Du und die vermeintliche Realität


Der Unterschied zwischen deinem Tagesbewusstsein und deinem Traumbewusstsein ist hauptsächlich jener, dass du in der Tages-Realität mehr Einfluss auf den Verlauf des Geschehens hast, obwohl du auch da nur selten über die vollständige Kontrolle verfügst. Im Traumbewusstsein bist du bloß Reagierender, bist auf physischer Ebene im Grunde „Opfer“ deiner neuronalen Vernetzungen, was auf spiritueller Ebene den Illusionen deines Egos gleichzusetzen ist.

Mit zunehmender Bewusstwerdung aber wird dir klar, dass es sich bei beiden „Realitäten“ bloß um Träume handelt. Werden deine Nachtträume luzid, dann erlangst du auch immer mehr Einfluss auf den Tagestraum und vice versa. Du bist dann zunehmend in der Lage, deine neuronalen Netze augenblicklich zu verändern – je nach dem, welche Realität du zu erfahren wünscht.

Bisher hast du das Erleben im Tagesbewusstsein für die „absolute Realität“ gehalten, doch nach und nach erkennst du, dass beide Welten Traumwelten sind. Es handelt sich sowohl bei der einen als auch bei der anderen „Realität“ um eine Erfahrungsmatrix, die sich als perfekte Illusion entpuppt und die über deine neuronalen Schaltungen im Gehirn gefiltert und interpretiert wird. Diese Erfahrungsmatrix dient dir – nicht du ihr!

Wenn du so weit bist, dass du dich selbst voll und ganz im Traum des Tages ausleben und verwirklichen kannst, dann träumst du nachts nicht mehr. Deine Nachtträume lösen sich auf, reines Bewusstsein von Dem-Was-So-Ist tritt an ihre Stelle, während dein Körper zu schlafen scheint. Du verlässt somit Schritt für Schritt die Illusionen deines Egos, indem du sie als solche erkennst und daher kontrollierst.

Je näher du deinem wahren Sein in vollkommener innerer Stille kommst, desto näher bist du dem göttlichen Selbst in dir. Du lässt nach und nach alle Träume, alle illusionären Realitäten hinter dir und erfährst dich als reines Sein jenseits aller Illusionen und Träume. Dann bist du vollstes, erhabenstes Bewusstsein, welches du in Wahrheit immer schon warst und ewig sein wirst. Reines Sein ist vollkommenes Gewahrsein in Stille an allen Orten und zu jeder Zeit – Transzendentales Bewusstsein!

Transzendentale Meditation oder auch die durch mich unterrichtete Meditation in Stille ist ein hilfreiches Werkzeug auf diesem Wege. Es handelt sich um eine ideale Übung, um länger und immer länger im Zustand transzendentalen Bewusstseins zu bleiben. Hast du auch nur ein einziges Mal diese Art bewussten Seins erfahren, dann kann dich von da an keinerlei Illusion auf Dauer zufriedenstellen – du wirst mehr und mehr ins transzendentale Bewusstsein, in die einzig echte Wirklichkeit gleiten wollen; und eines schönen Momentes kannst du dann darin verbleiben, ohne dein physisches Dasein verlieren zu müssen. Dann bist du Meister. Dann bist du dir voll und ganz deiner immerwährenden Erleuchtung, deines ewigen Lebens bewusst – in jedem Augenblick und an jedem Ort, in jeder Illusion und in jedem Traum, ohne die Freuden der Erfahrung innerhalb der Illusionen aufgeben zu müssen.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Liebe und Mut


Liebe ist immer ein Wagnis. Liebe ist immer gefährlich. Sobald du dich total auf die Liebe einlässt, befindest du dich in Gefahr – deine ganze Welt steht plötzlich Kopf, mühevoll errichtete Paradigmen zerfallen zu Staub, eherne Prinzipien entpuppen sich als das, was sie in Wahrheit immer schon waren: vergänglicher Nebel. Deine Waffen und Schutzpanzer werden nutzlos. Du musst fliegen, wo zuvor das Gehen ausreichte, musst erneut Vertrauen schenken, obwohl du früher bereits verletzt wurdest, trittst dem Neuen völlig schutzlos gegenüber. Du wagst dich auf dünnes Eis, um zu sehen, ob es dich trägt. Es gibt keinen Halt und kein Versteck mehr. In der Liebe bist du völlig nackt, verletzlich wie die zarte Blüte eines Kirschbaums. Du tappst im Dunkeln, weißt stets nur den nächsten Schritt zu tun und hast keine Ahnung, wie die Sache für dich ausgehen wird. Vielleicht musst du Menschen und Dinge aus deiner Gegenwart gehen lassen, musst Abschied nehmen, deine Hände öffnen, damit sie für die Gaben der Liebe leer werden…
In der Liebe bist du in jedem Falle dazu gezwungen, Altes loszulassen, liebgewonnene Verletzungen und Opferrollen aufzugeben und dich in Hingabe zu üben, um die Liebe in ihrer vollen Blüte zu erfahren. Davor aber hast du schreckliche Angst. Du fürchtest nichts mehr als das Loslassen und den Schritt ins Ungewisse.
Liebe ist deshalb das größte Wagnis deines Lebens, weil Liebe vergleichbar mit dem Sterben ist – durch sie wechselst du Form, Welt und Bewusstsein; du löst dich völlig auf in der Liebe, um in ihr neu zu erstehen. Daher sage ich, Liebe ist die gefährlichste Sache der Welt! Nur wenige Menschen sind wagemutig genug, sich darauf einzulassen – die meisten begnügen sich mit billigen Imitaten, verwechseln Verliebtheit, Leidenschaft und sentimentales Geplänkel mit dem Seinszustand der Liebe. Sie verheizen Partner um Partner und gelangen auf diesem Wege nicht einmal in den Vorhof zur Liebe. Ihnen fehlt der Mut, sie bleiben Gefangene ihrer eigenen Flucht vor sich selbst.
Du kannst dich nicht auf das ungeheuerlichste Wagnis deines Lebens einlassen, solange du nicht unerschütterlich mutig bist. Du kannst ohne unerschütterlichen Mut nicht lieben. Du kannst ohne Liebe nicht unerschütterlich mutig sein. Und jetzt, da du diese Verbindung als solche erkannt hast, fragst du, wie du in diesen Kreis von Liebe und Mut einsteigen sollst?
Ganz einfach: Hör auf zu denken!

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Ein Brief an Jesus


Von so vielen guten Lehrern wurde ich im Laufe dieses Lebens unterrichtet. Die meisten davon würde man wohl nicht als Meister bezeichnen und doch haben sie mich Lektionen gelehrt, die essenziell waren. Ohne diese Lehrer und ihre oftmals schmerzhaften Lehren, wäre ich nicht der Mensch geworden, der ich heute bin. Trotzdem nenne ich sie lediglich „Lehrer“ und niemals „Meister“.
Denn über all diesen Lehrern gibt es nur einen, der jeher und deshalb auch bis zum Ende der Zeit mein Meister sein wird. Dieser Meister bist du, mein Herr Jesus. Manche nennen dich Jeshua. Andere gaben dir den Namen Immanuel.
Ich nenne dich Jesus, den Christus, den eingeborenen Sohn des einzigen Vaters. Bislang bin ich vielen gefolgt, ohne dich aus den Augen zu verlieren. Seit einigen Jahren will ich die vielen aus den Augen verlieren, um dir allein zu folgen. Denn als Christ kam ich zur Welt. Als Christ wurde ich getauft. Und als Christ gehe ich nicht in die Kirche, obwohl ich meine Luther-Bibel meistens bei mir habe.

In all den Lehren, die ich studiert habe, stecken Wölfe. Nur in der deinen nicht. Kein Fehler, kein Wolf ist darin. Deine Anweisung an mich und all meine Brüder und Schwestern ist die härteste und zugleich die einfachste von allen, denn du sagtest, ich gebe euch ein neues, ein elftes und ein zwölftes Gebot:
„Du sollst den Vater über alles lieben, ehren und achten. Du sollst deinen Nächsten lieben, wie ich dich liebe.“

Es fällt mir leichter, den Vater zu lieben als meinen Nächsten. Die sogenannten Bösen, die liebe ich besser als die Blöden. Ich kann einen Mörder eher lieben als einen Idioten, der nicht weiß, dass er einer ist, weil der Mörder um sich weiß, der Idiot jedoch nicht. Dabei sollte ich sie doch alle lieben.
Das ist so dermaßen schwer, mein Herr. Daher wird mir mit jedem Tag, an dem ich dich ansehe, klarer, welch großer Mensch du warst, denn du hast sie alle geliebt – nicht nur die Mörder, Kinderschänder, Diebe, Huren und Heuchler, sondern auch und vor allem die Idioten, von denen es zu deinen Zeiten wohl mindestens genauso viele gab, wie zu meinen Zeiten. Vielleicht waren es damals aber sogar doppelt so viele.

Wie kann ich deiner gerecht werden?
Wie kann ich am meisten den Vater lieben, wenn du mich doch selbst zum Vater gemacht hast?
Wie kann ich Gott über meine Kinder stellen, wenn ich doch weiß, dass es auf Erden niemals jemand geben wird, den ich mehr als meine Kinder lieben werde?
Wie kann ich dir ein Jünger sein, der deiner würdig ist?

Ich wünschte, ich trüge nicht nur Davids Namen und vielleicht ein wenig von seinem Mut, sondern ich hätte auch den Glauben Abrahams und die Liebe zu Gott wie Hiob.
Ich wünschte, ich könnte mein Kreuz tragen mit derselben Liebe, Kraft und Demut, wie du das deine getragen hast.

Wie kann ich dir so nahe sein, wie du mir nahe bist?
Weißt du, wie oft ich nach deiner Weisheit schreie innerlich? Nach deiner Güte und nach deiner Hingabe?

Wenn ich meiner kleinen Tochter die Füße wasche, dann wasche ich sie doch auch dir. Wenn ich ihr das Haar kämme, dann kämme ich es doch auch dir. Aber ich sollte allen die Füße waschen und allen das Haar kämmen. Und doch gelingt es mir nicht, obwohl meinem Herzen danach verlangt.
Wenn ich vor vielen Menschen spreche, dann will ich, dass mein Mund dir gehört, und doch muss ich immer darauf achten, kleiner zu werden, damit du größer werden kannst.
Weshalb hast du mich vor viele Menschen gestellt, um zu ihnen zu sprechen?
Wieso gabst du mir diese Rolle des ewigen Außenseiters?
Warum willst du mich im TV und im Radio haben?
Wie ist es möglich, dass sich andere ein Nest bauen, ich aber ewig wandere?

Du bleibst mir die Antwort schuldig, weil du weißt, dass ich sie bereits kenne.

Weißt du, wie sehr ich dich zu lieben wünsche und wie oft ich mich selbst dabei ertappe, dich zu verraten?

Du weißt es. Du weißt alles über mich. Und doch liebst du mich, den Idioten, der wenigstens weiß, dass er einer ist.

Du liebst mich und hast mich niemals aufgegeben. Ich würde dir gerne versprechen, dass ich dich auch niemals aufgeben werde, um mir gleich darauf selbst den Gedanken abzuschneiden, da mir bewusst ist, dass nur der Vater selbst Versprechen geben darf. Kein Mensch darf versprechen, kein Mensch darf schwören, denn wie du sagtest, ist der Mensch sofort des Bösen, wenn er schwört.
Du sagtest: „Wenn man euch fragt, so sei eure Rede ‚Ja, ja und nein, nein!‘, aber schwört nicht und sprecht nicht mehr als dass ihr gefragt wurdet.“
Und ich erinnere mich an Simon, den Petrus, der dich verleugnet hat, ehe der Hahn dreimal kräht. Ich will kein Petrus für dich sein. Ich wäre lieber der Judas, der in deinem Auftrag geht, um dich ausliefern zu lassen, denn der hat dich mehr geliebt als der Petrus. Ich wäre dir lieber ein Jünger, der dir nichts verspricht, aber wie ein Lamm folgt ohne zu scheitern.

Von all den großartigen Lehrern bist du mein Meister. Mein einziger Meister. Und ich werde Leben um Leben führen müssen, bis ich es wert bin, dir die Füße zu waschen wie du mir die meinen wäscht. Aber eines Tages, mein Herr, da will ich vor dir knien, um meinen Mund auf deinen Fuß zu legen, und du sagst: „Steh auf! Es ist vollbracht!“, auf dass ich nie wieder zurück muss in diese Welt.

Ich bin ein schlechter Christ. Aber ich will ein ausdauernder schlechter Christ sein. Einer, der durchhält und sich mit allen anlegt, wie du dich mit allen angelegt hast.
Die Welt will ich herausfordern und ihre Schriftgelehrten, die Heuchler. Die Kinder will ich lieben, denn nur in ihrer Nähe bin ich dir wirklich nahe. Sind die Kinder um mich, bist du es auch. Und hätte ich ein Heer in deinem Namen zu bilden, ich würde nicht die stärksten und grimmigsten Männer um mich scharen, sondern die Kinder. Ich würde mit ihnen ins Feld ziehen, aber keiner würde ein Schwert tragen, sondern das Herz. Mit den Kindern im Rücken würde ich auf ein Schlachtfeld ziehen, auf dem die Herzen tanzen und nicht die Klingen. Blumen würden wir bringen, keine Kanonen. Wir würden die Richter nicht richten, sondern entmachten mit einem Lächeln. Wir würden mit einem lauten Lachen die Feldherren entwaffnen.

Macht wünsche ich. Macht nicht über etwas, sondern Macht für etwas. Ich wünschte, ich hätte die Macht für die Kinder dieser Welt, damit kein Kind mehr erleiden muss, was alle Kinder heute erleiden: Eine Welt ohne Liebe. Eine Welt mit Teilzeiteltern und Inobhutnahmen durch ein verlogenes Jugendamt. Eine Welt mit Schulen, die Lüge lehren. Eine Welt, die das Goldene Kalb anbetet. Eine Welt, die Kindern Spielplätze statt wahre Freiheit gewährt.
Ich wünschte, du gäbest mir Macht für diese Kinder. Nicht für ihre Eltern wünsche ich diese Macht, sondern in ihrem Namen, im Namen der Kinder, denn ihnen ist das Himmelreich. Bis sie zur Schule gehen, dann sind sie automatisch in der Hölle, wo man ihren Geist abtötet und ihre Seele einfriert, damit sie Arbeiten machen, die sie hassen und Scheiße kaufen, die sie nicht brauchen. Damit sie leer und lieblos in Leasingautos sitzen und über Bankdarlehen sinnieren, mit denen sie nicht nur ihren Leib sondern auch ihre Seelen verkaufen.
Darum wünschte ich, du gäbest mir Macht nicht über etwas, sondern für etwas. Für die Kinder, denn sie allein sind es wert sich zu schenken. Sie sind das einzige Gut auf Erden, für das es zu sich zu leben lohnt.

In den Vatikan würde ich ziehen und das Ottern- und Schlangengezücht austreiben in deinem Namen. Die Tempel würde ich niederbrennen und dich von den toten Kruzifixen holen, damit du in den warmen Herzen und nicht an kalten Wänden lebst. Gott würde ich anrufen, wenn ich seine Nummer hätte, und sagen: „Du kannst jetzt neu mit uns anfangen, wir Idioten haben es kapiert!“.

Ich liebe dich nicht ausreichend, aber ich will es können. Ich will dich so lieben, wie du mich liebst. Und ich habe Angst, wenn ich so etwas sage, weil ich weiß, dass du mich beim Wort nehmen wirst. Das bedeutet, dass du mir das schrecklichste Schicksal schenken könntest, um zu prüfen, ob ich Wort halte. Das ist der Grund, warum ich dich fürchte. Ich fürchte dich, weil ich dich tatsächlich lieben könnte und somit der ganze Traum ein Ende fände.
Ich liebe dich nicht genug. Aber ich will dich genug lieben können. Weil du die einzige Liebe sein sollst, dich ich kenne.
Bis dahin schreibe ich dir weiterhin Briefe. Bis dahin sage ich mir immer dann, wenn alles mal wieder beschissen aussieht, weil es nicht nach meinem Kopf geht:
„Herr, du bist der Hirte! Ich bin nur das Lamm! Du bist der Hirte, der den Weg kennt. Und ich bin das dumme Lamm, das dir bloß zu folgen braucht.“

Dein Lamm will ich sein. Denn du, du bist mein Hirte.

In der aufrichtigen Absicht dich lieben zu können, wie du mich liebst,
dein schlechtester Jünger

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Ist es wirklich Liebe?


Einem Menschen nahe zu sein ist Grundlage für Liebe. Damit ist nicht die körperliche Nähe, sondern ein offenes Herz gemeint. Durch die vollkommene Öffnung deines Herzens entsteht Nähe. Nur wenn dein Herz offen ist und du die Liebe nicht in eine bestimmte Form zwängst, ist wahre Liebe möglich. Wahre Liebe sieht alle Dinge, alle Menschen so, wie sie wirklich sind. Um einen Menschen so sehen zu können, wie er wirklich ist, musst du hinter die Urteile blicken, die du über ihn gefällt hast, denn Urteile stellen eine Form dar. Wenn du ihn kennenlernen willst, musst du dein Herz öffnen und ihn fragen, was seine Absicht ist. Und du musst dich selbst fragen, was deine Absicht ist. Das ist die einzige Möglichkeit, um jemand nahe zu kommen. Einem Menschen nahe zu sein, ihn zu lieben, heißt, nicht mit ihm, oder der Art wie sich die Liebe zu ihm äußern soll, verhaftet zu sein. Wenn du dich an eine gewisse Form klammerst wie sich diese Liebe ereignen soll, wirst du schwer enttäuscht sein, denn Liebe hat keine bestimmte Form in der sie sich zu äußern hat. Und schon gar nicht wird sie sich in der Form äußern, in die du sie zu zwängen versuchst.

Liebe und Nichtverhaftung mit der Form gehen Hand in Hand. Du kannst nicht jemand lieben und gleichzeitig versuchen, die Liebe unter Kontrolle zu haben. Die Nicht-Verhaftung mit der Form ergibt sich aus der Nähe, nicht aus der Entfremdung. Dadurch, dass du andere auf Distanz hältst, erreichst du keine Nicht-Verhaftung sondern das Gegenteil. Nur, wenn du andere in dein Herz hinein lässt, wirst du auch fähig, sie frei zu lassen. Nur indem du das Beste für einen Menschen wünscht, schenkst du ihm Freiheit. Wenn du ihm keine Freiheit lässt, ist das, was du ihm gibst, keine Liebe.

Die Fixierung auf die Form entspringt einer tiefen Unsicherheit. Und Unsicherheit ist ein Zeichen von Angst. Solange du Angst hast, kannst du nicht lieben.
Du siehst also, dass das, was du mit anderen Menschen meist als Liebe zu leben wünscht, hauptsächlich ein Versuch ist, aus Angst eine bestimmte Form zu erzwingen. Daher ist es auch keine Liebe, die du da lebst.
Liebe kann nur in Freiheit und ohne Erwartung auf eine bestimmte Form der Liebe sein.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Was fürchtet der Mensch?


Grundsätzlich fürchtet der Mensch immer das, was er nicht versteht. Es gibt kaum etwas Schlimmeres für den vom Verstand geprägten Menschen der Neuzeit, als etwas nicht zu verstehen. Da sich die meisten Menschen selbst nicht verstehen, weil sie ihr wunderschönes, wahres Wesen niemals wirklich kennen gelernt haben und sich daher mit ihrem Denken verwechseln, haben sie vor ihrem wunderschönen, wahren Wesen Angst. Und weil sie vor ihrem wunderschönen, wahren Wesen Angst haben, fürchten sie auch ihre Mitmenschen und deren wunderschönes, wahres Wesen.

Es gibt keine Ausbildungsstätte in der ein Mensch die wirklich bedeutsamen Dinge über das Menschsein erfährt. In den Schulen findet bloß die Programmierung zum Funktionieren als denkender Bioroboter statt. Die Ratio wird gefördert, alles Gefühl als unbrauchbar und nebensächlich deklariert. Auf die wesentlichen Fragen folgen wissenschaftliche Allgemeinposten einer von Arroganz und Blindheit gekrönten Neu-Priesterschaft, die angeblich Wissen schafft.

Mühevoll muss ein Mensch im Laufe seines Daseins wieder lernen, was es bedeutet, ein Mensch zu sein. Er muss mit großem Aufwand das verlernen, was man ihm in Schulen eingetrichtert hat. Dabei könnte er sich so viel wertvolle Lebenszeit und Schmerz ersparen, gäbe es keine Schulen sondern Lehrstätten der Wahrheit. Die aber sucht der Mensch erst dann auf, wenn es innerlich bereits so unerträglich schmerzt, dass er kaum noch richtig am Leben ist.
Und wenn dann welche erscheinen, die in einfachen Worten erklären, wie das Menschsein verstanden werden sollte, wie es erfüllend erlebt und geliebt werden kann, wird entweder gehöhnt oder diffamiert, um die Angst vor der Wahrheit nicht zu fühlen.

Der Urgrund aller Angst ist das Unverständnis. Die Auflösung aller Angst entsteht durch die Erkenntnis davon, wer und was wir wirklich sind. Es gibt keine Ur-Frage wie etwa „Woher kommen wir und wohin gehen wir?“. Es gab Zeitalter, da wusste das jedes Kind, jeder Mann und jede Frau.
Diese Frage wurde erst durch die Wissenschaft künstlich in den Menschen implantiert. Tief drinnen in sich weiß jeder, woher er kommt und wohin er geht. Tief in sich drinnen weiß jeder Mensch, was wahr ist. Er spürt, wer er wirklich ist. Aber er hat nicht die Mittel gelehrt bekommen, seiner inneren Wahrheit Ausdruck zu verleihen. Und doch sind da Seelen unter uns, die keine andere Aufgabe verfolgen als ihren Nächsten an sich selbst zu erinnern.

Es ist alles so leicht. Wir sind hier, um zu lieben. Wir kamen aus Liebe. Wir sind in Liebe. Wir gehen in Liebe. Denn in Wahrheit ist es bloß Liebe. Menschsein bedeutet Liebe. Das ist es, worum sich alles hier dreht.
Wir müssen nur das verstehen. Alles andere folgt dann von selbst. Alle Angst löst sich dann auf. Und plötzlich sind wir uns selbst und unserem Nächsten so nahe. Wir lachen innerlich und fragen uns, wie ein einziger Gedanke der Trennung zwischen dir und mir für jahrtausendelanges Elend und Leid sorgen konnte. Nur ein einziger Gedanke, eine einzige Geisteshaltung hat zu all den Kriegen, dem Morden, der Zerstörung geführt, die wir heute als unsere Welt und deren Geschichte erfahren – der Gedanke und er Glaube an die Trennung zwischen uns, der Natur und Gott! Doch da war nie eine Trennung. Da ist keine Trennung. Da wird es nie eine Trennung geben. Da war und ist stets nur die Einheit. Da war und ist immer nur das Einssein mit All-Dem-Was-Ist. Es wird niemals etwas Anderes geben.

Unser wunderschönes, wahres Wesen ist nichts weiter als Liebe. Und unsere Bestimmung bleibt weiterhin die Einheit. Alles andere ist eine Illusion, ein Missverständnis, eine Lüge.

Wahrlich, ich sage dir, das ist alles, was es zu verstehen gilt. Wenn du das verstanden hast in deinem Herzen – was willst du dann noch fürchten?

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Lebensliebe vs. Idealvorstellung


Zahlreiche Menschen sind bewusst oder unbewusst auf der Suche nach einer Seele, die ihre Lebensliebe sein soll. Eine solche Seele trägt natürlich kein Schild mit entsprechender Aufschrift um den Hals, aber wenn du ihr begegnest, signiert sie auf wundersame Weise dein Herz mit ihrem Namen. Von da an geht sie dir nicht wieder aus dem Sinn.

Die Beziehung zu dieser Seele ist gewiss nicht die leichteste; sie zeigt sich von der untersten Ebene des Spektrums bis zur obersten heftig – sowohl im Schönen als auch im Unschönen. Die Liebe deines Lebens kommt nämlich nicht, um dich glücklich zu machen, sondern um sich gemeinsam mit dir zu entwickeln. Und dazu bringt sie dir eine Menge harter Herausforderungen, denn nur durch Extreme kannst du dich entwickeln, niemals aber im grauen Einheitsbrei deiner Komfortzone.

Doch genau da hakt das pathologische, höchst manipulative System deiner Gesellschaft ein: Die infantile Illusion von Friede, Freude, Eierkuchen wird zum Maß deiner Partnerschaft herangezogen! Eine völlig idiotische und stereotype Schablone, deinem dereinst wilden, ursprünglichen Geist implantiert, wird zur globalen Messlatte, die dir sagen soll, ob du eine „gute“ oder „schlechte“ Partnerschaft führst. Die Welt, in der du lebst, wird nämlich alles daran setzen, dir diese Liebe madig zu machen, indem man sie an einem utopischen Ideal messen will. Man wird mit übler Manipulation, mit Propaganda und Studien von „Experten“ beweisen wollen, dass es im Leben stets nur Lebensabschnittspartner gibt; und dass Single-Dasein und Partner-Hopping „natürlich“ seien – einsame, unglückliche, unerfüllte Menschen, die sich intuitiv nach Liebe sehnen, welche aber nicht erfüllt werden kann, weil das Ideal einfach zu hoch angesetzt wurde, konsumieren grundsätzlich mehr, sind wesentlich leichter zu lenken und einfacher zu führen als erfüllte Menschen! Deshalb wurde dir von Kindheit an das Bild einer Idealpartnerschaft mittels Liebesroman und Liebesfilm implantiert. Das Ganze wird dann noch hübsch verzerrt durch sogenannte Experten. Diese beziehen sich grundsätzlich auf bestellte, hoch dotierte Studien, orientiert an einer durch und durch menschenverachtenden Schablonen-Psychologie, die man dir über das Ratgebermagazin oder den Beziehungsfragen-Bestseller deines Vertrauens ins Gehirn hämmert.

Deine Ratio geht solchen Dingen nur zu gerne auf den Leim. Das Ego als Sklaventreiber des Verstandes ebenso. Dein Herz jedoch weiß zweifelsfrei, wer seine Lebensliebe, wer die Liebe für ein Leben lang ist. Das Herz weiß aber auch, die Partnerschaft mit dieser Liebe wird die schwierigste sein, die du jemals haben könntest; und dein Herz wäre jederzeit bereit, diese Liebe zuzulassen, sie zu leben und bis zum letzten Herzschlag durchzuhalten. Dein durch kranke Idealvorstellungen verseuchter Verstand aber wird diese Liebe zu sabotieren versuchen. Meist gelingt ihm das sogar.

Der Grund für all die unerfüllten Liebesbeziehungen sind nicht die Schwierigkeiten, Konflikte oder Verletzungen innerhalb der Partnerschaft, sondern das immer größer werdende Maß an Idealvorstellungen hinsichtlich einer solchen. Es ist das Hollywood in deinem Kopf, das dir die Lebensliebe kostet, nicht dein Mangel an Liebesfähigkeit! Du bist von Natur aus unbegrenzt liebesfähig. Deine Natur ist Liebe. Doch die Idealvorstellungen davon, wie diese Liebe zu leben sei, sind nahezu übermächtig geworden. Deshalb gibt es kaum noch Paare, die fähig sind, ein ganzes Leben Seite an Seite, Hand in Hand zu verbringen. Also merke:
Der Tod jeder Partnerschaft ist das überzogene Ideal – die Geburt lebenslanger Liebe ist das Begräbnis jeder Idealvorstellung davon, wie Liebe zu sein hat.

„Das Herz ist der Meister. Der Verstand sein Diener. Wenn der Meister dem Diener zu folgen beginnt, entsteht Leid. Nicht für den Diener, denn der kann nicht leiden, wohl aber für den Meister.“

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Endlich bei dir selbst ankommen!


Du freust dich über die neue CD auf der eine mehr oder minder angenehme Stimme einer mehr oder minder angenehmen Person schöne Dinge faselt. Das ganze untermalt von sphärischen Klängen. Dazu legst du dich hin und lässt dich von dieser mehr oder minder angenehmen Stimme führen. In Trance. Aber nicht in Meditation. Trotzdem steht auf dem Titel der CD irgendwas von Meditation. Weil viele dieses Wort gebrauchen, aber nur wenige wissen, was das überhaupt ist. Und weil es sich bei jenen gut verkauft, die keine Ahnung haben, was sie in Wahrheit suchen.

Natürlich ist es dir bequem, darüber nicht nachzudenken, denn Vorgekautes brauchst du einfach nur zu schlucken. So wie es dir bequemer ist, dich führen zu lassen. Oftmals auch in die Irre. Und so hörst du dir die CD im Durchschnitt drei Wochen lang an, nicht sehr konsequent, aber doch. Du lässt dich führen in einen Alphazustand und weißt nicht mal, dass du dazu weder eine CD noch sonst etwas bräuchtest. Dreimal tief durchatmen und mal alles loslassen für zwei Minuten täte dieselbe Wirkung. Doch das ist dir nicht bewusst. Dir ist nicht mal bewusst, dass dieser Alphazustand kaum etwas bringt, weil du vielleicht noch nie etwas von Gamma- oder Tetawellen gehört hast. Du kennst den Begriff „Meditation“ und das reicht. Wo dieser Begriff draufsteht, da muss ja schließlich auch dieses Ding namens „Erleuchtung“ drin sein. Also hörst du die CD an und lässt dich von der mehr oder minder angenehmen Stimme einer mehr oder minder angenehmen Person führen. So, wie du dich meistens von irgendwem oder irgendwas führen lässt, nur nicht von deinem Wahren Selbst. Du willst Führung. Doch diese willst du niemals aus dir selbst heraus erfahren. Nur ja niemals aus dir heraus zum Meister finden, immer hübsch dem Meister im Außen nachrennen, denn wenn da was schief geht, bist du fein raus. Daher auch die CD. Die wird es schon für dich tun. Und falls nicht, dann ist die mehr oder minder angenehme Stimme einer mehr oder minder angenehmen Person dafür verantwortlich. Dann war die eben Ramsch und eine neue muss her. Dann muss es beim nächsten Mal eben eine CD von einem noch bekannteren Super-Mega-Guru-Coach sein oder ein kostenloses Video aus dem Internet von einem Menschen, der sich „Schamane“, „Coach“ oder „Medium“ nennt. Es muss auf jeden Fall etwas sein, das außerhalb von dir liegt.

Das hörst du dir dann also an, fühlst dich dabei und kurz danach sogar ziemlich entspannt, aber der echte „Bringer“ ist es nicht. Du bist immer noch voller Ängste, voller Mangeldenken, voller Wut und Verwirrung. Und du bist weiterhin abhängig von irgendetwas, das außerhalb von dir liegt. Du bleibst bis auf Weiteres jemand, der von externen Autoritäten geführt wird. Deinen Freunden aber erzählst du stolz, dass du schon ewig lange „meditierst“. Vor denen musst du dann natürlich auch mit aller Raffinesse deine Ängste, dein Mangeldenken, deine Wut und deine Verwirrung verbergen, denn sonst stündest du ja ziemlich dumm da. Irgendwie weißt du, du trittst auf der Stelle.

Hast du dir schon mal die Frage gestellt, woran das liegen könnte, wo du doch dauernd Räucherstäbchen opferst, Kerzchen flackern, Kristalle glitzern und Snatam Kaur am Start hast?

Ich sage es dir gerne: Du hast noch nie in deinem Leben erfahren, was echte Meditation ist. Denn hättest du es, wären da kaum noch Ängste, kaum noch Mangeldenken, kaum noch Wut oder Verwirrung in dir.
Da wäre viel mehr Gelassenheit und Mut. Da gäbe es viel mehr Fülle und Klarheit. Da herrschte viel mehr Freiheit und Kreativität. Da fände sich viel mehr Bewusstheit. Und das alles käme aus dir selbst heraus. Du wärst völlig unabhängig von einem „Führer“, ganz gleich, ob dieser Führer nun eine CD oder ein Mensch ist, der drei Wochenendkurse in schamanischem Trommeln besucht hat. Du bräuchtest all das nicht mehr, weil du in dir den Quell für all das gefunden hättest. Doch bislang suchst du noch und sammelst somit eine CD nach der anderen, stöberst weiterhin in sämtlichen Eso-Läden oder im Internet nach dem ultimativen „Bringer“.

Falls du es jedoch endlich wissen willst, dann mache dich auf den Weg, echte Meditation zu erlernen. Nur kannst du diese eben nicht bei jemand erlernen, der selbst keine Ahnung davon hat. Dazu braucht es einen Profi. Und wenn du dich zu diesem aufmachst, kannst du gleich all das, was du bisher über Meditation zu wissen glaubtest, zuhause lassen. Es wird dich nämlich nur hindern, das zu erfahren, was ich meine, wenn ich zu dir von wahrer Meditation spreche.

Ich lade dich ein. Zu deinem Selbst. Kommen aber musst du.

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