötest, soll mir das recht sein. Argumentiere, rechtfertige, wüte – das wird weder an der Wahrheit noch an diesem Artikel auch nur einen einzigen Punkt oder ein Komma ändern.

Babys sind heilig. Ihr Leben ist zehnfach kostbar, denn sie sind vollkommen unschuldig. Durch ihre Hände wurde noch nichts Böses getan. Ihr Wohl muss über allen anderen Dingen auf Erden stehen, denn sie sind die Zukunft dieser Welt. Die Welt gehört ihnen. Wenn wir ihnen eine Welt übergeben, die offenbart, dass man vor ihrer Geburt über ihre Ermordung nachgedacht hat und dass die Ermordung kleiner Babys legitim ist – wie sollen sie dann jemals Heimat finden in einer solchen Welt? Wie sollen sie lieben lernen und wie Gerechtigkeit?
Wie sollen sie den Wert am Leben selbst finden, wenn das ihre hätte enden können als entwürdigtes, zerstückeltes, abgesaugtes „Schwangerschaftsgewebe“?

– Auch wenn dieser Artikel von einem Mann verfasst wurde, so ist er deswegen nicht weniger wert, denn in erster Linie ist der Verfasser Mensch. Und als Mensch ist man der Wahrheit und der Ethik verpflichtet. Wahrheit ist es, dass das Töten anderer Menschen unethisch ist, ganz gleich aus welchen Gründen man tötet. Mag sein, dass du das nicht so siehst. Mag sein, dass du es richtig findest, Babys zu töten. Mag sein, dass du in dieser Welt damit davon kommst. Unter Garantie aber wirst du in einer anderen Welt dafür zur Rechenschaft gezogen. Dem weltlichen Gericht kann man entwischen. Niemand aber entkommt der letzten Wirklichkeit.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2019 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Lass die Finger von der Rache


Als man Buddha fragte, wie man mit Lügnern, Verrätern und ähnlichen Übeltätern umgehen solle, da lächelte er und antwortete: „Setze dich an den Fluß und warte, bis die Leiche deines Feindes an dir vorrübertreibt!“
Und Jesus sagte dazu: „Mein ist die Rache, spricht der Herr!“
– Mag sein, dass die Aussagen dieser beiden Meister aufs Erste hart klingen, doch wenn du begreifst, was der Kern der Aussage ist, wird dir klar, dass alles Unrecht sich eines Tages selbst straft, dass jede Lüge den Lügner eines Tages zu Fall bringt und dass ausgleichende Gerechtigtkeit jeden Übeltäter automatisch zur Rechenschaft zieht.
Du musst weder richten noch Rache üben – es ist genug, dass du weißt, die Augen der Wahrheit sehen dich. Daher: Lasse Unrecht das sein, was es ist – der Weg in das ganz individuelle Unglück des Übeltäters.
Sei milde und lasse die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen, sei weder Richter noch Henker! Bleib im Zustand der Liebe, der Sanftheit und des stillen Wissens, dass du nichts tun musst, wenn dir Unrecht widerfahren ist – Unrecht ist das Geschwür im Gesicht des Übeltäters und es wird dort wachsen und wachsen, bis er sich einer Wandlung unterzieht. Lass die Finger von der Rache – sie macht dich bloß selbst zum Schuldner!

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2014 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Reichtum und Fülle


Solange du tagein, tagaus damit befasst bist, für deinen Lebensunterhalt zu sorgen, dir die nötigsten (und auch weniger nötigen) Dinge zu beschaffen und zu sichern, die du brauchst, um ein menschenwürdiges Dasein zu fristen oder zumindest in deiner Gesellschaft „funktionieren“ zu können, bleibt dir kaum Zeit, dich um spirituelle Belange zu kümmern – so kannst du niemals dein volles Potenzial als menschliches Wesen ausschöpfen.

Deine Machthaber wussten und wissen um diesen Fakt, deshalb achten sie tunlichst darauf, dich ständig mit dem Überlebenskampf beschäftigt zu halten, denn du sollst gerade soviel vom Kuchen abbekommen, um weiterzumachen – niemals aber sollst du dich lösen aus der Angst vor der Armut, niemals sollst dich befreien vom Joch des Lohnsklaventums. Deine Führer wollen nicht, dass du dich vollständig zu einem bewussten, spirituell entwickelten Wesen entfaltest – sie würden dadurch ihre Macht einbüßen; darüber sind sie sich absolut im Klaren. Deshalb fürchten sie deine Befreiung, sie haben schreckliche Angst vor deinem Erwachen, weil ein Erwachter lässt sich nicht mehr führen, er kann nicht regiert, er kann nicht kontrolliert werden. Ein Erwachter braucht keine Führer, keine Priester, keine Machthaber – ein Erwachter lebt sein Dasein eigenverantwortlich, und deshalb ist er frei! Du aber sollst nicht erwachen – du sollst weiterhin ums Überleben kämpfen. Das ist der einzige Grund, weshalb man dir niemals gerechten Lohn für deine Leistungen bezahlt, den du für den Aufwand an kostbarster Lebenszeit verdienen würdest, denn so bleibst du klein, so bleibst du unterentwickelt, so bleibst du machtlos. So läufst du permanent unbefriedigt der Karotte des Reichtums und der Fülle hinterher, die unerreichbar vor deiner Nase baumelt. Man wedelt mit dem Geld vor deinen Augen, lässt dich aber niemals an dieses Geld herankommen.

Geld aber ist Macht. Geld bedeutet in gewissem Maße Freiheit, es ist der Schlüssel zur Tür aus dem Überlebenskampf. Geld ist weder schlecht noch gut – Geld ist moralisch wertfrei! Erst die Art und Weise, wie man zu Geld kommt, macht aus Geld etwas Schmutziges. Diejenigen, die zurzeit das Geld steuern, setzen es auf schmutzigem Wege ein. Doch das muss nicht so sein. Geld kann ebenso auf sehr schöne Weise genutzt und es kann auf ehrlichem Wege erlangt werden.

Ich achte Geld, ich liebe es sogar, denn Geld erlaubt bis zu einem bestimmten Grad die Verwirklichung auf irdischer Ebene. Geld gibt dir jene Macht, um dich freizukaufen, damit du dich um das einzig Wichtige kümmern kannst: die Freude am spirituell-irdischen Dasein.
Freude am irdischen Sein, Freude am spirituellen Wachstum ist das einzige Ziel, Freude am Dasein ist deine wichtigste Aufgabe hier auf Erden – doch wie willst du dich freuen, wie willst du dich voll und ganz entwickeln, wenn du niemals aus dem Vollen schöpfen darfst, wenn du die meiste Zeit deines Lebens mit dem Heranschaffen und dem Erhalt des Nötigsten beschäftigt bist?

Du hast die Wahl, in einer Welt ohne Geld zu leben – dann schaffe es total ab! Oder du hast die Wahl, in einer Welt zu leben, in der jeder, absolut jeder, seine Grundbedürfnisse kostenlos und zur Gänze gedeckt weiß – dann teile den Kuchen neu auf!

Kannst du beides nicht verwirklichen, wird deine Zivilisation untergehen im nächsten Jahrhundert – wahrscheinlich früher als später. Keine Zivilisation kann auf Dauer bestehen, wenn das Individuum sich nicht entfalten kann!
Deshalb geht es mir um die Befreiung des Einzelnen. Es geht mir immer nur um das Individuum – niemals um die Gesellschaft, denn die Gesellschaft ist eine Illusion, sie existiert nur als leerer Begriff. Oder ist dir schon einmal die Gesellschaft über den Weg gelaufen, bist du ihr auch nur ein einziges Mal begegnet? – Du begegnest immer nur dem Individuum, du triffst stets nur auf Gruppen, die wiederum bloß aus vielen Einzelnen bestehen. Die Gesellschaft ist reine Fiktion, sie ist ein Trugbild, eine leere Worthülse. Es gibt immer nur das Individuum, es gibt nur den Einzelnen, und dieser muss das Recht haben, in Fülle zu leben, er muss die Möglichkeit haben, sich selbst zu verwirklichen, ohne um seine Grundbedürfnisse kämpfen zu müssen – nur so kann das Individuum zu einem wahrhaft spirituellen Wesen werden, allein auf diese Weise kann die Zivilisation dauerhaft bestehen bleiben.

Wenn du zwei Drittel deiner Zeit mit dem Überleben beschäftigt bist, wie sollst du dich dann um deine spirituelle Entwicklung kümmern können? Solange dir Armut droht, solange du um das Nötigste kämpfen musst, wirst du niemals dein volles Potenzial entwickeln, du wirst niemals die höchsten Höhen deines Daseins erklimmen. Erst wenn du dir alles leisten kannst, was du mit Geld kaufen kannst, erst wenn alle Bedürfnisse des Egos bis zur Gänze ausgereizt wurden, zwingt dich die Leere der materiellen Welt zur Hinwendung an die spirituelle Entfaltung – dort aber findest du die einzig wahre Erfüllung, dort ist der wirkliche Reichtum. Dies wirst du allerdings erst dann begriffen haben, wenn du den Weg durch die vergänglichen Freuden der materiellen Welt hinter dir hast. Materielle Armut hindert dich daran, den inneren Reichtum zu finden, doch bisher hat man dich Gegenteiliges gelehrt. Bisher gab man dir Armut als spirituelles Ziel – ich gebe dir Reichtum als spirituelles Ziel.

Deine Religionen lehren dich in Armut zu leben, aber ihre Führer speisen von goldenen Tellern! Deine Politiker reden vom Sparen, aber verprassen in einer Nacht so viel, wie du in einem ganzen Monat verdienst, falls du Glück hast und nicht als Baumwollpflücker in Afrika leben musst. Die Wirtschaft generiert einen Wunsch nach dem anderen in dir, aber du weißt, dass du dir nicht einen Bruchteil davon erfüllen wirst können – das ist die Tragödie, in die du verwickelt bist, das ist das üble Spiel, in dem du gefangen bist, und dieses Spiel ist ein Spiel ohne Gewinner, denn über kurz oder lang werden alle zum Verlierer, wenn nicht ein neues Spiel mit faireren Regeln beginnt.

Man hat dich dein ganzes Leben einer Gehirnwäsche unterzogen und dir weismachen wollen, Bescheidenheit sei eine Tugend, Armut sei gottgefällig. Doch sieh in die Natur – wo findest du da Armut, wo Bescheidenheit? Dem Apfelbaum ist es gleich, ob seine Äpfel gegessen werden – er produziert sie in verschwenderischem Maße, bis sie im Herbst zu Boden fallen. Der Regen fällt nicht sparsam – er fällt reichlich. Die Sonne scheint nicht in Bescheidenheit – sie scheint in all ihrer Pracht und zaubert zudem herrlich selbstverliebte Sonnenauf- und Untergänge über einen Himmel, der nicht mit Blau und Wolken geizt. Blumen blühen zu Hauff auch auf Wiesen, die kein Mensch jemals betritt, und Wasser sprudelt seit Jahrmillionen aus den Bergen, und das wird es weiterhin tun. Die Natur ist in allem verschwenderisch, sie ist in höchstem Maße großzügig und üppig. Die Natur kennt keine Armut – dich aber hat man gelehrt, Armut sei notwendiger Bestandteil des Daseins, man hat dir beigebracht, in Armut und Bescheidenheit zu leben, während jene, die dich das lehrten, mehr haben, als sie jemals brauchen werden. Wie aber soll deine Armut den Armen dienen? Willst du einen Bettler retten, indem du dich selbst als Bettler zu ihm gesellst? Wie willst du helfen, wenn du selbst der Hilfe bedarfst, weil du Monat für Monat und Tag für Tag gerade mal über die Runden kommst? Wie willst du dich verwirklichen, wenn du niemals aus dem Vollen schöpfen kannst – weder aus der Fülle deiner Zeit noch aus der Fülle der vorhandenen materiellen Mittel?

– Reichtum und Fülle für jeden Einzelnen ist der einzige Weg, um die Zivilisation auf dem Planeten Erde zu retten – kannst du das nicht durchsetzen, wird sie untergehen in den nächsten Jahrzehnten, denn eine funktionierende Zivilisation braucht nicht Massen von verängstigten Bettlern und manipulierten Lohnsklaven, geführt durch eine winzige Elite machtgeiler Heuchler und Sklaventreiber, sondern sie braucht freie, reiche, selbstverantwortliche und bewusste Individuen – das macht eine erfolgreiche, spirituelle Hochkultur aus.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2014 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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