Weißt du, was es bedeutet, wenn man im Flow lebt?


Wahrscheinlich hattest du Phasen, eher kurze als längere, da hat sich alles in deinem Leben so richtig schön gefügt. Du warst dir selbst genug, hattest Frieden mit deinem direkten Umfeld sowie der Welt an sich. Die Dinge waren an ihrem Platz und du fandest dich stets zur rechten Zeit am rechten Ort. Alles ging quasi „wie von selbst“. Dann aber brach die persönliche Katastrophe über dich herein…

Bis es sich zum dramatischen Ereignis zugespitzt hat, warst du im Flow. Danach nicht mehr. Vielleicht bist du nach dem Tiefschlag eine Weile liegen geblieben, hast dich dann aufgerappelt, durchgeboxt, erholt und bist nach und nach wieder auf einem Durchschnittslevel angekommen. Da lebst du nun so vor dich hin, begleitet von einer einzigen Hoffnung: Es möge nicht so bald wieder einen Tiefschlag dieser Art geben!

Der graue Einheitsbrei deines Alltags ist zwar nicht besonders schmackhaft mit seinem Timbre von Soda ohne Perlen, aber immerhin ist es da sicher. Deinetwegen soll es ruhig so bleiben. Hauptsache, es wird nicht schlimmer. Du kennst zwar die Leier von der Komfortzone, verstehst auch, dass du sie verlassen müsstest, sofern es endlich wieder richtig geil werden soll, wagst dich aber besser keinen Millimeter aus ihr hervor aus Angst vor einer weiteren persönlichen Katastrophe.

Das ist ein toller Weg, um alt, fett und leer zu werden. Und es ist auch der direkteste Weg, um am Sterbebett zu gestehen, niemals wirklich gelebt zu haben. Natürlich kannst diesen Weg bis zu deiner letzten Sekunde weitergehen. Es wird die meisten Strecken todlangweilig sein. Du wirst andere beobachten, wie sie ein spannendes, sattes, erfülltes Leben führen und ihnen hinter dem Zäunchen aus geplanter Zukunft und solidem Background winken, ein sehnsüchtiges Ziehen in der Magengegend. „Schade“, wirst du denken, „man kann eben nicht alles haben…“, und dich mit dem Hamsterrad ein Stück mehr anfreunden, denn du drehst dich darin ja immerhin schon lange genug im Kreis. Der Preis für die falsche Sicherheit des Hamsterrades war deine Freiheit, deine Wildheit, dein Mut zum Abenteuer und all die Wunder eines selbstbestimmten Lebens.

„Sicherheit geht nun mal vor“, sagst du zu dir selbst. Und das ist auch dein Recht.
Rechne jedoch damit, dass sich die Tiefschläge durch eine solche Geisteshaltung nicht vermeiden lassen. Sie werden sich sogar mehren. Je weniger du dich nämlich bewegst, desto kraftvoller wird dich der Flow mitreißen. Das kann zu einem regelrechten Sisyphus-Spiel werden. Dein ganzes Leben vergeudest du dann damit, die Komfortzone mit ihrer scheinbaren Sicherheit zu bewahren, während der Flow deine Sandburg immer heftiger zum Einsturz bringt.

Begreife: Innerhalb der Komfortzone kannst du niemals in den Flow gelangen. Du machst ihn dir vielmehr zum übermächtigen Gegner.

Denn, wenn vom „Im Flow sein“ die Rede ist, dann ist damit nicht gemeint, dass sich das Dasein immer rosig und toll anlässt, sondern etwas völlig anderes.

Wer im Flow lebt, der hat begriffen, dass er die elementaren Fragen seines Lebens für sich selbst zu klären hat, dass sich Grenzen und Ängste auflösen, wenn wir unsere Wünsche, Ziele, Gefühle und Talente kennenlernen und sie mit unseren Erfahrungen in Einklang bringen, dass der Flow keine starre, sondern eine bewegliche aber total stille Mitte ist, der man sich hinzugeben hat.
Im Flow zu sein bedeutet, der beweglichen Mitte zu folgen, ganz egal, was im Außen geschieht. Dadurch brechen wir die starren Grenzen der Unkenntnis auf. Wir durchbrechen sie freiwillig und in Liebe. Wenn wir nämlich Grenzen überschreiten, gelangen wir zu einem komplexeren Bewusstsein, zu tiefem inneren Frieden und Glück. Das wiederum lässt uns erkennen, dass das grundlegende Prinzip der Evolution lautet: Du sollst lernen und wachsen!

Und wie der Baum nur spärlich wächst, wenn er in einem ruhigen Zimmer steht, so wachsen auch wir kein Stück, wenn wir unsere Freiheit gegen Sicherheit tauschen. Der Baum wird nur dann gewaltig stark und mächtig, wenn er den Elementen der Natur ausgesetzt ist. Der Wind macht ihn kräftig und der Sturm ihn flexibel. Gleichsam strebt er nach oben, zum Licht. Seine Bestimmung ist nicht das Kümmern, sondern das Wachstum. Dazu aber muss er der Wildheit der Natur ausgesetzt sein dürfen. Ist ihm dies gegeben, dann befindet er sich als Baum im Flow.

Wir sind dem Baum damit sehr ähnlich, denn auch wir sind nur dann im Flow, wenn wir uns von falscher Sicherheit befreien. Erst dann, wenn dir den Elementen des Lebens ausgesetzt sind, wenn wir durch sie in unsere Kraft und Bestimmung finden, leben wir tatsächlich im Flow. Sind wir darin angekommen, erkennen wir die Unerschütterlichkeit unseres wahren Wesens. Wir erblühen zu unserer ganzen Herrlichkeit und kein Tag unseres Lebens ist dann noch „Alltag“. Jede Sekunde ist dann Erfüllung, in guten wie in schlechten Tagen. Aus uns heraus leuchtet dann ein Licht, das andere erkennen. Und so beginnen sie sich zu fragen: Wie kann der oder die in einer solchen Krise nur so heiter und gelassen sein? Woher kommt dieses Strahlen? Woher die Kraft?

Das ist es, was gemeint ist, wenn man davon spricht, im Flow zu sein. Und wenn du mich nun fragst, wie ich zu dieser Erkenntnis kam oder wie ich mein durchaus bewegtes, streckenweise äußerst hartes Leben mit solcher Freude, solchem Wohlwollen und solcher Liebe bislang gewonnen habe, dann kann ich dir nur abermals sagen: Durch Meditation in Stille!
Seit nunmehr 40 Jahren, seit ich ein siebenjähriger Junge war, praktiziere ich sie zweimal täglich. Seit über einem Jahrzehnt lehre ich sie und gebe sie voller Überzeugung in Liebe an andere weiter.

Ja, ich bin, wie auch du, gewiss ein ewiger Schüler. Aber darin, mein Freund, bin ich wahrer Experte. Das ist es, was ich am besten kann: Im Flow sein! Und dies vermag ich nur, weil ich diese bewegliche, unglaublich tiefe Stille, diese Freiheit von Gedanken täglich aufsuche. Weil mir das Geschenk der Integralen Transzendenz so früh gegeben war, daher läuft mein Leben seit vier Jahrzehnten „wie von selbst“. Es wird quasi aus dem Selbst heraus gelebt, nicht mehr so sehr aus dem Ich. Und ich bin staunender Zeuge dieses Daseins, dem ich dabei zusehe, wie es sich im Flow zu einem wundersamen Mosaik vervollständigt. Alles ist an seinem Platz, weil ich an meinem Platz bin. Ich bin immer zur rechten Zeit am rechten Ort, weil die Zeit immer das Jetzt und der Ort stets das Hier ist. Ich erkenne mein Selbst, mein Selbst kennt mein Ich und gemeinsam sind wir dieser Moment.

Ob mein Leben immer leicht ist?

Gewiss ist es das nicht. Aber ich selbst bin über die Jahrzehnte hinweg immer leichter und leichter geworden, weil ich im Flow bin. Und falls ich da mal herausfallen sollte, so habe ich den Schlüssel zurück tief in mir. Er trägt die Aufschrift Meditation in Stille, Heimat, Transzendenz.

Du fragst dich jetzt, warum ich dir das erzähle?

– Na, weil ich dich einladen möchte. Weil du mich nicht toll finden, sondern als Einladung erkennen sollst. Weil ich dir etwas geben will: Deinen Weg zurück in den Flow!

Falls du da also hin möchtest, dann folge einfach diesem Link: ZUM SEMINAR →
andersmensch-silent-sannyas04

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2012 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.


Advertisements

Liebe ist keine Einbahnstraße


Es ist nicht wahr, dass du erst dich selbst lieben musst, um andere lieben zu können. Dieses „Finde erst zur Selbstliebe, sonst kannst du keinen anderen lieben!“ ist ein weiteres esoterisches Dogma. Es wurde von Schafen für Schafe in die Welt gesetzt. Es wurde erfunden, damit du Seminare und Workshops besuchst, damit du Bücher und Tonträger kaufst, die dich Selbsliebe lehren wollen. Wenn du Liebe nicht in dir trägst, dann kann sie dir auch keiner lehren. Niemand kann dich die Liebe lehren – weder die Selbstliebe noch die Liebe zu deinem Nächsten!
Denke und fühle vor allem selbst: Es gibt Phasen in deinem Leben, da kannst du dich selbst nicht ausstehen, da ist es dir unmöglich, dir selbst Liebe entgegenzubringen. Und trotzdem liebst du in diesen Phasen deine Kinder, deine Eltern, deinen Partner, deine Freunde.
Du musst nicht erst zur Selbstliebe finden, um deinen Nächsten lieben zu können, denn Liebe ist keine Einbahnstraße – sie funktioniert und fließt in beide Richtungen! Du kannst durchaus über die Fremdliebe zur Selbstliebe finden und vice versa. Und es ist sehr wohl möglich, einen Anderen zu lieben, dich selbst aber abzulehnen – der Großteil der Menschheit lebt nach diesem Schema. Das Schöne daran aber ist, dass du durch die Liebe zu einem anderen Menschen mehr und mehr erkennst, dass auch du liebenswert, dass auch du es wert bist, geliebt zu werden durch dich selbst, denn Liebe verwandelt alles. Liebe ist zu allem fähig, sie macht alles möglich! Jeder, der dir anderes weismachen will, ist nichts weiter als ein esoterischer Staubsaugervertreter, ein Schaf, ein bunter Papagei, der fleißig nachplappert, was andere ihm vorgegeben haben.
Du musst nicht erst dich selbst lieben, um deinen Nächsten zu lieben, denn Liebe ist keine Einbahnstraße. Vergiss das nicht! Und lerne endlich selbst zu denken und zu fühlen, denn es ist kein Zeichen von Bewusstheit, unreflektiert jede Torheit zu übernehmen, bloß weil sie populär ist.
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ bedeutet, du sollst versuchen, der Liebe kein Maß aufzuzwängen; du sollst alles und jeden im selben Maße lieben. Aber es bedeutet mit absoluter Sicherheit nicht, dass du deinen Nächsten erst dann lieben kannst, wenn du dich selbst liebst. In der Liebe gibt es kein „Wenn, dann…“, weil ein „Wenn, dann…“ eine Bedingung darstellt. Liebe aber ist immer ohne Bedingung. Und Liebe ist sicherlich keine Einbahnstraße.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Wenn auch du deine Liebe zu einem wechselwirkenden und frei fließenden Strom erheben willst, dann klicke hier: ZUM SEMINAR →
venus-findet-mars04

© 2014 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.


Von Liebesverweigerern & Seelenpartnern


So unterschiedlich die Menschen auch sein mögen – in einer Sache sind sie alle gleich: In der Suche nach Nähe!

Die Suche nach Nähe ist der Wunsch nach Liebe. Du trägst diesen Wunsch seit deiner Geburt in dir – er ist ursächlich immanent. Gib einem Säugling Nahrung, halte ihn trocken, gesund, aber verweigere ihm Liebe, versage ihm die Nähe und er stirbt – das ist ein bemerkenswerter Fakt! Ohne Nähe, ohne Körperkontakt stirbt etwas im Menschen. Selbst wenn du die totale Eigenliebe für dich selbst entwickelt hast, so verebbt der Wunsch nach Nähe, nach Körperkontakt niemals. Ohne Nähe zu deinem Nächsten verkümmert das Herz – nicht als Organ, wohl aber als energetisches Zentrum, als Energiespirale, als Herzchakra, welches du im Raum deiner Brust trägst. Du kannst zwar deine Arme um dich selbst legen – jene Wärme, welche die Umarmung deines Nächsten zu spenden vermag, wirst du darin jedoch niemals finden; und letztlich kannst du dich niemals selbst auf den Mund küssen!

Nun gibt es da Menschen, die, wie jeder andere auch, insgeheim nach Nähe, sprich Liebe, suchen – nach der Nähe, der Liebe durch den Nächsten. Offen geben sie dies nicht gerne zu, behaupten statt dessen lieber voll bemühter Selbstüberzeugung, auf diese Nähe, diese Liebe verzichten zu können, und trotzdem gehen sie zahlreiche Partnerschaften, Verbindungen, Beziehungen ein, bloß um diese sofort wieder zu lösen, sobald sie spüren, dass die Liebe an ihre Türe klopft. Eigentlich hätten sie schon längst ihr seelisches Pendant gefunden – sie aber geben es lieber auf, verraten dieses Geschenk des Lebens, stürzen sich in die nächste bedeutungslose Affäre, verpassen großartige Chancen auf spirituelles Wachstum.

– Warum ist das so?

Der Mensch ist ein gespaltenes Wesen – er wünscht, hofft, sehnt, doch sobald sich seine Wünsche erfüllen, die Hoffnungen sich verwirklichen und Sehnsüchte gestillt werden, weiß er sich nichts mehr mit der Befriedigung anzufangen. In dieser Befriedigung steckt das Wort „Frieden“ verborgen. Frieden ist etwas, das zwar alle gerne etablieren möchten in ihrem Inneren, in ihrer Welt, in der Gesellschaft, doch haben sie niemals gelernt, mit diesem Frieden zu leben – erfahren sie ihn zu lange, entsteht ein Gefühl der Langeweile, der Leere, der Rastlosigkeit. Dann zieht der Mensch aus und fängt Streit an, erzeugt Chaos, schafft Probleme und mit diesen auch Konflikte in seinem eigenen Inneren.

Du suchst zwar Nähe, du ersehnst die Liebe durch dein Umfeld, doch kaum ist sie da, bekommst du Angst oder zumindest Unbehagen davor, denn Liebe bedeutet auch Verantwortung. Wer geliebt wird, der trägt auch große Verantwortung, die sich durch Achtung, Respekt und Dankbarkeit auszudrücken wünscht. Liebe geschieht zwar in Freiheit, gleichwohl schafft sie auch ein unlösbares Band zwischen den Seelen – ein Band mit unbegrenzter Reichweite, aber dennoch ein Band für die Ewigkeit. Davor scheuen sich viele, denn ihnen scheint die Verantwortung zu groß.
Verantwortung hat für die meisten Menschen immer auch mit „Scheitern“ zu tun. Verantwortung wird aufgrund des Belohnungs-Bestrafungssystems dieser neurotischen Gesellschaft automatisch mit Scheitern assoziiert, denn ist man nicht in der Lage, seine Verantwortung nach gesellschaftlichen Richtlinien zu tragen, so gilt dies in den Augen der Gesellschaft als Schwäche, als Freveltat, als sträfliches Scheitern auf sozialer Ebene; und darauf erfolgt grundsätzlich Strafe, Ächtung, Ausgrenzung. Daher haben manche vor dem Scheitern ebenso große Angst wie vor der Liebe. Doch in der Liebe kannst du nicht scheitern – das Einzige, was in der Liebe einem „Scheitern“ gleichkommt, ist, diese Liebe zurückzuweisen, sie nicht anzunehmen, sie nicht zuzulassen! Das wäre das einzige Scheitern im Zusammenhang mit der Liebe. Liebe kennt grundsätzlich kein Scheitern ihrer Natur gemäß. Liebe ist in sich vollkommen – ganz gleich, welchen Ausdruck sie wählt.

Leider wurdest du durch die Erfindung der Romantik so sehr verpatzt und zum idealtreuen Fantasten erzogen, dass du immer wieder vergisst, dass eine wahre Liebesbeziehung kein Zuckerschlecken ist – Liebe ist eine ständige Herausforderung an beide Partner. Liebe ist wie der rauhe Wind, der den Baum biegt, der ihn zu brechen versucht, damit der Baum stärker und stärker werden kann, um auch einem Sturm, einem Orkan zu trotzen. Liebe ist aber auch die windstille Phase, in der das Wachstum beider Seelen stattfindet, denn unter Belastung wächst nichts – alles wächst in den Phasen, in denen der Wind des Lebens stillschweigt; und dennoch benötigt alles den Reiz, den Widerstand gegen den Lebenswind, der dieses Wachstum auslöst. Herausforderungen sind der Wachstumsreiz für die Seele, die nur ein einziges Ziel kennt – grenzenlose Liebesfähigkeit durch totale Bewusstwerdung.

Du möchtest wissen, woran du deinen Seelenpartner erkennst?

Wenn er dir begegnet, dann weißt du es durch Träume, Visionen, Eingebungen, die dich darauf hinweisen, sowie durch intuitives Erkennen. Sicher kannst du dir dann sein, wenn euch beiden klar wird, dass ihr nicht voneinader lassen könnt, obwohl alles viel verworrener, anstrengender und komplizierter erscheint als mit jedem anderen Partner zuvor – daran könnt ihr einander erkennen, darin findet ihr die Bestätigung dessen im Außen, wessen ihr euch im Innersten schon vor der ersten Begegnung im Klaren ward. Lange bevor ihr euch inkarniert habt, haben eure Seelen den Plan für diese Begegnung geschmiedet. Eure Verbindung trägt daher das höchste Wachstumspotenzial, erlaubt die wichtigsten spirituellen Erfahrungen, ist eines der heiligsten Geschenke überhaupt.

Liebe ist niemals nur leicht, Liebe ist niemals nur Harmonie – Liebe beinhaltet die größten Herausforderungen, die du dir überhaupt vorstellen kannst. Wenn du dem Irrtum anheim fällst, eine wunderbare Liebesbeziehung äußere sich durch absolute Harmonie, dann solltest du deine romantischen Vorstellungen endlich loslassen, die Liebesromane der Altpapiersammlung übergeben und dem wahren Gesicht der Liebe ins Auge blicken – Liebe ist die größte Herausforderung deines Lebens! Sie ist in Wahrheit die einzige Herausforderung deines Lebens. Und Nähe ist das Feld, auf dem du diese Herausforderung annehmen darfst.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2012 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.


Du bist dir ein Seelenpartner


Das Thema Seelenpartner/Dualseele wird oftmals überstrapaziert und kann dazu führen, dass du über kurz oder lang beziehungsunfähig wirst, von ständiger Sehnsucht nach dem/der Richtigen geplagt bist, auf schöne Beziehungen deshalb verzichtest, und dich einsam wiederfindest…

Wenn du dich zu einem Menschen hingezogen fühlst, wenn ihr eine schöne Beziehung miteinander lebt, dann frage dich nicht, ob es „richtig“ ist, denn es ist richtig – ihr wärt sonst nicht zusammen. Jeder Mensch, der kommt, muss auch irgendwann gehen – das sollte dir vor Augen führen, wie wertvoll in Wahrheit jeder Augenblick mit deinem Partner ist. Deshalb genieße es! Beziehungen haben immer nur so lange Bestand, wie es der gemeinsamen Entwicklung dient. Das klingt unbequem, weil du etwas Ewiges ersehnst, aber du ersehnst es an falscher Stelle. Liebe ist ohnehin ewig. So auch die Verbindung zu jedem einzelnen Menschen, den du liebst. Und im Grunde ist es unerheblich, wen du liebst. Wichtig ist bloß, dass du liebst.

Taucht der Seelenpartner oder die Dualseele auf, dann ist das ebenso. Dann genieße es in vollen Zügen. Geschieht dies nicht, taucht die Zwillingsflamme nicht auf, dann ist das auch gut. Dann genieße es im selben Maße mit dem Menschen, der zurzeit an deiner Seite ist; sei offen und bereit, falls du gerade Single bist. Lerne kunstvoll zu leben. Kunstvoll zu leben bedeutet, Annehmen und Loslassen im rechten Moment – das ist die Kunst des Glücklich-Seins.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2012 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:

Keine Sorge! Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.