15.12.2016 ANDERSMENSCH goes ORF 2


ANDERSMENSCH goes ORF 2

Andersmensch zu Gast bei Barbara Karlich. In der einstündigen TV-Sendung mit dem Thema „Ich bin selbst mein bester Arzt“ spricht und diskutiert er mit anderen Fachgelehrten, Heilern und Medizinern über Möglichkeiten und Wege, um Fähigkeiten des Körpers sowie des Geistes zu mobilisieren, die sowohl äußere als auch innere Verletzungen bzw. Krankheiten zu heilen vermögen. Dabei wird erhoben, was Selbstheilungskraft bedeutet und in welchem Maße sie verantwortungsvoll neben der klassischen Schulmedizin eingesetzt werden soll bzw. kann. Die Talk-Gäste berichten über individuelle Methoden, Heilungserfolge und Erfahrungswerte auf dem Gebiet der Selbstheilung, wobei so manch heißes Eisen aus dem Feuer geholt wird…
– Wenn du dich für diese Thematik interessierst, dann solltest du diese spannende Sendung auf keinen Fall verpassen!

AUSSTRAHLUNGSORT: ORF 2
AUSSTRAHLUNGSDATUM: 15.12.2016

SENDEZEIT: 16:00 Uhr 

Nach Ausstrahlung kann die Sendung eine Woche lang im Internet in der ORF Mediathek gestreamt werden.

 

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Wachträumer


Ich erwache
und klopfe mir den Staub meines Traumes
aus den Kleidern.
Ich träumte,
wir wären drei Blumen
in einer radioaktiven Welt
und unser Duft schwebt noch im Raum.
Es ist noch nicht Morgen,
aber ich suche dein Gesicht in der Dämmerung.
Leise spreche ich deinen Namen,
fasse nach der Wärme deines Geistes,
fühle dich noch tief in meinen Knochen.
Mein Herz klopft wild,
ich wünschte es würde schweigen.
Die Uhr tickt und zerreißt die Stille,
und jede Sekunde ein Jahr.
Zurück in den Traum will ich,
zurück in den Mutterleib,
dahin,
wo wir zu dritt sind,
wo uns die Welt nicht kriegt,
wo der Wahnsinn zerschellt an den Wänden
unserer Blase.
Wenn die Sonne aufgeht,
wenn der Tag kommt,
will ich wissen,
wir sind da
und eine kleine Hand,
gemacht aus dir & mir,
ein neues Leben presst sich
von innen nach außen in die Welt,
sprengt die Betondecke
wie ein Grashalm,
denn ohne uns bin ich nie wirklich wach,
ohne uns schlafe ich nie wirklich ein.
Wenn die Sonne aufgeht,
wenn der Tag kommt,
will ich wissen,
wir sind da.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2016 by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz.
Creative Commons Licensce

Kinder brauchen keine Regeln


Ein Kind muss so frei als möglich aufwachsen. Jede Regel, die du zwangsweise an Kindern durchsetzt, tötet ein Stück ihres Geistes und sollte dir selbst einen gewaltigen Mangel an natürlicher Autorität aufzeigen. Wer zwingen muss, ist schwach. Wer Zwang braucht, um sich durchzusetzen, verfügt nicht über Autorität sondern bloß über psychische Gewalt, die stets ein Zeichen von Schwäche ist. Und Kinder orientieren sich dann an dieser Schwäche, die sie irrtümlich für Stärke halten. Daraus entstehen dann weitere Generationen armseliger Machtmenschen für die das Mittel der Unterdrückung als Werkzeug der Stärke gilt.

Kinder brauchen weniger Regeln und mehr Förderung ihrer Kreativität. Eltern, die frühzeitig die wahren Talente eines Kindes erkennen und fördern, legen der Seele dieses Kindes den Schlüssel zur Großartigkeit in Händen. Dabei müssen diese Eltern tunlichst darauf achten, nicht die eigenen unerfüllten Lebensträume auf das Kind zu projizieren, was dieser Tage der Regelfall ist. Kinder wurden nicht dazu geboren, die verpatzten Schicksale ihrer Eltern zu korrigieren, sondern um der eigenen Bestimmung zu folgen. Und diese Bestimmung kann völlig konträr zum Wunsch der Eltern stehen. Akzeptiere das in Liebe.
Achte sehr genau auf die Art der Schule, die du deinem Kind angedeihen lässt. Wenn du dein Kind in eine Regelschule steckst, tötest du es geistig. Es wird in dieser Schule systematisch angeglichen an die Dumpfheit des Lohnsklaventums. Es wird zum funktionierenden Roboter konditioniert. Man bringt ihm bei, im Gleichschritt zu denken, zu leben und zu funktionieren. Das kommt einer psychischen Tötung des Kindes gleich. Es wird durch diese Schule niemals zu seiner vollen Schönheit, zu seiner vollen Blüte heranreifen können.

Betrachte ein Kind nicht als dein Eigentum – betrachte es als Baum, zu dessen Gärtner du bestellt wurdest. Lass ein Kind in höchstmöglicher Freiheit aufwachsen ohne große Sorgen um seine Bestimmung, denn diese bestimmst nicht du; sie ist bereits von höherer Stelle vorgezeichnet. Betrachte dein Kind als Baum, dessen Same man dir gab. Sein Platz wurde vorgegeben. Achte du darauf, dass dieser Baum ausreichend Licht, Schatten, Nährstoffe und Wasser bekommt. Halte ihm die Schädlinge fern, aber beschneide diesen Baum niemals durch kranke Regeln, deinen persönlichen Lebensfrust oder die Angst vor dem eigenen Versagen – die Seele eines Kindes hat ihren eigenen Weg. Den gilt es freizuhalten in Liebe.
Jede zwanghafte Regel, die du einem Kind auferlegst, tötet seine Kreativität, seine Schönheit, seine natürliche Wildheit.
Wenn du ein Kind liebst, schenke ihm das Höchstmaß an Freiheit und Vertrauen in seinen ganz persönlichen Lebensweg. Fördere ein Kind, aber beschränke und beschneide es nicht. Und bedenke: Die größten Persönlichkeiten der Menschheit waren keine Musterschüler und Vorzeigekinder, sondern Rebellen und Regelbrecher. Solchen Menschen verdankst auch du eine Menge.
Wenn du also eine neue Welt wünscht, lass zwei Generationen von Kindern in Liebe und Freiheit aufwachsen. Und beginne mit jenen Kindern, die dir das Leben in Obhut gestellt hat.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2016 by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz.
Creative Commons Licensce

13.11.2016 Peace Now Meditation


PEACE NOW MEDITATION

DATUM & UHRZEIT:
Sonntag, 13.11.2016 ab 11:00 bis 11:30 Uhr

ORT:
everywhere

THEMA:

Globaler Frieden, jetzt!

Es ist ein zutiefst erschütternder Fakt, aber die Welt befindet sich im Krieg, der vielleicht der letzte und größte Krieg werden könnte, den wir als Zivilisation in dieser Form erleben werden. Noch spüren wir ihn nicht direkt, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis er auch durch unsere Strassen zieht, wenn wir nicht alles tun, um für Frieden zu sorgen.
Ein ausgesprochen machtvoller Weg, um Frieden zu schaffen, ist jener, ihn in sich selbst zu etablieren, indem man selbst zum Frieden wird – Sei Frieden, denn das ist der kürzeste Weg dahin!

Mit dieser Meditation, zu der ich online den Impuls geben möchte, wollen wir ein gemeinsames, kraftvolles Feld friedvoller Schwingung innerhalb Europas erzeugen. Man sollte die Macht einer in Meditation vereinten Gruppe niemals unterschätzen. Dazu gibt es mittlerweile zahlreiche, anerkannte wissenschaftliche Studien, die belegen, was eine meditierende Gruppe über das sogenannte Morphogenetische Feld bzw. das Kollektive Bewusstsein global zu bewirken vermag. Je größer die Gruppe, desto kraftvoller das Schwingungsfeld, das sie erzeugt.
Daher wäre es wichtig, dass sich an jenem Tag und zu jener Zeit des „Peace Now“ so viele Menschen wie möglich in Meditation begeben.
Es spielt dabei absolut keine Rolle, welcher Art diese Meditation ist – was zählt, ist, dass DU meditierst nach deiner bevorzugten Methode.
Für jene, die noch niemals oder kaum Erfahrung mit Meditation gemacht haben, gebe ich am Tag vor dem „Peace Now“ eine super einfache, leicht zu erlernende Technik heraus, die sehr schnell in einen friedvollen Zustand tiefer Entspannung führt.

Ganz besonders möchte ich meine Sannyasins, jene, die bei mir in den Seminaren die „Meditation in Stille“ erlernt haben, darum bitten, sich diese kurze Zeit zu nehmen und am Tag des „Peace Now“ eine Extra-Meditation einzulegen – dies ist ein Moment, da die Welt euch und eure hohe Schwinung ganz dringend braucht. Bitte, schließt euch uns an! Ihr erinnert euch, dass ich euch beim Seminar sagte:
„Ihr seid von diesem Tage an Engel! Jetzt ist die Zeit, wo ihr das tun könnt, was Engel, was die guten Devas in Menschengestalt zu tun haben für unser aller Heil auf Erden – Frieden sein, Frieden schaffen!“

Wir alle wollen Frieden! Frieden für uns selbst, für unsere Kinder und deren Kinder! Wir alle müssen zuerst in uns selbst damit beginnen. Meditation ist der Bewusstseinszustand tiefsten Friedens – er endet nicht mit der Meditation, sondern schwingt sehr lange nach. Seine Wirkung beschränkt sich nicht auf deinen Geist alleine – alle lebenden Wesen werden dadurch auf sublime Weise erreicht, denn alles Leben ist eins.

Ich lade dich deshalb auf das Herzlichste ein, dich uns am Tag des „Peace Now“ anzuschließen, dich in Meditation zu begeben, wo auch immer du gerade bist, und ein kraftvolles Feld des Friedens in und um uns herum zu etablieren.
Wir werden den Event im Wochentakt wiederholen. Daher wäre es toll, wenn du auch deine Freunde zum „Peace Now“ auffordern möchtest, die ebenfalls ihre Freunde dazu einladen dürfen.

Und für die Skeptiker: Es kann nicht schaden, egal ob du es cool findest oder nicht. Niemand erfährt durch unsere Meditation Leid, daher lass uns einfach mal machen. Und es ist immer noch besser, als nichts zu tun. Danke.

Peace Now!
– der Andersmensch © 2015

DETAILS ZUM „PEACE NOW“:

Tag der Meditation: Sonntag, 13.11.2016
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Dauer: 30 Minuten
Kosten: 0,00
Art der Meditation: Deine bevorzugte Methode bzw. jene, die vor dem Tag des „Peace Now“ auf der Veranstaltungsseite herausgegeben wird.
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Zum Kern der Liebe


„Eine erfüllte Partnerschaft symbolisiert die endlose Reise zum Kern der Liebe – mit jedem Schritt durch den ihr tiefer in euch vordringt, rückt dieser Kern ein Stück von euch ab, obwohl das Maß eurer Liebesfähigkeit um das Maß dieses Schrittes steigt, ähnlich dem Horizont, den ihr niemals erreichen werdet, weil auch er mit jedem neuen Schritt um exakt diesen Schritt von euch abrückt. So bleibt die Reise zwar nicht ziellos aber doch ohne Ende.
Und in Wahrheit ist es vollkommen egal wohin ihr reist auf diesem unendlichen Wege – da wo ihr beide seid, da ist immer Zuhause.“
– der Andersmensch © 2016

Mr & Mrs Andersmensch senden hiermit allen Fans liebe Grüße aus dem Urlaub sowie eine wundervolle Wanderung zum Kern der Liebe.

 

© 2016 text by David P. Pauswek. Foto by Nini & Dave © 2016. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

06.11.2016 Peace Now Meditation


PEACE NOW MEDITATION

DATUM & UHRZEIT:
Sonntag, 06.11.2016 ab 11:00 bis 11:30 Uhr

ORT:
everywhere

THEMA:

Globaler Frieden, jetzt!

Es ist ein zutiefst erschütternder Fakt, aber die Welt befindet sich im Krieg, der vielleicht der letzte und größte Krieg werden könnte, den wir als Zivilisation in dieser Form erleben werden. Noch spüren wir ihn nicht direkt, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis er auch durch unsere Strassen zieht, wenn wir nicht alles tun, um für Frieden zu sorgen.
Ein ausgesprochen machtvoller Weg, um Frieden zu schaffen, ist jener, ihn in sich selbst zu etablieren, indem man selbst zum Frieden wird – Sei Frieden, denn das ist der kürzeste Weg dahin!

Mit dieser Meditation, zu der ich online den Impuls geben möchte, wollen wir ein gemeinsames, kraftvolles Feld friedvoller Schwingung innerhalb Europas erzeugen. Man sollte die Macht einer in Meditation vereinten Gruppe niemals unterschätzen. Dazu gibt es mittlerweile zahlreiche, anerkannte wissenschaftliche Studien, die belegen, was eine meditierende Gruppe über das sogenannte Morphogenetische Feld bzw. das Kollektive Bewusstsein global zu bewirken vermag. Je größer die Gruppe, desto kraftvoller das Schwingungsfeld, das sie erzeugt.
Daher wäre es wichtig, dass sich an jenem Tag und zu jener Zeit des „Peace Now“ so viele Menschen wie möglich in Meditation begeben.
Es spielt dabei absolut keine Rolle, welcher Art diese Meditation ist – was zählt, ist, dass DU meditierst nach deiner bevorzugten Methode.
Für jene, die noch niemals oder kaum Erfahrung mit Meditation gemacht haben, gebe ich am Tag vor dem „Peace Now“ eine super einfache, leicht zu erlernende Technik heraus, die sehr schnell in einen friedvollen Zustand tiefer Entspannung führt.

Ganz besonders möchte ich meine Sannyasins, jene, die bei mir in den Seminaren die „Meditation in Stille“ erlernt haben, darum bitten, sich diese kurze Zeit zu nehmen und am Tag des „Peace Now“ eine Extra-Meditation einzulegen – dies ist ein Moment, da die Welt euch und eure hohe Schwinung ganz dringend braucht. Bitte, schließt euch uns an! Ihr erinnert euch, dass ich euch beim Seminar sagte:
„Ihr seid von diesem Tage an Engel! Jetzt ist die Zeit, wo ihr das tun könnt, was Engel, was die guten Devas in Menschengestalt zu tun haben für unser aller Heil auf Erden – Frieden sein, Frieden schaffen!“

Wir alle wollen Frieden! Frieden für uns selbst, für unsere Kinder und deren Kinder! Wir alle müssen zuerst in uns selbst damit beginnen. Meditation ist der Bewusstseinszustand tiefsten Friedens – er endet nicht mit der Meditation, sondern schwingt sehr lange nach. Seine Wirkung beschränkt sich nicht auf deinen Geist alleine – alle lebenden Wesen werden dadurch auf sublime Weise erreicht, denn alles Leben ist eins.

Ich lade dich deshalb auf das Herzlichste ein, dich uns am Tag des „Peace Now“ anzuschließen, dich in Meditation zu begeben, wo auch immer du gerade bist, und ein kraftvolles Feld des Friedens in und um uns herum zu etablieren.
Wir werden den Event im Wochentakt wiederholen. Daher wäre es toll, wenn du auch deine Freunde zum „Peace Now“ auffordern möchtest, die ebenfalls ihre Freunde dazu einladen dürfen.

Und für die Skeptiker: Es kann nicht schaden, egal ob du es cool findest oder nicht. Niemand erfährt durch unsere Meditation Leid, daher lass uns einfach mal machen. Und es ist immer noch besser, als nichts zu tun. Danke.

Peace Now!
– der Andersmensch © 2015

DETAILS ZUM „PEACE NOW“:

Tag der Meditation: Sonntag, 06.11.2016
Uhrzeit: 11:00 Uhr
Dauer: 30 Minuten
Kosten: 0,00
Art der Meditation: Deine bevorzugte Methode bzw. jene, die vor dem Tag des „Peace Now“ auf der Veranstaltungsseite herausgegeben wird.
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Partnerschaft als Feld der Entwicklung


Eine fruchtbare Partnerschaft ist keine Sache, die du irgendwann im Rausche der Verliebtheit beginnst und die dann ganz von selbst zu laufen hat – eine fruchtbare Partnerschaft erfordert kontinuierliche Arbeit, Hingabe, Durchhaltevermögen und die aufrichtige Absicht zur Liebe. Dazu gehört auch der Mut, über sich selbst hinauszuwachsen, die eigene Komfortzone immer wieder zu verlassen, manchmal persönlichen Eigendünkel und eigene Bedürfnisse hintanzustellen, sowie Verletzlichkeit zuzulassen. Und ihr braucht Ziele.
Wenn ihr eine Partnerschaft anstrebt, die auch noch nach Jahren rockt, dann müsst ihr bereit sein, Verletzungen hinzunehmen und miteinander Räume der Heilung und des Wachstums zu eröffnen. Ihr müsst lernen, Konflikte nicht als Niederlagen sondern als Felder der Entwicklung zu erkennen.
Erarbeitet euch gemeinsame, klar definierte Regeln und setzt euch realistische Ziele. Legt Konsequenzen fest, die auf Regelverstöße folgen und verliert dabei die Ziele nicht aus den Augen.
Stellt euch offen Fragen:

• Wie tief wollen wir uns aufeinander einlassen?
• Wohin wollen wir zusammen?
• Was können wir gemeinsam und was kann jeder für sich selbst tun, damit wir einander als Bereicherung dienen?
• In welchen Gesichtspunkten kann ich dich und wo kannst du mich unterstützen, damit es uns als Paar aber auch als Individuen gut geht?
• Welches Verhältnis von Nähe und Distanz ist eines, das uns beiden Erfüllung bringt?
• Schenken wir einander ausreichend Raum für unsere Partnerschaft und gewähren wir einander auch Räume des Rückzugs?
• Welche Eigenschaften schätze ich an dir, welche schätzt du an mir, und welche Unterschiede unseres Wesens haben wir bisher nicht als gegenseitige Ergänzung betrachten können?
• In welchen Aspekten unserer Partnerschaft kann ich selbst meine Liebesfähigkeit noch erweitern?

– Wenn ihr eure Partnerschaft nicht als einen Selbstläufer oder als Quelle egoistischer Bedürfnisbefriedigung betrachtet, sondern als ein gemeinsames Feld der Entfaltung, an dem ihr beide zu arbeiten habt, um progressive Bewusstwerdung und Erfüllung zu erfahren, dann werdet ihr erkennen, dass sie lebendig, fruchtbar und heilig bleibt, denn ihr habt einander nicht zufällig gefunden – ihr habt eine gemeinsame Bestimmung und die bedeutet: Entwicklung!
Akzeptiere: Das übergeordnete Ziel einer jeden Partnerschaft, einer jeden zwischenmenschlichen Beziehung, ist nicht Glück, sondern Bewusstwerdung. Glück darf dabei als Nebenprodukt entstehen, aber es kann niemals als Hauptziel dienen, sonst wird die Enttäuschung groß sein.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2016 text by David P. Pauswek. Foto by Raffael Pauswek/Projekt 21 © 2016. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce