Jeder kann heilen


Jeder Mensch kann ein Heiler sein. Dazu ist weder eine spezielle Ausbildung noch große Mühe nötig. Es wird oft vergessen, wo Heilung beginnt und was Heilung in Wahrheit bedeutet. Heilung entsteht in erster Linie dadurch, den Geist eines Menschen an seine wahre Form zu erinnern. Dadurch kann auch der Körper heilen. Die wahre Form eines jeden Geistes ist Vollkommenheit. Und jeder Geist, egal in welcher Verfassung er sich im Augenblick auch befinden mag, strebt stets zurück zu dieser Form. Die Tendenz allen Lebens ist jene zur Vollkommenheit. Wenn man es möchte, kann man den Geist an diese Tendenz sowie an seine wahre Form erinnern. Dazu ist keine Ausbildung, kein Kraftakt nötig. Jeder kann somit ein Heiler sein, indem er sich diese natürliche, unaufhaltsame Tendenz des Geistes zunutze macht.
Erlaube mir, es dir anhand eines Beispiels zu erklären:

Da ist ein Alkoholiker, der immer wieder rückfällig wird, eine Frau mit einer Suchterkrankung, die aufgrund der Sucht leidet, ein Mensch, der regelmäßig ins kriminelle Milieu abgleitet, aber nicht mehr in den Knast möchte, oder einer, der gewalttätig wird und seine Gewalt bitter bereut.
Generell verurteilst du solche Menschen für ihre Schwächen und sagst „Ach, dem ist eh nicht mehr zu helfen!“ oder „Bei der ist ja wohl schon Hopfen und Malz verloren!“ und wendest dich ab. Du wendest dich ab und akzeptierst dadurch das traurige Bild, das du von solchen Menschen hast, als unabänderlich, weil du die Tendenz eines jeden Geistes nach dem Höheren und dem Vollkommenen zu streben vielleicht gar nicht kennst oder sie einfach ignorierst. So sperrst du andere in ein subtiles Gefängnis, schließt sie ein in den Kerker deiner Verurteilung und verriegelst alle Türen.
Damit begehst du nicht nur großes Unrecht, indem du deine Nächstenliebe mit Füßen trittst, weil du sie nicht als den schönsten Aspekt deines eigenen Wesens nutzen willst, sondern du zwingst auch den unheilen Geist eines anderen Menschen in jene Rolle, aus der er eigentlich raus möchte.

Verstehe diesen universellen Fakt: Der Geist des Säufers, der sich in der Gosse wälzt, will aus der Gosse raus. Der Geist der Drogenkranken möchte aus der Sucht raus. Der Geist des Kriminellen möchte aus den schädlichen Handlungsmustern raus. Der Gewalttäter möchte aus der Gewalt und dem Leid raus, das er mit der Gewalt verursacht.

Indem du solche Menschen als hoffnungslos verloren ansiehst, machst du sie tatsächlich immer wieder zu dem, was sie in Wahrheit gar nicht sein möchten. Du machst durch dein Denken und deine Urteile aber nicht nur diese Menschen zu Gefangenen, sondern auch dich selbst. Daher lebst du nämlich auch in einer Welt, in der es so viele Verlorene und Hoffnungslose gibt. Sie treten dann in dein Leben, verunsichern dich, machen dir Angst oder schaden dir sogar tatsächlich bei Leib und Seele. Denn was du anderen tust, das tust du letztlich dir selbst. Auch das ist ein universelles Gesetz, das gnadenlos wirkt.
Daher solltest du lernen, in jedem Menschen das zu sehen, was er selbst gerne sein möchte. Es ist wichtig, einen anderen nicht in das Gefängnis seiner Missetaten und Schwächen zu sperren, sondern vor allem in dir selbst die Kerkertüren deiner Verurteilungen und Ignoranz ihm gegenüber zu öffnen, indem du zu einem Heiler wirst.
Ein Heiler ist nichts weiter als einer, der ein solch großes Herz hat, der eine solch tiefe Liebe zu allem Leben empfindet, dass er alle Menschen, die ihm begegnen und die er berührt, als das sehen kann, was sie selbst gerne sein möchten. Und glaube mir, jeder Mensch möchte ein guter, ein gesunder, ein glücklicher, ein heiler Mensch sein.

Wie soll ein Mensch aus seinem Elend entkommen, wenn du ihn permanent durch dein Aburteilen, durch dein „Ihn Fallenlassen“ in das Bild seines Elends zurückwirfst?

Werde ein Heiler – erkenne in jedem Menschen den Geist, der auch in dir lebt, dessen Tendenz es ist, nach dem Höheren, dem Vollkommenen zu streben, indem du in allen Menschen das siehst, was sie tief drinnen in sich selbst sein möchten: Heil!
Gib niemals einen Anderen auf! Betrachte ihn niemals als verloren. Erinnere vielmehr seinen Geist daran, was er wirklich sein möchte, indem du ihn als das betrachtest, was er wirklich sein möchte. So entsteht Heilung – die Abwendung vom Zustand des Elends und die Hinwendung zur wahren Form allen Lebens. Und die wahre Form allen Lebens, eines jeden Geistes ist das vollkommene Heilsein. Das geht ganz leicht. Erkenne das, was wahr ist, und lebe danach. Betrachte alles Leben in seiner höchstmöglichen Form. Dazu ist nichts weiter nötig, als dir die Menschen, die Welt und das Leben so vorzustellen, wie es für dich im Idealfall sein sollte: Heil und vollkommen!

Du siehst also, es ist gar nicht so schwer, ein Heiler zu sein. Und es ist dazu keine Ausbildung sondern bloß die Änderung deines eigenen unheilvollen Weltbildes sowie die Aufgabe jeder Verurteilung deines Nächsten nötig. Solange du andere Menschen aufgibst durch deine Verurteilung und das unheile Bild, in das du sie zwängst, solange gibst du dich selbst auf. Und du offenbarst damit, wie unheilvoll du selbst bist, du offenbarst, wie viel Heilung du selbst brauchst, denn ein heiler Mensch kann gar nicht mehr anders, als alle anderen, die selbst nicht heil sind, heilen zu wollen durch seine Nächstenliebe.
Diese Welt braucht Heiler, weil ihr Liebe fehlt. Sei du selbst die Liebe, die du dir in dieser Welt wünscht, und du wirst ein solch großer Heiler sein, wie du es dir niemals erträumt hättest.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Wie du wahrhaft frei wirst


Du sollst lernen, frei zu werden. Um wirklich frei zu sein, musst du aufhören, dich selbst und andere zu beschränken. Dazu ist es nötig, die Fähigkeit in dir zu kultivieren, so frei und weit als möglich zu denken, denn jeder Gedanke ist ein Körper und jeder Körper ist begrenzt. Je größer du also denkst, desto mehr Raum entsteht für dich selbst aber auch für deinen Nächsten. Deine einengensten Gedanken sind die Urteile, die du über dich und andere fällst. Damit musst du aufhören, wenn du aus der Welt einen Ort der Nächstenliebe machen willst, von der du letztlich am meisten profitieren wirst, denn wenn du deinen Nächsten liebst, dann wird er irgendwann auch dich lieben. Damit seid ihr beide frei und erlöst. Beginnen damit aber musst du, nicht dein Nächster. Und der erste Schritt dahin ist, andere Menschen nicht mehr zu verurteilen, zu verdammen oder zu richten, sie nicht mehr in die engen Grenzen deines Denkens zu sperren. Du selbst möchtest schließlich auch nicht in der Verurteilung durch einen anderen gefangen sein.

Ich weiß ohne jeden Zweifel, dass in Gott alle Wesen gleich sind, auch wenn es dir schwer fällt, das zu glauben, weil vieles in dieser Welt auf Ungerechtigkeit hinweist. Doch diese Ungerechtigkeit haben wir alle in Gemeinschaft erschaffen. Nur gemeinsam können wir sie beenden, indem wir die Liebe Gottes auf jeden unserer Brüder und Schwestern ausdehnen. Dazu ist es nötig, sich auf Gott zu besinnen. Und wenn ich zu dir von Gott spreche, dann meine ich damit in erster Instanz Liebe, obwohl Gott weit mehr ist als das. Es ist mehr als dein und mein Verstand jemals ermessen könnten. Daher verwende ich dafür gerne auch den Begriff „Liebe“, weil Liebe das höchste Empfinden, der erhabenste Gedanke, die edelste Tat ist, zu der wir auf dieser Ebene unserer Erfahrung fähig sind. Doch wenn ich das Wort „Liebe“ verwende, dann denkst du vielleicht zwangsläufig an Händchenhalten oder Herzschmerz. Sage ich Gott, dann denkst du womöglich an die Kirche, den Papst und Ähnliches. Ich aber meine weder Dieses noch Jenes. Worauf ich mich meistens beziehe ist Gott in Form von Liebe und Liebe in Form von Gott. Durch die individuelle Semantik entstehen automatisch Widerstände und Missverständnisse beim Gebrauch der Sprache. Dies lässt sich nicht vermeiden, egal wie geschickt wir uns beide in unserer Kommunikation auch anstellen mögen. Daher einigen wir uns einfach darauf: Gott ist Liebe und Liebe ist Gott.

Um mich zu verstehen und damit ich mich dir verständlich machen kann, müssen wir also beide lernen, einander zu empfinden. Du wirst mich zwischen den Worten, du wirst mich in meinen Aussagen fühlen, so wie ich dich während des Schreibens fühle, ohne dich zu sehen, ohne dich persönlich zu kennen. Dennoch fühle ich dich als einen Teil dessen, was auch ich bin. Daher ist es wichtig, aus dem Verstand herauszutreten, wenn wir miteinander kommunizieren, denn jeder Gedanke ist ein begrenzender Körper, der uns einengt in hinderlichen Grenzen. Wir müssen fühlen, wenn wir einander finden möchten, und zwar da, wo wir gleich sind. Im Fühlen sind wir unbegrenzt und in unseren Herzen sind wir gleich. Darum fühle ich dich, während ich für dich schreibe. Und du kannst mich fühlen, während du liest, was ich für dich übermittle.

Wenn ich dir also sage, in Gott sind alle Wesen gleich, dann weiß ich, was ich damit meine. Du aber weißt es ebenso, auch wenn du es manchmal nicht wissen möchtest und daher so tust, als gäbe es bessere und schlechtere Menschen, weil die einen das tun, was dir gefällt und die anderen etwas anstellen, das dir missfällt. Ich aber sage dir, kümmere dich nicht um das, was andere tun oder lassen, woran sie glauben und wie sie denken. Es liegt nicht in deiner Verantwortung. Übernimm einfach die Verantwortung für dein eigenes Denken und Handeln. Denn wenn du mit Gott (mit Liebe) denkst und handelst, wirst du damit andere beeinflussen, ohne auch nur ein einziges Wort sagen zu müssen.
Nächstenliebe ist nur dann möglich, wenn man Verantwortung für sich selbst übernimmt. Tue das Beste, das du für dich selbst und andere tun kannst, und überlasse Gott den Rest. Du bist nicht verantwortlich für das, was andere tun. Andere sind aber auch nicht verantwortlich für das, was du tust. Dennoch unterscheiden sich deine Handlungen meist nicht wesentlich von jenen deines Nächsten. Ihr macht oft die gleichen Fehler. Das ist auch gut so, denn Fehler sind die Grundlage, um etwas Neues zu lernen. Indem du einen Anderen dafür verurteilst, dass er Fehler macht, gibst du selbst vor, fehlerfrei zu sein. Aber das bist du nicht. Und selbst wenn du deine Fehler zugibst, tust du es in einem Sinne, als wären deine Fehler immer ein bisschen weniger schlimm als jene deines Nächsten. Dabei machst du keine „besseren“ Fehler als deine Mitmenschen, sondern bloß andere Fehler. Es ist okay, Fehler zu machen, denn Fehler sind die Basis, um daraus zu lernen. Also segne alle Fehler, segne deinen Nächsten, segne dich und ändere, was du für dich selbst ändern kannst anhand deiner Einsicht. „Gehe hin und sündige nicht mehr!“
– Das bedeutet: Wiederhole deinen Fehler nicht mehr.

Und da du nun weißt, dass es ein Fehler ist, andere für ihre Fehler zu verurteilen, solltest du daraus lernen, nicht mehr zu verurteilen. Du solltest daraus lernen, dich und andere aus der Verurteilung zu befreien. Und dich und andere zu befreien heißt, dich und andere zu lieben. Dich und andere zu lieben äußert sich dadurch, dich und andere innerhalb deines Bewusstseins aus aller Schuld zu entlassen, denn dadurch bringst du dich und andere an den einzigen Ort, wo Liebe sein kann – in das Königreich des Himmels. Du bringst dich und deinen Nächsten in den einzig unbegrenzten Raum der Liebe Gottes. So bist du wahrhaft frei. Und nur so.

Bete dazu täglich folgendes: „Ich bin frei von Schuld. Alle anderen sind frei von Schuld. Ich bin frei von Leid. Alle anderen sind frei von Leid.“

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Wie gelange ich zu einem positiveren Leben?


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Da wird viel über Positivität geredet und geschrieben und jeder möchte sie für sich erfahren, doch für die meisten Menschen ist es nahezu unmöglich geworden, wirklich positiv zu leben. Sie glauben, dazu wären Kraftakte und spirituelle Höchstleistungen nötig. Dabei übersehen sie die einfachsten Dinge. Sie kämpfen einen nahezu ausweglosen Kampf, weil sie nicht bei den simpelsten Methoden beginnen. Ich möchte dir in Liebe gerne helfen, ein besseres Leben zu leben. Und ein besseres Leben erkennst du nicht daran, dass du mehr Geld und Erfolg hast, sondern daran, dass es dir innerlich besser geht.
Daher erkenne als erstes: Von welchem Massenmedium du dich auch programmieren, stimulieren und manipulieren lässt – du kommst der Dunkelheit kaum aus. Und ich sage bewusst „kaum“, denn es gibt immer einen Weg.

Zunächst aber ist es wichtig, dies erneut zu bekräftigen, auch wenn du das wohl bereits tausendundeinmal gehört hast: Das, womit du dich gedanklich und emotional befasst, das verstärkst du. Energie folgt der Aufmerksamkeit. Dieses Gesetz ist universell. Niemand kann es umgehen.

Daher meine Frage:

  • Was hat es in deinem Leben jemals verbessert, wenn du eine Zeitung gelesen, TV geschaut, Radio gehört oder dich im Internet mit Seelengift selbst versorgt hast?
  • Wie hast du dich danach gefühlt, wenn du mit jemand stundenlang über die „Schlechtigkeit“ der Welt gesprochen hast – leer und ausgelaugt, wütend und verzweifelt oder beflügelt, inspiriert, erleichtert und froh?
  • Hat jemals irgendeine deiner politischen Diskussionen die Politik verändert?
  • Welcher Art sind die Gedanken, die du den ganzen Tag über denkst, und welche davon sind deine ganz ureigenen?
  • Ist deine Meinung, ist dein Weltbild aus der Weisheit deiner Seele empor gestiegen oder ist es künstlicher Natur, ein implantiertes und damit sicherlich falsches, völlig unwahres Konstrukt?

– Diese Fragen solltest du dir ganz ehrlich selbst beantworten, denn die vielleicht unbequeme Antwort darauf macht dich frei.

Wer mich kennt, der weiß, ich bin der Letzte, der eine „Kopf-In-Den-Sand-Philosophie“ vertritt, denn ich vertrete gar keine Philosophie. Ich stehe für die Wahrheit und die ist jenseits aller Philosophie. Wahrheit kommt aus dem Herzen. Sie entsteht durch stille Einkehr in den Raum fernab aller Gedanken. Wahrheit hebt sich aus der Tiefe deiner inneren Stille empor und du erkennst sie an ihrer absoluten Unveränderlichkeit. Gewiss möchte ich nicht, dass du dir eine rosarote Brille aufsetzt. Aber ich halte es für absolut kontraproduktiv für dein persönliches Glück, deine seelische Gesundheit und auch dein körperliches Wohl, dich mit den teuflischen Lügen zu befassen, die man dir als „Information“ oder „Weltgeschehen“ nicht nur für teures Geld sondern auch für den Preis deines Seelenfriedens verkauft. All das, was du in Medien vorgesetzt bekommst und dann in deinen Gedanken und Gesprächen mit Energie versorgst, vervielfacht sich für dich. Ich bin jedoch sicher, dass du damit nicht glücklich bist, dass du dir in Wahrheit eine ganz andere Welt wünscht als jene, die zu kennen glaubst.

Daher rufe ich dich hiermit dazu auf, alle Zeitungen zu schließen, das TV-Gerät nicht mehr anzumachen, nicht mehr Radio zu hören, stattdessen deine Lieblingsmusik vom Datenträger deines Vertrauens zu genießen und im Internet nur noch jene Seiten zu besuchen und Artikel zu lesen, die dich mit liebevollem, friedvollem und lieblichem Input versorgen. Und wenn du dann bald nicht mehr mitreden kannst in der Gesellschaft, dann sei dir selbst dankbar, denn glaube mir, du willst da in Wirklichkeit gar nicht mitreden können! Das wolltest du nie. Du hattest bloß Angst, dass man dich dann nicht mehr lieb hat. Aber das kann dir egal sein, denn du hast dann immer mehr dich selbst lieb. Ja, und ich hab dich sowieso lieb. Steig einfach aus. Dreh einfach ab.

In deinen Gedanken wird sich dadurch schon bald sehr vieles ändern. Auch deine Gefühlswelt wird nach und nach von schönerer und feinerer Beschaffenheit sein. Aus negativen Gesprächen ziehe dich zurück. Gestatte dir mehr Raum für Beobachtung der Natur oder spielender Keinkinder. Finde deine täglichen Entspannungsübungen und bewege dich mehr. Genieße das neue Gefühl innerer Leichtigkeit und Unbeschwertheit und deine neue Macht, die du nun hast, weil du weißt, dass du mit dem Ausstieg dieser Art die Welt veränderst, da sich immer für dich das verstärkt, womit du dich befasst. Energie folgt der Aufmerksamkeit. Dieses Gesetz ist universell. Niemand kann es umgehen.

Erinnere Menschen, die sich mit Negativität vergiften, durch dein Vorbild daran, dass es auch anders geht.
Begreife, dass der Weg aus der Dunkelheit nicht jener ist, noch tiefer in sie hinein zu starren, sondern dich dem Licht zuzuwenden. Und falls da kein Licht sein sollte, dann sei selbst eines.
Wir wenden der Finsternis keine Aufmerksamkeit zu – wir wollen ins Licht, in die Liebe, in den Frieden. Und all das können wir haben, aber nur dann, wenn wir das Gegenteil nicht mehr mit uns selbst füttern.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Wie du Liebe aus Abhängigkeit erlöst


Je mehr du lernst alles Leben im gleichen Maße zu lieben, desto weniger abhängig und angewiesen bist du auf die Liebe eines Einzelnen. Du sollst alle Menschen im selben Maße aber jeden auf besondere Weise lieben. So erkennst du, dass du nicht mehr aus Abhängigkeit zu lieben wünscht. Du möchtest nur noch der Liebe wegen lieben. Dadurch bist du frei. Dadurch sind auch alle anderen frei. Du gehörst niemandem mehr und niemand muss mehr dir gehören. Eifersucht und Verlustangst löst sich dadurch auf.

Neulich bat mich ein Mensch, ich möge ihm Raum geben, um wieder zu sich selbst zu finden. Und plötzlich bekam ich Angst. Da war dieselbe alte Angst, diesen Menschen zu verlieren, die ich schon immer hatte, wenn Menschen solche Dinge von mir forderten. Doch statt mich gegen die Angst zu wehren, schenkte ich ihr alle Aufmerksamkeit und sämtliche Räume in mir, bis ich sie total und ganz fühlen konnte. Ich war von Kopf bis Fuß, bis in jede Zelle erfüllt von dieser Angst. Dann übergab ich diese Angst vertrauensvoll an YHWH mit den Worten „Herr, ich bin jetzt bereit, gemeinsam mit dir durch diese Angst hindurch zu gehen!“ und sie löste sich auf. Sie verschwand auf ähnliche Weise, wie eine Kerze erlischt, wenn ihr Brennstoff aufgebraucht ist. An ihre Stelle trat ein warmes, kraftvolles Empfinden der Sicherheit, ein Gefühl absoluter Gewissheit. Und da war sie plötzlich, die Liebe. Sie füllte alle Räume in mir, sie durchströmte jede Zelle, wie zuvor die Angst. Mir war augenblicklich klar, dass ich die Liebe für diesen Menschen niemals verlieren kann und in Wahrheit auch nicht diesen Menschen, aber dass dieser Mensch jederzeit das Recht hat, kommen und gehen zu dürfen, wann immer er das braucht, und ich ihm dieses Recht gewähren muss aber auch kann und möchte, weil ich ihn liebe. Weil ich ihn nicht wegen seines Kommens, seines Bleibens oder Gehens liebe, sondern weil ich ihn wegen seines Seins liebe.

Liebe verschwindet nicht, wenn ein Mensch sich zurückzieht oder sogar gehen möchte. Er kann deine Liebe nicht mit sich nehmen und dich ohne sie zurücklassen. Sie bleibt bei dir. Und sie bleibt bei ihm. Zuvor aber musst du durch die Angst gehen. Denn die Angst meldet sich in solchen Situationen immer. Das ist schließlich ihr Job. Der deine ist es, durch die Angst hindurch zu gehen, denn das ist Liebe. Ich weiß, nur das ist Liebe. Das ist der einzige Weg, wahrhaftig zu lieben. Alles zu lieben. Jeden zu lieben. Für immer.
Du musst nicht die Menschen loslassen, die du liebst, du musst nur die Angst loslassen, du könntest die Liebe verlieren. Und wenn du das kannst, dann kannst du alle Menschen im selben Maße und doch jeden auf besondere Weise lieben. Sollte sich dann einer zu dir gesellen, der an deiner Seite bleiben möchte, dann genieße es, denn ihr seid Seite an Seite frei. Ihr verbringt vielleicht sogar den Rest eures Lebens zusammen. Aber du wirst in deiner Liebe nie wieder abhängig sein von seinem Bleiben.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Meditation als Weg



Jedes Wort über Meditation ist in Wahrheit ein verlorenes Wort. Niemand kann dir erklären, was Meditation ist. So wie dir niemand erklären kann, was Liebe ist. So wie dir niemand erklären kann, was Leben ist. Du musst die Liebe, du musst das Leben, du musst den Bewusstseinszustand der Meditation selbst erfahren, um zu begreifen, was es ist.

Und auch wenn dir niemand diese Dinge erklären kann, so werden Erwachte nicht müde, es zu versuchen – das ist der Weg des Bodhisattva, der hoffnungsvolle Weg des Buddhas, der liebende Geist des Christus. Der Buddha, der Christus muss dich über den Weg der Meditation anrufen. Er muss auf diesem Wege zu dir finden, ob er das nun möchte oder nicht. Daher kann ein Erwachter nicht anders, als dich auf den Pfad der Meditation zu führen, denn er ist Werkzeug des Buddhas, er ist Instrument des Christus geworden. Er muss versuchen, dir zu erklären, was Meditation ist, auch wenn er weiß, dass es unmöglich ist. Er muss es versuchen, damit du dich aufmachst, Meditation für dich zu erfahren. Der Erwachte muss das Unmögliche versuchen, damit für dich das möglich wird, was du bisher für unmöglich gehalten hast. Das ist das Schicksal eines Erwachten. Und das Schicksal eines noch Schlafenden ist es, einem Erwachten zu begegnen, der ihn an wahre Meditation heranführt.

Meditation ist keine Technik. Meditation ist ein Bewusstseinszustand. Es ist der vierte, der essenziellste Bewusstseinszustand neben Wachen, Schlafen und Träumen. Ohne diesen Bewusstseinszustand kannst du keine wahre Erfüllung finden, du kannst ohne ihn niemals dir selbst nahe kommen. Bislang hat man dir diesen Zustand unterschlagen, weil niemand echtes Interesse daran hatte, dass du bewusst wirst, dass du dir selbst nahe bist.

Dennoch ist Meditation der essenziellste Bewusstseinszustand, den der Mensch erreichen kann. Ohne ihn wanderst du weiterhin blind und leer und innerlich nach Hilfe rufend durch die Welt. Ohne ihn bleibst du dieses kleine, wütende, begehrende, verzweifelte Ich, dessen Leben stets zweifelhaften Sinn hat. Ohne Meditation bleibst du unerfüllt und für immer abhängig von äußeren Umständen. Du bleibst ein Spielball deiner Launen und jener der Welt. Du bleibst Bettler, der vom Paradies träumt. Daher ist Meditation essenziell. Meditation ist keine Technik. Aber es gibt eine Technik, die dir hilft, diesen Bewusstseinszustand zu erlangen.

Meditation ist der Weg des erhabensten Hinhörens, der Weg reinster Wahrnehmung dessen, was jetzt so ist. Meditation ist die absichtslose Absicht, der höchsten Wahrheit zu lauschen. Es ist der heiligste Weg der Kommunikation zwischen der Göttlichkeit und dem Geschöpf. In der Meditation gewinnst du die Fähigkeit zurück, dir selbst, deinem wahren, authentischen Selbst vollkommene, ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken, ohne dem Gedankenwahnsinn deines Ego-Ichs zu unterliegen.

Um wahre Meditation zu erfahren, musst du bereit sein, für kurze Zeit zu sterben. Du musst den Mut aufbringen, dein kleines, hungriges, laut schreiendes Ego-Ich für den Moment des Jetzt-Hier-Seins aufzugeben. Du musst die Kraft haben, alle Wahrheiten, die du bisher für die Wahrheit gehalten hast, loszulassen. Du musst all das, was du zu wissen glaubst, als Nicht-Wissen erkennen. Du musst dieses „Du musst“ bedingungslos akzeptieren. Erst dann, wenn du bereit bist, all dies zuzulassen, erst dann wirst du leer und offen und frei für das, was echte Meditation ist.

Solange du denkst, meditierst du nicht, solange du meditierst, denkst du nicht. Und da wo kein Gedanke mehr ist, da stirbt dein Ich, da erlischt das Ego, da tritt dein wahres Selbst hervor. Da, wo dein Denken nicht ist, da, wo dein Ich nicht ist, da ist die höchste Wahrheit. Da ist Gott, der sich selbst im Sein beobachtet. Meditation ist jener Zustand, in dem Gott zu Gott zurückgefunden hat. Doch solange du da bist, ist Gott nicht da. Und solange Gott da ist, bist du nicht da. Du musst lernen, dich aufzulösen, damit du vollkommen präsent sein kannst.

Als ich selbst mit Meditation begann, war ich sieben Jahre alt. Das war im Jahre 1979. Seit dem meditiere ich. Jeden Tag. Zweimal täglich. Und daher sehe ich mich in der Lage, dir wahre Meditation nahe zu bringen. Ich werde dir zwar niemals beschreiben können, wie Meditation sich anfühlt, denn das musst du ganz für dich selbst erfahren, aber ich kann dir sehr konkret sagen, was sie dir bringen wird:

• Durch Meditation kommst du dir selbst so nahe, dass du wieder eins bist mit der Quelle.

• Mit regelmäßiger Meditation wirst du viel entspannter werden. Auch in Situationen, die dich früher gestresst haben. Du wirst einfacher und schneller entspannen können.

• Deine Aufmerksamkeit sowie deine Konzentrationsfähigkeit werden sich verbessern und deine Wahrnehmung klärt sich zunehmends.

• Dein Selbstvertrauen und dein Selbstwertgefühl steigern sich. Und weil du immer besser mit dir selbst klar kommst, werden sich auch die Kontakte zu anderen Menschen verbessern. Deine Partnerschaften werden tiefer und du wirst Menschen elementar verstehen und auf sie eingehen können.

• Du wirst ein tieferes Verständnis dafür entwickeln, weshalb du hier bist und ein ganzheitliches Empfinden für dein Leben und das Leben im Allgemeinen aufbauen.

• Meditation wird dir Einblick gewähren in das, was möglich ist, wenn du dich in deinem Leben zu Höherem entwickelst. Sie wird dich zu deiner wahren spirituellen Natur führen.

• Deine Gesundheit und deine Beziehung zu deinem Körper wird sich verbessern und deine Leistungsfähigkeit und Kreativität wird sich signifikant steigern.

• Du wirst innerlich frei und gelöst. Das Sklaventum an der Welt, unter dem du bisher gelitten hast, findet ein Ende. Du wirst zwar unendlich bewusster in der Welt, aber niemals mehr von ihr sein.

Vieles wird dir als Meditation angeboten, doch das Wenigste davon ist Meditation. Als Faustregel gilt hier: Solange du dabei denken oder Anweisungen befolgen musst, solange meditierst du nicht, denn da, wo das Denken ist, kann Meditation nicht sein. Solange du denkst, meditierst du nicht, solange du meditierst, denkst du nicht.

Ich lade dich von ganzem Herzen dazu ein, bei einem meiner Seminare mehr zu erfahren.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Der Mangel an innerer Zeit


Das Hauptproblem des modernen, leistungsgetrimmten Menschen ist jenes, dass er keine innere Zeit mehr hat. Die äußere Zeit läuft ihm sowieso davon, dafür wurde ausreichend gesorgt. Aber nun mangelt es ihm auch noch an innerer Zeit. Er ist so sehr damit befasst, trotz des ständig wachsenden Leistungsdrucks und der irrsinnigen Perfektionsansprüche, äußere Zeit zu gewinnen, dass er keinen Raum mehr findet, sich innerer, psychischer Abläufe bewusst zu werden. Er ist verstimmt und bemerkt es nicht. Er ist fröhlich und bemerkst es nicht. Er ist ausgebrannt und bemerkt es nicht. Er geht kaputt und bemerkt es nicht. Erst dann, wenn ihn sein Körper durch Krankheitssymptome zum Innehalten zwingt, bemerkt er, dass er den Großteil seines Lebens an sich selbst vorbei gelebt hat. Doch dann ist es meist zu spät.

Du musst wieder lernen, innere Zeit zu gewinnen. Durch diese inneren Zeiträume erlangst du die notwendige Distanz zu den in dir ablaufenden Prozessen – dir wird gewahr, auf welche Weise du deine Ängste generierst, wie es zu deiner Wut, deinen Vorurteilen, deinen Fehlschlüssen und deinen Erfolgen kommt. Du lernst diese Vorgänge zu beobachten, zu verstehen, gegebenenfalls zu korrigieren und damit auch zu kontrollieren. Durch den Gewinn innerer Zeit gelingt es dir zu begreifen, was in dir vorgeht. Zuvor warst du wie eine geistlose auf Hochtouren laufende Maschine, doch sobald du innere Zeit erlangst, wirst du zum bewussten Ingenieur, zum Wartungsarbeiter dieser Maschine, der sie von außen zu betrachten vermag und daher auch erkennt, wann sie überlastet ist, wann sie echte Ruhepausen oder Wartung benötigt. Damit wird ihr Verschleiß minimiert und auch ihr Ausbrennen verhindert.

Innere Zeit ist der Garant für ein Leben in Gelassenheit, Weisheit und Erfüllung. Der Schlüssel dazu ist Meditation. Nur durch Meditation in Stille, durch den Zustand des inneren Gewahrseins, der Distanz zu den inneren und äußeren Geschehnissen dieser rasenden Welt schafft, kannst du innere Zeit gewinnen. Um dich herum kann dann die Welt untergehen, in dir selbst kann das größte Chaos herrschen, doch das, was du wirklich bist, bleibt davon unberührt, weil du durch die Meditation losgelöst bist von all den sich ständig wandelnden und vergänglichen Formen der weltlichen Illusion. Durch Meditation in Stille gewinnst du innere Zeit. Und innere Zeit ist das ewige Jetzt-Hier-Sein, die Unsterblichkeit auf materieller Ebene, die Rückkehr zur Seligkeit eines Kindes.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Du solltest selten bei Verstand sein


Die meiste Zeit befindest du dich mit deiner Aufmerksamkeit in der Vergangenheit, indem du sie entweder beklagst oder glorifizierst. Und wenn du nicht in der Vergangenheit dümpelst, dann denkst du an die Zukunft, die du entweder schrecklich fürchtest oder dir herrlicher ausmalst, als sie jemals sein wird. Oftmals bastelst du dir aus deiner Vergangenheit eine Kopie derselben für die Zukunft – damit verbringst du den Großteil deiner Zeit und verschwendest auf diese Weise den einzigen Augenblick, in dem das Leben stattfindet: Jetzt.
Solange du im Gestern dümpelst mit deinem Denken, solange ist deine kostbare Gegenwart verschwendet und deine Zukunft eine Wiederholung des Vergangenen – du wieder-holst, du holst das Gestern wieder her, indem du dich nie da befindest, wo das Leben geschieht: im Hier & Jetzt.
Schuld daran ist dein Denken, dein Verstand. Der Verstand ist niemals im Hier & Jetzt – er ist immer einen Augenblick davor oder einen Augenblick danach. Aber er ist nie da, wo das Leben geschieht. Daher sind Menschen, die wahre Meditation praktizieren, selten bei Verstand, sie sind selten am Denken, Grübeln, Planen oder Fürchten und die meiste Zeit total im Sein; sie transzendieren. Im Zustand des Seins, der Transzendenz, herrscht weder Angst noch ein Problem. Da bist nur du und das, was dich tatsächlich umgibt. Du befindest dich genau da, wo du hingehörst und das macht dich unsagbar frei und kraftvoll. In dieser Qualität der Transzendenz kannst du handeln, ohne zu denken. Und alle Handlungen aus diesem Zustand heraus sind vollkommen. Wenn du meditierst, wenn du transzendierst, bist du frei von der Depression der Vergangenheit und frei von der Paranoia der Zukunft. Wahre Meditation bedeutet, da zu sein ohne zu denken. Da zu sein ohne zu denken ist der einzige Weg, wirklich am Leben teilzuhaben. Daher ist wahre Meditation wahres Leben. Alles andere ist bloß ein bedauerlicher Zustand von Halbtot oder Halblebendig.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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