Wenn es vorbei ist


Wieso hast du Liebeskummer? Weil sich die Liebe nicht in die von dir erdachte Form pressen lässt? Weil du dem Wahn anheimfallen möchtest, du könntest ohne diese Frau, ohne diesen Mann nicht leben? Weil du vergessen hast, dass du ohne diese Frau, ohne diesen Mann in die Welt kamst und sie oder ihn sowieso nicht mitnehmen wirst, wenn du wieder gehst? Weil du nicht glauben magst, dass es rund 7 Milliarden Menschen gibt und mindestens einer davon der Nachfolger jener Illusion sein wird, der du jetzt wie ein Junkie im Entzug nachhängst?

– Du hast wahrscheinlich 20, 30, 40 oder mehr Jahre ohne diesen Menschen gelebt. Doch plötzlich sagt dein Ego „Ich kann nicht mehr ohne ihn/sie leben!“. Und je öfter dein Ego das behauptet, desto fester glaubt es daran. Es will aus seiner eigenen Geschichte nichts lernen, denn vor einigen Jahren hast du über eine andere Person dasselbe gesagt.
Willst du diese heute zurück haben?

Meistens willst das nicht und sagst „Gott bewahre!“. Und damit sprichst du unbewusst eine Wahrheit aus, die du heute nicht sehen willst in deinem Wahn des Liebeskummers. Gott hat dich vor deinen Ex-Partnern bewahrt und sie vor dir! Eine höhere Weisheit hat euch eine Menge Schmerz und Täuschung erspart, indem sie euch damals trennte. Und du wirst auch jetzt bewahrt vor jenem Menschen, von dem du denkst, du könntest ohne ihn nicht leben.
Die höchste Weisheit erspart dir, aber auch diesem Menschen, eine Fortsetzung eurer Geschichte, indem sie euch trennt. Das tut diese höchste Weisheit, um euch freizugeben für eine weitere, größere Übung im Liebenlernen. Dafür solltest du dankbar statt traurig sein. Du verlierst nichts – du gewinnst etwas. Doch das willst du im Moment weder hören noch lesen noch wahrhaben. Du willst dich an dein selbst geschmiedetes Trugbild klammern, weil du vergessen hast, dass alles in dieser Welt ein Ablaufdatum hat.

Eure Zeit ist um. Das darf gerne gewürdigt werden indem man Wehmut verspürt. Aber es braucht nicht zum Wahn des Liebeskummers werden, wo man sich selbst einredet, nicht mehr ohne eine bestimmte Frau oder einen bestimmten Mann leben zu können. Denn die Wahrheit ist:

Du kannst, du musst und du wirst ohne diesen bestimmten Menschen leben. In drei Jahren bist du wahrscheinlich sogar froh darüber, dass es vorbei ist. Oder zumindest in zehn Jahren. Aus diesem Grunde möchtest du auch meistens all deine Ex-Partner nicht mehr zurück haben. Heute aber willst du so tun, als wäre es bei diesem einen gänzlich anders. Und jeder, der kommt, um dir zu sagen, dass du dich gerade selbst täuscht, ist der Feind, der dir etwas nicht gönnen möchte oder die einzigartige, nur euch bestimmte Magie einfach nicht versteht.
Doch der Fall ist genau umgekehrt gelagert. Du gönnst dir gerade selbst etwas nicht. Du verstehst gerade nicht, dass eure einzigartige, nur euch bestimmte Magie jedem Liebespaar gegeben wird. Jedem Liebespaar auf ihre ganz speziell individuelle Weise. Dies allerdings immer nur auf Zeit. Denn selbst wenn ihr ein Leben lang miteinander leben hättet können, so wäre doch der Tod am Ende euer Scheidungsrichter gewesen. Das ist ein unbequemer jedoch wahrer Fakt.

Grundsätzlich aber ist da, wo nie Liebe war, beim Abschied der Liebeskummer am größten. Wer gesund lieben kann, der lässt auch frei. Wer wirklich lieben kann, der lässt gehen. Wer wahrhaftig lieben kann, der verliebt sich nicht. Wer erhaben lieben kann, der sucht nicht mehr den flüchtigen Rausch der Schmetterlinge im Bauch, sondern die stete, warme Glut der Liebe im Herzen. Wer gesund lieben kann, der geht voll bewusst und in dem Wissen in eine Begegnung, dass diese Begegnung ein Ende haben wird, denn er ist sich darüber im Klaren, das Ende hat man mit dem Anfang bereits im Gepäck. Wer wirklich-wirklich lieben kann, der kennt vielleicht Liebeskummer aus seiner Vergangenheit, als er noch nicht lieben konnte. In seiner Gegenwart aber wird ein gesund liebender Mensch lieben, ohne dabei Kummer zu erfahren, sobald die Zeit um ist. Er wird Dankbarkeit empfinden. Er wird dem anderen das Beste wünschen. Er wird aber auch eine gewisse Aufregung verspüren, denn für alles, was gehen muss, kommt etwas Neues nach. Auf das ist einer, der gesund liebt, dann schon neugierig. Ein paralleles Gefühl des Bedauerns, eine gewisse Wehmut wegen dem Ende ist gesund und natürlich. Totale Depression, anhaltender Herzschmerz oder sogar suizidale Ideen sind dagegen ein Anzeichen dafür, eine pathologische Form der Abhängigkeit entwickelt zu haben. Und wo Abhängigkeit ist, da hat es an Liebe gemangelt.
Kein Junkie liebt seinen Dealer. Ein Junkie braucht seinen Dealer, aber er liebt ihn nicht. Kein Dealer liebt die Junkies. In Wahrheit hassen sich beide sogar, weil sie ständig bedürftig nach dem sind, was der andere geben kann. Und so ist es auch in vielen Beziehungen. Man lebt nicht als Liebespaar zusammen, sondern als Junkie und Dealer. Wobei da die Rollen wechselseitig positioniert sind.
Wer aus einer solchen Kiste herausfällt, der kommt natürlich auf Entzug. Und genau so verhalten sich viele, die eine Trennung erleben. Sie verhalten sich wie Süchtige, die ihren Stoff nicht mehr bekommen. Doch das hat nie etwas mit Liebe sondern immer mit einem Mangel derselben zu tun.

Begreife: Dir wird kein Mann und keine Frau als Eigentum zugesprochen. Nichts ist für immer. Alles wandelt sich. Alles hat ein Ende. Du gingst in diese Begegnung und hättest wissen müssen, dass sie eines Tages enden wird. Das hast du aber im Rausch deiner Bedürftigkeit ausgeblendet. Jetzt kommst du runter und darfst erkennen, was wahr ist.
Wahr ist, dass kein anderer geboren wurde, um dich glücklich zu machen, zu ergänzen oder zu vervollständigen. Du bist selbst dafür verantwortlich, dich glücklich zu fühlen. Du bist bereits ganz. Du bist schon vollständig. Und du bist gesegnet, weil du davor bewahrt wurdest, weiterhin in dem Wahn zu leben, ohne eine bestimmte Frau oder einen bestimmten Mann nicht mehr leben zu können.

Erinnere dich daran, dass du viele Jahre ohne diesen gewissen Menschen gelebt hast. Erinnere dich daran, dass du das auch in Zukunft können wirst. Und erinnere dich daran, dass du vor vier Jahren deine heutige Zukunft ebenso wenig kanntest, wie du heute deine kommende Zukunft kennst. Erinnere dich an die Gegenwart, an diesen Moment hier, wo dein Herz spürt, dass das, was du da gerade liest, total unbequem aber extrem wahr ist. Und dann hebe dein Haupt, wisch dir die Tränen aus dem Gesicht und sage „Ja, ich bin offen und bereit, eine neue Lektion im Liebenlernen anzunehmen, denn in drei Jahren werde ich das, was ich jetzt will, nicht mehr wollen müssen!“

Sei vor allem dankbar für das, was war, sowie für das, wovor man dich bewahrt, indem man dir nimmt, was dir nicht mehr zur Entwicklung dient.
Dankbarkeit ist die Kunst der Glücklichen. Sei dankbar dafür, dankbar sein zu können, denn viele Menschen kennen dieses Gefühl noch weniger als die Liebe. Wer im Schmerz danken kann, der ist groß. Wer im Schmerz das Licht am Ende des dunklen Tals vielleicht nicht sehen kann, aber dennoch weiß, dass es da ist, der hat das Tal bald hinter sich.
Außerdem darfst du weiterhin alles lieben, was du lieben willst. Egal, ob es in deiner Nähe ist, ob es neben dir einschläft und erwacht, ob es in dieser Welt verweilt oder nicht. Deine Liebe muss nicht enden. Begegnung jedoch immer. Trotzdem kann dir niemand deine Liebe nehmen, es sei denn, du selbst. Liebe ist übrigens durch sich selbst erfüllt. Sie braucht dazu keinen Empfänger. Ihr reicht es, einfach zu sein.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Die Lüge von der Selbstliebe


Wenn du genau hinsiehst, wirst du viele „Neue Schulen“ sehen, die dich mit der Behauptung lehren wollen, sie seien gut, und was sie lehren, sei es ebenso.

Doch was lehren sie dich?

– Oftmals nur das, was du ohnehin schon ein Leben lang tust: Dich selbst zu lieben. Und sage nun nicht, du würdest dich selbst nicht lieben, denn dann lügst du.

Du liebst dich selbst. Mehr als dir bewusst ist. Den ganzen Tag bist du mit dir selbst befasst; fragst dich, ob du hungrig oder durstig bist, ob man dich mögen wird, da wo du hingehst, ob du bekommen wirst, was du dir wünscht, ob du siegen wirst mit deinen Ansichten, Argumenten und Meinungen. Du drehst dich um deine Probleme, hegst und nährst sie und hältst sie für die größten, bedeutsamsten Probleme, die jemals ein Mensch hatte.
Du erzählst dir selbst und anderen immer wieder deine Biografie und bist einmal stolz darauf, dann wieder tust du dir selbst um ihretwillen unsagbar leid.
Du stehst vor dem Spiegel, prüfst, verbesserst, lobst und kritisierst, was du darin erblickst. Tagein und tagaus bist du mit dir selbst befasst und wenn einer redet, dann kannst du es kaum abwarten, bis er Pause macht, damit du über dich selbst reden kannst. Und wenn du mit zehn Menschen in einem abstürzenden Flugzeug sitzt, wo es nur neun Fallschirme gibt – du würdest auf den deinen Verzichten für einen anderen?

Also, erzähle anderen, du würdest dich nicht lieben. Mir aber erzähle das nicht. Denn du liebst dich. Oftmals mehr als du verdient hättest.
Und dann sieh dir die Welt an, in der du lebst: Fast jeder liebt nur noch sich selbst, ist so sehr in sich selbst verliebt, dass er ausnahmslos Bilder von seinem Duckface, von seiner Katze, seinem Mittagessen, seinem Urlaub und seinen neuen Schuhen posten kann. Gleichsam aber wird vor Narzissmus gewarnt, denn selten wurde so viel darüber geschrieben, wie dieser Tage.
– Zufall?
Wohl kaum.

Die Lehre von der Selbstliebe ist eine Lehre der Lügner, der Heuchler, der Dummen und des Satans.
Daher hat Yahshua niemals von der Selbstliebe gesprochen, denn er wusste, dass diese Selbstliebe aus den meisten Menschen bloß narzisstische Egomanen machen würde. Er wusste, wie schnell der Mensch sich in sein eigenes Spiegelbild verlieben und wie rasch er sich in der endlosen Gier des Egos verstricken würde. Yahshua wusste, dass jeder Mensch sich selbst am meisten liebt und dass Selbstliebe am Ende zu Egomanie führt.

Narzisstische Egomanen laufen heute in Massen durch die Welt und jammern, warum die Welt bloß so kalt geworden ist. Sie feiern sich selbst den lieben langen Tag, feiern ihr Selbstbildnis auf sozialen Plattformen in Form von „Selfies“ (frei übersetzt „Selbsties“), krallen nach Fame & Luxus sowie nach dem größten Stück des Kuchens für sich allein.
Zudem sind sie beziehungsunfähig geworden, konsumieren Menschen als wären es Wegwerfgüter und offenbaren pathologische Auswüchse sozialer Inkompetenz. Ich, ich, ich und me, myself and I.
Und dann gibt es da tatsächlich unzählige falsche Propheten, die von „mehr Selbstliebe entwickeln“ sprechen. Diese Botschaft soll natürlich in erster Linie den Narzissmus der falschen Propheten befriedigen, denn sie lieben es, von den Massen verehrt zu werden. Und die wahnsinnigen Jünger dieser Satans-Priester sind ihrerseits höchst empfänglich für alles, was die eigene Egomanie befeuert, deshalb folgen sie den falschen Hirten blindlings und zu abertausenden.

Erkennst du die 5 Fehler im Bild? Und macht es dich gerade ein wenig wütend, dass ich die neuzeitliche Lehre von der Selbstliebe als das darstelle, was sie ist: Satanismus in seiner subtilen, massentauglichen Form als Vorbereitung auf die große Schlacht?

– Falls dich das jetzt nämlich wütend macht und du gleich kampfbereit für die Selbstliebe in die Tasten hauen möchtest, dann halte kurz inne und wisse: Nur für eine Lüge musst du kämpfen – die Wahrheit sorgt für sich selbst.
Daher prüfe dein Herz, bevor du das Schwert zücken möchtest.

Der Weg der Selbstliebe ist einer mit unzähligen Fallen. Denn die meisten bleiben in Egomanie und Narzissmus stecken. Sie werden zu regelrechten Arschlöchern, die so tun, als ob sie keine wären, weil sie in ihrer Selbstsucht abgehoben von Licht & Liebe säuseln, womit sie eine blinde Welt leicht täuschen können.

Ein Weiser aber geht nicht den Weg, der sich gabeln mag zu unzähligen Irrwegen. Ein Weiser geht den Weg, der vielleicht länger und beschwerlicher ist, ihn aber sicher und direkt ans Ziel führen wird.
Wenn also dein aufrichtiges Ziel die Liebe ist, dann wählst du nicht absichtlich einen Irrweg. Ist aber dein Ziel etwas Anderes als die Liebe, suchst du irgendeine Art des Lohnes, dann wirst du auch den Irrweg gehen wollen, weil du dann sowieso ein Heuchler bist.

Gehst du von vornherein den Weg der Nächstenliebe, kannst du nicht in die Irre laufen und im Narzissmus oder der Egomanie landen. Die Liebe zu deinem Nächsten macht, dass du automatisch auch dich selbst liebst, weil du erkennst, dass du auch in deinem Nächsten lebst. Sie schenkt dir Empathie und macht, dass du deine Probleme vergessen kannst, weil du dich mit jenen deines Nächsten befasst. Und wie du vielleicht schon entdeckt hast, ist es meist ein Leichtes, die Probleme deines Nächsten zu lösen. Du hast so gut wie immer einen Rat, du siehst so gut wie immer eine Lösung.

Warum ist das so?

– Naja, ganz einfach – da es nicht deine Probleme sind, bist du damit auch nicht verhaftet. Es sind nicht deine Probleme. Du klebst nicht an ihnen. Du bist nicht mit ihnen eins. Daher bist du in der Lage, sie zu lösen. Würdest du das auf deine eigenen anwenden können, wärst du die meisten davon los.

Glaube mir, du musst dich selbst nicht noch mehr lieben. Die Welt braucht nicht noch mehr Selbstliebende, sondern welche, die aufrichtig und vollen Herzens ihren Nächsten lieben. Die Welt wurde über so viele Jahrtausende in die Irre geführt. Gerade in diesen Tagen läuft sie noch mehr in ihr eigenes Verderben durch falsche Propheten und schlechte Hirten, die mit verdrehten Wahrheiten und falschen Lehren taufen.

Die Welt braucht Nächstenliebe. Diese kannst nur du von dir aus geben. Sie muss in dir keimen, wachsen und nach außen strömen. Dazu musst du nicht zuerst dich selbst lieben. Nein, du musst nicht erst dich selbst lieben, bevor du andere lieben kannst. Denn du wurdest geboren und konntest schon lieben, bevor du überhaupt wusstest, dass es dich als Individuum gibt. Noch bevor dein Geist ein Ich-Bewusstsein geformt hatte, konntest du schon deine Eltern, deine Geschwister, euren Hund und eure Katze lieben. Aufgrund dieser Tatsache musst du nicht erst dich selbst lieben, um andere lieben zu können, denn es gibt immer wieder mal Phasen, da kannst du dich überhaupt nicht ausstehen, trotzdem liebst du deine Kinder, deine Freunde und deinen Partner; du liebst deinen Hund, deine Katze oder dein Pferd, obwohl du dich selbst vielleicht gerade nicht besonders toll findest. Also, glaube die Lüge von der Selbstliebe nicht mehr. Sie ist ein genialer Trick der Dunkelheit, ein Teil der sinistren Agenda übler Wesen. Die Lehre von der Selbstliebe ist eine Lehre Satans. Und dessen Jünger tragen gerne das Kleid eines Engels. Oder auch indische Billigware aus dem Esoterik-Laden.

Yahshua wusste all das. Und daher sagte er definitiv nicht „Liebe zuerst dich selbst und dann erst deinen Nächsten.“!

Er sagte: „Das habe ich euch gesagt, auf dass meine Freude in euch sei und eure Freude vollkommen werde. Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, wie ich euch liebe. Niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.
– Johannes 15, Vers 11 – 13

Wenn du mir nicht glaubst, dann nimm doch mal wieder deine Bibel zur Hand und finde selbst heraus, was er gesagt hat. Damit tust du dir einen großen Gefallen. Bist du dazu jedoch zu stolz oder zu faul, dann sei wenigstens so schlau und plappere nicht alles nach, was künstliche Gurus, falsche Propheten und Möchtegern-Coaches vorkauen. Nimm nicht Falschlehren an, bloß weil dir das bequem erscheint, um dann so zu tun, als hättest du die Wahrheit selbst gefunden. Die musst du dir nämlich stets erst verdienen, indem du dich ganz allein auf die beschwerliche Suche nach ihr machst.
Gerne mag ich dir aber mit einer anderen Stelle aus der Lehre des Christus aushelfen:

Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.
Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben? Oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen? Oder nackt und haben dich gekleidet. Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen?
– Matthäus 25, Vers 35 – 39

Und Yahshua antwortet darauf:

Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
– Matthäus 25, Vers 40

Der Weg tiefer hinein in die Dunkelheit, in die Kälte, in die Herzlosigkeit, in den Krieg ist der Weg der bedingunglosen Selbstliebe. Der Weg in die Erlösung, in eine freie Welt der Brüderlichkeit, in eine Welt des Friedens und der Gerechtigkeit ist der Weg der aufrichtigen Nächstenliebe. Und für Nächstenliebe musst du nicht zuerst dich selbst lieben, sondern dich selbst vergessen können.

Darüber denke nach. Das lasse in deinem Herz hallen, denn da, und nur da, wird auch die Wahrheit das Echo sein.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Führt ihr regelmäßig Love Talk?


Wenn du einem Menschen sagst „Ich liebe dich.“ und er sagt „Ich liebe dich auch.“, dann solltest du wissen, dass dieser Satz für jeden Menschen eine andere Bedeutung haben kann.

Aus diesem Grunde ist es essenziell, dass ihr über eure jeweilig individuelle Bedeutung hinter diesen Worten sprecht. Klärt einander auf, was jeder von euch unter Liebe versteht. Und legt dabei auch unbedingt offen, wie ihr diese Liebe am liebsten ausdrücken möchtet. Hört einander aufmerksam zu und sprecht immer wieder darüber. Mit einem einzigen Gespräch ist es nämlich meistens nicht getan.

Wenn ihr euch angewöhnt, den Satz „Ich liebe dich.“ immer wieder in eurer ganz persönlichen Definition dem anderen darzulegen, erspart ihr euch von Beginn an große Enttäuschungen.
Ihr müsst lernen, miteinander zu reden. Vor allem müsst ihr lernen, wirklich-wirklich zuzuhören. Nehmt niemals an, der andere empfindet ohnehin genauso wie ich, der wird mich schon verstanden haben, denn das ist prinzipiell ein Irrglaube.

Vor allem Frauen sind gut darin, anzunehmen, der andere würde einem von den Augen ablesen können, was man empfindet. Eure beste Freundin kann es vielleicht öfter, aber sicherlich nicht immer. Euer Liebster ebenso wenig. Manchmal können wir Männer das auch. Oftmals aber nicht. Wir haben eben einen anderen Zugang zu gewissen Dingen. Das ist weder weil wir blöd noch weil wir schlechtere Menschen sind – wir sind einfach Männer und lesen einander in unseren ritterlichen Schlachten und Abenteuern nicht die Wünsche von den Augen ab, sondern geben Kommandos und brauchen diese auch. Von unseren Frauen wollen wir meistens keine Kommandos, aber wir bemühen uns sehr, euch zu verstehen, wenn ihr sprecht. Also, sprecht!

Und falls du ein Mann sein solltest, der dies hier liest: Hör auf ein Schisser zu sein, der beim ersten Gedanken an ein Gespräch über Gefühle an einen Strick-Kurs oder an rosa Morgenmäntel aus Plüsch denkt. Sei ein Mann und stelle dich deinen Emotionen. Du bist kein Weichei, nur weil du fühlst – du bist ein kraftvoller Krieger, der sich jenen inneren Drachen stellt, die es im Außen ohnehin zu selten gibt, um sie heldenhaft zu erschlagen. Also, stelle dich dem fürchterlichsten von allen Drachen – jenem in deinem Innersten, der Angstdrache, der den Zugang zu deinen Gefühlen versperrt. Erschlage ihn oder geh mit ihm auf ein Bier, aber lass ihn da nicht rumlungern und dich zu einem wortkargen Gorilla werden, der zum Heulen in den Keller geht. Ich weiß nämlich, wo dein Keller wohnt! *zwinkersmiley*
Sprich mit deiner Liebsten über deine Ängste, deine Sehnsüchte, deine Wünsche. Sprich allem voran mit ihr über Liebe, denn nur so kann sie dir geben, wonach es tief drinnen in dir ruft.

Gewöhnt euch an, wenigstens einmal pro Woche eine oder auch zwei Stunden für euren Love Talk zu arrangieren. Fokussiert euch bei diesem Love Talk nur auf das eine Thema „Ich liebe dich.“ und lasst unbedingt die üblichen Vergehenslisten außen vor. Ihr wollt nicht diskutieren, nicht anklagen, nicht streiten – ihr wollt euch gegenseitig nur erneut definieren, was ihr unter „Ich liebe dich.“ versteht.
Setzt euch gemütlich zusammen und einer von euch eröffnet „Ich liebe dich und das bedeutet für mich…“ und dann soll für jeden von euch ausreichend Raum gegeben sein, um zu sprechen und zuzuhören.
Es hilft übrigens, wenn man beim Zuhören die Augen schließt.

Lasst den Satz „Ich liebe dich.“ niemals leichtfertig fallen. Und glaubt niemals, er reicht als Überschrift, weil der Rest sich dann selbsterklärend zeigt. Denn wenn sich der dann zeigt, dann meistens bereits aus der Ferne mit Abschied und Drama und nicht selten vor einem Scheidungsrichter.

Ich habe Paare unter meinen Klienten, die leben seit Jahrzehnten zusammen, lieben einander, haben aber keine Ahnung, ob der andere jemals dasselbe gefühlt hat, wie man selbst. Man ist eben zusammen. Mehr muss man ja nicht wissen.

– Doch! Man muss mehr wissen. Man muss am besten von Anfang an wissen, was für den Liebsten/die Liebste der Satz „Ich liebe dich.“ in der Tiefe bedeutet. Und dadurch könnt ihr eurem Tanz als Paar unglaublich mehr Eleganz und Leichtgängigkeit verpassen, indem ihr darüber sprecht. Von Anfang an ein Leben lang.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Die globale Erwärmung der Herzen


Wir leben in Zeiten totalen Umbruchs, in einer seelischen Eiszeit. Soziale Kälte, Egomanie und Materialismus haben sich als Usus der Massen etabliert. Niemals zuvor war ein spirituell-ethischer Klimawandel dringender. Die großen Helden, die wahren Wandler dieser Zeit werden nicht aus den Königshäusern, den Parlamenten oder Religionsstühlen geboren – aus der Stille, aus der Wärme des einzelnen Herzens wird die Revolution kommen. Denn es gibt sie, die heimlichen Leuchtfeuer, die leisen Sterne des Friedens und der Liebe. Wie Blumen blühen sie unter Disteln. Aus ihnen geht die Saat des wahren Wandels hervor.
Denn ich glaube an die globale Erwärmung der Herzen.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Liebe und Mut


Liebe ist immer ein Wagnis. Liebe ist immer gefährlich. Sobald du dich total auf die Liebe einlässt, befindest du dich in Gefahr – deine ganze Welt steht plötzlich Kopf, mühevoll errichtete Paradigmen zerfallen zu Staub, eherne Prinzipien entpuppen sich als das, was sie in Wahrheit immer schon waren: vergänglicher Nebel. Deine Waffen und Schutzpanzer werden nutzlos. Du musst fliegen, wo zuvor das Gehen ausreichte, musst erneut Vertrauen schenken, obwohl du früher bereits verletzt wurdest, trittst dem Neuen völlig schutzlos gegenüber. Du wagst dich auf dünnes Eis, um zu sehen, ob es dich trägt. Es gibt keinen Halt und kein Versteck mehr. In der Liebe bist du völlig nackt, verletzlich wie die zarte Blüte eines Kirschbaums. Du tappst im Dunkeln, weißt stets nur den nächsten Schritt zu tun und hast keine Ahnung, wie die Sache für dich ausgehen wird. Vielleicht musst du Menschen und Dinge aus deiner Gegenwart gehen lassen, musst Abschied nehmen, deine Hände öffnen, damit sie für die Gaben der Liebe leer werden…
In der Liebe bist du in jedem Falle dazu gezwungen, Altes loszulassen, liebgewonnene Verletzungen und Opferrollen aufzugeben und dich in Hingabe zu üben, um die Liebe in ihrer vollen Blüte zu erfahren. Davor aber hast du schreckliche Angst. Du fürchtest nichts mehr als das Loslassen und den Schritt ins Ungewisse.
Liebe ist deshalb das größte Wagnis deines Lebens, weil Liebe vergleichbar mit dem Sterben ist – durch sie wechselst du Form, Welt und Bewusstsein; du löst dich völlig auf in der Liebe, um in ihr neu zu erstehen. Daher sage ich, Liebe ist die gefährlichste Sache der Welt! Nur wenige Menschen sind wagemutig genug, sich darauf einzulassen – die meisten begnügen sich mit billigen Imitaten, verwechseln Verliebtheit, Leidenschaft und sentimentales Geplänkel mit dem Seinszustand der Liebe. Sie verheizen Partner um Partner und gelangen auf diesem Wege nicht einmal in den Vorhof zur Liebe. Ihnen fehlt der Mut, sie bleiben Gefangene ihrer eigenen Flucht vor sich selbst.
Du kannst dich nicht auf das ungeheuerlichste Wagnis deines Lebens einlassen, solange du nicht unerschütterlich mutig bist. Du kannst ohne unerschütterlichen Mut nicht lieben. Du kannst ohne Liebe nicht unerschütterlich mutig sein. Und jetzt, da du diese Verbindung als solche erkannt hast, fragst du, wie du in diesen Kreis von Liebe und Mut einsteigen sollst?
Ganz einfach: Hör auf zu denken!

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Lebensliebe vs. Idealvorstellung


Zahlreiche Menschen sind bewusst oder unbewusst auf der Suche nach einer Seele, die ihre Lebensliebe sein soll. Eine solche Seele trägt natürlich kein Schild mit entsprechender Aufschrift um den Hals, aber wenn du ihr begegnest, signiert sie auf wundersame Weise dein Herz mit ihrem Namen. Von da an geht sie dir nicht wieder aus dem Sinn.

Die Beziehung zu dieser Seele ist gewiss nicht die leichteste; sie zeigt sich von der untersten Ebene des Spektrums bis zur obersten heftig – sowohl im Schönen als auch im Unschönen. Die Liebe deines Lebens kommt nämlich nicht, um dich glücklich zu machen, sondern um sich gemeinsam mit dir zu entwickeln. Und dazu bringt sie dir eine Menge harter Herausforderungen, denn nur durch Extreme kannst du dich entwickeln, niemals aber im grauen Einheitsbrei deiner Komfortzone.

Doch genau da hakt das pathologische, höchst manipulative System deiner Gesellschaft ein: Die infantile Illusion von Friede, Freude, Eierkuchen wird zum Maß deiner Partnerschaft herangezogen! Eine völlig idiotische und stereotype Schablone, deinem dereinst wilden, ursprünglichen Geist implantiert, wird zur globalen Messlatte, die dir sagen soll, ob du eine „gute“ oder „schlechte“ Partnerschaft führst. Die Welt, in der du lebst, wird nämlich alles daran setzen, dir diese Liebe madig zu machen, indem man sie an einem utopischen Ideal messen will. Man wird mit übler Manipulation, mit Propaganda und Studien von „Experten“ beweisen wollen, dass es im Leben stets nur Lebensabschnittspartner gibt; und dass Single-Dasein und Partner-Hopping „natürlich“ seien – einsame, unglückliche, unerfüllte Menschen, die sich intuitiv nach Liebe sehnen, welche aber nicht erfüllt werden kann, weil das Ideal einfach zu hoch angesetzt wurde, konsumieren grundsätzlich mehr, sind wesentlich leichter zu lenken und einfacher zu führen als erfüllte Menschen! Deshalb wurde dir von Kindheit an das Bild einer Idealpartnerschaft mittels Liebesroman und Liebesfilm implantiert. Das Ganze wird dann noch hübsch verzerrt durch sogenannte Experten. Diese beziehen sich grundsätzlich auf bestellte, hoch dotierte Studien, orientiert an einer durch und durch menschenverachtenden Schablonen-Psychologie, die man dir über das Ratgebermagazin oder den Beziehungsfragen-Bestseller deines Vertrauens ins Gehirn hämmert.

Deine Ratio geht solchen Dingen nur zu gerne auf den Leim. Das Ego als Sklaventreiber des Verstandes ebenso. Dein Herz jedoch weiß zweifelsfrei, wer seine Lebensliebe, wer die Liebe für ein Leben lang ist. Das Herz weiß aber auch, die Partnerschaft mit dieser Liebe wird die schwierigste sein, die du jemals haben könntest; und dein Herz wäre jederzeit bereit, diese Liebe zuzulassen, sie zu leben und bis zum letzten Herzschlag durchzuhalten. Dein durch kranke Idealvorstellungen verseuchter Verstand aber wird diese Liebe zu sabotieren versuchen. Meist gelingt ihm das sogar.

Der Grund für all die unerfüllten Liebesbeziehungen sind nicht die Schwierigkeiten, Konflikte oder Verletzungen innerhalb der Partnerschaft, sondern das immer größer werdende Maß an Idealvorstellungen hinsichtlich einer solchen. Es ist das Hollywood in deinem Kopf, das dir die Lebensliebe kostet, nicht dein Mangel an Liebesfähigkeit! Du bist von Natur aus unbegrenzt liebesfähig. Deine Natur ist Liebe. Doch die Idealvorstellungen davon, wie diese Liebe zu leben sei, sind nahezu übermächtig geworden. Deshalb gibt es kaum noch Paare, die fähig sind, ein ganzes Leben Seite an Seite, Hand in Hand zu verbringen. Also merke:
Der Tod jeder Partnerschaft ist das überzogene Ideal – die Geburt lebenslanger Liebe ist das Begräbnis jeder Idealvorstellung davon, wie Liebe zu sein hat.

„Das Herz ist der Meister. Der Verstand sein Diener. Wenn der Meister dem Diener zu folgen beginnt, entsteht Leid. Nicht für den Diener, denn der kann nicht leiden, wohl aber für den Meister.“

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Brich endlich durch


Wer oder was bestimmt eigentlich, ob du richtig tickst? Und wieso möchtest du zu jenen gehören, die richtig ticken? Ist im Gleichschritt zu denken, zu fühlen und zu leben tatsächlich ein erstrebenswertes Lebensziel? Weshalb fürchtest du, was andere über dich denken könnten?
Die Welt, in der wir leben, ist eine ziemlich gewalttätige Welt. Die äußerliche, die offensichtliche Gewalt ist schlimm. Viel schrecklicher aber ist die subtile, die unsichtbare psychische Gewalt des geistigen Diktats der Massen. Durch physische Gewalt kann man zu Tode kommen. Durch psychische Gewalt, durch unterschwelligen Zwang globaler Paradigmen findet man ein weitaus furchtbareres Schicksal: Man wird zum lebenden Toten! Sobald du dich darum sorgst, ob du so tickst wie die meisten, solange dich kümmert, was andere über dich denken, läufst du Gefahr, ein ebensolcher Zombie zu werden wie sie selbst.
Weißt du, du bist keine Uhr. Eine Uhr ist ein dämlicher Automat, gleichgeschaltet mit anderen Automaten. Du aber bist kein Automat, sondern ein Individuum. Zu ticken wie andere es dir vorschreiben bedeutet das Ende deiner Individualität. Deine Aufgabe und dein Lebensziel sollte jedoch sein, dich als wundervolles Unikat zu erkennen, durchzusetzen und zu verwirklichen.
Sobald du mutig und selbstbewusst genug geworden bist, um überall und vor jedem das zu repräsentieren und zum Ausdruck zu bringen, was du ganz allein für dich zu denken, zu glauben und zu fühlen entschieden hast, sobald hast du die Mauer der Matrix durchbrochen. Du hast das Joch des Massendenkens, des Lebens von der Stange endlich abgeschüttelt. Damit bist du zum Herrn über dich selbst herangewachsen. Du bist zu dem geworden, was die Göttlichkeit ursprünglich für dich geplant hatte.
Sage es dir wieder und wieder: „Ich akzeptiere die Kodierung dieser Sinnestäuschung nicht. Meine Sinne sind klar. Meine Wahrnehmung ist rein. Ich bin frei. Ich entscheide selbst.“
Wiederhole diese Sätze entweder laut oder leise, wann immer du nur kannst bzw. du dich in einer Situation befindest, die zum Empfinden deines Herzen unstimmig erscheint.
Du lebst nur dieses eine Mal in deiner gegenwärtigen Form. Verschwende deine Zeit nicht und gestatte nie wieder, dass man dir dein gottgegebenes Recht auf freies Denken, Fühlen und Leben beschneidet. Natürlich wirst du es nicht leicht haben auf diese Weise, aber du wirst dafür in einer solch umfassenden Art innerlich frei sein, wie du es niemals zuvor warst. Vergiss nicht: Du bist keine Uhr, daher finde deinen ureigenen Takt. Brich endlich durch!

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2018 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Ich fühle mich nicht mehr glücklich mit dir


„Damals, als wir einander kennenlernten, waren wir noch glücklich.“ – diesen Satz sagen weltweit täglich Millionen Paare in unterschiedlichsten Sprachen zueinander. Danach trennen sie sich meistens ziemlich bald. Wahrscheinlich kennst du das sogar aus deinem persönlichen Erleben.

– Aber warum ist das so?

Nun, die meisten Menschen begehen in ihren Beziehungen einen uralten Kardinalfehler und dieser besteht aus zwei Aspekten.
Der erste Aspekt ist jener, eine Partnerschaft nicht aus Bereitschaft zur Liebe sondern aus Bedürftigkeit einzugehen. Beide fühlten sich vor ihrer Begegnung einsam, innerlich unerfüllt und wollten jemand finden, der diese Umstände ausgleichen soll. Genau deshalb haben sie sich ja auch gefunden, denn Gleiches zieht Gleiches an. In einem solchen Falle sind es zwei Bedürftige, von denen jeder den anderen um Erfüllung anbettelt. Anfangs schwelgen sie im Rausche der Verliebtheit auf Wolke 7, sind guter Dinge und projizieren im Stillen sämtliche Hoffnungen auf den neuen Schwarm. Das geht eine gewisse Zeit lang gut. Da jedoch jeder Rausch mit Ernüchterung endet und zwei unerfüllte Wesen einander nicht zu erfüllen vermögen, weil ja außer Leere nichts da ist, mit dem man den anderen erfüllen könnte, geraten sie in ein elendes Dilemma.

Zwei leere Krüge können einander eben nicht füllen. Ist einer der Krüge voll und der andere leer, wird der volle Krug den leeren zwar zu füllen versuchen, am Ende aber selbst leer sein und somit herrscht wieder die Ausgangssituation. Es bleibt Leere, wo Leere ist. Zwei Bettler können einander nicht vor der Armut retten. Auch ein Reicher kann einen Bettler nicht vor der Armut retten. Er kann ihm zwar Geld geben, ihn aber damit nicht reich machen. Denn Armut ist, ebenso wie Reichtum, ein Seinszustand, keine Frage des materiellen Vermögens. Ein unerfüllter, bedürftiger Mensch bleibt ein unerfüllter, bedürftiger Mensch. Er bleibt es so lange, bis er sich daran erinnert, dass nur er selbst sich erfüllen und somit aus der Bedürftigkeit und Einsamkeit befreien kann. Er muss sich selbst mit Liebe füllen. Er muss ein solch reichlich gefüllter Krug werden, bis er vor Liebe überquillt. Sonst bleibt er leer. Soviel zu Aspekt Nummer Eins, den ich in anderen Texten bereits ausführlicher behandelt habe.

Der zweite Aspekt des Kardinalfehlers in Beziehungen ist der, dass beide dachten, es gäbe eine Zeit des „Sich Kennenlernens“, die eines Tages ihr Ende finden würde. Irgendwann hätte der Eine den Anderen ausreichend kennengelernt und umgekehrt. Dann würde man sich kennen… Ja, und dann? Was sollte danach folgen, sobald man einander ausreichend zu kennen glaubt?

– Daran haben beide wahrscheinlich nur in Form von Idealvorstellungen gedacht. Sie hatten sich den Siebenten Himmel ausgemalt, ganz so, wie er in Liebesfilmen und Liebesromanen verkauft wird. Sie hatten sich vorgestellt, dass sie dann den anderen so gut kennen würden, um alle Techniken zu beherrschen, aus der Begegnung das meiste an Erfüllung für sich selbst herausschlagen zu können. Man würde die Prinzipien verstehen, mittels derer man den anderen so weit bringen könne, sich so zu verhalten, dass es einem selbst angenehm ist. Man hätte den Partner in einem solchen Maße ausgelotet, dass man alle Tricks drauf hat, um durch den anderen an das zu kommen, was man für sich selbst erhofft hatte.

Leider aber haben sich beide damit hoffnungslos in einem Irrtum verrannt, denn man kann einen anderen niemals ausreichend kennenlernen. Man kann sich im Prinzip nichtmal selbst ausreichend kennenlernen, da man sich täglich von Augenblick zu Augenblick verändert und entwickelt. Das gilt natürlich für den Partner ebenso. Er ist ein sich unentwegt selbst entdeckendes Wesen. Er entwickelt und verändert sich unaufhörlich. Wie kann man da nur glauben, einen anderen jemals vollständig zu kennen?
Jeder Mensch ist für sich betrachtet ein unendliches Universum. Man kann ewig durch das Wesen, durch die Seele seines Gegenübers reisen, käme aber niemals an ein Ende. Daher endet auch das „Sich Kennenlernen“ niemals. Es gibt keine Zeitspanne, innerhalb derer dieser Prozess jemals abgeschlossen wäre. Das gilt es zu verinnerlichen.

Der Tanz zweier Seelen beginnt bereits vor ihrer Geburt. Lange Zeit tanzen sie vielleicht alleine oder mit anderen. Bis es zwischen ihnen zur Begegnung in dieser Welt kommt. Da setzt sich der Tanz dann fort. Anfangs ist der Tanz unbeholfen. Man tritt einander häufig auf die Zehen, hat aber Freude daran, weil man weiß, es ist Teil des Tanzes. Mit der Zeit wird man besser. Man findet allmählich einen gemeinsamen Rhythmus sowie die Balance zwischen Nähe und nötiger Distanz. Der Tanz wird leichter, anmutiger, fließender, aber man beherrscht längst nicht alle Schritte und Figuren. Man muss üben und üben und üben. Man muss arbeiten an diesem Tanz. Manchmal frustriert es, weil man selbst einen Schritt bereits drauf hat, der andere aber noch nicht. Dann braucht man Geduld. Man braucht Hingabe. Man braucht Liebe. Man muss einander Zeit, Raum und auch Abstand schenken. Und man kann den Tanz nicht einfach aufgeben, bloß weil er manchmal anstrengend ist. Sonst ist man kein guter, sondern bloß ein fauler Tänzer. Faule Tänzer werden irgendwann zu Solotänzern, die versuchen, sich mit anderen faulen Solotänzern die Nacht um die Ohren zu schlagen, um sich aus der Verantwortung vor dem Tanz wahrer Liebe zu stehlen. Ein solcher Tanz ist ein trauriger und zutiefst einsamer.

Das Geheimnis aller erfüllten Partnerschaften lag und liegt demnach darin, dass sich beide nicht aus Bedürftigkeit fanden, sondern aus der Bereitschaft des überreichlich gefüllten Kruges, der so sehr mit Liebe angefüllt ist, dass er gar nicht mehr anders kann, als sich über und in den anderen zu ergießen. Und beide waren und sind stets bereit, ihre Entdeckungsreise durch die Seele des anderen nicht an eine fiktive Zeit des „Sich Kennenlernens“ zu opfern, sondern sich im vollen Bewusstsein auf den endlosen Tanz miteinander einzulassen. Sie wissen beide, es gibt nur die tägliche Neuentdeckung des Geliebten. Da ist die ewige Übung im gemeinsamen Tanz.
Ein solches Paar wird nach Dekaden des Miteinanders nicht sagen „Damals, als wir einander kennenlernten, waren wir noch glücklich.“, sondern es wird sagen „Seit wir einander trafen, wurden wir täglich besser!“.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Bereitschaft vs. Bedürftigkeit


Was du als spirituell erwachtes Wesen zum gelebten Ausdruck bringen solltest, ist, aus den richtigen Gründen allein, statt aus den falschen Gründen mit jemand zusammen zu sein. Ziehe einen Partner nicht aus dem Bedürfnis des Brauchens an, sondern aus der Bereitschaft zur Entwicklung. Wenn du jemand brauchst, bist du ein Bedürftiger. Ein Bedürftiger kann nur einen anderen Bedürftigen anziehen. Zwei Bedürftige aber sind zusammen verloren. Sie sind gemeinsam genauso verloren wie sie sich alleine verloren fühlten. Euer Weg wird ein leidvoller sein. Ihr werdet euch Wunden schlagen, die euch weit davon abbringen, Bereitschaft zu entwickeln. Daher bleibe lieber mit dir selbst, bis du dich selbst so tief erfahren hast, dass Bereitschaft statt Bedürftigkeit in dir entstanden ist.
Ein Mensch, der Bereitschaft zur Entwicklung signalisiert durch seine Schwingung, wird jemanden anziehen, der eine ebensolche Bereitschaft in sich trägt. Dadurch wird Wachstum entstehen. Und Wachstum bedeuet Freude.
Du kannst erst dann wirklich lieben, wenn du aufgehört hast, jemand zur Vervollständigung oder zum Gefühl der Sicherheit brauchen zu wollen. Liebe braucht niemand, der sie vervollständigt, aber sie strebt nach Räumen, in denen sie sich verstärken kann. Dazu musst du bereit und nicht bedürftig sein. Es ist deshalb weiser, aus den richtigen Gründen mit dir allein zu leben, als aus den falschen Gründen mit einem Zweiten.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Lebst auch du in einer Bedürfnis-GmbH?


Liebe und Freiheit sind eins. Das mag für viele wie ein Widerspruch in sich selbst klingen, denn für die meisten scheint mit der Liebe auch die Freiheit zu enden. Kaum ist die Box mit der Aufschrift „Beziehung“ mit zweien von euch gefüllt, geht es auch schon los mit dem gegenseitigen Beschneiden der Freiheit.

Die Frau meckert und nörgelt am Mann herum, denn so wie er ist, darf er nicht bleiben. Das war von Anfang an klar. Und egal, wie immer er auch ist, er darf auf keinen Fall sein, wie und wer er ist. Der Mann poltert und mäkelt an der Frau herum, denn so wie sie ist, darf sie nicht bleiben. Das wurde ihm nach und nach klar. Und egal, wie auch immer sie ist, sie darf auf keinen Fall sein, wie und wer sie ist.

Es wird in Wechselwirkung aneinander herumerzogen und herumgepfuscht. Jeder stülpt jedem den Glassturz der eigenen Bedürftigkeit über. Beide halten sich gegenseitig mit Sanktionen in Schach, sollte der eine die Bedürfnisse des anderen nicht erfüllen. Das eigene Unerfülltsein wird dem Partner mit der Forderung „Mach du mich glücklich!“ zur Last gelegt. Und so geht das Tag um Tag und Jahr um Jahr, bis beide nicht mehr können.

Es folgt die Trennung, der Rosenkrieg und das Wundenlecken, denn in der Opferhaltung ist es so hübsch bequem. Im Schmollwinkel verweilt man gerne, das infantile Däumchen im Mund mit der Gewissheit: Es gibt nur scheiß Männer, es gibt nur beschissene Frauen!

Bald aber schon suchen sich beide neue Opfer und Erfüllungsgehilfen für die eigene Unfähigkeit zur Selbstreflexion, die sie erkennen ließe, dass jeder selbst für das eigene Glück und die eigene Erfüllung verantwortlich ist. Das alte Drama wird rasch gegen eine neue Tragödie getauscht, in der Hoffnung, dass der oder die Neue endlich besser im „Michglücklichmachen“ ist. Aber das Rad beginnt sich bloß von Neuem zu drehen mit ähnlichem Ergebnis wie zuvor.

Wäre es nicht so traurig, man könnte sich darüber biegen vor Lachen: Da stehen sich zwei unerfüllte Bettler gegenüber, greifen einander in die leeren Taschen, sind frustriert, weil da nichts drin ist, und geben sich dann gegenseitig die Schuld für die Armut an Erfüllung. Doch das ist kein Witz – das ist der psychologische Alltag der meisten Paare. So lebt der Großteil der Menschheit seine Beziehungen.

Es wird nicht geliebt, sondern gebraucht. Es wird nicht gedient, sondern benutzt. Es wird nicht gewährt, sondern unterdrückt. Man teilt nicht, sondern dealt – meine Zuwendung gegen deine Zuwendung. Und wehe, wenn du auch nur ein Quäntchen weniger davon gibst als ich!

Doch all das ist keine Partnerschaft, das alles ist nicht Liebe, sondern eine Bedürfnis-GmbH. Jeder sperrt jeden in die Box, in das Gefängnis mit der Aufschrift „Mache du mich glücklich!“. Und da drinnen haltet ihr euch dann gegenseitig gefangen.

In einem Gefängnis aber kann nichts Liebevolles, nichts wirklich Fruchtbares erblühen. In einem Gefängnis entsteht nur Frust, Verzweiflung und am Ende Verbitterung.

Der Großteil aller Menschen lebt verbitterte Beziehungen. Er liebt daher nicht. Er faselt von Liebe, hat aber keine Ahnung, was Liebe wirklich ist. Denn zur Liebe braucht es Freiheit. Und in der Freiheit ist Erfüllung das Grundprinzip. Daher sind Liebe und Freiheit eins.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Falls du es vermeiden möchtest, eines Tages in einer Bedürfnis GmbH zu landen, oder aus einer bereits bestehenden Bedürfnis GmbH eine wirkliche Liebesbeziehung schaffen willst, wenn du dir wünscht, dass sowohl deine innere Partnerschaft als auch deine im Außen erlebten Partnerschaften nach Jahren noch rocken, dann klicke ZUM SEMINAR →
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