Liebe und Mut


Liebe ist immer ein Wagnis. Liebe ist immer gefährlich. Sobald du dich total auf die Liebe einlässt, befindest du dich in Gefahr – deine ganze Welt steht plötzlich Kopf, mühevoll errichtete Paradigmen zerfallen zu Staub, eherne Prinzipien entpuppen sich als das, was sie in Wahrheit immer schon waren: vergänglicher Nebel. Deine Waffen und Schutzpanzer werden nutzlos. Du musst fliegen, wo zuvor das Gehen ausreichte, musst erneut Vertrauen schenken, obwohl du früher bereits verletzt wurdest, trittst dem Neuen völlig schutzlos gegenüber. Du wagst dich auf dünnes Eis, um zu sehen, ob es dich trägt. Es gibt keinen Halt und kein Versteck mehr. In der Liebe bist du völlig nackt, verletzlich wie die zarte Blüte eines Kirschbaums. Du tappst im Dunkeln, weißt stets nur den nächsten Schritt zu tun und hast keine Ahnung, wie die Sache für dich ausgehen wird. Vielleicht musst du Menschen und Dinge aus deiner Gegenwart gehen lassen, musst Abschied nehmen, deine Hände öffnen, damit sie für die Gaben der Liebe leer werden…
In der Liebe bist du in jedem Falle dazu gezwungen, Altes loszulassen, liebgewonnene Verletzungen und Opferrollen aufzugeben und dich in Hingabe zu üben, um die Liebe in ihrer vollen Blüte zu erfahren. Davor aber hast du schreckliche Angst. Du fürchtest nichts mehr als das Loslassen und den Schritt ins Ungewisse.
Liebe ist deshalb das größte Wagnis deines Lebens, weil Liebe vergleichbar mit dem Sterben ist – durch sie wechselst du Form, Welt und Bewusstsein; du löst dich völlig auf in der Liebe, um in ihr neu zu erstehen. Daher sage ich, Liebe ist die gefährlichste Sache der Welt! Nur wenige Menschen sind wagemutig genug, sich darauf einzulassen – die meisten begnügen sich mit billigen Imitaten, verwechseln Verliebtheit, Leidenschaft und sentimentales Geplänkel mit dem Seinszustand der Liebe. Sie verheizen Partner um Partner und gelangen auf diesem Wege nicht einmal in den Vorhof zur Liebe. Ihnen fehlt der Mut, sie bleiben Gefangene ihrer eigenen Flucht vor sich selbst.
Du kannst dich nicht auf das ungeheuerlichste Wagnis deines Lebens einlassen, solange du nicht unerschütterlich mutig bist. Du kannst ohne unerschütterlichen Mut nicht lieben. Du kannst ohne Liebe nicht unerschütterlich mutig sein. Und jetzt, da du diese Verbindung als solche erkannt hast, fragst du, wie du in diesen Kreis von Liebe und Mut einsteigen sollst?
Ganz einfach: Hör auf zu denken!

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Ein Brief an Jesus


Von so vielen guten Lehrern wurde ich im Laufe dieses Lebens unterrichtet. Die meisten davon würde man wohl nicht als Meister bezeichnen und doch haben sie mich Lektionen gelehrt, die essenziell waren. Ohne diese Lehrer und ihre oftmals schmerzhaften Lehren, wäre ich nicht der Mensch geworden, der ich heute bin. Trotzdem nenne ich sie lediglich „Lehrer“ und niemals „Meister“.
Denn über all diesen Lehrern gibt es nur einen, der jeher und deshalb auch bis zum Ende der Zeit mein Meister sein wird. Dieser Meister bist du, mein Herr Jesus. Manche nennen dich Jeshua. Andere gaben dir den Namen Immanuel.
Ich nenne dich Jesus, den Christus, den eingeborenen Sohn des einzigen Vaters. Bislang bin ich vielen gefolgt, ohne dich aus den Augen zu verlieren. Seit einigen Jahren will ich die vielen aus den Augen verlieren, um dir allein zu folgen. Denn als Christ kam ich zur Welt. Als Christ wurde ich getauft. Und als Christ gehe ich nicht in die Kirche, obwohl ich meine Luther-Bibel meistens bei mir habe.

In all den Lehren, die ich studiert habe, stecken Wölfe. Nur in der deinen nicht. Kein Fehler, kein Wolf ist darin. Deine Anweisung an mich und all meine Brüder und Schwestern ist die härteste und zugleich die einfachste von allen, denn du sagtest, ich gebe euch ein neues, ein elftes und ein zwölftes Gebot:
„Du sollst den Vater über alles lieben, ehren und achten. Du sollst deinen Nächsten lieben, wie ich dich liebe.“

Es fällt mir leichter, den Vater zu lieben als meinen Nächsten. Die sogenannten Bösen, die liebe ich besser als die Blöden. Ich kann einen Mörder eher lieben als einen Idioten, der nicht weiß, dass er einer ist, weil der Mörder um sich weiß, der Idiot jedoch nicht. Dabei sollte ich sie doch alle lieben.
Das ist so dermaßen schwer, mein Herr. Daher wird mir mit jedem Tag, an dem ich dich ansehe, klarer, welch großer Mensch du warst, denn du hast sie alle geliebt – nicht nur die Mörder, Kinderschänder, Diebe, Huren und Heuchler, sondern auch und vor allem die Idioten, von denen es zu deinen Zeiten wohl mindestens genauso viele gab, wie zu meinen Zeiten. Vielleicht waren es damals aber sogar doppelt so viele.

Wie kann ich deiner gerecht werden?
Wie kann ich am meisten den Vater lieben, wenn du mich doch selbst zum Vater gemacht hast?
Wie kann ich Gott über meine Kinder stellen, wenn ich doch weiß, dass es auf Erden niemals jemand geben wird, den ich mehr als meine Kinder lieben werde?
Wie kann ich dir ein Jünger sein, der deiner würdig ist?

Ich wünschte, ich trüge nicht nur Davids Namen und vielleicht ein wenig von seinem Mut, sondern ich hätte auch den Glauben Abrahams und die Liebe zu Gott wie Hiob.
Ich wünschte, ich könnte mein Kreuz tragen mit derselben Liebe, Kraft und Demut, wie du das deine getragen hast.

Wie kann ich dir so nahe sein, wie du mir nahe bist?
Weißt du, wie oft ich nach deiner Weisheit schreie innerlich? Nach deiner Güte und nach deiner Hingabe?

Wenn ich meiner kleinen Tochter die Füße wasche, dann wasche ich sie doch auch dir. Wenn ich ihr das Haar kämme, dann kämme ich es doch auch dir. Aber ich sollte allen die Füße waschen und allen das Haar kämmen. Und doch gelingt es mir nicht, obwohl meinem Herzen danach verlangt.
Wenn ich vor vielen Menschen spreche, dann will ich, dass mein Mund dir gehört, und doch muss ich immer darauf achten, kleiner zu werden, damit du größer werden kannst.
Weshalb hast du mich vor viele Menschen gestellt, um zu ihnen zu sprechen?
Wieso gabst du mir diese Rolle des ewigen Außenseiters?
Warum willst du mich im TV und im Radio haben?
Wie ist es möglich, dass sich andere ein Nest bauen, ich aber ewig wandere?

Du bleibst mir die Antwort schuldig, weil du weißt, dass ich sie bereits kenne.

Weißt du, wie sehr ich dich zu lieben wünsche und wie oft ich mich selbst dabei ertappe, dich zu verraten?

Du weißt es. Du weißt alles über mich. Und doch liebst du mich, den Idioten, der wenigstens weiß, dass er einer ist.

Du liebst mich und hast mich niemals aufgegeben. Ich würde dir gerne versprechen, dass ich dich auch niemals aufgeben werde, um mir gleich darauf selbst den Gedanken abzuschneiden, da mir bewusst ist, dass nur der Vater selbst Versprechen geben darf. Kein Mensch darf versprechen, kein Mensch darf schwören, denn wie du sagtest, ist der Mensch sofort des Bösen, wenn er schwört.
Du sagtest: „Wenn man euch fragt, so sei eure Rede ‚Ja, ja und nein, nein!‘, aber schwört nicht und sprecht nicht mehr als dass ihr gefragt wurdet.“
Und ich erinnere mich an Simon, den Petrus, der dich verleugnet hat, ehe der Hahn dreimal kräht. Ich will kein Petrus für dich sein. Ich wäre lieber der Judas, der in deinem Auftrag geht, um dich ausliefern zu lassen, denn der hat dich mehr geliebt als der Petrus. Ich wäre dir lieber ein Jünger, der dir nichts verspricht, aber wie ein Lamm folgt ohne zu scheitern.

Von all den großartigen Lehrern bist du mein Meister. Mein einziger Meister. Und ich werde Leben um Leben führen müssen, bis ich es wert bin, dir die Füße zu waschen wie du mir die meinen wäscht. Aber eines Tages, mein Herr, da will ich vor dir knien, um meinen Mund auf deinen Fuß zu legen, und du sagst: „Steh auf! Es ist vollbracht!“, auf dass ich nie wieder zurück muss in diese Welt.

Ich bin ein schlechter Christ. Aber ich will ein ausdauernder schlechter Christ sein. Einer, der durchhält und sich mit allen anlegt, wie du dich mit allen angelegt hast.
Die Welt will ich herausfordern und ihre Schriftgelehrten, die Heuchler. Die Kinder will ich lieben, denn nur in ihrer Nähe bin ich dir wirklich nahe. Sind die Kinder um mich, bist du es auch. Und hätte ich ein Heer in deinem Namen zu bilden, ich würde nicht die stärksten und grimmigsten Männer um mich scharen, sondern die Kinder. Ich würde mit ihnen ins Feld ziehen, aber keiner würde ein Schwert tragen, sondern das Herz. Mit den Kindern im Rücken würde ich auf ein Schlachtfeld ziehen, auf dem die Herzen tanzen und nicht die Klingen. Blumen würden wir bringen, keine Kanonen. Wir würden die Richter nicht richten, sondern entmachten mit einem Lächeln. Wir würden mit einem lauten Lachen die Feldherren entwaffnen.

Macht wünsche ich. Macht nicht über etwas, sondern Macht für etwas. Ich wünschte, ich hätte die Macht für die Kinder dieser Welt, damit kein Kind mehr erleiden muss, was alle Kinder heute erleiden: Eine Welt ohne Liebe. Eine Welt mit Teilzeiteltern und Inobhutnahmen durch ein verlogenes Jugendamt. Eine Welt mit Schulen, die Lüge lehren. Eine Welt, die das Goldene Kalb anbetet. Eine Welt, die Kindern Spielplätze statt wahre Freiheit gewährt.
Ich wünschte, du gäbest mir Macht für diese Kinder. Nicht für ihre Eltern wünsche ich diese Macht, sondern in ihrem Namen, im Namen der Kinder, denn ihnen ist das Himmelreich. Bis sie zur Schule gehen, dann sind sie automatisch in der Hölle, wo man ihren Geist abtötet und ihre Seele einfriert, damit sie Arbeiten machen, die sie hassen und Scheiße kaufen, die sie nicht brauchen. Damit sie leer und lieblos in Leasingautos sitzen und über Bankdarlehen sinnieren, mit denen sie nicht nur ihren Leib sondern auch ihre Seelen verkaufen.
Darum wünschte ich, du gäbest mir Macht nicht über etwas, sondern für etwas. Für die Kinder, denn sie allein sind es wert sich zu schenken. Sie sind das einzige Gut auf Erden, für das es zu sich zu leben lohnt.

In den Vatikan würde ich ziehen und das Ottern- und Schlangengezücht austreiben in deinem Namen. Die Tempel würde ich niederbrennen und dich von den toten Kruzifixen holen, damit du in den warmen Herzen und nicht an kalten Wänden lebst. Gott würde ich anrufen, wenn ich seine Nummer hätte, und sagen: „Du kannst jetzt neu mit uns anfangen, wir Idioten haben es kapiert!“.

Ich liebe dich nicht ausreichend, aber ich will es können. Ich will dich so lieben, wie du mich liebst. Und ich habe Angst, wenn ich so etwas sage, weil ich weiß, dass du mich beim Wort nehmen wirst. Das bedeutet, dass du mir das schrecklichste Schicksal schenken könntest, um zu prüfen, ob ich Wort halte. Das ist der Grund, warum ich dich fürchte. Ich fürchte dich, weil ich dich tatsächlich lieben könnte und somit der ganze Traum ein Ende fände.
Ich liebe dich nicht genug. Aber ich will dich genug lieben können. Weil du die einzige Liebe sein sollst, dich ich kenne.
Bis dahin schreibe ich dir weiterhin Briefe. Bis dahin sage ich mir immer dann, wenn alles mal wieder beschissen aussieht, weil es nicht nach meinem Kopf geht:
„Herr, du bist der Hirte! Ich bin nur das Lamm! Du bist der Hirte, der den Weg kennt. Und ich bin das dumme Lamm, das dir bloß zu folgen braucht.“

Dein Lamm will ich sein. Denn du, du bist mein Hirte.

In der aufrichtigen Absicht dich lieben zu können, wie du mich liebst,
dein schlechtester Jünger

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Lebensliebe vs. Idealvorstellung


Zahlreiche Menschen sind bewusst oder unbewusst auf der Suche nach einer Seele, die ihre Lebensliebe sein soll. Eine solche Seele trägt natürlich kein Schild mit entsprechender Aufschrift um den Hals, aber wenn du ihr begegnest, signiert sie auf wundersame Weise dein Herz mit ihrem Namen. Von da an geht sie dir nicht wieder aus dem Sinn.

Die Beziehung zu dieser Seele ist gewiss nicht die leichteste; sie zeigt sich von der untersten Ebene des Spektrums bis zur obersten heftig – sowohl im Schönen als auch im Unschönen. Die Liebe deines Lebens kommt nämlich nicht, um dich glücklich zu machen, sondern um sich gemeinsam mit dir zu entwickeln. Und dazu bringt sie dir eine Menge harter Herausforderungen, denn nur durch Extreme kannst du dich entwickeln, niemals aber im grauen Einheitsbrei deiner Komfortzone.

Doch genau da hakt das pathologische, höchst manipulative System deiner Gesellschaft ein: Die infantile Illusion von Friede, Freude, Eierkuchen wird zum Maß deiner Partnerschaft herangezogen! Eine völlig idiotische und stereotype Schablone, deinem dereinst wilden, ursprünglichen Geist implantiert, wird zur globalen Messlatte, die dir sagen soll, ob du eine „gute“ oder „schlechte“ Partnerschaft führst. Die Welt, in der du lebst, wird nämlich alles daran setzen, dir diese Liebe madig zu machen, indem man sie an einem utopischen Ideal messen will. Man wird mit übler Manipulation, mit Propaganda und Studien von „Experten“ beweisen wollen, dass es im Leben stets nur Lebensabschnittspartner gibt; und dass Single-Dasein und Partner-Hopping „natürlich“ seien – einsame, unglückliche, unerfüllte Menschen, die sich intuitiv nach Liebe sehnen, welche aber nicht erfüllt werden kann, weil das Ideal einfach zu hoch angesetzt wurde, konsumieren grundsätzlich mehr, sind wesentlich leichter zu lenken und einfacher zu führen als erfüllte Menschen! Deshalb wurde dir von Kindheit an das Bild einer Idealpartnerschaft mittels Liebesroman und Liebesfilm implantiert. Das Ganze wird dann noch hübsch verzerrt durch sogenannte Experten. Diese beziehen sich grundsätzlich auf bestellte, hoch dotierte Studien, orientiert an einer durch und durch menschenverachtenden Schablonen-Psychologie, die man dir über das Ratgebermagazin oder den Beziehungsfragen-Bestseller deines Vertrauens ins Gehirn hämmert.

Deine Ratio geht solchen Dingen nur zu gerne auf den Leim. Das Ego als Sklaventreiber des Verstandes ebenso. Dein Herz jedoch weiß zweifelsfrei, wer seine Lebensliebe, wer die Liebe für ein Leben lang ist. Das Herz weiß aber auch, die Partnerschaft mit dieser Liebe wird die schwierigste sein, die du jemals haben könntest; und dein Herz wäre jederzeit bereit, diese Liebe zuzulassen, sie zu leben und bis zum letzten Herzschlag durchzuhalten. Dein durch kranke Idealvorstellungen verseuchter Verstand aber wird diese Liebe zu sabotieren versuchen. Meist gelingt ihm das sogar.

Der Grund für all die unerfüllten Liebesbeziehungen sind nicht die Schwierigkeiten, Konflikte oder Verletzungen innerhalb der Partnerschaft, sondern das immer größer werdende Maß an Idealvorstellungen hinsichtlich einer solchen. Es ist das Hollywood in deinem Kopf, das dir die Lebensliebe kostet, nicht dein Mangel an Liebesfähigkeit! Du bist von Natur aus unbegrenzt liebesfähig. Deine Natur ist Liebe. Doch die Idealvorstellungen davon, wie diese Liebe zu leben sei, sind nahezu übermächtig geworden. Deshalb gibt es kaum noch Paare, die fähig sind, ein ganzes Leben Seite an Seite, Hand in Hand zu verbringen. Also merke:
Der Tod jeder Partnerschaft ist das überzogene Ideal – die Geburt lebenslanger Liebe ist das Begräbnis jeder Idealvorstellung davon, wie Liebe zu sein hat.

„Das Herz ist der Meister. Der Verstand sein Diener. Wenn der Meister dem Diener zu folgen beginnt, entsteht Leid. Nicht für den Diener, denn der kann nicht leiden, wohl aber für den Meister.“

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Lasst euch das Stillen eurer Schätze nicht vermiesen!


Die durchgestylte Tussi im viel zu knappen Schlauchkleid, die sich nie entscheiden kann, ob sie lieber ihren Busen oder ihren Schritt raus hängen lässt, daher abwechselnd mal oben mal unten am Kleid zupfen muss, erregt kaum Ärgernis. Die Mutter, die auf einer Parkbank, im Shopping Center oder in der U-Bahn liebevoll ihr Baby stillt, die erhitzt die Gemüter.
– Da kann ich echt nur noch fragen: Aber sonst geht’s noch?

Beide meiner Kinder, sowohl mein erwachsener Sohn als auch meine kleine Tochter, sind Stillkinder. Bei jeder stillenden Mami auf der Straße geht mir das Herz auf. Wäre ich biologisch dazu in der Lage, ich hätte meine Babys selbst gerne gestillt. Und zwar an jedem für die Kleinen und mich angenehm erscheinenden Ort. Es gibt kaum einen schöneren Anblick als ein solches Bild bedingungslosen Gebens und Nehmens. Und es ist neben einigen anderen sehr körperbezogenen Verhaltensweisen des Säugetiers die natürlichste Sache und auch gesündeste Ernährungsweise der Welt.

Daher mein Appell an alle Mamis aber auch Papis (die hier zum Schutze das Wort erheben sollten):
Lasst euch das Stillen eurer Schätze nicht vermiesen. Ihr habt einen Mittelfinger! Den zeigt bitte mit einem Lächeln jedem, den es stört, wenn öffentlich gestillt wird.
Natürlich macht es auch Sinn, denjenigen, der sich darüber beschwert, daran zu erinnern, dass auch er selbst (hoffentlich) gestillt wurde und mit Sicherheit in die Windeln gekackt hat. Das führt automatisch und subtil zu einer Regression, auf die im Idealfall eine Erkenntnis folgen möchte.

Öffentliches Stillen darf nicht als störend empfunden werden. Lautes Telefonieren oder das unappetitliche Mampfen von Pizzaschnitte, Döner oder Burger in Bus, Bahn & Co jedoch schon. Wer Zweiteres sozial höher stellt als Ersteres, der ist nicht gesund im Geiste.
KEEP ON BREASTFEEDING IN PUBLIC.

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FREE HELP & HEALING

Hervorgehoben


FREE HELP & HEALING – DIE IDEE
Viele Menschen nutzten bisher mit großem Erfolg die Möglichkeit, eine Online-Sitzung mit mir zu halten. Allerdings eröffnete mir der Großteil dieser Menschen gleich in der Anmeldung via E-Mail, dass man knapp bei Kassa sei, um gleichermaßen spüren zu lassen, wie dringlich Hilfe gewünscht wäre. Mein oberstes Ziel war und ist nach wie vor eine neue Welt mit neuen, glücklichen Menschen. In meiner Tätigkeit als Hypnotherapeut & Mentaltrainer verfüge ich in jedem Falle über die Mittel und Wege zu helfen. Daher habe ich diesen Menschen von Herzen gerne Hilfe geschenkt, ohne die anderthalb bis manchmal zwei Stunden der geleisteten Sitzung in Rechnung zu stellen.

Mittlerweile schenke ich auf diese Weise pro Woche rund 15 bis 20 Stunden meiner Leistung an hilfesuchende Menschen und zwar völlig unverbindlich und kostenfrei. Damit gelange ich jedoch selbst mit meinen sonstigen karitativen und ehrenamtlichen Tätigkeiten sowie mit meinen ganz gewöhnlichen Alltagsverpflichtungen an die Grenzen des für mich finanziell Vertretbaren, obwohl ich von Herzen gerne mehr Hilfe leisten würde.

Dadurch ergab sich also folgende Frage:Wie kann ich jenen mehr Zeit & Hilfe schenken, die sie zwar dringend bräuchten, sich aber nicht leisten können, ohne dabei selbst an den finanziellen Ruin zu gelangen?“
Und so kam mir die Idee zu „FREE HELP & HEALING“.

WAS IST FREE HELP & HEALING?
Jeder Mensch erlebt auch einmal schlimme Zeiten. Manchmal gibt es Lebensphasen in denen man sich selbst nicht mehr zu helfen weiß. Dann wünscht man auf die eine oder andere Weise professionelle Hilfe. Das erfordert in der Regel finanziellen Aufwand. Diesen zu leisten ist aber nicht jedem möglich. Von den Kassen finanzierte Therapieplätze sind rar, sodass sich oftmals lange Wartezeiten ergeben. Ein sich in einem innerlichen Tief befindlicher Mensch kann jedoch nicht warten – er braucht Zuwendung. Er braucht Verständnis. Er braucht Liebe. Und er wünscht sich konkrete Strategien, um mit dem Tief besser klar zukommen und es letztlich sogar zu überwinden. Das alles braucht er unmittelbar, nicht erst in ein paar Wochen oder gar Monaten.

– Und genau da setzt unser gemeinnütziges Projekt „FREE HELP & HEALING“ an. Wir wollen hilfesuchenden, sich zudem in finanzieller Notlage befindlichen Menschen ermöglichen, in schwierigen Lebensphasen unkompliziert Hilfe zu finden, indem sie „FREE HELP & HEALING“ um Hilfe bitten. Um diese Hilfe leisten zu können, bittet „FREE HELP & HEALING“ seinerseits wiederum eine größere Masse an Menschen um Hilfe, die wiederum eine noch größere Masse um Hilfe bittet. So tragen immer mehr Menschen kleinste Teile des Problems eines Einzelnen, bis die benötigte Hilfestellung für jeden Träger so gering ist, dass er sie kaum noch spürt.

WIE FUNKTIONIERT FREE HELP & HEALING?
Das Konzept ist simpel. „FREE HELP & HEALING“ funktioniert durch dich und deine Spende. Mit jedem Euro, den du spendest, finanzieren wir nicht unsere Maseratis, Ferraris oder Lamborghinis, sondern einzig und allein Online-Sitzungen mit dem Andersmensch. Diese Sitzungen können Bedürftige dann für sich kostenlos buchen. Dabei ist es egal, ob du mit kleinen Beträgen oder größeren Summen dabei bist – jeder Euro hilft dabei, eine Sitzung zu finanzieren! Dein Beitrag fließt mit den Beiträgen anderer Spender in einen Topf. Ist dieser Topf soweit gefüllt, dass sich damit eine Online-Sitzung finanzieren lässt, schreiben wir diese Sitzung öffentlich aus, sodass sozial schwächer gestellten Menschen in schwierigen Lebenssituationen rasch Hilfe zur Selbsthilfe geboten werden kann.

Deine Spende rieselt dabei nicht in den endlosen Schlund aufgeblasener Verwaltungsapparate. Sie kommt 1:1 jenen zugute, die du damit bedacht hast. Der persönliche Aufwand für den Einzelnen ist äußerst gering – die gemeinsam erzielte Wirkung aber enorm.

– Falls du also deinem Nächsten und auch dir selbst Freude machen und Hilfe leisten willst, dann schenke ihm einfach „FREE HELP & HEALING“! Bewege etwas Schönes – werde Helfers Helfer bei „FREE HELP & HEALING“!

Das Maß deiner Hilfe entscheidest ganz alleine du selbst und zwar völlig unkompliziert, indem du uns via Paypal Me unter paypal.me/Andersmensch unterstützt. Gerne nehmen wir deine Hilfe auch auf dem üblichen Bankweg entgegen. Unsere Bankdaten findest du unterhalb dieses Textes. Natürlich freuen wir uns auch sehr, wenn du dieses Projekt zahlreich mit deinen Freunden teilst!

Wir danken dir von ganzem Herzen für deine Hilfe,
der Andersmensch & Team

BANKVERBINDUNG: BAWAG PSK
BLZ: 60000
LAUTEND AUF: David Pauswek
BIC: OPSKATWW
IBAN: AT55 6000 0000 7426 2458
VERWENDUNGSZWECK: Spende für Free Help & Healing

PAYPAL: paypal.me/Andersmensch

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Ich fühle mich nicht mehr glücklich mit dir


„Damals, als wir einander kennenlernten, waren wir noch glücklich.“ – diesen Satz sagen weltweit täglich Millionen Paare in unterschiedlichsten Sprachen zueinander. Danach trennen sie sich meistens ziemlich bald. Wahrscheinlich kennst du das sogar aus deinem persönlichen Erleben.

– Aber warum ist das so?

Nun, die meisten Menschen begehen in ihren Beziehungen einen uralten Kardinalfehler und dieser besteht aus zwei Aspekten.
Der erste Aspekt ist jener, eine Partnerschaft nicht aus Bereitschaft zur Liebe sondern aus Bedürftigkeit einzugehen. Beide fühlten sich vor ihrer Begegnung einsam, innerlich unerfüllt und wollten jemand finden, der diese Umstände ausgleichen soll. Genau deshalb haben sie sich ja auch gefunden, denn Gleiches zieht Gleiches an. In einem solchen Falle sind es zwei Bedürftige, von denen jeder den anderen um Erfüllung anbettelt. Anfangs schwelgen sie im Rausche der Verliebtheit auf Wolke 7, sind guter Dinge und projizieren im Stillen sämtliche Hoffnungen auf den neuen Schwarm. Das geht eine gewisse Zeit lang gut. Da jedoch jeder Rausch mit Ernüchterung endet und zwei unerfüllte Wesen einander nicht zu erfüllen vermögen, weil ja außer Leere nichts da ist, mit dem man den anderen erfüllen könnte, geraten sie in ein elendes Dilemma.

Zwei leere Krüge können einander eben nicht füllen. Ist einer der Krüge voll und der andere leer, wird der volle Krug den leeren zwar zu füllen versuchen, am Ende aber selbst leer sein und somit herrscht wieder die Ausgangssituation. Es bleibt Leere, wo Leere ist. Zwei Bettler können einander nicht vor der Armut retten. Auch ein Reicher kann einen Bettler nicht vor der Armut retten. Er kann ihm zwar Geld geben, ihn aber damit nicht reich machen. Denn Armut ist, ebenso wie Reichtum, ein Seinszustand, keine Frage des materiellen Vermögens. Ein unerfüllter, bedürftiger Mensch bleibt ein unerfüllter, bedürftiger Mensch. Er bleibt es so lange, bis er sich daran erinnert, dass nur er selbst sich erfüllen und somit aus der Bedürftigkeit und Einsamkeit befreien kann. Er muss sich selbst mit Liebe füllen. Er muss ein solch reichlich gefüllter Krug werden, bis er vor Liebe überquillt. Sonst bleibt er leer. Soviel zu Aspekt Nummer Eins, den ich in anderen Texten bereits ausführlicher behandelt habe.

Der zweite Aspekt des Kardinalfehlers in Beziehungen ist der, dass beide dachten, es gäbe eine Zeit des „Sich Kennenlernens“, die eines Tages ihr Ende finden würde. Irgendwann hätte der Eine den Anderen ausreichend kennengelernt und umgekehrt. Dann würde man sich kennen… Ja, und dann? Was sollte danach folgen, sobald man einander ausreichend zu kennen glaubt?

– Daran haben beide wahrscheinlich nur in Form von Idealvorstellungen gedacht. Sie hatten sich den Siebenten Himmel ausgemalt, ganz so, wie er in Liebesfilmen und Liebesromanen verkauft wird. Sie hatten sich vorgestellt, dass sie dann den anderen so gut kennen würden, um alle Techniken zu beherrschen, aus der Begegnung das meiste an Erfüllung für sich selbst herausschlagen zu können. Man würde die Prinzipien verstehen, mittels derer man den anderen so weit bringen könne, sich so zu verhalten, dass es einem selbst angenehm ist. Man hätte den Partner in einem solchen Maße ausgelotet, dass man alle Tricks drauf hat, um durch den anderen an das zu kommen, was man für sich selbst erhofft hatte.

Leider aber haben sich beide damit hoffnungslos in einem Irrtum verrannt, denn man kann einen anderen niemals ausreichend kennenlernen. Man kann sich im Prinzip nichtmal selbst ausreichend kennenlernen, da man sich täglich von Augenblick zu Augenblick verändert und entwickelt. Das gilt natürlich für den Partner ebenso. Er ist ein sich unentwegt selbst entdeckendes Wesen. Er entwickelt und verändert sich unaufhörlich. Wie kann man da nur glauben, einen anderen jemals vollständig zu kennen?
Jeder Mensch ist für sich betrachtet ein unendliches Universum. Man kann ewig durch das Wesen, durch die Seele seines Gegenübers reisen, käme aber niemals an ein Ende. Daher endet auch das „Sich Kennenlernen“ niemals. Es gibt keine Zeitspanne, innerhalb derer dieser Prozess jemals abgeschlossen wäre. Das gilt es zu verinnerlichen.

Der Tanz zweier Seelen beginnt bereits vor ihrer Geburt. Lange Zeit tanzen sie vielleicht alleine oder mit anderen. Bis es zwischen ihnen zur Begegnung in dieser Welt kommt. Da setzt sich der Tanz dann fort. Anfangs ist der Tanz unbeholfen. Man tritt einander häufig auf die Zehen, hat aber Freude daran, weil man weiß, es ist Teil des Tanzes. Mit der Zeit wird man besser. Man findet allmählich einen gemeinsamen Rhythmus sowie die Balance zwischen Nähe und nötiger Distanz. Der Tanz wird leichter, anmutiger, fließender, aber man beherrscht längst nicht alle Schritte und Figuren. Man muss üben und üben und üben. Man muss arbeiten an diesem Tanz. Manchmal frustriert es, weil man selbst einen Schritt bereits drauf hat, der andere aber noch nicht. Dann braucht man Geduld. Man braucht Hingabe. Man braucht Liebe. Man muss einander Zeit, Raum und auch Abstand schenken. Und man kann den Tanz nicht einfach aufgeben, bloß weil er manchmal anstrengend ist. Sonst ist man kein guter, sondern bloß ein fauler Tänzer. Faule Tänzer werden irgendwann zu Solotänzern, die versuchen, sich mit anderen faulen Solotänzern die Nacht um die Ohren zu schlagen, um sich aus der Verantwortung vor dem Tanz wahrer Liebe zu stehlen. Ein solcher Tanz ist ein trauriger und zutiefst einsamer.

Das Geheimnis aller erfüllten Partnerschaften lag und liegt demnach darin, dass sich beide nicht aus Bedürftigkeit fanden, sondern aus der Bereitschaft des überreichlich gefüllten Kruges, der so sehr mit Liebe angefüllt ist, dass er gar nicht mehr anders kann, als sich über und in den anderen zu ergießen. Und beide waren und sind stets bereit, ihre Entdeckungsreise durch die Seele des anderen nicht an eine fiktive Zeit des „Sich Kennenlernens“ zu opfern, sondern sich im vollen Bewusstsein auf den endlosen Tanz miteinander einzulassen. Sie wissen beide, es gibt nur die tägliche Neuentdeckung des Geliebten. Da ist die ewige Übung im gemeinsamen Tanz.
Ein solches Paar wird nach Dekaden des Miteinanders nicht sagen „Damals, als wir einander kennenlernten, waren wir noch glücklich.“, sondern es wird sagen „Seit wir einander trafen, wurden wir täglich besser!“.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Ich kann helfen – wie darf ich?

Hervorgehoben


„Ich persönlich glaube nicht daran, dass irgendein Mensch Therapie im zeitgeistlichen Sinne der Gleichmachung, der Normalisierung benötigt. Meiner Erfahrung nach braucht der Mensch nicht einmal Heilung im herkömmlichen Verständnis dieses Wortes. Jeder Mensch ist einmalig und darf nicht „normal“ gemacht werden durch Behandlungsmethoden, die auf Schablonen-Passform liebloser Medizin oder Psychologie beruhen. Jeder Mensch ist grundsätzlich heil und damit heilig in seinem innersten Kern. Sämtliche Symptome, ob diese sich nun physisch oder psychisch äußeren, stellen bloß den gegenwärtigen Glauben an das Herausfallen aus dem Wissen des eignen Heilseins dar.

Was der Mensch demnach braucht, ist lediglich die Erinnerung an seine ursprüngliche Form, die Erinnerung an sein allumfassendes Heilsein in seinem individuellen Sosein. Der einzige Weg dahin ist es, ihn mit Liebe zu konfrontieren. Nur Liebe kann und wird zu dem führen, was wir meinen, wenn wir landläufig von Heilung sprechen. Keine Medizin, keine Therapie kann jemals heilen, solange sie nicht im Feld der Liebe geschieht. Daher bin ich zutiefst davon überzeugt, dass jene Liebe, welche durch mich fließt, dem Menschen den entscheidenden Impuls gibt, sodass er sich an das Heilsein in seinem innersten Kern erinnern kann…“

– Der Andersmensch © 2017

Da sich die Anfragen dermaßen häufen, habe ich eine Entscheidung getroffen: Die Welt ist groß und ich kann nicht überall zugleich sein. Viele Menschen haben Angst vor weiten Reisen oder können aus finanziellen Gründen nicht zu meinen Seminaren oder Vorträgen kommen. Doch die Technik machts möglich und daher bin ich ab jetzt im Sinne von Einzelsitzungen auch via Skype oder Messenger für dich verfügbar. Es spielt keine Rolle, welcher Art dein Problem ist – gemeinsam finden wir eine Lösung. Sei es nun dadurch, dass wir über Skype bzw. Messenger ein befreiendes Gespräch führen, bei dem ich dir Hilfe zur Selbsthilfe leiste, oder durch eine Online-Hypnose-Sitzung, die es dir ermöglicht, ganz tief in dir Potenziale frei zu setzen, die deine Situation kraftvoll verändern. Moderne Hypnose-Therapie ist ein wundervolles und sanftes Mittel zu positiven Veränderungen im tiefsten Kern des Menschen und sie funktioniert auch über moderne Medien.
Falls du also Lust hast, ganz allgemein deine Lebenssituation zu verbessern, Altlasten abzubauen, mehr Nähe zu dir selbst aufzubauen, zurück in die eigene Kraft zu gelangen oder neue, integrale Räume zu eröffnen, dann kannst du mich via PM oder unter der E-Mail andersmensch@andersmensch.com anschreiben und einen Online-Termin mit mir vereinbaren. Die Konditionen und den Ablauf unserer Sitzung vereinbaren wir dann persönlich.
Ich freue mich von Herzen, dir nun auch auf diese Weise dienlich sein zu können.

Herzlichst,
dein dich zutiefst wertschätzender Andersmensch

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