Eine Million!


Manchmal verschlägt es mir die Sprache. Als ich die Zahl las, war das ein solcher Moment, wo mir kein Wort über die Lippen kommt. Dafür schossen Tränen in meine Augen. Tränen des Unglaubens, der Fassungslosigkeit, der Ergriffenheit, der Demut, der Dankbarkeit.

Würde ich jetzt sagen, ich hätte es nicht kommen sehen, wäre das gelogen. Dennoch hat es gut eine Stunde gedauert, bis ich fähig war, diese Worte zu verfassen. Ich staune. Und sage mir immer wieder leise diese Zahl vor „Eine Million! Eine Million!“. Diese Zahl ist einfach zu groß für meine Vorstellungsgabe. Selbst wenn ich zu den Sternen hoch blicke, so bin ich sicher, mein Blickfeld könnte nicht eine Million davon umfassen. Eine Million…

Eine Million Menschen. Eine Million Herzen. Eine Million Seelen, Schicksale, Wünsche, Träume, Hoffnungen und Sehnsüchte. Eine Million guter, lebendiger, atmender Wesen, die meine Seite mögen, die (hoffentlich) auch mich mögen, die offenbar Gefallen finden an dem, was ich mit Herz, Seele, Schweiß und manchmal sogar Tränen zu bewirken versuche – die Welt zu wandeln, ein Licht zu sein, Liebe zu leben und Impulse zu setzen.

Was kann ich dir sagen? Was kann ich schon sagen, außer aus vollem Herzen „Danke!“? Danke, dass du diesen Weg mit mir gehst. Danke, dass du da bist. Danke, dass du teilst. Danke, dass du all die harte Arbeit würdigst, die ich von Herzen tue. Von nun an darf ich es wohl in dem Wissen tun, dass ich es für eine Million Menschen tue. Wenn mir da nicht die Spucke wegbliebe, dann…

Eine Million. Das sind so unfassbar viele menschliche Wesen. Bitte verzeih, falls ich deinen Namen vielleicht gar nicht kenne, denn es sind so viele Namen. Es sind so unglaublich viele… Eine Million. Bitte nimm es dennoch als gegeben an, dass ich de facto weiß, du bist irgendwo da draußen in dieser Welt und kannst offensichtlich dem etwas abgewinnen, was von mir auf diese Erde transportiert wird. Es gibt dich, lieber Mensch. Mir ist das vollends bewusst. Und auch wenn ich dich vielleicht nicht als Einzelnen fühlen kann, so fühle ich dennoch uns alle als vereintes Feld desselben Geistes, als vereinte Kraft ein und desselben Herzens.

Eine Million Leser! Eine Million Gründe, um weiterzumachen. Eine Million Mal für dich. Eine Million Follower. Und du, mein Freund da draußen, bist wohl einer davon. Somit bist du eine Million Mal wertvoll, kostbar, einzigartig und schön.

Ich weiß nicht mehr zu sagen. Außer, dass ich das so niemals geplant hatte. Das alles kam vor rund einem Jahrzehnt über mich und wurde größer und größer und nun ist es so groß geworden, dass ich es selbst nicht mehr begreife.

Eine Million guter Gründe, dankbar zu sein. Eine Million Lektionen in Demut. Eine Million Versuche, das in Worte zu kleiden, was gerade in mir bewegt wird.

Eine Million Follower. Und davon bist du einer, lieber Mensch, der mich und meine Seite regelmäßig aufsucht.

Dafür will ich dir aus tiefstem Herzen danken. DANKE! Fühle dich bitte eine Million Mal wertgeschätzt und gefeiert.

In Liebe,
der Andersmensch


© 2019 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Die Beschissenheit der Krise


In jedem Leben gibt es Phasen in denen alles schief läuft. Falls du gerade in einer solchen stecken solltest, dann tue dir selbst einen Gefallen und kämpfe weder dagegen an noch bemühe dich, die Kacke golden einzufärben. Du hast es derzeit hart, kriegst echt dein Fett ab. Dein Kreuz wiegt schwer und du trägst es ganz für dich allein. Quäle dich nicht zusätzlich durch den Anspruch, das Ganze müsse nun positiv betrachtet werden. Damit schaffst du dir bloß Druck. Wenn es nicht positiv ist, dann ist es eben nicht positiv. Du brauchst dir nicht selbst in den Sack zu lügen, nur weil das in gewissen Kreisen angesagter Usus ist. Vergiss, was Hinz und Kunz mit ihrem Positivgelaber in die Welt posaunen. Es muss nicht immer alles rosarot übermalt werden. Tiefschwarz darf hin und wieder auch mal sein. Die Nacht ist eben finster. Sie raubt dem Tag alle Farben und ersetzt sie durch etliche Schattierungen von Grau, was durchaus seine Berechtigung hat. Genauso ist das auch mit den Auf und Abs des Lebens. Lass das einfach mal so stehen.

Das Sinnvollste, was du dir in einer Krise also schenken kannst, ist die vollkommene Akzeptanz des dunklen Tals, durch das du gehst. Wenn du klagen musst, dann klage. Wenn du weinen musst, dann weine. Wenn du wüten musst, dann wüte. Und wenn dir dein hübscher Kopf zu schwer wird, dann lass ihn eben hängen. Gestatte dir das. Du darfst niedergeschlagen, verletzt und hoffnungslos sein.

Wer immer alles schönfärbt, der kriegt eines Tages Seelenkrebs. Sich ein Leben lang alles Negative positiv zu reden, führt geradewegs in den Wahnsinn. Und am Ende wird man zu einer bedauerlichen Witzfigur, die beim leisesten Anflug von Negativität ein Räucherstäbchen anmachen oder an einem Bergkristall rumlutschen muss. Achte also darauf, kein Neurotiker zu werden, der sich notorisch alles rosa färbt. Notorische Schönfärber bedürfen nämlich dringend psychologischer Abklärung, da sie seelisch krank sind. Ihre Krankheit wird nicht als solche erkannt, dennoch handelt es sich um pathologische Fälle. Kein Mensch ist gesund, der nicht auch das Negative zulassen kann. Solange du trauern kannst, solange du Hoffnungslosigkeit empfinden kannst, solange du vor dem Negativen nicht ins „Glücksbärchiland“ für Neurotiker flüchten musst, solange bist du gesund. Das ist das Positive am Negativen.
Daher halte dich in Krisen fern von jenen, die immer alles „im Griff“ haben und dir ihre Positiv-Phrasen suggerieren möchten. Meide Menschen, denen die Sonne aus dem Hintern scheint.

Es macht nämlich höchstens zornig, wenn es einem richtig schlecht geht, und andere tanzen mit Floskeln an, wie „Erkenne das Positive!“, „Das wird schon wieder!“, „Kopf hoch!“ oder „Alles wird gut!“. Man fragt sich dann meist, was man mit dieser Oberflächlichkeit anfangen soll, wo man sich doch selbst total in Grund und Boden gestampft fühlt, statt fröhlich an der Oberfläche plantschend ein Liedchen zu trällern. Wem es im Augenblick gut geht, der hat leicht Phrasen dreschen, die substanziell an Banalität und Inhaltslosigkeit kaum zu überbieten sind. Vom hohen Ross herab zu predigen ist keine Kunst. Dazu braucht es weder Mitgefühl noch Sensibilität. Aber es mangelt dabei gehörig an Empathie. Damit kann allerdings kaum einer wirklich etwas anfangen, der gerade durch eine depressive Phase muss.

Das Schlimme an einer Krise, die eine temporäre Depression repräsentiert, ist nicht unbedingt die Depression selbst. Das Schlimme sind jene, denen es gut zu gehen scheint und dir sagen, du dürftest nicht depressiv sein. Es sind die Schönfärber und Positiv-Jünger, die glauben, man könne ein Stück Mist golden anmalen und das ginge dann de facto als echtes Gold vom Tisch. Solche Leute meinen es vielleicht nicht böse, aber praktisch wirken sie als Depressionsverstärker. Durch sie wird alles nur noch schlimmer.

Was hilft es dir, wenn du im finsteren Tal wandelst und von den Gipfeln winkt man dir mit Fackeln? Wenn es dir beschissen geht, dann brauchst du jemand, der sich zu dir setzt und mit dir weint. Du brauchst jemand, der zu dir in die Dunkelheit hinabsteigt, um an deiner Seite zu sein. Gewiss aber dient es nicht, wenn man von den Anhöhen herabruft, du müsstest jetzt da hochklettern.

In den vielen Jahren meiner Therapietätigkeit habe ich immer wieder erlebt, wie erlösend es auf verzweifelte Menschen wirkt, wenn man ihnen in die Verzweiflung folgt, wie heilsam und befriedend es auf den Geist Einfluss nimmt, wenn man einfach nur da ist, zuhört und mitfühlen kann, weil man die Scheiße, durch die man selbst bereits ging, nicht vergessen hat. Ich lasse meine Klienten trauern, verzagen, scheitern. Ich schenke ihnen Zeit, bis sie durch sind durch ihr dunkles Tal. Ich begleite sie, halte ihre Hand, lege meinen Arm um ihre Schultern und manchmal weinen wir auch gemeinsam. Nur so fühlen sie sich angenommen. Nur so ist wahre Begegnung möglich – auf Augenhöhe, von Mensch zu Mensch und von Herz zu Herz. Bevor man sich da nicht begegnet ist, braucht man erst gar nicht beginnen, an Lösungen zu arbeiten. Denn der Mensch in der Krise hat ein Recht auf Trauer, auf Verzweiflung, auf Hoffnungslosigkeit und Schmerz. Er muss dieses Recht bewahren. Er muss den ganzen langen Weg durch all das gehen dürfen, denn nur so kann er sich für Lösungen und Veränderungen öffnen. Nur so kann er wachsen. Nur so kann er heilen.
Seit Jahren arbeite ich mit meinen Klienten auf dieser Grundlage. Und die Erfolge geben dieser recht.

Mag sein, dass es vielleicht überraschend und wohl auch ein wenig pathetisch klingt, doch es waren die Kinder, die mich dies lehrten. Allen voran meine Eigenen. Durch meine Liebe zu den kleinen Menschen, durch meine große Achtung vor ihrer unverfälschten Natürlichkeit und simplen Weisheit, durch die tiefe Hingabe an die Beschäftigung mit ihnen, durfte ich beobachten und erkennen, dass man die Affekte eines Menschen zu würdigen hat. Man kann einem Menschen, der seinen Emotionen und Affekten erliegt, nicht begegnen, man kann ihn nicht retten, wenn man sich nicht in seine Räume begibt.
Von draußen, hinter unsichtbaren Glaswänden geschützt zu agieren, das kann keinesfalls zu echter Nähe führen. Da, wo sich der Andere gerade aufhält, da muss man anwesend sein, wenn man ihm helfen möchte.

Man darf ein Kind, das sich zutiefst in einem Wut- oder Weinanfall verloren hat, nicht dadurch beruhigen, dass man es mit Albernheiten oder fröhlichen Floskeln ablenkt, bloß weil man sich durch dessen Emotionalität in der eigenen Komfortzone gestört fühlt. Sonst zwingt man den kleinen Menschen fortan, jede sogenannte Negativregung affektiver bzw. emotionaler Natur zu verdrängen. Man lehrt es, das Dunkle, das Abgründige, das Schmerzhafte zu übergehen und künftig zu verleugnen. Man leitet es dadurch an, zum Heuchler vor sich selbst zu werden. Doch das ist nicht nur kontraproduktiv im Sinne gesunder menschlicher Entwicklung, sondern zudem für die Psyche extrem schädlich. Langfristig entstehen auf diese Weise nämlich Neurosen.

Aus diesem Grunde sollte man sich in die Emotion oder den Affekt des Gegenübers hineinbegeben. Es ist nicht nötig, ebenfalls in Wut, Verzweiflung oder Depression zu geraten, man muss nicht in Tränen ausbrechen, aber man sollte tunlichst nicht mit leeren Phrasen darüber hinweg wischen. Hier ist Empathie gefragt. Empathie bedeutet vereinfacht ausgedrückt, mitzufühlen, sich einzufühlen, sich in gewissem Maße hinzuzugesellen.
Und so waren es vorrangig Kinder, die mich gelehrt haben, mich in die inneren Räume der Menschen zu begeben, indem sie mich nonverbal dazu einluden. Innerhalb dieser Räume konnte ich ihnen stets begegnen und somit auch Hilfe stellen. Wenn ein kleiner Mensch weint, dann umarme ich ihn, um gleichzeitig verbal zu versichern, dass ich weiß, wie schlimm es sich anfühlt, was er gerade erlebt, denn ich kenne das, was er im Augenblick empfindet. Durch dieses Bekenntnis fühlt er sich abgeholt und verstanden. Er empfindet Nähe, weil er in seinem Schmerz angenommen wird und sich nicht alleine darin befindet. Im Gegensatz führt es zu schwer überbrückbarer Distanz, wenn man die Alles-Wird-Gut-Haltung einnimmt. Man vermittelt dem Anderen damit eher, man befände sich am anderen Ende des Spektrums, nämlich da, wo er gerade nicht sein kann. Deswegen macht es wenig Sinn, ein sich in einer Krise befindliches Gegenüber auf diese Weise mit zusätzlicher Einsamkeit zu belasten, die natürlich empfunden wird, wenn man nicht auf den Schmerz eingeht.

Schließlich kennen wir alle Schmerz, wir alle kennen Trauer, wir alle kennen Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Und wir alle fühlen das auf gleiche Weise, obwohl wir meist unterschiedlich damit umgehen. Indem man dies seinem Gegenüber bezeugt, hilft man ihm wesentlich effektiver, als wenn man sich bemüht, oberflächlich mit dem Gegenteil zu trösten. Aufrichtig zu bestätigen „Ja, im Augenblick scheint alles beschissen zu sein!“ birgt größere Heilkraft als zu sagen „Ach, das wird schon wieder!“. Gemeinsam zu weinen schafft größeren Trost, als wenn einer weint und der andere lächelt. Und was für die kleinen Menschen gilt, das gilt grundsätzlich auch für die Großen.

Deshalb sollte man nicht auch noch zur Verdrängung innerhalb einer Krise anleiten. Denn die Welt braucht nicht noch mehr Verdrängerpersönlichkeiten. Davon gibt es bereits zu viele. Die Welt braucht mehr Menschen, die lernen, dass Krisen ein wesentlicher Teil des Daseins sind, dass Krisen ihre Notwendigkeit haben, dass Krisen immens produktives Potenzial zur Selbsterkenntnis und zum Wachstum in sich bergen und nicht für jede Krise eine Sofortlösung, ein Medikament oder ein Brachialakt herbeigezaubert werden muss. Es muss dem Menschen gestattet sein, Krisen offen leben zu dürfen, ohne sich dafür schämen zu müssen. Es braucht dafür Anleitung und kompetente Lehrer. Auf gar keinen Fall aber braucht es in einer Krise die Schönfärberei, denn diese vertieft die Krise bloß.

Darum meide in dunklen Phasen die Schönfärber. Halte dich von „Ich-Hab-Das-Leben-Im-Griff-Typen“ fern. Bleibe bei dir und dem, was dich plagt. Nimm deine Krise an. Betrachte sie in all ihrer Tragödie. Rotze eine Familienpackung Taschentücher voll und dann noch eine. Höre deine traurigsten Lieder und suche nicht nach dem Ausweg. Am tiefsten Punkt des Abgrundes brauchst du nämlich noch gar keinen Ausweg. Was du da brauchst, ist in erster Linie deinen Schmerz und die Hingabe an diesen. Lass ihn zu, diesen Schmerz. Gestatte dir Verzweiflung. Bewahre deine Fähigkeit zur Trauer. Sie ist einer deiner kostbarsten Schätze. Leide eine Zeit lang. Bewege dich nicht von der Stelle. Halte inne. Beobachte, um die feinen Nuancen des Schmerzes zu verstehen. Koste die Hoffnungslosigkeit aus und schimpfe, wenn nötig. Tu dir selbst ein bisschen leid in der ganzen Beschissenheit der Krise. Bewundere deine Zerbrechlichkeit, denn sie ist nicht Schwäche, sondern Schönheit.

Und dann, irgendwann, wenn du lange genug am Boden warst, wenn der letzte Funken Hoffnung zu erlöschen droht, dann packt dich plötzlich ganz von selbst eine Kraft, die nicht von dir kommt. Eine unerwartete Wendung tritt ein. Das ist dann der Moment, da du beobachten kannst, wie sehr dich etwas liebt. Etwas, das größer, machtvoller und gütiger ist, als du bisher erahnt hast. Du siehst mit einem Mal den Ausgang aus dem finsteren Tal. Ganz von selbst. Denn da kommt plötzlich der Beistand, von dem du erkennen kannst, dass er vom Vater ausgeht.
Und das, mein Freund, bedeutet Heilung, die nicht von dieser Welt ist. Das ist das himmlische Geschenk, das jedem zuteil wird, der zu lange in der Finsternis war. Danach, nach all dem Übel, all der Dunkelheit und dem ganzen Schmerz, bist du nämlich gewachsen und stärker als jemals zuvor. Vielleicht kannst du sogar aus der Krise und ihrem Heil am Ende lernen, wie du mit zukünftigen Krisen besser umgehen möchtest. In jedem Falle aber hat dich die Beschissenheit der Krise stärker gemacht. Du bist dann jemand, der du niemals ohne diese Krise und ihre Beschissenheit geworden wärst.

Darauf vertraue! Ganz egal, wie schlecht es dir jetzt auch gehen mag, vertraue darauf, dass der Beistand kommen wird, von dem du erkennen kannst, dass er vom Vater ausgeht. Und er wird kommen, das ist so sicher, wie morgens die Sonne aufgeht. Ich wünsche dir jedenfalls von ganzem Herzen, dass du das erleben darfst. Und dass sich bald schon glückliche Wendungen für dich ergeben, auch wenn du dich jetzt vielleicht noch im tiefsten Dunkeln der Beschissenheit einer Krise befindest.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Falls du liebevolle Begleitung durch die Beschissenheit einer Krise wünscht oder professionell an konkreten Lösungen arbeiten möchtest, dann klicke hier:
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Wenn du etwas ändern willst


Lieber Freund, liebe Freundin!

Da gibt es etwas in der Seele des Menschen, das mir in den vielen, vielen Jahren meines Wirkens als Therapeut, Mentaltrainer und Meditationslehrer immer noch ein kleines Rätsel ist. Den Wunsch sich selbst und somit das eigene Leben zu verändern, um in Summe alles zu verbessern, den tragen wir alle in uns. Und das ist schön und gut. Das Rätsel aber ist, weshalb es dann meistens da scheitert, wo sich dieser Wunsch verwirklichen könnte, nämlich beim Aktivwerden. Da ist der Mensch erfinderischer als beim Finden der Lösung seiner Probleme. Er wendet mehr Energie auf, um Ausreden und Vorwände zu erschaffen, als beim Kreieren der Auswege.

Meinen Klienten stelle ich daher spezielle Fragen. Ich stelle sie nun auch dir:

  • Liebst du das Träumen von Verbesserung mehr als die Verbesserung?
  • Möchtest du dein Dilemma bewahren, weil du dich in Wahrheit darin wohlfühlst?
  • Hast du Angst davor, was geschehen könnte, wenn du etwas veränderst?
  • Was wäre so schlimm daran, wenn du dich in Bewegung setzen würdest?
  • Muss es erst total weh tun, bis du handelst, oder reicht ein wenig Schmerz aus?
  • Bist du sicher, dass du noch so viel Zeit hast, etwas in die Zukunft zu verschieben?

– Die Antworten darauf sind oftmals wieder nur geschickte Ausreden und Ausflüchte. Manche Menschen aber handeln dann umgehend, lassen die Trägheit hinter sich und setzen sich in Bewegung. Diese rufen mich Wochen oder Monate später an und sind wie verwandelt. Sie strahlen wieder und genießen in Gelöstheit die Fülle ihrer Kraft.

Und weil ich weiß, wie wichtig so ein liebevoller Tritt in den Hintern sein kann, haben mein Team und ich dir ein wenig Mühe abnehmen wollen, indem wir ein paar für dich wichtige Termine zu einer Liste zusammengefügt haben. Einer dieser Termine könnte deine Türe in ein neues Lebensgefühl sein. Auswählen musst du allerdings selbst:

DEIN WEG ZU:

tiefer Stille & überlegener innerer Ruhe →Entwicklung & Ausschöpfung vollen Mental-Potenzials →
liebevoller Zwischenmenschlichkeit & vertiefter Selbsterfahrung →
erfüllenden Seelenverbindungen →
Lösungen spezifischer & individueller Themen →
Alle Angebote und Leistungen auf einen Blick →

Wir freuen uns auf dich!

Herzlichst,
der Andersmensch & Team

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09.02.2019 ANDERSMENSCH spricht via Talk Radio


okitalk-head02ANDERSMENSCH spricht via Talk Radio und Du kannst Teil der Sendung sein…

DATUM & UHRZEIT:
Samstag, 09.02.2019 ab 20:00 bis 23:00 Uhr

ORT:
Live On Air via www.okitalk.com

MODERATOR:
Andersmensch

KATEGORIE:
Spirituelle Zone – Livestream – Studio 1 – Der ANDERSMENSCH –

THEMEN:
„Nach fast anderthalb Jahren Pause endlich wieder Andersmensch live On Air. Vieles hat sich verändert, heiße Eisen greift er dennoch gerne an. Diesmal holt er gleich mehrere davon aus dem Feuer. Bei der Themenwahl könnte es also ausgesprochen hitzig werden. Falls dir dabei die Ohren zu rauchen beginnen, dann schalte dich einfach live ins Studio und rede mit. Kostenlos, aber sicherlich nicht umsonst, wird dir die Möglichkeit geboten, mit dem Andersmensch in den Dialog zu treten, um das, was dich bewegt, durch den Äther zu schicken…
Gastgeber wird wie immer Klaus Glatzel, CEO und Founder des Bürgerradios OKiTALK, sein.“

Folgende Themen stehen auf dem Plan:

  • Endzeit – hat die Bibel doch recht?
  • Abtreibung – Babymord auf Krankenschein?
  • Beast Agenda – was ist das?
  • Die Kraft des Glaubens – ein Ausweg?

Wir freuen uns auf Dich,
der Andersmensch & OKiTALK

Du kannst übrigens via OKiTALK nicht nur mithören, sondern auch mitreden oder dich via Live Chat an der Sendung beteiligen.
Folgendes Tutorial zeigt, wie es geht:
ZUM TUTORIAL →


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Gender-Wahn und Seelenkrieg


Und YHWH schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde YHWHs schuf er ihn; als Mann und Weib schuf er sie.“
– 1. Mose 1, Vers 27

Es entgeht dem Großteil der Menschheit, dass sich die Welt mitten im Krieg befindet. Man ist zu sehr mit Konsum und Geldbeschaffung sowie dem Schmierentheater auf der Weltbühne befasst, um dies zu erkennen. Außerdem muss man, um diesen Krieg wahrnehmen zu können, den Terminus „Krieg“ neu verstehen lernen. Meistens wird damit nämlich physische Zerstörung mittels physischer Mittel assoziiert. Doch diese Form der Kriegsführung ist veraltet und höchst ineffizient, die Kollateralschäden sind einfach zu groß. Die überlegene Art des Krieges findet daher auf metaphysischen Schlachtfeldern statt. Es sind die Dimensionen der Psyche, wo der Krieg seine größte zerstörerische Wirkung entfaltet. Denn der überlegene Krieger attackiert weder Körper noch Geist – seine Attacken gehen gegen das Herz. Wer das Herz, wer die Seele der Menschen bombardiert, der hat alle Macht auf Erden. Deshalb ist die abscheulichste, letalste Waffe von allen Massenvernichtungswaffen psychischer Natur. Sie funktioniert nach dem alten Prinzip von „Teile & Herrsche“ sowie nach dem Konzept von „Die Mehrheit hat immer recht!“.

Diese sublime aber treffsichere Waffe hat mehr Leben gekostet als jede andere Waffe der Menschheitsgeschichte. Sie trägt Namen, gegen die der Großteil der Welt bereits abgestumpft ist, wie z.B.: „Manipulation“, „Gehirnwäsche“ oder „Propaganda“. In ihrer bösartigeren Camouflage-Form nennt man diese Waffe „Trend“ oder „Style“, neuzeitlich auch „Information“. Seit geraumer Zeit gerne sehr speziell „Social Engineering“.

Man setzt diese Massenvernichtungswaffe täglich zum Abtöten der freien Seele ein. Seit Anbeginn der Zeit. Durch die digitale Vernetzung der Welt wurde sie ein global einsetzbares Mittel, das in „Plaine Sight“ bei minimalstem Aufwand aber größtmöglicher Wirkung zur Anwendung gelangt. Nahezu jeder Erdenbürger trägt seine ganz persönliche Markierung mit der Aufschrift „Target!“ in Form eines Smartphones, Tablets oder Laptops bei sich. Er berührt seine Target-Markierung öfter als seine eigenen Kinder. Sie bedeutet ihm mehr als der Sonnenaufgang, ein Schmetterling oder die Wärme seines Nächsten. Daher liegt die Trefferquote des Feindes bei durchschnittlich 95 %.

Der moderne Mensch ignoriert das. Er höhnt jene, die ihn darauf hinweisen. Es scheint ihm nichts auszumachen, dass man ihn „social engineeren“ möchte, denn das klingt irgendwie gut gemeint. Daher hält er es für normal, dass man in sein Herz, in seine Seele eindringt und ihm sagt, was er gut finden, was ihm gefallen und was ihn aufregen soll. Es fällt ihm nicht mehr auf, wenn man ihn fernsteuert. Er hat sich daran gewöhnt, dass man ihm sagt, was er an sogenannten „Innovationen“ tolerieren muss.
Wenn man die Psychobombe gut verpackt, bunte Aufkleber mit dem Slogan „Toleranz!“, „Global Awakening!“ oder „Love Revolution!“ darauf klebt, dann erachtet der Mensch es sogar als völlig normal, dass er sein eigenes Geschlecht sowie das seiner Kinder zu verleugnen hat. Er findet es gesund, einen Mann nicht mehr mit „Er“ und eine Frau nicht mehr mit „Sie“ zu bezeichnen. Er hält es für einen völlig natürlichen Schritt, in ein Neutrum mit der Bezeichnung „Es“ verwandelt zu werden. Immerhin ist er Sachgut im Inventar der Globalisten – „Human Resource“. Daran hat er sich innerhalb der Koppel seiner Farm gewöhnt. Letztlich wurde ihm durch die Massenvernichtungswaffe ja auch suggeriert, das Ganze sei ein gewollter Schritt der „Evolution“, ein Teil des Erwachens, ein „Must Have“ für eine „bessere“ Welt. Ob diese „bessere“ Welt de facto für ihn gedacht ist, das stellt er nach dem täglichen Psycho-Bombardement nur noch beim Duschen in Frage, denn es warten täglich neue Herausfoderungen auf ihn…

Seit kurzem muss er sich nämlich dazu zwingen, nicht mehr zu bemerken, ob sein Gegenüber ein Mann oder eine Frau ist. Ja, er darf es nicht einmal an sich selbst bemerken. Und wenn er es dennoch bemerkt, dann bestraft man ihn dafür. Es gäbe keinen Unterschied zwischen Männlein und Weiblein, lügt man ihm vor. Man klopft es ihm täglich in den Geist. Man zeigt es ihm mit farbenfrohen Bildern, untermalt von emotionaler Musik, man bringt es zu seinen Kindern in den Kindergarten und in die Schule. Man macht Helden aus psychisch verwirrten Menschen, die sich die Genitalien verstümmeln und das Hormonsystem verseuchen lassen, statt an der verstümmelten Seele zu arbeiten.
Das alles sei völlig gesund, so sagt man ihm und seinen Kindern. Und wenn sogenannte „Experten“ das behaupten und es pädophile Drogensüchtige aus Film- und Musikbranche zusätzlich am Laufsteg ihrer Dekadenz vorleben, dann muss es ja wohl korrekt sein, oder?

Falls der Mensch jedoch erwacht, weil er das alles im Kern als wahnsinnige Lüge erkennt und öffentlich als krankhaft bezeichnet, dann hat man kampfbereite Soldaten als „Fallout“ der psychischen Massenvernichtungswaffe bereits postiert: Familienmitglieder, Freunde, Nachbarn, Kollegen, Follower und Fans! Die lassen dann nämlich einen Shitstorm über den ergehen, der bisher von der Wirkung der Massenvernichtungswaffe verschont blieb. Social Engineering – die finale Attacke gegen das Herz jener, welche mental dem Gedankengleichschritt aus der Reihe tanzen.

Sobald sich der Mensch jedoch wieder eingliedert, endet der Horror für ihn. Der Shitstorm verstummt. Man gehört wieder dazu. Man hat wieder das Gefühl geliebt zu sein. Man ist wieder am Mitmachen. Die individuelle Seele aber ist gestorben. Sie wurde Opfer der mächtigsten Massenvernichtungswaffe im abscheulichsten Krieg aller Zeiten. Das Biest hat gewonnen, die Manipulation gilt als geglückt. Der Anpassungsprozess nach der Gehirnwäsche ist abgeschlossen. Die dereinst frei geborene Seele aber wurde Opfer der Bestie, sie ist ertrunken im Sumpf des Massendenkens. Damit gilt sie als tot. Sie kann ihrer ureigenen Bestimmung nicht mehr folgen, denn sie muss fortan die Natur der ihr immanenten Freiheit verleugnen.
– Tote Seelen in einer toten Welt des Neutrums. Androgyne Zombies, Transgender-Mamis und Transgender-Papis mit Transgender-Kindern, die sich ins Abendrot der Apokalypse tanzen zum Preis von 30 Silberlingen. Adam und Eva – nicht nur aus dem Garten Eden vertrieben, sondern durch die Gender-Neutronenbombe rückwirkend abgetrieben. Die Rocky Horror Picture Show Satans. Das alles und noch größerer Wahn geschieht gerade jetzt. In diesem Augenblick. In deinem Geist. In deiner Seele. Darin findet der größte Krieg aller Zeiten statt – der Krieg zwischen Lüge und Wahrheit.

Das, mein Freund, das ist nur ein einzelnes Beispiel für einen der Feldzüge des Krieges in welchem du lebst. Doch der Krieg ist umfassender. Es ist ein globaler, alle Aspekte des Lebens betreffender Krieg, ein Dritter Weltkrieg auf den Schlachtfeldern der Seele. Es ist jener Krieg, der mehr Menschenleben auf dem Gewissen hat als jeder andere. Du hast ihn nicht kommen sehen, was von seiner superioren Orchestrierung zeugt. Doch er findet statt. Jetzt. Hier. Und wie sehr du bereits zum Soldat in diesem Krieg wurdest, kannst du anhand deiner Reaktion erkennen, wenn ich dir zum Beispiel sage:
„Gendering ist ein dämonisches Werkzeug. Es ist psychisch pathologisch. Es ist wider die Natur. Es ist ein Konzept zur Auslöschung der Identität des Individuums. Und dieses Konzept steht symbolisch für den Rest des Wahnsinns, den du als Neue Weltordnung gewillt bist zu akzeptieren. Stillgestanden, Soldat!“

Matrix reloaded. Eventuell deine Waffen auch…

„Was ist der Ausweg?“, wirst du vielleicht fragen.
Und ich werde sagen: „Yahshua, der Christus.“

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2019 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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09.03.2019 SILENT SANNYAS – Der Weg des Stillen Gewahrseins


– EIN MEDITATIONS-SEMINAR

WAS IST „SILENT SANNYAS“?
Sannyas ist eine von der spirituellen Suche bestimmte Lebensart. Ein Mensch, der nach dieser Lebensart sein Dasein ausrichtet, wird als „Sannyasin“ bezeichnet.
Die Meditation in Stille nach Andersmensch zielt darauf ab, den Zustand vollkommener innerer Stille zu erlangen. Dieser Bewusstseinszustand jenseits aller Gedanken, Emotionen, Identifikationen und Verhaftungen wird auch Transzendenz oder „Stilles Gewahrsein“ genannt. Durch die regelmäßige Ausübung der Meditation in Stille erreicht der Sannyasin immer längere Zustände der Transzendenz, bis er sich schließlich permanent in diesem Zustand des Stillen Gewahrseins befindet.
Ein Leben aus der Transzendenz, aus dem Stillen Gewahrsein heraus, ist ein Leben in vollkommener Seligkeit, in Einheit mit allem Sein durch die totale Akzeptanz dessen, Was-So-Ist – das Ankommen im ewigen Hier & Jetzt.

INHALT DES SEMINARS
Dieses Intensiv-Seminar findet innerhalb eines Tages statt. Dieser Tag kann wohl einer der wichtigsten Deiner spirituellen und persönlichen Entwicklung werden, denn am Abend dieses Tages beherrscht Du die hohe Kunst der Meditation in Stille, die, wenn sie regelmäßig praktiziert wird, Dein Leben von Grund auf zum Besseren verändern kann.
– Mache Dir selbst ein lebenslanges Geschenk, indem Du dich für den Weg der Meditation entscheidest!
Auf angenehme und spielerische Weise werden sowohl theoretische Grundlagen als auch wissenschaftliche Fakten zu den positiven Effekten der Meditation vermittelt. Nachdem die beiden Meditationsformen Prana- und Deva-Meditation von den Teilnehmern sowohl in Theorie als auch Praxis erfahren wurden, erfolgt in Form einer uralten fernöstlichen Zeremonie die traditionelle Einführung in die Meditation in Stille, welche unter vier Augen stattfindet. Zum krönenden Abschluss meditiert die ganze Gruppe gemeinsam, da Gruppenmeditation stets enorm positiv-energetisches Potenzial zeigt, mit dem wir unsere Teilnehmer gerne in die Welt hinaus entlassen möchten.
– Fühle dich herzlich dazu eingeladen!

WELCHE MEDITATIONSTECHNIKEN WIRST DU BEI DIESEM SEMINAR ERLERNEN?
Die von ANDERSmensch gelehrten Meditationspraktiken sind ideal für all jene, die einen unkomplizierten und sanften Weg zu sich selbst und innerer Harmonie suchen.
– Unsere Meditationstechniken:

WAS IST MEDITATION?
Meditation ist eine anstrengungslose, stille Praktik, um sich aus kleinlichen Egoverhaftungen zu lösen und das Bewusstsein zu erweitern. Dazu ist täglich nicht mehr Zeit aufzubringen als zweimal etwa 15 bis 20 Minuten – einmal morgens, einmal abends. Durch diesen geringen Zeitaufwand profitierst Du in allen Lebensbereichen. In der Meditation darf sich Dein Geist durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen beruhigen und sammeln. Die angestrebten Bewusstseinszustände werden oft mit Begriffen wie „Stille“, „Leere“, „Eins-Sein“, im „Hier und Jetzt sein“, „Gewahrsein“, „Seligkeit“ oder „frei von Gedanken sein“ beschrieben.

WARUM MEDITATION?
Meditation hat viele positive Wirkungen. Es handelt sich dabei um eine Methode, die gleichermaßen Körper, Geist und Seele stärkt und heilt. Meditation kann von jedem Menschen – egal welcher religiösen oder weltanschaulichen Überzeugung – mit Gewinn praktiziert werden. Neurologisch lässt sich die Wirkung des meditativen Zustandes als Veränderung der Hirnwellen messen. Wie Wissenschaftler feststellten, kommt es dabei zu größerer Aktivität im linken Stirnhirnlappen und verstärkten Gamma-Wellen im EEG mit ungewöhnlich großer Amplitude. Der Herzschlag verlangsamt sich, die Atmung wird vertieft, Muskelspannungen reduziert. Zahlreiche internationale Studien weisen darauf hin, dass regelmäßige Meditation zu positiven Langzeiteffekten im Gehirn führt, die auch im Normalzustand nachweisbar sind. Am häufigsten wurde dabei wohl die Transzendentale Meditation untersucht. Bei erfahrenen Meditierenden konnten z.B. deutliche Verdickungen in Bereichen der Großhirnrinde, die für kognitive und emotionale Prozesse und Wohlbefinden wichtig sind, gemessen werden.

– Die Wirkungen von Meditation sind:

  • Körperliche und geistige Entspannung
  • Abbau von psychischen Spannungen, Ängsten, Schuldgefühlen
  • Abbau von stressbedingten Anomalien: Schlaflosigkeit, Stottern, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen
  • Verbesserung der Gesamtstimmung
  • Mehr Kreativität, Energie und Produktivität

– Die Ziele, die Du mit Meditation erreichen kannst, sind folgende:

  • Muskelverspannungen lösen sich
  • Symptomlinderung bei chronischen Erkrankungen
  • Verbessertes Immunsystem
  • Erhöhte Lebenserwartung
  • Natürliche Reduktion des Genussmittelkonsums (Alkohol, Nikotin, Drogen)
  • Bessere Konzentrationsleistung
  • Gelassenheit und überlegene Innere Ruhe
  • Erhöhtes und erweitertes Alltagsbewusstsein
  • Lösung aus der Ich-Verhaftung

DIE MEDITATION IN STILLE
Nach rund 40 Jahren Meditationserfahrung gilt für uns das Meditieren als der Königsweg unter den bewusstseinserweiternden Techniken. Die an unserem Institut unterrichteten Methoden wurden als die effektivsten erkannt, das Angebot ist breit gefächert – von der einfachen Atem- über Deva-Meditation bis hin zur transzendenten „Meditation in Stille“. Die Meditation nach der ANDERSmensch-Methode (Meditation in Stille) ist die wohl am wenigsten Ich-behaftete Praktik, die wir bei diesem Seminar anbieten. Meditation in Stille ist ein Weg zu mehr Lebensfreude, innerem und äußerem Frieden, zu größerer Leistungsfähigkeit, gesteigerter Kreativität und besserer Gesundheit sowie höherer Lebenserwartung. Sie hat sich durch jahrzehntelange Erfahrung aus diversen Meditationsformen (vor allem aber aus der Transzendentalen Meditation) entwickelt und soll helfen, einen Bewusstseinszustand zu erreichen, in dem äußerst klares hellwaches Gewahrsein und tiefste Entspannung gleichzeitig möglich sind. Das erklärte Ziel dieser Methode ist die aktive Aufmerksamkeitslenkung auf die erhabendsten Belange der Seele, das passive Loslassen egoistischer Verhaftungen sowie das Geschehenlassen des Reinen Seins. Hilfsmittel der Technik ist ein Mantra, das auf einfache, natürliche und anstrengungslose Weise zu benutzen ist, ohne Zuhilfenahme von Konzentration oder Kontemplation. Du erfährst dadurch tiefe Stille bei gleichzeitig erhöhter Wachheit. Dieser „vierte Hauptbewusstseinszustand“ (neben Wachen, Traum und Tiefschlaf), der auch Transzendenz genannt wird, stabilisiert sich während der Tagesaktivität mit fortschreitender Praxis – eine Entwicklung, die schließlich einmündet in die sinnliche Erfahrung der Einheit von Selbst und Welt („Einheitsbewusstsein“).

BRAUCHST DU ZUM ERLERNEN VON MEDITATION SPEZIELLE VORAUSSETZUNGEN?
Die Antwort darauf ist ein schlichtes aber klares: Nein! Alles, was Du brauchst, um mit dem Erlernen der ANDERSmensch-Methode beginnen zu können, ist Dein fester Entschluss und die Bereitschaft dazu. Es gibt weder Altersbegrenzungen noch gesundheitliche Einschränkungen, da Meditation in jedem Alter und in jeder Lebenssituation eine Hilfestellung bietet. Auf leichte und spielerische Weise wirst Du behutsam in die einfache aber effektive Technik eingeführt und kannst schon bald von den zahlreichen Vorteilen der Meditation in Stille nach der ANDERSmensch-Methode profitieren.
– Meditation ist ein wunderbar einfacher Weg zum Wahren Selbst und deshalb für alle Menschen geeignet – auch für Dich!

FÜHRT MEDITATION WIRKLICH ZUR ERLEUCHTUNG?
Nun, dazu müssten wir erst einmal einheitlich klären, was wir unter dem Begriff „Erleuchtung“ verstehen. Wenn wir damit die Meisterschaft eines Jesus oder Buddhas meinen, dann kann Meditation mit Sicherheit zur Erleuchtung führen, denn schließlich haben das beide Meister auf ihre Weise bewiesen. Es wäre allerdings vermessen zu behaupten, Meditation sei der einzige Weg dorthin. Die ANDERSmensch-Philosophie sieht alle Wege, die Wege des Herzens und der Liebe sind, als brauchbare Wege zur Erleuchtung an, zumal wir ohnehin davon ausgehen, dass jeder Mensch bereits erleuchtet, sich dieser Erleuchtung jedoch nicht bewusst ist. Das Licht des eigenen Daseins ist allerdings ein mit jeder Erfahrung heller strahlendes Leuchten auf der nach oben offenen Helligkeitsskala – Meditation in Stille führt nach und nach zum individuellen Gewahrsein dieser Erleuchtung. So gesehen ist Meditation sicherlich ein zu anderen Wegen gleichwertiges Mittel, um das eigene Innere Licht ganz bewusst noch heller und klarer erstrahlen zu lassen.
– Auf alle Fälle führt Meditation zu einem zufriedeneren, erfüllteren und glücklicheren Dasein.

ÜBER DEN SEMINARLEITER & MEDITATIONSLEHRER:

David P. Pauswek – der Andersmensch, international renommierter Therapeut, Poet und Autor; seit seinem 7. Lebensjahr Meditierender; Dipl. Hypnose-Experte, Dipl. Mentaltrainer, Dipl. Fitnesstrainer, Meditationslehrer, Vater, Liebender, Mensch; geboren 1972 in Wien, lebt zurzeit in der Nähe von München.


WICHTIGE ANMERKUNG:
Da du dein Meditationsmantra in einer kleinen, uralten und traditionellen Zeremonie unter vier Augen erhältst, bei der symbolisch eine weiße Blume übergeben wird, ist es wichtig, dass du eine solche weiße Schnittblume zum Seminar mitbringst. Mit dieser weißen Blume, egal welcher Sorte, wird auch dein Drittes Auge geöffnet. Die weiße Blume soll deine ureigene Energie tragen – deshalb stellen wir ganz bewusst keine Blumen zur Verfügung! Bitte beachte auch, dass wir deine Anmeldung nur dann als verbindlich ansehen können, wenn sie über das untenstehende Anmeldeformular bzw. über die E-Mail office@andersmensch.com erfolgt. Eine Anmeldung via Kommentarbox bzw. Facebook können wir leider nicht als Verbindlichkeit betrachten! Wir danken an dieser Stelle für dein Verständnis.

DATUM & UHRZEIT:
Am Samstag, den 09.03.2019, um 10:00 Uhr. Voraussichtliches Ende des Seminars gegen 22:00 Uhr.

VERANSTALTUNGSORT:
80798 München, Hiltenspergerstraße 15, bei „CoreDynamik-Institut München„.

GOOGLE-ANFAHRTSPLAN: Google Maps

VERPFLEGUNG & UNTERKUNFT:
Wie üblich bieten wir gratis Kaffee, Tee, Softdrinks sowie ein kleines Büffet an, damit den ganzen Tag über für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt ist. Wir bitten allerdings um Verständnis, dass wir für Anreisende aus dem näheren bzw. weiteren Umland sowie aus dem Ausland keine Unterkünfte zur Verfügung stellen können – gerne sind wir aber bereit, Dir beim Finden eines geeigneten Quartiers für die Dauer des Seminars behilflich zu sein.

KOSTEN:
Der Seminarbeitrag für die Teilnahme an diesem Seminar beträgt pro Person € 360,–

Für die verbindliche Reservierung eines Seminarplatzes ist bis spätestens 21 Tage vor Seminartermin (Einlangen auf unserem Konto) eine Anzahlung von € 90,– zu leisten. (Bankverbindung und Kontodaten werden bei Anmeldung via E-Mail übermittelt.) Der restliche Seminarbeitrag ist bitte in vollem Umfang spätestens am Morgen des ersten Seminartages in bar zu entrichten. Sollte der Betrag bis zu diesem Zeitpunkt nicht zur Gänze entrichtet sein, bitten wir um Verständnis, dass eine Teilnahme am entsprechenden Seminar leider nicht möglich ist.
Bitte beachte unsere AGB.

TEILNEHMERANZAHL: mind. 3 Personen / max. 9 Personen

VERBINDLICHE ANMELDUNG ÜBER KONTAKTFORMULAR ODER UNTER: office@andersmensch.com

KONTAKTFORMULAR:

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FOTOS ZUM EVENT:

Vor der Unterweisung: Der Schrein, an dem der Schüler in der Technik der *Meditation in Stille* unterwiesen wird – hier erhält er sein individuelles Meditations-Mantra. Ganz besonders schön anzusehen, wie das Licht der Sonne scheinbar zufällig auf das Bild Guru Dev’s fällt…
JAI GURU DEV!
Foto by Andersmensch © 2018

Nach der Unterweisung: Der Schrein, an dem der Schüler in der Technik der *Meditation in Stille* unterwiesen wird – hier erhält er sein individuelles Meditations-Mantra. Weiße Blumen, süße Früchte, edler Reis und Salz für Guru Dev…
JAI GURU DEV!
Foto by Andersmensch © 2018

17-02-2013

Da der Schüler sein Meditationsmantra in einer uralten, traditionellen Zeremonie unter vier Augen erhält, bei der symbolisch eine weiße Blume übergeben wird, ist es wichtig, dass er eine solche weiße Schnittblume zum Seminar mitbringt. Die weiße Blume soll die ureigene Energie des Schülers tragen – deshalb stellen wir ganz bewusst keine Blumen zur Verfügung!
– Dies hier sind die Blumen der Meditations-Schüler vom letzten Seminar… Sie duften immer noch herrlich als wunderbare Erinnerung an einen besonderen Tag…
JAI GURU DEV!
Foto by Andersmensch © 2018

Die wunderschönen Seminarräume des

Die wunderschönen Seminarräume des „CoreDynamic-Instituts“ in München Schwabing/Maxvorstadt werden die Teilnehmer für diesen Tag beherbergen… Foto by CoreDynamik-Institut München © 2011

Ob Stuhl oder Sitzkissen – die wunderschönen Seminarräume des

Ob Stuhl oder Sitzkissen – die wunderschönen Seminarräume des „CoreDynamic-Instituts“ in München Schwabing/Maxvorstadt werden die Teilnehmer für diesen Tag beherbergen…
Foto by CoreDynamik-Institut München © 2011

Hell, luftig und energetisch ausgewogen – die wunderschönen Seminarräume des

Hell, luftig und energetisch ausgewogen – die wunderschönen Seminarräume des „CoreDynamic-Instituts“ in München Schwabing/Maxvorstadt werden die Teilnehmer für diesen Tag beherbergen…
Foto by CoreDynamik-Institut München © 2011

Farben, Licht und Wärme – die wunderschönen Seminarräume des

Im Foyer. Farben, Licht und Wärme – die wunderschönen Seminarräume des „CoreDynamic-Instituts“ in München Schwabing/Maxvorstadt werden die Teilnehmer für diesen Tag beherbergen…
Foto by CoreDynamik-Institut München © 2011

© 2018 by David P. Pauswek – der Andersmensch
Der hier veröffentlichte Text sowie Titelbild und Veranstaltungsfotos sind urheberrechtlich geschützt. Jedewede Vervielfältigung, Kopie (auch auszusgsweise) oder öffentliche Verbreitung, ganz gleich über welches Medium, ist strengstens untersagt und nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Urhebers gestattet.

Weißt du, was es bedeutet, wenn man im Flow lebt?


Wahrscheinlich hattest du Phasen, eher kurze als längere, da hat sich alles in deinem Leben so richtig schön gefügt. Du warst dir selbst genug, hattest Frieden mit deinem direkten Umfeld sowie der Welt an sich. Die Dinge waren an ihrem Platz und du fandest dich stets zur rechten Zeit am rechten Ort. Alles ging quasi „wie von selbst“. Dann aber brach die persönliche Katastrophe über dich herein…

Bis es sich zum dramatischen Ereignis zugespitzt hat, warst du im Flow. Danach nicht mehr. Vielleicht bist du nach dem Tiefschlag eine Weile liegen geblieben, hast dich dann aufgerappelt, durchgeboxt, erholt und bist nach und nach wieder auf einem Durchschnittslevel angekommen. Da lebst du nun so vor dich hin, begleitet von einer einzigen Hoffnung: Es möge nicht so bald wieder einen Tiefschlag dieser Art geben!

Der graue Einheitsbrei deines Alltags ist zwar nicht besonders schmackhaft mit seinem Timbre von Soda ohne Perlen, aber immerhin ist es da sicher. Deinetwegen soll es ruhig so bleiben. Hauptsache, es wird nicht schlimmer. Du kennst zwar die Leier von der Komfortzone, verstehst auch, dass du sie verlassen müsstest, sofern es endlich wieder richtig geil werden soll, wagst dich aber besser keinen Millimeter aus ihr hervor aus Angst vor einer weiteren persönlichen Katastrophe.

Das ist ein toller Weg, um alt, fett und leer zu werden. Und es ist auch der direkteste Weg, um am Sterbebett zu gestehen, niemals wirklich gelebt zu haben. Natürlich kannst diesen Weg bis zu deiner letzten Sekunde weitergehen. Es wird die meisten Strecken todlangweilig sein. Du wirst andere beobachten, wie sie ein spannendes, sattes, erfülltes Leben führen und ihnen hinter dem Zäunchen aus geplanter Zukunft und solidem Background winken, ein sehnsüchtiges Ziehen in der Magengegend. „Schade“, wirst du denken, „man kann eben nicht alles haben…“, und dich mit dem Hamsterrad ein Stück mehr anfreunden, denn du drehst dich darin ja immerhin schon lange genug im Kreis. Der Preis für die falsche Sicherheit des Hamsterrades war deine Freiheit, deine Wildheit, dein Mut zum Abenteuer und all die Wunder eines selbstbestimmten Lebens.

„Sicherheit geht nun mal vor“, sagst du zu dir selbst. Und das ist auch dein Recht.
Rechne jedoch damit, dass sich die Tiefschläge durch eine solche Geisteshaltung nicht vermeiden lassen. Sie werden sich sogar mehren. Je weniger du dich nämlich bewegst, desto kraftvoller wird dich der Flow mitreißen. Das kann zu einem regelrechten Sisyphus-Spiel werden. Dein ganzes Leben vergeudest du dann damit, die Komfortzone mit ihrer scheinbaren Sicherheit zu bewahren, während der Flow deine Sandburg immer heftiger zum Einsturz bringt.

Begreife: Innerhalb der Komfortzone kannst du niemals in den Flow gelangen. Du machst ihn dir vielmehr zum übermächtigen Gegner.

Denn, wenn vom „Im Flow sein“ die Rede ist, dann ist damit nicht gemeint, dass sich das Dasein immer rosig und toll anlässt, sondern etwas völlig anderes.

Wer im Flow lebt, der hat begriffen, dass er die elementaren Fragen seines Lebens für sich selbst zu klären hat, dass sich Grenzen und Ängste auflösen, wenn wir unsere Wünsche, Ziele, Gefühle und Talente kennenlernen und sie mit unseren Erfahrungen in Einklang bringen, dass der Flow keine starre, sondern eine bewegliche aber total stille Mitte ist, der man sich hinzugeben hat.
Im Flow zu sein bedeutet, der beweglichen Mitte zu folgen, ganz egal, was im Außen geschieht. Dadurch brechen wir die starren Grenzen der Unkenntnis auf. Wir durchbrechen sie freiwillig und in Liebe. Wenn wir nämlich Grenzen überschreiten, gelangen wir zu einem komplexeren Bewusstsein, zu tiefem inneren Frieden und Glück. Das wiederum lässt uns erkennen, dass das grundlegende Prinzip der Evolution lautet: Du sollst lernen und wachsen!

Und wie der Baum nur spärlich wächst, wenn er in einem ruhigen Zimmer steht, so wachsen auch wir kein Stück, wenn wir unsere Freiheit gegen Sicherheit tauschen. Der Baum wird nur dann gewaltig stark und mächtig, wenn er den Elementen der Natur ausgesetzt ist. Der Wind macht ihn kräftig und der Sturm ihn flexibel. Gleichsam strebt er nach oben, zum Licht. Seine Bestimmung ist nicht das Kümmern, sondern das Wachstum. Dazu aber muss er der Wildheit der Natur ausgesetzt sein dürfen. Ist ihm dies gegeben, dann befindet er sich als Baum im Flow.

Wir sind dem Baum damit sehr ähnlich, denn auch wir sind nur dann im Flow, wenn wir uns von falscher Sicherheit befreien. Erst dann, wenn dir den Elementen des Lebens ausgesetzt sind, wenn wir durch sie in unsere Kraft und Bestimmung finden, leben wir tatsächlich im Flow. Sind wir darin angekommen, erkennen wir die Unerschütterlichkeit unseres wahren Wesens. Wir erblühen zu unserer ganzen Herrlichkeit und kein Tag unseres Lebens ist dann noch „Alltag“. Jede Sekunde ist dann Erfüllung, in guten wie in schlechten Tagen. Aus uns heraus leuchtet dann ein Licht, das andere erkennen. Und so beginnen sie sich zu fragen: Wie kann der oder die in einer solchen Krise nur so heiter und gelassen sein? Woher kommt dieses Strahlen? Woher die Kraft?

Das ist es, was gemeint ist, wenn man davon spricht, im Flow zu sein. Und wenn du mich nun fragst, wie ich zu dieser Erkenntnis kam oder wie ich mein durchaus bewegtes, streckenweise äußerst hartes Leben mit solcher Freude, solchem Wohlwollen und solcher Liebe bislang gewonnen habe, dann kann ich dir nur abermals sagen: Durch Meditation in Stille!
Seit nunmehr 40 Jahren, seit ich ein siebenjähriger Junge war, praktiziere ich sie zweimal täglich. Seit über einem Jahrzehnt lehre ich sie und gebe sie voller Überzeugung in Liebe an andere weiter.

Ja, ich bin, wie auch du, gewiss ein ewiger Schüler. Aber darin, mein Freund, bin ich wahrer Experte. Das ist es, was ich am besten kann: Im Flow sein! Und dies vermag ich nur, weil ich diese bewegliche, unglaublich tiefe Stille, diese Freiheit von Gedanken täglich aufsuche. Weil mir das Geschenk der Integralen Transzendenz so früh gegeben war, daher läuft mein Leben seit vier Jahrzehnten „wie von selbst“. Es wird quasi aus dem Selbst heraus gelebt, nicht mehr so sehr aus dem Ich. Und ich bin staunender Zeuge dieses Daseins, dem ich dabei zusehe, wie es sich im Flow zu einem wundersamen Mosaik vervollständigt. Alles ist an seinem Platz, weil ich an meinem Platz bin. Ich bin immer zur rechten Zeit am rechten Ort, weil die Zeit immer das Jetzt und der Ort stets das Hier ist. Ich erkenne mein Selbst, mein Selbst kennt mein Ich und gemeinsam sind wir dieser Moment.

Ob mein Leben immer leicht ist?

Gewiss ist es das nicht. Aber ich selbst bin über die Jahrzehnte hinweg immer leichter und leichter geworden, weil ich im Flow bin. Und falls ich da mal herausfallen sollte, so habe ich den Schlüssel zurück tief in mir. Er trägt die Aufschrift Meditation in Stille, Heimat, Transzendenz.

Du fragst dich jetzt, warum ich dir das erzähle?

– Na, weil ich dich einladen möchte. Weil du mich nicht toll finden, sondern als Einladung erkennen sollst. Weil ich dir etwas geben will: Deinen Weg zurück in den Flow!

Falls du da also hin möchtest, dann folge einfach diesem Link: ZUM SEMINAR →
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– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2012 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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