Liebe und Mut


Liebe ist immer ein Wagnis. Liebe ist immer gefährlich. Sobald du dich total auf die Liebe einlässt, befindest du dich in Gefahr – deine ganze Welt steht plötzlich Kopf, mühevoll errichtete Paradigmen zerfallen zu Staub, eherne Prinzipien entpuppen sich als das, was sie in Wahrheit immer schon waren: vergänglicher Nebel. Deine Waffen und Schutzpanzer werden nutzlos. Du musst fliegen, wo zuvor das Gehen ausreichte, musst erneut Vertrauen schenken, obwohl du früher bereits verletzt wurdest, trittst dem Neuen völlig schutzlos gegenüber. Du wagst dich auf dünnes Eis, um zu sehen, ob es dich trägt. Es gibt keinen Halt und kein Versteck mehr. In der Liebe bist du völlig nackt, verletzlich wie die zarte Blüte eines Kirschbaums. Du tappst im Dunkeln, weißt stets nur den nächsten Schritt zu tun und hast keine Ahnung, wie die Sache für dich ausgehen wird. Vielleicht musst du Menschen und Dinge aus deiner Gegenwart gehen lassen, musst Abschied nehmen, deine Hände öffnen, damit sie für die Gaben der Liebe leer werden…
In der Liebe bist du in jedem Falle dazu gezwungen, Altes loszulassen, liebgewonnene Verletzungen und Opferrollen aufzugeben und dich in Hingabe zu üben, um die Liebe in ihrer vollen Blüte zu erfahren. Davor aber hast du schreckliche Angst. Du fürchtest nichts mehr als das Loslassen und den Schritt ins Ungewisse.
Liebe ist deshalb das größte Wagnis deines Lebens, weil Liebe vergleichbar mit dem Sterben ist – durch sie wechselst du Form, Welt und Bewusstsein; du löst dich völlig auf in der Liebe, um in ihr neu zu erstehen. Daher sage ich, Liebe ist die gefährlichste Sache der Welt! Nur wenige Menschen sind wagemutig genug, sich darauf einzulassen – die meisten begnügen sich mit billigen Imitaten, verwechseln Verliebtheit, Leidenschaft und sentimentales Geplänkel mit dem Seinszustand der Liebe. Sie verheizen Partner um Partner und gelangen auf diesem Wege nicht einmal in den Vorhof zur Liebe. Ihnen fehlt der Mut, sie bleiben Gefangene ihrer eigenen Flucht vor sich selbst.
Du kannst dich nicht auf das ungeheuerlichste Wagnis deines Lebens einlassen, solange du nicht unerschütterlich mutig bist. Du kannst ohne unerschütterlichen Mut nicht lieben. Du kannst ohne Liebe nicht unerschütterlich mutig sein. Und jetzt, da du diese Verbindung als solche erkannt hast, fragst du, wie du in diesen Kreis von Liebe und Mut einsteigen sollst?
Ganz einfach: Hör auf zu denken!

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Ein Brief an Jesus


Von so vielen guten Lehrern wurde ich im Laufe dieses Lebens unterrichtet. Die meisten davon würde man wohl nicht als Meister bezeichnen und doch haben sie mich Lektionen gelehrt, die essenziell waren. Ohne diese Lehrer und ihre oftmals schmerzhaften Lehren, wäre ich nicht der Mensch geworden, der ich heute bin. Trotzdem nenne ich sie lediglich „Lehrer“ und niemals „Meister“.
Denn über all diesen Lehrern gibt es nur einen, der jeher und deshalb auch bis zum Ende der Zeit mein Meister sein wird. Dieser Meister bist du, mein Herr Jesus. Manche nennen dich Jeshua. Andere gaben dir den Namen Immanuel.
Ich nenne dich Jesus, den Christus, den eingeborenen Sohn des einzigen Vaters. Bislang bin ich vielen gefolgt, ohne dich aus den Augen zu verlieren. Seit einigen Jahren will ich die vielen aus den Augen verlieren, um dir allein zu folgen. Denn als Christ kam ich zur Welt. Als Christ wurde ich getauft. Und als Christ gehe ich nicht in die Kirche, obwohl ich meine Luther-Bibel meistens bei mir habe.

In all den Lehren, die ich studiert habe, stecken Wölfe. Nur in der deinen nicht. Kein Fehler, kein Wolf ist darin. Deine Anweisung an mich und all meine Brüder und Schwestern ist die härteste und zugleich die einfachste von allen, denn du sagtest, ich gebe euch ein neues, ein elftes und ein zwölftes Gebot:
„Du sollst den Vater über alles lieben, ehren und achten. Du sollst deinen Nächsten lieben, wie ich dich liebe.“

Es fällt mir leichter, den Vater zu lieben als meinen Nächsten. Die sogenannten Bösen, die liebe ich besser als die Blöden. Ich kann einen Mörder eher lieben als einen Idioten, der nicht weiß, dass er einer ist, weil der Mörder um sich weiß, der Idiot jedoch nicht. Dabei sollte ich sie doch alle lieben.
Das ist so dermaßen schwer, mein Herr. Daher wird mir mit jedem Tag, an dem ich dich ansehe, klarer, welch großer Mensch du warst, denn du hast sie alle geliebt – nicht nur die Mörder, Kinderschänder, Diebe, Huren und Heuchler, sondern auch und vor allem die Idioten, von denen es zu deinen Zeiten wohl mindestens genauso viele gab, wie zu meinen Zeiten. Vielleicht waren es damals aber sogar doppelt so viele.

Wie kann ich deiner gerecht werden?
Wie kann ich am meisten den Vater lieben, wenn du mich doch selbst zum Vater gemacht hast?
Wie kann ich Gott über meine Kinder stellen, wenn ich doch weiß, dass es auf Erden niemals jemand geben wird, den ich mehr als meine Kinder lieben werde?
Wie kann ich dir ein Jünger sein, der deiner würdig ist?

Ich wünschte, ich trüge nicht nur Davids Namen und vielleicht ein wenig von seinem Mut, sondern ich hätte auch den Glauben Abrahams und die Liebe zu Gott wie Hiob.
Ich wünschte, ich könnte mein Kreuz tragen mit derselben Liebe, Kraft und Demut, wie du das deine getragen hast.

Wie kann ich dir so nahe sein, wie du mir nahe bist?
Weißt du, wie oft ich nach deiner Weisheit schreie innerlich? Nach deiner Güte und nach deiner Hingabe?

Wenn ich meiner kleinen Tochter die Füße wasche, dann wasche ich sie doch auch dir. Wenn ich ihr das Haar kämme, dann kämme ich es doch auch dir. Aber ich sollte allen die Füße waschen und allen das Haar kämmen. Und doch gelingt es mir nicht, obwohl meinem Herzen danach verlangt.
Wenn ich vor vielen Menschen spreche, dann will ich, dass mein Mund dir gehört, und doch muss ich immer darauf achten, kleiner zu werden, damit du größer werden kannst.
Weshalb hast du mich vor viele Menschen gestellt, um zu ihnen zu sprechen?
Wieso gabst du mir diese Rolle des ewigen Außenseiters?
Warum willst du mich im TV und im Radio haben?
Wie ist es möglich, dass sich andere ein Nest bauen, ich aber ewig wandere?

Du bleibst mir die Antwort schuldig, weil du weißt, dass ich sie bereits kenne.

Weißt du, wie sehr ich dich zu lieben wünsche und wie oft ich mich selbst dabei ertappe, dich zu verraten?

Du weißt es. Du weißt alles über mich. Und doch liebst du mich, den Idioten, der wenigstens weiß, dass er einer ist.

Du liebst mich und hast mich niemals aufgegeben. Ich würde dir gerne versprechen, dass ich dich auch niemals aufgeben werde, um mir gleich darauf selbst den Gedanken abzuschneiden, da mir bewusst ist, dass nur der Vater selbst Versprechen geben darf. Kein Mensch darf versprechen, kein Mensch darf schwören, denn wie du sagtest, ist der Mensch sofort des Bösen, wenn er schwört.
Du sagtest: „Wenn man euch fragt, so sei eure Rede ‚Ja, ja und nein, nein!‘, aber schwört nicht und sprecht nicht mehr als dass ihr gefragt wurdet.“
Und ich erinnere mich an Simon, den Petrus, der dich verleugnet hat, ehe der Hahn dreimal kräht. Ich will kein Petrus für dich sein. Ich wäre lieber der Judas, der in deinem Auftrag geht, um dich ausliefern zu lassen, denn der hat dich mehr geliebt als der Petrus. Ich wäre dir lieber ein Jünger, der dir nichts verspricht, aber wie ein Lamm folgt ohne zu scheitern.

Von all den großartigen Lehrern bist du mein Meister. Mein einziger Meister. Und ich werde Leben um Leben führen müssen, bis ich es wert bin, dir die Füße zu waschen wie du mir die meinen wäscht. Aber eines Tages, mein Herr, da will ich vor dir knien, um meinen Mund auf deinen Fuß zu legen, und du sagst: „Steh auf! Es ist vollbracht!“, auf dass ich nie wieder zurück muss in diese Welt.

Ich bin ein schlechter Christ. Aber ich will ein ausdauernder schlechter Christ sein. Einer, der durchhält und sich mit allen anlegt, wie du dich mit allen angelegt hast.
Die Welt will ich herausfordern und ihre Schriftgelehrten, die Heuchler. Die Kinder will ich lieben, denn nur in ihrer Nähe bin ich dir wirklich nahe. Sind die Kinder um mich, bist du es auch. Und hätte ich ein Heer in deinem Namen zu bilden, ich würde nicht die stärksten und grimmigsten Männer um mich scharen, sondern die Kinder. Ich würde mit ihnen ins Feld ziehen, aber keiner würde ein Schwert tragen, sondern das Herz. Mit den Kindern im Rücken würde ich auf ein Schlachtfeld ziehen, auf dem die Herzen tanzen und nicht die Klingen. Blumen würden wir bringen, keine Kanonen. Wir würden die Richter nicht richten, sondern entmachten mit einem Lächeln. Wir würden mit einem lauten Lachen die Feldherren entwaffnen.

Macht wünsche ich. Macht nicht über etwas, sondern Macht für etwas. Ich wünschte, ich hätte die Macht für die Kinder dieser Welt, damit kein Kind mehr erleiden muss, was alle Kinder heute erleiden: Eine Welt ohne Liebe. Eine Welt mit Teilzeiteltern und Inobhutnahmen durch ein verlogenes Jugendamt. Eine Welt mit Schulen, die Lüge lehren. Eine Welt, die das Goldene Kalb anbetet. Eine Welt, die Kindern Spielplätze statt wahre Freiheit gewährt.
Ich wünschte, du gäbest mir Macht für diese Kinder. Nicht für ihre Eltern wünsche ich diese Macht, sondern in ihrem Namen, im Namen der Kinder, denn ihnen ist das Himmelreich. Bis sie zur Schule gehen, dann sind sie automatisch in der Hölle, wo man ihren Geist abtötet und ihre Seele einfriert, damit sie Arbeiten machen, die sie hassen und Scheiße kaufen, die sie nicht brauchen. Damit sie leer und lieblos in Leasingautos sitzen und über Bankdarlehen sinnieren, mit denen sie nicht nur ihren Leib sondern auch ihre Seelen verkaufen.
Darum wünschte ich, du gäbest mir Macht nicht über etwas, sondern für etwas. Für die Kinder, denn sie allein sind es wert sich zu schenken. Sie sind das einzige Gut auf Erden, für das es zu sich zu leben lohnt.

In den Vatikan würde ich ziehen und das Ottern- und Schlangengezücht austreiben in deinem Namen. Die Tempel würde ich niederbrennen und dich von den toten Kruzifixen holen, damit du in den warmen Herzen und nicht an kalten Wänden lebst. Gott würde ich anrufen, wenn ich seine Nummer hätte, und sagen: „Du kannst jetzt neu mit uns anfangen, wir Idioten haben es kapiert!“.

Ich liebe dich nicht ausreichend, aber ich will es können. Ich will dich so lieben, wie du mich liebst. Und ich habe Angst, wenn ich so etwas sage, weil ich weiß, dass du mich beim Wort nehmen wirst. Das bedeutet, dass du mir das schrecklichste Schicksal schenken könntest, um zu prüfen, ob ich Wort halte. Das ist der Grund, warum ich dich fürchte. Ich fürchte dich, weil ich dich tatsächlich lieben könnte und somit der ganze Traum ein Ende fände.
Ich liebe dich nicht genug. Aber ich will dich genug lieben können. Weil du die einzige Liebe sein sollst, dich ich kenne.
Bis dahin schreibe ich dir weiterhin Briefe. Bis dahin sage ich mir immer dann, wenn alles mal wieder beschissen aussieht, weil es nicht nach meinem Kopf geht:
„Herr, du bist der Hirte! Ich bin nur das Lamm! Du bist der Hirte, der den Weg kennt. Und ich bin das dumme Lamm, das dir bloß zu folgen braucht.“

Dein Lamm will ich sein. Denn du, du bist mein Hirte.

In der aufrichtigen Absicht dich lieben zu können, wie du mich liebst,
dein schlechtester Jünger

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Andersmensch TV – Eso Shit!


Dieses Video ist voller Wertung und esoterischer Incorrectness. Es ist weder schmackhaft noch konform mit Einhorn und Feenstaub. Vielleicht wühlt es dich auf, vielleicht erheitert es dich. Auf jeden Fall aber wird es deine Sicht auf Esoterik und Spiritualität herausfordern… Wie auch immer: Bleib in der Liebe!

Herzlichst,
dein Andersmensch

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Andersmensch TV – Einfach leichter leben


Oft braucht es nur winzige Anpassungen, um dem Leben eine neue Richtung zu geben. Keine Kraftakte oder Wunder sind nötig, um einfach leichter zu leben. Es sind die simplen Einsichten, die unser Leben reich, kraftvoll und harmonisch machen. Deshalb ist es wichtig, immer wieder auf diese Erkenntnisse zu achten…

Herzlichst,
dein Andersmensch

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Andersmensch TV – Wünsche, Bedürfnisse & dein Commitment


Wie deutlich definiert sind deine Wünsche und Bedürfnisse? Weißt du immer ganz genau, was du willst? Und äußerst du das auch präzise? Die Welt braucht dein klares Commitment. Sie will ein eindeutiges Statement zu deinen Wünschen und Bedürfnissen. Es ist wichtig, Klarheit zu schaffen. Dieses Video soll dir dabei helfen, deine Ziele zu erkennen, sie kraftvoll zum Ausdruck zu bringen und letztlich auch zu erfüllen…

Herzlichst,
dein Andersmensch

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Andersmensch TV – Wie frei bist du wirklich?


Der Großteil aller Menschen fristet sein Dasein in einem Gefängnis, dessen Gitterstäbe unsichtbar sind. Das Gefängnis, in dem sie leben, ist die Angst davor, was andere über sie denken könnten. Daher ergeben sich folgende Fragen: Sagst du immer das, was du denkst? Zeigst du stets das, was du tatsächlich fühlst? Möchtest du manchmal etwas tun, lässt es dann aber bleiben, weil dein näheres oder weiteres Umfeld dich dafür belächeln könnte? Kleidest du dich immer so, wie es dir gefällt, oder möchtest du lieber modisch sein? Folgst gerne Trends? Schweigst du lieber, obwohl es dir auf der Zunge brennt?

Herzlichst,
dein Andersmensch

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Andersmensch TV – Innerer Mann und Innere Frau


Falls du eine knappe Viertelstunde deiner Zeit investieren möchtest, um dir über etwas Wesentliches klar zu werden, dann bist du herzlichst dazu eingeladen, dir dieses brandneue, in Liebe für dich produzierte Video anzuschauen. Es sind nämlich die in deinem Innersten stattfindenden Konflikte, die zu Konflikten im Außen führen. Sowie die Beziehungen zu anderen Menschen in erster Linie von der Beziehung zwischen deiner Inneren Frau und deinem Inneren Mann bestimmt werden…

Herzlichst,
dein Andersmensch

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