Eine Million!

Hervorgehoben


Manchmal verschlägt es mir die Sprache. Als ich die Zahl las, war das ein solcher Moment, wo mir kein Wort über die Lippen kommt. Dafür schossen Tränen in meine Augen. Tränen des Unglaubens, der Fassungslosigkeit, der Ergriffenheit, der Demut, der Dankbarkeit.

Würde ich jetzt sagen, ich hätte es nicht kommen sehen, wäre das gelogen. Dennoch hat es gut eine Stunde gedauert, bis ich fähig war, diese Worte zu verfassen. Ich staune. Und sage mir immer wieder leise diese Zahl vor „Eine Million! Eine Million!“. Diese Zahl ist einfach zu groß für meine Vorstellungsgabe. Selbst wenn ich zu den Sternen hoch blicke, so bin ich sicher, mein Blickfeld könnte nicht eine Million davon umfassen. Eine Million…

Eine Million Menschen. Eine Million Herzen. Eine Million Seelen, Schicksale, Wünsche, Träume, Hoffnungen und Sehnsüchte. Eine Million guter, lebendiger, atmender Wesen, die meine Seite mögen, die (hoffentlich) auch mich mögen, die offenbar Gefallen finden an dem, was ich mit Herz, Seele, Schweiß und manchmal sogar Tränen zu bewirken versuche – die Welt zu wandeln, ein Licht zu sein, Liebe zu leben und Impulse zu setzen.

Was kann ich dir sagen? Was kann ich schon sagen, außer aus vollem Herzen „Danke!“? Danke, dass du diesen Weg mit mir gehst. Danke, dass du da bist. Danke, dass du teilst. Danke, dass du all die harte Arbeit würdigst, die ich von Herzen tue. Von nun an darf ich es wohl in dem Wissen tun, dass ich es für eine Million Menschen tue. Wenn mir da nicht die Spucke wegbliebe, dann…

Eine Million. Das sind so unfassbar viele menschliche Wesen. Bitte verzeih, falls ich deinen Namen vielleicht gar nicht kenne, denn es sind so viele Namen. Es sind so unglaublich viele… Eine Million. Bitte nimm es dennoch als gegeben an, dass ich de facto weiß, du bist irgendwo da draußen in dieser Welt und kannst offensichtlich dem etwas abgewinnen, was von mir auf diese Erde transportiert wird. Es gibt dich, lieber Mensch. Mir ist das vollends bewusst. Und auch wenn ich dich vielleicht nicht als Einzelnen fühlen kann, so fühle ich dennoch uns alle als vereintes Feld desselben Geistes, als vereinte Kraft ein und desselben Herzens.

Eine Million Leser! Eine Million Gründe, um weiterzumachen. Eine Million Mal für dich. Eine Million Follower. Und du, mein Freund da draußen, bist wohl einer davon. Somit bist du eine Million Mal wertvoll, kostbar, einzigartig und schön.

Ich weiß nicht mehr zu sagen. Außer, dass ich das so niemals geplant hatte. Das alles kam vor rund einem Jahrzehnt über mich und wurde größer und größer und nun ist es so groß geworden, dass ich es selbst nicht mehr begreife.

Eine Million guter Gründe, dankbar zu sein. Eine Million Lektionen in Demut. Eine Million Versuche, das in Worte zu kleiden, was gerade in mir bewegt wird.

Eine Million Follower. Und davon bist du einer, lieber Mensch, der mich und meine Seite regelmäßig aufsucht.

Dafür will ich dir aus tiefstem Herzen danken. DANKE! Fühle dich bitte eine Million Mal wertgeschätzt und gefeiert.

In Liebe,
der Andersmensch


© 2019 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Die Beschissenheit der Krise


In jedem Leben gibt es Phasen in denen alles schief läuft. Falls du gerade in einer solchen stecken solltest, dann tue dir selbst einen Gefallen und kämpfe weder dagegen an noch bemühe dich, die Kacke golden einzufärben. Du hast es derzeit hart, kriegst echt dein Fett ab. Dein Kreuz wiegt schwer und du trägst es ganz für dich allein. Quäle dich nicht zusätzlich durch den Anspruch, das Ganze müsse nun positiv betrachtet werden. Damit schaffst du dir bloß Druck. Wenn es nicht positiv ist, dann ist es eben nicht positiv. Du brauchst dir nicht selbst in den Sack zu lügen, nur weil das in gewissen Kreisen angesagter Usus ist. Vergiss, was Hinz und Kunz mit ihrem Positivgelaber in die Welt posaunen. Es muss nicht immer alles rosarot übermalt werden. Tiefschwarz darf hin und wieder auch mal sein. Die Nacht ist eben finster. Sie raubt dem Tag alle Farben und ersetzt sie durch etliche Schattierungen von Grau, was durchaus seine Berechtigung hat. Genauso ist das auch mit den Auf und Abs des Lebens. Lass das einfach mal so stehen.

Das Sinnvollste, was du dir in einer Krise also schenken kannst, ist die vollkommene Akzeptanz des dunklen Tals, durch das du gehst. Wenn du klagen musst, dann klage. Wenn du weinen musst, dann weine. Wenn du wüten musst, dann wüte. Und wenn dir dein hübscher Kopf zu schwer wird, dann lass ihn eben hängen. Gestatte dir das. Du darfst niedergeschlagen, verletzt und hoffnungslos sein.

Wer immer alles schönfärbt, der kriegt eines Tages Seelenkrebs. Sich ein Leben lang alles Negative positiv zu reden, führt geradewegs in den Wahnsinn. Und am Ende wird man zu einer bedauerlichen Witzfigur, die beim leisesten Anflug von Negativität ein Räucherstäbchen anmachen oder an einem Bergkristall rumlutschen muss. Achte also darauf, kein Neurotiker zu werden, der sich notorisch alles rosa färbt. Notorische Schönfärber bedürfen nämlich dringend psychologischer Abklärung, da sie seelisch krank sind. Ihre Krankheit wird nicht als solche erkannt, dennoch handelt es sich um pathologische Fälle. Kein Mensch ist gesund, der nicht auch das Negative zulassen kann. Solange du trauern kannst, solange du Hoffnungslosigkeit empfinden kannst, solange du vor dem Negativen nicht ins „Glücksbärchiland“ für Neurotiker flüchten musst, solange bist du gesund. Das ist das Positive am Negativen.
Daher halte dich in Krisen fern von jenen, die immer alles „im Griff“ haben und dir ihre Positiv-Phrasen suggerieren möchten. Meide Menschen, denen die Sonne aus dem Hintern scheint.

Es macht nämlich höchstens zornig, wenn es einem richtig schlecht geht, und andere tanzen mit Floskeln an, wie „Erkenne das Positive!“, „Das wird schon wieder!“, „Kopf hoch!“ oder „Alles wird gut!“. Man fragt sich dann meist, was man mit dieser Oberflächlichkeit anfangen soll, wo man sich doch selbst total in Grund und Boden gestampft fühlt, statt fröhlich an der Oberfläche plantschend ein Liedchen zu trällern. Wem es im Augenblick gut geht, der hat leicht Phrasen dreschen, die substanziell an Banalität und Inhaltslosigkeit kaum zu überbieten sind. Vom hohen Ross herab zu predigen ist keine Kunst. Dazu braucht es weder Mitgefühl noch Sensibilität. Aber es mangelt dabei gehörig an Empathie. Damit kann allerdings kaum einer wirklich etwas anfangen, der gerade durch eine depressive Phase muss.

Das Schlimme an einer Krise, die eine temporäre Depression repräsentiert, ist nicht unbedingt die Depression selbst. Das Schlimme sind jene, denen es gut zu gehen scheint und dir sagen, du dürftest nicht depressiv sein. Es sind die Schönfärber und Positiv-Jünger, die glauben, man könne ein Stück Mist golden anmalen und das ginge dann de facto als echtes Gold vom Tisch. Solche Leute meinen es vielleicht nicht böse, aber praktisch wirken sie als Depressionsverstärker. Durch sie wird alles nur noch schlimmer.

Was hilft es dir, wenn du im finsteren Tal wandelst und von den Gipfeln winkt man dir mit Fackeln? Wenn es dir beschissen geht, dann brauchst du jemand, der sich zu dir setzt und mit dir weint. Du brauchst jemand, der zu dir in die Dunkelheit hinabsteigt, um an deiner Seite zu sein. Gewiss aber dient es nicht, wenn man von den Anhöhen herabruft, du müsstest jetzt da hochklettern.

In den vielen Jahren meiner Therapietätigkeit habe ich immer wieder erlebt, wie erlösend es auf verzweifelte Menschen wirkt, wenn man ihnen in die Verzweiflung folgt, wie heilsam und befriedend es auf den Geist Einfluss nimmt, wenn man einfach nur da ist, zuhört und mitfühlen kann, weil man die Scheiße, durch die man selbst bereits ging, nicht vergessen hat. Ich lasse meine Klienten trauern, verzagen, scheitern. Ich schenke ihnen Zeit, bis sie durch sind durch ihr dunkles Tal. Ich begleite sie, halte ihre Hand, lege meinen Arm um ihre Schultern und manchmal weinen wir auch gemeinsam. Nur so fühlen sie sich angenommen. Nur so ist wahre Begegnung möglich – auf Augenhöhe, von Mensch zu Mensch und von Herz zu Herz. Bevor man sich da nicht begegnet ist, braucht man erst gar nicht beginnen, an Lösungen zu arbeiten. Denn der Mensch in der Krise hat ein Recht auf Trauer, auf Verzweiflung, auf Hoffnungslosigkeit und Schmerz. Er muss dieses Recht bewahren. Er muss den ganzen langen Weg durch all das gehen dürfen, denn nur so kann er sich für Lösungen und Veränderungen öffnen. Nur so kann er wachsen. Nur so kann er heilen.
Seit Jahren arbeite ich mit meinen Klienten auf dieser Grundlage. Und die Erfolge geben dieser recht.

Mag sein, dass es vielleicht überraschend und wohl auch ein wenig pathetisch klingt, doch es waren die Kinder, die mich dies lehrten. Allen voran meine Eigenen. Durch meine Liebe zu den kleinen Menschen, durch meine große Achtung vor ihrer unverfälschten Natürlichkeit und simplen Weisheit, durch die tiefe Hingabe an die Beschäftigung mit ihnen, durfte ich beobachten und erkennen, dass man die Affekte eines Menschen zu würdigen hat. Man kann einem Menschen, der seinen Emotionen und Affekten erliegt, nicht begegnen, man kann ihn nicht retten, wenn man sich nicht in seine Räume begibt.
Von draußen, hinter unsichtbaren Glaswänden geschützt zu agieren, das kann keinesfalls zu echter Nähe führen. Da, wo sich der Andere gerade aufhält, da muss man anwesend sein, wenn man ihm helfen möchte.

Man darf ein Kind, das sich zutiefst in einem Wut- oder Weinanfall verloren hat, nicht dadurch beruhigen, dass man es mit Albernheiten oder fröhlichen Floskeln ablenkt, bloß weil man sich durch dessen Emotionalität in der eigenen Komfortzone gestört fühlt. Sonst zwingt man den kleinen Menschen fortan, jede sogenannte Negativregung affektiver bzw. emotionaler Natur zu verdrängen. Man lehrt es, das Dunkle, das Abgründige, das Schmerzhafte zu übergehen und künftig zu verleugnen. Man leitet es dadurch an, zum Heuchler vor sich selbst zu werden. Doch das ist nicht nur kontraproduktiv im Sinne gesunder menschlicher Entwicklung, sondern zudem für die Psyche extrem schädlich. Langfristig entstehen auf diese Weise nämlich Neurosen.

Aus diesem Grunde sollte man sich in die Emotion oder den Affekt des Gegenübers hineinbegeben. Es ist nicht nötig, ebenfalls in Wut, Verzweiflung oder Depression zu geraten, man muss nicht in Tränen ausbrechen, aber man sollte tunlichst nicht mit leeren Phrasen darüber hinweg wischen. Hier ist Empathie gefragt. Empathie bedeutet vereinfacht ausgedrückt, mitzufühlen, sich einzufühlen, sich in gewissem Maße hinzuzugesellen.
Und so waren es vorrangig Kinder, die mich gelehrt haben, mich in die inneren Räume der Menschen zu begeben, indem sie mich nonverbal dazu einluden. Innerhalb dieser Räume konnte ich ihnen stets begegnen und somit auch Hilfe stellen. Wenn ein kleiner Mensch weint, dann umarme ich ihn, um gleichzeitig verbal zu versichern, dass ich weiß, wie schlimm es sich anfühlt, was er gerade erlebt, denn ich kenne das, was er im Augenblick empfindet. Durch dieses Bekenntnis fühlt er sich abgeholt und verstanden. Er empfindet Nähe, weil er in seinem Schmerz angenommen wird und sich nicht alleine darin befindet. Im Gegensatz führt es zu schwer überbrückbarer Distanz, wenn man die Alles-Wird-Gut-Haltung einnimmt. Man vermittelt dem Anderen damit eher, man befände sich am anderen Ende des Spektrums, nämlich da, wo er gerade nicht sein kann. Deswegen macht es wenig Sinn, ein sich in einer Krise befindliches Gegenüber auf diese Weise mit zusätzlicher Einsamkeit zu belasten, die natürlich empfunden wird, wenn man nicht auf den Schmerz eingeht.

Schließlich kennen wir alle Schmerz, wir alle kennen Trauer, wir alle kennen Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Und wir alle fühlen das auf gleiche Weise, obwohl wir meist unterschiedlich damit umgehen. Indem man dies seinem Gegenüber bezeugt, hilft man ihm wesentlich effektiver, als wenn man sich bemüht, oberflächlich mit dem Gegenteil zu trösten. Aufrichtig zu bestätigen „Ja, im Augenblick scheint alles beschissen zu sein!“ birgt größere Heilkraft als zu sagen „Ach, das wird schon wieder!“. Gemeinsam zu weinen schafft größeren Trost, als wenn einer weint und der andere lächelt. Und was für die kleinen Menschen gilt, das gilt grundsätzlich auch für die Großen.

Deshalb sollte man nicht auch noch zur Verdrängung innerhalb einer Krise anleiten. Denn die Welt braucht nicht noch mehr Verdrängerpersönlichkeiten. Davon gibt es bereits zu viele. Die Welt braucht mehr Menschen, die lernen, dass Krisen ein wesentlicher Teil des Daseins sind, dass Krisen ihre Notwendigkeit haben, dass Krisen immens produktives Potenzial zur Selbsterkenntnis und zum Wachstum in sich bergen und nicht für jede Krise eine Sofortlösung, ein Medikament oder ein Brachialakt herbeigezaubert werden muss. Es muss dem Menschen gestattet sein, Krisen offen leben zu dürfen, ohne sich dafür schämen zu müssen. Es braucht dafür Anleitung und kompetente Lehrer. Auf gar keinen Fall aber braucht es in einer Krise die Schönfärberei, denn diese vertieft die Krise bloß.

Darum meide in dunklen Phasen die Schönfärber. Halte dich von „Ich-Hab-Das-Leben-Im-Griff-Typen“ fern. Bleibe bei dir und dem, was dich plagt. Nimm deine Krise an. Betrachte sie in all ihrer Tragödie. Rotze eine Familienpackung Taschentücher voll und dann noch eine. Höre deine traurigsten Lieder und suche nicht nach dem Ausweg. Am tiefsten Punkt des Abgrundes brauchst du nämlich noch gar keinen Ausweg. Was du da brauchst, ist in erster Linie deinen Schmerz und die Hingabe an diesen. Lass ihn zu, diesen Schmerz. Gestatte dir Verzweiflung. Bewahre deine Fähigkeit zur Trauer. Sie ist einer deiner kostbarsten Schätze. Leide eine Zeit lang. Bewege dich nicht von der Stelle. Halte inne. Beobachte, um die feinen Nuancen des Schmerzes zu verstehen. Koste die Hoffnungslosigkeit aus und schimpfe, wenn nötig. Tu dir selbst ein bisschen leid in der ganzen Beschissenheit der Krise. Bewundere deine Zerbrechlichkeit, denn sie ist nicht Schwäche, sondern Schönheit.

Und dann, irgendwann, wenn du lange genug am Boden warst, wenn der letzte Funken Hoffnung zu erlöschen droht, dann packt dich plötzlich ganz von selbst eine Kraft, die nicht von dir kommt. Eine unerwartete Wendung tritt ein. Das ist dann der Moment, da du beobachten kannst, wie sehr dich etwas liebt. Etwas, das größer, machtvoller und gütiger ist, als du bisher erahnt hast. Du siehst mit einem Mal den Ausgang aus dem finsteren Tal. Ganz von selbst. Denn da kommt plötzlich der Beistand, von dem du erkennen kannst, dass er vom Vater ausgeht.
Und das, mein Freund, bedeutet Heilung, die nicht von dieser Welt ist. Das ist das himmlische Geschenk, das jedem zuteil wird, der zu lange in der Finsternis war. Danach, nach all dem Übel, all der Dunkelheit und dem ganzen Schmerz, bist du nämlich gewachsen und stärker als jemals zuvor. Vielleicht kannst du sogar aus der Krise und ihrem Heil am Ende lernen, wie du mit zukünftigen Krisen besser umgehen möchtest. In jedem Falle aber hat dich die Beschissenheit der Krise stärker gemacht. Du bist dann jemand, der du niemals ohne diese Krise und ihre Beschissenheit geworden wärst.

Darauf vertraue! Ganz egal, wie schlecht es dir jetzt auch gehen mag, vertraue darauf, dass der Beistand kommen wird, von dem du erkennen kannst, dass er vom Vater ausgeht. Und er wird kommen, das ist so sicher, wie morgens die Sonne aufgeht. Ich wünsche dir jedenfalls von ganzem Herzen, dass du das erleben darfst. Und dass sich bald schon glückliche Wendungen für dich ergeben, auch wenn du dich jetzt vielleicht noch im tiefsten Dunkeln der Beschissenheit einer Krise befindest.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Falls du liebevolle Begleitung durch die Beschissenheit einer Krise wünscht oder professionell an konkreten Lösungen arbeiten möchtest, dann klicke hier:
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Gewinne deinen FREE PASS!


Das hier könnte deiner sein!
Wir möchten dir gerne etwas schenken. Deshalb verlosen wir bis zum Sommerbeginn 5 Gratisteilnahmen an einem unserer Seminare. Mit ein wenig Glück gewinnst du!

TEILNAHMEBEDINGUNGEN:
Wenn du bis zum 01.04.2019 verbindlich eines unserer Seminare buchst (an dem du natürlich teilnimmst) und bei der Anmeldung das Losungswort „SONNE“ angibst, nimmst du automatisch an der Verlosung teil. Am 21.06.2019 ziehen wir dann die glücklichen Gewinner.

Falls du einer der Gewinner sein solltest, erhältst du von uns einen solchen FREE PASS zugesandt. Damit kannst du dann an einem weiteren Andersmensch-Seminar deiner Wahl kostenlos teilnehmen.

WICHTIG:
Bitte beachte, dass eine verbindliche Anmeldung ein Vertragsabkommen zwischen dir und uns darstellt. Um uns also gegenseitigen Ärger zu ersparen, melde dich bitte nur zu einem Seminar an, wenn du auch tatsächlich daran teilnehmen möchtest! Eine Anmeldung zu senden, nur um am Gewinnspiel teilzunehmen, schließt dich automatisch von dieser Aktion aus.

Einen Überblick der aktuellen Seminare findest du HIER →

Wir freuen uns auf dich und drücken dir ganz fest die Daumen!
Herzlichst,
der Andersmensch & Team


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EVENTS FOR YOU

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Lieber Freund, liebe Freundin!

Andersmensch-Seminare sind immer eine ganz besonders tiefgehende Erfahrung. Sie wirken motivierend, inspirierend, transformierend.
Mit großem Einfühlungsvermögen, intelligentem Witz und provokativen Denkanstößen versteht es der Andersmensch, komplexe Sachverhalte und Lehrinhalte nachhaltig zu vermitteln.

Ganz egal, ob du echte Meditation erlernen, die Fähigkeit loszulassen verbessern, deine Partnerschaft beleben, dein volles mentales Potenzial ausschöpfen oder einfach nur dir selbst näher kommen möchtest – ein Seminar von und mit dem Andersmensch wird dir dabei helfen, deine Ziele leichter und schneller zu erreichen.
Wenn du wirklich-wirklich etwas in deinem Leben verändern möchtest, dann macht es Sinn, uns zu besuchen.
Unsere Seminartermine im Überblick werden dir dabei helfen, das ideal für dich passende Seminar zu finden.

Im Gegensatz zu anderen tourt der Andersmensch mit seinen Seminaren nicht durch die Lande. Wir laden dich jedoch herzlichst zu uns nach München-Schwabing ein, wo wir dich, wie viele andere zuvor, in den wunderschönen Räumlichkeiten des CoreDynamik-Instituts → liebevoll erwarten.

In freundschaftlich-harmonischem Ambiente empfangen wir dich auf Augenhöhe, um zwischen dir und deinen Wünschen eine Brücke der Machbarkeit zu schaffen, auf der du deiner ganz persönlichen Erfüllung näher kommen kannst. Gerne stehen wir dir auch mit Rat und Tat beim Buchen deiner Reise oder beim Finden einer geeigneten Unterkunft im schönen München zur Verfügung. Nimm diesbezüglich einfach Kontakt → zu uns auf.

Du bist auf das Herzlichste willkommen!


Im Folgenden findest du alle Seminartermine im Überblick. Nimm dir einfach Zeit und wähle das für dich und deine Ziele am besten geeignete Seminar. Durch einen Klick auf dein Wunschseminar erhältst du alle Infos sowie die Möglichkeit zur Anmeldung.

Wir freuen uns auf dich!


SEMINARTERMINE 2019

30.03.2019 / München
VENUS FINDET MARS – Die Wiedervereinigung der Geschlechter →


06.04.2019 / München
SEELENVERBUNDEN – Wege zur erfüllten Partnerschaft →


20.04.2019 / München
RAINBOW REBEL – Der sanfte Pfad zur Wandlung / MODUL 2 →


04.05.2019 / München
SILENT SANNYAS – Der Weg des Stillen Gewahrseins →


03.08.2019 / München
RAINBOW REBEL – Der sanfte Pfad zur Wandlung / MODUL 1 →


Weitere Event-Termine für das Jahr 2019 werden Mitte April aktualisiert.


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Wenn du etwas ändern willst


Lieber Freund, liebe Freundin!

Da gibt es etwas in der Seele des Menschen, das mir in den vielen, vielen Jahren meines Wirkens als Therapeut, Mentaltrainer und Meditationslehrer immer noch ein kleines Rätsel ist. Den Wunsch sich selbst und somit das eigene Leben zu verändern, um in Summe alles zu verbessern, den tragen wir alle in uns. Und das ist schön und gut. Das Rätsel aber ist, weshalb es dann meistens da scheitert, wo sich dieser Wunsch verwirklichen könnte, nämlich beim Aktivwerden. Da ist der Mensch erfinderischer als beim Finden der Lösung seiner Probleme. Er wendet mehr Energie auf, um Ausreden und Vorwände zu erschaffen, als beim Kreieren der Auswege.

Meinen Klienten stelle ich daher spezielle Fragen. Ich stelle sie nun auch dir:

  • Liebst du das Träumen von Verbesserung mehr als die Verbesserung?
  • Möchtest du dein Dilemma bewahren, weil du dich in Wahrheit darin wohlfühlst?
  • Hast du Angst davor, was geschehen könnte, wenn du etwas veränderst?
  • Was wäre so schlimm daran, wenn du dich in Bewegung setzen würdest?
  • Muss es erst total weh tun, bis du handelst, oder reicht ein wenig Schmerz aus?
  • Bist du sicher, dass du noch so viel Zeit hast, etwas in die Zukunft zu verschieben?

– Die Antworten darauf sind oftmals wieder nur geschickte Ausreden und Ausflüchte. Manche Menschen aber handeln dann umgehend, lassen die Trägheit hinter sich und setzen sich in Bewegung. Diese rufen mich Wochen oder Monate später an und sind wie verwandelt. Sie strahlen wieder und genießen in Gelöstheit die Fülle ihrer Kraft.

Und weil ich weiß, wie wichtig so ein liebevoller Tritt in den Hintern sein kann, haben mein Team und ich dir ein wenig Mühe abnehmen wollen, indem wir ein paar für dich wichtige Termine zu einer Liste zusammengefügt haben. Einer dieser Termine könnte deine Türe in ein neues Lebensgefühl sein. Auswählen musst du allerdings selbst:

DEIN WEG ZU:

tiefer Stille & überlegener innerer Ruhe →Entwicklung & Ausschöpfung vollen Mental-Potenzials →
• deiner Erfüllung und wahren Berufung → liebevoller Zwischenmenschlichkeit & vertiefter Selbsterfahrung →
erfüllenden Seelenverbindungen →
Lösungen spezifischer & individueller Themen →
Alle Angebote und Leistungen auf einen Blick →

Wir freuen uns auf dich!

Herzlichst,
der Andersmensch & Team

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09.02.2019 ANDERSMENSCH spricht via Talk Radio


okitalk-head02ANDERSMENSCH spricht via Talk Radio und Du kannst Teil der Sendung sein…

DATUM & UHRZEIT:
Samstag, 09.02.2019 ab 20:00 bis 23:00 Uhr

ORT:
Live On Air via www.okitalk.com

MODERATOR:
Andersmensch

KATEGORIE:
Spirituelle Zone – Livestream – Studio 1 – Der ANDERSMENSCH –

THEMEN:
„Nach fast anderthalb Jahren Pause endlich wieder Andersmensch live On Air. Vieles hat sich verändert, heiße Eisen greift er dennoch gerne an. Diesmal holt er gleich mehrere davon aus dem Feuer. Bei der Themenwahl könnte es also ausgesprochen hitzig werden. Falls dir dabei die Ohren zu rauchen beginnen, dann schalte dich einfach live ins Studio und rede mit. Kostenlos, aber sicherlich nicht umsonst, wird dir die Möglichkeit geboten, mit dem Andersmensch in den Dialog zu treten, um das, was dich bewegt, durch den Äther zu schicken…
Gastgeber wird wie immer Klaus Glatzel, CEO und Founder des Bürgerradios OKiTALK, sein.“

Folgende Themen stehen auf dem Plan:

  • Endzeit – hat die Bibel doch recht?
  • Abtreibung – Babymord auf Krankenschein?
  • Beast Agenda – was ist das?
  • Die Kraft des Glaubens – ein Ausweg?

Wir freuen uns auf Dich,
der Andersmensch & OKiTALK

Du kannst übrigens via OKiTALK nicht nur mithören, sondern auch mitreden oder dich via Live Chat an der Sendung beteiligen.
Folgendes Tutorial zeigt, wie es geht:
ZUM TUTORIAL →


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30.03.2019 VENUS FINDET MARS – Die Wiedervereinigung der Geschlechter


« Ein Seminar zur Aussöhnung zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen. »

WARUM FINDET VENUS MARS?
Venus & Mars, das antike mythologische Paar, repräsentieren hier das archetypische Bild des weiblichen und männlichen Prinzips. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass sich das Universum als solches asexuell darstellt, doch um für Bewegung zu sorgen, hat es sich in zwei Pole gespalten – in das Männliche und das Weibliche, in Yin & Yang, in Mars & Venus. Mars steht hier für denn archetypischen Mann, den Krieger. Venus steht für die archetypische Frau, die Kaiserin. Wenn Mars & Venus sich in Liebe und gegenseitiger Achtung finden und vereinen, geschieht Schöpfung. Aus ihnen beiden erwächst allerhöchste Liebe. Nur aus dieser erhabensten Liebe heraus kann tiefgreifende, allumfassende Heilung und dauerhafter innerer wie äußerer Frieden entstehen. Auf dem abenteuerlichen, oft auch mühseligen Pfad zur totalen Menschwerdung ist es daher unumgänglich, die Hochzeit zwischen Venus und Mars anzustreben und zuzulassen. Bei diesem Seminar wollen wir die Beiden versöhnen, um sie am Ende vor den Traualtar unserer Seele zu führen.

INHALT DES SEMINARS
Dieses Intensiv-Seminar richtet sich gleichsam an Männer wie Frauen, an Singles wie Paare, ganz gleich, ob hetero- oder homosexuell, ob bisexuell oder transgender, denn jeder Mensch trägt grundsätzlich sowohl das männliche als auch das weibliche Prinzip in sich. In den meisten Fällen jedoch stehen diese beiden im Disput. Sie konkurrieren und bekämpfen einander, satt sich in Liebe zu finden und zu vereinen. Eines dieser beiden Prinzipien hat stets das andere unter Kontrolle und unterdrückt es. Durch dieses Ungleichgewicht gerät auch die Seele und letztlich der Körper sowie das komplette Umfeld samt zwischenpersönlicher Beziehungen ins Ungleichgewicht. Es entsteht Chaos, Disharmonie und Krieg. Aus der Dysbalance heraus ist es unmöglich, ein harmonisches Dasein zu führen, was sich nicht nur in unseren persönlichen Beziehungen und unserer Gesellschaft widerspiegelt, sondern auch global erkennbar ist. Venus und Mars stehen größtenteils immer noch im Kampf. Innerhalb der menschlichen Seele herrscht Kampf, wodurch der Mensch mit seiner Umwelt im Kampf steht. Folglich steht die ganze Welt im Kampf. Durch das harmonische Zusammenfinden des männlichen und weiblichen Prinzips im Inneren des Menschen kann nicht nur ein tiefes, individuelles Gleichgewicht erlangt werden, sondern auch ein globales.

Daher zielt dieses Intensivseminar ganz besonders darauf ab, die innere Venus und den inneren Mars zu erkennen, sichtbar in Erscheinung treten zu lassen und die beiden bewusst miteinander in Verbindung zu bringen, um letztendlich ihre liebevolle Wiedervereinigung herzustellen. Dabei werden sowohl die wissenschaftlich-biologischen Mechanismen, Aspekte und Unterschiede beider Prinzipien neu beleuchtet als auch die psychologisch-spirituellen. Es werden zahlreiche praktische Strategien dargelegt, um das ewig Männliche und das ewig Weibliche als ausgewogene Einheit in Harmonie wirken zu lassen. Auf spielerische Weise sollen die Teilnehmer ein neues Verständnis für die Geschlechterrollen entwickeln und in hochwirksamen Trance-Prozessen zu einem neuen Gefühl innerer Einheit geführt werden.

Bei diesem Seminar möchten die Unterschiede zwischen dem Männlichen und Weiblichen nicht gleichgemacht, sondern vielmehr gewinnbringend betont und in einen neuen, harmonischen Rahmen gestellt werden, wo sie ihr volles Potenzial als metaphysisches Liebespaar entfalten können.

Durch bewusste Annahme und vollständige Integration beider Aspekte – sowohl des männlichen als auch des weiblichen Prinzips – kann jeder Mensch ein völlig neues Gewahrsein innerhalb seines sozialen Umfeldes sowie tiefe innere Ausgeglichenheit erlangen, denn wenn Venus ihren Mars und Mars seine Venus findet, geschehen Wunder der Liebe. Die Schöpfung erhebt sich dann zu einem neuen Level, es eröffnen sich heilsame Räume tiefgehender Wandlung und Erfüllung.

KERNTHEMEN DES SEMINARS

  • Venus & Mars – das perfekte Liebespaar?
  • Mutter- & Vater-Beziehung und ihr Einfluss
  • Trance-Arbeit: Loslösung von den Eltern & Aussöhnungs-Ritual
  • Biologische, psychische & spirituelle Mechanismen der Weiblichkeit
  • Neudefinition von Weiblichkeit
  • Trance-Arbeit: Begegnung mit Venus und ihre Integration
  • Biologische, psychische & spirituelle Mechanismen der Männlichkeit
  • Neudefinition von Männlichkeit
  • Trance-Arbeit: Begegnung mit Mars und seine Integration
  • Mütterlichkeit & Väterlichkeit als Qualitäten eines neuen Bewusstseins
  • Konstruktive Konfliktführung – Potenzial für Neues
  • Venus nähert sich Mars – Mars nähert sich Venus
  • Trance-Arbeit: Wiedervereinigung von Venus & Mars

ÜBER DEN SEMINARLEITER & MEDITATIONSLEHRER:

David P. Pauswek – der Andersmensch, international renommierter Therapeut, Poet und Autor; seit seinem 7. Lebensjahr Meditierender; Dipl. Hypnose-Experte, Dipl. Mentaltrainer, Dipl. Fitnesstrainer, Meditationslehrer, Vater, Liebender, Mensch; geboren 1972 in Wien, lebt zurzeit in der Nähe von München.


WICHTIGE ANMERKUNG:
Bitte beachte auch, dass wir deine Anmeldung nur dann als verbindlich ansehen können, wenn sie über das untenstehende Anmeldeformular bzw. über die E-Mail office@andersmensch.com erfolgt. Eine Anmeldung via WordPress bzw. Facebook können wir leider nicht als Verbindlichkeit betrachten! Wir danken an dieser Stelle für dein Verständnis.

DATUM & UHRZEIT:
Am Samstag, den 30.03.2019, um 10:00 Uhr. Voraussichtliches Ende des Seminars gegen 22:00 Uhr.

VERANSTALTUNGSORT:
80798 München, Hiltenspergerstraße 15, bei “CoreDynamik-Institut München“.

GOOGLE-ANFAHRTSPLAN: Google Maps

VERPFLEGUNG & UNTERKUNFT:
Wie üblich bieten wir gratis Kaffee, Tee, Softdrinks sowie ein kleines Büffet an, damit den ganzen Tag über für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt ist. Wir bitten allerdings um Verständnis, dass wir für Anreisende aus dem näheren bzw. weiteren Umland sowie aus dem Ausland keine Unterkünfte zur Verfügung stellen können – gerne sind wir aber bereit, dir beim Finden eines geeigneten Quartiers für die Dauer des Seminars behilflich zu sein.

KOSTEN UND ZAHLUNGSBEDINGUNGEN
Der Seminarbeitrag für die Teilnahme an diesem Seminar beträgt pro Person € 270,–

Für die verbindliche Reservierung eines Seminarplatzes ist bis spätestens 21 Tage vor Seminartermin (Einlangen auf unserem Konto) eine Anzahlung von € 70,– zu leisten (diese gilt gleichsam als allfällige Stornogebühr).
Unsere Bankverbindung und Kontodaten werden bei Anmeldung via E-Mail übermittelt. Der restliche Seminarbeitrag ist bitte in vollem Umfang spätestens am Morgen des ersten Seminartages in bar zu entrichten. Sollte der Betrag bis zu diesem Zeitpunkt nicht zur Gänze entrichtet sein, bitten wir um Verständnis, dass eine Teilnahme am entsprechenden Seminar leider nicht möglich ist.
Bitte beachte unsere AGB.

TEILNEHMERANZAHL: mind. 3 Personen /max. 25 Personen

VERBINDLICHE ANMELDUNG ÜBER KONTAKTFORMULAR ODER UNTER: office@andersmensch.com

KONTAKTFORMULAR:

FOTOS ZUM EVENT FINDEST DU HIER →

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© 2018 by David P. Pauswek – der Andersmensch

Der hier veröffentlichte Text sowie Titelbild und Veranstaltungsfotos sind urheberrechtlich geschützt. Jedewede Vervielfältigung, Kopie (auch auszusgsweise) oder öffentliche Verbreitung, ganz gleich über welches Medium, ist strengstens untersagt und nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Urhebers gestattet.