WIR SIND DIE VIELEN – Bürgerpräsenz-Spaziergang


WIR SIND DIE VIELEN – Bürgerpräsenz-Spaziergang

DATUM & UHRZEIT:
Jeden Sonntag ab 13:00 bis 15:30 Uhr

ORT:
In deiner Innenstadt

• MOTIV
Ich möchte etwas verändern. Ich möchte beweisen, dass in einer Demokratie alle Staatsmacht immer noch vom Volke ausgeht. Aber ich möchte nicht demonstrieren. Demonstrationen halte ich für eine Gnadenmaßnahme, die uns jene einräumen, welche glauben, über uns zu herrschen.

Demonstrationen führen meist auch zu Gewalt. Ich mag keine Gewalt. Bei Demos gibt es aber so gut wie immer Gewalt. Und sollte es keine geben, werden kurzerhand bezahlte Schlägertrupps unter die Demonstranten geschleust, damit die Polizei was zum Verprügeln hat, damit die Medien darüber berichten können und die Politiker neue Restriktionen herausgeben können. Am Ende bleibt unter dem Strich meist ein trauriges Minus für die Demonstranten aber ein fettes Plus für die anderen.

– Diesen Gefallen will ich denen nicht tun. Ich will denen gar keinen Gefallen mehr tun, denn es reicht mittlerweile mit den Bevormundungen als wäre ich unmündig. Es reicht mit den Einschränkungen meiner Grundrechte. Grundrecht muss Grundrecht bleiben und darf niemals durch andere Gesetze ausgehebelt werden. Was hätte ein solches Grundrecht denn dann noch für Wert?

Außerdem haben wir derzeit Covid-19 am Start. Es gelten also Maßnahmen, Verordnungen und Verbote. Diese machen vielleicht Sinn. Darum möchte ich mich daran halten. Wie man weiß, gibt es ja gegen Verstöße saftige Geldstrafen. Auch diesen Gefallen möchte ich denen nicht tun, an mir auch noch zu verdienen, weil ich eventuell gegen irgendwelche Auflagen verstoße.

• LÖSUNG
Ich will etwas verändern. Und ich will es auf eine Weise verändern, auf die keiner vorbereitet ist, weil es meine ganz ureigene Weise ist. Darum werde ich ab jetzt jeden Sonntag um dieselbe Zeit einen Spaziergang in der Innenstadt machen. Dabei werde ich mich zwar an die Maßnahmen halten, mich aber als Bürgerpräsenz kennzeichnen. Ich gehe durch die Innenstadt zum Regierungsgebäude. Dort bleibe ich dann stehen, um es mir ganz genau anzuschauen. Ich möchte es bewundern, weil darin entschieden wird, was mir Sicherheit bieten soll und was ich zu tun und zu lassen habe. Ich möchte dort stehen, vielleicht sehr lange, vielleicht sehr schweigsam und still. Ich möchte weder ein Transparent schwingen noch einen infantilen Sprechchor anstimmen. Ich möchte einfach nur zeigen, dass ich da bin. Und dass ich sehe, was geschieht. Dabei werde ich ein T-Shirt oder einen Hoodie aus unserem Shop ⏩tragen. Denn darauf steht: WIR SIND DIE VIELEN.

Okay, ich bin nur einer. Und ich möchte NICHT, dass du dir auch so ein T-Shirt besorgst und ebenfalls jeden Sonntag um dieselbe Zeit einen Bürgerpräsenz-Spaziergang machst zum Regierungsgebäude deines Vertrauens, wo du einfach nur stehen bleibst, um es schweigend zu bestaunen. Vielleicht sehr lange, vielleicht sehr schweigsam, vielleicht sehr wachsam.
ABER wenn du es tust, kann ich dich leider nicht daran hindern. Und wenn es deine Freunde ebenfalls tun, kannst du sie sicher ebenso wenig daran hindern.
Ich werde das jedenfalls von nun an tun. Und ich erkläre dir euch in den nächsten Punkten, was mir persönlich dabei wichtig ist.

• TAG UND UHRZEIT
Ich werde jeden Sonntag um 13 Uhr mit meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang durch die Innenstadt meiner Heimat beginnen und diesen bis zum Regierungsgebäude meines Vertrauens fortsetzen, wo ich so lange schweigend stehen bleiben möchte, wie ich nötig habe, um es in aller Form zu bewundern. Danach gehe ich denselben Weg zurück. Wahrscheinlich werde ich zwei bis zweieinhalb Stunden unterwegs sein.

• DRESSCODE
Ich werde Bekleidung aus unserem Shop ⏩ tragen, auf der steht „WIR SIND DIE VIELEN“. Dazu eine passende Snapback, auf der ebenfalls steht „WIR SIND DIE VIELEN“. Weiters trage ich blaue Jeans, eine dunkle Sonnenbrille und eventuell meinen Mundschutz. So können mich Überwachungskameras auf meinem Weg sehr gut erkennen. Ich steche aus der Menge.
Natürlich stäche ich nicht mehr aus der Menge, wenn andere sich ebenfalls so kleiden würden. Wenn es ganz viele wären, die sich so kleiden würden, wäre es am Ende schwer, Einzelpersonen zu identifizieren. Deshalb möchte ich NICHT, dass du dasselbe tust wie ich. Und du möchtest sicher auch NICHT, dass deine Freunde dasselbe tun wie ich.

• HANDY
Ich bin ja so vergesslich. Immer lasse ich etwas liegen. Oftmals auch mein Handy. Das wäre bei meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang natürlich dumm, denn man könnte mich gar nicht orten für den Fall, dass mir etwas zustößt. Man würde wohl glauben, ich säße zuhause. Darum hoffe ich sehr, ich vergesse mein Handy beim Bürgerpräsenz-Spaziergang nicht. Jedenfalls werde ich an meine Kamera denken, damit ich Fotos machen kann, falls jemand etwas Ungesetzliches tut. Ich kann damit auch die ganz besonderen Impressionen meines Spaziergangs festhalten.

• MASSNAHMEN
Auf meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang werde ich immer gebührenden Abstand zu meinen Mitmenschen halten, um weder sie noch mich mit Covid-19 anzustecken. Ich werde mich nicht mit anderen versammeln, aber ich kann gar nichts dagegen tun, falls andere zur selben Zeit denselben Weg gehen wie ich und dabei vielleicht sogar das gleiche T-Shirt mit demselben Logo „WIR SIND DIE VIELEN“ tragen. Es gibt eben immer wieder seltsame Zufälle im Leben.
Sollte ich jemanden treffen, der zufällig denselben Weg hat wie ich, werde ich den gesetzlich angeordneten Mindestabstand einhalten und auf keinen Fall Körperkontakt wünschen.
Ich werde meinen Mundschutz dort tragen, wo nach Anordnung einer getragen werden muss.
Ich bleibe friedlich und still. Ich trage weder Waffen noch Verteidigungsmaßnahmen bei mir.
Da ich sowieso nie Alkohol trinke, werde ich auch bei meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang keinen trinken.
Ich lasse andere Leute unbehelligt und fordere sie nicht zu ungesetzlichem Verhalten auf.
Ich verzichte auf Lautsprecheranlagen, Megaphone, Transparente oder Fahnen. Aber ich bin sicherlich sehr gut gelaunt und freudig wegen meines T-Shirts mit dem Aufdruck „WIR SIND DIE VIELEN“.

Sobald ich am Regierungsgebäude angekommen bin, werde ich davor halten und schweigen, aber wachsam und bewundernd eine ganze Weile dort stehen, um Präsenz zu zeigen. Es arbeitet ja am Sonntag eh keiner drin. Daher störe ich auf diese Weise niemand.
Natürlich halte ich mich während meines gesamten Bürgerpräsenz-Spaziergangs an die StVO sowie an alle anderen geltenden Gesetze.

Ich wünsche keinerlei Unterhaltung mit Menschen, die ich nicht kenne oder die nicht mit mir in einem gemeinsamen Haushalt leben.
Ich möchte einfach nur schweigend meinen Bürgerpräsenz-Spaziergang abhalten und dabei meine Kleidung mit der Aufschrift „WIR SIND DIE VIELEN“ tragen.

• ORT
Natürlich halte ich meinen Bürgerpräsenz-Spaziergang in meiner Heimatstadt ab. Da es eine große Stadt ist, gibt es dort auch ein großes Regierungsgebäude.
Würde ich in einer kleinen Stadt leben, würde ich dort bis zum Rathaus oder einem ähnlichen Gebäude gehen. Würde ich in einem Dorf wohnen, würde ich in die nächste größere Stadt fahren, um dort einen Bürgerpräsenz-Spaziergang zu machen, denn frische Luft ist wichtig und stärkt das Immunsystem.

• WICHTIGE ABSCHLUSSINFORMATION
Diese Aktion ist mein ganz persönlicher Weg, etwas Schönes für mich selbst zu tun. Sie stellt keinesfalls einen Aufruf dar, nachgeahmt zu werden. Ich möchte NICHT, dass du dasselbe tust, kann aber rein gar nichts dagegen tun, falls du es tust. Ich bin auch nicht dafür verantwortlich, falls du es vielleicht am selben Tag zur selben Zeit tust, wie ich. Aber es stünde dir natürlich frei, auch für dich einen solchen Bürgerpräsenz-Spaziergang zu machen. Auch deinen Freunden stünde ein solcher Bürgerpräsenz-Spaziergang zu, zu dem du sie aber NICHT aufrufen solltest.

Trotzdem kannst du all deine Freunde auf Facebook zu dieser Veranstaltung einladen sowie diese Info teilen, damit auch alle wissen, dass ich immer am Sonntag um 13 Uhr mit meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang in der Innenstadt meiner Heimat beginne und dabei ganz freudig mein T-Shirt mit dem Aufdruck „WIR SIND DIE VIELEN“ trage, während ich schweigend zum Regierungsgebäude meines Vertrauens schlendere, um dort sehr lange, sehr still zu stehen.

Es soll jeder wissen, dass ich das mache, damit KEINER dasselbe tut wie ich. Es sähe nämlich höchst seltsam aus, wenn Tausende in vielen Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz am selben Tag zur selben Zeit dasselbe in gleichen T-Shirts täten. Das Ganze würde dann nämlich bloß unnötig Aufsehen erregen, in den Nachrichten gebracht werden und es wäre dann ganz deutlich erkennbar: WIR SIND DIE VIELEN!
Es könnte vielleicht sogar etwas verändern, weil es Beklemmung in jenen hervorruft, welche auf unserer Nase herum tanzen, wenn man sieht: WIR SIND DIE VIELEN.
Also, bitte auf KEINEN Fall nachahmen!

Danke.

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Scheitern ist immer eine Option



Es gibt unzählige Menschen, die sich für erfolgversprechende Projekte engagieren. Das ist zwar schön, aber keine Kunst und auch nicht sonderlich mutig. Was die Welt braucht, sind Menschen, die sich Projekten schenken, die sie verlieren werden. Denn selbst wenn sie verlieren, so kommt immer Bewegung in die Sache.

Wenn du also von deiner ganz persönlichen neuen Welt träumst, dann solltest du heute damit beginnen, aktiv für diesen Traum einzustehen, auch wenn du vielleicht im Vorfeld schon weißt, dass du einen Kampf gegen Windmühlen führen wirst.

– Stehst du offen ein für deine Überzeugungen von Nächstenliebe, Frieden, Gerechtigkeit, Wahrheit, Gleichheit und Würde des Menschen? Greifst du mutig nach Autonomie und Freiheit, unabhängig davon, was dich deine Courage kosten könnte?

Ich weiß, da draußen existiert eine Vielzahl an Leuten, die sau-unzufrieden mit der Welt, der Politik, der Wirtschaft, mit dem gesamten System sind. Diese Menschen könnten etwas in Bewegung setzen, wenn sie den Mut hätten zu scheitern.

Lösche die alten Programme in deinem Gehirn. Nimm neue Perspektiven ein und begreife:
Scheitern ist immer eine Option! Manchmal ist es sogar die einzige Option. Und Scheitern muss wieder salonfähig werden, denn am Ende scheitern wir alle, bekommen einen Grabstein und Blumen und dann wächst nicht nur Gras über unsere Sache, sondern auch über uns selbst. Was wir jedoch durch unseren Mut zu scheitern in Bewegung gesetzt haben, das arbeitet still weiter. Als unauslöschlicher Funke, als winzige Kraft, die nicht nur Dominosteine zum Kippen bringt.

Der Gedanke „Was kann ich als Einzelner schon ausrichten!“ muss endlich aus den Köpfen gelöscht werden. Manchmal reicht ein Sandkorn, um die Zahnräder einer Maschine zum Stillstand zu bringen.
Was wäre gewesen, wenn ich mich vor rund einem Jahrzehnt, als ich Andersmensch ins Leben rief, an diesen törichten Gedanken geklammert hätte? Oder was wäre gewesen, wenn sich z.B. Nikola Tesla gedacht hätte „All meine Erfindungen sind eh sinnlos, die setzen sich nie durch!“ oder Picasso „Wozu soll ich malen – gefällt ja sowieso keinem!“ oder unsere Mütter „Wozu ein Baby – ich krieg das sowieso nie hin als Mama!“..?

Wer nicht den Mut zum Scheitern hat und wer nicht bereit ist, Scheitern als würdige Option zu sehen, der hat entscheidende Schritte in seiner spirituellen Entwicklung verpasst.
Der Mensch denkt ohnehin viel zu eng und begrenzt. Er verlässt sich auf nur 5 Sinne, ohne seine übrigen Sinne überhaupt in Erwägung zu ziehen. Das hält ihn klein und schwach und am Ende auch machtlos.

Die Sieger der neuen Zeit werden nicht jene sein, die mit Fanfaren und Trompeten in weiße Häuser einziehen, sondern jene, die mit mutigen Herzen für den Wandel eingestanden sind, um daran zu scheitern, denn sie werden als jene gelten, die wirklich Bewegung ins Weltgefüge gebracht haben. Manche davon wird man erinnern. Viele jedoch nicht. Aber alle zusammen zählen sie als jene Kraft, die den Traum von einer neuen Welt als Realität etablierten.

Scheitern ist immer eine Option! Sie ist die Option der Weisen, der Mutigen, der Träumer, der Visionäre, der heimlichen Wandler. Wer nur auf Erfolg setzt, wer sich nur an Träume wagt, die er gewinnen kann, der ist eine feige Sau.
Wage es zu scheitern. Wage es zu springen, ganz egal, wie tief der Abgrund auch sein könnte – jeder Tropfen, der letztlich den Stein höhlt, war zuvor einer, der sich bereit erklärte, mutig in die Tiefe zu fallen, um auf dem Stein aufzuschlagen.

Falls du endlich dein volles Potenzial entwickeln und großartige Trainingsmethoden für deine neuen Sinne und Fähigkeiten erlernen willst, um nicht mehr halb blind, taub und stumpf durch die Welt zu stolpern, dann klicke hier: ZUM SEMINAR →

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Eingefahrene Bahnen verlassen


Als du ein Kind warst, hattest du einen offenen Geist. Dein Geist war flexibel und frei. Da war dein Hunger nach Erfahrung, deine Bereitschaft. Du warst Neuem gegenüber unvoreingenommen, konntest wesentlich leichter und schneller auf Veränderungen reagieren. Deshalb hast du unter diesen Veränderungen nicht gelitten. Dein Leben war abwechslungsreich. Es war spannend. Es war aufregend.

Mit zunehmendem Alter aber ist dein Geist mehr und mehr abgestumpft. Er verblödet regelrecht, weil du begonnen hast zu glauben, du wüsstest über das Leben bescheid. In Wahrheit weißt du nichts über das Leben. Du kennst nichtmal einen Bruchteil davon, hast keinen Schimmer, welche Unerschöpflichkeit es dir bietet. Du verlässt dich lieber auf die wenigen vertrauten Aspekte, die du aus deiner Vergangenheit kennst. Dort hältst du dich auf, da drehst du dich ängstlich im Kreis, erschaffst dir wieder und wieder dieselben Erfahrungen. Dein Gehirn nutzt nicht mehr das grenzenlose Potenzial seiner synaptischen Schaltungsmöglichkeiten. Es nimmt stets nur dieselben vertrauten neuronalen Highways. Es fährt routiniert die eingefahrenen Synapsenbahnen, die du für dich als sicher deklariert hast, und verzichtet auf die unbekannten Seitenstrassen. In diesen Routinen aber stirbst du allmählich bei lebendigem Leibe. Dein Licht erlischt zunehmends. Der Geist verkrustet, er verblödet; du siehst täglich denselben alten Film, liest jeden Tag dasselbe abgegriffene Buch. Du behauptest die Stadt zu kennen, bloß weil du einige wenige Hauptstrassen befahren hast. Und das bezeichnest du dann als dein „Wissen“.

So lebst und erfährst du aus wenigen dir bekannten Denkmustern heraus. Dadurch ist dein Leben langweilig geworden. Es hat keine Würze mehr. Da sind weder Abenteuer noch neue Entdeckungen – ein hübscher, sicherer Einheitsbrei, den du Alltag nennst. Dieser Alltag macht dich leblos und stumpf; er lässt dich nach und nach verdummen.

Wenn du meditierst, löst du die verhärteten neuronalen Vernetzungen im Gehirn auf. In der Gedankenstille werden neue Synapsenverbindungen möglich. Du beginnst auf andere Weise zu denken. Die Gedankenmenge nimmt ab, weil es keine eingefahrenen Muster mehr in deinem Denken gibt. Neues Potenzial eröffnet sich. Dadurch wächst deine Intelligenz. Du wirst wieder so flexibel und frei, wie du als Kind warst. Und so ändert sich dein gesamtes Leben. Meditation in Stille macht dich leer vom Bullshit eingefahrenen Denkens. Es befreit dich von Ängsten, von Routinen und Mustern. Du verlässt die alten Bahnen. Du erwachst wieder zum Leben.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Wenn du kein Problem hast, hast du ein Problem


Jeder Mensch hat auf die eine oder andere Weise Probleme. Lass dir da nichts vormachen. Seit Menschengedenken gab es niemand, der sein Leben total im Griff hatte. Es ist unmöglich, etwas zu kontrollieren, das unendlich viel größer ist als du. Daher verabschiede dich von dem Gedanken, irgendwann würde dein Leben bis in jeden Winkel so perfekt problemlos sein, dass du nur noch chillen, genießen und dich über den Neid anderer freuen kannst. Du wirst dieses Ideal niemals erreichen. Du wirst nicht mal annähernd herankommen. Darum höre auf damit, der „Dangling Carrot“ zu folgen.

Lass dich auch von anderen nicht blenden. Diese „Lebenimgriffhaber“ sind gute Faker. Sie haben ihre dynamische, lupenreine, lächelnde Fassade im Griff. Das ist dann aber auch schon alles, was sie im Griff haben. Hinter dieser Fassade verbirgt sich nicht selten das heulende Elend im reinsten Chaos. Und selbst wenn diese Supertypen ihr Leben im Griff hätten, so wäre ihr größtes Problem jenes, ständig alles im Griff haben zu müssen, um die Fassade zu wahren. Und damit hätten sie dann ein gewaltiges Problem.

Daher akzeptiere das Problem. Anerkenne es einfach als Teil des menschlichen Daseins. Statt es krampfhaft lösen zu wollen, beginne es in einen neuen Rahmen zu stellen. Betrachte es nicht als deinen Feind. Betrachte es als das, was jetzt so ist. Sieh es einfach nur an. Beginne es zu bewundern. Bestaune es in seiner Komplexität, seiner Beharrlichkeit, seiner Dringlichkeit.
Bekämpfe es nicht und warte, bis es sich ganz von selbst löst, denn das tun die meisten Probleme, sobald die Zeitkoordinate nur lang genug ist.

Bis dahin gehe mit dem Problem einfach anders um. Wenn es auftaucht, schalte dich nicht in den Kampfmodus, sondern sage gelassen „Wow! Was für ein geiles Problem!“ oder „Ich bewundere dich, du Problem!“ oder „Ich habe noch nie ein solch schönes Problem gesehen!“.
Lächle dein Problem an. Blicke ihm direkt ins Gesicht und bestaune es.
Und dann anerkenne, dass du es selbst erschaffen hast. Du hast einen wesentlichen Beitrag zu seiner Existenz geleistet, indem du es zu deinem Problem erklärt hast. Es möchte jetzt eine Zeit lang zu dir gehören. Also genieße seine Gesellschaft. Irgendwann wird es sich auflösen. So oder so. Dann musst du dich davon verabschieden. Aber sei nicht traurig, denn du wirst dir ganz schnell ein neues Problem finden. Sei dir da sicher. Wahrscheinlich wird es sogar ein noch schöneres, noch komplexeres, noch dringlicheres als das alte. Denn immerhin bist du ja durch die Gesellschaft des alten Problems besser im Umgang mit Problemen geworden. Das hat sich natürlich unter den Problemen herumgesprochen. Und so wird dich schon bald ein neues finden. Bis dahin: Bewundere das Problem! Und wisse: Andere Leben haben auch schöne Probleme.

Wenn auch du mehr Gelassenheit und innere Stille entwickeln möchtest, um dich aus Problemverhaftungen zu lösen, dann klicke hier: ZUM SEMINAR

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Aufgabe vs. Beschäftigung



Für dein irdisches Dasein macht es einen gravierenden Unterschied, ob du bloß einer Beschäftigung folgst oder eine richtige Aufgabe hast. Dazu solltest du dich eingehend mit beiden Begriffen befassen.

Der Beschäftigte tut etwas. Er tut irgendwas, damit die Zeit genutzt bleibt. Er macht Dinge, die ihn so sehr in Beschlag nehmen, dass er die innere Leere nicht mehr spürt. Sein Tun dient der Ablenkung, der Flucht vor der Wahrheit über sein Dasein. Er ist beschäftigt mit Arbeit für den Broterwerb, mit dem Konsum von Gütern, Dienstleistungen, Beziehungen, Genüssen und Sex. Er ist beschäftigt mit Gerede über Politik, Wirtschaft und die Schlechtigkeit seiner Mitmenschen. Je beschäftigter er mit all dem ist, desto größer wird die innere Leere in den beschäftigungslosen Phasen. Deshalb stürzt er sich immer tiefer in den Kreislauf von Leere und Ablenkung durch profane Tätigkeiten. Sein ganzes Dasein gleicht einer hoffnungslosen Flucht.

Ein Mensch mit einer wirklichen Aufgabe hingegen erblüht. Er folgt einem hehren Ziel, weil er gelernt hat, die Leere des Daseins zu akzeptieren. Ihm wurde klar, dass jede Aktivität, jede Beschäftigung diese Leere nicht zu erlösen vermag. So wie ihn keine Tätigkeit vor dem Schicksal oder der eigenen Sterblichkeit retten wird können. Deshalb schenkt er sich einer Aufgabe. Er verschreibt sich ihr vollends mit all seiner Kraft, Liebe und Hingabe. Er zieht Befriedigung und Gewinn aus dem Tun selbst, nicht aus den Ergebnissen. Er sieht seine Aufgabe vielleicht darin, ein großartiger Vater, eine hingebungsvolle Mutter, ein inspirierender Künstler, ein liebevoller Heiler, ein erhellender Botschafter der Liebe, ein feuriger Rebell, ein kluger Aufklärer oder ganz simpel ein bescheidener Gärtner zu sein, weil er Pflanzen einfach immer schon geliebt hat. Seine Aufgabe ist authentischer Teil seiner selbst. Sie dient stets dem Ganzen, niemals ihm allein. Ein solcher Mensch ist nicht mal ein bisschen Dieses, dann wieder ein wenig Jenes, im Grunde aber gar nichts. Er treibt nicht wie eine Qualle von einer Welle des Konsums zur nächsten. Er ist voll und ganz Diener seiner Aufgabe. Diese Aufgabe dient nicht der eigenen Ablenkung, der Flucht vor sich selbst oder dem Totschlagen von Lebenszeit. Sie dient der Erfüllung seines Schicksals. Sie ist Teil seiner Selbstverwirklichung und Selbsterfahrung.

Ein Mensch mit Beschäftigung ist arm, denn er befindet sich in ständigem Kampf mit dem Leben, der Welt, dem Schicksal und der Zeit; er bleibt ein ewig Flüchtender.
Ein Mensch mit Aufgabe hingegen ist reich, weil er Frieden gemacht hat mit seinem irdischen Dasein. Er nimmt sich selbst zurück für den Dienst an etwas Höherem. Vielleicht macht ihn seine Aufgabe nicht vermögend. Vielleicht macht sie ihn nicht berühmt. Vielleicht wird er sogar dafür belächelt und zum Außenseiter unter den Beschäftigten, zum Geächteten unter den ewig rastlosen Konsumenten, zur Randfigur unter den von Blinden geführten Blinden. Vielleicht erhält er für seine Aufgabe niemals Anerkennung. Vielleicht macht sie ihn einsam. Aber sie macht ihn über sein ganzes Leben hinweg wahrhaft lebendig.
Am Ende seines Erdenlebens wird er wissen, dass er wirklich gelebt hat und nicht durch permanente Ablenkung vor dem Leben in ein Scheinleben geflüchtet ist.

Beschäftigt sind viele Menschen, aber nur wenige haben eine Aufgabe. Für jeden Menschen stellt sich daher die essenzielle Frage: Bin ich bloß beschäftigt oder erfülle ich meine Aufgabe?

Die Beantwortung dieser Frage ist gewiss nicht bequem, daher ist man gerne geneigt, in der Beschäftigung die Aufgabe zu wähnen. Das aber ist Selbstbetrug. Es ist nichts weiter als Rechtfertigung des eigenen Unvermögens wahrhaft lebendig zu sein.

Wenn auch du profane Beschäftigungen hinter dir lassen möchtest, um deiner wahren Berufung näher zu kommen und praktische Wege zu erfahren, diese auch wirtschaftlich umzusetzen, dann klicke hier: ZUM SEMINAR

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