Wenn die Seele malt


beauty72Meine Seele malt die Linien deines Wesens
– wieder und wieder –
und mit jedem göttlichen Pinselstrich in Liebe
vergebe ich dir & mir eine Schattierung tiefer,
bis der schillernde Regenbogen
mit dem gesamten Spektrum seines Leuchtens
die Leinwand unserer Begegnung füllt,
Alle Farben des Lichts gebären zusammen: Weiß!
In Weiß ist alles rein und ungeboren.
So mache ich dich & mich neu.
So bin ich bereit,
so bin ich dir unbefleckt und frei,
so wie du mir unbefleckt und frei bist.
So bin ich mutig,
dir offenen Herzens völlig erwartungslos zu sein,
denn ich weiß,
ich werde dein Gesicht noch einmal sehen.
Liebe ist jene Farbe,
mit der ich dich am liebsten male.
Liebe ist jene Sprache,
die wir noch nicht miteinander gesprochen haben.
Liebe ist jener Pinselschwung,
der unsere Herzen verbindet.
Auf der Leinwand unserer Begegnung strahlt ein neues Bild
– gemalt von Herz zu Herz
in den Farben der Seele.
Gib mir Zeit.
Gib mir Distanz.
Und ich gebe dir alles.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2012 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Blüten dieses Baumes


Ich möchte wissen, dass du liebevoll und zärtlich mit dir selbst umgehst, weil du erkannt hast, du bist eine einzigartige Blüte am Baum des Lebens. Es würde mein Herz froh machen zu wissen, dass du deine eigene Zerbrechlichkeit liebst, weil sie dich zu dem Wunder macht, das du bist.
Es wäre mir eine Freude, wenn deine Farben schillern und hell erstrahlen dürften wie die Flügel eines Schmetterlings im Sonnenlicht, und du herrlich sein dürftest, weil du an nichts gemessen werden kannst.
Alles Zarte ist sanft zu berühren, so wie du sanft zu berühren bist in deiner Seele, die so fragil, so weich und einmalig ist wie ein Augenblick im Frühling, in dem dich ein Fremder freundlich anlächelt, wenn du traurig bist, wie der erste Schrei eines Neugeborenen, wie die Wärme eines Regentropfens im Juli.
Ich würde dir von Herzen wünschen, du könntest in einer Welt leben, in der du deine ganze Sanftheit ausleben darfst, ohne dass man sie dir als Schwäche zur Last legen möchte, indem man auf dich tritt wie auf einen kleinen bunten Käfer, dessen Namen man nicht kennt, weil man sich hastend und blind vor Furcht um das eigene Überleben sorgt.
Ich möchte für dich und mich beten, damit wir eines Tages keine Angst mehr voreinander haben müssen, da wir beide wissen: Wir sind zarte, vergängliche Blüten am selben Baum desselben Lebens.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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