WIR SIND DIE VIELEN – Bürgerpräsenz-Spaziergang


WIR SIND DIE VIELEN – Bürgerpräsenz-Spaziergang

DATUM & UHRZEIT:
Jeden Sonntag ab 13:00 bis 15:30 Uhr

ORT:
In deiner Innenstadt

• MOTIV
Ich möchte etwas verändern. Ich möchte beweisen, dass in einer Demokratie alle Staatsmacht immer noch vom Volke ausgeht. Aber ich möchte nicht demonstrieren. Demonstrationen halte ich für eine Gnadenmaßnahme, die uns jene einräumen, welche glauben, über uns zu herrschen.

Demonstrationen führen meist auch zu Gewalt. Ich mag keine Gewalt. Bei Demos gibt es aber so gut wie immer Gewalt. Und sollte es keine geben, werden kurzerhand bezahlte Schlägertrupps unter die Demonstranten geschleust, damit die Polizei was zum Verprügeln hat, damit die Medien darüber berichten können und die Politiker neue Restriktionen herausgeben können. Am Ende bleibt unter dem Strich meist ein trauriges Minus für die Demonstranten aber ein fettes Plus für die anderen.

– Diesen Gefallen will ich denen nicht tun. Ich will denen gar keinen Gefallen mehr tun, denn es reicht mittlerweile mit den Bevormundungen als wäre ich unmündig. Es reicht mit den Einschränkungen meiner Grundrechte. Grundrecht muss Grundrecht bleiben und darf niemals durch andere Gesetze ausgehebelt werden. Was hätte ein solches Grundrecht denn dann noch für Wert?

Außerdem haben wir derzeit Covid-19 am Start. Es gelten also Maßnahmen, Verordnungen und Verbote. Diese machen vielleicht Sinn. Darum möchte ich mich daran halten. Wie man weiß, gibt es ja gegen Verstöße saftige Geldstrafen. Auch diesen Gefallen möchte ich denen nicht tun, an mir auch noch zu verdienen, weil ich eventuell gegen irgendwelche Auflagen verstoße.

• LÖSUNG
Ich will etwas verändern. Und ich will es auf eine Weise verändern, auf die keiner vorbereitet ist, weil es meine ganz ureigene Weise ist. Darum werde ich ab jetzt jeden Sonntag um dieselbe Zeit einen Spaziergang in der Innenstadt machen. Dabei werde ich mich zwar an die Maßnahmen halten, mich aber als Bürgerpräsenz kennzeichnen. Ich gehe durch die Innenstadt zum Regierungsgebäude. Dort bleibe ich dann stehen, um es mir ganz genau anzuschauen. Ich möchte es bewundern, weil darin entschieden wird, was mir Sicherheit bieten soll und was ich zu tun und zu lassen habe. Ich möchte dort stehen, vielleicht sehr lange, vielleicht sehr schweigsam und still. Ich möchte weder ein Transparent schwingen noch einen infantilen Sprechchor anstimmen. Ich möchte einfach nur zeigen, dass ich da bin. Und dass ich sehe, was geschieht. Dabei werde ich ein T-Shirt oder einen Hoodie aus unserem Shop ⏩tragen. Denn darauf steht: WIR SIND DIE VIELEN.

Okay, ich bin nur einer. Und ich möchte NICHT, dass du dir auch so ein T-Shirt besorgst und ebenfalls jeden Sonntag um dieselbe Zeit einen Bürgerpräsenz-Spaziergang machst zum Regierungsgebäude deines Vertrauens, wo du einfach nur stehen bleibst, um es schweigend zu bestaunen. Vielleicht sehr lange, vielleicht sehr schweigsam, vielleicht sehr wachsam.
ABER wenn du es tust, kann ich dich leider nicht daran hindern. Und wenn es deine Freunde ebenfalls tun, kannst du sie sicher ebenso wenig daran hindern.
Ich werde das jedenfalls von nun an tun. Und ich erkläre dir euch in den nächsten Punkten, was mir persönlich dabei wichtig ist.

• TAG UND UHRZEIT
Ich werde jeden Sonntag um 13 Uhr mit meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang durch die Innenstadt meiner Heimat beginnen und diesen bis zum Regierungsgebäude meines Vertrauens fortsetzen, wo ich so lange schweigend stehen bleiben möchte, wie ich nötig habe, um es in aller Form zu bewundern. Danach gehe ich denselben Weg zurück. Wahrscheinlich werde ich zwei bis zweieinhalb Stunden unterwegs sein.

• DRESSCODE
Ich werde Bekleidung aus unserem Shop ⏩ tragen, auf der steht „WIR SIND DIE VIELEN“. Dazu eine passende Snapback, auf der ebenfalls steht „WIR SIND DIE VIELEN“. Weiters trage ich blaue Jeans, eine dunkle Sonnenbrille und eventuell meinen Mundschutz. So können mich Überwachungskameras auf meinem Weg sehr gut erkennen. Ich steche aus der Menge.
Natürlich stäche ich nicht mehr aus der Menge, wenn andere sich ebenfalls so kleiden würden. Wenn es ganz viele wären, die sich so kleiden würden, wäre es am Ende schwer, Einzelpersonen zu identifizieren. Deshalb möchte ich NICHT, dass du dasselbe tust wie ich. Und du möchtest sicher auch NICHT, dass deine Freunde dasselbe tun wie ich.

• HANDY
Ich bin ja so vergesslich. Immer lasse ich etwas liegen. Oftmals auch mein Handy. Das wäre bei meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang natürlich dumm, denn man könnte mich gar nicht orten für den Fall, dass mir etwas zustößt. Man würde wohl glauben, ich säße zuhause. Darum hoffe ich sehr, ich vergesse mein Handy beim Bürgerpräsenz-Spaziergang nicht. Jedenfalls werde ich an meine Kamera denken, damit ich Fotos machen kann, falls jemand etwas Ungesetzliches tut. Ich kann damit auch die ganz besonderen Impressionen meines Spaziergangs festhalten.

• MASSNAHMEN
Auf meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang werde ich immer gebührenden Abstand zu meinen Mitmenschen halten, um weder sie noch mich mit Covid-19 anzustecken. Ich werde mich nicht mit anderen versammeln, aber ich kann gar nichts dagegen tun, falls andere zur selben Zeit denselben Weg gehen wie ich und dabei vielleicht sogar das gleiche T-Shirt mit demselben Logo „WIR SIND DIE VIELEN“ tragen. Es gibt eben immer wieder seltsame Zufälle im Leben.
Sollte ich jemanden treffen, der zufällig denselben Weg hat wie ich, werde ich den gesetzlich angeordneten Mindestabstand einhalten und auf keinen Fall Körperkontakt wünschen.
Ich werde meinen Mundschutz dort tragen, wo nach Anordnung einer getragen werden muss.
Ich bleibe friedlich und still. Ich trage weder Waffen noch Verteidigungsmaßnahmen bei mir.
Da ich sowieso nie Alkohol trinke, werde ich auch bei meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang keinen trinken.
Ich lasse andere Leute unbehelligt und fordere sie nicht zu ungesetzlichem Verhalten auf.
Ich verzichte auf Lautsprecheranlagen, Megaphone, Transparente oder Fahnen. Aber ich bin sicherlich sehr gut gelaunt und freudig wegen meines T-Shirts mit dem Aufdruck „WIR SIND DIE VIELEN“.

Sobald ich am Regierungsgebäude angekommen bin, werde ich davor halten und schweigen, aber wachsam und bewundernd eine ganze Weile dort stehen, um Präsenz zu zeigen. Es arbeitet ja am Sonntag eh keiner drin. Daher störe ich auf diese Weise niemand.
Natürlich halte ich mich während meines gesamten Bürgerpräsenz-Spaziergangs an die StVO sowie an alle anderen geltenden Gesetze.

Ich wünsche keinerlei Unterhaltung mit Menschen, die ich nicht kenne oder die nicht mit mir in einem gemeinsamen Haushalt leben.
Ich möchte einfach nur schweigend meinen Bürgerpräsenz-Spaziergang abhalten und dabei meine Kleidung mit der Aufschrift „WIR SIND DIE VIELEN“ tragen.

• ORT
Natürlich halte ich meinen Bürgerpräsenz-Spaziergang in meiner Heimatstadt ab. Da es eine große Stadt ist, gibt es dort auch ein großes Regierungsgebäude.
Würde ich in einer kleinen Stadt leben, würde ich dort bis zum Rathaus oder einem ähnlichen Gebäude gehen. Würde ich in einem Dorf wohnen, würde ich in die nächste größere Stadt fahren, um dort einen Bürgerpräsenz-Spaziergang zu machen, denn frische Luft ist wichtig und stärkt das Immunsystem.

• WICHTIGE ABSCHLUSSINFORMATION
Diese Aktion ist mein ganz persönlicher Weg, etwas Schönes für mich selbst zu tun. Sie stellt keinesfalls einen Aufruf dar, nachgeahmt zu werden. Ich möchte NICHT, dass du dasselbe tust, kann aber rein gar nichts dagegen tun, falls du es tust. Ich bin auch nicht dafür verantwortlich, falls du es vielleicht am selben Tag zur selben Zeit tust, wie ich. Aber es stünde dir natürlich frei, auch für dich einen solchen Bürgerpräsenz-Spaziergang zu machen. Auch deinen Freunden stünde ein solcher Bürgerpräsenz-Spaziergang zu, zu dem du sie aber NICHT aufrufen solltest.

Trotzdem kannst du all deine Freunde auf Facebook zu dieser Veranstaltung einladen sowie diese Info teilen, damit auch alle wissen, dass ich immer am Sonntag um 13 Uhr mit meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang in der Innenstadt meiner Heimat beginne und dabei ganz freudig mein T-Shirt mit dem Aufdruck „WIR SIND DIE VIELEN“ trage, während ich schweigend zum Regierungsgebäude meines Vertrauens schlendere, um dort sehr lange, sehr still zu stehen.

Es soll jeder wissen, dass ich das mache, damit KEINER dasselbe tut wie ich. Es sähe nämlich höchst seltsam aus, wenn Tausende in vielen Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz am selben Tag zur selben Zeit dasselbe in gleichen T-Shirts täten. Das Ganze würde dann nämlich bloß unnötig Aufsehen erregen, in den Nachrichten gebracht werden und es wäre dann ganz deutlich erkennbar: WIR SIND DIE VIELEN!
Es könnte vielleicht sogar etwas verändern, weil es Beklemmung in jenen hervorruft, welche auf unserer Nase herum tanzen, wenn man sieht: WIR SIND DIE VIELEN.
Also, bitte auf KEINEN Fall nachahmen!

Danke.

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WIR SIND DIE VIELEN: Demokratie jetzt oder nie?


Bist du dir darüber im Klaren, was gerade geschieht?
– Das ist die Kernfrage in der Krise. Und sie ergeht an an dich sowie an alle drei Fraktionen – sowohl an Systemlinge als auch an Verschwörungstheoretiker wie auch an Schönfärber. Es ist die essenzielle Frage zur Stunde. Denn ihre Beantwortung und die daraus gewonnene Schlussfolgerung wird entscheiden, ob wir und unsere Kinder morgen noch in einer Demokratie erwachen…

25 Minuten für Demokratie, die wir zweifelsfrei haben, denn wir alle sitzen unschuldig im Zwangsarrest. Und das freiwillig. Wir haben also Zeit. Noch.

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Lasst Babys leben! (Extended Version)


In den USA, genauer gesagt, in New York, ist es jetzt legal, Babys bis zur 40. Schwangerschaftswoche zu töten. In Österreich haben 480.000 Menschen für ein Frauenvolksbegehren gestimmt, welches einen Punkt beinhaltet, der Abtreibung, also Babymord, auf Kosten der Krankenkasse fordert.

Gerne fasse ich dieses brandheiße Eisen an und mache mich wieder mal unbeliebt, denn Wahrheit ist in diesen Tagen der Feind. Man hört sie nicht gerne. Man will sich damit auch nicht aus dem Dämmerschlaf des narzisstischen Ego-Trips reißen lassen. Mir aber ist das ziemlich egal. Wer mich hassen will, der darf das gerne tun.

Ich lege sogar noch einen zusätzlichen Scheit ins Feuer und publiziere hier auf WordPress die erweiterte Version des ursprünglich auf Facebook erschienen Artikels. Vielleicht wird dadurch die Wut auf mich noch größer. Vielleicht wird noch hitziger diskutiert. Vielleicht denken einige sogar um. Wenn auch nur ein einziger ungeborener Mensch durch diesen Artikel gerettet werden kann, weil in dem Einen oder der Anderen ein Bewusstseinswandel geschieht, dann soll mir meinetwegen der Hass der ganzen Welt entgegengebracht werden. Wenn nur eines dieser Kleinen verschont bleibt, nehme ich das gerne in Kauf.

Die übliche Reaktion primitiver Menschen auf Ansichten, die unbequem und nonkonform zum Mainstream sind, war seit jeher Hass und Aggression. Daher erschüttert mich Ablehnung ganz besonders in diesem Kontext nicht im Geringsten.

Auf unserer Facebook Fanpage hat uns dieser Artikel seit seinem Erscheinen jedenfalls etliche hundert „Fans“ gekostet. Ich bin froh, diese Menschen los zu sein, denn ich möchte mich weder im realen Leben noch in der digitalen Welt mit Leuten umgeben, die Babymord befürworten, rechtfertigen, solchen durchführen lassen oder gar selbst durchführen. Es ist mein Recht, mir mein Umfeld auszuwählen. Abtreibungsbefürworter und Babymörder gehören mit absoluter Sicherheit nicht zu jenem Menschenschlag, den ich um mich wissen möchte. Keinem solchen weine ich auch nur eine Träne nach. Daher kommt einem solchen Artikel mit brisanter, aber ungeheuer wichtiger Thematik auch eine spezielle Funktion zu: Er dient ganz nebenbei der Auslese! Und ich freue mich über das Ergebnis derselben.

Traurige Ironie an der Sache ist jedoch, dass viele Menschen, die sich inbrünstig auf unserer Fanpage für den Mord an Babys stark gemacht haben, sich selbst als „spirituell“ bezeichnen. Es sind dieselben, die hysterische Schübe bekommen, sobald sie erfahren, dass am Bauernhof ein paar Kätzchen ertränkt wurden oder man irgendwo ein misshandeltes Hündchen aufgefunden hat. Es sind dieselben, die sich vegan ernähren, um Tierleid zu vermeiden, die „Licht & Liebe“ heucheln den lieben langen Tag, die haufenweise Buddha-Zitate streuen und die sich selbstgefällig „Heiler“ nennen. Für sie fällt der Mord an ungeborenen Menschen unter „Freie Wahl“ und „Selbstbestimmung“. Und jeder, der sich dagegen auflehnt, ist der Feind, der ihnen den Spaß am Zerstückeln von Föten rauben will. Das ist die bittere Ironie in diesem Drama.

Ganz besonders wütend zeigten sich Leser weiblichen Geschlechts, weil dieser Artikel von einem Mann verfasst wurde. Ihrer Ansicht nach könnten Männer da überhaupt nicht mitreden. Für uns perverse Grapscher, Stinkebären und Vergewaltiger reicht es, wenn wir auf Umgangsrecht, Sorgerecht und die Bezeichnung „Papa“ verzichten, dafür aber für Kinder und das Leben mir dem neuen Lebensgefährten den Unterhalt pünktlich überweisen. Ansonsten hätten wir den Mund zu halten, wir Männer und Menschen zweiter Klasse! Es sei eine Frechheit, dass ein Mann für das Leben ungeborener Menschen eintritt, so der Grundtenor (oder Sopran?) jener Frauen, die Babymord gut finden. Die Männer hätten ihren Spaß am Vögeln und die armen Frauen müssten das dann ausbaden, kam dann auch gerne. Es scheint fast so, als wäre Sex nur eine Freude für den Mann. Vielleicht sollten Frauen einfach aufs Poppen verzichten, weil das ja gar so eine Qual ist und man sich dabei als Opfer fühlen muss? Naja, und dann natürlich das vermeintliche Totschlagargument mit der ungewollten Schwangerschaft durch Vergewaltigung! Das war ganz vorne dabei.

Natürlich ist es schrecklich, wenn einer Frau so etwas angetan wird, das möchte hier ausdrücklich betont sein. Das Leid, welches daraus entsteht, ist sicher unsäglich. Wenn man sich jedoch durch die Kommentare auf Facebook las, konnte man fast den Eindruck gewinnen, neun Zehntel aller Schwangerschaften entstünden durch Vergewaltigung. Das aber ist nichts weiter als polemischer Bullshit! Denn rein statistisch gesehen sind 98,8 % aller Schwangerschaften aus ganz anderen Gründen zustande gekommen als durch Vergewaltigung. Aber das zählt nicht, wenn potenziellen Babymördern die Argumente ausgehen und nichts mehr bleibt als die Opferhaltung. Jede Frau kann da natürlich sofort mitreden, wenn es um Schwangerschaft durch Vergewaltigung geht, und zwar aus eigener Erfahrung. Und es ist ja auch  jeder zweite Mann ein perverser Grapscher, bloß weil „Me Too“ gerade modern ist. In der BILD steht es zumindest so geschrieben, in WOMAN ebenso und wenn die das schreiben, dann muss es schließlich wahr sein.
Ungeachtet der Polemik auf Neandertalerniveau rechtfertigt selbst eine Vergewaltigung nicht den Mord an einem wehrlosen Baby. Die Vergewaltigung, die unbestritten eine furchtbare Tat und eine noch furchtbarere Erfahrung ist, wird durch den Mord an einem ungeborenen Menschen nicht ungeschehen. Ganz im Gegenteil – es wird dadurch nur noch größeres Unrecht erzeugt.

Der Vergewaltiger ist ein Krimineller, der gefasst, verurteilt und aus dem Verkehr gezogen werden muss. Keine Frage! Wer aber ein Baby im Mutterleib zerstückeln lässt, der ist Beihelfer zum Mord an einem Menschen. Wer ist denn dann eigentlich der „bessere“ Kriminelle – der Vergewaltiger oder die Auftraggeberin zum Babymord? Unbestritten hat der Fötus die Tat nicht begangen! Warum sollte er dann dafür sterben? Warum lässt man ihn nicht leben und gibt ihn nach der Geburt zur Adoption frei? Er ist unschuldig. Er hat noch nie etwas Böses getan. Er weiß nicht, wie er entstanden ist. Er weiß nur eines: Er will leben! Und er hat ein Recht auf dieses Leben. Wer das nicht erkennt, der hat noch weite Wege zu gehen. Daher ist das Argument, eine Abtreibung sei im Falle einer Vergewaltigung gerechtfertigt, ohne ethischer Basis. Eine abscheuliche Tat, wie eine Vergewaltigung, mit einer noch abscheulicheren Tat, wie Babymord, zu vergelten, noch dazu an einem an der Tat völlig unschuldigen Wesen, das ist bar jeder Ethik.

Da jedoch eine profitgeile, seelenlose medizinische Lobby hinter dem vermeintlichen Recht auf Babymord steht, die bei Beratungsgesprächen in den Tötungskliniken den kleinen, in der Gebärmutter heranwachsenden Menschen fern jeder Pietät als „Schwangerschaftsgewebe“ bezeichnet, ist es nicht verwunderlich, wenn  unterentwickelte Geister sich schwer tun, darin einen Menschen zu sehen.
Seltsam ist es dann aber, wenn sich bei Wunschschwangerschaften dieses „Schwangerschaftsgewebe“ plötzlich in „die kleine Susanne“ oder den „kleinen Michl“ verwandelt. Welch Bigotterie! Denn wahre Magie ist das mit Sicherheit nicht.

Außerdem darf man sich von einer Gesellschaft, in der der Großteil das denkt, was alle denken, weil alle vom TV und der Tageszeitung gedacht werden, nicht erwarten, dass Argumente dieser Art aus dem präfrontalen Cortex des Individuums stammen. Es handelt sich meist um eine sogenannte Wiederkäuer-Meinung. Diese entschuldigt aber ebenfalls nicht den Mord an wehrlosen Babys.

Aus den zahlreichen Wiederkäuer-Meinungen ergeben sich allerdings etliche Fragen:
Wieso dürfen sich Männer eigentlich nicht gegen Babymord stark machen? Ist denn Schwangerschaft eine reine Frauendomäne? Befruchten die sich wie Schnecken alle selbst? Ist die Liebe eines Mannes weniger von Wert als die einer Frau? Leben echte Männer denn nicht von ganzem Herzen die zerbrechliche Phase der Schwangerschaft mit? Wissen Frauen, welch Sorgen und Ängste männliche Wesen in dieser Zeit mit sich tragen? Kennen Frauen die Intensität der Vaterliebe und haben sie das Recht, diese abzuwerten? Sind Männer denn nicht Väter jener Kinder, die vielleicht getötet werden sollen? Müssen Männer zusehen und schweigen, wenn ungeborene Menschen getötet werden, bloß weil sie biologisch einfach nicht dazu in der Lage sind, ein Kind in sich heranwachsen zu lassen? Sind sie dadurch außen vor oder Menschen zweiten Ranges? Und falls ja, wo steht dies geschrieben, außer in den Mind Control-Magazinen für die moderne Frau? Ist Frausein ein Verdienst, der persönlicher Leistung entspringt? Ist die Fähigkeit, einen Mord an Babys als solchen zu erkennen, vom Geschlecht abhängig? Ist es richtiger, wenn eine Frau gegen Babymord eingestellt ist, als wenn ein Mann sich dagegen ausspricht? In Zeiten der Gleichberechtigung? Und wenn eine Frau sagt „Es ist mein Körper, daher entscheide ich darüber!“, was würde wohl der Fötus sagen, wenn er eine Stimme hätte? Würde er sagen „Okay Mama, wenn es dein Körper ist, dann töte mich eben!“? Oder würde er sagen „Es ist dies mein Körper und mein Körper hat jedes Recht auf Leben!“? Wer gibt dem ungeborenen Menschen eine Stimme für sein Recht? Und wer entscheidet darüber, ob eine Männerstimme, die für diesen Ungeborenen spricht, weniger wert ist als eine Frauenstimme?

– Das sind nur einige Fragen, die sich jene beantworten dürfen, die lautstark für den Mord an ungeborenen Babys kämpfen und sich darüber aufregen, weil ein Mann es wagt, dagegen seine Stimme zu erheben.

Ich jedenfalls werde mein Leben lang gegen Abtreibung meine Stimme erheben, obwohl und ganz besonders deshalb, weil ich ein Mann bin. Ich werde den Mord an ungeborenen Menschen niemals gut heißen und ich werde niemals dazu meinen Mund halten, denn Unrecht bleibt Unrecht, solange es niemand aufzeigt und bekämpft. Und ich werde immer auf der Seite der kleinen Menschen stehen, weil sie heilig sind. Weil sie unschuldig sind. Weil sie stimmlos sind. Weil sie wehrlos sind. Daher werde ich ein Leben lang meine Stimme für sie erheben, denn dazu wurde ich als Mann geboren: Um für die Schwächsten einzustehen, um sie mit aller Kraft zu schützen! Ungeborene Menschen sind nun mal die Schwächsten, die Wehrlosesten in unserer Gesellschaft. Sie sind ohne Schuld. Sie sind rein. Sie sind zerbrechlich und verletzbar. Ihnen gebührt jedwede Form des Schutzes. Ihnen gebührt jedwedes Menschenrecht. Denn sie sind heilig. Ist denn das so schwer zu begreifen?
Außerdem bin ich mit Leib und Seele stolzer und liebender Vater zweier leiblicher Kinder und sechsfacher Onkel wunderbarer Nichten und Neffen.

Was wäre ich für ein Mann, was wäre ich für ein Vater, was wäre ich für ein Mensch, wenn ich stillschweigen würde dazu, dass in einem Land, welches die ganze Welt dominiert, Frauen den Mord an Babys bis zur Geburt bejubeln und dies als neue „Freiheit der Frau“ feiern?
Welch Mensch muss man sein, wenn man da mitfeiert? Welch Dämon muss man sein, wenn man das als „Freiheit“ bezeichnet? Welch Monster muss in einem leben, welch bodenloses Loch an Empathielosigkeit muss in einer Seele klaffen, wenn man den legitimierten Mord an kleinen Babys als die neue Freiheit bejubelt?

Wenn eine Gesellschaft Babymord als legal betrachtet und aus Steuergeldern, wie etwa in Österreich, finanzieren möchte, dann muss sie nicht mehr auf ihren Untergang warten – dann ist sie bereits untergegangen! Wenn eine Gesellschaft die Tötung der Wehrlosesten als das individuelle Recht des Einzelnen deklariert, dann muss eine neue Definition von Ethik geschaffen, dann muss der Begriff „Kriminalität“ in jeder Form neu überdacht werden. Die alte Definition kann dann nicht mehr greifen und zwar in allen Aspekten krimineller Handlungen. Wir sollten dann überlegen, ob wir nicht jede kriminelle Handlung legitimieren, denn nur den Mord an Baby-Menschen straffrei zu halten, erschüttert die Basis jedweder soziologischen Entwicklung.

Im Subtext aber geht es den meisten Befürwortern von legalem Babymord nicht um Freiheit, sondern um Macht. Es geht um die Selbsterhöhung zur eigenen Gottheit, zum Entscheidungsträger über Leben und Tod. Es geht um die Macht, ohne reelle Verantwortung alles tun zu dürfen, wenn es nur das eigene Ego befriedigt und dafür sogar noch gesellschaftliche Legitimation zu erhalten. Narzissmus, der zur globalen Krankheit heranwächst. Wer zu blind ist, um zu erkennen, wohin wir steuern, der wird weiterhin mit geliehenen Gedanken leben und bigotte Moral als Verkleidung wählen, der wird sich weiterhin lenken lassen von geisteskranken Führern, von Psychopathen und Dämonen in Menschengestalt. Geld als Machtinstrument, Sexualität als Machtinstrument und Schwangerschaft als Machtinstrument – darum geht es hinter den Kulissen, propagiert durch marode Argumentationen. Die Abwertung des Lebens als solches, die Entweihung aller Heiligkeit, die Verachtung all jenen gegenüber, die mit gesundem Sinn für Gerechtigkeit geboren wurden, die Herabwürdigung jener, die gegen Herz- und Geistlosigkeit aufstehen, um wachzurütteln – das ist Teil eines sinistren Plans, der, orchestriert durch einige wenige, von zur totalen Empathielosigkeit indoktrinierten Massen am Laufen gehalten wird. Gottlosigkeit – ein besseres Wort gibt es nicht, um unsere Epoche zu beschreiben. Das fünfte Zeitalter, technisch hoch entwickelt, aber ethisch am Ende.

Gott sei Dank gibt es aber noch Lichter in der Dunkelheit. So auch auf unserer Facebook-Seite. Da fanden sich unter den zahlreichen Hassern auch sehr, sehr viele Menschen, insbesondere Frauen, die gegen Babymord gesprochen haben. Kostbare Leuchtfeuer der Hoffnung! Teils herzergreifende Kommentare für das Leben der kleinen, ungeborenen Menschen wurden da gepostet. Diese Kommentare haben wir stehen lassen. Bei ihren Verfassern bedanke ich mich von Herzen. Mögen sich eure Stimmen zu jener Stimme erheben, die kraftvoll im Namen aller Ungeborenen dieser Welt spricht!
Sämtliche Befürworter und Verfechter von Babymord haben wir allerdings samt den meist abscheulichen Kommentaren von der Seite gelöscht und sie dauerhaft blockiert. Wir wollen solche Menschen nicht auf unseren Seiten. Sie sind da vollkommen fehl am Platze.
Und ja, es ist unser Recht so zu verfahren, denn unsere Seite ist durch das Possessivpronomen „unsere“ als solche ausgewiesen. Im übertragenen Sinne könnte man sie als unser digitales Wohnzimmer betrachten. Und in dieses laden wir ausschließlich jene Gäste, die wir dort auch wirklich haben wollen. Ganz so, wie das wohl jeder mit seinem Wohnzimmer für sich beansprucht.

Fakt ist jedenfalls: Ob nun legalisiert oder nicht – das Zerstückeln ungeborener Babys, also kleiner Menschen, ist und bleibt Mord! Und jeder Mensch, der das befürwortet, unterstützt oder durchführt, ist sowohl ethisch betrachtet als auch spirituell gesehen ein Mörder bzw. ein Beihelfer zum Mord.
Da täuschen auch die Krokodilstränen bei den zu Millionen geschlachteten Rindern, Schweinen und Hühnern in unseren Schlachthöfen nicht darüber hinweg. Solange kein Bewusstseinswandel in Bezug auf Abtreibung erfolgt, bleibt die Menschheit bestialisch. Das Töten von Menschen, insbesondere von Babys und Kindern, ist vor Gott ein Kapitalverbrechen. Das Töten von Babys und Kindern bleibt ein Kapitalverbrechen im Sinne der Ethik. Es gibt kein einziges Argument, welches Baby- und Kindermord rechtfertigt. Kein einziges!

„Du sollst nicht töten!“
– das 5.Gebot

Ob ein Baby in die Lebensplanung passt oder nicht, ob man vorher lieber studiert, die Welt bereist oder einen anderen Partner finden hätte wollen, ob man gegen seinen Willen schwanger wurde oder einfach nur zu geil, blöd und verantwortungslos zur Verhütung war – all das rechtfertigt nicht das Zerschneiden, Zerstückeln, Absaugen und Wegwerfen kleiner Menschenwesen!

Wusstest du, dass Föten sich mit Händen und Füßen gegen die Mordinstrumente bei einer Abtreibung zu wehren versuchen? Wusstest du, dass Föten ein Schmerzempfinden haben? Und wusstest du, dass Föten eine Seele haben?

 • Verhütung auf Krankenkasse – ja!
 • Kindermord für mein Steuergeld – nein!
 • Adoption nach der Schwangerschaft – ja!
 • Kindermord in welcher Schwangerschaftswoche auch immer – nein!

Mord bleibt Mord. Er kann durch nichts gerechtfertigt werden. Es ist unerheblich, in welchem Alter des Opfers der Mord geschieht. Die vorsätzliche Tötung eines Menschen gilt per Definition als Mord.
Und das Scheinargument „Es ist mein Körper und über den bestimme ich!“ gilt wohl nur für jene, die dabei auf den Körper des ungeborenen Menschen vergessen, weil sie den ihren im Wert über den eines anderen stellen. Ein Rechtfertigungsversuch dieser Art ist absolute Ego-Scheisse, die Brechreiz verursacht und keinerlei Achtung verdient.

Mir wird vor Traurigkeit übel, wenn ich ein Kind ansehe und daran denke, dass die Eltern vor seiner Geburt vielleicht über seine Ermordung nachgedacht haben. Mir wird noch übler, wenn ich daran denke, wie viele geistig, ethisch und spirituell rückständige Menschen es auf dieser Welt gibt, die immer noch nach Argumenten suchen, um den Mord an Babys zu rechtfertigen. Und ich werde niemals so viel essen können, wie ich kotzen möchte, wenn ich erkenne, dass man Babymord bis zur Geburt als „legal“ deklariert, dass man diesen Mord an Wehrlosen noch dazu aus Steuergeldern finanzieren möchte und das Ganze als „Neue Freiheit“ feiert.

Es existiert kein Alter des Menschen, in dem seine Ermordung legal sein darf! Ob der Mensch dabei aussieht wie ein Gummibärchen, ein Frosch oder ein Püppchen, ob er bereits ein Geschlecht oder einen Namen hat, ob er gewünscht oder unerwünscht war – er bleibt ein Mensch. Und für ihn gelten die Menschenrechte ab Sekunde Null. Jeder Embryo, jeder Fötus, jedes Baby ist ein Kind Gottes. Jede Empfängnis ist ein Wunder der Natur und ein Geschenk von höherer Stelle, ungeachtet dessen, wie es dazu kam. Solange die Menschheit das nicht begreift, braucht sie sich weder sonderlich um Tierschutz zu bemühen, denn der wirkt im Angesicht legaler Ermordung von Baby-Menschen wie Hohn, noch darf sie sich als hoch zivilisiert bezeichnen, denn sie ist alles andere als das. Eine Menschheit, die Leben nicht auch im geringsten Wesen erkennen kann und will, hat nicht einmal die Bezeichnung „Menschheit“ verdient.

Ja, das schmeckt nicht in einer Gesellschaft, die den Ego-Trip zum gesunden Usus erhebt. Das kommt nicht gut an in einer Welt, in der sich der Einzelne den lieben langen Tag selbst feiert und seine narzisstische Selbstliebe für unverzichtbar hält.

Ja, das fördert nicht meine Stellung auf der Beliebtheitsskala und macht mir vielleicht mehr Feinde als Freunde, aber es ist wahr. Und Wahrheit ist selten bequem. Sie schmeckt nicht nach Nougat und fühlt sich nicht an wie das heuchlerische, weichgespülte Massendenken aus der Nachbarschaft. Daher ist sie auch so immens wichtig wie Sauerstoff in der Atmosphäre. Genau aus diesem Grunde sollte sie ausreichend vorhanden sein, zum Ausdruck gebracht und verbreitet werden, ganz gleich, mit welchen Konsequenzen der Botschafter zu rechnen hat. Wenn damit nur ein einziges Baby gerettet werden kann, weil ein Umdenken stattfindet, dann war es das wert.

>Und danke, ich brauche absolut keine Erklärung oder Definition von Medizinern, die dem Menschen eine Seele abstreiten, bloß weil sie ihn aufgeschnitten und in seinen Organen keine gefunden haben. Immerhin sind unter diesen Medizinern ja auch jene zu finden, die aus dem Zerstückeln kleiner Menschen Kapital schlagen. Eine medizinisch-biologische Erklärung darüber, ab welchem Schwangerschaftsstadium Leben als solches definiert wird, ist hier nicht mehr wert als das gestammelte Alibi eines überführten Auftragsmörders.

Wer jemals eine psychisch normal funktionierende Frau kurz nach einer Abtreibung erlebt hat, kennt ihren wahren Verlust. Hier geht etwas zu Bruch, das nicht mehr repariert werden kann. Sofern es zuvor überhaupt noch intakt war…
Im Grunde ist Abtreibung daher Doppelmord – mit dem Baby stirbt das dereinst Schönste im Weib. Ihr wahres Licht als Frau geht für immer verloren. Sie wird zwar vielleicht eines Tages wieder zur Mutterschaft fähig sein, nie wieder aber zur Mütterlichkeit.
Wie kann also eine Abtreibung jemals rechtens sein?

Fazit: Abtreibung ist Babymord. Wer diesem Mord zustimmt, ihn durchführt oder durchführen lässt, der ist ein Mörder.

So, und nun hasse mich, falls du nicht anders kannst. Vorher stelle dich aber vor den Spiegel und danke dafür, solches Glück gehabt zu haben, da man dich nicht in kleinen Stücken aus dem Leib deiner Mutter geschnitten und in den Müll geworfen hat. Dann erst lege los mit deinem kleinen, erbärmlichen Hass auf die Wahrheit! Falls du nicht anders kannst, dann hasse. Nimm meinetwegen mich als Projektionsfläche für deinen Mangel an Bewusstheit dem Wunder des Lebens gegenüber. Solange du ungeborene Babys nicht tötest, soll mir das recht sein. Argumentiere, rechtfertige, wüte – das wird weder an der Wahrheit noch an diesem Artikel auch nur einen einzigen Punkt oder ein Komma ändern.

Babys sind heilig. Ihr Leben ist zehnfach kostbar, denn sie sind vollkommen unschuldig. Durch ihre Hände wurde noch nichts Böses getan. Ihr Wohl muss über allen anderen Dingen auf Erden stehen, denn sie sind die Zukunft dieser Welt. Die Welt gehört ihnen. Wenn wir ihnen eine Welt übergeben, die offenbart, dass man vor ihrer Geburt über ihre Ermordung nachgedacht hat und dass die Ermordung kleiner Babys legitim ist – wie sollen sie dann jemals Heimat finden in einer solchen Welt? Wie sollen sie lieben lernen und wie Gerechtigkeit? Wie sollen sie den Wert am Leben selbst finden, wenn das ihre hätte enden können als entwürdigtes, zerstückeltes, abgesaugtes, totes „Schwangerschaftsgewebe“?

– Auch wenn dieser Artikel von einem Mann verfasst wurde, so ist er deswegen nicht weniger wert, denn in erster Linie ist der Verfasser Mensch. Und als Mensch ist man der Wahrheit und der Ethik verpflichtet. Wahrheit ist es, dass das Töten anderer Menschen unethisch ist, ganz gleich aus welchen Gründen man tötet. Mag sein, dass du das nicht so siehst. Mag sein, dass du es richtig findest, Babys zu töten. Mag sein, dass du in dieser Welt damit davon kommst. Unter Garantie aber wirst du in einer anderen Welt dafür zur Rechenschaft gezogen. Dem weltlichen Gericht kann man entwischen. Niemand aber entkommt der letzten Wirklichkeit.

© 2019 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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