Ertrinken im Job?


So gut wie jeder kennt die Uhrzeit. Nur wenige aber wissen, wie spät es ist. Während man sich von der Uhr diktieren lässt, verschiebt man das Wesentliche gerne auf morgen. Fakt ist jedoch: Es gibt kein Morgen! Das kann man ganz leicht feststellen, indem man entdeckt, dass jeden Tag, wenn man erwacht, nicht Morgen sondern Heute ist. Es ist immer nur Jetzt. Die Hypothese von einem „Morgen“, das da eines Tages kommen wird, an dem man dann alles ganz anders und gerne auch besser machen möchte, ist ein mentaler Fauxpas. Es ist der Irrweg auf dem die meisten wandeln, um niemals da anzukommen, wo sie eigentlich sein könnten, wenn sie täten, was sie sollten, weil sie wüssten.

Und so hetzt man von einem Termin zum nächsten, plant, verschiebt, frustriert und stirbt. Den unausweichlichen Fakt der eigenen Sterblichkeit blendet man gekonnt aus. Um Friedhöfe macht man eine weiten Bogen, um den Gedanken an den eigenen Tod ebenso. Ein Blick ins Smartphone, ein wenig Shopping, in den TV glotzen, jammern auf hohem Niveau, ein wenig gegen die korrupte Politik und die verkommene Gesellschaft maulen und schon ist man wieder in der grotesken Illusion der eigenen Unsterblichkeit angelangt; der mit jedem Augenblick näher rückende Tod wurde erfolgreich verdrängt – durch Ablenkung besiegte Vergänglichkeit.

„Irgendwann beginne ich richtig zu leben, wenn…“ – das ist die Grundhaltung des modernen Menschen. Zuvor aber braucht er noch Dieses, wartet noch auf Jenes, dann aber wird er endlich richtig leben, denn wenn erst mal Dieses und auch Jenes eingetreten ist, dann ist das Vorspiel vor dem „echten“ Leben schließlich mal abgehakt, alle Vorbereitungen getroffen und es kann losgehen mit Leben. Bis dahin muss noch Geld herangeschafft werden. Dazu braucht es einen Job. Meistens hat man einen. Manchmal aber auch nicht. Im Grunde ist es ja auch egal, welchen Job man ausübt. Hauptsache man kann Rechnungen bezahlen und sich etwas leisten, denn das Leben kostet Geld.

Und hier offenbart sich schon der nächste Irrtum jener, die nicht wissen, wie spät es ist: Das Leben kostet kein Geld. Die Dienste, für die wir bezahlen, kosten kein Geld. Die Dinge, die wir kaufen, kosten kein Geld. Nichts im Leben kostet wirklich Geld. Aber alles kostet Zeit. Wir bezahlen niemals mit Geld – wir bezahlen ausschließlich mit Zeit! Denn das Geld, welches wir im Tausch für Waren und Dienstleistungen wechseln, müssen wir durch Zeit, die wir aufwenden, erst verdienen.

So geht man ein Drittel seiner Lebenszeit zur Arbeit. Ein weiteres Drittel verschläft man. Und mit dem letzten Drittel der einem gegebenen Zeit schafft man die Dinge ran, die man glaubt zu brauchen. Wenn das keine Zeitverschwendung ist, was ist es dann? Manche halten es für das „reale“ Leben. Andere erkennen ihr Dilemma. Und nur wenige ändern etwas daran.

Mir persönlich war schon sehr früh klar, meine kostbare Lebenszeit möchte ich nicht verschwenden. Ich wusste schon als Kind, dass ich eines Tages sterben werde. Daher habe ich in den Schulen gerne heimlich unter der Bank an meinen eigenen Projekten gearbeitet, manchmal sogar geschwänzt, um mein Ding machen zu können. Niemals wollte ich täglich zur Arbeit gehen müssen, die ich vielleicht hasse, wo ich wertlos behandelt werde und man mir für meine kostbare Zeit immer zu wenig Geld wird geben wollen. Daher habe ich damals schon beschlossen, es anders zu machen. Als man mich fragte, was ich denn später einmal (beruflich) werden möchte, war meine Antwort stets „Ich will ich selbst sein!“.

Natürlich wurde das beargwöhnt und höchstens milde belächelt, denn die Antwort war meistens stereotyp „Damit kann man seine Rechnungen nicht bezahlen!“.

Wie sehr es mich heute freut, all meinen damaligen Kritikern und Zweiflern das Gegenteil bewiesen zu haben! Ich bin angekommen und folge meiner Berufung, bei deren Ausübung meine Klienten und ich nur dann gewinnen können, solange ich dabei ich selbst bin. Doch das war nicht immer so…

Auch ich musste harte Wege durch Berufe gehen, die durchaus schöne waren, mich aber nie wirklich erfüllten. Es gab Zeiten, da hatte ich so gut wie gar keine Kohle. Und es gab Zeiten, da hatte sich so unverschämt viel Geld, dass ich nicht mehr wusste, was ich Sinnvolles damit anstellen sollte. Doch egal, was ich auch beruflich gemacht habe und wie hoch mein Einkommen war – es fand sich keine tiefe, dauerhafte Befriedigung in meinem Herzen. Denn seit meinen Kindertagen war da ein Ruf in mir. Etwas in meinem Innersten schien sehr klar zu wissen, wohin die Reise meines Lebens gehen sollte. Es war wie ein leises Flüstern, eine vage Ahnung, die mich immer überkam, wenn morgens der Wecker klingelte und ich in einen Job musste, der mir gedanklich vielleicht sogar gefiel und wo das Gehalt stimmte, mir aber im Herzen übel wurde, wenn ich mir vorstellte, wieder acht, neun oder zehn Stunden meiner Lebenszeit damit zu verschwenden.

Die grausige Vorstellung, plötzlich zu sterben – denn man weiß nie, wann der Schnitter kommt – und die meiste Zeit meines Lebens mit Tätigkeiten vertan zu haben, die mein Herz nicht zu erfüllen vermochten, war immer im Hintergrund präsent. Es erschien mir wie eine Todsünde an der Schöpfung, etwas zu tun, hinter dem ich nicht mit jeder Faser meines Körpers und jedem Partikel meines Seins stehen konnte, und dafür auch noch Geld zu nehmen, bloß um mir eine Existenz, nicht aber ein echtes Leben leisten zu können.

Daher blieb ich innerlich weiterhin auf der Suche nach meiner wahren Berufung. Ich betete, ich meditierte, ich wurde mutiger. Und hing von heute auf morgen meine Karriere als aufstrebender, österreichischer Künstler an den Nagel. Das viele Geld war mir egal, die Vorwürfe meines Umfeldes, das mich in dieser Zeit wohl für einen Wahnsinnigen hielt, der mutwillig eine Traumkarriere zerstörte, gingen beim einen Ohr rein und beim anderen wieder raus und auch der Umstand, dass es gewisse Verpflichtungen und Verbindlichkeiten gab, konnte mich keinesfalls davon abhalten, endlich Wege zu finden, um mein Leben nicht weiterhin mit Jobs, die ich hasste, und mit dem Ranschaffen von Scheiße, die ich nicht brauchte, zu vergeuden, denn schließlich war es das einzige Leben, das ich hatte. Es musste also endlich meine Berufung her!

Da waren so viele Talente und Fähigkeiten in mir, da war so hell loderndes Feuer für alles, was ich tat, aber da fand sich kein Rahmen und kein Weg, um endlich dort anzukommen, wo diese leise Ahnung in mir hin wollte. Es tat sich eine Zeit des Vakuums auf. Ich hatte keinen Job, wenig Geld, musste meinen Verpflichtungen nachkommen und war ratlos. Also trieb ich durch die Tage und hörte sehr angestrengt in mich hinein. Ich fragte mich allerhand Fragen und bekam allerhand Antworten. Um wenigstens etwas zu tun, machte ich dieses und jenes und war täglich bei ausgedehnten Spaziergängen sehr viel mit mir allein. Das lief eine ganze Weile so. Bis ich eines Tages die heißersehnte Antwort auf meine brennende Frage nach meiner wahren Berufung bekam. Sie lag als Ausbildungskatalog eines Instituts, bei dem ich dereinst ein Diplom gemacht hatte, im Briefkasten. Da stand drin, dass ich Hypnotherapeut werde. Es stand auch eine exorbitant hohe Summe für die Ausbildungskosten daneben. Und auf meinem Konto stand, dass ich mir das nicht würde leisten können. Offensichtlich hatte ich mich in Letzterem getäuscht, weil der Rest dieser Episode meines Lebens, der ist nun fast schon Legende, denn letztlich bin ich angekommen…

Das alles liegt nun bereits ein halbes Leben zurück. Seit damals haben sich die Dinge verselbstständigt. Keinen einzigen Tag, seit dem, hatte ich je wieder das Gefühl im klassischen Sinne zu arbeiten, obwohl ich oftmals 16, 18 oder sogar 20 Stunden täglich beschäftigt bin. Jede Minute meiner Zeit fühlt sich sinnvoll erfüllt an. Jeder Cent, der mir zuströmt, schwingt voller Liebe und Aufrichtigkeit. Alles, was ich tue, erfreut auf stille Weise mein Herz, sogar die Buchhaltung, die ich immer noch selbst erledige, weil sich das authentisch empfindet. Meine Zeit gehört mir und ich entscheide zum Großteil, womit ich sie verbringen möchte. Was ich tue, das tue ich gerne. Daher investiere ich auch gerne viel Zeit in das, was ich tue. Meine Leistung macht keinen Konzern reicher oder einen Chef wohlhabend, der mich bei der ersten Gelegenheit austauscht. Alles, was ich tue, kommt direkt meinen Klienten und Seminarteilnehmern sowie meiner Familie zugute. Somit bin ich selbstbestimmt im Rahmen dessen, was der Herr für mich an Freiheit einräumt. Das ist nicht nur eine Gnade, sondern gründet sich letztlich auch auf den Mut, seine wahre Bestimmung zu erkennen, seinem inneren Ruf zu folgen, um das, was das Herz so dringlich flüstert, konsequent und entschlossen gegen alle Stimmen der Angst zu verwirklichen.

Wenn ich zurückblicke auf den weiten, weiten Weg als junger Hypnotherapeut, die Gründung eines Wiener Instituts und die spätere Entwicklung meines Unternehmens „Andersmensch“, bin ich ergriffen, erstaunt, fasziniert und demütig. Vor allem aber ist da tiefe Erfüllung in mir. „Angekommen!“ sagt eine Stimme mehrmals täglich, die aus der Tiefe meines Herzens singt. Und jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, steigen Tränen der Freude und Dankbarkeit in mir auf, weil ich einmal mehr daran erinnert werde, dass mein Leben nicht mehr damit verschwendet ist, Jobs zu machen, die ich nicht lieben kann, für Geld, das sich schmutzig anfühlt. Niemals hätte ich mir träumen lassen, wie groß das alles werden würde. Und doch ist es da, wächst und gedeiht und nimmt ständig schönere Formen an. Nach meinen beiden Kindern ist das meine wahre Berufung, meine Bestimmung und Erfüllung. Ich habe Jahrzehnte gebraucht, um sie zu finden. Und ich wünsche mir etliche weitere Jahrzehnte, um sie noch lange ausüben zu dürfen…

Heilig ist das Leben einer Blume, so sie ihren wahren Farben gerecht wird, denn jedes Herz erkennt im Glühen ihrer Blütenblätter, sie ist angekommen in ihrer vollen Pracht, die gewisslich welken und vergehen wird im Herbst. Für kurze Zeit aber war sie voll und ganz sie selbst als reine Freude für den Herrn.

Warum ich dir das alles erzähle?

– Nun ja, weil ich weiß, nicht glaube, sondern weiß, dass jeder Mensch eine wahre Berufung hat. Jeder Mensch wurde aus einem bestimmten Grund in die Welt gesandt. In jedem von uns schlummern Talente, Fähigkeiten und Begabungen, die nur darauf warten, zur vollen Entwicklung zu gelangen und zum Ausdruck gebracht zu werden. Wir alle müssen sterben. Und keiner von uns weiß, wann das sein wird. Jeder aber erkennt in den Augenblicken seines Todes, dass es nun zu spät ist, um etwas zu ändern. Daher sollten wir es jetzt ändern, möge es auch noch so schwierig wirken. Unsere Leben sind zu heilig, zu kostbar und zu kurz, um sie mit Jobs zu vergeuden, die wir ablehnen, die uns keine tiefe, dauerhafte Befriedigung schenken und uns sowohl physisch als auch mental ausbrennen lassen. Es gibt zu viele leere, ausgebrannte Menschen, die so gut wie alle einen Beruf ausüben, den sie nicht mit dem leisen Ruf ihres Herzens in Einklang bringen können, weil es sich nicht um ihre wahre Berufung handelt. Da liegt ein ganzes Universum zwischen Beruf und Berufung. Da klaffen die Abgründe des Burnouts, der Depression und der Neurose dazwischen.

Daher ist es von solch immenser Bedeutung, sich selbst auf den Weg zu seiner wahren Bestimmung zu machen. Wer da angekommen ist, der wird nie wieder schuften, ausbrennen und erkalten. Wer da angekommen ist, der wird erblühen, erstrahlen und dem Himmel eine Freude sein, denn es ist der Himmel aus dem der Ruf hallt, der dir sagen soll: „Noch ehe ich dich im Leib deiner Mutter geformt hatte, kannte ich dich schon!“. Und weil dem so ist, hast auch du eine Bestimmung, ein Lebensaufgabe, eine Berufung.

Folge dieser Berufung oder mache dich auf den Weg, sie zu erkennen, denn du wirst sterben. Du hast keine Zeit, um dein Dasein zu verschwenden. Man gab dir nur dieses eine einzige Leben als der, der du jetzt bist. Es gibt keine Wiederholung, keine zweite Chance und auch keinen Reset-Mechanismus.

Wie viel Geld müsste man dir zahlen, um deinen letzten Tag auf Erden kaufen zu können? – Stelle dir diese Frage! Und dann betrachte all jene Dinge, von denen du geglaubt hast, sie mit Geld bezahlt zu haben. Erkenne, dass du alles, was du hast, mit Zeit begleichst. Du bezahlst nicht mit Geld – du bezahlst mit Zeit. Geld kann man so viel machen, wie man will, das versichere ich dir. Zeit aber kann man nicht kaufen. Sie läuft. Unentwegt. Gnadenlos. Jetzt. Und jetzt. Und jetzt.

Gehe nun am besten eine Stunde spazieren. Mit dir alleine. Lass dein Smartphone zuhause, denn es ist kein zusätzliches Organ mit dem du geboren wurdest. Du kannst daher ein Stündchen ohne leben. Gehe, schaue, fühle. Und horche in dein Herz hinein. Was wollte es, als du zwölf Jahre alt warst? Was war damals deine Botschaft an die Welt und was hat die Welt in dich für eine Botschaft gelegt? Welches sind deine besonderen Talente, Fähigkeiten und Begabungen? Was ruft dich und wohin ruft es dich? Wofür brennst du und was nährt dein Feuer? Welche Art Stern bist du, wenn du das Licht deines Strahlens nicht feierst und mit aller Kraft lebst zu deiner Freude und zur Freude aller?

Wenn auch du aus dem Hamsterrad profaner Beschäftigungen aussteigen und es vermeinden möchtest, dein Leben zu verschwenden, dafür deiner wahren Berufung näher kommen und praktische Konzepte erfahren willst, die dir zeigen, wie du diese Berufung auch wirtschaftlich umsetzen kannst, dann klicke hier: ZUM SEMINAR →

© 2019 text by David P. Pauswek – der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:


Keine Sorge!
Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.


WASSER IST EIN MENSCHENRECHT


Da ich nie gegen etwas, dafür aber für vieles bin, bin ich für das Menschenrecht auf freie Wasserversorgung weltweit. Und da mir inklusive Facebook fast eine Million Menschen folgen, möchte ich diese kleine Macht und großartige Gelegenheit dazu nutzen, für die kostenlose Wasserversorgung aller Menschen einzutreten, indem ich dich als meinen Follower dazu ermutige, KEINE Produkte mehr von Nestlé zu kaufen und diesen Beitrag fleißig in Umlauf zu bringen.

Der Mensch hat neben der Luft, die er atmet, ein gottgegebenes Recht auf Wasser. Niemand auf diesem Planeten steht es zu, sich darauf ein Monopol zu sichern. Doch genau das hat Nestlé getan. Und wer sowas tut, dem sollten wir als Mehrheit gehörig den Arsch versohlen, indem wir solidarisch als EIN Geist den Übeltäter da treffen, wo es ihm am meisten schmerzt – in den monetären Eiern.

Wenn du deine Macht als Konsument erkennst und nutzen möchtest, dann tue das dadurch, dass du dein Geld in jene Richtung lenkst, welche dir gefällt. Achte in Zukunft sehr genau darauf, wer die Produkte in deinem Warenkorb hergestellt hat oder vertreibt. Das kannst du ganz bequem, wie meist beim üblichen Blick auf Inhaltsstoffe, Kalorien- und Nährwertangaben, direkt auf der Packung tun.

Rechne einfach mal nach: Wenn du auf ein Nestlé Produkt im Wert von € 3,90 verzichtest und Nestlé an diesem Produkt z.B. einen Euro Gewinn machen würde und nur eine Million andere Menschen auch auf dieses Produkt verzichten, dann verliert der Konzern immerhin schon 1 Millionen Euro. Natürlich kann man diesen Verlust erheblich vergrößern, indem man auf sämtliche Produkte dieses Konzern verzichtet. Wenn man sich nun ausrechnet, dass viel mehr Menschen auf viel mehr Produkte von Nestlé verzichten und zwar global, dann macht das wirklich Sinn. Damit wird ein friedliches, aber eindeutig kraftvolles Zeichen gesetzt: Wir dulden das nicht!

Du hast als Konsument Macht durch dein Geld, das alle von dir haben wollen! Nutze diese Macht und steuere ganz bewusst den von dir ausgehenden Geldfluss, denn auch das ist ein Zeichen wachsender Bewusstheit deinerseits.

Wir haben dir weiter unten eine Liste von Marken und Produkten zusammengestellt, die es dir leichter machen soll zu erkennen, was du ab heute NICHT mehr kaufen solltest.

Herzlichst,
der Andersmensch & Team

UNITED POWER MAKES THE DIFFERENCE!

Marken von Nestlé. Auch aufgeführt sind Marken an denen Nestlé mit mindestens 50% beteiligt ist:

BABYPRODUKTE
Alete
Alete Kleine Entdecker
Alete Natires
Beba
Bübchen
Bübchen Kids
Bübchen Mama
Bübchen Pur & Sensitiv
Mamalete

CEREALIEN (z. B. Cornflakes)
Cini Minis
Clusters
Cookie Crisp
Erdbeer Minis
Fitness
Lion Cereals
Nesquik Knusper Frühstück
Shreddies
Trio

GETRÄNKE
Acqua Panna
Contrex
Frische Brise
Nestlé Pure Life
St. Pellegrino
Vittel

KAFFEE & KAKAO
Caro
Chococino
Kathreiner © Kneipp Malzkaffee
Linde’s ©
Nescafé
Nescafé Xpress
Nescafé © Dolce Gusto ©
Nespresso
Nesquik
Nestlé feinste heisse Schokolade

MEDIZINISCHE ERNÄHRUNG
Alfaré®
Althéra®
Clinutren Junior®
Compat®
Impact®
Isosource®
Modulen IBD®
Novasource®
Optifast®
Oral Impact®
Palenum®
Peptamen®
Resource®

SPEISEEIS
Mövenpick
Nestlé Schöller

WEITERE PRODUKTE
Buitone
Dörffler
Engelsfrost
Garden Gourmet
Herta
Libby’s
Maggi
Nestlé Professional Beverages
Nestlé Water Direct
Thomy
Wagner (Tiefkühlkost)

SPORTERNÄHRUNG
Powerbar

SÜSSWAREN
After Eight ®
Caramac
Choclait Chips ®
Die Weisse ®
Kit Kat ®
Lion ®
Nestlé Snack ®
Nuts ®
Rolo ®
Smarties ®

TIERNAHRUNG
Beneful
Bonzo
Felix
Gourmet
Matzinger
Pro Plan ®
Purina One

MARKEN
After Eight ®
Alete
Beba
Bübchen
Beneful
Bonzo
Buitone
Caramac
Caro
Choclait Chips ®
Die Weisse ®
Dörffler
Felix
Garden Gourmet
Gourmet
Herta
Kit Kat ®
Lion ®
Maggi
Matzinger
Mövenpick
Nescafe
Nestlé Schöller
Nesquik
Nuts ®
Powerbar ®
Rolo ®
Smarties ®
Thomy
Wagner (Tiefkühlkost)
Vittel

© 2018 text by David P. Pauswek – der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:


Keine Sorge!
Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.


Support it or lose it!



Zur Abwechslung mal etwas Pragmatisches:
Im Internet herrscht ein ungeschriebenes aber allgemein gültiges Gesetz, welches da lautet „Support it or lose it!“, was zu Deutsch „Unterstütze es oder verliere es!“ bedeutet.
Wenn dir etwas wichtig ist, wenn es für dich Bedeutung hat und du es liebst, dann musst du dafür auch etwas tun. Das ist wiederum ein universelles Gesetz.

Nun aber zum Punkt:
Die meisten User sind sich nicht darüber im Klaren, welch immensen Aufwand es bedeutet, eine Fanpage, einen Blog oder eine sonstige Internetseite zu betreiben, zu administrieren und zu pflegen. Es müssen nicht nur Fotos, Grafiken, Texte und Videos mit großem Aufwand hergestellt werden, sondern auch Kommentare gesichtet und moderiert oder Zeitpläne für das Erscheinen von Inhalten erarbeitet werden. Der Betrieb einer Seite erfordert demnach Arbeit, sofern Inhalte angeboten werden wollen.

Zum Großteil werden sämtliche Inhalte solcher Seiten völlig kostenlos zur Verfügung gestellt. Diese Inhalte müssen allerdings von irgendwem produziert werden. Oft von einer einzelnen Person, die viele, viele Stunden damit zubringt, dir etwas zur Verfügung zu stellen, für das du keinen müden Cent abdrücken musst: Texte, Grafiken, Videos, Infos oder eine mehr oder minder runde Kombination daraus.
Das alles steht dir frei zur Verfügung. Natürlich liefern nicht alle Seiten Qualität, viele aber bieten echt hohen Standard. Ihr kreativer Qutput ist enorm hoch.

Viele Betreiber solcher Seiten verfolgen eine edle Mission, ein hehres Ziel, für das sie dich begeistern können (oder auch nicht). Selten sind damit finanzielle Interessen verbunden.

Die sozialen Plattformen, auf denen du Inhalte solcher Seiten genießen kannst, sind jedoch allesamt monetär orientiert. (Facebook ist da wohl eines der krassesten Beispiele dafür.) Sie drehen die Schrauben immer enger und richten ihre Algorithmen dahingehend ein, dass Viralität (Reichweite) nur noch dann erzielt werden kann, wenn die Anbieter von Inhalten (von denen z.B. ich einer bin) dafür bezahlen, damit dir als Fan und User gewisser Content (Inhalt) angezeigt wird.

Umgekehrt aber verdient der Seitenbetreiber grundsätzlich keinen Penny durch den zur Verfügung gestellten Inhalt, denn er verlangt nichts für seine Leistung, was meist auch gar nicht Ziel ist.

Das bedeutet: Seitenbetreiber, wie etwa ich einer bin, bezahlen die Plattformen auf denen sie mühevoll erarbeitete Inhalte zur Verfügung stellen, damit sie der User (also du) kostenlos konsumieren kann. Bezahlt der Seitenbetreiber die soziale Plattform nicht, bekommst du auch nichts zu sehen!

Viele gute Seiten haben deshalb ihren Betrieb mittlerweile eingestellt, was verständlich ist, zumal sie nicht einmal seitens ihrer Fans ein Mindestmaß an Unterstützung bekamen. Dieses Mindestmaß an Unterstützung liegt bei dir, dem User. Wenn du kein Like gibst, teilst, abonnierst und kommentierst, verschwindet eine Seite samt ihren oftmals großartigen, mit viel Liebe und Hingabe erstellten Inhalten nach und nach einfach von der Bildfläche. Dazu muss die Seite nicht unbedingt vom Betreiber aufgegeben worden sein – sie wird dir bloß nicht mehr angezeigt, weil andere Seiten, die einen größeres Budget aufbringen, sie einfach von deinem Newsfeed verdrängen.

Daher bedenke bitte, dass du deine liebsten Seiten im Internet unterstützen musst, wenn du sie weiterhin genießen willst. Ein Mausklick kostet nichts, außer den winzigen Funken elektrischer Energie zwischen deinen Nerven- und Muskelzellen. Teile, like, abonniere und kommentiere so fleißig du nur kannst! Und glaube mir, jeder Seitenbetreiber freut sich, wenn du aus Dank und Anerkennung seiner Mühen mal ein paar Mäuse abdrückst. Es müssen keine Unsummen sein. Ein Fünfer, ein Zehner tut keinem Menschen weh, der sich einen Internetzugang und ein Smartphone leisten kann.
Keine Sorge – mit deinen kleinen Zuwendungen finanziert sich kein Seitenbetreiber einen Ferrari!

Und wie du vielleicht weißt, nur damit du verstehst, dass ich hier keinen Bullshit verzapfe, betreibe ich selbst seit 2011 eine Fanpage, einen Blog, einen Channel und eine Website. Dies tue ich mit großer Sorgfalt und Hingabe. Doch auch ich wollte mit dem Beginn dieses Jahres aus oben erwähnten Gründen das Handtuch werfen.
Wie du siehst, habe ich das nicht getan und zwar aus Liebe zu dir als meinem Fan und Leser, aber auch, weil ich hart im Nehmen bin und mir meine Mission heilig ist. Ich glaube felsenfest daran, dass meine Arbeit diese Welt bereichert und ihr hilft, eine bessere zu werden. Daher habe ich nicht aufgehört.
Aber auch ich bezahle mittlerweile mehrstellige Summen an diverse Plattformen, damit du mich weiterhin lesen kannst! Bitte, bedenke das. In all meinen Beiträgen steckt nun nicht nur meine Liebe und mein Herzblut, sondern auch ein Teil meiner finanziellen Mittel. Durch dein Like und das Teilen meiner Beiträge unterstützt du sowohl mich als auch meine Mission und gleichst einen kleinen Teil meiner Mühen wieder aus. Auf Dauer aber bietet das keine Grundlage, auf der man enorm zeitaufwändige Leistungen erbringt, die zudem das eigene Budget belasten. Daher sei mit diesen Worten an deine Ethik und deinen Gerechtigkeitssinn appeliert: Wenn dir die Leistung (Und ja, es ist eine!) deiner liebsten Internetseiten nicht mindestens eine Tasse Kaffee (kostet rund € 2,–) im Monat wert ist, dann bist du auch die Leistung dieser Seite nicht wert und wirst sie eines Tages verlieren. Was dann übrig bleibt, ist der übliche virtuelle Nonsens sowie die Mainstream-Brainstorm-Scheiße monopolistischer Konzerne. Es existiert nämlich ein universelles Gesetz, dass da lautet: „Nehmen ohne zu geben führt letztlich zum totalen Verlust des Wirtes“. Das ist ein Fakt. Und dieser gilt natürlich für sämtliche Seiten, deren Beiträge du konsumierst.

Falls du also unsere Leistung honorieren und mir und meinem Team einmal im Monat eine Tasse Kaffee im Wert von € 2, spendieren möchtest (mein Team und ich teilen sich in Freude diese Tasse), dann werde ganz einfach „PATRONIE“ von Andersmensch und gelange in den exklusiven Genuss zahlreicher Vorteile mit Mehrwert, indem du unsere Patreon-Seite besuchst und Mitglied unserer PATRONIE-Familie wirst. Dazu klicke einfach HIER→

Zur Erinnerung nochmals:
„Support it or lose it!“

Wir danken dir von ganzem Herzen für deinen Support.

BANKVERBINDUNG: BAWAG PSK
BLZ: 60000
LAUTEND AUF: David Pauswek
BIC: OPSKATWW
IBAN: AT55 6000 0000 7426 2458
VERWENDUNGSZWECK: Spende für Free Help & Healing

PAYPAL: paypal.me/Andersmensch
______________________________

Besuche auch gerne unsere Website: andersmensch.com

In Liebe und Wertschätzung sowie in Solidarität mit anderen Seitenbetreibern,
dein Andersmensch

© 2018 text by David P. Pauswek – der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:


Keine Sorge!
Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.


Armut ist nicht spirituell



Wer hat dir bloß die Flause in den Kopf gesetzt, Armut sei spirituell? – Armut ist nicht spirituell. Sie hat nichts mit Spiritualität zu tun. Ganz im Gegenteil – Armut verhindert vielmehr die spirituelle Bewusstwerdung, sie legt einen hässlichen Schleier um sie herum, denn ein Mensch, der 24 Stunden am Tag damit beschäftigt ist, seinen Magen zu füllen, sich ein Dach über dem Kopf zu schaffen und seine Kinder nicht verhungern zu wissen, der hat keinen Raum für Spiritualität – sein ganzes Dasein besteht darin, das eigene Überleben zu sichern. Da bleibt keine Zeit für spirituelle Belange; es gibt keinen Platz, um sich der Spiritualität gewahr zu werden und sie im vollen Umfang zu leben.

Wer hat dir gesagt, Reichtum sei unheilig? – Reichtum ist total heilig. Die gesamte Natur ist reich, sie ist Überfluss. Überfluss ist natürlich – Natürlichkeit ist heilig. Reichtum ist heilig. Ein reicher Mensch ist deshalb kein unspiritueller Mensch, bloß weil er reich ist. Doch du verstehst Reichtum und sein Wesen nicht – nach deiner Auffassung ist jeder Reiche ein Krimineller, weil du nicht glauben kannst, dass Reichtum auf liebevolle, rechtschaffene Weise erlangt werden kann, da du selbst arm bist.
Du bist vielleicht nicht am Verhungern, aber du bist dennoch arm – arm an Zeit, arm an Raum zur Selbstverwirklichung, arm an Freiheit, arm an Erfüllung, arm an Rechten. Auch das ist Armut – eine sehr subtile aber furchtbare Form von Armut, denn diese Form wird nicht gleich erkannt. Viele Menschen in der westlichen Welt leben in dieser Form der Armut, ohne sich dessen bewusst zu sein.

Um das wahre Wesen des Reichtums verstehen zu können, musst du selbst reich werden. Reichtum bedeutet nicht bloß über Geld und materielle Güter zu verfügen – Reichtum ist Überfluss in sämtlichen Aspekten des Lebens.
Der natürliche Zustand eines jeden Wesens ist Reichtum. Jedes Wesen wurde reich geboren. Die Natur gibt jedem Individuum ausreichend von dem, was es benötigt, um seine Aufgabe für die Zeit seiner Existenz auf Erden zu erfüllen. Sich der göttlichen Quelle im Inneren bewusst zu werden – das ist der erste Schritt zum wahren Reichtum. Ein Mensch, der sich dieser Quelle im vollen Umfang bewusst ist, leidet keinen einzigen Augenblick seines Daseins Mangel. Frei von jeglichem Mangel zu sein, das ist wahrer Reichtum. Die Loslösung aus allem Mangeldenken, aus jedem Glauben an eine Trennung von der Quelle – das ist wahrer Reichtum.
Reichtum ist das, worin sich die Göttlichkeit am liebsten offenbart. Reichtum ist das, worin sich der Geist am wohlsten fühlt, aber du hast vergessen, was Reichtum in Wahrheit ist. Für dich bedeutet Reichtum bloß Unmengen an Geld zur Verfügung zu haben, doch das ist eine einseitige Sicht auf Reichtum, die du da entwickelt hast; so wie du auch eine einseitige Sicht auf Armut entwickelt hast.

Armut ist Mangeldenken und die Erfahrung dessen, was aus diesem Mangeldenken resultiert. Armut ist der Glaube an eine Trennung von der göttlichen Quelle. Armut ist es bereits, wenn auch nur in einem einzigen Aspekt des Daseins Mangel herrscht. Jede Form von Mangel ist ein Ausdruck von Armut – so gesehen kann sowohl der Bettler als auch der Millionär als arm bezeichnet werden, sofern beide auch nur irgendwo in ihrem Dasein einen Mangel erfahren.
Du siehst einen Bettler und denkst, er sei arm. Vielleicht hast du damit sogar Recht. Doch du siehst nicht, dass du selbst genauso arm bist in deinem Lohnsklaventum. Der Bettler hat zwar kein Geld, aber er hat immerhin Zeit; er braucht sich niemals zu beeilen und erfährt daher Dinge, die du gar nicht kennst – du hast zwar ein wenig Geld, dafür aber keine Zeit; du hetzt wie irre durch dein Leben und verpasst dabei das Leben. Das ist ebenfalls Armut.

armut02Armut, wie sie sich in deiner Welt offenbart, ist ein unnatürlicher Zustand, eine Krankheit, die einem entarteten, unmenschlichen Gesellschaftssystem entspringt. Der Reichtum, wie er sich in deiner Welt darstellt, ist eine ebensolche Entartung. Beide Formen offenbaren Mangel; und Mangel ist stets ein Ausdruck von innerer Armut.

Du musst eine neue Sicht auf die Begriffe Armut und Reichtum entwickeln, wenn du ihre Bedeutung verändern möchtest. Du musst beides neu kennenlernen, sofern du die Armut und den falschen Reichtum aus der Welt schaffen möchtest.

Zunächst erkenne in deinem Herzen: Du wirst nicht deshalb erleuchtet, bloß weil du arm bist – deine Erleuchtung kann nicht verhindert werden, bloß weil du reich bist. Erleuchtung ist etwas, das jenseits dieser Seinszustände auf dich wartet. In Wahrheit aber lenken beide Zustände – sowohl Reichtum als auch Armut, so wie du sie kennst – vom spirituellen Wege ab: Der Arme hat keinen Raum für Spiritualität, weil er 24 Stunden am Tag um sein Überleben kämpft; der Reiche hat keinen Raum für Spiritualität, weil er 24 Stunden am Tag mit seinem Geld und seinen Gütern befasst ist. Beides ist wider die Natur. Beides ist eine Form der Armut.

Du siehst Meister, die nichts besitzen, und denkst deshalb, sie seien arm, doch hier verwechselst du Bescheidenheit mit Armut. Kein Meister ist arm – alle Meister sind reich. Ihnen fehlt nichts, absolut nichts. Sie leben vielleicht bescheiden aber dennoch nicht in Armut. Ihr Leben ist ein Leben im Überfluss – Nahrung, Obdach, Selbstverwirklichung, Freiheit, Einfluss, Lebenslust, sind jene Dinge, die sie reich machen. Wenn sie in Bescheidenheit leben, dann bloß aus dem Grund, um dir damit etwas Bestimmtes zu demonstrieren; aber glaube mir, ein Meister müsste niemals bescheiden sein – er könnte der König aller Könige sein, wenn er es so wollte. Seine Bescheidenheit soll dir dienen – nicht ihm selbst. Sie soll dir etwas Wichtiges offenbaren. Etwas, das der Meister für sich selbst längst erkannt hat.
Und auch jene Meister, die in überschwänglichem Reichtum leben – sie verurteilst du am heftigsten – wollen dir mit ihrem pompösen Lebensstil etwas demonstrieren. Für sie selbst hat kein einziges Ding, das du als ihren Besitz wähnst, eine große Bedeutung – sie leben in ihrem Überfluss bloß aus dem Grund, um dir zu zeigen, dass materieller Reichtum und Meisterschaft nicht im Widerspruch zueinander stehen. Danke diesen Meistern am innigsten, denn an deinem Zorn, an deiner Entrüstung über ihren Lebenswandel erkennst du deine eigene verdrehte Sicht auf diese Dinge – du offenbarst dir dadurch auf wunderbare Weise dein eigenes Mangeldenken!

Deine Armut dient niemand. Du kannst einen Bettler nicht dadurch retten, weil du dich selbst als Bettler zu ihm gesellst. Deine Solidarität mit den Armen macht die Armen nicht reicher; das erlöst sie nicht aus ihrer Not. Wirst du jedoch ein reicher Mensch, kannst du mit deinem Reichtum den Armen helfen – du kannst geben. Aber noch viel besser: Du kannst geben UND lehren, was wahrer Reichtum ist. Somit empfiehlt es sich, ein reicher Mensch zu werden und das Bettlertum aufzugeben.

Verinnerliche: Ein armer Mensch ist einer, der nichts zu geben hat – das gilt sowohl für Bettler als auch für Millionäre. Ein reicher Mensch ist einer, der alles zu geben hat – das gilt sowohl für Bettler als auch für Millionäre.

Wenn auch du deinen inneren Reichtum entdecken und gelebt zum vollen Ausdruck bringen willst, klicke hier: ZUM SEMINAR

andersmensch-silent-sannyas04

© 2013 text by David P. Pauswek – der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:


Keine Sorge!
Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.


Reichtum und Fülle


Solange du tagein, tagaus damit befasst bist, für deinen Lebensunterhalt zu sorgen, dir die nötigsten (und auch weniger nötigen) Dinge zu beschaffen und zu sichern, die du brauchst, um ein menschenwürdiges Dasein zu fristen oder zumindest in deiner Gesellschaft „funktionieren“ zu können, bleibt dir kaum Zeit, dich um spirituelle Belange zu kümmern – so kannst du niemals dein volles Potenzial als menschliches Wesen ausschöpfen.

Deine Machthaber wussten und wissen um diesen Fakt, deshalb achten sie tunlichst darauf, dich ständig mit dem Überlebenskampf beschäftigt zu halten, denn du sollst gerade soviel vom Kuchen abbekommen, um weiterzumachen – niemals aber sollst du dich lösen aus der Angst vor der Armut, niemals sollst dich befreien vom Joch des Lohnsklaventums. Deine Führer wollen nicht, dass du dich vollständig zu einem bewussten, spirituell entwickelten Wesen entfaltest – sie würden dadurch ihre Macht einbüßen; darüber sind sie sich absolut im Klaren. Deshalb fürchten sie deine Befreiung, sie haben schreckliche Angst vor deinem Erwachen, weil ein Erwachter lässt sich nicht mehr führen, er kann nicht regiert, er kann nicht kontrolliert werden. Ein Erwachter braucht keine Führer, keine Priester, keine Machthaber – ein Erwachter lebt sein Dasein eigenverantwortlich, und deshalb ist er frei! Du aber sollst nicht erwachen – du sollst weiterhin ums Überleben kämpfen. Das ist der einzige Grund, weshalb man dir niemals gerechten Lohn für deine Leistungen bezahlt, den du für den Aufwand an kostbarster Lebenszeit verdienen würdest, denn so bleibst du klein, so bleibst du unterentwickelt, so bleibst du machtlos. So läufst du permanent unbefriedigt der Karotte des Reichtums und der Fülle hinterher, die unerreichbar vor deiner Nase baumelt. Man wedelt mit dem Geld vor deinen Augen, lässt dich aber niemals an dieses Geld herankommen.

Geld aber ist Macht. Geld bedeutet in gewissem Maße Freiheit, es ist der Schlüssel zur Tür aus dem Überlebenskampf. Geld ist weder schlecht noch gut – Geld ist moralisch wertfrei! Erst die Art und Weise, wie man zu Geld kommt, macht aus Geld etwas Schmutziges. Diejenigen, die zurzeit das Geld steuern, setzen es auf schmutzigem Wege ein. Doch das muss nicht so sein. Geld kann ebenso auf sehr schöne Weise genutzt und es kann auf ehrlichem Wege erlangt werden.

Ich achte Geld, ich liebe es sogar, denn Geld erlaubt bis zu einem bestimmten Grad die Verwirklichung auf irdischer Ebene. Geld gibt dir jene Macht, um dich freizukaufen, damit du dich um das einzig Wichtige kümmern kannst: die Freude am spirituell-irdischen Dasein.
Freude am irdischen Sein, Freude am spirituellen Wachstum ist das einzige Ziel, Freude am Dasein ist deine wichtigste Aufgabe hier auf Erden – doch wie willst du dich freuen, wie willst du dich voll und ganz entwickeln, wenn du niemals aus dem Vollen schöpfen darfst, wenn du die meiste Zeit deines Lebens mit dem Heranschaffen und dem Erhalt des Nötigsten beschäftigt bist?

Du hast die Wahl, in einer Welt ohne Geld zu leben – dann schaffe es total ab! Oder du hast die Wahl, in einer Welt zu leben, in der jeder, absolut jeder, seine Grundbedürfnisse kostenlos und zur Gänze gedeckt weiß – dann teile den Kuchen neu auf!

Kannst du beides nicht verwirklichen, wird deine Zivilisation untergehen im nächsten Jahrhundert – wahrscheinlich früher als später. Keine Zivilisation kann auf Dauer bestehen, wenn das Individuum sich nicht entfalten kann!
Deshalb geht es mir um die Befreiung des Einzelnen. Es geht mir immer nur um das Individuum – niemals um die Gesellschaft, denn die Gesellschaft ist eine Illusion, sie existiert nur als leerer Begriff. Oder ist dir schon einmal die Gesellschaft über den Weg gelaufen, bist du ihr auch nur ein einziges Mal begegnet? – Du begegnest immer nur dem Individuum, du triffst stets nur auf Gruppen, die wiederum bloß aus vielen Einzelnen bestehen. Die Gesellschaft ist reine Fiktion, sie ist ein Trugbild, eine leere Worthülse. Es gibt immer nur das Individuum, es gibt nur den Einzelnen, und dieser muss das Recht haben, in Fülle zu leben, er muss die Möglichkeit haben, sich selbst zu verwirklichen, ohne um seine Grundbedürfnisse kämpfen zu müssen – nur so kann das Individuum zu einem wahrhaft spirituellen Wesen werden, allein auf diese Weise kann die Zivilisation dauerhaft bestehen bleiben.

Wenn du zwei Drittel deiner Zeit mit dem Überleben beschäftigt bist, wie sollst du dich dann um deine spirituelle Entwicklung kümmern können? Solange dir Armut droht, solange du um das Nötigste kämpfen musst, wirst du niemals dein volles Potenzial entwickeln, du wirst niemals die höchsten Höhen deines Daseins erklimmen. Erst wenn du dir alles leisten kannst, was du mit Geld kaufen kannst, erst wenn alle Bedürfnisse des Egos bis zur Gänze ausgereizt wurden, zwingt dich die Leere der materiellen Welt zur Hinwendung an die spirituelle Entfaltung – dort aber findest du die einzig wahre Erfüllung, dort ist der wirkliche Reichtum. Dies wirst du allerdings erst dann begriffen haben, wenn du den Weg durch die vergänglichen Freuden der materiellen Welt hinter dir hast. Materielle Armut hindert dich daran, den inneren Reichtum zu finden, doch bisher hat man dich Gegenteiliges gelehrt. Bisher gab man dir Armut als spirituelles Ziel – ich gebe dir Reichtum als spirituelles Ziel.

Deine Religionen lehren dich in Armut zu leben, aber ihre Führer speisen von goldenen Tellern! Deine Politiker reden vom Sparen, aber verprassen in einer Nacht so viel, wie du in einem ganzen Monat verdienst, falls du Glück hast und nicht als Baumwollpflücker in Afrika leben musst. Die Wirtschaft generiert einen Wunsch nach dem anderen in dir, aber du weißt, dass du dir nicht einen Bruchteil davon erfüllen wirst können – das ist die Tragödie, in die du verwickelt bist, das ist das üble Spiel, in dem du gefangen bist, und dieses Spiel ist ein Spiel ohne Gewinner, denn über kurz oder lang werden alle zum Verlierer, wenn nicht ein neues Spiel mit faireren Regeln beginnt.

Man hat dich dein ganzes Leben einer Gehirnwäsche unterzogen und dir weismachen wollen, Bescheidenheit sei eine Tugend, Armut sei gottgefällig. Doch sieh in die Natur – wo findest du da Armut, wo Bescheidenheit? Dem Apfelbaum ist es gleich, ob seine Äpfel gegessen werden – er produziert sie in verschwenderischem Maße, bis sie im Herbst zu Boden fallen. Der Regen fällt nicht sparsam – er fällt reichlich. Die Sonne scheint nicht in Bescheidenheit – sie scheint in all ihrer Pracht und zaubert zudem herrlich selbstverliebte Sonnenauf- und Untergänge über einen Himmel, der nicht mit Blau und Wolken geizt. Blumen blühen zu Hauff auch auf Wiesen, die kein Mensch jemals betritt, und Wasser sprudelt seit Jahrmillionen aus den Bergen, und das wird es weiterhin tun. Die Natur ist in allem verschwenderisch, sie ist in höchstem Maße großzügig und üppig. Die Natur kennt keine Armut – dich aber hat man gelehrt, Armut sei notwendiger Bestandteil des Daseins, man hat dir beigebracht, in Armut und Bescheidenheit zu leben, während jene, die dich das lehrten, mehr haben, als sie jemals brauchen werden. Wie aber soll deine Armut den Armen dienen? Willst du einen Bettler retten, indem du dich selbst als Bettler zu ihm gesellst? Wie willst du helfen, wenn du selbst der Hilfe bedarfst, weil du Monat für Monat und Tag für Tag gerade mal über die Runden kommst? Wie willst du dich verwirklichen, wenn du niemals aus dem Vollen schöpfen kannst – weder aus der Fülle deiner Zeit noch aus der Fülle der vorhandenen materiellen Mittel?

– Reichtum und Fülle für jeden Einzelnen ist der einzige Weg, um die Zivilisation auf dem Planeten Erde zu retten – kannst du das nicht durchsetzen, wird sie untergehen in den nächsten Jahrzehnten, denn eine funktionierende Zivilisation braucht nicht Massen von verängstigten Bettlern und manipulierten Lohnsklaven, geführt durch eine winzige Elite machtgeiler Heuchler und Sklaventreiber, sondern sie braucht freie, reiche, selbstverantwortliche und bewusste Individuen – das macht eine erfolgreiche, spirituelle Hochkultur aus.

© 2015 text by David P. Pauswek – der Andersmensch. All rights reserved.


Gefällt, dir unser ANDERSmensch-Blog? Wenn du die Informationen und Energien wertschätzen möchtest, kannst du den Betrieb und Erhalt dieser Website hier mit einer freiwilligen Zuwendung unterstützen:


Keine Sorge!
Wir finanzieren durch deine Zuwendung nicht unsere Ferraris oder Lamborghinis. Etwa 60 Prozent deiner Unterstützung kommt umgehend unserem gemeinnützigen Projekt FREE HELP & HEALING zugute.