Wenn es vorbei ist


Wieso hast du Liebeskummer? Weil sich die Liebe nicht in die von dir erdachte Form pressen lässt? Weil du dem Wahn anheimfallen möchtest, du könntest ohne diese Frau, ohne diesen Mann nicht leben? Weil du vergessen hast, dass du ohne diese Frau, ohne diesen Mann in die Welt kamst und sie oder ihn sowieso nicht mitnehmen wirst, wenn du wieder gehst? Weil du nicht glauben magst, dass es rund 7 Milliarden Menschen gibt und mindestens einer davon der Nachfolger jener Illusion sein wird, der du jetzt wie ein Junkie im Entzug nachhängst?

– Du hast wahrscheinlich 20, 30, 40 oder mehr Jahre ohne diesen Menschen gelebt. Doch plötzlich sagt dein Ego „Ich kann nicht mehr ohne ihn/sie leben!“. Und je öfter dein Ego das behauptet, desto fester glaubt es daran. Es will aus seiner eigenen Geschichte nichts lernen, denn vor einigen Jahren hast du über eine andere Person dasselbe gesagt.
Willst du diese heute zurück haben?

Meistens willst das nicht und sagst „Gott bewahre!“. Und damit sprichst du unbewusst eine Wahrheit aus, die du heute nicht sehen willst in deinem Wahn des Liebeskummers. Gott hat dich vor deinen Ex-Partnern bewahrt und sie vor dir! Eine höhere Weisheit hat euch eine Menge Schmerz und Täuschung erspart, indem sie euch damals trennte. Und du wirst auch jetzt bewahrt vor jenem Menschen, von dem du denkst, du könntest ohne ihn nicht leben.
Die höchste Weisheit erspart dir, aber auch diesem Menschen, eine Fortsetzung eurer Geschichte, indem sie euch trennt. Das tut diese höchste Weisheit, um euch freizugeben für eine weitere, größere Übung im Liebenlernen. Dafür solltest du dankbar statt traurig sein. Du verlierst nichts – du gewinnst etwas. Doch das willst du im Moment weder hören noch lesen noch wahrhaben. Du willst dich an dein selbst geschmiedetes Trugbild klammern, weil du vergessen hast, dass alles in dieser Welt ein Ablaufdatum hat.

Eure Zeit ist um. Das darf gerne gewürdigt werden indem man Wehmut verspürt. Aber es braucht nicht zum Wahn des Liebeskummers werden, wo man sich selbst einredet, nicht mehr ohne eine bestimmte Frau oder einen bestimmten Mann leben zu können. Denn die Wahrheit ist:

Du kannst, du musst und du wirst ohne diesen bestimmten Menschen leben. In drei Jahren bist du wahrscheinlich sogar froh darüber, dass es vorbei ist. Oder zumindest in zehn Jahren. Aus diesem Grunde möchtest du auch meistens all deine Ex-Partner nicht mehr zurück haben. Heute aber willst du so tun, als wäre es bei diesem einen gänzlich anders. Und jeder, der kommt, um dir zu sagen, dass du dich gerade selbst täuscht, ist der Feind, der dir etwas nicht gönnen möchte oder die einzigartige, nur euch bestimmte Magie einfach nicht versteht.
Doch der Fall ist genau umgekehrt gelagert. Du gönnst dir gerade selbst etwas nicht. Du verstehst gerade nicht, dass eure einzigartige, nur euch bestimmte Magie jedem Liebespaar gegeben wird. Jedem Liebespaar auf ihre ganz speziell individuelle Weise. Dies allerdings immer nur auf Zeit. Denn selbst wenn ihr ein Leben lang miteinander leben hättet können, so wäre doch der Tod am Ende euer Scheidungsrichter gewesen. Das ist ein unbequemer jedoch wahrer Fakt.

Grundsätzlich aber ist da, wo nie Liebe war, beim Abschied der Liebeskummer am größten. Wer gesund lieben kann, der lässt auch frei. Wer wirklich lieben kann, der lässt gehen. Wer wahrhaftig lieben kann, der verliebt sich nicht. Wer erhaben lieben kann, der sucht nicht mehr den flüchtigen Rausch der Schmetterlinge im Bauch, sondern die stete, warme Glut der Liebe im Herzen. Wer gesund lieben kann, der geht voll bewusst und in dem Wissen in eine Begegnung, dass diese Begegnung ein Ende haben wird, denn er ist sich darüber im Klaren, das Ende hat man mit dem Anfang bereits im Gepäck. Wer wirklich-wirklich lieben kann, der kennt vielleicht Liebeskummer aus seiner Vergangenheit, als er noch nicht lieben konnte. In seiner Gegenwart aber wird ein gesund liebender Mensch lieben, ohne dabei Kummer zu erfahren, sobald die Zeit um ist. Er wird Dankbarkeit empfinden. Er wird dem anderen das Beste wünschen. Er wird aber auch eine gewisse Aufregung verspüren, denn für alles, was gehen muss, kommt etwas Neues nach. Auf das ist einer, der gesund liebt, dann schon neugierig. Ein paralleles Gefühl des Bedauerns, eine gewisse Wehmut wegen dem Ende ist gesund und natürlich. Totale Depression, anhaltender Herzschmerz oder sogar suizidale Ideen sind dagegen ein Anzeichen dafür, eine pathologische Form der Abhängigkeit entwickelt zu haben. Und wo Abhängigkeit ist, da hat es an Liebe gemangelt.
Kein Junkie liebt seinen Dealer. Ein Junkie braucht seinen Dealer, aber er liebt ihn nicht. Kein Dealer liebt die Junkies. In Wahrheit hassen sich beide sogar, weil sie ständig bedürftig nach dem sind, was der andere geben kann. Und so ist es auch in vielen Beziehungen. Man lebt nicht als Liebespaar zusammen, sondern als Junkie und Dealer. Wobei da die Rollen wechselseitig positioniert sind.
Wer aus einer solchen Kiste herausfällt, der kommt natürlich auf Entzug. Und genau so verhalten sich viele, die eine Trennung erleben. Sie verhalten sich wie Süchtige, die ihren Stoff nicht mehr bekommen. Doch das hat nie etwas mit Liebe sondern immer mit einem Mangel derselben zu tun.

Begreife: Dir wird kein Mann und keine Frau als Eigentum zugesprochen. Nichts ist für immer. Alles wandelt sich. Alles hat ein Ende. Du gingst in diese Begegnung und hättest wissen müssen, dass sie eines Tages enden wird. Das hast du aber im Rausch deiner Bedürftigkeit ausgeblendet. Jetzt kommst du runter und darfst erkennen, was wahr ist.
Wahr ist, dass kein anderer geboren wurde, um dich glücklich zu machen, zu ergänzen oder zu vervollständigen. Du bist selbst dafür verantwortlich, dich glücklich zu fühlen. Du bist bereits ganz. Du bist schon vollständig. Und du bist gesegnet, weil du davor bewahrt wurdest, weiterhin in dem Wahn zu leben, ohne eine bestimmte Frau oder einen bestimmten Mann nicht mehr leben zu können.

Erinnere dich daran, dass du viele Jahre ohne diesen gewissen Menschen gelebt hast. Erinnere dich daran, dass du das auch in Zukunft können wirst. Und erinnere dich daran, dass du vor vier Jahren deine heutige Zukunft ebenso wenig kanntest, wie du heute deine kommende Zukunft kennst. Erinnere dich an die Gegenwart, an diesen Moment hier, wo dein Herz spürt, dass das, was du da gerade liest, total unbequem aber extrem wahr ist. Und dann hebe dein Haupt, wisch dir die Tränen aus dem Gesicht und sage „Ja, ich bin offen und bereit, eine neue Lektion im Liebenlernen anzunehmen, denn in drei Jahren werde ich das, was ich jetzt will, nicht mehr wollen müssen!“

Sei vor allem dankbar für das, was war, sowie für das, wovor man dich bewahrt, indem man dir nimmt, was dir nicht mehr zur Entwicklung dient.
Dankbarkeit ist die Kunst der Glücklichen. Sei dankbar dafür, dankbar sein zu können, denn viele Menschen kennen dieses Gefühl noch weniger als die Liebe. Wer im Schmerz danken kann, der ist groß. Wer im Schmerz das Licht am Ende des dunklen Tals vielleicht nicht sehen kann, aber dennoch weiß, dass es da ist, der hat das Tal bald hinter sich.
Außerdem darfst du weiterhin alles lieben, was du lieben willst. Egal, ob es in deiner Nähe ist, ob es neben dir einschläft und erwacht, ob es in dieser Welt verweilt oder nicht. Deine Liebe muss nicht enden. Begegnung jedoch immer. Trotzdem kann dir niemand deine Liebe nehmen, es sei denn, du selbst. Liebe ist übrigens durch sich selbst erfüllt. Sie braucht dazu keinen Empfänger. Ihr reicht es, einfach zu sein.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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WSDV – Unboxing Revolution


Ich hatte als Allererster bestellt. Dann kamen die Vielen und bestellten ebenfalls. Das brachte einiges durcheinander. Somit hatten viele ihre Rebel Wear noch vor mir. Doch nun ist sie da und ich unboxe sie mit dir gemeinsam. Danach gibt es sogar eine kleine Modenschau…

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WSDV – Wer zur Demo geht, dient dem System


WSDV – Intelligenter Widerstand

DATUM & UHRZEIT:
Jeden Sonntag ab 13:00 bis 15:30 Uhr

ORT:
In deiner Innenstadt

500.000 Menschen zur Demo in Stuttgart angemeldet! Klingt toll. Klingt stark. Ist aber nicht toll. Und ist auch nicht stark. Denn wer glaubt, dass das alles nur geschieht, weil so viele Aufgewachte jetzt die Schnauze voll haben und sich total autonom gegen die Regierung stellen, der glaubt auch, am 24. Dezember käme der Weihnachtsmann mit einem Schlitten und brächte der ganzen Welt Geschenke.

Eine solch große Demo trotz Demonstrationsverbot?
Und da schaut die neofaschistische Regierung einfach zu?
Das hat der BND nicht schon längst vorher gewusst?
– Kann man tatsächlich so naiv sein, das zu glauben?

Es wurde eine zweite Covid-19-Welle angekündigt. Die wird es mit großer Wahrscheinlichkeit geben, denn der globale Plan ist noch nicht erfüllt und die derzeitige Lockerung der Maßnahmen soll nur eine kleine Verschnaufpause für Wirtschaft und Volk darstellen. Ein wenig Ruhe vor dem Sturm. So fließt wieder ein bisschen Blut in die durch enge Fesseln abgeschnürten Gliedmaßen der Massen.

Im Herbst geht es dann nämlich munter weiter mit noch größeren Restriktionen, mit noch schärferen Maßnahmen, mit noch rigideren Einschränkungen der Grund- und Freiheitsrechte, mit noch härteren Strafen gegen Corona-Sünder.
Dazu braucht es natürlich auch noch ein paar triftigere Gründe als das Virus allein. Es braucht vor allem Sündenböcke. Eine noch tiefere Spaltung des Volkes muss her. Groß-Demos kommen da sehr gelegen.
– Denn wem glaubst du, wird man dann die Schuld zuweisen für die zweite Welle?

– Ja, genau! Man wird die bösen Linkslinken-Nazi-Verschwörungstheoretiker-Aluhut-Träger-Corona-Assis dafür verantwortlich machen, weil die sich nicht an die Regeln halten konnten. Die mussten ja alle zu Demos gehen, wo sie wie bescheuerte Teenager jämmerliche Transparente wedelten, infantile Sprech-Chöre anstimmten und sich von der Polizei registrieren, verprügeln und verhaften ließen, um dann mit gebrochenen Nasen und blauen Augen bei Mama-Youtube in Videos zu heulen über die bösen, bösen Bullen.
Die Demonstranten, die Verschwörungstheoretiker, die Aluhut-Träger werden schuld daran sein, dass es wieder vermehrt Ansteckungen gab. Man hat ihn, den Sündenbock.
Eine halbe Million Menschen auf einem Fleck – da muss jetzt nicht mehr Wuhan oder Ischgl herhalten. Da dient Stuttgart erstklassig als Seuchenherd, als kleines Zentrum erneuter Ausbreitung des tödlichsten Virus, das die Welt je erlebte.
– So wird es laufen. Und die Demonstranten sind dabei das Instrument.

Das aber kannst du Schwachköpfen nicht klarmachen. Sie halten sich notorisch für Erwachte, laufen aber genauso der Herde hinterher wie jene, gegen die sie demonstrieren. Sie laufen eben einer anderen Herde nach, blind, blöd, blökend. Hauptsache Herde!

Wenn dann einer kommt und was von intelligentem Widerstand spricht, dann rümpft man die Nase unter dem Maulkorb oder tut so, als wäre die Erklärung zum intelligenten Widerstand zu viel Text und die Info zu schwer verständlich, weil man eben selbst ein Mitläufer ist, der, statt TV und Zeitung im Mainstream zu konsumieren, Kurzvideos auf Youtube und Vierzeiler-Memes auf Facebook konsumiert. Da lässt sich kaum ein Unterschied erkennen.
Offensichtlich aber ist die Abneigung gegen den Einsatz des eigenen präfrontalen Cortex. Nur nicht selbst denken. Nur nicht andere Wege gehen. Immer hübsch in der Komfortzone des Althergebrachten dümpeln. Da, wo alle hingehen, da gehen auch alle hin. Zumindest alle, die blöd sind. Und so läuft man halt mit, in diesem Falle zur Demo.

Es scheint für etliche unmöglich zu kapieren, dass der Plan gegen das Volk schlauer konzipiert ist als die Intelligenz eines Großteils des Volkes. Zu diesem Plan gehört auch die vermeintliche Toleranz für Groß-Demos. Diese lässt man einfach mal geschehen, lässt das Volk im Glauben, das alles ereigne sich völlig spontan. Das Volk ist dumm genug, nicht zu begreifen, dass solche Groß-Demos willkommener Teil des Planes sind.
Bei diesen Groß-Demos warten dann schon scharf gemachte Exekutivbeamte mit ihren Schlagstöcken, Schilden, Helmen, Masken, Dienstwaffen und Handschellen. Die freuen sich schon drauf. Und die unbelehrbare Masse hat wieder was, um ihre Pfeifkonzerte und Buh-Arien zum Besten zu geben. Danach gibt es aufgeregte Videos von Polizeigewalt, die im Netz viral gehen. Jeder ist entrüstet und glaubt, es müssten dann noch größere Demos her. Mehr desselben – die einzige Strategie der Geistlosen.
– Was für ein dämliches Spiel!

Und seitens der Machthaber reibt man sich die Hände. Man stößt mit teurem Champagner an, zieht noch ein paar Lines Koks, missbraucht noch mal ein paar Minderjährige und lacht sich ins Fäustchen. Es wird freudig damit spekuliert, eine solch riesige Demo möge doch endlich eskalieren, denn damit wäre der lange Weg zur dunklen Seite der Macht abgeschlossen, mein junger Jedi.
Damit hätte man endlich die plausible, öffentlich glaubhafte Begründung, viel früher mit den neuen Restriktionen durchzuziehen. Das käme mehr als nur gelegen.

Wie einige sehr gut Informierte wohlweislich wissen, schleust man ja regierungsseitig gerne auch bezahlte Radaumacher und Schlägertrupps unter Demonstranten. Nur für den Fall, dass es doch friedlich bleiben sollte. So geht man sicher, so bringt man am Ende doch Gewalt ins Spiel. Aber das ist wohl wieder nur krude Verschwörungstheorie.

Daher wünschen wir an dieser Stelle allen viel Spaß in Stuttgart! Die Bundeswehr soll ja auch bereits dort warten. Viel Freude beim Verprügeltwerden, bei lustigen Verhaftungen bei Stadion-Ambiente und beim Nichterreichen des gewünschten Ziels. Denn diese Demo, wie auch jede andere, wird genau das Gegenteil dessen bewirken, was man eigentlich damit bezwecken wollte. Wer mit dem alten Dreck eines alten, dreckigen Systems arbeitet, wird denselben Dreck nähren, den er auszumerzen wünschte. Wer System sät, wird System ernten.
– Nichts gelernt! Nicht genügend, setzen, danke!

Intelligenter Widerstand braucht intelligente Menschen. Es braucht Menschen, die ihre Neandertaler-Gene überwunden haben und daher fähig sind, Information zu sammeln, diese aufzunehmen, zu verstehen und umzusetzen. Es braucht kreative, spitzfindige Initiatoren, die das Gesetz kennen und Mechanismen und Schwachstellen des Systems geschickt zu nutzen wissen.
Wer intelligenten Widerstand leistet, der darf sich selbst nicht angreifbar machen. Es braucht keine Märtyrer – es braucht sanfte, weise, friedliche Helden. Es braucht keine Verhafteten, keine zerschlagenen Gesichter, keine polizeilich Bekannten – es braucht viele, freie, beharrliche, immer wiederkehrende Bürger, die Bürgerinnen-Präsenz leisten und zwar auf eine Weise, gegen die man nichts unternehmen kann. Es braucht Widerstand, der so intelligent ist, dass man ihn weder unterbinden noch übersehen noch überhören oder überwinden kann.

Demonstrationen sind nicht Widerstand – Demonstrationen sind bloß eines von vielen Mitteln der Unterdrücker, dem Volk die Möglichkeit zu geben, kurz Dampf abzulassen. Sie sind ein Teil der Freiheits-Simulation, nicht aber Freiheit.

Wer das System ändern will, der muss das hart an den Grenzen des Systems tun und zwar mit Mitteln, gegen die es keine Gegenmittel gibt. Das ist ein unumstößlicher Fakt.

Die meisten Demonstranten in Stuttgart, oder auch anderswo, mögen es zwar gut meinen, sie sind aber unwissentlich Diener des Systems allein schon durch die Demo, an der sie sich beteiligen. Der Großteil kommt sowieso nicht wegen Freiheit, Grundrecht oder Zwangsimpfung – der Großteil kommt aus Gründen der Langeweile der Ereignislosigkeit während der Quarantäne sowie aus Freude am Spektakel. Sensationslust und Freude an der Aufregung. Brot und Spiele. Es gibt ja derzeit keine Matches im Stadion – also, lasst uns zur Demo gehen. Da ist sicher was los!

Fazit: Wer es jetzt nicht begreift, der begreift es wohl nie. Intelligenter Widerstand findet sich nicht auf Demonstrationen – intelligenter Widerstand sieht anders. Intelligenter Widerstand ist zum Beispiel WSDV.

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WSDV – Intelligenter Widerstand


WSDV – Intelligenter Widerstand

DATUM & UHRZEIT:
Jeden Sonntag ab 13:00 bis 15:30 Uhr

ORT:
In deiner Innenstadt

Widerstand ist dieser Tage Pflicht, wenn man Basisdemokratie und Grundrecht wahren möchte. Aber Widerstand zu diesem Zwecke muss intelligent geführt werden.

Es ist nicht sonderlich intelligent, trotz Demo-Verbot auf eine Demo zu gehen, um sich dort, trotz völlig friedlichem Verhaltens, verhaften, abführen oder verprügeln zu lassen. Das dient weder der Sache noch dient es dem, der da hingeht und solches über sich ergehen lassen muss.

Es ist auch nicht sonderlich intelligent, die zweitausendste Petition (das ist eine Bittschrift) zu unterzeichnen, die, statt Gehör zu finden, auf den Toiletten der Abgeordneten als Ersatzklopapier verwendet wird. Außerdem muss man für sein Grundrecht kein Bittsteller sondern Einforderer sein. Man bittet nicht um das, was einem von Rechtswegen zusteht, es sei denn, man ist devot veranlagt.

Ebenso wenig intelligent ist es, eine Online-Demo zu starten oder bei einer solchen mitzumachen. Das führt ohnehin nur dazu, dass der übliche Forums-Wahnsinn angekurbelt wird und jene, die gerne Daten sammeln, aus einem prall gefüllten Datenpool schöpfen können.

Es ist auch nicht sehr intelligent, neue Parteien zu gründen, die mit denselben politischen Mitteln zu arbeiten haben, wie alle anderen Parteien auch. Egal wie revolutionär neue Parteien auch wirken mögen – am Ende werden sie alle vom Polit-Moloch assimiliert.

Intelligenter Widerstand sieht anders aus. Natürlich kennt der Großteil nicht den Weg dahin, weil der Mensch niemals damit konfrontiert war, selbstermächtigte Schritte zu setzen. Man hat sich ein Leben lang in einem unsichtbaren Käfig befunden, wo man glaubte, frei zu sein und die Mittel zum Protest zu kennen, die aber niemals wirklich echten Protest erlaubten.

Intelligenter Widerstand ist zum Beispiel Totalverweigerung. Intelligenter Widerstand ist Generalstreik. Intelligenter Widerstand ist es auch, in Massen spazieren zu gehen, an einem vorgegebenen Tag, durch einheitliche Kennzeichnung der Widerständler, die sich schweigend als unbeugsame Masse vor den Regierungsgebäuden einfinden, natürlich unter Einhaltung aller derzeit gültigen Verordnungen. Dort steht die Masse dann, nicht als Mob, nicht als Versammlung, sondern als Front der Wachsamkeit, als gigantisches Rufzeichen, als in Schweigsamkeit brüllendes Monster der Macht.

Es kann dich niemand am Spaziergang hindern. Es kann dich niemand hindern, Kleidungsstücke zu tragen, die alle tragen. Es kann dich niemand hindern, allein, schweigsam und friedlich vor einem historischen Gebäude zu stehen, um es zu bewundern.
Solange du keine Transparente, Fahnen, Megaphone, Schilder, Lautsprecher oder Waffen dabei hast, solange du keine Versammlung abhältst, kann niemand sagen, du wärst hier auf einer Demo. Denn du bist auf keiner Demo – du zeigst bloß Bürgerpräsenz, du zeigst Bürgerinnen-Präsenz! Du verkündest durch deine stille Anwesenheit, wer du mit all den Millionen im Lande bist – der Staat! Denn wir sind der Staat , wir, das Volk, wir sind der Staat – die in den Regierungssitzen, die sind Angestellte in diesem Staat und haben für die nicht geringen Gehälter, die wir ihnen durch unsere Steuern zahlen, für uns zu arbeiten, nicht für ihre Lobbys, nicht für ihre Oligarchen.
Die Regierung dient dem Volk – nicht das Volk der Regierung. Und genau das drückst du mit all denn anderen aus, wenn du bei WSDV dabei bist.
– Das wäre z.B. intelligenter Widerstand.

Der intelligenteste Widerstand aber wäre jener, wenn das Volk selbst den Lockdown beenden würde und zwar erst dann, wenn das Volk es so möchte.
Wenn die Regierungen den Lockdown für beendet erklären, das Volk aber sagt „Nö, ich fands zuhause eigentlich geiler und das alte System war sowieso Scheiße, außerdem fühle ich mich draußen nicht sicher und zwar wegen der Regierung und ihrer scharf gemachten Exekutive, also bleiben wir da, wo wir sind und zwar so lange, bis ihr euch verpisst oder das tut, was wir von euch verlangen!“ – was wäre dann?
Was wäre das für ein Statement? Was wäre das für eine Machtbekundung, völlig unblutig, nicht sanktionierbar? Wäre es nicht zweifelsfrei die wahrscheinlich intelligenteste Rebellion der Menschheitsgeschichte?

Intelligenter Widerstand ist das, womit keiner rechnen konnte. Intelligenter Widerstand muss die Mittel jener, die ihn zu unterbinden versuchen, gegen die Angreifer wenden. Es muss eine Schockwelle sein. Eine friedliche, eine unblutige, eine mit den Maßnahmen konforme, aber eine juristisch unanfechtbare Schockwelle, die vom Volke ausgeht.

Intelligente Lösungen werden zu anfangs stets ignoriert, belächelt, kritisiert und niedergemacht. Aber Intelligenz bedeutet, auf kreative, unkonventionelle Weise ans Ziel zu gelangen. Intelligenz im Widerstand bedeutet, etwas völlig Neues zu beginnen, die eingefahrenen Bahnen zu verlassen und Mittel und Wege zu (er)finden, gegen die es keine Gegenmittel gibt.

Wenn unser Ziel eine neue Welt sein soll, wenn unser Ziel eine Basisdemokratie sein soll, die vom Volke ausgeht, wenn unser Ziel Freiheit, Grundrecht und Frieden sein soll, dann müssen wir aufhören, konventionell zu sein. Konvention und Innovation schließen einander aus.
Wer immer dieselben Wege geht, kann immer nur an dieselben Ziele gelangen. Das ist dringend zu begreifen.

Es ist auch zu begreifen, dass man ja nur darauf wartet, bis irgendeine Demo eskaliert, um dann Begründung zu haben, alle totalitären Maßnahmen endlich durchsetzen zu können. Daher sind herkömmliche Demos, darum sind herkömmliche Wege kontraproduktiv im Sinne des Ziels.

Aus diesem Grunde gibt es WSDV. Und WSDV ist erst der Anfang von etwas noch Größerem. Wenn es uns gemeinschaftlich gelingt, in einem Drittel aller Menschen das Bewusstsein zu erwecken, dass wir die Vielen sind, wenn es uns gelingt, dieses Drittel in Bewegung zu setzen, um friedliche, mit den Maßnahmen konforme Wege zu beschreiten, die eindeutig unsere Macht als Volk bekunden, dann gelingt uns auch die Kontrolle über unsere im Macht- und Geldrausch befindliche Elite.

Du bist hiermit nicht dazu eingeladen, dich uns anzuschließen. Wir rufen dich ausdrücklich nicht dazu auf, das zu tun, was wir tun. Aber wir können absolut nichts dagegen unternehmen, falls du es doch tust.

Widerstand ist dieser Tage Pflicht, wenn man Basisdemokratie und Grundrecht wahren möchte. Aber dieser Widerstand muss intelligenter Widerstand sein. Sonst landen wir in einer Welt, die wir uns nicht erträumt hatten.

Falls du Teil dieses intelligenten Widerstandes sein möchtest, dann erfährst du HIER ⏩ mehr darüber. Wir freuen uns auf dich, denn WIR SIND DIE VIELEN.

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WSDV – Muttertags-Special!


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Wir lieben Mütter. Und weil wir alle Mamas lieben, schenken wir dir heute und morgen (09.05. und 10.05.2020) fette 20%  auf unsere Basic Shirts, egal ob Lady-Shirt oder für die Kerle.

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WSDV – Unaufhaltsam


WSDV – Unaufhaltsam

DATUM & UHRZEIT:
Jeden Sonntag ab 13:00 bis 15:30 Uhr

ORT:
In deiner Innenstadt

POLITISCHE INFORMATION
Demonstration kommt von lateinisch demonstrare, zeigen, hinweisen, nachweisen.
Das Demonstrationsrecht ist ein Grundrecht und in Deutschland im Artikel 8 des Grundgesetzes festgeschrieben. Auch in Österreich ist Versammlungsfreiheit und damit das Recht auf Demonstration ein Grundrecht und steht somit unter besonderem Verfassungsschutz. Dasselbe gilt natürlich auch für die Schweiz.

• DAS PROBLEM
Derzeit sind Demonstrationen per Verordnung unerwünscht. Demonstrationen müssen außerdem angemeldet werden. Dadurch ist man darauf vorbereitet. Bei Demonstrationen kann es geschehen, dass man von der Polizei angehalten wird und seine Personalien ausweisen muss. Bei Demonstrationen kann man verhaftet werden. Bei Demonstrationen kann man verprügelt werden.
Keiner steht darauf, verhaftet zu werden oder polizeilich registriert zu sein. Keiner wird gerne verprügelt. Die meisten verabscheuen Gewalt. Das aktuelle Geschehen zeigt, dass der Polizei befohlen wurde, besonders hart gegen friedliche Demonstranten vorzugehen. Das soll vermutlich andere abschrecken, sich ebenfalls friedlichen Demonstrationen für Grund- und Freiheitsrechte aber gegen Corona-Diktatur, Machtmissbrauch und Zwangsimpfung anzuschließen.
Auch wir finden Demos weder geil noch zielführend. Vor allem dann nicht, wenn sie gegen derzeitige Verordnungen verstoßen. Außerdem wollen wir nicht, dass jemand immer schon vorbereitet ist und seine Schlägertrupps mobilisiert.
Keiner hat was von Massenverhaftungen oder grün und blau geprügelten Demonstranten. Schon gar nicht die Sache, wegen derer man auf der Straße war.

Es muss also etwas her, dass gesetzlich einwandfrei, friedlich und mit den Maßnahmen konform geht, aber deutlich zeigt, was die Masse wünscht. Es muss etwas her, das demonstriert, wer die Macht im Lande und wer der Staat ist. Der Staat ist nicht die Regierung. Der Staat ist das Volk – die Regierung arbeitet als Angestellter des Volkes und hat dessen Anliegen zu vertreten. Das ist Grundlage jeder Demokratie. Nicht das Volk hat die Anliegen der Regierung zu vertreten. Das wäre dann nämlich Diktatur.

Noch aber haben wir eine Demokratie in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Noch. Aber noch nie seit 1933 war diese Demokratie so sehr in Gefahr wie dieser Tage.
Darum muss ein rechtskonformes, maßnahmengetreues, demokratisches Mittel her. Aber es soll keine Demonstration sein, denn die ist derzeit verboten.

• DIE LÖSUNG
• Ein Spaziergang ist nicht verboten. Ein Spaziergang stärkt das Immunsystem und tut der Psyche gut. Besonders an einem Sonntag.

• Ein Spaziergang in deiner Lieblingskleidung durch die Innenstadt deiner Heimat ist nicht verboten.

• Ein Spaziergang in deiner Lieblingskleidung, bei dem du das Regierungsgebäude in deiner Heimatstadt (Rathaus, Parlament, Bundestag) ansteuerst, um es zu bewundern, ist nicht verboten. Du darfst vor einem historischen Gebäude in deiner Lieblingskleidung stehen und es lange, schweigend und wachsam bewundern.

• Es ist nicht verboten, wenn das andere Menschen unter Einhaltung des derzeitig vorordneten Mindestabstandes auch tun. Du könntest sie auch keinesfalls daran hindern, wenn sie jeden Sonntag zur selben Zeit wie du in ihrer Lieblingskleidung ebenfalls einen Spaziergang zum Regierungsgebäude machten, um es ebenfalls lange, schweigend und wachsam zu bewundern.

• Es ist nicht verboten, auf deiner Lieblingskleidung den Slogan WIR SIND DIE VIELEN stehen zu haben. Das ist eben derzeit Modeschrei.

Aber ACHTUNG: Es ist sehr wohl verboten, ein T-Shirt selbst zu beschriften, eine Schild umzuhängen oder einen Sticker auf ein Shirt zu kleben, auf dem steht WIR SIND DIE VIELEN. Das könnte im Härtefall nämlich als Mitführung von Transparenten gewertet werden und somit gegen das derzeitige Demo-Verbot verstoßen. Also, aufpassen!
Wenn du ein Shirt so gekauft hast mit dem Slogan WIR SIND DIE VIELEN, dann ist das eben aktuelle Mode. Die ist noch nicht strafbar. Selbst gebastelte Shirts, Schilder oder Sticker gelten juristisch als Transparente.
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• WARUM IST DAS SHIRT SO WICHTIG?
Das Shirt ist deshalb wichtig, um ein Statement abzugeben; schweigend und nicht mit der Absicht zu demonstrieren. Mit einem Banner, einem Transparent oder einer Fahne kann dir Demonstration vorgeworfen werden. Die Polizei kann es dir wegnehmen, notfalls auch mit Gewalt. Du könntest deshalb sogar verprügelt werden. Nicht so aber mit dem Shirt! Es gefällt dir einfach. Und dagegen gibt es kein Gesetz. Es darf dich auch niemand dazu zwingen, es auszuziehen, denn du müsstest sonst halb nackt gehen, was Nötigung darstellen würde. Außerdem könntest du dadurch erkranken, weil du dich verkühlst oder so.
An deinem Shirt können natürlich auch andere erkennen, dass du etwas zu sagen hast. Man läuft also nicht einfach aneinander vorbei, ohne zu wissen „Hey! Da denkt einer so wie ich, weil der mag diese neue Mode ebenfalls. Und er ist einer von den Vielen. Toll!“.
Alle, die nicht so ein Shirt tragen, würden sicher Augen machen, wenn plötzlich ganz viele an einem Sonntag zum Regierungsgebäude spazieren würden, um dort mit dem Slogan WIR SIND DIE VIELEN auf ihrer Kleidung zu stehen und es lange, schweigend und wachsam zu bewundern. Vielleicht würde das sogar Fragen aufwerfen. Vielleicht würde das sogar die Presse interessieren.
Aber das ist eben nur eine Hypothese.
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• WARUM DER SLOGAN „WIR SIND DIE VIELEN“?
Nun ja, weil es wahr ist. Wir, das Volk, wir sind die Vielen. Die Regierung, das sind die Wenigen. In Deutschland sind wir 83 Millionen. In Österreich sind wir 8,9 Millionen. Und in der Schweiz sind wir rund 8,6 Millionen. Das sind ganz schön Viele. Das ist ganz schön viel Macht. Das ist ganz schön viel Power. WIR SIND DIE VIELEN ist also Wahrheit. Darum steht das auf unserer Kleidung. Niemand kann dem widersprechen, denn in der Tat WIR SIND DIE VIELEN.
Aber jemand könnte fragen, warum das da steht. Dann könnest du es ihm erklären, indem du sagst, dass wir eben die Vielen und die Regierung die Wenigen sind.
Du könntest auch sagen, du seist Freidenker, Wachdenker oder Andersdenker. Du kommst auf jeden Fall mit anderen ins Gespräch.
Es steht nichts auf deiner Kleidung, wofür man dich ächten, ausgrenzen, anpöbeln oder sogar verprügeln möchte. Darum steht auf unserer Kleidung: WIR SIND DIE VIELEN.

• MEINE AKTION
Ich weiß ja nicht, was du so machst an einem Sonntag, aber ich gehe jeden Sonntag in meiner Lieblingskleidung, auf der steht WIR SIND DIE VIELEN, durch die Innenstadt meiner Heimat zum Regierungsgebäude, wo ich sehr lange, sehr schweigend aber sehr wachsam stehe, um dieses historische Gebäude ausgiebig zu bewundern in alle seiner Pracht. Ich will Bürgerpräsenz zeigen.
Das tue ich, um für mein Immunsystem etwas Gutes zu tun, um meine Psyche während der Krise im Gleichgewicht zu halten und um mich historisch und architektonisch zu bilden. Ich mache das für mich selbst. Aber ich kann gar nichts dagegen tun, wenn du jeden Sonntag dasselbe tust wie ich. Und auch du kannst gar nichts dagegen tun, wenn das deine Freunde ebenfalls tun. Niemand kann dagegen etwas tun, wenn man bei einem friedlichen Spaziergang Bürgerpräsenz zeigt und dabei Kleidung trägt, auf der steht WIR SIND DIE VIELEN. Das ist eben der letzte Modeschrei.

DIE REGELN
• Ich werde bei meinem Bürgerpräsenz-Spaziergang jedenfalls alle Corona-Maßnahmen befolgen, indem ich den gesetzlich vorgegebenen Mindestabstand einhalte, meinen Mundschutz trage und unnötigen Kontakt zu nicht im Haushalt lebenden Personen vermeide.

• Ich verzichte sowieso auf Alkohol und werde auch bei diesem Spaziergang nüchtern sein.

• Weder trage ich Waffen noch Verteidigungsmaßnahmen bei mir.

• Ich halte mich an die StVO und alle derzeit gültigen Gesetze.

• Wahrscheinlich werde ich mein Handy vergessen, weil ich oft Dinge zuhause liegen lasse. Das wäre natürlich dumm, weil man mich ja dann nicht orten könnte, sollte mir etwas zustoßen. Man würde wohl annehmen, ich säße zuhause. Hoffentlich denke ich an mein Handy.

• Ich bin bei meinem Spaziergang rücksichtsvoll, friedlich, still und gesittet.

• Niemand kann mich daran hindern, am Sonntag immer von 13 Uhr bis 15:30 Uhr in meiner Lieblingskleidung, auf der steht WIR SIND DIE VIELEN, einen Spaziergang durch die Innenstadt meiner Heimat zu machen, um dann lange vor dem Regierungsgebäude zu stehen, um es schweigend aber sehr wachsam zu bewundern.

• DAS FAZIT
Auch dich kann daran niemand hindern, einen Bürgerpräsenz-Spaziergang durch die Innenstadt deiner Heimat in deiner Lieblingskleidung zu machen, auf der steht WIR SIND DIE VIELEN. Und deine Freunde kann auch niemand daran hindern.
Niemand wird dafür verhaftet. Niemand muss deswegen seine Personalien ausweisen. Niemand wird deswegen verprügelt. Aber jedem wird es auffallen, wenn da plötzlich die Vielen unterwegs sind. Stell dir vor, es ist WIR SIND DIE VIELEN und jeder geht hin. Und vielleicht löst es ja bald Beklemmung in jenen aus, die so gerne mit Angst arbeiten, weil sie merken: Hoppla – DIE sind die VIELEN!
Aber das ist nur eine Hypothese.

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© 2020 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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