Scheitern ist immer eine Option


Es gibt unzählige Menschen, die sich für erfolgversprechende Projekte engagieren. Das ist zwar schön, aber keine Kunst und auch nicht sonderlich mutig. Was die Welt braucht, sind Menschen, die sich Projekten schenken, die sie verlieren werden. Denn selbst wenn sie verlieren, so kommt immer Bewegung in die Sache.

Wenn du also von deiner ganz persönlichen neuen Welt träumst, dann solltest du heute damit beginnen, aktiv für diesen Traum einzustehen, auch wenn du vielleicht im Vorfeld schon weißt, dass du einen Kampf gegen Windmühlen führen wirst.

– Stehst du offen ein für deine Überzeugungen von Nächstenliebe, Frieden, Gerechtigkeit, Wahrheit, Gleichheit und Würde des Menschen? Greifst du mutig nach Autonomie und Freiheit, unabhängig davon, was dich deine Courage kosten könnte?

Ich weiß, da draußen existiert eine Vielzahl an Leuten, die sau-unzufrieden mit der Welt, der Politik, der Wirtschaft, mit dem gesamten System sind. Diese Menschen könnten etwas in Bewegung setzen, wenn sie den Mut hätten zu scheitern.

Lösche die alten Programme in deinem Gehirn. Nimm neue Perspektiven ein und begreife:
Scheitern ist immer eine Option! Manchmal ist es sogar die einzige Option. Und Scheitern muss wieder salonfähig werden, denn am Ende scheitern wir alle, bekommen einen Grabstein und Blumen und dann wächst nicht nur Gras über unsere Sache, sondern auch über uns selbst. Was wir jedoch durch unseren Mut zu scheitern in Bewegung gesetzt haben, das arbeitet still weiter. Als unauslöschlicher Funke, als winzige Kraft, die nicht nur Dominosteine zum Kippen bringt.

Der Gedanke „Was kann ich als Einzelner schon ausrichten!“ muss endlich aus den Köpfen gelöscht werden. Manchmal reicht ein Sandkorn, um die Zahnräder einer Maschine zum Stillstand zu bringen.
Was wäre gewesen, wenn ich mich vor rund einem Jahrzehnt, als ich Andersmensch ins Leben rief, an diesen törichten Gedanken geklammert hätte? Oder was wäre gewesen, wenn sich z.B. Nikola Tesla gedacht hätte „All meine Erfindungen sind eh sinnlos, die setzen sich nie durch!“ oder Picasso „Wozu soll ich malen – gefällt ja sowieso keinem!“ oder unsere Mütter „Wozu ein Baby – ich krieg das sowieso nie hin als Mama!“..?

Wer nicht den Mut zum Scheitern hat und wer nicht bereit ist, Scheitern als würdige Option zu sehen, der hat entscheidende Schritte in seiner spirituellen Entwicklung verpasst.
Der Mensch denkt ohnehin viel zu eng und begrenzt. Er verlässt sich auf nur 5 Sinne, ohne seine übrigen Sinne überhaupt in Erwägung zu ziehen. Das hält ihn klein und schwach und am Ende auch machtlos.

Die Sieger der neuen Zeit werden nicht jene sein, die mit Fanfaren und Trompeten in weiße Häuser einziehen, sondern jene, die mit mutigen Herzen für den Wandel eingestanden sind, um daran zu scheitern, denn sie werden als jene gelten, die wirklich Bewegung ins Weltgefüge gebracht haben. Manche davon wird man erinnern. Viele jedoch nicht. Aber alle zusammen zählen sie als jene Kraft, die den Traum von einer neuen Welt als Realität etablierten.

Scheitern ist immer eine Option! Sie ist die Option der Weisen, der Mutigen, der Träumer, der Visionäre, der heimlichen Wandler. Wer nur auf Erfolg setzt, wer sich nur an Träume wagt, die er gewinnen kann, der ist eine feige Sau.
Wage es zu scheitern. Wage es zu springen, ganz egal, wie tief der Abgrund auch sein könnte – jeder Tropfen, der letztlich den Stein höhlt, war zuvor einer, der sich bereit erklärte, mutig in die Tiefe zu fallen, um auf dem Stein aufzuschlagen.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Falls du endlich dein volles Potenzial entwickeln und großartige Trainingsmethoden für deine neuen Sinne und Fähigkeiten erlernen willst, um nicht mehr halb blind, taub und stumpf durch die Welt zu stolpern, dann klicke hier: ZUM SEMINAR →

© 2019 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.


 

Führt ihr regelmäßig Love Talk?


Wenn du einem Menschen sagst „Ich liebe dich.“ und er sagt „Ich liebe dich auch.“, dann solltest du wissen, dass dieser Satz für jeden Menschen eine andere Bedeutung haben kann.

Aus diesem Grunde ist es essenziell, dass ihr über eure jeweilig individuelle Bedeutung hinter diesen Worten sprecht. Klärt einander auf, was jeder von euch unter Liebe versteht. Und legt dabei auch unbedingt offen, wie ihr diese Liebe am liebsten ausdrücken möchtet. Hört einander aufmerksam zu und sprecht immer wieder darüber. Mit einem einzigen Gespräch ist es nämlich meistens nicht getan.

Wenn ihr euch angewöhnt, den Satz „Ich liebe dich.“ immer wieder in eurer ganz persönlichen Definition dem anderen darzulegen, erspart ihr euch von Beginn an große Enttäuschungen.
Ihr müsst lernen, miteinander zu reden. Vor allem müsst ihr lernen, wirklich-wirklich zuzuhören. Nehmt niemals an, der andere empfindet ohnehin genauso wie ich, der wird mich schon verstanden haben, denn das ist prinzipiell ein Irrglaube.

Vor allem Frauen sind gut darin, anzunehmen, der andere würde einem von den Augen ablesen können, was man empfindet. Eure beste Freundin kann es vielleicht öfter, aber sicherlich nicht immer. Euer Liebster ebenso wenig. Manchmal können wir Männer das auch. Oftmals aber nicht. Wir haben eben einen anderen Zugang zu gewissen Dingen. Das ist weder weil wir blöd noch weil wir schlechtere Menschen sind – wir sind einfach Männer und lesen einander in unseren ritterlichen Schlachten und Abenteuern nicht die Wünsche von den Augen ab, sondern geben Kommandos und brauchen diese auch. Von unseren Frauen wollen wir meistens keine Kommandos, aber wir bemühen uns sehr, euch zu verstehen, wenn ihr sprecht. Also, sprecht!

Und falls du ein Mann sein solltest, der dies hier liest: Hör auf ein Schisser zu sein, der beim ersten Gedanken an ein Gespräch über Gefühle an einen Strick-Kurs oder an rosa Morgenmäntel aus Plüsch denkt. Sei ein Mann und stelle dich deinen Emotionen. Du bist kein Weichei, nur weil du fühlst – du bist ein kraftvoller Krieger, der sich jenen inneren Drachen stellt, die es im Außen ohnehin zu selten gibt, um sie heldenhaft zu erschlagen. Also, stelle dich dem fürchterlichsten von allen Drachen – jenem in deinem Innersten, der Angstdrache, der den Zugang zu deinen Gefühlen versperrt. Erschlage ihn oder geh mit ihm auf ein Bier, aber lass ihn da nicht rumlungern und dich zu einem wortkargen Gorilla werden, der zum Heulen in den Keller geht. Ich weiß nämlich, wo dein Keller wohnt! *zwinkersmiley*
Sprich mit deiner Liebsten über deine Ängste, deine Sehnsüchte, deine Wünsche. Sprich allem voran mit ihr über Liebe, denn nur so kann sie dir geben, wonach es tief drinnen in dir ruft.

Gewöhnt euch an, wenigstens einmal pro Woche eine oder auch zwei Stunden für euren Love Talk zu arrangieren. Fokussiert euch bei diesem Love Talk nur auf das eine Thema „Ich liebe dich.“ und lasst unbedingt die üblichen Vergehenslisten außen vor. Ihr wollt nicht diskutieren, nicht anklagen, nicht streiten – ihr wollt euch gegenseitig nur erneut definieren, was ihr unter „Ich liebe dich.“ versteht.
Setzt euch gemütlich zusammen und einer von euch eröffnet „Ich liebe dich und das bedeutet für mich…“ und dann soll für jeden von euch ausreichend Raum gegeben sein, um zu sprechen und zuzuhören.
Es hilft übrigens, wenn man beim Zuhören die Augen schließt.

Lasst den Satz „Ich liebe dich.“ niemals leichtfertig fallen. Und glaubt niemals, er reicht als Überschrift, weil der Rest sich dann selbsterklärend zeigt. Denn wenn sich der dann zeigt, dann meistens bereits aus der Ferne mit Abschied und Drama und nicht selten vor einem Scheidungsrichter.

Ich habe Paare unter meinen Klienten, die leben seit Jahrzehnten zusammen, lieben einander, haben aber keine Ahnung, ob der andere jemals dasselbe gefühlt hat, wie man selbst. Man ist eben zusammen. Mehr muss man ja nicht wissen.

– Doch! Man muss mehr wissen. Man muss am besten von Anfang an wissen, was für den Liebsten/die Liebste der Satz „Ich liebe dich.“ in der Tiefe bedeutet. Und dadurch könnt ihr eurem Tanz als Paar unglaublich mehr Eleganz und Leichtgängigkeit verpassen, indem ihr darüber sprecht. Von Anfang an ein Leben lang.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Falls auch du Bereitschaft für erfüllende Partnerschaften entwickeln oder deine bestehende Verbindung klären und auf ein neues Level erheben willst, dann klicke hier: ZUM SEMINAR →
venus-findet-mars04

© 2019 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.


 

Weidenkind


Den frühen Vogel nannte ich dich
am Morgen deiner Geburt,
denn du kamst im ersten Lichte eines Frühlingstages.
Spät in den Herbst meines Lebens warst du gesandt.
Und doch sah ich dein Kommen vor Jahren,
denn auch du hast mich erwählt,
noch ehe du geformt warst im Leib deiner Mutter.

Deine Füße wusch ich ergeben,
als ich vor dir kniete,
dein Haar mochte ich kämmen
und Lieder dir summen
bis in den Schlaf,
trug dich an meiner Brust
und zählte nachts deinen Atem.

Weite Wege schicktest du mich,
über harten Stein,
durch trockenes Land,
in eine Schlacht,
die ich nie wollte.
Tapferkeit verlangtest du mir ab
tanzend in Ringen aus Feuer,
einsam in feuchten Feldern,
dich brennend rufend.
Meine Welt stelltest du Kopf
und neugeboren machtest du mich,
für immer verwandelt zum Besseren.
In keiner kalten Nacht ging ich ohne dich,
stoisch deinen Namen auf den Lippen,
dich als mein Herz fühlend.

Heute sehe ich dich am Wasser,
wie du spielst und dich erinnerst
an jene Tage.
Still sehe ich zu wie du wächst,
Weide am Bach,
umspielt vom Wind.
Ich sehe dich,
wohin ich auch gehe.
Ich atme dich,
wenn ich schlafe.
Für immer wasche ich ergeben deine Füße,
kämme bis zum Ende dein Haar,
trage dich bis zum letzten Schlag gegen den Sturm,
denn auf Erden wird mir keine Liebe größer sein,
mein Kind.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2019 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.


Denn keiner kann ohne leben


Wo du lebst ist Licht.
Wo ich bin ist Nacht.
Du hast die Berge.
Ich habe den Regen.
Dein Weg ging nach Rechts
und meiner nach Süden.
Es gab nicht viel gemeinsam,
wir waren zweisam einsam.
Mir blieb Erinnerung,
dir die Sekunden.
Wir waren gleich,
aber niemals ähnlich.
Und doch auf ewig verbunden.

Ich wünsche dir Wege,
die ich nicht mit dir ging.
Ich wünsche dir Liebe,
die ich nicht gab.
Ich wünsche dir Frieden,
und Tage watteweich.
Ich wünsche dir Gipfel,
aber keine Talfahrten.
Ich wünsche dir Anhöhen,
ein Haus und eine Hand,
die deine hält.
Ich wünsche dir Licht und Wolken,
wenn die Sonne brennt,
und jemand,
der deine Seele kennt.

Da ist nichts mehr zu geben,
doch sollten wir sprechen,
nicht mehr reden.
Alles soll dir gut sein,
keine Wünsche unerfüllt,
Wahrheit unverhüllt.
Vielleicht sitzt du dann am See,
siehst ein kleines Mädchen,
verträumt sein Blick,
fern nach etwas suchend,
und es kommt zurück,
dies Stück der Zeit
vor dem Missgeschick.
Und du erinnerst dich
an ein letztes Versprechen.

Mein Herz sitzt an deinem Tisch,
liegt nachts neben dir,
spielt mit bunten Steinen,
geht mit dir durch die Tür.
Lass die Panzer brechen
und gib es frei, mein Herz.
Denn niemand kann ohne leben.
Was du auch tust,
tu es nicht für dich,
nicht für mich
– tu es für sie,
für die Seele,
deren Namen wir wählten.

Gib mich an mein Herz zurück,
denn ich bin Teil davon,
ein großes Stück.
Lass es frei.
Lass es kommen,
lass es gehen,
dies kleine Herz mit braunen Augen.
Gib ihm seine zweite Hälfte wieder.
Mach es ganz,
denn es wird sie sich holen,
meine Lieder,
die ich ihm gesungen,
bevor sie zerbrachen,
unsere Wege.
Mach die Strecke kurz,
die Zeit gestatte lang,
denn ich bin geblieben,
als Ruf nach diesem Stück,
diesem kleinen Teil von uns,
diesem Herz mit braunen Augen.

Du gingst nach Rechts.
Ich ging nach Süden.
Bleib, wo du bist,
denn wo du bist ist gut.
Tu, was du tust.
Mach es mit Mut.
Tu es nicht für dich,
tu es nicht für mich
– tu es für dies kleine Herz,
dies Herz mit dunklen Augen,
für die Seele,
deren Namen wir wählten.
Gib es wieder,
mein Herz,
gib mich an dies Herz zurück,
denn keiner kann ohne leben.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2018 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.


Die globale Erwärmung der Herzen


Wir leben in Zeiten totalen Umbruchs, in einer seelischen Eiszeit. Soziale Kälte, Egomanie und Materialismus haben sich als Usus der Massen etabliert. Niemals zuvor war ein spirituell-ethischer Klimawandel dringender. Die großen Helden, die wahren Wandler dieser Zeit werden nicht aus den Königshäusern, den Parlamenten oder Religionsstühlen geboren – aus der Stille, aus der Wärme des einzelnen Herzens wird die Revolution kommen. Denn es gibt sie, die heimlichen Leuchtfeuer, die leisen Sterne des Friedens und der Liebe. Wie Blumen blühen sie unter Disteln. Aus ihnen geht die Saat des wahren Wandels hervor.
Denn ich glaube an die globale Erwärmung der Herzen.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Wenn du dein wahres Heldentum entdecken sowie die Erwärmung deines Herzens stärken und kultivieren möchtest, dann klicke hier: ZUM SEMINAR
andersmensch-silent-sannyas04

© 2018 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.


Liebe und Mut


Liebe ist immer ein Wagnis. Liebe ist immer gefährlich. Sobald du dich total auf die Liebe einlässt, befindest du dich in Gefahr – deine ganze Welt steht plötzlich Kopf, mühevoll errichtete Paradigmen zerfallen zu Staub, eherne Prinzipien entpuppen sich als das, was sie in Wahrheit immer schon waren: vergänglicher Nebel. Deine Waffen und Schutzpanzer werden nutzlos. Du musst fliegen, wo zuvor das Gehen ausreichte, musst erneut Vertrauen schenken, obwohl du früher bereits verletzt wurdest, trittst dem Neuen völlig schutzlos gegenüber. Du wagst dich auf dünnes Eis, um zu sehen, ob es dich trägt. Es gibt keinen Halt und kein Versteck mehr. In der Liebe bist du völlig nackt, verletzlich wie die zarte Blüte eines Kirschbaums. Du tappst im Dunkeln, weißt stets nur den nächsten Schritt zu tun und hast keine Ahnung, wie die Sache für dich ausgehen wird. Vielleicht musst du Menschen und Dinge aus deiner Gegenwart gehen lassen, musst Abschied nehmen, deine Hände öffnen, damit sie für die Gaben der Liebe leer werden…
In der Liebe bist du in jedem Falle dazu gezwungen, Altes loszulassen, liebgewonnene Verletzungen und Opferrollen aufzugeben und dich in Hingabe zu üben, um die Liebe in ihrer vollen Blüte zu erfahren. Davor aber hast du schreckliche Angst. Du fürchtest nichts mehr als das Loslassen und den Schritt ins Ungewisse.
Liebe ist deshalb das größte Wagnis deines Lebens, weil Liebe vergleichbar mit dem Sterben ist – durch sie wechselst du Form, Welt und Bewusstsein; du löst dich völlig auf in der Liebe, um in ihr neu zu erstehen. Daher sage ich, Liebe ist die gefährlichste Sache der Welt! Nur wenige Menschen sind wagemutig genug, sich darauf einzulassen – die meisten begnügen sich mit billigen Imitaten, verwechseln Verliebtheit, Leidenschaft und sentimentales Geplänkel mit dem Seinszustand der Liebe. Sie verheizen Partner um Partner und gelangen auf diesem Wege nicht einmal in den Vorhof zur Liebe. Ihnen fehlt der Mut, sie bleiben Gefangene ihrer eigenen Flucht vor sich selbst.
Du kannst dich nicht auf das ungeheuerlichste Wagnis deines Lebens einlassen, solange du nicht unerschütterlich mutig bist. Du kannst ohne unerschütterlichen Mut nicht lieben. Du kannst ohne Liebe nicht unerschütterlich mutig sein. Und jetzt, da du diese Verbindung als solche erkannt hast, fragst du, wie du in diesen Kreis von Liebe und Mut einsteigen sollst?
Ganz einfach: Hör auf zu denken!

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Wenn du deinen Mut zur Liebe und deine Liebe zum Mut stärken sowie deine inneren und äußeren Spannungsfelder erlösen möchtest, dann klicke hier: ZUM SEMINAR →
venus-findet-mars04

© 2018 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.


Jesus Christ Megastar


Man muss ein gewisses Bewusstsein erlangt haben, um den Christus innerlich aus dem religiösen Kontext herauszulösen. Mit dem Buddha gelingt es fast jedem, weil der Buddha derzeit populär ist. Mit dem Christus haben viele ein Problem. In Wahrheit aber haben sie dieses Problem nicht mit dem Gesalbten, sondern mit sich selbst. Es fehlt ihnen das Bewusstsein, innerlich etwas freizugeben, was immer schon frei war. Sie sperren es weiterhin in die begrenzten Boxen ihrer Dogmatik und wundern sich, warum es klemmt. Daher ist da noch ein langer Weg zu gehen.

Wer es geschafft hat, den Christus außerhalb der Religion zu finden, ihm dort in Freiheit zu begegnen und ihm in Hingabe zu folgen, der kann unmöglich an die gut verpackte, total moderne aber leider satanistische Lehre vom eigenen Schöpfertum glauben. Dabei wäre es so leicht, aus der Selbsttäuschung zu erwachen. Man müsste nur den Mut zur Wahrheit finden, statt mit der blökenden Herde zu laufen. Ich bin frei, sagt das esoterische Schaf und läuft den anderen esoterischen Schafen blind hinterher, denn da vorne wird schon eines dieser Schafe sein, das den Weg kennt. Ich mache nicht mit, sagt das esoterische Schaft und macht mit bei der Esoterik. Ich bin Schöpfer meiner Realität, sagt das esoterische Schaf und wiederholt damit eine Floskel, die fernab jeder Realität ist.

Kein Mensch ist Schöpfer seines Lebens. Kein Mensch ist Schöpfer seiner Welt. Natürlich macht die eigene Perspektive eine gewisse Wahrnehmung und somit auch eine bestimmte Erfahrung der Realität aus, das aber ist…

Möchtest du die ungekürzte Fassung dieses Artikels lesen?
Dann werde ganz einfach „PATRONIE“ von Andersmensch und gelange in den exklusiven Genuss zahlreicher Vorteile mit Mehrwert, indem du unsere Patreon-Seite besuchst und Mitglied unserer PATRONIE-Familie wirst. Dazu klicke einfach HIER→

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2018 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.