Führt ihr regelmäßig Love Talk?


Wenn du einem Menschen sagst „Ich liebe dich.“ und er sagt „Ich liebe dich auch.“, dann solltest du wissen, dass dieser Satz für jeden Menschen eine andere Bedeutung haben kann.

Aus diesem Grunde ist es essenziell, dass ihr über eure jeweilig individuelle Bedeutung hinter diesen Worten sprecht. Klärt einander auf, was jeder von euch unter Liebe versteht. Und legt dabei auch unbedingt offen, wie ihr diese Liebe am liebsten ausdrücken möchtet. Hört einander aufmerksam zu und sprecht immer wieder darüber. Mit einem einzigen Gespräch ist es nämlich meistens nicht getan.

Wenn ihr euch angewöhnt, den Satz „Ich liebe dich.“ immer wieder in eurer ganz persönlichen Definition dem anderen darzulegen, erspart ihr euch von Beginn an große Enttäuschungen.
Ihr müsst lernen, miteinander zu reden. Vor allem müsst ihr lernen, wirklich-wirklich zuzuhören. Nehmt niemals an, der andere empfindet ohnehin genauso wie ich, der wird mich schon verstanden haben, denn das ist prinzipiell ein Irrglaube.

Vor allem Frauen sind gut darin, anzunehmen, der andere würde einem von den Augen ablesen können, was man empfindet. Eure beste Freundin kann es vielleicht öfter, aber sicherlich nicht immer. Euer Liebster ebenso wenig. Manchmal können wir Männer das auch. Oftmals aber nicht. Wir haben eben einen anderen Zugang zu gewissen Dingen. Das ist weder weil wir blöd noch weil wir schlechtere Menschen sind – wir sind einfach Männer und lesen einander in unseren ritterlichen Schlachten und Abenteuern nicht die Wünsche von den Augen ab, sondern geben Kommandos und brauchen diese auch. Von unseren Frauen wollen wir meistens keine Kommandos, aber wir bemühen uns sehr, euch zu verstehen, wenn ihr sprecht. Also, sprecht!

Und falls du ein Mann sein solltest, der dies hier liest: Hör auf ein Schisser zu sein, der beim ersten Gedanken an ein Gespräch über Gefühle an einen Strick-Kurs oder an rosa Morgenmäntel aus Plüsch denkt. Sei ein Mann und stelle dich deinen Emotionen. Du bist kein Weichei, nur weil du fühlst – du bist ein kraftvoller Krieger, der sich jenen inneren Drachen stellt, die es im Außen ohnehin zu selten gibt, um sie heldenhaft zu erschlagen. Also, stelle dich dem fürchterlichsten von allen Drachen – jenem in deinem Innersten, der Angstdrache, der den Zugang zu deinen Gefühlen versperrt. Erschlage ihn oder geh mit ihm auf ein Bier, aber lass ihn da nicht rumlungern und dich zu einem wortkargen Gorilla werden, der zum Heulen in den Keller geht. Ich weiß nämlich, wo dein Keller wohnt! *zwinkersmiley*
Sprich mit deiner Liebsten über deine Ängste, deine Sehnsüchte, deine Wünsche. Sprich allem voran mit ihr über Liebe, denn nur so kann sie dir geben, wonach es tief drinnen in dir ruft.

Gewöhnt euch an, wenigstens einmal pro Woche eine oder auch zwei Stunden für euren Love Talk zu arrangieren. Fokussiert euch bei diesem Love Talk nur auf das eine Thema „Ich liebe dich.“ und lasst unbedingt die üblichen Vergehenslisten außen vor. Ihr wollt nicht diskutieren, nicht anklagen, nicht streiten – ihr wollt euch gegenseitig nur erneut definieren, was ihr unter „Ich liebe dich.“ versteht.
Setzt euch gemütlich zusammen und einer von euch eröffnet „Ich liebe dich und das bedeutet für mich…“ und dann soll für jeden von euch ausreichend Raum gegeben sein, um zu sprechen und zuzuhören.
Es hilft übrigens, wenn man beim Zuhören die Augen schließt.

Lasst den Satz „Ich liebe dich.“ niemals leichtfertig fallen. Und glaubt niemals, er reicht als Überschrift, weil der Rest sich dann selbsterklärend zeigt. Denn wenn sich der dann zeigt, dann meistens bereits aus der Ferne mit Abschied und Drama und nicht selten vor einem Scheidungsrichter.

Ich habe Paare unter meinen Klienten, die leben seit Jahrzehnten zusammen, lieben einander, haben aber keine Ahnung, ob der andere jemals dasselbe gefühlt hat, wie man selbst. Man ist eben zusammen. Mehr muss man ja nicht wissen.

– Doch! Man muss mehr wissen. Man muss am besten von Anfang an wissen, was für den Liebsten/die Liebste der Satz „Ich liebe dich.“ in der Tiefe bedeutet. Und dadurch könnt ihr eurem Tanz als Paar unglaublich mehr Eleganz und Leichtgängigkeit verpassen, indem ihr darüber sprecht. Von Anfang an ein Leben lang.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Lasst Babys leben! (Extended Version)


In New York ist es jetzt legal, Babys bis zur 40. Schwangerschaftswoche zu töten. In Österreich haben 480.000 Menschen für ein Frauenvolksbegehren gestimmt, welches einen Punkt beinhaltet, der Abtreibung, also Babymord, auf Kosten der Krankenkasse fordert.

Gerne fasse ich dieses brandheiße Eisen an und mache mich wieder mal unbeliebt, denn Wahrheit ist in diesen Tagen der Feind. Man hört sie nicht gerne. Man will sich damit auch nicht aus dem Dämmerschlaf des narzisstischen Ego-Trips reißen lassen. Mir aber ist das ziemlich egal. Wer mich hassen will, der darf das gerne tun.

Ich lege sogar noch einen zusätzlichen Scheit ins Feuer und publiziere hier auf WordPress die erweiterte Version des ursprünglich auf Facebook erschienen Artikels. Vielleicht wird dadurch die Wut auf mich noch größer. Vielleicht wird noch hitziger diskutiert. Vielleicht denken einige sogar um. Wenn auch nur ein einziger ungeborener Mensch durch diesen Artikel gerettet werden kann, weil in dem Einen oder der Anderen ein Bewusstseinswandel geschieht, dann soll mir meinetwegen der Hass der ganzen Welt entgegengebracht werden. Wenn nur eines dieser Kleinen verschont bleibt, nehme ich das gerne in Kauf.

Die übliche Reaktion primitiver Menschen auf Ansichten, die unbequem und nonkonform zum Mainstream sind, war seit jeher Hass und Aggression. Daher erschüttert mich Ablehnung ganz besonders in diesem Kontext nicht im Geringsten.

Auf unserer Facebook Fanpage hat uns dieser Artikel seit seinem Erscheinen jedenfalls etliche hundert „Fans“ gekostet. Ich bin froh, diese Menschen los zu sein, denn ich möchte mich weder im realen Leben noch in der digitalen Welt mit Leuten umgeben, die Babymord befürworten, rechtfertigen, solchen durchführen lassen oder gar selbst durchführen. Es ist mein Recht, mir mein Umfeld auszuwählen. Abtreibungsbefürworter und Babymörder gehören mit absoluter Sicherheit nicht zu jenem Menschenschlag, den ich um mich wissen möchte. Keinem solchen weine ich auch nur eine Träne nach. Daher kommt einem solchen Artikel mit brisanter, aber ungeheuer wichtiger Thematik auch eine spezielle Funktion zu: Er dient ganz nebenbei der Auslese! Und ich freue mich über das Ergebnis derselben.

Traurige Ironie an der Sache ist jedoch, dass viele Menschen, die sich inbrünstig auf unserer Fanpage für den Mord an Babys stark gemacht haben, sich selbst als „spirituell“ bezeichnen. Es sind dieselben, die hysterische Schübe bekommen, sobald sie erfahren, dass am Bauernhof ein paar Kätzchen ertränkt wurden oder man irgendwo ein misshandeltes Hündchen aufgefunden hat. Es sind dieselben, die sich vegan ernähren, um Tierleid zu vermeiden, die „Licht & Liebe“ heucheln den lieben langen Tag, die haufenweise Buddha-Zitate streuen und die sich selbstgefällig „Heiler“ nennen. Für sie fällt der Mord an ungeborenen Menschen unter „Freie Wahl“ und „Selbstbestimmung“. Und jeder, der sich dagegen auflehnt, ist der Feind, der ihnen den Spaß am Zerstückeln von Föten rauben will. Das ist die bittere Ironie in diesem Drama.

Ganz besonders wütend zeigten sich Leser weiblichen Geschlechts, weil dieser Artikel von einem Mann verfasst wurde. Ihrer Ansicht nach könnten Männer da überhaupt nicht mitreden. Für uns perverse Grapscher, Stinkebären und Vergewaltiger reicht es, wenn wir auf Umgangsrecht, Sorgerecht und die Bezeichnung „Papa“ verzichten, dafür aber für Kinder und das Leben mir dem neuen Lebensgefährten den Unterhalt pünktlich überweisen. Ansonsten hätten wir den Mund zu halten, wir Männer und Menschen zweiter Klasse! Es sei eine Frechheit, dass ein Mann für das Leben ungeborener Menschen eintritt, so der Grundtenor (oder Sopran?) jener Frauen, die Babymord gut finden. Die Männer hätten ihren Spaß am Vögeln und die armen Frauen müssten das dann ausbaden, kam dann auch gerne. Es scheint fast so, als wäre Sex nur eine Freude für den Mann. Vielleicht sollten Frauen einfach aufs Poppen verzichten, weil das ja gar so eine Qual ist und man sich dabei als Opfer fühlen muss? Naja, und dann natürlich das vermeintliche Totschlagargument mit der ungewollten Schwangerschaft durch Vergewaltigung! Das war ganz vorne dabei.

Natürlich ist es schrecklich, wenn einer Frau so etwas angetan wird, das möchte hier ausdrücklich betont sein. Das Leid, welches daraus entsteht, ist sicher unsäglich. Wenn man sich jedoch durch die Kommentare auf Facebook las, konnte man fast den Eindruck gewinnen, neun Zehntel aller Schwangerschaften entstünden durch Vergewaltigung. Das aber ist nichts weiter als polemischer Bullshit! Denn rein statistisch gesehen sind 98,8 % aller Schwangerschaften aus ganz anderen Gründen zustande gekommen als durch Vergewaltigung. Aber das zählt nicht, wenn potenziellen Babymördern die Argumente ausgehen und nichts mehr bleibt als die Opferhaltung. Jede Frau kann da natürlich sofort mitreden, wenn es um Schwangerschaft durch Vergewaltigung geht, und zwar aus eigener Erfahrung. Und es ist ja auch  jeder zweite Mann ein perverser Grapscher, bloß weil „Me Too“ gerade modern ist. In der BILD steht es zumindest so geschrieben, in WOMAN ebenso und wenn die das schreiben, dann muss es schließlich wahr sein.
Ungeachtet der Polemik auf Neandertalerniveau rechtfertigt selbst eine Vergewaltigung nicht den Mord an einem wehrlosen Baby. Die Vergewaltigung, die unbestritten eine furchtbare Tat und eine noch furchtbarere Erfahrung ist, wird durch den Mord an einem ungeborenen Menschen nicht ungeschehen. Ganz im Gegenteil – es wird dadurch nur noch größeres Unrecht erzeugt.

Der Vergewaltiger ist ein Krimineller, der gefasst, verurteilt und aus dem Verkehr gezogen werden muss. Keine Frage! Wer aber ein Baby im Mutterleib zerstückeln lässt, der ist Beihelfer zum Mord an einem Menschen. Wer ist denn dann eigentlich der „bessere“ Kriminelle – der Vergewaltiger oder die Auftraggeberin zum Babymord? Unbestritten hat der Fötus die Tat nicht begangen! Warum sollte er dann dafür sterben? Warum lässt man ihn nicht leben und gibt ihn nach der Geburt zur Adoption frei? Er ist unschuldig. Er hat noch nie etwas Böses getan. Er weiß nicht, wie er entstanden ist. Er weiß nur eines: Er will leben! Und er hat ein Recht auf dieses Leben. Wer das nicht erkennt, der hat noch weite Wege zu gehen. Daher ist das Argument, eine Abtreibung sei im Falle einer Vergewaltigung gerechtfertigt, ohne ethischer Basis. Eine abscheuliche Tat, wie eine Vergewaltigung, mit einer noch abscheulicheren Tat, wie Babymord, zu vergelten, noch dazu an einem an der Tat völlig unschuldigen Wesen, das ist bar jeder Ethik.

Da jedoch eine profitgeile, seelenlose medizinische Lobby hinter dem vermeintlichen Recht auf Babymord steht, die bei Beratungsgesprächen in den Tötungskliniken den kleinen, in der Gebärmutter heranwachsenden Menschen fern jeder Pietät als „Schwangerschaftsgewebe“ bezeichnet, ist es nicht verwunderlich, wenn  unterentwickelte Geister sich schwer tun, darin einen Menschen zu sehen. Seltsam ist es dann aber, wenn sich bei Wunschschwangerschaften dieses „Schwangerschaftsgewebe“ plötzlich in „die kleine Susanne“ oder den „kleinen Michl“ verwandelt. Welch Bigotterie! Denn wahre Magie ist das mit Sicherheit nicht.

Außerdem darf man sich von einer Gesellschaft, in der der Großteil das denkt, was alle denken, weil alle vom TV und der Tageszeitung gedacht werden, nicht erwarten, dass Argumente dieser Art aus dem präfrontalen Cortex des Individuums stammen. Es handelt sich meist um eine sogenannte Wiederkäuer-Meinung. Diese entschuldigt aber ebenfalls nicht den Mord an wehrlosen Babys.

Aus den zahlreichen Wiederkäuer-Meinungen ergeben sich allerdings etliche Fragen:
Wieso dürfen sich Männer eigentlich nicht gegen Babymord stark machen? Ist denn Schwangerschaft eine reine Frauendomäne? Befruchten die sich wie Schnecken alle selbst? Ist die Liebe eines Mannes weniger von Wert als die einer Frau? Leben echte Männer denn nicht von ganzem Herzen die zerbrechliche Phase der Schwangerschaft mit? Wissen Frauen, welch Sorgen und Ängste männliche Wesen in dieser Zeit mit sich tragen? Kennen Frauen die Intensität der Vaterliebe und haben sie das Recht, diese abzuwerten? Sind Männer denn nicht Väter jener Kinder, die vielleicht getötet werden sollen? Müssen Männer zusehen und schweigen, wenn ungeborene Menschen getötet werden, bloß weil sie biologisch einfach nicht dazu in der Lage sind, ein Kind in sich heranwachsen zu lassen? Sind sie dadurch außen vor oder Menschen zweiten Ranges? Und falls ja, wo steht dies geschrieben, außer in den Mind Control-Magazinen für die moderne Frau? Ist Frausein ein Verdienst, der persönlicher Leistung entspringt? Ist die Fähigkeit, einen Mord an Babys als solchen zu erkennen, vom Geschlecht abhängig? Ist es richtiger, wenn eine Frau gegen Babymord eingestellt ist, als wenn ein Mann sich dagegen ausspricht? In Zeiten der Gleichberechtigung? Und wenn eine Frau sagt „Es ist mein Körper, daher entscheide ich darüber!“, was würde wohl der Fötus sagen, wenn er eine Stimme hätte? Würde er sagen „Okay Mama, wenn es dein Körper ist, dann töte mich eben!“? Oder würde er sagen „Es ist dies mein Körper und mein Körper hat jedes Recht auf Leben!“? Wer gibt dem ungeborenen Menschen eine Stimme für sein Recht? Und wer entscheidet darüber, ob eine Männerstimme, die für diesen Ungeborenen spricht, weniger wert ist als eine Frauenstimme?

– Das sind nur einige Fragen, die sich jene beantworten dürfen, die lautstark für den Mord an ungeborenen Babys kämpfen und sich darüber aufregen, weil ein Mann es wagt, dagegen seine Stimme zu erheben.

Ich jedenfalls werde mein Leben lang gegen Abtreibung meine Stimme erheben, obwohl und ganz besonders deshalb, weil ich ein Mann bin. Ich werde den Mord an ungeborenen Menschen niemals gut heißen und ich werde niemals dazu meinen Mund halten, denn Unrecht bleibt Unrecht, solange es niemand aufzeigt und bekämpft. Und ich werde immer auf der Seite der kleinen Menschen stehen, weil sie heilig sind. Weil sie unschuldig sind. Weil sie stimmlos sind. Weil sie wehrlos sind. Daher werde ich ein Leben lang meine Stimme für sie erheben, denn dazu wurde ich als Mann geboren: Um für die Schwächsten einzustehen, um sie mit aller Kraft zu schützen! Ungeborene Menschen sind nun mal die Schwächsten, die Wehrlosesten in unserer Gesellschaft. Sie sind ohne Schuld. Sie sind rein. Sie sind zerbrechlich und verletzbar. Ihnen gebührt jedwede Form des Schutzes. Ihnen gebührt jedwedes Menschenrecht. Denn sie sind heilig. Ist denn das so schwer zu begreifen?
Außerdem bin ich mit Leib und Seele stolzer und liebender Vater zweier leiblicher Kinder und sechsfacher Onkel wunderbarer Nichten und Neffen.

Was wäre ich für ein Mann, was wäre ich für ein Vater, was wäre ich für ein Mensch, wenn ich stillschweigen würde dazu, dass in einem Land, welches die ganze Welt dominiert, Frauen den Mord an Babys bis zur Geburt bejubeln und dies als neue „Freiheit der Frau“ feiern?
Welch Mensch muss man sein, wenn man da mitfeiert? Welch Dämon muss man sein, wenn man das als „Freiheit“ bezeichnet? Welch Monster muss in einem leben, welch bodenloses Loch an Empathielosigkeit muss in einer Seele klaffen, wenn man den legitimierten Mord an kleinen Babys als die neue Freiheit bejubelt?

Wenn eine Gesellschaft Babymord als legal betrachtet und aus Steuergeldern, wie etwa in Österreich, finanzieren möchte, dann muss sie nicht mehr auf ihren Untergang warten – dann ist sie bereits untergegangen! Wenn eine Gesellschaft die Tötung der Wehrlosesten als das individuelle Recht des Einzelnen deklariert, dann muss eine neue Definition von Ethik geschaffen, dann muss der Begriff „Kriminalität“ in jeder Form neu überdacht werden. Die alte Definition kann dann nicht mehr greifen und zwar in allen Aspekten krimineller Handlungen. Wir sollten dann überlegen, ob wir nicht jede kriminelle Handlung legitimieren, denn nur den Mord an Baby-Menschen straffrei zu halten, erschüttert die Basis jedweder soziologischen Entwicklung.

Im Subtext aber geht es den meisten Befürwortern von legalem Babymord nicht um Freiheit, sondern um Macht. Es geht um die Selbsterhöhung zur eigenen Gottheit, zum Entscheidungsträger über Leben und Tod. Es geht um die Macht, ohne reelle Verantwortung alles tun zu dürfen, wenn es nur das eigene Ego befriedigt und dafür sogar noch gesellschaftliche Legitimation zu erhalten. Narzissmus, der zur globalen Krankheit heranwächst. Wer zu blind ist, um zu erkennen, wohin wir steuern, der wird weiterhin mit geliehenen Gedanken leben und bigotte Moral als Verkleidung wählen, der wird sich weiterhin lenken lassen von geisteskranken Führern, von Psychopathen und Dämonen in Menschengestalt. Geld als Machtinstrument, Sexualität als Machtinstrument und Schwangerschaft als Machtinstrument – darum geht es hinter den Kulissen, propagiert durch marode Argumentationen. Die Abwertung des Lebens als solches, die Entweihung aller Heiligkeit, die Verachtung all jenen gegenüber, die mit gesundem Sinn für Gerechtigkeit geboren wurden, die Herabwürdigung jener, die gegen Herz- und Geistlosigkeit aufstehen, um wachzurütteln – das ist Teil eines sinistren Plans, der, orchestriert durch einige wenige, von zur totalen Empathielosigkeit indoktrinierten Massen am Laufen gehalten wird. Gottlosigkeit – ein besseres Wort gibt es nicht, um unsere Epoche zu beschreiben. Das fünfte Zeitalter, technisch hoch entwickelt, aber ethisch am Ende.

Gott sei Dank gibt es aber noch Lichter in der Dunkelheit. So auch auf unserer Facebook-Seite. Da fanden sich unter den zahlreichen Hassern auch sehr, sehr viele Menschen, insbesondere Frauen, die gegen Babymord gesprochen haben. Kostbare Leuchtfeuer der Hoffnung! Teils herzergreifende Kommentare für das Leben der kleinen, ungeborenen Menschen wurden da gepostet. Diese Kommentare haben wir stehen lassen. Bei ihren Verfassern bedanke ich mich von Herzen. Mögen sich eure Stimmen zu jener Stimme erheben, die kraftvoll im Namen aller Ungeborenen dieser Welt spricht!
Sämtliche Befürworter und Verfechter von Babymord haben wir allerdings samt den meist abscheulichen Kommentaren von der Seite gelöscht und sie dauerhaft blockiert. Wir wollen solche Menschen nicht auf unseren Seiten. Sie sind da vollkommen fehl am Platze.
Und ja, es ist unser Recht so zu verfahren, denn unsere Seite ist durch das Possessivpronomen „unsere“ als solche ausgewiesen. Im übertragenen Sinne könnte man sie als unser digitales Wohnzimmer betrachten. Und in dieses laden wir ausschließlich jene Gäste, die wir dort auch wirklich haben wollen. Ganz so, wie das wohl jeder mit seinem Wohnzimmer für sich beansprucht.

Fakt ist jedenfalls: Ob nun legalisiert oder nicht – das Zerstückeln ungeborener Babys, also kleiner Menschen, ist und bleibt Mord! Und jeder Mensch, der das befürwortet, unterstützt oder durchführt, ist sowohl ethisch betrachtet als auch spirituell gesehen ein Mörder bzw. ein Beihelfer zum Mord.
Da täuschen auch die Krokodilstränen bei den zu Millionen geschlachteten Rindern, Schweinen und Hühnern in unseren Schlachthöfen nicht darüber hinweg. Solange kein Bewusstseinswandel in Bezug auf Abtreibung erfolgt, bleibt die Menschheit bestialisch. Das Töten von Menschen, insbesondere von Babys und Kindern, ist vor Gott ein Kapitalverbrechen. Das Töten von Babys und Kindern bleibt ein Kapitalverbrechen im Sinne der Ethik. Es gibt kein einziges Argument, welches Baby- und Kindermord rechtfertigt. Kein einziges!

„Du sollst nicht töten!“
– das 5.Gebot

Ob ein Baby in die Lebensplanung passt oder nicht, ob man vorher lieber studiert, die Welt bereist oder einen anderen Partner finden hätte wollen, ob man gegen seinen Willen schwanger wurde oder einfach nur zu geil, blöd und verantwortungslos zur Verhütung war – all das rechtfertigt nicht das Zerschneiden, Zerstückeln, Absaugen und Wegwerfen kleiner Menschenwesen!

Wusstest du, dass Föten sich mit Händen und Füßen gegen die Mordinstrumente bei einer Abtreibung zu wehren versuchen? Wusstest du, dass Föten ein Schmerzempfinden haben? Und wusstest du, dass Föten eine Seele haben?

Verhütung auf Krankenkasse – ja!
Kindermord für mein Steuergeld – nein!
Adoption nach der Schwangerschaft – ja!
Kindermord in welcher Schwangerschaftswoche auch immer – nein!

Mord bleibt Mord. Er kann durch nichts gerechtfertigt werden. Es ist unerheblich, in welchem Alter des Opfers der Mord geschieht. Die vorsätzliche Tötung eines Menschen gilt per Definition als Mord.
Und das Scheinargument „Es ist mein Körper und über den bestimme ich!“ gilt wohl nur für jene, die dabei auf den Körper des ungeborenen Menschen vergessen, weil sie den ihren im Wert über den eines anderen stellen. Ein Rechtfertigungsversuch dieser Art ist absolute Ego-Scheisse, die Brechreiz verursacht und keinerlei Achtung verdient.

Mir wird vor Traurigkeit übel, wenn ich ein Kind ansehe und daran denke, dass die Eltern vor seiner Geburt vielleicht über seine Ermordung nachgedacht haben. Mir wird noch übler, wenn ich daran denke, wie viele geistig, ethisch und spirituell rückständige Menschen es auf dieser Welt gibt, die immer noch nach Argumenten suchen, um den Mord an Babys zu rechtfertigen. Und ich werde niemals so viel essen können, wie ich kotzen möchte, wenn ich erkenne, dass man Babymord bis zur Geburt als „legal“ deklariert, dass man diesen Mord an Wehrlosen noch dazu aus Steuergeldern finanzieren möchte und das Ganze als „Neue Freiheit“ feiert.

Es existiert kein Alter des Menschen, in dem seine Ermordung legal sein darf! Ob der Mensch dabei aussieht wie ein Gummibärchen, ein Frosch oder ein Püppchen, ob er bereits ein Geschlecht oder einen Namen hat, ob er gewünscht oder unerwünscht war – er bleibt ein Mensch. Und für ihn gelten die Menschenrechte ab Sekunde Null. Jeder Embryo, jeder Fötus, jedes Baby ist ein Kind Gottes. Jede Empfängnis ist ein Wunder der Natur und ein Geschenk von höherer Stelle, ungeachtet dessen, wie es dazu kam. Solange die Menschheit das nicht begreift, braucht sie sich weder sonderlich um Tierschutz zu bemühen, denn der wirkt im Angesicht legaler Ermordung von Baby-Menschen wie Hohn, noch darf sie sich als hoch zivilisiert bezeichnen, denn sie ist alles andere als das. Eine Menschheit, die Leben nicht auch im geringsten Wesen erkennen kann und will, hat nicht einmal die Bezeichnung „Menschheit“ verdient.

Ja, das schmeckt nicht in einer Gesellschaft, die den Ego-Trip zum gesunden Usus erhebt. Das kommt nicht gut an in einer Welt, in der sich der Einzelne den lieben langen Tag selbst feiert und seine narzisstische Selbstliebe für unverzichtbar hält.

Ja, das fördert nicht meine Stellung auf der Beliebtheitsskala und macht mir vielleicht mehr Feinde als Freunde, aber es ist wahr. Und Wahrheit ist selten bequem. Sie schmeckt nicht nach Nougat und fühlt sich nicht an wie das heuchlerische, weichgespülte Massendenken aus der Nachbarschaft. Daher ist sie auch so immens wichtig wie Sauerstoff in der Atmosphäre. Genau aus diesem Grunde sollte sie ausreichend vorhanden sein, zum Ausdruck gebracht und verbreitet werden, ganz gleich, mit welchen Konsequenzen der Botschafter zu rechnen hat. Wenn damit nur ein einziges Baby gerettet werden kann, weil ein Umdenken stattfindet, dann war es das wert.

Und danke, ich brauche absolut keine Erklärung oder Definition von Medizinern, die dem Menschen eine Seele abstreiten, bloß weil sie ihn aufgeschnitten und in seinen Organen keine gefunden haben. Immerhin sind unter diesen Medizinern ja auch jene zu finden, die aus dem Zerstückeln kleiner Menschen Kapital schlagen. Eine medizinisch-biologische Erklärung darüber, ab welchem Schwangerschaftsstadium Leben als solches definiert wird, ist hier nicht mehr wert als das gestammelte Alibi eines überführten Auftragsmörders.
Wer jemals eine psychisch normal funktionierende Frau kurz nach einer Abtreibung erlebt hat, kennt ihren wahren Verlust. Hier geht etwas zu Bruch, das nicht mehr repariert werden kann. Sofern es zuvor überhaupt noch intakt war…
Im Grunde ist Abtreibung daher Doppelmord – mit dem Baby stirbt das dereinst Schönste im Weib. Ihr wahres Licht als Frau geht für immer verloren. Sie wird zwar vielleicht eines Tages wieder zur Mutterschaft fähig sein, nie wieder aber zur Mütterlichkeit.
Wie kann also eine Abtreibung jemals rechtens sein?

Fazit: Abtreibung ist Babymord. Wer diesem Mord zustimmt, ihn durchführt oder durchführen lässt, der ist ein Mörder.

So, und nun hasse mich, falls du nicht anders kannst. Vorher stelle dich aber vor den Spiegel und danke dafür, solches Glück gehabt zu haben, da man dich nicht in kleinen Stücken aus dem Leib deiner Mutter geschnitten und in den Müll geworfen hat. Dann erst lege los mit deinem kleinen, erbärmlichen Hass auf die Wahrheit! Falls du nicht anders kannst, dann hasse. Nimm meinetwegen mich als Projektionsfläche für deinen Mangel an Bewusstheit dem Wunder des Lebens gegenüber. Solange du ungeborene Babys nicht tötest, soll mir das recht sein. Argumentiere, rechtfertige, wüte – das wird weder an der Wahrheit noch an diesem Artikel auch nur einen einzigen Punkt oder ein Komma ändern.

Babys sind heilig. Ihr Leben ist zehnfach kostbar, denn sie sind vollkommen unschuldig. Durch ihre Hände wurde noch nichts Böses getan. Ihr Wohl muss über allen anderen Dingen auf Erden stehen, denn sie sind die Zukunft dieser Welt. Die Welt gehört ihnen. Wenn wir ihnen eine Welt übergeben, die offenbart, dass man vor ihrer Geburt über ihre Ermordung nachgedacht hat und dass die Ermordung kleiner Babys legitim ist – wie sollen sie dann jemals Heimat finden in einer solchen Welt? Wie sollen sie lieben lernen und wie Gerechtigkeit?
Wie sollen sie den Wert am Leben selbst finden, wenn das ihre hätte enden können als entwürdigtes, zerstückeltes, abgesaugtes „Schwangerschaftsgewebe“?

– Auch wenn dieser Artikel von einem Mann verfasst wurde, so ist er deswegen nicht weniger wert, denn in erster Linie ist der Verfasser Mensch. Und als Mensch ist man der Wahrheit und der Ethik verpflichtet. Wahrheit ist es, dass das Töten anderer Menschen unethisch ist, ganz gleich aus welchen Gründen man tötet. Mag sein, dass du das nicht so siehst. Mag sein, dass du es richtig findest, Babys zu töten. Mag sein, dass du in dieser Welt damit davon kommst. Unter Garantie aber wirst du in einer anderen Welt dafür zur Rechenschaft gezogen. Dem weltlichen Gericht kann man entwischen. Niemand aber entkommt der letzten Wirklichkeit.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Die globale Erwärmung der Herzen


Wir leben in Zeiten totalen Umbruchs, in einer seelischen Eiszeit. Soziale Kälte, Egomanie und Materialismus haben sich als Usus der Massen etabliert. Niemals zuvor war ein spirituell-ethischer Klimawandel dringender. Die großen Helden, die wahren Wandler dieser Zeit werden nicht aus den Königshäusern, den Parlamenten oder Religionsstühlen geboren – aus der Stille, aus der Wärme des einzelnen Herzens wird die Revolution kommen. Denn es gibt sie, die heimlichen Leuchtfeuer, die leisen Sterne des Friedens und der Liebe. Wie Blumen blühen sie unter Disteln. Aus ihnen geht die Saat des wahren Wandels hervor.
Denn ich glaube an die globale Erwärmung der Herzen.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Liebe und Mut


Liebe ist immer ein Wagnis. Liebe ist immer gefährlich. Sobald du dich total auf die Liebe einlässt, befindest du dich in Gefahr – deine ganze Welt steht plötzlich Kopf, mühevoll errichtete Paradigmen zerfallen zu Staub, eherne Prinzipien entpuppen sich als das, was sie in Wahrheit immer schon waren: vergänglicher Nebel. Deine Waffen und Schutzpanzer werden nutzlos. Du musst fliegen, wo zuvor das Gehen ausreichte, musst erneut Vertrauen schenken, obwohl du früher bereits verletzt wurdest, trittst dem Neuen völlig schutzlos gegenüber. Du wagst dich auf dünnes Eis, um zu sehen, ob es dich trägt. Es gibt keinen Halt und kein Versteck mehr. In der Liebe bist du völlig nackt, verletzlich wie die zarte Blüte eines Kirschbaums. Du tappst im Dunkeln, weißt stets nur den nächsten Schritt zu tun und hast keine Ahnung, wie die Sache für dich ausgehen wird. Vielleicht musst du Menschen und Dinge aus deiner Gegenwart gehen lassen, musst Abschied nehmen, deine Hände öffnen, damit sie für die Gaben der Liebe leer werden…
In der Liebe bist du in jedem Falle dazu gezwungen, Altes loszulassen, liebgewonnene Verletzungen und Opferrollen aufzugeben und dich in Hingabe zu üben, um die Liebe in ihrer vollen Blüte zu erfahren. Davor aber hast du schreckliche Angst. Du fürchtest nichts mehr als das Loslassen und den Schritt ins Ungewisse.
Liebe ist deshalb das größte Wagnis deines Lebens, weil Liebe vergleichbar mit dem Sterben ist – durch sie wechselst du Form, Welt und Bewusstsein; du löst dich völlig auf in der Liebe, um in ihr neu zu erstehen. Daher sage ich, Liebe ist die gefährlichste Sache der Welt! Nur wenige Menschen sind wagemutig genug, sich darauf einzulassen – die meisten begnügen sich mit billigen Imitaten, verwechseln Verliebtheit, Leidenschaft und sentimentales Geplänkel mit dem Seinszustand der Liebe. Sie verheizen Partner um Partner und gelangen auf diesem Wege nicht einmal in den Vorhof zur Liebe. Ihnen fehlt der Mut, sie bleiben Gefangene ihrer eigenen Flucht vor sich selbst.
Du kannst dich nicht auf das ungeheuerlichste Wagnis deines Lebens einlassen, solange du nicht unerschütterlich mutig bist. Du kannst ohne unerschütterlichen Mut nicht lieben. Du kannst ohne Liebe nicht unerschütterlich mutig sein. Und jetzt, da du diese Verbindung als solche erkannt hast, fragst du, wie du in diesen Kreis von Liebe und Mut einsteigen sollst?
Ganz einfach: Hör auf zu denken!

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Jesus Christ Megastar


Man muss ein gewisses Bewusstsein erlangt haben, um den Christus innerlich aus dem religiösen Kontext herauszulösen. Mit dem Buddha gelingt es fast jedem, weil der Buddha derzeit populär ist. Mit dem Christus haben viele ein Problem. In Wahrheit aber haben sie dieses Problem nicht mit dem Gesalbten, sondern mit sich selbst. Es fehlt ihnen das Bewusstsein, innerlich etwas freizugeben, was immer schon frei war. Sie sperren es weiterhin in die begrenzten Boxen ihrer Dogmatik und wundern sich, warum es klemmt. Daher ist da noch ein langer Weg zu gehen.

Wer es geschafft hat, den Christus außerhalb der Religion zu finden, ihm dort in Freiheit zu begegnen und ihm in Hingabe zu folgen, der kann unmöglich an die gut verpackte, total moderne aber leider satanistische Lehre vom eigenen Schöpfertum glauben. Dabei wäre es so leicht, aus der Selbsttäuschung zu erwachen. Man müsste nur den Mut zur Wahrheit finden, statt mit der blökenden Herde zu laufen. Ich bin frei, sagt das esoterische Schaf und läuft den anderen esoterischen Schafen blind hinterher, denn da vorne wird schon eines dieser Schafe sein, das den Weg kennt. Ich mache nicht mit, sagt das esoterische Schaft und macht mit bei der Esoterik. Ich bin Schöpfer meiner Realität, sagt das esoterische Schaf und wiederholt damit eine Floskel, die fernab jeder Realität ist.

Kein Mensch ist Schöpfer seines Lebens. Kein Mensch ist Schöpfer seiner Welt. Natürlich macht die eigene Perspektive eine gewisse Wahrnehmung und somit auch eine bestimmte Erfahrung der Realität aus, das aber ist…

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Ein Brief an Jesus


Von so vielen guten Lehrern wurde ich im Laufe dieses Lebens unterrichtet. Die meisten davon würde man wohl nicht als Meister bezeichnen und doch haben sie mich Lektionen gelehrt, die essenziell waren. Ohne diese Lehrer und ihre oftmals schmerzhaften Lehren, wäre ich nicht der Mensch geworden, der ich heute bin. Trotzdem nenne ich sie lediglich „Lehrer“ und niemals „Meister“.
Denn über all diesen Lehrern gibt es nur einen, der jeher und deshalb auch bis zum Ende der Zeit mein Meister sein wird. Dieser Meister bist du, mein Herr Jesus. Manche nennen dich Jeshua. Andere gaben dir den Namen Immanuel.
Ich nenne dich Jesus, den Christus, den eingeborenen Sohn des einzigen Vaters. Bislang bin ich vielen gefolgt, ohne dich aus den Augen zu verlieren. Seit einigen Jahren will ich die vielen aus den Augen verlieren, um dir allein zu folgen. Denn als Christ kam ich zur Welt. Als Christ wurde ich getauft. Und als Christ gehe ich nicht in die Kirche, obwohl ich meine Luther-Bibel meistens bei mir habe.

In all den Lehren, die ich studiert habe, stecken Wölfe. Nur in der deinen nicht. Kein Fehler, kein Wolf ist darin. Deine Anweisung an mich und all meine Brüder und Schwestern ist die härteste und zugleich die einfachste von allen, denn du sagtest, ich gebe euch ein neues, ein elftes und ein zwölftes Gebot:
„Du sollst den Vater über alles lieben, ehren und achten. Du sollst deinen Nächsten lieben, wie ich dich liebe.“

Es fällt mir leichter, den Vater zu lieben als meinen Nächsten. Die sogenannten Bösen, die liebe ich besser als die Blöden. Ich kann einen Mörder eher lieben als einen Idioten, der nicht weiß, dass er einer ist, weil der Mörder um sich weiß, der Idiot jedoch nicht. Dabei sollte ich sie doch alle lieben.
Das ist so dermaßen schwer, mein Herr. Daher wird mir mit jedem Tag, an dem ich dich ansehe, klarer, welch großer Mensch du warst, denn du hast sie alle geliebt – nicht nur die Mörder, Kinderschänder, Diebe, Huren und Heuchler, sondern auch und vor allem die Idioten, von denen es zu deinen Zeiten wohl mindestens genauso viele gab, wie zu meinen Zeiten. Vielleicht waren es damals aber sogar doppelt so viele.

Wie kann ich deiner gerecht werden?
Wie kann ich am meisten den Vater lieben, wenn du mich doch selbst zum Vater gemacht hast?
Wie kann ich Gott über meine Kinder stellen, wenn ich doch weiß, dass es auf Erden niemals jemand geben wird, den ich mehr als meine Kinder lieben werde?
Wie kann ich dir ein Jünger sein, der deiner würdig ist?

Ich wünschte, ich trüge nicht nur Davids Namen und vielleicht ein wenig von seinem Mut, sondern ich hätte auch den Glauben Abrahams und die Liebe zu Gott wie Hiob.
Ich wünschte, ich könnte mein Kreuz tragen mit derselben Liebe, Kraft und Demut, wie du das deine getragen hast.

Wie kann ich dir so nahe sein, wie du mir nahe bist?
Weißt du, wie oft ich nach deiner Weisheit schreie innerlich? Nach deiner Güte und nach deiner Hingabe?

Wenn ich meiner kleinen Tochter die Füße wasche, dann wasche ich sie doch auch dir. Wenn ich ihr das Haar kämme, dann kämme ich es doch auch dir. Aber ich sollte allen die Füße waschen und allen das Haar kämmen. Und doch gelingt es mir nicht, obwohl meinem Herzen danach verlangt.
Wenn ich vor vielen Menschen spreche, dann will ich, dass mein Mund dir gehört, und doch muss ich immer darauf achten, kleiner zu werden, damit du größer werden kannst.
Weshalb hast du mich vor viele Menschen gestellt, um zu ihnen zu sprechen?
Wieso gabst du mir diese Rolle des ewigen Außenseiters?
Warum willst du mich im TV und im Radio haben?
Wie ist es möglich, dass sich andere ein Nest bauen, ich aber ewig wandere?

Du bleibst mir die Antwort schuldig, weil du weißt, dass ich sie bereits kenne.

Weißt du, wie sehr ich dich zu lieben wünsche und wie oft ich mich selbst dabei ertappe, dich zu verraten?

Du weißt es. Du weißt alles über mich. Und doch liebst du mich, den Idioten, der wenigstens weiß, dass er einer ist.

Du liebst mich und hast mich niemals aufgegeben. Ich würde dir gerne versprechen, dass ich dich auch niemals aufgeben werde, um mir gleich darauf selbst den Gedanken abzuschneiden, da mir bewusst ist, dass nur der Vater selbst Versprechen geben darf. Kein Mensch darf versprechen, kein Mensch darf schwören, denn wie du sagtest, ist der Mensch sofort des Bösen, wenn er schwört.
Du sagtest: „Wenn man euch fragt, so sei eure Rede ‚Ja, ja und nein, nein!‘, aber schwört nicht und sprecht nicht mehr als dass ihr gefragt wurdet.“
Und ich erinnere mich an Simon, den Petrus, der dich verleugnet hat, ehe der Hahn dreimal kräht. Ich will kein Petrus für dich sein. Ich wäre lieber der Judas, der in deinem Auftrag geht, um dich ausliefern zu lassen, denn der hat dich mehr geliebt als der Petrus. Ich wäre dir lieber ein Jünger, der dir nichts verspricht, aber wie ein Lamm folgt ohne zu scheitern.

Von all den großartigen Lehrern bist du mein Meister. Mein einziger Meister. Und ich werde Leben um Leben führen müssen, bis ich es wert bin, dir die Füße zu waschen wie du mir die meinen wäscht. Aber eines Tages, mein Herr, da will ich vor dir knien, um meinen Mund auf deinen Fuß zu legen, und du sagst: „Steh auf! Es ist vollbracht!“, auf dass ich nie wieder zurück muss in diese Welt.

Ich bin ein schlechter Christ. Aber ich will ein ausdauernder schlechter Christ sein. Einer, der durchhält und sich mit allen anlegt, wie du dich mit allen angelegt hast.
Die Welt will ich herausfordern und ihre Schriftgelehrten, die Heuchler. Die Kinder will ich lieben, denn nur in ihrer Nähe bin ich dir wirklich nahe. Sind die Kinder um mich, bist du es auch. Und hätte ich ein Heer in deinem Namen zu bilden, ich würde nicht die stärksten und grimmigsten Männer um mich scharen, sondern die Kinder. Ich würde mit ihnen ins Feld ziehen, aber keiner würde ein Schwert tragen, sondern das Herz. Mit den Kindern im Rücken würde ich auf ein Schlachtfeld ziehen, auf dem die Herzen tanzen und nicht die Klingen. Blumen würden wir bringen, keine Kanonen. Wir würden die Richter nicht richten, sondern entmachten mit einem Lächeln. Wir würden mit einem lauten Lachen die Feldherren entwaffnen.

Macht wünsche ich. Macht nicht über etwas, sondern Macht für etwas. Ich wünschte, ich hätte die Macht für die Kinder dieser Welt, damit kein Kind mehr erleiden muss, was alle Kinder heute erleiden: Eine Welt ohne Liebe. Eine Welt mit Teilzeiteltern und Inobhutnahmen durch ein verlogenes Jugendamt. Eine Welt mit Schulen, die Lüge lehren. Eine Welt, die das Goldene Kalb anbetet. Eine Welt, die Kindern Spielplätze statt wahre Freiheit gewährt.
Ich wünschte, du gäbest mir Macht für diese Kinder. Nicht für ihre Eltern wünsche ich diese Macht, sondern in ihrem Namen, im Namen der Kinder, denn ihnen ist das Himmelreich. Bis sie zur Schule gehen, dann sind sie automatisch in der Hölle, wo man ihren Geist abtötet und ihre Seele einfriert, damit sie Arbeiten machen, die sie hassen und Scheiße kaufen, die sie nicht brauchen. Damit sie leer und lieblos in Leasingautos sitzen und über Bankdarlehen sinnieren, mit denen sie nicht nur ihren Leib sondern auch ihre Seelen verkaufen.
Darum wünschte ich, du gäbest mir Macht nicht über etwas, sondern für etwas. Für die Kinder, denn sie allein sind es wert sich zu schenken. Sie sind das einzige Gut auf Erden, für das es zu sich zu leben lohnt.

In den Vatikan würde ich ziehen und das Ottern- und Schlangengezücht austreiben in deinem Namen. Die Tempel würde ich niederbrennen und dich von den toten Kruzifixen holen, damit du in den warmen Herzen und nicht an kalten Wänden lebst. Gott würde ich anrufen, wenn ich seine Nummer hätte, und sagen: „Du kannst jetzt neu mit uns anfangen, wir Idioten haben es kapiert!“.

Ich liebe dich nicht ausreichend, aber ich will es können. Ich will dich so lieben, wie du mich liebst. Und ich habe Angst, wenn ich so etwas sage, weil ich weiß, dass du mich beim Wort nehmen wirst. Das bedeutet, dass du mir das schrecklichste Schicksal schenken könntest, um zu prüfen, ob ich Wort halte. Das ist der Grund, warum ich dich fürchte. Ich fürchte dich, weil ich dich tatsächlich lieben könnte und somit der ganze Traum ein Ende fände.
Ich liebe dich nicht genug. Aber ich will dich genug lieben können. Weil du die einzige Liebe sein sollst, dich ich kenne.
Bis dahin schreibe ich dir weiterhin Briefe. Bis dahin sage ich mir immer dann, wenn alles mal wieder beschissen aussieht, weil es nicht nach meinem Kopf geht:
„Herr, du bist der Hirte! Ich bin nur das Lamm! Du bist der Hirte, der den Weg kennt. Und ich bin das dumme Lamm, das dir bloß zu folgen braucht.“

Dein Lamm will ich sein. Denn du, du bist mein Hirte.

In der aufrichtigen Absicht dich lieben zu können, wie du mich liebst,
dein schlechtester Jünger

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2018 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Lebensliebe vs. Idealvorstellung


Zahlreiche Menschen sind bewusst oder unbewusst auf der Suche nach einer Seele, die ihre Lebensliebe sein soll. Eine solche Seele trägt natürlich kein Schild mit entsprechender Aufschrift um den Hals, aber wenn du ihr begegnest, signiert sie auf wundersame Weise dein Herz mit ihrem Namen. Von da an geht sie dir nicht wieder aus dem Sinn.

Die Beziehung zu dieser Seele ist gewiss nicht die leichteste; sie zeigt sich von der untersten Ebene des Spektrums bis zur obersten heftig – sowohl im Schönen als auch im Unschönen. Die Liebe deines Lebens kommt nämlich nicht, um dich glücklich zu machen, sondern um sich gemeinsam mit dir zu entwickeln. Und dazu bringt sie dir eine Menge harter Herausforderungen, denn nur durch Extreme kannst du dich entwickeln, niemals aber im grauen Einheitsbrei deiner Komfortzone.

Doch genau da hakt das pathologische, höchst manipulative System deiner Gesellschaft ein: Die infantile Illusion von Friede, Freude, Eierkuchen wird zum Maß deiner Partnerschaft herangezogen! Eine völlig idiotische und stereotype Schablone, deinem dereinst wilden, ursprünglichen Geist implantiert, wird zur globalen Messlatte, die dir sagen soll, ob du eine „gute“ oder „schlechte“ Partnerschaft führst. Die Welt, in der du lebst, wird nämlich alles daran setzen, dir diese Liebe madig zu machen, indem man sie an einem utopischen Ideal messen will. Man wird mit übler Manipulation, mit Propaganda und Studien von „Experten“ beweisen wollen, dass es im Leben stets nur Lebensabschnittspartner gibt; und dass Single-Dasein und Partner-Hopping „natürlich“ seien – einsame, unglückliche, unerfüllte Menschen, die sich intuitiv nach Liebe sehnen, welche aber nicht erfüllt werden kann, weil das Ideal einfach zu hoch angesetzt wurde, konsumieren grundsätzlich mehr, sind wesentlich leichter zu lenken und einfacher zu führen als erfüllte Menschen! Deshalb wurde dir von Kindheit an das Bild einer Idealpartnerschaft mittels Liebesroman und Liebesfilm implantiert. Das Ganze wird dann noch hübsch verzerrt durch sogenannte Experten. Diese beziehen sich grundsätzlich auf bestellte, hoch dotierte Studien, orientiert an einer durch und durch menschenverachtenden Schablonen-Psychologie, die man dir über das Ratgebermagazin oder den Beziehungsfragen-Bestseller deines Vertrauens ins Gehirn hämmert.

Deine Ratio geht solchen Dingen nur zu gerne auf den Leim. Das Ego als Sklaventreiber des Verstandes ebenso. Dein Herz jedoch weiß zweifelsfrei, wer seine Lebensliebe, wer die Liebe für ein Leben lang ist. Das Herz weiß aber auch, die Partnerschaft mit dieser Liebe wird die schwierigste sein, die du jemals haben könntest; und dein Herz wäre jederzeit bereit, diese Liebe zuzulassen, sie zu leben und bis zum letzten Herzschlag durchzuhalten. Dein durch kranke Idealvorstellungen verseuchter Verstand aber wird diese Liebe zu sabotieren versuchen. Meist gelingt ihm das sogar.

Der Grund für all die unerfüllten Liebesbeziehungen sind nicht die Schwierigkeiten, Konflikte oder Verletzungen innerhalb der Partnerschaft, sondern das immer größer werdende Maß an Idealvorstellungen hinsichtlich einer solchen. Es ist das Hollywood in deinem Kopf, das dir die Lebensliebe kostet, nicht dein Mangel an Liebesfähigkeit! Du bist von Natur aus unbegrenzt liebesfähig. Deine Natur ist Liebe. Doch die Idealvorstellungen davon, wie diese Liebe zu leben sei, sind nahezu übermächtig geworden. Deshalb gibt es kaum noch Paare, die fähig sind, ein ganzes Leben Seite an Seite, Hand in Hand zu verbringen. Also merke:
Der Tod jeder Partnerschaft ist das überzogene Ideal – die Geburt lebenslanger Liebe ist das Begräbnis jeder Idealvorstellung davon, wie Liebe zu sein hat.

„Das Herz ist der Meister. Der Verstand sein Diener. Wenn der Meister dem Diener zu folgen beginnt, entsteht Leid. Nicht für den Diener, denn der kann nicht leiden, wohl aber für den Meister.“

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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