08.04.2017 VENUS FINDET MARS – Die Wiedervereinigung der Geschlechter

Hervorgehoben


« Ein Seminar zur Aussöhnung zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen. »

EINLEITUNG
Venus und Mars, das mythologische Paar, repräsentieren hier das archetypische Bild des weiblichen und männlichen Prinzips.
Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass sich das Universum als solches asexuell darstellt, doch um für Bewegung zu sorgen, hat es sich in zwei Pole gespalten – in das Männliche und das Weibliche, in Yin und Yang, in Mars und Venus.
Mars steht hier für denn archetypischen Mann, den Krieger. Und Venus steht für die archetypische Frau, die Kaiserin. Wenn Mars und Venus sich in Liebe und gegenseitiger Achtung finden und vereinen, geschieht Schöpfung. Aus ihnen beiden erwächst allerhöchste Liebe. Nur aus dieser allerhöchsten Liebe heraus kann tiefgreifende, allumfassende Heilung und dauerhafter innerer wie äußerer Frieden resultieren. Auf dem langen, mühseligen Pfad zur vollkommenen Menschwerdung ist es daher unumgänglich, die Hochzeit zwischen Venus und Mars anzustreben und zuzulassen…

INHALT DES SEMINARS
Dieses Seminar richtet sich gleichsam an Männer wie Frauen, an Singles wie Paare, ganz gleich ob hetero- oder homosexuell, ob bisexuel oder transgender, denn jeder Mensch trägt grundsätzlich sowohl das männliche als auch das weibliche Prinzip in sich. In den meisten Fällen jedoch stehen diese beiden im Disput. Sie konkurrieren und bekämpfen einander, satt sich in Liebe zu finden und zu vereinen. Eines dieser beiden Prinzipien hat stets das andere unter Kontrolle und unterdrückt es. Durch dieses Ungleichgewicht gerät auch die Seele und letztlich der Körper sowie das komplette Umfeld samt zwischenpersönlicher Beziehungen ins Ungleichgewicht. Es entsteht Chaos, Disharmonie und Krieg. Aus der Disbalance heraus ist es unmöglich, ein harmonisches Dasein zu führen, was sich nicht nur in unseren persönlichen Beziehungen und unserer Gesellschaft widerspiegelt, sondern auch global erkennbar ist.
Venus und Mars stehen größtenteils immer noch im Kampf. Innerhalb der menschlichen Seele herrscht Kampf, wodurch der Mensch mit seiner Umwelt im Kampf steht. Folglich steht die ganze Welt im Kampf. Durch das harmonische Zusammenfinden des männlichen und weiblichen Prinzips im Inneren des Menschen kann nicht nur ein tiefes, individuelles Gleichgewicht erlangt werden, sondern auch ein globales.

Daher zielt dieses Intensivseminar ganz besonders darauf ab, die innere Venus und den inneren Mars zu erkennen, sichtbar in Erscheinung treten zu lassen und die beiden bewusst miteinander in Verbindung zu bringen, um letztendlich ihre liebevolle Wiedervereinigung herzustellen. Dabei werden sowohl die wissenschaftlich-biologischen Mechanismen, Aspekte und Unterschiede beider Prinzipien neu beleuchtet als auch die psychologisch-spirituellen. Es werden zahlreiche praktische Strategien dargelegt, um das ewig Männliche und das ewig Weibliche als ausgewogene Einheit in Harmonie wirken zu lassen. Auf spielerische Weise sollen die Teilnehmer ein neues Verständnis für die Geschlechterrollen entwickeln und in hochwirksamen Trance-Prozessen zu einem neuen Gefühl innerer Einheit geführt werden.

Bei diesem Seminar möchten die Unterschiede zwischen dem Männlichen und Weiblichen nicht gleichgemacht, sondern vielmehr gewinnbringend betont und in ein neues, harmonisches Feld gestellt werden, wo sie ihr volles Potenzial als metaphysisches Liebespaar entfalten können.

Durch bewusste Annahme und vollständige Integration beider Aspekte – sowohl des männlichen als auch des weiblichen Prinzips – kann jeder Mensch ein völlig neues Gewahrsein innerhalb seines sozialen Umfeldes sowie tiefe innere Ausgeglichenheit erlangen, denn wenn Venus ihren Mars und Mars seine Venus findet, geschehen Wunder der Liebe. Die Schöpfung erhebt sich dann zu einem neuen Level, es eröffnen sich heilsame Räume tiefgehender Wandlung und Erfüllung.

ABLAUF DES SEMINARS

  • Begrüßung & Vorstellungsrunde
  • Einleitung: Venus & Mars – das perfekte Liebespaar?
  • Mutter- & Vater-Beziehung und ihr Einfluss
  • Trance-Arbeit: Loslösung von den Eltern & Aussöhnungs-Ritual
  • Kurze Pause
  • Biologische, psychische & spirituelle Mechanismen der Weiblichkeit
  • Neudefinition von Weiblichkeit
  • Kurze Pause
  • Trance-Arbeit: Begegnung mit Venus und ihre Integration
  • Mittagspause
  • Biologische, psychische & spirituelle Mechanismen der Männlichkeit
  • Neudefinition von Männlichkeit
  • Kurze Pause
  • Trance-Arbeit: Begegnung mit Mars und seine Integration
  • Mütterlichkeit & Väterlichkeit als Qualitäten eines neuen Bewusstseins
  • Konstruktive Konfliktführung – Potenzial für Neues
  • Kurze Pause
  • Venus nähert sich Mars – Mars nähert sich Venus
  • Trance-Arbeit: Wiedervereinigung von Venus & Mars
  • Kurze Pause
  • Abschluss- und Feedback-Runde
  • Verabschiedung

ÜBER DEN SEMINARLEITER
andersmensch-profil2016-01-kleinDavid P. Pauswek – der Andersmensch, international renomierter Therapeut, Poet und Autor; seit seinem 7. Lebensjahr Meditierender; Dipl. Hypnose-Experte, Dipl. Mentaltrainer, Dipl. Fitnesstrainer, Meditationslehrer, Vater und Liebender, geboren 1972 in Wien.

DATUM & UHRZEIT:
Am Samstag, den 08.04.2017, um 10:00 Uhr. Voraussichtliches Ende des Seminars gegen 20:00 Uhr.

VERANSTALTUNGSORT:
80798 München, Hiltenspergerstraße 15, bei “CoreDynamik-Institut München“.

GOOGLE-ANFAHRTSPLAN: Google Maps

VERPFLEGUNG & UNTERKUNFT:
Wie üblich bieten wir gratis Kaffee, Tee, Softdrinks sowie ein kleines Büffet an, damit den ganzen Tag über für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt ist. In der Mittagspause stehen den Teilnehmern die umliegenden Gastronomiebetriebe zur Verfügung (Pizzeria, Boulangerie, Taverne, China Restaurant). Wir bitten allerdings um Verständnis, dass wir für Anreisende aus dem näheren bzw. weiteren Umland sowie aus dem Ausland keine Unterkünfte zur Verfügung stellen können – gerne sind wir aber bereit, beim Finden eines geeigneten Quartiers für die Dauer des Seminars behilflich zu sein.

KOSTEN:
Der Energieausgleich für die Teilnahme beträgt aufgrund unseres speziellen Einführungsangebotes pro Person NUR € 180,– statt wie üblich € 270,–
Für die verbindliche Reservierung eines Seminarplatzes ist bis spätestens 21 Tage vor Seminartermin (Einlangen auf unserem Konto) eine Anzahlung von € 60,– zu leisten (diese gilt gleichsam als allfällige Stornogebühr). (Bankverbindung und Kontodaten werden bei Anmeldung via E-Mail übermittelt.) Der restliche Seminarbeitrag muss in vollem Umfang spätestens am Morgen des ersten Seminartages in bar bezahlt werden. Sollte der Betrag bis zu diesem Zeitpunkt nicht zur Gänze entrichtet sein, bitten wir um Verständnis, dass eine Teilnahme am entsprechenden Seminar leider nicht möglich ist.

TEILNEHMERANZAHL: mind. 3 Personen /max. 25 Personen

VERBINDLICHE ANMELDUNG UNTER: office@alphamind.at

fb-logo-01
FACEBOOK LINK ZUM EVENT:
facebook events

FOTOS ZUM EVENT:

Die wunderschönen Seminarräume des „CoreDynamic-Instituts“ in München Schwabing/Maxvorstadt werden die Teilnehmer für diesen Tag beherbergen… foto © 2011 by CoreDynamik-Institut München

Ob Stuhl oder Sitzkissen – die wunderschönen Seminarräume des

Ob Stuhl oder Sitzkissen – die wunderschönen Seminarräume des „CoreDynamic-Instituts“ in München Schwabing/Maxvorstadt werden die Teilnehmer für diesen Tag beherbergen… Foto by CoreDynamik-Institut München © 2011

Hell, luftig und energetisch ausgewogen – die wunderschönen Seminarräume des

Hell, luftig und energetisch ausgewogen – die wunderschönen Seminarräume des „CoreDynamic-Instituts“ in München Schwabing/Maxvorstadt werden die Teilnehmer für diesen Tag beherbergen… Foto by CoreDynamik-Institut München © 2011

Farben, Licht und Wärme – die wunderschönen Seminarräume des

Farben, Licht und Wärme – die wunderschönen Seminarräume des „CoreDynamic-Instituts“ in München Schwabing/Maxvorstadt werden die Teilnehmer für diesen Tag beherbergen… Foto by CoreDynamik-Institut München © 2011

Kaffee, Tee oder ein kleiner Snack – die wunderschönen Seminarräume des

Kaffee, Tee oder ein kleiner Snack – die wunderschönen Seminarräume des „CoreDynamic-Instituts“ in München Schwabing/Maxvorstadt werden die Teilnehmer für diesen Tag beherbergen… Foto by CoreDynamik-Institut München © 2011

© 2016 by alphamind.at – Institut für Hypnose und Ganzheitliches Sein
Der hier veröffentlichte Text sowie Titelbild und Veranstaltungsfotos sind Urheberrechtlich geschützt. Jedewede Vervielfältigung, Kopie (auch auszusgsweise) oder öffentliche Verbreitung, ganz gleich über welches Medium, ist strengstens untersagt und nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung von alphamind.at – Institut für Hypnose und Ganzheitliches Sein gestattet.

Zum Kern der Liebe


„Eine erfüllte Partnerschaft symbolisiert die endlose Reise zum Kern der Liebe – mit jedem Schritt durch den ihr tiefer in euch vordringt, rückt dieser Kern ein Stück von euch ab, obwohl das Maß eurer Liebesfähigkeit um das Maß dieses Schrittes steigt, ähnlich dem Horizont, den ihr niemals erreichen werdet, weil auch er mit jedem neuen Schritt um exakt diesen Schritt von euch abrückt. So bleibt die Reise zwar nicht ziellos aber doch ohne Ende.
Und in Wahrheit ist es vollkommen egal wohin ihr reist auf diesem unendlichen Wege – da wo ihr beide seid, da ist immer Zuhause.“
– der Andersmensch © 2016

Mr & Mrs Andersmensch senden hiermit allen Fans liebe Grüße aus dem Urlaub sowie eine wundervolle Wanderung zum Kern der Liebe.

 

© 2016 text by David P. Pauswek. Foto by Nini & Dave © 2016. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

Partnerschaft als Feld der Entwicklung


Eine fruchtbare Partnerschaft ist keine Sache, die du irgendwann im Rausche der Verliebtheit beginnst und die dann ganz von selbst zu laufen hat – eine fruchtbare Partnerschaft erfordert kontinuierliche Arbeit, Hingabe, Durchhaltevermögen und die aufrichtige Absicht zur Liebe. Dazu gehört auch der Mut, über sich selbst hinauszuwachsen, die eigene Komfortzone immer wieder zu verlassen, manchmal persönlichen Eigendünkel und eigene Bedürfnisse hintanzustellen, sowie Verletzlichkeit zuzulassen. Und ihr braucht Ziele.
Wenn ihr eine Partnerschaft anstrebt, die auch noch nach Jahren rockt, dann müsst ihr bereit sein, Verletzungen hinzunehmen und miteinander Räume der Heilung und des Wachstums zu eröffnen. Ihr müsst lernen, Konflikte nicht als Niederlagen sondern als Felder der Entwicklung zu erkennen.
Erarbeitet euch gemeinsame, klar definierte Regeln und setzt euch realistische Ziele. Legt Konsequenzen fest, die auf Regelverstöße folgen und verliert dabei die Ziele nicht aus den Augen.
Stellt euch offen Fragen:

• Wie tief wollen wir uns aufeinander einlassen?
• Wohin wollen wir zusammen?
• Was können wir gemeinsam und was kann jeder für sich selbst tun, damit wir einander als Bereicherung dienen?
• In welchen Gesichtspunkten kann ich dich und wo kannst du mich unterstützen, damit es uns als Paar aber auch als Individuen gut geht?
• Welches Verhältnis von Nähe und Distanz ist eines, das uns beiden Erfüllung bringt?
• Schenken wir einander ausreichend Raum für unsere Partnerschaft und gewähren wir einander auch Räume des Rückzugs?
• Welche Eigenschaften schätze ich an dir, welche schätzt du an mir, und welche Unterschiede unseres Wesens haben wir bisher nicht als gegenseitige Ergänzung betrachten können?
• In welchen Aspekten unserer Partnerschaft kann ich selbst meine Liebesfähigkeit noch erweitern?

– Wenn ihr eure Partnerschaft nicht als einen Selbstläufer oder als Quelle egoistischer Bedürfnisbefriedigung betrachtet, sondern als ein gemeinsames Feld der Entfaltung, an dem ihr beide zu arbeiten habt, um progressive Bewusstwerdung und Erfüllung zu erfahren, dann werdet ihr erkennen, dass sie lebendig, fruchtbar und heilig bleibt, denn ihr habt einander nicht zufällig gefunden – ihr habt eine gemeinsame Bestimmung und die bedeutet: Entwicklung!
Akzeptiere: Das übergeordnete Ziel einer jeden Partnerschaft, einer jeden zwischenmenschlichen Beziehung, ist nicht Glück, sondern Bewusstwerdung. Glück darf dabei als Nebenprodukt entstehen, aber es kann niemals als Hauptziel dienen, sonst wird die Enttäuschung groß sein.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2016 text by David P. Pauswek. Foto by Raffael Pauswek/Projekt 21 © 2016. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

14.01.2017 VENUS FINDET MARS – Die Wiedervereinigung der Geschlechter


« Ein Seminar zur Aussöhnung zwischen dem Männlichen und dem Weiblichen. »

EINLEITUNG
Venus und Mars, das mythologische Paar, repräsentieren hier das archetypische Bild des weiblichen und männlichen Prinzips.
Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass sich das Universum als solches asexuell darstellt, doch um für Bewegung zu sorgen, hat es sich in zwei Pole gespalten – in das Männliche und das Weibliche, in Yin und Yang, in Mars und Venus.
Mars steht hier für denn archetypischen Mann, den Krieger. Und Venus steht für die archetypische Frau, die Kaiserin. Wenn Mars und Venus sich in Liebe und gegenseitiger Achtung finden und vereinen, geschieht Schöpfung. Aus ihnen beiden erwächst allerhöchste Liebe. Nur aus dieser allerhöchsten Liebe heraus kann tiefgreifende, allumfassende Heilung und dauerhafter innerer wie äußerer Frieden resultieren. Auf dem langen, mühseligen Pfad zur vollkommenen Menschwerdung ist es daher unumgänglich, die Hochzeit zwischen Venus und Mars anzustreben und zuzulassen…

INHALT DES SEMINARS
Dieses Seminar richtet sich gleichsam an Männer wie Frauen, an Singles wie Paare, ganz gleich ob hetero- oder homosexuell, ob bisexuel oder transgender, denn jeder Mensch trägt grundsätzlich sowohl das männliche als auch das weibliche Prinzip in sich. In den meisten Fällen jedoch stehen diese beiden im Disput. Sie konkurrieren und bekämpfen einander, satt sich in Liebe zu finden und zu vereinen. Eines dieser beiden Prinzipien hat stets das andere unter Kontrolle und unterdrückt es. Durch dieses Ungleichgewicht gerät auch die Seele und letztlich der Körper sowie das komplette Umfeld samt zwischenpersönlicher Beziehungen ins Ungleichgewicht. Es entsteht Chaos, Disharmonie und Krieg. Aus der Disbalance heraus ist es unmöglich, ein harmonisches Dasein zu führen, was sich nicht nur in unseren persönlichen Beziehungen und unserer Gesellschaft widerspiegelt, sondern auch global erkennbar ist.
Venus und Mars stehen größtenteils immer noch im Kampf. Innerhalb der menschlichen Seele herrscht Kampf, wodurch der Mensch mit seiner Umwelt im Kampf steht. Folglich steht die ganze Welt im Kampf. Durch das harmonische Zusammenfinden des männlichen und weiblichen Prinzips im Inneren des Menschen kann nicht nur ein tiefes, individuelles Gleichgewicht erlangt werden, sondern auch ein globales.

Daher zielt dieses Intensivseminar ganz besonders darauf ab, die innere Venus und den inneren Mars zu erkennen, sichtbar in Erscheinung treten zu lassen und die beiden bewusst miteinander in Verbindung zu bringen, um letztendlich ihre liebevolle Wiedervereinigung herzustellen. Dabei werden sowohl die wissenschaftlich-biologischen Mechanismen, Aspekte und Unterschiede beider Prinzipien neu beleuchtet als auch die psychologisch-spirituellen. Es werden zahlreiche praktische Strategien dargelegt, um das ewig Männliche und das ewig Weibliche als ausgewogene Einheit in Harmonie wirken zu lassen. Auf spielerische Weise sollen die Teilnehmer ein neues Verständnis für die Geschlechterrollen entwickeln und in hochwirksamen Trance-Prozessen zu einem neuen Gefühl innerer Einheit geführt werden.

Bei diesem Seminar möchten die Unterschiede zwischen dem Männlichen und Weiblichen nicht gleichgemacht, sondern vielmehr gewinnbringend betont und in ein neues, harmonisches Feld gestellt werden, wo sie ihr volles Potenzial als metaphysisches Liebespaar entfalten können.

Durch bewusste Annahme und vollständige Integration beider Aspekte – sowohl des männlichen als auch des weiblichen Prinzips – kann jeder Mensch ein völlig neues Gewahrsein innerhalb seines sozialen Umfeldes sowie tiefe innere Ausgeglichenheit erlangen, denn wenn Venus ihren Mars und Mars seine Venus findet, geschehen Wunder der Liebe. Die Schöpfung erhebt sich dann zu einem neuen Level, es eröffnen sich heilsame Räume tiefgehender Wandlung und Erfüllung.

ABLAUF DES SEMINARS

  • Begrüßung & Vorstellungsrunde
  • Einleitung: Venus & Mars – das perfekte Liebespaar?
  • Mutter- & Vater-Beziehung und ihr Einfluss
  • Trance-Arbeit: Loslösung von den Eltern & Aussöhnungs-Ritual
  • Kurze Pause
  • Biologische, psychische & spirituelle Mechanismen der Weiblichkeit
  • Neudefinition von Weiblichkeit
  • Kurze Pause
  • Trance-Arbeit: Begegnung mit Venus und ihre Integration
  • Mittagspause
  • Biologische, psychische & spirituelle Mechanismen der Männlichkeit
  • Neudefinition von Männlichkeit
  • Kurze Pause
  • Trance-Arbeit: Begegnung mit Mars und seine Integration
  • Mütterlichkeit & Väterlichkeit als Qualitäten eines neuen Bewusstseins
  • Konstruktive Konfliktführung – Potenzial für Neues
  • Kurze Pause
  • Venus nähert sich Mars – Mars nähert sich Venus
  • Trance-Arbeit: Wiedervereinigung von Venus & Mars
  • Kurze Pause
  • Abschluss- und Feedback-Runde
  • Verabschiedung

ÜBER DEN SEMINARLEITER
andersmensch-profil2016-01-kleinDavid P. Pauswek – der Andersmensch, international renomierter Therapeut, Poet und Autor; seit seinem 7. Lebensjahr Meditierender; Dipl. Hypnose-Experte, Dipl. Mentaltrainer, Dipl. Fitnesstrainer, Meditationslehrer, Vater und Liebender, geboren 1972 in Wien.

DATUM & UHRZEIT:
Am Samstag, den 14.01.2017, um 10:00 Uhr. Voraussichtliches Ende des Seminars gegen 20:00 Uhr.

VERANSTALTUNGSORT:
80798 München, Hiltenspergerstraße 15, bei “CoreDynamik-Institut München“.

GOOGLE-ANFAHRTSPLAN: Google Maps

VERPFLEGUNG & UNTERKUNFT:
Wie üblich bieten wir gratis Kaffee, Tee, Softdrinks sowie ein kleines Büffet an, damit den ganzen Tag über für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt ist. In der Mittagspause stehen den Teilnehmern die umliegenden Gastronomiebetriebe zur Verfügung (Pizzeria, Boulangerie, Taverne, China Restaurant). Wir bitten allerdings um Verständnis, dass wir für Anreisende aus dem näheren bzw. weiteren Umland sowie aus dem Ausland keine Unterkünfte zur Verfügung stellen können – gerne sind wir aber bereit, beim Finden eines geeigneten Quartiers für die Dauer des Seminars behilflich zu sein.

KOSTEN:
Der Energieausgleich für die Teilnahme beträgt aufgrund unseres speziellen Einführungsangebotes pro Person NUR € 180,– statt wie üblich € 270,–
Für die verbindliche Reservierung eines Seminarplatzes ist bis spätestens 21 Tage vor Seminartermin (Einlangen auf unserem Konto) eine Anzahlung von € 60,– zu leisten (diese gilt gleichsam als allfällige Stornogebühr). (Bankverbindung und Kontodaten werden bei Anmeldung via E-Mail übermittelt.) Der restliche Seminarbeitrag muss in vollem Umfang spätestens am Morgen des ersten Seminartages in bar bezahlt werden. Sollte der Betrag bis zu diesem Zeitpunkt nicht zur Gänze entrichtet sein, bitten wir um Verständnis, dass eine Teilnahme am entsprechenden Seminar leider nicht möglich ist.

TEILNEHMERANZAHL: mind. 3 Personen /max. 25 Personen

VERBINDLICHE ANMELDUNG UNTER: office@alphamind.at

fb-logo-01
FACEBOOK LINK ZUM EVENT:
facebook events

fb-profilbild01WEITERE INFOS AUCH UNTER: www.alphamind.at

FOTOS ZUM EVENT:

Die wunderschönen Seminarräume des „CoreDynamic-Instituts“ in München Schwabing/Maxvorstadt werden die Teilnehmer für diesen Tag beherbergen… foto © 2011 by CoreDynamik-Institut München

Ob Stuhl oder Sitzkissen – die wunderschönen Seminarräume des

Ob Stuhl oder Sitzkissen – die wunderschönen Seminarräume des „CoreDynamic-Instituts“ in München Schwabing/Maxvorstadt werden die Teilnehmer für diesen Tag beherbergen… Foto by CoreDynamik-Institut München © 2011

Hell, luftig und energetisch ausgewogen – die wunderschönen Seminarräume des

Hell, luftig und energetisch ausgewogen – die wunderschönen Seminarräume des „CoreDynamic-Instituts“ in München Schwabing/Maxvorstadt werden die Teilnehmer für diesen Tag beherbergen… Foto by CoreDynamik-Institut München © 2011

Farben, Licht und Wärme – die wunderschönen Seminarräume des

Farben, Licht und Wärme – die wunderschönen Seminarräume des „CoreDynamic-Instituts“ in München Schwabing/Maxvorstadt werden die Teilnehmer für diesen Tag beherbergen… Foto by CoreDynamik-Institut München © 2011

Kaffee, Tee oder ein kleiner Snack – die wunderschönen Seminarräume des

Kaffee, Tee oder ein kleiner Snack – die wunderschönen Seminarräume des „CoreDynamic-Instituts“ in München Schwabing/Maxvorstadt werden die Teilnehmer für diesen Tag beherbergen… Foto by CoreDynamik-Institut München © 2011

© 2016 by alphamind.at – Institut für Hypnose und Ganzheitliches Sein
Der hier veröffentlichte Text sowie Titelbild und Veranstaltungsfotos sind Urheberrechtlich geschützt. Jedewede Vervielfältigung, Kopie (auch auszusgsweise) oder öffentliche Verbreitung, ganz gleich über welches Medium, ist strengstens untersagt und nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung von alphamind.at – Institut für Hypnose und Ganzheitliches Sein gestattet.

In deine Hände


Von deinen Händen träumte ich.
Sie webten mir ein Kleid aus Zärtlichkeit.
In deinen Händen schlief ich heute Nacht.
Wie ein Baby lag ich darin,
sicher und warm,
gewogen nach meiner Seele,
nicht nach meinen Taten.
Getragen von deinen Händen war ich,
schlingernd wie ein Korken auf hoher See
in einem Ozean von Liebkosungen.
Deine Händen ruhten auf mir,
auf meiner Brust,
meiner Stirn und meinem Schoß.
Deine Hände schrieben Namen
aus verstaubten Leben über meine Haut,
sie waren Sternenzeit und Unendlichkeit.
Von deinen Händen träumte ich,
als Tor in neue Welten.
Deine Hände waren heut Nacht mein Quell,
meine Ankunft und Heimat,
Nahrung meines Verlangens,
Festung und endlose Weite.
Von deinen Händen träumte ich heut Nacht.
Über den Tag hinweg fühle ich sie noch,
als wären sie unter dem Mantel,
unter den Schichten meiner Person.
Und wenn ich nachts falle,
falle ich in deine Hände.
In deine allein.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2015 text by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

An dich, Frau



Es ist mitten in der Nacht. Im Studio wälzen sich Bässe aus den Boxen, die Kopfhörer längst verwachsen mit meinen glühenden Ohren und ich habe sogar noch etwas Blut im Kaffee, der durch meine Venen fließt. Es ist mitten in der Nacht. Und ich habe gerade zärtlich an dich gedacht. An die Art, wie du so bist und wie du mich siehst. Leise hab ich deinen Namen ausgesprochen, fast so, als wärs das erste Mal. Damit wurde mir klar, ich trage dich öfter bei mir als ich dir und mir eingestehe.
Ich mache noch einen Schluck vom kalten Kaffee, equalize zart am Klang eines Beckenschlags rum, aber eigentlich equalize ich in meinem Innersten auch an meinen Gefühlen für dich rum.
Frische Luft täte uns gut, flüstere ich und meine damit nicht nur mich und meine Musik, daher trete ich ans Fenster, blicke über die schlafende Stadt, zähle die Lichter als wären es Sterne und fühle mich hier gar nicht mehr zuhause.
Etwas von mir strebt beständig zu dir. Im Moment sind es meine Gedanken, die unsere letzten Gespräche wiederholen.
„Du schreibst doch gerne für viele Frauen Gedichte“, sagtest du.
Und ich antwortete dir nicht, doch ich tue es jetzt, auf diesem Wege: Ja, ich schreibe für manche Frauen Gedichte, aber ich schreibe nicht für jede gleich. An der Art, wie sehr dich ein Gedicht berührt, wirst du erkennen, ob es für dich verfasst wurde oder nicht. Und weißt du, in all meinen Gedichten stecken Wölfe, nur in jenen an dich, darin sind keine zu finden. Weil du mir Zeit lässt. Weil du mich nicht drängst. Weil du an mich glaubst und mir vertraust. Weil du den geraden, offenen Weg zu meinem Herzen wählst. Daher stecken in den Worten an dich niemals Wölfe.
„Es verehren dich so viele Frauen!“ brachteste du vor und ich lächelte bloß still, doch ich will dir jetzt antworten, auf diesem Wege: Ja, ich würde lügen, wenn ich bestreiten wollte, dass eine schwer überschaubare Zahl an Frauen hinter mir her ist. Aber ich bin weder Freiwild noch ein junger Mann, der jagen möchte – ich bin ein Silberrücken und müde genug, um mir ein Nest zu bauen mit der Frau, die meine Seele sieht, die sie so annimmt, wie sie ist.
Und das Wundervolle an diesem Moment, mitten in der Nacht, ist meine Erinnerung an unseren Umgang miteinander:
„Wie wirst du mit meinen Wunden leben?“ fragte ich dich.
„Indem ich dir keine neuen schlage“, sagtest du.
„Wie wirst du mit den Lügen deiner Vorgängerinnen klarkommen?“ wollte ich wissen.
„Indem ich sie durch Aufrichtigkeit tilge“, gabst du zur Antwort.
„Was sollen wir mit meinen Zweifeln tun?“
„Ich heile deinen Glauben!“ kam aus deinem Mund.
„Und meine zerstören Luftschlösser – was soll ich mit den Trümmern tun?“ interessierte mich.
„Wir errichten uns daraus neue!“ lächeltest du.
„Aber meine ungestüme Liebe, wie willst du die ertragen?“
„Die wird mit der Meinen tanzen!“ drang aus deinem Mund.
Und so sitze ich hier im Studio, mitten in der Nacht, habe gerade zärtlich an dich gedacht, finde mich umgeben von Kaffeetassen und vollen Aschenbechern, equalize am Klang eines Beckenschlags und an meinen Gefühlen für dich rum. Eine Empfindung der Dankbarkeit klettert auf meinen Schoß und kriecht in mein Herz. Und mir wird klar: Frau, ich habe begonnen, dich zu lieben.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2015 text by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

Der Zauber und die Kraft der Muse (von Jasmin Sady T)


Wie so oft teilte ich gestern einen der zahlreichen Texte meines Mannes, den die meisten wohl unter dem Namen „Der Andersmensch“ kennen, auf meiner eigenen Künstler-Seite. Darauf gab es seitens der Leserschaft natürlich wieder ganz viele liebevolle Kommentare und schönes Feedback bezüglich der Poesie in besagtem Text. Poesie für die mein wundervoller Mann ja hinlänglich bekannt ist. Ohne viel darüber nachzudenken und wohl auch eher scherzhaft, antwortete ich auf einen der Leserkommentare folgendes:

„Ja, mein Mann ist der Poet von uns beiden. Er schreibt das alles so wunderschön. Ich bemühe mich, aber irgendwie sind meine eigenen Gedichte immer nur ein gut gemeinter Versuch. Aber ich glaube, dafür bin ich als Muse ganz passabel.“

Darauf kamen einige lieb gemeinte Leserkommentare, die sinngemäß auszudrücken versuchten, ich solle mein Licht doch nicht unter den Scheffel stellen, denn ich sei mehr als „bloß“ eine Muse. Mir ist durchaus klar, was man mir damit sagen wollte und ich freue mich außerordentlich über die große Wertschätzung, die mir meiner Follower entgegenbringen. Und sie haben ja auch absolut Recht. Man braucht sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen.

Stelle ich als Muse also mein Licht unter den Scheffel?

Hm… Bislang fand ich mich in der Rolle als die Muse meines Mannes eigentlich ziemlich gut platziert. Aber ich konnte nicht umhin, mir Gedanken zu machen, ob es nun vielleicht doch nicht so gut sei, die Muse für jemand zu sein, und ob mich das als Mensch, Frau und bescheidene Künstlerin eventuell doch abwerten würde.

Also habe ich mich ganz im Ernst mal schlau gemacht über den Begriff „Muse“, den ich eher locker und mit dem, was über Musen aus dem Schulunterricht noch so in Erinnergung geblieben ist, immer wieder gerne mal verwendet hatte. Ich wollte mir diesen Begriff einfach nochmals zur Brust nehmen. Könnte ja sein, dass ich ihn bislang fälschlich verstanden und verwendet hatte. Wikipedia definiert „Muse“ folgendermaßen:

[ …Eine Muse ist eine Person, die einen anderen Menschen zu kreativen Leistungen anspornt oder inspiriert. Oft finden sich Musen – Frauen und Männer – im Umfeld von Künstlern und Künstlerinnen.

Musen werden seit der Antike als göttliche oder genialische Inspirationsquelle für Künstler genannt (Musenkuss; von der Muse geküsst). Ursprung ist die antike Vorstellung, dass Ideen sich nicht von selbst entwickeln, sondern von Göttern (oder eben Musen) von außen eingegeben werden.

Der Begriff Muse geht auf die Musen in der griechischen Mythologie zurück. In der antiken Mythologie sind die Musen Quellnymphen – neun Schwestern, die vom griechischen Vatergott Zeus mit der Quellgöttin Mnemosyne (Göttin der Erinnerung) gezeugt wurden. Die Musen gesellen sich um Apoll, den Gott der schönen Künste, der sie dirigiert und mit ihnen auf dem griechischen Berg Helikon dem Zeus huldigt.

In der Neuzeit begann man, auch tatsächliche Personen als Musen zu bezeichnen, – meist Freundinnen von Künstlern, vereinzelt auch Männer. Musen inspirieren durch ihren Charakter, ihre Ausstrahlung, ihre menschliche Zuwendung, durch eine erotische Beziehung.

Einige dieser als Musen wirkenden Frauen, die häufig auch selber Ruhm als angesehene Künstlerinnen erlangten, sind in die Geschichte eingegangen – so beispielsweise Mathilde Wesendonck, Youki Foujita-Desnos, Charlotte von Stein, Amanda Lear, Dora Maar, Alma Mahler-Werfel, Marietta di Monaco, Emmy Hennings, Camille Claudel, Gala Éluard Dalí, Jeanne-Claude, Edie Sedgwick, Lotti Huber und Anita Pallenberg.
Auch die Düsseldorfer Künstlerin Milo Moiré wirkt sowohl in Form von selbstschaffender Kunst als auch als Muse des Künstlers Peter H. Hergarten… ]

– So die allgemein gültige Definition dazu, was eine Muse ist. Und wenn ich mir das anhand dieser so recht überlege, finde ich es schon sehr geil, mich selbst als Muse zu sehen.

Es ist ganz einfach unbestritten, mein Mann ist ein wahrer Poet, ein Wortmagier. Da reichen meine eigenen bescheidenen Dichtversuche niemals ran. Und das sollen und müssen sie auch gar nicht. Ich war ja bereits jahrelang in die Werke dieses Menschen verliebt, bevor ich ihn überhaupt persönlich kennenlernen durfte. Gäbe es diese Werke nicht, gäbe es ihn und mich wohl auch nicht als Paar. Da haben wir schon mal einen großen, sich in der Praxis offenbarenden Zauber. Einen Zauber, den früher vielleicht eine andere Muse in ihm bewirkt hat. Heute bin ich seine Muse und er ist mein Mann. Aber selbst wenn er nicht mein Mann wäre, würde ich ihn als einen der vielversprechendsten Dichter und Autoren des neuen Jahrtausends sehen. Er ist einfach genial. Und er hat durch seine Schriften nicht nur mein Herz, meine Seele, mein Leben berührt und verändert, sondern auch das von vielen, vielen tausend anderen ebenso. Das ist ein schönes, aber auch seltenes Talent. Ich bin zwar durchaus eine Träumerin, die gerne und häufig nach den Sternen greift, aber noch realistisch genug, mich nicht in dieser Liga einordnen zu wollen. Ehre, wem Ehre gebürt!

Daher finde ich es wunderbar, die Muse eines solch großartigen Menschen und Künstlers sein zu dürfen. Ich verleihe seinen Werken sozusagen ein zusätzliches Paar Flügel! Das wertet mich aus meiner Sicht nicht im Geringsten als Mensch, Frau und Künstlerin ab. Ganz im Gegenteil, es macht mich zum Ornament eines gößeren Ganzen. Es macht mich zum Teil seiner Werke, seines Schaffens. Und es macht mich stolz, dieser Teil sein zu dürfen.

Abgesehen davon, ist es doch ganz allgemein meist so, einer in der Beziehung ist eher der kreativere, der andere gerne seine Inspiration, und dabei muss es sich nicht immer um Kunst oder ähnliches handeln. Es kann sich ja durchaus auch beim Kochen, bei der Kindererziehung, dem Geschäft oder in der Sexualität ähnlich verhalten, weil sich Inspiration nicht nur auf künstlerische Aspekte bezieht. Ich denke, der Idealfall ist so, dass einer die Ideen hat und der andere ist spitze darin, sie umzusetzen. Liebe inspiriert. Liebe verleiht beiden Seelen ein gemeinsames Paar herrlicher Flügel.

Und man sagt ja nicht umsonst: Hinter jedem großartigen Mann steht eine großartige Frau und umgekehrt. Wenn zwei Menschen in idealer Konstellation zusammenfinden, wenn sie sich gegenseitig zu fördern und zu ergänzen wissen, wenn sie sich Kraft schenken, anstatt sie sich zu rauben, ist das Ergebnis immer etwas Großartiges. Entweder entstehen dadurch großartige Kinder oder großartige Werke. Wenn Muse zu Apoll und Apoll zur Muse findet in Liebe, ist das, was dabei entsteht, wunderschöne Inspiration.

Unterm Strich bin ich also dankbar und höchst erfreut, diese Frau, diese Muse sein zu dürfen. Und als nächstes werde ich in der Rolle dieser Muse diesen Mann dazu anstiften, endlich damit zu beginnen, die Bücher zu schreiben, vor denen er sich seit Jahren erfolgreich drückt, weil er das Lesen von Büchern für sich selbst vor langer Zeit aufgegeben hat und daher meint, es wäre unehrlich, dann selbst welche zu schreiben. Aber ich weiß, es warten schon viele, viele Menschen darauf. Ich bin einer davon!
Und ich bin eine Muse, eine Ideenempfängerin!
Ich liebe, ich beflügle, ich inspiriere. Das ist mein Zauber… Und das ist etwas sehr, sehr Schönes, etwas sehr Wertvolles!
Ich schätze, es gibt viele Menschen, die verborgene Talente besitzen, und viele Menschen, die Musen sind, aber es vielleicht gar nicht wissen. Ich wünsche jeder Muse ihren Apoll und jedem Apoll seine Muse! Denn Liebe inspiriert immer noch am schönsten. Kein Werk wird großartig, ohne die Inspiration durch Liebe. Und dafür gibt es uns, die liebenden Musen…

– Jasmin Sady T
(https://www.facebook.com/jasmin.sady.t)

© 2015 text by Jasmin Sady T. Bild und Grafik © 2015 by alphawolf. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce