Wenn du etwas ändern willst


Lieber Freund, liebe Freundin!

Da gibt es etwas in der Seele des Menschen, das mir in den vielen, vielen Jahren meines Wirkens als Therapeut, Mentaltrainer und Meditationslehrer immer noch ein kleines Rätsel ist. Den Wunsch sich selbst und somit das eigene Leben zu verändern, um in Summe alles zu verbessern, den tragen wir alle in uns. Und das ist schön und gut. Das Rätsel aber ist, weshalb es dann meistens da scheitert, wo sich dieser Wunsch verwirklichen könnte, nämlich beim Aktivwerden. Da ist der Mensch erfinderischer als beim Finden der Lösung seiner Probleme. Er wendet mehr Energie auf, um Ausreden und Vorwände zu erschaffen, als beim Kreieren der Auswege.

Meinen Klienten stelle ich daher spezielle Fragen. Ich stelle sie nun auch dir:

  • Liebst du das Träumen von Verbesserung mehr als die Verbesserung?
  • Möchtest du dein Dilemma bewahren, weil du dich in Wahrheit darin wohlfühlst?
  • Hast du Angst davor, was geschehen könnte, wenn du etwas veränderst?
  • Was wäre so schlimm daran, wenn du dich in Bewegung setzen würdest?
  • Muss es erst total weh tun, bis du handelst, oder reicht ein wenig Schmerz aus?
  • Bist du sicher, dass du noch so viel Zeit hast, etwas in die Zukunft zu verschieben?

– Die Antworten darauf sind oftmals wieder nur geschickte Ausreden und Ausflüchte. Manche Menschen aber handeln dann umgehend, lassen die Trägheit hinter sich und setzen sich in Bewegung. Diese rufen mich Wochen oder Monate später an und sind wie verwandelt. Sie strahlen wieder und genießen in Gelöstheit die Fülle ihrer Kraft.

Und weil ich weiß, wie wichtig so ein liebevoller Tritt in den Hintern sein kann, haben mein Team und ich dir ein wenig Mühe abnehmen wollen, indem wir ein paar für dich wichtige Termine zu einer Liste zusammengefügt haben. Einer dieser Termine könnte deine Türe in ein neues Lebensgefühl sein. Auswählen musst du allerdings selbst:

DEIN WEG ZU:

tiefer Stille & überlegener innerer Ruhe →Entwicklung & Ausschöpfung vollen Mental-Potenzials →
• deiner Erfüllung und wahren Berufung → liebevoller Zwischenmenschlichkeit & vertiefter Selbsterfahrung →
erfüllenden Seelenverbindungen →
Lösungen spezifischer & individueller Themen →
Alle Angebote und Leistungen auf einen Blick →

Wir freuen uns auf dich!

Herzlichst,
der Andersmensch & Team

© 2019 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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06.04.2019 SEELENVERBUNDEN – Wege zur erfüllten Partnerschaft


« Ein Seminar für die Liebenden. »

WONACH SUCHEN WIR?
Wir alle sehnen uns nach Liebe – wir möchten Liebe geben, sie aber auch empfangen. Dazu müssen wir uns zunächst der Liebe öffnen. Dies ist ein kontinuierlicher Prozess, ein lebenslanger Pfad, dem wir folgen. Auf diesem heiligen Wege kann uns zu jeder Zeit der Lebens- bzw. Seelenpartner begegnen.

Darüber hinaus sehnen wir uns nach erfüllten Partnerschaften. Wir träumen vom Glück und der Erfüllung in liebevoller Zweisamkeit. Wir wünschen uns Einheit und Verschmelzung. Zuerst aber müssen wir frei von Bedürftigkeit, Anhaftung, Eifersucht und Besitzdenken sein. Denn Liebe kann nur in Freiheit zur vollen Entfaltung gelangen.

Liebe in Freiheit und Akzeptanz ist die Grundlage erfüllter Beziehungen, die nicht mehr dem Ego unterliegen, sondern auf hoher Stufe spiritueller Vereinigung basieren. Ihr Ziel ist zunächst die bewusste Verschmelzung mit dem Göttlichen im Gegenüber, die schließlich zur Erkenntnis von der Einswerdung mit All-Dem-Was-Ist erblüht. Dabei handelt es sich um einen fortlaufenden Prozess, der sich über unzählige Inkarnationen hinweg erstreckt. Auf diesem abenteuerlichen Wege zur höchsten Liebe begegnen wir unterschiedlichen Partnern, die unserer jeweiligen Bewusstseinsentwicklung entsprechen. Im Idealfall gelangen wir durch diese Partner, oder sogar mit ihnen gemeinsam, zu höherem Bewusstsein. Wir erfahren Sphären erhabenster Liebe. In einem solchen Zusammenhang sprechen wir dann von Begegnungen mit Seelenpartnern.

INHALT DES SEMINARS
Bei diesem Seminar dreht sich alles um Liebe, Seelenverbundenheit und Partnerschaft. Sein theoretischer aber auch sein praktischer Inhalt richtet sich sowohl an jene, welche gegenwärtig keinen Partner haben oder sich in schwierigen Beziehungsmodellen befinden, als auch an Menschen, die ihre bestehende Partnerschaft auf ein höheres Level heben wollen. Auf humorvolle Weise berichtet der Seminarleiter, David P. Pauswek – der Andersmensch, selbst in einer Seelenpartnerschaft, über seine persönlichen Erfahrungen sowie seine eigenen Partnerschaftsmodelle und bringt die Teilnehmer auf einfühlsame Weise sowohl theoretisch als auch praktisch in Berührung mit den großen Themen rund um Partnerschaft und Seelenverbundenheit. Dabei richtet er den Fokus gerne auch kritisch auf die Theorie von Dualseelen & Zwillingsflammen, erklärt unter anderem was Seelenverträge sind und zeigt wie man sich erfolgreich aus ihnen löst. Die Kraft von Vergebungs- und Loslösungsprozessen wird ebenso demonstriert wie Unterstützung bei der anschließenden Neuorientierung folgt. Die Teilnehmer erfahren eine Herz-Chakra-Öffnung und kommen in Kontakt mit dem Thema spirituelle Monogamie und Sexualität.

Zahlreiche geführte Trance- und Tiefenentspannungs-Sequenzen sowie gemeinsame Rituale und Mediationen erleichtern es dem Einzelnen, sich aus unbrauchbaren Verhaltens- und Beziehungsmustern sowie aus karmischen Verträgen zu lösen, um sich auf neue bzw. bereits bestehende Seelenverbindungen gezielter einzustimmen und sich liebevoll dafür zu öffnen. Und wer weiß – vielleicht begegnet man ja gerade bei diesem Seminar dem Seelenpartner?

KERNTHEMEN DES SEMINARS

  • Andersmensch erzählt über seine eigene Seelenverbundenheit
  • Liebe vs. Ego – warum Beziehungen scheitern
  • Trance-Arbeit: Loslösungsprozess & Auflösung von Seelenverträgen
  • Seelenpartner & Dualseelen – was ist das eigentlich?
  • Trance-Arbeit: Herz-Chakra-Öffnung
  • Spirituelle Monogamie & Sexualität
  • Aufbau und Wahrnehmung einer Seelenverbindung
  • Trance-Arbeit: Stärkung & Klärung der Seelenverbindung
  • Vergebungsritual
  • Konstruktive Konfliktführung – Potenzial für Neues
  • Trance-Arbeit: Ruf nach dem Seelenpartner

ÜBER DEN SEMINARLEITER:

David P. Pauswek – der Andersmensch, international renommierter Therapeut, Poet und Autor; seit seinem 7. Lebensjahr Meditierender; Dipl. Hypnose-Experte, Dipl. Mentaltrainer, Dipl. Fitnesstrainer, Meditationslehrer, Vater, Liebender, Mensch; geboren 1972 in Wien, lebt zurzeit in der Nähe von München.


WICHTIGE ANMERKUNG:
Bitte beachte auch, dass wir deine Anmeldung nur dann als verbindlich ansehen können, wenn sie über das untenstehende Anmeldeformular bzw. über die E-Mail office@andersmensch.com erfolgt. Eine Anmeldung via Kommentarbox bzw. Facebook können wir leider nicht als Verbindlichkeit betrachten! Wir danken an dieser Stelle für dein Verständnis.

DATUM & UHRZEIT:
Am Samstag, den 06.04.2019, um 10:00 Uhr. Voraussichtliches Ende des Seminars gegen 21:00 Uhr.

VERANSTALTUNGSORT:
80798 München, Hiltenspergerstraße 15, bei “CoreDynamik-Institut München“.

GOOGLE-ANFAHRTSPLAN: Google Maps

VERPFLEGUNG & UNTERKUNFT:
Wie üblich bieten wir gratis Kaffee, Tee, Softdrinks sowie ein kleines Büffet an, damit den ganzen Tag über für das leibliche Wohl der Teilnehmer gesorgt ist. Wir bitten allerdings um Verständnis, dass wir für Anreisende aus dem näheren bzw. weiteren Umland sowie aus dem Ausland keine Unterkünfte zur Verfügung stellen können – gerne sind wir aber bereit, dir beim Finden eines geeigneten Quartiers für die Dauer des Seminars behilflich zu sein.

KOSTEN UND ZAHLUNGSBEDINGUNGEN

Der Seminarbeitrag für die Teilnahme an diesem Seminar beträgt pro Person € 270,–

Für die verbindliche Reservierung eines Seminarplatzes ist bis spätestens 21 Tage vor Seminartermin (Einlangen auf unserem Konto) eine Anzahlung von € 70,– zu leisten (diese gilt gleichsam als allfällige Stornogebühr).
Unsere Bankverbindung und Kontodaten werden bei Anmeldung via E-Mail übermittelt. Der restliche Seminarbeitrag ist bitte in vollem Umfang spätestens am Morgen des ersten Seminartages in bar zu entrichten. Sollte der Betrag bis zu diesem Zeitpunkt nicht zur Gänze entrichtet sein, bitten wir um Verständnis, dass eine Teilnahme am entsprechenden Seminar leider nicht möglich ist.
Bitte beachte unsere AGB.

TEILNEHMERANZAHL: mind. 3 Personen /max. 25 Personen

VERBINDLICHE ANMELDUNG ÜBER KONTAKTFORMULAR ODER UNTER: office@andersmensch.com

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Text „SEELENVERBUNDEN“ © 2014 by David P. Pauswek – der Andersmensch

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© 2019 by David P. Pauswek – der Andersmensch

Der hier veröffentlichte Text sowie Titelbild und Veranstaltungsfotos sind Urheberrechtlich geschützt. Jedewede Vervielfältigung, Kopie (auch auszusgsweise) oder öffentliche Verbreitung, ganz gleich über welches Medium, ist strengstens untersagt und nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Urhebers gestattet.

Liebe und Mut


Liebe ist immer ein Wagnis. Liebe ist immer gefährlich. Sobald du dich total auf die Liebe einlässt, befindest du dich in Gefahr – deine ganze Welt steht plötzlich Kopf, mühevoll errichtete Paradigmen zerfallen zu Staub, eherne Prinzipien entpuppen sich als das, was sie in Wahrheit immer schon waren: vergänglicher Nebel. Deine Waffen und Schutzpanzer werden nutzlos. Du musst fliegen, wo zuvor das Gehen ausreichte, musst erneut Vertrauen schenken, obwohl du früher bereits verletzt wurdest, trittst dem Neuen völlig schutzlos gegenüber. Du wagst dich auf dünnes Eis, um zu sehen, ob es dich trägt. Es gibt keinen Halt und kein Versteck mehr. In der Liebe bist du völlig nackt, verletzlich wie die zarte Blüte eines Kirschbaums. Du tappst im Dunkeln, weißt stets nur den nächsten Schritt zu tun und hast keine Ahnung, wie die Sache für dich ausgehen wird. Vielleicht musst du Menschen und Dinge aus deiner Gegenwart gehen lassen, musst Abschied nehmen, deine Hände öffnen, damit sie für die Gaben der Liebe leer werden…
In der Liebe bist du in jedem Falle dazu gezwungen, Altes loszulassen, liebgewonnene Verletzungen und Opferrollen aufzugeben und dich in Hingabe zu üben, um die Liebe in ihrer vollen Blüte zu erfahren. Davor aber hast du schreckliche Angst. Du fürchtest nichts mehr als das Loslassen und den Schritt ins Ungewisse.
Liebe ist deshalb das größte Wagnis deines Lebens, weil Liebe vergleichbar mit dem Sterben ist – durch sie wechselst du Form, Welt und Bewusstsein; du löst dich völlig auf in der Liebe, um in ihr neu zu erstehen. Daher sage ich, Liebe ist die gefährlichste Sache der Welt! Nur wenige Menschen sind wagemutig genug, sich darauf einzulassen – die meisten begnügen sich mit billigen Imitaten, verwechseln Verliebtheit, Leidenschaft und sentimentales Geplänkel mit dem Seinszustand der Liebe. Sie verheizen Partner um Partner und gelangen auf diesem Wege nicht einmal in den Vorhof zur Liebe. Ihnen fehlt der Mut, sie bleiben Gefangene ihrer eigenen Flucht vor sich selbst.
Du kannst dich nicht auf das ungeheuerlichste Wagnis deines Lebens einlassen, solange du nicht unerschütterlich mutig bist. Du kannst ohne unerschütterlichen Mut nicht lieben. Du kannst ohne Liebe nicht unerschütterlich mutig sein. Und jetzt, da du diese Verbindung als solche erkannt hast, fragst du, wie du in diesen Kreis von Liebe und Mut einsteigen sollst?
Ganz einfach: Hör auf zu denken!

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Wenn du deinen Mut zur Liebe und deine Liebe zum Mut stärken sowie deine inneren und äußeren Spannungsfelder erlösen möchtest, dann klicke hier: ZUM SEMINAR →
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SEELENVERBUNDEN – Wege zur erfüllten Partnerschaft


« Ein Seminar für die Liebenden. »

WANN? – 06.04.2019
WO? – MÜNCHEN

WONACH SUCHEN WIR?
Wir alle sehnen uns nach Liebe – wir möchten Liebe geben, sie aber auch empfangen. Dazu müssen wir uns zunächst der Liebe öffnen. Dies ist ein kontinuierlicher Prozess, ein lebenslanger Pfad, dem wir folgen. Auf diesem heiligen Wege kann uns zu jeder Zeit der Lebens- bzw. Seelenpartner begegnen.

Darüber hinaus sehnen wir uns nach erfüllten Partnerschaften. Wir träumen vom Glück und der Erfüllung in liebevoller Zweisamkeit. Wir wünschen uns Einheit und Verschmelzung. Zuerst aber müssen wir frei von Bedürftigkeit, Anhaftung, Eifersucht und Besitzdenken sein. Denn Liebe kann nur in Freiheit zur vollen Entfaltung gelangen.

Liebe in Freiheit und Akzeptanz ist die Grundlage erfüllter Beziehungen, die nicht mehr dem Ego unterliegen, sondern auf hoher Stufe spiritueller Vereinigung basieren. Ihr Ziel ist zunächst die bewusste Verschmelzung mit dem Göttlichen im Gegenüber, die schließlich zur Erkenntnis von der Einswerdung mit All-Dem-Was-Ist erblüht. Dabei handelt es sich um einen fortlaufenden Prozess, der sich über unzählige Inkarnationen hinweg erstreckt. Auf diesem abenteuerlichen Wege zur höchsten Liebe begegnen wir unterschiedlichen Partnern, die unserer jeweiligen Bewusstseinsentwicklung entsprechen. Im Idealfall gelangen wir durch diese Partner, oder sogar mit ihnen gemeinsam, zu höherem Bewusstsein. Wir erfahren Sphären erhabenster Liebe. In einem solchen Zusammenhang sprechen wir dann von Begegnungen mit Seelenpartnern.

INHALT DES SEMINARS
Bei diesem Seminar dreht sich alles um Liebe, Seelenverbundenheit und Partnerschaft. Sein theoretischer aber auch sein praktischer Inhalt richtet sich sowohl an jene, welche gegenwärtig keinen Partner haben oder sich in schwierigen Beziehungsmodellen befinden, als auch an Menschen, die ihre bestehende Partnerschaft auf ein höheres Level heben wollen. Auf humorvolle Weise berichtet der Seminarleiter, David P. Pauswek – der Andersmensch, selbst in einer Seelenpartnerschaft, über seine persönlichen Erfahrungen sowie seine eigenen Partnerschaftsmodelle und bringt die Teilnehmer auf einfühlsame Weise sowohl theoretisch als auch praktisch in Berührung mit den großen Themen rund um Partnerschaft und Seelenverbundenheit. Dabei richtet er den Fokus gerne auch kritisch auf die Theorie von Dualseelen & Zwillingsflammen, erklärt unter anderem was Seelenverträge sind und zeigt wie man sich erfolgreich aus ihnen löst. Die Kraft von Vergebungs- und Loslösungsprozessen wird ebenso demonstriert wie Unterstützung bei der anschließenden Neuorientierung folgt. Die Teilnehmer erfahren eine Herz-Chakra-Öffnung und kommen in Kontakt mit dem Thema spirituelle Monogamie und Sexualität.

Zahlreiche geführte Trance- und Tiefenentspannungs-Sequenzen sowie gemeinsame Rituale und Mediationen erleichtern es dem Einzelnen, sich aus unbrauchbaren Verhaltens- und Beziehungsmustern sowie aus karmischen Verträgen zu lösen, um sich auf neue bzw. bereits bestehende Seelenverbindungen gezielter einzustimmen und sich liebevoll dafür zu öffnen. Und wer weiß – vielleicht begegnet man ja gerade bei diesem Seminar dem Seelenpartner?

KERNTHEMEN DES SEMINARS

  • Andersmensch erzählt über seine eigene Seelenverbundenheit
  • Liebe vs. Ego – warum Beziehungen scheitern
  • Trance-Arbeit: Loslösungsprozess & Auflösung von Seelenverträgen
  • Seelenpartner & Dualseelen – was ist das eigentlich?
  • Trance-Arbeit: Herz-Chakra-Öffnung
  • Spirituelle Monogamie & Sexualität
  • Aufbau und Wahrnehmung einer Seelenverbindung
  • Trance-Arbeit: Stärkung & Klärung der Seelenverbindung
  • Vergebungsritual
  • Konstruktive Konfliktführung – Potenzial für Neues
  • Trance-Arbeit: Ruf nach dem Seelenpartner

ÜBER DEN SEMINARLEITER:

David P. Pauswek – der Andersmensch, international renommierter Therapeut, Poet und Autor; seit seinem 7. Lebensjahr Meditierender; Dipl. Hypnose-Experte, Dipl. Mentaltrainer, Dipl. Fitnesstrainer, Meditationslehrer, Vater, Liebender, Mensch; geboren 1972 in Wien, lebt zurzeit in der Nähe von München.


WICHTIGE ANMERKUNG:
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DATUM & UHRZEIT:
Am Samstag, den 06.04.2019, um 10:00 Uhr. Voraussichtliches Ende des Seminars gegen 21:00 Uhr.

VERANSTALTUNGSORT:
80798 München, Hiltenspergerstraße 15, bei “CoreDynamik-Institut München“.

GOOGLE-ANFAHRTSPLAN: Google Maps

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KOSTEN UND ZAHLUNGSBEDINGUNGEN
Der Seminarbeitrag für die Teilnahme an diesem Seminar beträgt pro Person € 270,–

Für die verbindliche Reservierung eines Seminarplatzes ist bis spätestens 21 Tage vor Seminartermin (Einlangen auf unserem Konto) eine Anzahlung von € 70,– zu leisten (diese gilt gleichsam als allfällige Stornogebühr).
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Bitte beachte unsere AGB.

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Lebensliebe vs. Idealvorstellung


Zahlreiche Menschen sind bewusst oder unbewusst auf der Suche nach einer Seele, die ihre Lebensliebe sein soll. Eine solche Seele trägt natürlich kein Schild mit entsprechender Aufschrift um den Hals, aber wenn du ihr begegnest, signiert sie auf wundersame Weise dein Herz mit ihrem Namen. Von da an geht sie dir nicht wieder aus dem Sinn.

Die Beziehung zu dieser Seele ist gewiss nicht die leichteste; sie zeigt sich von der untersten Ebene des Spektrums bis zur obersten heftig – sowohl im Schönen als auch im Unschönen. Die Liebe deines Lebens kommt nämlich nicht, um dich glücklich zu machen, sondern um sich gemeinsam mit dir zu entwickeln. Und dazu bringt sie dir eine Menge harter Herausforderungen, denn nur durch Extreme kannst du dich entwickeln, niemals aber im grauen Einheitsbrei deiner Komfortzone.

Doch genau da hakt das pathologische, höchst manipulative System deiner Gesellschaft ein: Die infantile Illusion von Friede, Freude, Eierkuchen wird zum Maß deiner Partnerschaft herangezogen! Eine völlig idiotische und stereotype Schablone, deinem dereinst wilden, ursprünglichen Geist implantiert, wird zur globalen Messlatte, die dir sagen soll, ob du eine „gute“ oder „schlechte“ Partnerschaft führst. Die Welt, in der du lebst, wird nämlich alles daran setzen, dir diese Liebe madig zu machen, indem man sie an einem utopischen Ideal messen will. Man wird mit übler Manipulation, mit Propaganda und Studien von „Experten“ beweisen wollen, dass es im Leben stets nur Lebensabschnittspartner gibt; und dass Single-Dasein und Partner-Hopping „natürlich“ seien – einsame, unglückliche, unerfüllte Menschen, die sich intuitiv nach Liebe sehnen, welche aber nicht erfüllt werden kann, weil das Ideal einfach zu hoch angesetzt wurde, konsumieren grundsätzlich mehr, sind wesentlich leichter zu lenken und einfacher zu führen als erfüllte Menschen! Deshalb wurde dir von Kindheit an das Bild einer Idealpartnerschaft mittels Liebesroman und Liebesfilm implantiert. Das Ganze wird dann noch hübsch verzerrt durch sogenannte Experten. Diese beziehen sich grundsätzlich auf bestellte, hoch dotierte Studien, orientiert an einer durch und durch menschenverachtenden Schablonen-Psychologie, die man dir über das Ratgebermagazin oder den Beziehungsfragen-Bestseller deines Vertrauens ins Gehirn hämmert.

Deine Ratio geht solchen Dingen nur zu gerne auf den Leim. Das Ego als Sklaventreiber des Verstandes ebenso. Dein Herz jedoch weiß zweifelsfrei, wer seine Lebensliebe, wer die Liebe für ein Leben lang ist. Das Herz weiß aber auch, die Partnerschaft mit dieser Liebe wird die schwierigste sein, die du jemals haben könntest; und dein Herz wäre jederzeit bereit, diese Liebe zuzulassen, sie zu leben und bis zum letzten Herzschlag durchzuhalten. Dein durch kranke Idealvorstellungen verseuchter Verstand aber wird diese Liebe zu sabotieren versuchen. Meist gelingt ihm das sogar.

Der Grund für all die unerfüllten Liebesbeziehungen sind nicht die Schwierigkeiten, Konflikte oder Verletzungen innerhalb der Partnerschaft, sondern das immer größer werdende Maß an Idealvorstellungen hinsichtlich einer solchen. Es ist das Hollywood in deinem Kopf, das dir die Lebensliebe kostet, nicht dein Mangel an Liebesfähigkeit! Du bist von Natur aus unbegrenzt liebesfähig. Deine Natur ist Liebe. Doch die Idealvorstellungen davon, wie diese Liebe zu leben sei, sind nahezu übermächtig geworden. Deshalb gibt es kaum noch Paare, die fähig sind, ein ganzes Leben Seite an Seite, Hand in Hand zu verbringen. Also merke:
Der Tod jeder Partnerschaft ist das überzogene Ideal – die Geburt lebenslanger Liebe ist das Begräbnis jeder Idealvorstellung davon, wie Liebe zu sein hat.

„Das Herz ist der Meister. Der Verstand sein Diener. Wenn der Meister dem Diener zu folgen beginnt, entsteht Leid. Nicht für den Diener, denn der kann nicht leiden, wohl aber für den Meister.“

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

WENN DU DICH SELBST ABER AUCH DEINE BEZIEHUNGEN IN EIN GEKLÄRTES FELD VERWANDELN WILLST, DANN KLICKE HIER:
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Ich fühle mich nicht mehr glücklich mit dir


„Damals, als wir einander kennenlernten, waren wir noch glücklich.“ – diesen Satz sagen weltweit täglich Millionen Paare in unterschiedlichsten Sprachen zueinander. Danach trennen sie sich meistens ziemlich bald. Wahrscheinlich kennst du das sogar aus deinem persönlichen Erleben.

– Aber warum ist das so?

Nun, die meisten Menschen begehen in ihren Beziehungen einen uralten Kardinalfehler und dieser besteht aus zwei Aspekten.
Der erste Aspekt ist jener, eine Partnerschaft nicht aus Bereitschaft zur Liebe sondern aus Bedürftigkeit einzugehen. Beide fühlten sich vor ihrer Begegnung einsam, innerlich unerfüllt und wollten jemand finden, der diese Umstände ausgleichen soll. Genau deshalb haben sie sich ja auch gefunden, denn Gleiches zieht Gleiches an. In einem solchen Falle sind es zwei Bedürftige, von denen jeder den anderen um Erfüllung anbettelt. Anfangs schwelgen sie im Rausche der Verliebtheit auf Wolke 7, sind guter Dinge und projizieren im Stillen sämtliche Hoffnungen auf den neuen Schwarm. Das geht eine gewisse Zeit lang gut. Da jedoch jeder Rausch mit Ernüchterung endet und zwei unerfüllte Wesen einander nicht zu erfüllen vermögen, weil ja außer Leere nichts da ist, mit dem man den anderen erfüllen könnte, geraten sie in ein elendes Dilemma.

Zwei leere Krüge können einander eben nicht füllen. Ist einer der Krüge voll und der andere leer, wird der volle Krug den leeren zwar zu füllen versuchen, am Ende aber selbst leer sein und somit herrscht wieder die Ausgangssituation. Es bleibt Leere, wo Leere ist. Zwei Bettler können einander nicht vor der Armut retten. Auch ein Reicher kann einen Bettler nicht vor der Armut retten. Er kann ihm zwar Geld geben, ihn aber damit nicht reich machen. Denn Armut ist, ebenso wie Reichtum, ein Seinszustand, keine Frage des materiellen Vermögens. Ein unerfüllter, bedürftiger Mensch bleibt ein unerfüllter, bedürftiger Mensch. Er bleibt es so lange, bis er sich daran erinnert, dass nur er selbst sich erfüllen und somit aus der Bedürftigkeit und Einsamkeit befreien kann. Er muss sich selbst mit Liebe füllen. Er muss ein solch reichlich gefüllter Krug werden, bis er vor Liebe überquillt. Sonst bleibt er leer. Soviel zu Aspekt Nummer Eins, den ich in anderen Texten bereits ausführlicher behandelt habe.

Der zweite Aspekt des Kardinalfehlers in Beziehungen ist der, dass beide dachten, es gäbe eine Zeit des „Sich Kennenlernens“, die eines Tages ihr Ende finden würde. Irgendwann hätte der Eine den Anderen ausreichend kennengelernt und umgekehrt. Dann würde man sich kennen… Ja, und dann? Was sollte danach folgen, sobald man einander ausreichend zu kennen glaubt?

– Daran haben beide wahrscheinlich nur in Form von Idealvorstellungen gedacht. Sie hatten sich den Siebenten Himmel ausgemalt, ganz so, wie er in Liebesfilmen und Liebesromanen verkauft wird. Sie hatten sich vorgestellt, dass sie dann den anderen so gut kennen würden, um alle Techniken zu beherrschen, aus der Begegnung das meiste an Erfüllung für sich selbst herausschlagen zu können. Man würde die Prinzipien verstehen, mittels derer man den anderen so weit bringen könne, sich so zu verhalten, dass es einem selbst angenehm ist. Man hätte den Partner in einem solchen Maße ausgelotet, dass man alle Tricks drauf hat, um durch den anderen an das zu kommen, was man für sich selbst erhofft hatte.

Leider aber haben sich beide damit hoffnungslos in einem Irrtum verrannt, denn man kann einen anderen niemals ausreichend kennenlernen. Man kann sich im Prinzip nichtmal selbst ausreichend kennenlernen, da man sich täglich von Augenblick zu Augenblick verändert und entwickelt. Das gilt natürlich für den Partner ebenso. Er ist ein sich unentwegt selbst entdeckendes Wesen. Er entwickelt und verändert sich unaufhörlich. Wie kann man da nur glauben, einen anderen jemals vollständig zu kennen?
Jeder Mensch ist für sich betrachtet ein unendliches Universum. Man kann ewig durch das Wesen, durch die Seele seines Gegenübers reisen, käme aber niemals an ein Ende. Daher endet auch das „Sich Kennenlernen“ niemals. Es gibt keine Zeitspanne, innerhalb derer dieser Prozess jemals abgeschlossen wäre. Das gilt es zu verinnerlichen.

Der Tanz zweier Seelen beginnt bereits vor ihrer Geburt. Lange Zeit tanzen sie vielleicht alleine oder mit anderen. Bis es zwischen ihnen zur Begegnung in dieser Welt kommt. Da setzt sich der Tanz dann fort. Anfangs ist der Tanz unbeholfen. Man tritt einander häufig auf die Zehen, hat aber Freude daran, weil man weiß, es ist Teil des Tanzes. Mit der Zeit wird man besser. Man findet allmählich einen gemeinsamen Rhythmus sowie die Balance zwischen Nähe und nötiger Distanz. Der Tanz wird leichter, anmutiger, fließender, aber man beherrscht längst nicht alle Schritte und Figuren. Man muss üben und üben und üben. Man muss arbeiten an diesem Tanz. Manchmal frustriert es, weil man selbst einen Schritt bereits drauf hat, der andere aber noch nicht. Dann braucht man Geduld. Man braucht Hingabe. Man braucht Liebe. Man muss einander Zeit, Raum und auch Abstand schenken. Und man kann den Tanz nicht einfach aufgeben, bloß weil er manchmal anstrengend ist. Sonst ist man kein guter, sondern bloß ein fauler Tänzer. Faule Tänzer werden irgendwann zu Solotänzern, die versuchen, sich mit anderen faulen Solotänzern die Nacht um die Ohren zu schlagen, um sich aus der Verantwortung vor dem Tanz wahrer Liebe zu stehlen. Ein solcher Tanz ist ein trauriger und zutiefst einsamer.

Das Geheimnis aller erfüllten Partnerschaften lag und liegt demnach darin, dass sich beide nicht aus Bedürftigkeit fanden, sondern aus der Bereitschaft des überreichlich gefüllten Kruges, der so sehr mit Liebe angefüllt ist, dass er gar nicht mehr anders kann, als sich über und in den anderen zu ergießen. Und beide waren und sind stets bereit, ihre Entdeckungsreise durch die Seele des anderen nicht an eine fiktive Zeit des „Sich Kennenlernens“ zu opfern, sondern sich im vollen Bewusstsein auf den endlosen Tanz miteinander einzulassen. Sie wissen beide, es gibt nur die tägliche Neuentdeckung des Geliebten. Da ist die ewige Übung im gemeinsamen Tanz.
Ein solches Paar wird nach Dekaden des Miteinanders nicht sagen „Damals, als wir einander kennenlernten, waren wir noch glücklich.“, sondern es wird sagen „Seit wir einander trafen, wurden wir täglich besser!“.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

Falls auch du Bereitschaft für erfüllende Partnerschaften entwickeln oder deine bestehende Verbindung klären und auf ein neues Level erheben willst, dann klicke hier: ZUM SEMINAR →
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© 2017 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Bereitschaft vs. Bedürftigkeit


Was du als spirituell erwachtes Wesen zum gelebten Ausdruck bringen solltest, ist, aus den richtigen Gründen allein, statt aus den falschen Gründen mit jemand zusammen zu sein. Ziehe einen Partner nicht aus dem Bedürfnis des Brauchens an, sondern aus der Bereitschaft zur Entwicklung. Wenn du jemand brauchst, bist du ein Bedürftiger. Ein Bedürftiger kann nur einen anderen Bedürftigen anziehen. Zwei Bedürftige aber sind zusammen verloren. Sie sind gemeinsam genauso verloren wie sie sich alleine verloren fühlten. Euer Weg wird ein leidvoller sein. Ihr werdet euch Wunden schlagen, die euch weit davon abbringen, Bereitschaft zu entwickeln. Daher bleibe lieber mit dir selbst, bis du dich selbst so tief erfahren hast, dass Bereitschaft statt Bedürftigkeit in dir entstanden ist.
Ein Mensch, der Bereitschaft zur Entwicklung signalisiert durch seine Schwingung, wird jemanden anziehen, der eine ebensolche Bereitschaft in sich trägt. Dadurch wird Wachstum entstehen. Und Wachstum bedeuet Freude.
Du kannst erst dann wirklich lieben, wenn du aufgehört hast, jemand zur Vervollständigung oder zum Gefühl der Sicherheit brauchen zu wollen. Liebe braucht niemand, der sie vervollständigt, aber sie strebt nach Räumen, in denen sie sich verstärken kann. Dazu musst du bereit und nicht bedürftig sein. Es ist deshalb weiser, aus den richtigen Gründen mit dir allein zu leben, als aus den falschen Gründen mit einem Zweiten.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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