Wenn du kein Problem hast, hast du ein Problem


Jeder Mensch hat auf die eine oder andere Weise Probleme. Lass dir da nichts vormachen. Seit Menschengedenken gab es niemand, der sein Leben total im Griff hatte. Es ist unmöglich, etwas zu kontrollieren, das unendlich viel größer ist als du. Daher verabschiede dich von dem Gedanken, irgendwann würde dein Leben bis in jeden Winkel so perfekt problemlos sein, dass du nur noch chillen, genießen und dich über den Neid anderer freuen kannst. Du wirst dieses Ideal niemals erreichen. Du wirst nicht mal annähernd herankommen. Darum höre auf damit, der „Dangling Carrot“ zu folgen.

Lass dich auch von anderen nicht blenden. Diese „Lebenimgriffhaber“ sind gute Faker. Sie haben ihre dynamische, lupenreine, lächelnde Fassade im Griff. Das ist dann aber auch schon alles, was sie im Griff haben. Hinter dieser Fassade verbirgt sich nicht selten das heulende Elend im reinsten Chaos. Und selbst wenn diese Supertypen ihr Leben im Griff hätten, so wäre ihr größtes Problem jenes, ständig alles im Griff haben zu müssen, um die Fassade zu wahren. Und damit hätten sie dann ein gewaltiges Problem.

Daher akzeptiere das Problem. Anerkenne es einfach als Teil des menschlichen Daseins. Statt es krampfhaft lösen zu wollen, beginne es in einen neuen Rahmen zu stellen. Betrachte es nicht als deinen Feind. Betrachte es als das, was jetzt so ist. Sieh es einfach nur an. Beginne es zu bewundern. Bestaune es in seiner Komplexität, seiner Beharrlichkeit, seiner Dringlichkeit.
Bekämpfe es nicht und warte, bis es sich ganz von selbst löst, denn das tun die meisten Probleme, sobald die Zeitkoordinate nur lang genug ist.

Bis dahin gehe mit dem Problem einfach anders um. Wenn es auftaucht, schalte dich nicht in den Kampfmodus, sondern sage gelassen „Wow! Was für ein geiles Problem!“ oder „Ich bewundere dich, du Problem!“ oder „Ich habe noch nie ein solch schönes Problem gesehen!“.
Lächle dein Problem an. Blicke ihm direkt ins Gesicht und bestaune es.
Und dann anerkenne, dass du es selbst erschaffen hast. Du hast einen wesentlichen Beitrag zu seiner Existenz geleistet, indem du es zu deinem Problem erklärt hast. Es möchte jetzt eine Zeit lang zu dir gehören. Also genieße seine Gesellschaft. Irgendwann wird es sich auflösen. So oder so. Dann musst du dich davon verabschieden. Aber sei nicht traurig, denn du wirst dir ganz schnell ein neues Problem finden. Sei dir da sicher. Wahrscheinlich wird es sogar ein noch schöneres, noch komplexeres, noch dringlicheres als das alte. Denn immerhin bist du ja durch die Gesellschaft des alten Problems besser im Umgang mit Problemen geworden. Das hat sich natürlich unter den Problemen herumgesprochen. Und so wird dich schon bald ein neues finden. Bis dahin: Bewundere das Problem! Und wisse: Andere Leben haben auch schöne Probleme.

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© 2018 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Bewusstsein und Realität


Der Unterschied zwischen deinem Tagesbewusstsein und deinem Traumbewusstsein ist hauptsächlich jener, dass du in der Tages-Realität mehr Einfluss auf den Verlauf des Geschehens hast, obwohl du auch da nur selten über die vollständige Kontrolle verfügst. Im Traumbewusstsein bist du bloß Reagierender, bist auf physischer Ebene im Grunde „Opfer“ deiner neuronalen Vernetzungen, was auf spiritueller Ebene den Illusionen deines Egos gleichzusetzen ist.

Mit zunehmender Bewusstwerdung aber wird dir klar, dass es sich bei beiden „Realitäten“ bloß um Träume handelt. Werden deine Nachtträume luzid, dann erlangst du auch immer mehr Einfluss auf den Tagestraum und vice versa. Du bist dann zunehmend in der Lage, deine neuronalen Netze augenblicklich zu verändern – je nach dem, welche Realität du zu erfahren wünscht.

Bisher hast du das Erleben im Tagesbewusstsein für die „absolute Realität“ gehalten, doch nach und nach erkennst du, dass beide Welten Traumwelten sind. Es handelt sich sowohl bei der einen als auch bei der anderen „Realität“ um eine Erfahrungsmatrix, die sich als perfekte Illusion entpuppt und die über deine neuronalen Schaltungen im Gehirn gefiltert und interpretiert wird. Diese Erfahrungsmatrix dient dir – nicht du ihr!

Wenn du so weit bist, dass du dich selbst voll und ganz im Traum des Tages ausleben und verwirklichen kannst, dann träumst du nachts nicht mehr. Deine Nachtträume lösen sich auf, reines Bewusstsein von Dem-Was-So-Ist tritt an ihre Stelle, während dein Körper zu schlafen scheint. Du verlässt somit Schritt für Schritt die Illusionen deines Egos, indem du sie als solche erkennst und daher kontrollierst.

Je näher du deinem wahren Sein in vollkommener innerer Stille kommst, desto näher bist du dem göttlichen Selbst in dir. Du lässt nach und nach alle Träume, alle illusionären Realitäten hinter dir und erfährst dich als reines Sein jenseits aller Illusionen und Träume. Dann bist du vollstes, erhabenstes Bewusstsein, welches du in Wahrheit immer schon warst und ewig sein wirst. Reines Sein ist vollkommenes Gewahrsein in Stille an allen Orten und zu jeder Zeit – Transzendentales Bewusstsein!

Transzendentale Meditation oder auch die durch mich unterrichtete Meditation in Stille ist ein hilfreiches Werkzeug auf diesem Wege. Es handelt sich um eine ideale Übung, um länger und immer länger im Zustand transzendentalen Bewusstseins zu bleiben. Hast du auch nur ein einziges Mal diese Art bewussten Seins erfahren, dann kann dich von da an keinerlei Illusion auf Dauer zufriedenstellen – du wirst mehr und mehr ins transzendentale Bewusstsein, in die einzig echte Wirklichkeit gleiten wollen; und eines schönen Momentes kannst du dann darin verbleiben, ohne dein physisches Dasein verlieren zu müssen. Dann bist du Meister. Dann bist du dir voll und ganz deiner immerwährenden Erleuchtung, deines ewigen Lebens bewusst – in jedem Augenblick und an jedem Ort, in jeder Illusion und in jedem Traum, ohne die Freuden der Erfahrung innerhalb der Illusionen aufgeben zu müssen.

Falls du dich bereit fühlst, transzendentales Bewusstsein in der Praxis zu erfahren, dann klicke hier: ZUM SEMINAR

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Was fürchtet der Mensch?


Grundsätzlich fürchtet der Mensch immer das, was er nicht versteht. Es gibt kaum etwas Schlimmeres für den vom Verstand geprägten Menschen der Neuzeit, als etwas nicht zu verstehen. Da sich die meisten Menschen selbst nicht verstehen, weil sie ihr wunderschönes, wahres Wesen niemals wirklich kennen gelernt haben und sich daher mit ihrem Denken verwechseln, haben sie vor ihrem wunderschönen, wahren Wesen Angst. Und weil sie vor ihrem wunderschönen, wahren Wesen Angst haben, fürchten sie auch ihre Mitmenschen und deren wunderschönes, wahres Wesen.

Es gibt keine Ausbildungsstätte in der ein Mensch die wirklich bedeutsamen Dinge über das Menschsein erfährt. In den Schulen findet bloß die Programmierung zum Funktionieren als denkender Bioroboter statt. Die Ratio wird gefördert, alles Gefühl als unbrauchbar und nebensächlich deklariert. Auf die wesentlichen Fragen folgen wissenschaftliche Allgemeinposten einer von Arroganz und Blindheit gekrönten Neu-Priesterschaft, die angeblich Wissen schafft.

Mühevoll muss ein Mensch im Laufe seines Daseins wieder lernen, was es bedeutet, ein Mensch zu sein. Er muss mit großem Aufwand das verlernen, was man ihm in Schulen eingetrichtert hat. Dabei könnte er sich so viel wertvolle Lebenszeit und Schmerz ersparen, gäbe es keine Schulen sondern Lehrstätten der Wahrheit. Die aber sucht der Mensch erst dann auf, wenn es innerlich bereits so unerträglich schmerzt, dass er kaum noch richtig am Leben ist.
Und wenn dann welche erscheinen, die in einfachen Worten erklären, wie das Menschsein verstanden werden sollte, wie es erfüllend erlebt und geliebt werden kann, wird entweder gehöhnt oder diffamiert, um die Angst vor der Wahrheit nicht zu fühlen.

Der Urgrund aller Angst ist das Unverständnis. Die Auflösung aller Angst entsteht durch die Erkenntnis davon, wer und was wir wirklich sind. Es gibt keine Ur-Frage wie etwa „Woher kommen wir und wohin gehen wir?“. Es gab Zeitalter, da wusste das jedes Kind, jeder Mann und jede Frau.
Diese Frage wurde erst durch die Wissenschaft künstlich in den Menschen implantiert. Tief drinnen in sich weiß jeder, woher er kommt und wohin er geht. Tief in sich drinnen weiß jeder Mensch, was wahr ist. Er spürt, wer er wirklich ist. Aber er hat nicht die Mittel gelehrt bekommen, seiner inneren Wahrheit Ausdruck zu verleihen. Und doch sind da Seelen unter uns, die keine andere Aufgabe verfolgen als ihren Nächsten an sich selbst zu erinnern.

Es ist alles so leicht. Wir sind hier, um zu lieben. Wir kamen aus Liebe. Wir sind in Liebe. Wir gehen in Liebe. Denn in Wahrheit ist es bloß Liebe. Menschsein bedeutet Liebe. Das ist es, worum sich alles hier dreht.
Wir müssen nur das verstehen. Alles andere folgt dann von selbst. Alle Angst löst sich dann auf. Und plötzlich sind wir uns selbst und unserem Nächsten so nahe. Wir lachen innerlich und fragen uns, wie ein einziger Gedanke der Trennung zwischen dir und mir für jahrtausendelanges Elend und Leid sorgen konnte. Nur ein einziger Gedanke, eine einzige Geisteshaltung hat zu all den Kriegen, dem Morden, der Zerstörung geführt, die wir heute als unsere Welt und deren Geschichte erfahren – der Gedanke und er Glaube an die Trennung zwischen uns, der Natur und Gott! Doch da war nie eine Trennung. Da ist keine Trennung. Da wird es nie eine Trennung geben. Da war und ist stets nur die Einheit. Da war und ist immer nur das Einssein mit All-Dem-Was-Ist. Es wird niemals etwas Anderes geben.

Unser wunderschönes, wahres Wesen ist nichts weiter als Liebe. Und unsere Bestimmung bleibt weiterhin die Einheit. Alles andere ist eine Illusion, ein Missverständnis, eine Lüge.

Ich sage dir, das ist alles, was es zu verstehen gilt. Wenn du das verstanden hast in deinem Herzen – was willst du dann noch fürchten?

Wenn du aus dem Trennungsgefühl aussteigen, Begrenzungen durch irrationale Ängste auflösen und dein volles menschliches Potenzial ausschöpfen möchtest, um zu ungeahnten mentalen Fähigkeiten zu gelangen, dann klicke hier: ZUM SEMINAR →

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Du bist eine noch lange nicht ausgeschöpfte Möglichkeit


Du bist eine noch lange nicht ausgeschöpfte Möglichkeit. Wie viele andere Menschen auch, hast du wahrscheinlich einen eher „klassischen“ Lebensweg eingeschlagen und träumst wohl manchmal davon, was geschehen wäre, wenn…

du bisher weniger angepasst gelebt,
deine großen Gedanken verwirklicht
und deine Herzenswünsche erfüllt hättest,<span
du mehr deinem inneren Ruf gefolgt,
deinen Träumen näher als deinen Ängsten,
und dir selbst mehr Gönner als Kritiker wärst.

Du erkennst den Konjunktiv deines Lebens? Damit bist du nicht allein. Es geht vielen so. Aber es ist keine unabänderliche Sache. Denn da sind auch Menschen, die eines Tages die Schnauze voll hatten von „Hätte, hätte Fahrradkette“, indem sie begriffen, dass sie sterben werden und es daher keine Zeit zu verschwenden gilt. Diese Menschen haben sich keine Ausreden sondern Möglichkeiten gefunden, nicht vom Leben zu träumen sondern Träume zu leben. Dazu mussten sie mutig sein. Dazu mussten sie Entbehrungen, Durststrecken und das eine oder andere Vakuum auf sich nehmen. Letztlich aber sind sie angekommen. In ihrer Berufung. In ihrer Selbstverwirklichung. Und bei ihrem wahren Selbst.

Auch du kannst ein solcher Mensch sein, denn du bist eine noch lange nicht ausgeschöpfte Möglichkeit. Ich lade dich dazu ein, deine bisherigen Grenzen zu überschreiten, den Deckel deiner Box zu sprengen und aus dem Konjunktiv herauszutreten in die höchstmögliche Verwirklichung deiner kühnsten Vision von dir selbst. Alles, was du dazu brauchst, ist ein radikaler Entschluss, dir die Schlüssel abzuholen und zwar hier: Mehr Info →

In Wertschätzung und Liebe,
dein Andersmensch

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Viel zu einfach und viel zu schön, um wahr zu sein?


Stelle dir vor, es käme jemand, der dir etwas anbietet, von dem du denkst „Ne, das klingt viel zu einfach und viel zu schön, um wahr zu sein!“, daher schlägst du es aus, weil du grundsätzlich einem Programm folgst, das da lautet: Nur durch Mühe und Kampf gelangt man ans Ziel!

Was aber, wenn dieses Programm ein Virus auf deiner Kohlenstoff-Festplatte ist?
Würdest du noch an dieses Virus glauben wollen?

Ich sage dir, es gibt dieses Virus tatsächlich. Fast alle Menschen haben es in ihrer Grundprogrammierung wirken. Sie wissen nichts davon. Das aber schützt nicht vor den Auswirkungen. Und so führen sie ein extrem beschwerliches Dasein, das aus täglichem Kampf und großen Mühen besteht. Sie mühen sich ab in ihren Jobs, kämpfen in ihren Beziehungen, in ihrem gesamten sozialen Umfeld. Sogar in ihrem spirituellen Streben liegen Aufopferung und Ringkämpfe. Dabei spielt sich das heftigste Scharmützel in ihrem Innersten ab, tief verborgen in Räumen, deren Schlüssel sie nicht finden und zu denen sie aus diesem Grunde auch keinen Zugang haben.

Erlaube mir, mich selbst als Beispiel herzunehmen. Vorweg aber sei klar gestellt, auf keinen Fall erzähle ich dir Folgendes, weil ich so ein selbstverliebtes Arschloch bin. Das wäre mir wichtig, wenn du im Vorfeld annehmen möchtest. Es erscheint mir allerdings wichtig, dir klar zu machen, dass ich sehr genau weiß, was ich dir hier Großartiges anzubieten habe, weil ich es selbst lebe. Ich wollte nie einer sein, der Wasser predigt aber Wein trinkt. Daher muss ich mich zwangsläufig selbst als Beispiel heranziehen, um dir klar machen zu können, was ich meine:

Mein Lebensweg war bis zum heutigen Tage ein außergewöhnlicher. Das ist mit Sicherheit jeder Lebensweg. Daher sehe ich gewiss auch den meinen nicht als einen besseren oder begnadeteren Weg als etwa den deinen. Mit einer winzigen Ausnahme vielleicht: Mir wurde nämlich, als ich sieben Jahre alt war, der Schlüssel zu meinem wahren Selbst geschenkt. Seit damals nutze ich ihn täglich und gebe ihn seit nunmehr über einem Jahrzehnt weiter. Nach fast 40 Jahren eigener Praxis und Erfahrung getraue ich mir vor jedermann zu behaupten, dass ich absoluter Profi bin in dem, was ich unterrichte und dir hier in Liebe anbieten möchte – denselben Schlüssel zu deinem wahren Selbst, den auch ich für mich nutze!
Ich möchte dir eine Methode zeigen, die mich mein ganzes Leben lang schon begleitet und zu dem macht, was ich heute bin, und die dich im Idealfall noch kreativer, erfolgreicher und zufriedener macht als mich selbst. Eine Methode, die dich von allen äußeren Komponenten unabhängig werden lässt, weil du in sämtlichen Aspekten deines Lebens aus dem unendlichen Reichtum deiner ureigenen inneren Quelle zu schöpfen gelernt hast. Eine Methode, für die du täglich nicht mehr als zweimal 20 Minuten Zeit aufzubringen hast, die aber all das wundervolle Potenzial in dir mobilisiert und reaktiviert, das bisher geschlafen hat bzw. durch eingangs erwähntes Virus blockiert war. Eine Methode, die eines Tages vielleicht mich zu dir kommen lässt, damit ich von dir lerne, wie du all die Dinge in deinem Leben nur so unbeschwert und toll hinkriegst. Ich will dir etwas geben, das dich nicht zu einem Schüler, sondern zu einem Meister macht.

Ich lade dich hiermit dazu ein. Mehr als eine Einladung soll das hier gar nicht sein. Wenn du ablehnst, ist das voll okay. Wenn es für dich zu einfach und zu schön klingt, um wahr zu sein, dann soll es ebenso okay sein. Du hast immer die Wahl. Und ich habe die Pflicht, dich einzuladen, weil das ganz einfach meine Berufung ist.
Du willst mehr wissen? Dann klicke hier: Mehr Info →

In Liebe und Wertschätzung,
dein Andersmensch

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