Ein Brief an Jesus


Von so vielen guten Lehrern wurde ich im Laufe dieses Lebens unterrichtet. Die meisten davon würde man wohl nicht als Meister bezeichnen und doch haben sie mich Lektionen gelehrt, die essenziell waren. Ohne diese Lehrer und ihre oftmals schmerzhaften Lehren, wäre ich nicht der Mensch geworden, der ich heute bin. Trotzdem nenne ich sie lediglich „Lehrer“ und niemals „Meister“.
Denn über all diesen Lehrern gibt es nur einen, der jeher und deshalb auch bis zum Ende der Zeit mein Meister sein wird. Dieser Meister bist du, mein Herr Jesus. Manche nennen dich Jeshua. Andere gaben dir den Namen Immanuel.
Ich nenne dich Jesus, den Christus, den eingeborenen Sohn des einzigen Vaters. Bislang bin ich vielen gefolgt, ohne dich aus den Augen zu verlieren. Seit einigen Jahren will ich die vielen aus den Augen verlieren, um dir allein zu folgen. Denn als Christ kam ich zur Welt. Als Christ wurde ich getauft. Und als Christ gehe ich nicht in die Kirche, obwohl ich meine Luther-Bibel meistens bei mir habe.

In all den Lehren, die ich studiert habe, stecken Wölfe. Nur in der deinen nicht. Kein Fehler, kein Wolf ist darin. Deine Anweisung an mich und all meine Brüder und Schwestern ist die härteste und zugleich die einfachste von allen, denn du sagtest, ich gebe euch ein neues, ein elftes und ein zwölftes Gebot:
„Du sollst den Vater über alles lieben, ehren und achten. Du sollst deinen Nächsten lieben, wie ich dich liebe.“

Es fällt mir leichter, den Vater zu lieben als meinen Nächsten. Die sogenannten Bösen, die liebe ich besser als die Blöden. Ich kann einen Mörder eher lieben als einen Idioten, der nicht weiß, dass er einer ist, weil der Mörder um sich weiß, der Idiot jedoch nicht. Dabei sollte ich sie doch alle lieben.
Das ist so dermaßen schwer, mein Herr. Daher wird mir mit jedem Tag, an dem ich dich ansehe, klarer, welch großer Mensch du warst, denn du hast sie alle geliebt – nicht nur die Mörder, Kinderschänder, Diebe, Huren und Heuchler, sondern auch und vor allem die Idioten, von denen es zu deinen Zeiten wohl mindestens genauso viele gab, wie zu meinen Zeiten. Vielleicht waren es damals aber sogar doppelt so viele.

Wie kann ich deiner gerecht werden?
Wie kann ich am meisten den Vater lieben, wenn du mich doch selbst zum Vater gemacht hast?
Wie kann ich Gott über meine Kinder stellen, wenn ich doch weiß, dass es auf Erden niemals jemand geben wird, den ich mehr als meine Kinder lieben werde?
Wie kann ich dir ein Jünger sein, der deiner würdig ist?

Ich wünschte, ich trüge nicht nur Davids Namen und vielleicht ein wenig von seinem Mut, sondern ich hätte auch den Glauben Abrahams und die Liebe zu Gott wie Hiob.
Ich wünschte, ich könnte mein Kreuz tragen mit derselben Liebe, Kraft und Demut, wie du das deine getragen hast.

Wie kann ich dir so nahe sein, wie du mir nahe bist?
Weißt du, wie oft ich nach deiner Weisheit schreie innerlich? Nach deiner Güte und nach deiner Hingabe?

Wenn ich meiner kleinen Tochter die Füße wasche, dann wasche ich sie doch auch dir. Wenn ich ihr das Haar kämme, dann kämme ich es doch auch dir. Aber ich sollte allen die Füße waschen und allen das Haar kämmen. Und doch gelingt es mir nicht, obwohl meinem Herzen danach verlangt.
Wenn ich vor vielen Menschen spreche, dann will ich, dass mein Mund dir gehört, und doch muss ich immer darauf achten, kleiner zu werden, damit du größer werden kannst.
Weshalb hast du mich vor viele Menschen gestellt, um zu ihnen zu sprechen?
Wieso gabst du mir diese Rolle des ewigen Außenseiters?
Warum willst du mich im TV und im Radio haben?
Wie ist es möglich, dass sich andere ein Nest bauen, ich aber ewig wandere?

Du bleibst mir die Antwort schuldig, weil du weißt, dass ich sie bereits kenne.

Weißt du, wie sehr ich dich zu lieben wünsche und wie oft ich mich selbst dabei ertappe, dich zu verraten?

Du weißt es. Du weißt alles über mich. Und doch liebst du mich, den Idioten, der wenigstens weiß, dass er einer ist.

Du liebst mich und hast mich niemals aufgegeben. Ich würde dir gerne versprechen, dass ich dich auch niemals aufgeben werde, um mir gleich darauf selbst den Gedanken abzuschneiden, da mir bewusst ist, dass nur der Vater selbst Versprechen geben darf. Kein Mensch darf versprechen, kein Mensch darf schwören, denn wie du sagtest, ist der Mensch sofort des Bösen, wenn er schwört.
Du sagtest: „Wenn man euch fragt, so sei eure Rede ‚Ja, ja und nein, nein!‘, aber schwört nicht und sprecht nicht mehr als dass ihr gefragt wurdet.“
Und ich erinnere mich an Simon, den Petrus, der dich verleugnet hat, ehe der Hahn dreimal kräht. Ich will kein Petrus für dich sein. Ich wäre lieber der Judas, der in deinem Auftrag geht, um dich ausliefern zu lassen, denn der hat dich mehr geliebt als der Petrus. Ich wäre dir lieber ein Jünger, der dir nichts verspricht, aber wie ein Lamm folgt ohne zu scheitern.

Von all den großartigen Lehrern bist du mein Meister. Mein einziger Meister. Und ich werde Leben um Leben führen müssen, bis ich es wert bin, dir die Füße zu waschen wie du mir die meinen wäscht. Aber eines Tages, mein Herr, da will ich vor dir knien, um meinen Mund auf deinen Fuß zu legen, und du sagst: „Steh auf! Es ist vollbracht!“, auf dass ich nie wieder zurück muss in diese Welt.

Ich bin ein schlechter Christ. Aber ich will ein ausdauernder schlechter Christ sein. Einer, der durchhält und sich mit allen anlegt, wie du dich mit allen angelegt hast.
Die Welt will ich herausfordern und ihre Schriftgelehrten, die Heuchler. Die Kinder will ich lieben, denn nur in ihrer Nähe bin ich dir wirklich nahe. Sind die Kinder um mich, bist du es auch. Und hätte ich ein Heer in deinem Namen zu bilden, ich würde nicht die stärksten und grimmigsten Männer um mich scharen, sondern die Kinder. Ich würde mit ihnen ins Feld ziehen, aber keiner würde ein Schwert tragen, sondern das Herz. Mit den Kindern im Rücken würde ich auf ein Schlachtfeld ziehen, auf dem die Herzen tanzen und nicht die Klingen. Blumen würden wir bringen, keine Kanonen. Wir würden die Richter nicht richten, sondern entmachten mit einem Lächeln. Wir würden mit einem lauten Lachen die Feldherren entwaffnen.

Macht wünsche ich. Macht nicht über etwas, sondern Macht für etwas. Ich wünschte, ich hätte die Macht für die Kinder dieser Welt, damit kein Kind mehr erleiden muss, was alle Kinder heute erleiden: Eine Welt ohne Liebe. Eine Welt mit Teilzeiteltern und Inobhutnahmen durch ein verlogenes Jugendamt. Eine Welt mit Schulen, die Lüge lehren. Eine Welt, die das Goldene Kalb anbetet. Eine Welt, die Kindern Spielplätze statt wahre Freiheit gewährt.
Ich wünschte, du gäbest mir Macht für diese Kinder. Nicht für ihre Eltern wünsche ich diese Macht, sondern in ihrem Namen, im Namen der Kinder, denn ihnen ist das Himmelreich. Bis sie zur Schule gehen, dann sind sie automatisch in der Hölle, wo man ihren Geist abtötet und ihre Seele einfriert, damit sie Arbeiten machen, die sie hassen und Scheiße kaufen, die sie nicht brauchen. Damit sie leer und lieblos in Leasingautos sitzen und über Bankdarlehen sinnieren, mit denen sie nicht nur ihren Leib sondern auch ihre Seelen verkaufen.
Darum wünschte ich, du gäbest mir Macht nicht über etwas, sondern für etwas. Für die Kinder, denn sie allein sind es wert sich zu schenken. Sie sind das einzige Gut auf Erden, für das es zu sich zu leben lohnt.

In den Vatikan würde ich ziehen und das Ottern- und Schlangengezücht austreiben in deinem Namen. Die Tempel würde ich niederbrennen und dich von den toten Kruzifixen holen, damit du in den warmen Herzen und nicht an kalten Wänden lebst. Gott würde ich anrufen, wenn ich seine Nummer hätte, und sagen: „Du kannst jetzt neu mit uns anfangen, wir Idioten haben es kapiert!“.

Ich liebe dich nicht ausreichend, aber ich will es können. Ich will dich so lieben, wie du mich liebst. Und ich habe Angst, wenn ich so etwas sage, weil ich weiß, dass du mich beim Wort nehmen wirst. Das bedeutet, dass du mir das schrecklichste Schicksal schenken könntest, um zu prüfen, ob ich Wort halte. Das ist der Grund, warum ich dich fürchte. Ich fürchte dich, weil ich dich tatsächlich lieben könnte und somit der ganze Traum ein Ende fände.
Ich liebe dich nicht genug. Aber ich will dich genug lieben können. Weil du die einzige Liebe sein sollst, dich ich kenne.
Bis dahin schreibe ich dir weiterhin Briefe. Bis dahin sage ich mir immer dann, wenn alles mal wieder beschissen aussieht, weil es nicht nach meinem Kopf geht:
„Herr, du bist der Hirte! Ich bin nur das Lamm! Du bist der Hirte, der den Weg kennt. Und ich bin das dumme Lamm, das dir bloß zu folgen braucht.“

Dein Lamm will ich sein. Denn du, du bist mein Hirte.

In der aufrichtigen Absicht dich lieben zu können, wie du mich liebst,
dein schlechtester Jünger

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2018 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Von Heiligkeit und Täuschung


Die meisten Menschen sehnen sich nach einem Führer, einem Hirten, einem starken Menschen, der kommt und ihnen den Weg weist; der alles richtet, was sie selbst kaputt gemacht oder verbockt haben. Das ist der Grund, weshalb Politik, Wirtschaft und Religion so gut funktioniert, um das letzte Fünkchen lebendigen Geistes im Individuum durch massentaugliche Manipulation zu ersticken, bis die Menschen zu blinden Schafen werden, die wie Automaten nach vorgefertigten Programmen laufen.
Die Menschen wollen geführt werden, weil sie aufgehört haben der ihrem Herzen immanenten Weisheit zu vertrauen. Sie wurden zu Blinden, die von anderen Blinden geführt werden.
Seit einigen Jahren findest du mit Vorliebe vor allem über das Internet Persönlichkeiten, die du als eine Art alternative Führer erwählst – deine sogenannten Gurus, Coaches und Lebenslehrer.
Du benutzt diese Menschen, wie du Gegenstände benutzt. Du konsumierst, was sie zu geben haben. Wenn dir nicht mehr gefällt, was sie geben, wirfst du sie weg und wanderst zum nächsten vermeintlichen „Führer“. Dieses Phänomen läuft immer nach demselben Schema ab:

Anfangs bist du begeistert, weil es den Anschein erweckt, der ersehnte Führer, der Hirte wäre nun endlich gefunden. Endlich einer, der weiß, wo es langgeht! Endlich einer, der den Weg kennt!
Irgendwann aber entdeckst du Schatten an dieser Person. Du erkennst plötzlich Menschlichkeit, die sich stets durch Wundervolles aber auch durch Abgründiges äußert. Dann bist du schockiert, wütend und frustriert; du beginnst nicht nur an diesem Menschen, sondern auch an dessen Botschaft zu zweifeln. Du fühlst dich einmal mehr belogen und betrogen, schreist bald schon lautstark nach Kreuzigung des vermeintlichen Scharlatans.
Was dabei aber leider vergessen wird: Meist hat dieser Mensch gar nicht geheuchelt. Er hat gar nicht vorgegeben, etwas zu sein, das er nicht ist.
Er ist wohl ein sehr bewusster Mensch, der Zugang zu seiner dem Herzen immanenten Weisheit gefunden hat. Mehr ist er nicht. Diese innere Weisheit möchte er bereitwillig mit anderen teilen, um sie an ihre eigene dem Herzen innewohnende Weisheit zu erinnern. Er tut dies in reiner Absicht. Er begeistert und reißt die Menschen mit durch seine Vorträge, Seminare und Schriften. Das ist im Grunde alles, was er tut. Mehr tut er nicht. Er tut das, weil ein Erwachter gar nicht anders kann, als die Schläfer zu erwecken. Ein Erwachter müsste grundsätzlich gar nichts tun – allein seine Präsenz ist schon ein Weckruf!
Versteckt in seinem Kämmerlein aber wird er nicht viel zu tun haben. Daher bedient er sich einfach der ihm gebotenen Mittel, um seiner spirituellen Aufgabe gerecht zu werden. Er übermittelt öffentlich eine Botschaft. Das ist alles, was er tut. Mehr tut er nicht. Aber was auch immer er tut, er ist dabei vorallem eines: Mensch! Und Menschsein bedeutet nun mal ausnahmslos: Licht und Schatten, Yin und Yang, Stärke und Schwäche, Tugend und Laster. Es gibt keinen Menschen ohne Schatten, so wie es auch keinen Menschen ohne Licht gibt.
Du kannst vom Nordpol zum Südpol, über alle sieben Meere, durch Wälder und Wüsten und sogar über die sieben Berge reisen – du wirst keinen einzigen perfekten Menschen treffen. Erstens, weil es keinen perfekten Menschen gibt. Und zweitens, weil dein Bild von einem sogenannten perfekten Menschen durch völlig idiotische Idealvorstellungen verseucht wurde.
Das, was man dir da als fixe Vorstellung von Perfektion implantiert hat, ist nichts weiter als eine Fata Morgana, ein absurdes Trugbild. Daher wünscht du dir einen Übermenschen zum Lehrer, keinen Menschen. Du erwartest das Unmögliche. Und bist dann wütend, weil es nicht eintritt. Du verlangst nach der Unmöglichkeit des Übermenschen und willst bestrafen, was du eigentlich selbst bist – Mensch!
Du projizierst deine törichten, überirdischen Ideale auf einzelne Personen. Aber sobald du erkennst, dass sich dieses Ideal in jener Person nicht erfüllt, beginnst du diese Person zu verurteilen.
Das ist weder gerecht noch bewusst – das ist schlichtweg dumpfe Blindheit und Selbstgerechtigkeit.
Solange du denkst, ein Heiliger wäre unfehlbar, solange bist du auf dem Holzweg. Ein Heiliger entspricht nicht deinem absurden Ideal von Unfehlbarkeit. Ein Heiliger ist nichts weiter als ein Sünder, der niemals aufgegeben hat.
Etwas Besseres wirst du auf dieser Erde niemals finden als einen Sünder, der niemals aufgegeben hat nach dem Höchsten in sich selbst zu trachten. Das ist es, was wahre Heiligkeit ausmacht – trotz der inneren Abgründe nicht aufzugeben dem Allerhöchsten in sich selbst Ausdruck zu verleihen! Eine andere Form der Heiligkeit gibt es auf dem Planeten Erde nicht.
Aber solange du sowohl den Heiligen als auch den Sünder in dir selbst nicht begreifst und befreist, solange wirst du kreuzigen und hinrichten wollen, sobald dir ein anderer seine natürliche Menschlichkeit offenbart. Du wirst weiterhin die Botschaft ablehnen, weil sie dir von einem (in deinen Augen) unzureichenden Boten überbracht wird. Sowohl den Boten als auch die Botschaft wirst du abtöten durch diese absurde Geisteshaltung.
Das ist der Grund, weshalb in der Geschichte der Menschheit all jene zu Märtyrern werden mussten, die bemüht waren, die Welt zu verbessern – deine überzogenen, verzerrten und entstellten Ideale davon, wie ein „Guter Mensch“ zu sein hat.
Solange du nämlich dem Irtum verfällst, einer, der dich aus dem Dunklen führen möchte, müsse einer sein, der selbst niemals ins Dunkle gerät, solange wirst du deine Helden lynchen wollen. Solange du einen Heiligen nur im absurden Bild des Übermenschen erkennen kannst, solange wirst du im Dunkeln tappen und immer wieder frustriert sein, wenn du letztlich doch nur wieder auf einen weiteren Menschen mit seiner ganzen Menschlichkeit triffst.
Mit anderen Worten: Ein guter Mensch ist ein schlechter Mensch, der niemals aufgegeben hat, ein guter Mensch werden zu wollen. Du wirst niemals etwas Besseres auf diesem Planeten finden. Eine höhere Form der Heiligkeit wirst du niemals antreffen als diese.
Du kannst aber natürlich weiterhin die abgelutschten, unreflektierten Phrasen der Esoteriker wiederkäuen, die auf dieselbe heuchlerische Weise wie die Weltreligionen verkünden, es gäbe weder gute noch schlechte Menschen, dabei aber bereitwillig Balken und Nägel für die nächste Kreuzigung all jener bereitstellen, die einfach in ihrer unverblümten Menschlichkeit ausziehen, um die Welt zu lehren.
Merke: Wahre Heiligkeit ist nichts weiter als total gelebte, ungeschminkte Menschlichkeit. Alles andere ist bloß Scheinheiligkeit.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2015 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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