Trennung und Rückkehr zur Seligkeit


Der ganze Bereich der Aktivität ist ein Spiel des Geistes. Der Geist spielt dieses Spiel schon sehr lange. Unzählige Leben hindurch hat er dieses Spiel gespielt. Dadurch hat er seine wahre Natur vergessen; er hat die Wahrheit über die Seele, deren Werkzeug er ist, vergessen. Aber er spürt, dass ihm etwas Entscheidendes fehlt und somit hat er sich auf die Suche danach gemacht. Er hat begonnen zu wandern.

Auf seiner nahezu endlos dauernden, rastlosen Wanderschaft hat er gelernt zu trennen, zu unterscheiden, zu urteilen; und er hat gelernt zu vergessen. Durch dieses Vergessen im Spiel der Aktivität ging dem Geist das Gefühl für das Feine der Seele verloren – er ist abgestumpft und müde. Er ist so abgestumpft und müde, dass er selbst die Seele vergessen hat, derer er dient. Somit hat er die Göttlichkeit vergessen, denn die Seele ist eine sehr reine, unverklärte Form des höchsten Aspektes der Göttlichkeit. Bisher nanntest du Dieses göttlich und Jenes nanntest nicht-göttlich, du sagtest dieses sei Gott, aber jenes sei nicht Gott. Ich aber sage dir: In allem, ausnahmslos allem, findet sich Göttlichkeit – ganz besonders in jenen Dingen, Menschen, Situationen und Ereignissen, in denen du dich weigerst, sie zu erkennen, denn alles, was ist, ist Göttlichkeit. Es gibt nichts anderes als Göttlichkeit. Die Wahrheit hinter allem ist Göttlichkeit, die Essenz von allem ist Göttlichkeit.

Der Großteil aller Göttlichkeit aber liegt jenseits deines Verstandes – diesen Fakt gilt es zu akzeptieren. Natürlich ist auch der Verstand göttlich, doch der Verstand ist ein sehr begrenztes Mittel, um die Göttlichkeit in ihrer allumfassenden Herrlichkeit zu erkennen. Es ist dem Verstand nämlich nicht möglich, das Wichtigste zu erfahren: Seligkeit. Das Sein findet seinen höchsten Ausdruck in der Seligkeit. Aber der Verstand kann Seligkeit nicht erfassen, er kann sie nicht wahrnehmen, denn der Verstand ist zu eingeengt, zu kalt, zu nüchtern. Seligkeit aber ist die wahre Natur, die Essenz der Göttlichkeit. In Wahrheit ist die ganze Welt Seligkeit. Auch du bist Seligkeit und nichts sonst. Alles, was ist, ist Ausdruck dieser Seligkeit, ist ein Aspekt der Göttlichkeit oder auch Brahman, wie manche es nennen. Brahman ist absolute Seligkeit, ewige Seligkeit, die höchste Realität.

[…]

Meditation in Stille ist eine Methode, die den Geist dahin führt, die feineren Bereiche, die größere Herrlichkeit der Welt wahrzunehmen. Durch Meditation in Stille erfährt der Geist bei jedem Schritt eine größere Herrlichkeit; er erfährt tieferes Verständnis, höhere Klarheit, bis er die Herrlichkeit der Transzendenz erlebt, die ewige Seligkeit ist. Er kehrt zurück zu seinem Ursprungszustand, zum reinen Sein, zum absoluten Gewahrsein – zur Seligkeit.

(Auszug aus „Meditation in Stille ist dein Weg Heimwärts“ von ANDERSmensch)

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© 2012 text by David P. Pauswek – der Andersmensch. All rights reserved.


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Unruhe, Rastlosigkeit und der Ausweg


Nun wissen wir, dass Sehnen und Unruhe automatisch da sind, dass wir dafür nichts Spezielles tun müssen, aber auch das “Heimkommen”, die Erfüllung, die wahrhaftige Ruhe, die Seligkeit, ist automatisch da – auch dafür müssen wir im Grunde nichts Spezielles tun. Wir müssen bloß einen zusätzlichen Bewusstseinszustand, der uns im Laufe der Jahrtausende in Vergessenheit geraten ist, in unseren Alltag integrieren: Meditation in Stille!
Die wenigsten Menschen aber wissen, was mit dem Begriff “Meditation in Stille” gemeint ist. Ich werde nicht müde und erkläre es dir wieder und wieder, doch egal, wie oft und wie gut ich dir es auch erklären mag – wirklich wissen, wovon ich spreche, wirst du erst, wenn du diese überaus simple Methode für dich selbst erlernt hast und sie täglich ausübst. Dennoch möchte ich dir hiermit eine weitere Erklärung geben, um dich daran zu erinnern, dass du eine Option hast, die du bisher vielleicht gar nicht in Betracht gezogen hast. In dir ist Unzufriedenheit, in dir ist Unruhe, in dir ist Rastlosigkeit und in dir ist diese unerträgliche Gedankenflut. Du probierst dieses, du versuchst jenes, du gehst hierhin und du gehst dahin, aber dein Geist findet keine Ruhe – die Gedankenflut bleibt, die Unzufriedenheit ist da. Egal, was du auch tust, du findest keinen echten, dauerhaften Frieden. Die Rastlosigkeit, die Unzufriedenheit treibt deinen Geist nahezu in den Wahnsinn, doch der Geist wünscht in Wahrheit keinen Wahnsinn, sondern höchste Klarheit und tiefste Ruhe. Trotzdem wandert dein Geist hin und her, auf und ab, vor und zurück.
Da du aus diesem Dilemma keinen Ausweg findest, und weil man dich nichts anderes gelehrt hat, flüchtest du in mehr und noch mehr Aktivität. Du hegst die wahnwitzige Hoffnung, durch diese vermehrte Aktivität der Unruhe in dir zu entkommen. Du versuchst Unruhe durch Unruhe zu erlösen, findest aber bloß Erschöpfung, die du dann mit Ruhe verwechselst – was für ein Paradoxon!
Selbst in deinen Imaginationsübungen, deinen geführten Meditationen, in deiner Selbsthypnose ist eine subtile Unruhe verborgen – der Geist bleibt unzufrieden; er bleibt jenseits des Friedens. Du hast ganz einfach vergessen, was wirkliche, wahrhaftige Ruhe bedeutet und wie sie sich anfühlt.
Meditation in Stille führt dich wieder zurück zu wahrhaftiger Ruhe, zu stiller Zufriedenheit; sie bringt dich heimwärts in die Seligkeit; sie eröffnet dir den Zustand, den du gesucht hast: das Jetzt-Hier-Sein.

(Auszug aus „Meditation in Stille ist dein Weg Heimwärts“ von ANDERSmensch)

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Kinder und Meditation


Seit mehr als vier Jahrzehnten praktiziere ich zweimal täglich meine mittlerweile berühmte Meditation in Stille. Ein Leben ohne wäre wie Sonnenbaden ohne Sonne, wie Suppe ohne Salz, wie Sex ohne Liebe. Das Leben wäre seicht, fern jeglicher Mystik, ohne Wunder – derselbe ego-lastige Einheitsbrei, den der Großteil aller Menschen lebt, ein monochromes Gemälde in einem zwielichtigen Raum…
Jene Zeit meines Lebens, in der ich nicht meditierte, war so kurz, dass ich mich an ein Dasein ohne Meditation kaum erinnere… Mittlerweile gelange ich in den Genuß der Gnade, diese simple, aber hoch effektive Methode zur Meditation zu unterrichten, sie zu lehren und in Liebe an andere weitergeben zu dürfen.

Immer wieder stellt man mir die Frage, ob auch Kinder nach dieser Methode meditieren können. Die Antwort lautet entschieden: JA! Ich selbst habe mit 7 Jahren damit begonnen und seither nie wieder aufgehört. Etwas Wunderbareres konnte ich mir selbst nicht erlauben.

Ab dem Schulalter sollte grundsätzlich jedes Kind täglich meditieren. Natürlich sitzen Kinder nicht wie Erwachsene zweimal am Tag mindestens 20 Minuten sondern höchstens 5 bis 10 Minuten in der Meditation. Der kindliche Geist ist wesentlich beweglicher, wesentlich aufnahmefähiger und offener für die Stille als der eines sogenannten Erwachsenen. Der Körper eines Kindes sehnt sich nach Bewegung. Daher reicht es für die Kleinen, wenn sie bis zur Pubertät zweimal täglich 5 bis 10 Minuten meditieren. Ab dem Teenager-Alter können sie dann in die Technik für Erwachsene eingeführt werden und die Dauer der einzelnen Meditation erhöhen. Von großer Bedeutung aber ist, dass der vierte, im Westen mittlerweile in Vergessenheit geratene Bewusstseinszustand neben Wachen, Schlafen und Träumen – die Transzendenz – in den Alltag integriert wird. Je eher dies im Leben eines Menschen geschieht, desto besser.

Es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, dass meditierende Kinder signifikant gesünder, kreativer, konzentrierter, ausgeglichener, heiterer und selbstständiger sind als nicht-meditierende Kinder. Je früher ein Mensch mit täglicher Meditation beginnt, desto erfüllter wird sich sein Dasein ereignen. Ein Meditierender erzeugt bis zu 100 mal höhere Schwingung in seinem Energiefeld als ein Mensch, der nicht meditiert. Jeder Meditierende darf daher als besondere Friedens- und Lichtquelle in der Welt betrachtet werden.
Wenn du Kindern ein lebenslanges, unbezahlbares Geschenk machen möchtest, dann lasse sie die Technik zur Meditation in Stille erlernen – du kannst ihnen keinen besseren Dienst erweisen!

Würde jedes zweite Kind der Welt meditieren, wir hätten innert einer Generation den Himmel auf Erden…

Falls auch du erkannt hast, dass der beste Weg zu lehren jener ist, die Lektion vorzuleben, und du dir selbst ein lebenslanges Geschenk machen willst, klicke hier: ZUM SEMINAR

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Flohmarkt


Kommen Sie näher! Es ist Flohmarkt! Alles super günstig abzugeben!!! Wir haben hier wirklich interessante Dinge, nahezu kostenlos zu erstehen… Also, da wären:

Ein paar bittere Enttäuschungen, die ich nicht mehr brauche, weil Platz für neue sein muss. Einige falsche Freunde, hübsch geschminkt, doch längst durchschaut. Erfahrungen aus zweiter Hand. Die eine oder andere Verletzung, alle zwar bereits verheilt, aber staubig. Handgemachte Verhaltensmuster, aus denen ich längst rausgewachsen bin. Einen Sack gefüllt mit Lügen, die ich nicht mehr hören mag. Ein hübsches Album voll trauriger Erinnerungen, in das ich ohnehin nie gerne geschaut habe. Ausgetragene Stiefel in denen ich Irrwege ging. Rostige Einbahnschilder mancher Sackgassen. Schuldgefühle, unbegründet aber zu einem handlichen Bündel geschnürt. Eine detailierte Anleitung zur Opferhaltung, selten benutzt. Abgegriffene Bilder von Ex-Frauen, lange in meinem Herzen bewahrt, aber längst überflüssig geworden – habe bereits das der nächsten am Kamin stehen! Gebrochene Versprechen, zwei ganze Kisten voll davon. Da wären auch einige Fläschchen Herzblut, zwar eingetrocknet, doch auch das gäbs güntsig zu erstehen. Einen Haufen Scherben zerbrochener Träume, aus denen sich bestimmt ein feines Mosaik machen ließe. Die eine oder andere Filmrolle mit Eifersuchtsszenen, in Farbe und im Breitbildformat aufgenommen. Hier, eine Viole gefüllt mit Illusionen – die lassen sich zu schillernden Seifenblasen in den Wind pusten! Eine umfangreiche Sammlung verletzender Worte, die ohnehin schon viel zu lange nachhallen. Ja, und unerfüllte Sehnsüchte, zwar sauber geschlichtet in eine Schachtel, nun, aber eben unerfüllt, leer. Ganz besonders reizend – eine Schatulle mit heimlich geweinten Tränen, einst kostbar, aber jetzt zu kleinen Glasperlen verwandelt. Und einen spröden Strauß Hoffnungen, den können Sie auch haben, denn die Hoffnung habe ich sowieso immer schon gehasst…

Das und noch vieles mehr können Sie heute ganz besonders billig erstehen! Kommen Sie näher – es ist Flohmarkt!
Halt! Nein, das hier steht nicht zum Verkauf! Ja, ich weiß, es sieht lumpig, zerkrazt und grob beschädigt aus, aber es ist unverkäuflich. Sie können nicht erkennen, was dieses zerfledderte, kleine Ding überhaupt sein soll?
– Nun, das ist mein Herz. Das möchte ich gerne behalten. Und auch wenn es unhübsch und vielmals gebrochen erscheint – ich habe es trotzdem ganz besonders lieb, deshalb ist es unverkäuflich, aber ich kann es Ihnen gerne leihen, vorausgesetzt Sie wissen, wie man mit einem Herzen umgeht…

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Angst & Mut


Wenn du die Dinge durchschauen willst, wenn du wirklich-wirklich wissen möchtest, in welch einer Welt du lebst, dann ist es nicht genug, bloß die Oberfläche der Dinge zu betrachten – dazu musst du tief eintauchen in all das, was um dich herum geschieht. Wenn in dir das Feuer des Lebens lodert und seine Flammen dein Bewusstsein erhellen, wenn in dir die Sehnsucht nach Wahrheit schwelt, dann musst du dich ins Dunkle, ins Ungewisse wagen – dann ist von dir gefordert, deine Komfortzone zu verlassen, all deine illusionären und falschen Sicherheiten aufzugeben. Das macht dir Angst, ich weiß. Auch ich hatte jahrelang Angst vor tiefen Gewässern – bis ich ganz bewusst zum Scuba Diver wurde. So konnte ich meine Angst vor der Tiefe überwinden.

Es reicht nämlich nicht aus, die Oberfläche des Sees zu betrachten, denn so wirst du das wahre Wesen des Sees niemals in seiner Totalität erfahren – tauche in die Tiefe und all deine Angst wird schwinden, da Angst nur dadurch entsteht, nicht zu wissen, was wirklich um dich herum geschieht; sie entsteht aus Furcht davor, das wahre Wesen der Welt zu erkennen, denn du scheust immer noch das irrationale Monster im Wandschrank. Solange du den Wandschrank nicht öffnest, wird in deiner irrationalen Vorstellung ein hässliches Monster darin lauern. Wagst du dich aber so weit vor, der Wahrheit ins Gesicht zu blicken, indem du den Wandschrank öffnest, wirst du erkennen, dass da niemals ein Monster drin war.

Angst entsteht stets aus dem Nicht-Wissen, aus dem dir Unbekannten. Vor allem aber entsteht Angst dadurch, dein wahres Wesen, dein wunderschönes Wahres Selbst nicht zu kennen. Würdest du dein wahres Wesen kennen, du wärst von allen irrationalen Ängsten befreit. Dazu aber musst du den Tauchgang in die Tiefe wagen.
Wenn du in dich selbst eintauchst, wirst du der Angst begegnen, der Dunkelheit – dort, wo die Angst am größten ist, dort, wo du die bedrohlichste Dunkelheit findest, dahin gehe, denn das ist dein Weg zu dir selbst. Auf dem abenteuerlichen Pfad zu deinem wunderschönen Wahren Selbst ist die Angst dein Wegweiser.

Es gibt nur einen Weg, die Angst zu verlieren: Stelle dich ihr! Stelle dich der Angst, gehe wohlwollend auf sie zu, blicke sie geradewegs an, erlaube ihr da zu sein. Indem du die Angst akzeptierst, gleitest du durch sie hindurch. Und auf der anderen Seite findest du zu deiner Überraschung: Liebe! Das Tor zur Liebe ist stets die Angst, denn beide sind Kinder derselben Mutter, die niemals zugleich zur selben Zeit im selben Raum anwesend sind.
Alles, was du brauchst, um die Liebe zum Dauergast in deinem Leben zu machen, ist Mut! Für ein freies Leben ohne Angst brauchst du bloß Mut und die völlige Hingabe an diesen Mut.

Mut ist ein heiliges Lied der Existenz, in dem sie dich bei deinem wahren Namen ruft. Dein Mut ist ein Ruf der Göttlichkeit, der dich an dein wahres Selbst erinnern soll. Dein Wahres Selbst ist Liebe. Dein Wahres Selbst ruft dich stets durch die Stimme des Mutes. Folge ihr, und du wirst Wunder erleben, die du dir in deinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt hast.
In Wahrheit ist deine einzige Sicherheit der Mut. Eine andere Sicherheit gibt es nicht für dich.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Wenn du deine Angst durchschreiten, dein Wahres Selbst kraftvoll zum Ausdruck bringen und Mut zu deinem Weg machen möchtest, dann klicke hier: ZUM SEMINAR →
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