WIR SIND DIE VIELEN – Bürgerpräsenz-Spaziergang


WIR SIND DIE VIELEN – Bürgerpräsenz-Spaziergang

DATUM & UHRZEIT:
Jeden Sonntag ab 13:00 bis 15:30 Uhr

ORT:
In deiner Innenstadt

• MOTIV
Ich möchte etwas verändern. Ich möchte beweisen, dass in einer Demokratie alle Staatsmacht immer noch vom Volke ausgeht. Aber ich möchte nicht demonstrieren. Demonstrationen halte ich für eine Gnadenmaßnahme, die uns jene einräumen, welche glauben, über uns zu herrschen.

Demonstrationen führen meist auch zu Gewalt. Ich mag keine Gewalt. Bei Demos gibt es aber so gut wie immer Gewalt. Und sollte es keine geben, werden kurzerhand bezahlte Schlägertrupps unter die Demonstranten geschleust, damit die Polizei was zum Verprügeln hat, damit die Medien darüber berichten können und die Politiker neue Restriktionen herausgeben können. Am Ende bleibt unter dem Strich meist ein trauriges Minus für die Demonstranten aber ein fettes Plus für die anderen.

– Diesen Gefallen will ich denen nicht tun. Ich will denen gar keinen Gefallen mehr tun, denn es reicht mittlerweile mit den Bevormundungen als wäre ich unmündig. Es reicht mit den Einschränkungen meiner Grundrechte. Grundrecht muss Grundrecht bleiben und darf niemals durch andere Gesetze ausgehebelt werden. Was hätte ein solches Grundrecht denn dann noch für Wert?

Außerdem haben wir derzeit Covid-19 am Start. Es gelten also Maßnahmen, Verordnungen und Verbote. Diese machen vielleicht Sinn. Darum möchte ich mich daran halten. Wie man weiß, gibt es ja gegen Verstöße saftige Geldstrafen. Auch diesen Gefallen möchte ich denen nicht tun, an mir auch noch zu verdienen, weil ich eventuell gegen irgendwelche Auflagen verstoße.

• LÖSUNG
Ich will etwas verändern. Und ich will es auf eine Weise verändern, auf die keiner vorbereitet ist, weil es meine ganz ureigene Weise ist. Darum werde ich ab jetzt jeden Sonntag um dieselbe Zeit einen Spaziergang in der Innenstadt machen. Dabei werde ich mich zwar an die Maßnahmen halten, mich aber als Bürgerpräsenz kennzeichnen. Ich gehe durch die Innenstadt zum Regierungsgebäude. Dort bleibe ich dann stehen, um es mir ganz genau anzuschauen. Ich möchte es bewundern, weil darin entschieden wird, was mir Sicherheit bieten soll und was ich zu tun und zu lassen habe. Ich möchte dort stehen, vielleicht sehr lange, vielleicht sehr schweigsam und still. Ich möchte weder ein Transparent schwingen noch einen infantilen Sprechchor anstimmen. Ich möchte einfach nur zeigen, dass ich da bin. Und dass ich sehe, was geschieht. Dabei werde ich ein T-Shirt oder einen Hoodie aus unserem Shop ⏩tragen. Denn darauf steht: WIR SIND DIE VIELEN.

Okay, ich bin nur einer. Und ich möchte NICHT, dass du dir auch so ein T-Shirt besorgst und ebenfalls jeden Sonntag um dieselbe Zeit einen Bürgerpräsenz-Spaziergang machst zum Regierungsgebäude deines Vertrauens, wo du einfach nur stehen bleibst, um es schweigend zu bestaunen. Vielleicht sehr lange, vielleicht sehr schweigsam, vielleicht sehr wachsam.
ABER wenn du es tust, kann ich dich leider nicht daran hindern. Und wenn es deine Freunde ebenfalls tun, kannst du sie sicher ebenso wenig daran hindern.
Ich werde das jedenfalls von nun an tun. Und ich erkläre dir euch in den nächsten Punkten, was mir persönlich dabei wichtig ist.

• TAG UND UHRZEIT
Ich werde jeden Sonntag um 13 Uhr mit meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang durch die Innenstadt meiner Heimat beginnen und diesen bis zum Regierungsgebäude meines Vertrauens fortsetzen, wo ich so lange schweigend stehen bleiben möchte, wie ich nötig habe, um es in aller Form zu bewundern. Danach gehe ich denselben Weg zurück. Wahrscheinlich werde ich zwei bis zweieinhalb Stunden unterwegs sein.

• DRESSCODE
Ich werde Bekleidung aus unserem Shop ⏩ tragen, auf der steht „WIR SIND DIE VIELEN“. Dazu eine passende Snapback, auf der ebenfalls steht „WIR SIND DIE VIELEN“. Weiters trage ich blaue Jeans, eine dunkle Sonnenbrille und eventuell meinen Mundschutz. So können mich Überwachungskameras auf meinem Weg sehr gut erkennen. Ich steche aus der Menge.
Natürlich stäche ich nicht mehr aus der Menge, wenn andere sich ebenfalls so kleiden würden. Wenn es ganz viele wären, die sich so kleiden würden, wäre es am Ende schwer, Einzelpersonen zu identifizieren. Deshalb möchte ich NICHT, dass du dasselbe tust wie ich. Und du möchtest sicher auch NICHT, dass deine Freunde dasselbe tun wie ich.

• HANDY
Ich bin ja so vergesslich. Immer lasse ich etwas liegen. Oftmals auch mein Handy. Das wäre bei meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang natürlich dumm, denn man könnte mich gar nicht orten für den Fall, dass mir etwas zustößt. Man würde wohl glauben, ich säße zuhause. Darum hoffe ich sehr, ich vergesse mein Handy beim Bürgerpräsenz-Spaziergang nicht. Jedenfalls werde ich an meine Kamera denken, damit ich Fotos machen kann, falls jemand etwas Ungesetzliches tut. Ich kann damit auch die ganz besonderen Impressionen meines Spaziergangs festhalten.

• MASSNAHMEN
Auf meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang werde ich immer gebührenden Abstand zu meinen Mitmenschen halten, um weder sie noch mich mit Covid-19 anzustecken. Ich werde mich nicht mit anderen versammeln, aber ich kann gar nichts dagegen tun, falls andere zur selben Zeit denselben Weg gehen wie ich und dabei vielleicht sogar das gleiche T-Shirt mit demselben Logo „WIR SIND DIE VIELEN“ tragen. Es gibt eben immer wieder seltsame Zufälle im Leben.
Sollte ich jemanden treffen, der zufällig denselben Weg hat wie ich, werde ich den gesetzlich angeordneten Mindestabstand einhalten und auf keinen Fall Körperkontakt wünschen.
Ich werde meinen Mundschutz dort tragen, wo nach Anordnung einer getragen werden muss.
Ich bleibe friedlich und still. Ich trage weder Waffen noch Verteidigungsmaßnahmen bei mir.
Da ich sowieso nie Alkohol trinke, werde ich auch bei meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang keinen trinken.
Ich lasse andere Leute unbehelligt und fordere sie nicht zu ungesetzlichem Verhalten auf.
Ich verzichte auf Lautsprecheranlagen, Megaphone, Transparente oder Fahnen. Aber ich bin sicherlich sehr gut gelaunt und freudig wegen meines T-Shirts mit dem Aufdruck „WIR SIND DIE VIELEN“.

Sobald ich am Regierungsgebäude angekommen bin, werde ich davor halten und schweigen, aber wachsam und bewundernd eine ganze Weile dort stehen, um Präsenz zu zeigen. Es arbeitet ja am Sonntag eh keiner drin. Daher störe ich auf diese Weise niemand.
Natürlich halte ich mich während meines gesamten Bürgerpräsenz-Spaziergangs an die StVO sowie an alle anderen geltenden Gesetze.

Ich wünsche keinerlei Unterhaltung mit Menschen, die ich nicht kenne oder die nicht mit mir in einem gemeinsamen Haushalt leben.
Ich möchte einfach nur schweigend meinen Bürgerpräsenz-Spaziergang abhalten und dabei meine Kleidung mit der Aufschrift „WIR SIND DIE VIELEN“ tragen.

• ORT
Natürlich halte ich meinen Bürgerpräsenz-Spaziergang in meiner Heimatstadt ab. Da es eine große Stadt ist, gibt es dort auch ein großes Regierungsgebäude.
Würde ich in einer kleinen Stadt leben, würde ich dort bis zum Rathaus oder einem ähnlichen Gebäude gehen. Würde ich in einem Dorf wohnen, würde ich in die nächste größere Stadt fahren, um dort einen Bürgerpräsenz-Spaziergang zu machen, denn frische Luft ist wichtig und stärkt das Immunsystem.

• WICHTIGE ABSCHLUSSINFORMATION
Diese Aktion ist mein ganz persönlicher Weg, etwas Schönes für mich selbst zu tun. Sie stellt keinesfalls einen Aufruf dar, nachgeahmt zu werden. Ich möchte NICHT, dass du dasselbe tust, kann aber rein gar nichts dagegen tun, falls du es tust. Ich bin auch nicht dafür verantwortlich, falls du es vielleicht am selben Tag zur selben Zeit tust, wie ich. Aber es stünde dir natürlich frei, auch für dich einen solchen Bürgerpräsenz-Spaziergang zu machen. Auch deinen Freunden stünde ein solcher Bürgerpräsenz-Spaziergang zu, zu dem du sie aber NICHT aufrufen solltest.

Trotzdem kannst du all deine Freunde auf Facebook zu dieser Veranstaltung einladen sowie diese Info teilen, damit auch alle wissen, dass ich immer am Sonntag um 13 Uhr mit meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang in der Innenstadt meiner Heimat beginne und dabei ganz freudig mein T-Shirt mit dem Aufdruck „WIR SIND DIE VIELEN“ trage, während ich schweigend zum Regierungsgebäude meines Vertrauens schlendere, um dort sehr lange, sehr still zu stehen.

Es soll jeder wissen, dass ich das mache, damit KEINER dasselbe tut wie ich. Es sähe nämlich höchst seltsam aus, wenn Tausende in vielen Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz am selben Tag zur selben Zeit dasselbe in gleichen T-Shirts täten. Das Ganze würde dann nämlich bloß unnötig Aufsehen erregen, in den Nachrichten gebracht werden und es wäre dann ganz deutlich erkennbar: WIR SIND DIE VIELEN!
Es könnte vielleicht sogar etwas verändern, weil es Beklemmung in jenen hervorruft, welche auf unserer Nase herum tanzen, wenn man sieht: WIR SIND DIE VIELEN.
Also, bitte auf KEINEN Fall nachahmen!

Danke.

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Unter wie viel Ängsten ein Mensch zu leiden hat, erkennst du daran, wie offen und unbekümmert er lebt – je offener, je unverhaltener er sich selbst und sein wahres Wesen zum Ausdruck bringt, desto weniger Ängste hat er. Ein Mensch, der die Angst vor sich selbst, seinem Nächsten und dem Leben überwunden hat, der geht seelisch nackt durch die Welt – er zeigt sich unbedeckt und teilt mit aller Welt vollkommen unbekümmert seine Gedanken, Gefühle, Wünsche und Hoffnungen, aber auch seine Abneigungen und Sorgen. Wer jedoch in seinem Nächsten den Feind, den bedrohlichen Gegner wittert, der ist voller Angst, der wird sich deshalb verbergen, der wird Masken tragen und sein Leben hinter vorgehaltener Hand leben. Ein Leben hinter vorgehaltener Hand aber ist kein Leben in Schönheit und Freiheit, sondern eher ein Vegetieren in Heuchelei und Gefangenschaft – keine Blüte verbirgt ihr wahres Wesen, kein Baum, kein Fisch, kein Vogel, kein einziges Säugetier verbirgt sein wahres Wesen. Bloß der sich aus der Natur herausstellende, neurotische und entartete Mensch verbirgt sein wahres Wesen. Ein Mensch, der sein authentisches Wesen total lebt, der ist stets seelisch nackt, denn er hat erkannt, dass all jene, die sich hinter ihren Masken verbergen, in Wahrheit ebenso nackt sind – wenn alle Menschen ihre Masken fallen lassen, dann sind alle nackt; und unter Nackten gibt es dann auch keine Blöße mehr.

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Deine Masken der Angst


Einen wahrhaft Spirituellen, einen Erwachten, erkennt man nicht daran, dass er Aura sichtig ist, sich vegan ernährt, ihm eine große Schar von Anhängern folgt, er die meisten Lehren studiert hat, daraus kluge Sprüche zitiert und so tut, als gäbe es da noch ein Geheimnis, das nur er kennt.
Einen wahrhaft Spirituellen, einen Erwachten, erkennt man daran, dass er nichts verbirgt, sich der Welt und den Menschen vollkommen offenbart und schenkt, bereitwillig seine Erfahrungen, Gedanken und Gefühle teilt, dabei keinem Grundsatz treu bleibt, sondern sich den Widersprüchen hingibt mit einem Lächeln, stets bereit, seine Überzeugungen zu ändern.
Ein wahrhaft spiritueller Mensch verbirgt nichts, denn das Verbergen ist ein Zeichen der Angst. Ein Erwachter aber kennt keine Angst mehr. Er steht dem Leben offen gegenüber wie ein Kind, das Böses nicht kennt. Ein wahrhaft Spiritueller zeigt sich dem Leben völlig authentisch, denn dies ist der einzige Weg, das Leben in seiner ganzen Fülle zu erfahren. Was du vor der Welt verbirgst, das verbirgt die Welt letztlich vor dir.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2012 text by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

Was die Raupe zu sagen hat


Wir kamen nackt und unbedarft in diese Welt. Wir begannen Fragen zu stellen und fragten doch an der falschen Adresse, denn jene, die uns die Welt erklärten, hatten sie selbst nicht verstanden, weil sie in ihrer Kindheit jene fragten, die die Welt ebenfalls nicht verstanden hatten.

Wir begannen uns Meinungen zu bilden aus Meinungsbausätzen, die wir aus Medien und fremden Köpfen empfingen. Selten gründeten wir unsere Ansichten auf unsere eigenen Erfahrungen, welche in Wahrheit die einzige Grundlage für unsere Weltanschauung bilden sollten. Dies taten wir aus gutem Grunde, denn wir erkannten sehr rasch, dass das Vertreten eigener Ansichten zu Ausgrenzung, Spott und Einsamkeit führte. So fällten wir Urteile über Sachverhalte, die wir niemals am eigenen Leib erfahren hatten, konstruierten Meinungen zu Menschen aus fernen Ländern, zu politischen Geschehnissen, die wir nur vom Hörensagen kannten. Wir entwickelten zu diesen Fertigteil-Ansichten sogar Emotionen, begannen deswegen zu hassen und zu lieben, zogen in Kriege und richteten Menschen für Ideologien, die nicht mal die unseren waren.

Wir vergaßen tatsächlich wie es sein kann, wenn man seine eigenen Gedanken denkt, sich seine eigene Meinung bildet auf Grundlage eigener Erfahrung, hatten verlernt, uns eine eigene Identität zu schaffen und übernahmen dafür jene, die uns Eltern, Lehrer, Spielkammeraden oder Partner zuwiesen, indem wir sie nach ihrer Meinung über uns befragten – Meinung, die auf Vorurteilen und persönlichen Perspektiven gegründet war, denn unser Nächster ist für uns ein fernes Land, welches wir noch nie betreten haben. Wie also konnte unser Nächster uns sagen, wie es in unserem eigenen Land aussehen mochte?

Ja, wir begingen all diese Torheiten. Und wir tun es noch. Doch es ist Zeit, dies zu beenden. Es ist jene Zeit, in der wir entdecken, dass Wissen nicht mehr über die horizontale Ebene – von Meister zu Schüler – sondern auf vertikalem Wege empfangen wird, und zwar durch uns selbst von uns selbst. Wir erkennen, dass wahres Wissen niemals theoretischer Natur sein kann, denn Theorie ist nicht mehr als Hörensagen. Buchwissen ist geborgtes Fremdwissen und daher gleichbedeutend mit Nichtwissen. Wahres Wissen kann ausschliesslich durch Erfahrung gewonnen werden. Doch egal, was wir schliesslich glauben zu wissen, wir werden akzeptieren lernen, dass alles Wissen sich wandelt, so wie sich alles unaufhörlich wandelt. Wir leben in einer Wandelzeit und es ist Zeit für die Rückkehr zu uns selbst.

Deshalb wirf alle Meinungen über Bord, die nicht von dir selbst stammen. Lass jedes Urteil sein über Situationen, denn du kennst ihren Ausgang nicht.
Folge deinem eigenen inneren Ruf und finde endlich Vertrauen in deine Erfahrungen, Fähigkeiten und Träume.
Schaffe dir Raum für dich und deine wahre Schönheit, bringe dein Licht zum Ausdruck durch deine Einzigartigkeit.
Du musst deine Schatten nicht fürchten, denn sie sind notwendige Konsequenz deines Lichtes.
Nimm alle Masken ab, zeige mutig und aufrichtig der Welt dein Gesicht.

Du bist ein einziartiges Wesen, vollkommen im Sinne der Schöpfung. Sieh deinen Fingerabdruck und begreife, dass es da nur ein Maß gibt, an dem du dich messen kannst – du selbst!

In dir ist ein Ort der Stille, den es zu finden gilt, sonst irrst du ewig weiter auf der Suche nach dir selbst, verloren und unvollendet, als blasse Kopie von irgendwem.

Sei einfach du. Werde ein Schmetterling.

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© 2011 text by David P. Pauswek – der Andersmensch. All rights reserved.


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