Andersmensch INSIDE


Noch so eine Facebook-Gruppe?
Ja.
Mit INSIDE wollen wir dir die Möglichkeit bieten, dich selbst zu unseren Kernthemen – Liebe, Leben, Spiritualität – zum Ausdruck zu bringen, was auf unserem Blog oder unserer Fanpage ja nur bedingt in Form von Kommentaren möglich ist.
Auf unserem Blog oder unserer Fanpage posten wir das, was wir für wesentlich erachten und von dem wir glauben, dass es auch dich bewegt. Bei INSIDE ermutigen wir dich, das mit uns zu teilen, was dein Thema ist. Lass uns teilhaben an deiner Seele, deiner Liebe, deinem Feuer, aber auch an deinem Schmerz, deiner Sehnsucht, deiner Menschlichkeit. Hole uns rein in dich. Hole uns INISDE.
Durch deinen individuellen Ausdruck soll die Gruppe für uns alle zu einem kraftvollen Feld integraler Erfahrung wachsen. Ein vereintes Feld für all jene, die uns seit Jahren begleiten und folgen.

WICHTIG: Die Privatsphäre der Gruppe wurde auf „geschlossen“ gesetzt. Das bedeutet, nur Gruppenmitglieder sehen, was innerhalb von INSIDE geschieht.
Und wie alles im Leben, so braucht auch ein Forum wie INSIDE ein gewisses Reglement, um sinnvoll zu funktionieren. Wir haben uns bemüht, die Regeln der Gruppe so minimalistisch als möglich zu stricken. Dennoch werden wir im Sinne des Ganzen rigoros darauf achten, dass dieses simple Reglement eingehalten wird. Daher bitten wir dich, diese wenigen Punkte zu lesen, für dich abzuwiegen und zu verinnerlichen, für den Fall, dass du dich uns anschließen möchtest:

  • Unhöflichkeit mögen wir nicht. Personen mit Abstammung aus Vulgarien bekommen bei uns also kein Visum.
  • Diskriminierung dulden wir nicht.
  • Pornografie brauchen wir nicht.
  • Politische Diskussionen reizen uns nicht.
  • Werbung, egal welcher Art (mit Ausnahme Werbung der Administration) löschen wir umgehend.
  • Notorische Licht & Liebe-Propaganda betreibe bitte an anderer Stelle. Wir betrachten das Leben ganzheitlich, was bedeutet, dass wir auch Schatten & Abgründe integrieren und mit dem monochromen Rosarot von Einhorn & Co nicht konfrontiert werden wollen. Erspare dir selbst, aber auch uns allen, die stereotype Wiederholung abgelutschter Memes. Die findest du sowieso schon überall im Netz, du musst sie nicht auch hier herein bringen.
  • Verstößt du wiederholt gegen diese wenigen Regeln, werden wir dich darauf hinweisen. Sollte das nichts bringen, erfolgt deine unwiderrufliche Entfernung aus der Gruppe.

Falls du bereit bist, dieses einfache Reglement zu akzeptieren, dann sind dir weiters keinerlei Grenzen gesetzt, deinem Selbstausdruck freien Raum zu lassen.

Wir wünschen dir viel Spaß & Freude und sagen: „Just be INSIDE!“

Herzlichst,
eure Andersmensch INSIDE-Administration

Hab viel Spaß in der Gruppe!
(HIER GELANGST DU INSIDE →)

PS: Und falls du die Fanpage vom Gründer und „Gruppen-Papa“ Andersmensch noch nicht mit einem „Like“ beschenkt hast, dann wäre es schön, wenn du das nachholen möchtest. Der Andersmensch freut sich darüber sicher sehr. Thanx.

© 2018 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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7 Jahre ANDERSmensch


Heute auf den Tag, vor 7 Jahren, folgte ich dem Impuls einer inneren Eingebung. Dieser Impuls war die Vision vom Andersmensch. Völlig ohne Plan, ohne Konzept und ohne irgendwie davon zu träumen, jemals etwas solch großes, progressiv Wachsendes in die Welt zu setzen, gingen wir damals mit unserem WordPress Blog und unserer Facebook-Seite online.
Seit damals haben sich die Dinge verselbstständigt. Es war nur ein winziger Stein, der losgetreten wurde aber eine schillernd bunte Lawine zur Folge hatte. Alles wuchs, alles erblühte und nahm allmählich Formen an. Ich durfte über all die Jahre hinweg demütig und staunend beobachten, wie ich selbst mit dem Andersmensch gewachsen und erblüht bin. Bis zum heutigen Tage gibt es kein echtes Konzept und kaum Pläne. Man blieb dem konzeptlosen Konzept treu. Man blieb beweglich und gleichbleibend motiviert.

Wenn man mich heute fragt, wie viel an mir Dave und wie viel an mir Andersmensch ist, ist das in etwa so, als frage man die Finger einer Hand, wie viel an ihr Finger und wie viel an ihr Hand ist.

– Ich weiß es nicht mehr. Die Grenzen hier verschwimmen und es drängt sich der Verdacht auf, dass es wohl gar keine wirklichen Grenzen zwischen Dave und Andersmensch geben muss und soll.
Für meine Lieben bin ich gewiss stets Dave, Mann, Vater, Sohn, Bruder und Freund. Für meine Sannyasins, Freunde, Follower und Fans wohl eher der Andersmensch.
Für mich selbst aber bin ich immer der kleine Junge geblieben, der sehr früh erkannt hat, dass es in der Welt nicht mit rechten Dingen zugeht und der deshalb nie aufgehört hat zu spielen. Sein Spiel hieß von Beginn an „Wahrnehmen-Erkennen-Anpassen-Verändern“. Dieser Junge hat keinen Glauben an Konzepte, starre Regeln oder fixe Vorstellungen – dieser Junge will einfach spielen. Er lädt zu diesem Spiel ein und ruft:
„Kommt alle zu mir, die ihr spielen wollt! Und lasst uns träumen von Freiheit, von Wahrheit, von Nächstenliebe und davon, dass sie Welt ein bunter Spielraum ist, dessen Grenzen nur in unseren Köpfen existieren!“.
Eine Instanz in mir beobachtet diesen Jungen und lächelt. Diese Instanz hat keinen Namen, keinen Raum, keine Zeit und keine Form. Aber ich spüre, sie war der Impuls, der zu all dem führte, was jetzt so ist, wie es ist. Das ist der wahre Initiator, der alles trägt, führt und lenkt; die Keimzelle, der Samen.

Bis zum heutigen Tage erfüllt mich Demut aber auch große Dankbarkeit, wenn ich zurückblicke und erkenne, dass wir heute ein ethisch-spirituell wachsendes, sich kontinuierlich entwickelndes Unternehmen wurden. Im Mittelpunkt dieses Unternehmens steht der Mensch, das Individuum und seine Bewusstwerdung.
Wir glaubten stets an Freiheit. Daher sind wir flexibel geblieben. Es gibt keine Business-Pläne, keine starre Preispolitik; und Zahlen interessieren uns nur peripher. Wir studieren keine Märkte, aber wir studieren uns selbst. Wir prüfen uns täglich hinsichtlich unserer Ethik, unserer Nächstenliebe und unserer Fairness. Wir wollen nicht unser Was, sondern unser Warum leben.

Um es in einem Satz zusammenzufassen: We are not interested in WHAT we do. We are interested in WHY we do it.

Sollte sich dies eines Tages ändern, machen wir dicht. Bis dahin aber laden wir euch alle dazu ein, die ihr uns über die Jahre hinweg so treu begleitet habt, mit uns den siebenten Geburstag von Andersmensch zu feiern, um gemeinsam in unser achtes Jahr zu gleiten.
Danke, dass DU dabei warst! Danke, dass DU mit uns bist! Danke, dass DU an uns glaubst!

In Liebe & Wertschätzung,
der Andersmensch & Team

© 2018 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Andersmensch TV – Einfach leichter leben


Oft braucht es nur winzige Anpassungen, um dem Leben eine neue Richtung zu geben. Keine Kraftakte oder Wunder sind nötig, um einfach leichter zu leben. Es sind die simplen Einsichten, die unser Leben reich, kraftvoll und harmonisch machen. Deshalb ist es wichtig, immer wieder auf diese Erkenntnisse zu achten…

Herzlichst,
dein Andersmensch

© 2018 video by David P. Pauswek – der Andersmensch. © 2018 music by traum:teiler. Video produced by alphawolf studios. All rights reserved.


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In deine Hände


Von deinen Händen träumte ich.
Sie webten mir ein Kleid aus Zärtlichkeit.
In deinen Händen schlief ich heute Nacht.
Wie ein Baby lag ich darin,
sicher und warm,
gewogen nach meiner Seele,
nicht nach meinen Taten.
Getragen von deinen Händen war ich,
schlingernd wie ein Korken auf hoher See
in einem Ozean von Liebkosungen.
Deine Händen ruhten auf mir,
auf meiner Brust,
meiner Stirn und meinem Schoß.
Deine Hände schrieben Namen
aus verstaubten Leben über meine Haut,
sie waren Sternenzeit und Unendlichkeit.
Von deinen Händen träumte ich,
als Tor in neue Welten.
Deine Hände waren heut Nacht mein Quell,
meine Ankunft und Heimat,
Nahrung meines Verlangens,
Festung und endlose Weite.
Von deinen Händen träumte ich heut Nacht.
Über den Tag hinweg fühle ich sie noch,
als wären sie unter dem Mantel,
unter den Schichten meiner Person.
Und wenn ich nachts falle,
falle ich in deine Hände.
In deine allein.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2015 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Haltet das Feuer am Brennen


Das erste große Dilemma vieler Partnerschaften besteht darin, sich irgendwann des Anderen sicher zu fühlen, ihn als Selbstverständlichkeit anzusehen. Man hat die Wohnung, das Haus, das Geschäft, die Kinder oder zumindest die gemeinsamen Jahre – das bindet in nicht zu unterschätzendem Maße. Aber in Wahrheit vermittelt es falsche Sicherheit durch Gewohnheit, der man im spröden Alltagstrott leichtfertig auf den Leim geht. Was einst als wildes Feuer unter freiem Sternenhimmel loderte, das ist jetzt einer lauen Zentralheizung gewichen, die dumpf jene Räume der Begegnung wärmt, welche früher aufregende Spielwiesen für Liebe, Sex und Drama waren.

Das zweite große Dilemma vieler Partnerschaften offenbart sich durch die Abstumpfung der Wahrnehmung hinsichtlich den Veränderungen, den Reifeprozessen, der Entwicklung des Partners – war es zu Beginnn noch spannend, die unerforschte Seelenlandschaft des Anderen zu entdecken, sich verwegen in die entlegendsten Winkel dieser Seele vorzuwagen, so meint man mit der Zeit, bereits alles erforscht zu haben. Das Bild ist gefestigt, erstarrt in stereotypen Ansichten über das Wesen des Partners. Man glaubt zu kennen, was man nur noch selten mit wachen Sinnen wahrnimmt.

Das dritte große Dilemma vieler Partnerschaften ist der Mangel an Bereitschaft zur Vergebung, weil nicht begriffen wird, dass man immer genau jenen Partner zur Seite hat, den man verdient und braucht. Du hast nie den falschen Partner, sondern stets den genau für dich und deinen momentanen Entwicklunsstand perfekt passenden. Je länger man zusammen ist, desto länger wird auch die Litanei beim Herunterbeten der Vergehensliste, die beide im Laufe der Zeit angelegt haben, um dem Anderen die Täter- und sich selbst die Opferrolle zuzuweisen. In manchen Partnerschaften bleibt dieses Spiel sogar als einzige Gemeinsamkeit übrig – es verbindet einander nichts mehr, außer die pathologische Freude daran, dem Anderen seine Vergehen aufzuzählen und sich selbst zu bemitleiden.

Fakt 1: Dein Partner ist dir niemals sicher! Egal wie solide der Background und wie schlau geplant die Zukunft anmutet, auf die man die Gemeinschaft gründet, ganz gleich, wie wundervoll die Liebeschwüre auch klingen mögen – der Andere bleibt ein Geschenk mit Widerrufsrecht, eine Leihgabe, die es jeden Tag, jeden Augenblick zu feiern gilt. Dankbarkeit und Wertschätzung für die guten wie die schlechten Tage, die Nähe, die Liebe, die Berührungen, den Austausch, die Körperwärme des Partners sind der Schlüssel hierfür.

Fakt 2: Dein Partner ist, so wie du selbst, ein lebendes, sich jeden Augenblick, jeden Tag durch Erkenntnisse und Erfahrungen veränderndes Wesen. Er wächst, er reift, er entwickelt sich von Moment zu Moment. Natürlich bemerkst du nicht jede subtile Veränderung, aber je mehr Aufmerksamkeit du dem Anderen schenkst, je größer deine Bereitschaft ist, den Partner täglich neu zu entdecken, desto deutlicher erkennst du, dass euer Feuer am Brennen bleibt, weil ihr beide unaufhörlich am Wachsen seid. Weil ihr euch durch eure seelische Unerschöpflichkeit, euer Wachstum ständig gegenseitig beschenkt.
Kannst du den Anderen immer wieder neu entdecken, dich wieder und wieder in ihn verlieben, indem du dir gewahr bist, dass er eine unerschöpfliche Seele ist, und du daher seiner Entwicklung ähnliche Aufmerksamkeit schenkst wie deiner eigenen, dann ist es kaum möglich, dass du irgendwann sagen musst „Wir haben uns einfach in unterschiedliche Richtungen entwickelt!“, denn das ist meist nur eine billige Ausrede für jene Paare, die sich gegenseitig jahrelang nicht mehr richtig wahrgenommen haben, da sie dem Irrglauben anheimgefallen sind, den Anderen längst restlos erforscht zu haben.

Fakt 3: Du machst Fehler, dein Partner macht Fehler, weil da, wo gehobelt wird, nun mal Späne fallen. Du machst keine besseren Fehler als dein Partner – du machst bloß andere Fehler. Eure größten Fehler, die tiefsten Verletzungen, die ihr einander zufügt, sind nichts weiter als ein Zeichen eurer Menschlichkeit, der keiner von euch entsagen kann, denn ihr seid nun mal zum Menschsein geboren. So wie du selbst weißt, dass du es tief drinnen bereust, wenn du deinen Partner verletzt hast, so kannst du sicher sein, dass es auch dein Partner tief drinnen bereut, wenn er dich verletzt hat, selbst dann, wenn er das nicht zugibt. Jeder Mensch handelt in jedem Augenblick nach dem ihm höchstmöglichen Maße. Hätte es dein Partner in den Augenblicken, als er dich verletzt hat, besser gekonnt, dann hätte er es mit Sicherheit auch besser gemacht – du kennst das von dir selbst!
Ihr seid beide durch die Verletzungen in eurer Partnerschaft dazu aufgerufen, euer Maß an Liebesfähigkeit zu erkennen und zu steigern. Und das geschieht nun mal einzig und allein durch den Akt der Vergebung. Wenn ihr bewusst genug seid, dann erkennt ihr sogar, dass es in Wahrheit gar nichts zu vergeben gibt, denn ihr habt einander erwählt, um durch den Anderen gewisse Reife- und Entwicklungsprozesse zu erfahren, die euer beider Bewusstseinserweiterung dienen. Wenn du liebst, dann vergibst du. Und der Lohn der Vergebung ist deine eigene innere Freiheit, deine Unbeschwertheit. Alles, was du nicht vergeben willst, macht dich unfrei, macht dich schwer. Betrachte jeden Konflikt als Feld für Selbsterkenntnis und Wachstum, dann ersparst du dir die Opferhaltung und drängst deinen Partner nicht in die Rolle des Bösewichts. Was ihr einander vergeben habt, schweißt euch letztlich nur noch fester zusammen, denn es sind die Krisen, die euch zeigen, wie stark eure Verbindung ist. In der Liebe gibt es weder Opfer noch Täter – es gibt nur Wege zur Bewusstwerdung!

Fazit: Die Begegnung zweier Menschen ist nie zufällig und dennoch ist sie ein gnadenvolles Geschenk, das es tagtäglich wertzuschätzen gilt. Ihr seid beide lebendige, der Evolution unterworfene Wesen, die bis zum Lebensende einen Entwicklungs- und Reifeprozess erfahren. Die Kunst sich täglich neu in die Unerschöpflichkeit des Anderen zu wagen, sich in Vergebung, Geduld und Akzeptanz zu üben, ist Garant dafür, sich wieder und wieder in einander verlieben zu können.
Wenn du willst, dass deine Partnerschaft auch noch nach Jahren rockt, dann haltet euch beide diese Tatsachen vor Augen. Haltet beide ganz bewusst das Feuer am Brennen, indem ihr euch täglich aufs Neue für die Liebe entscheidet, dann bleibt es auch beständig warm und hell in den Räumen eurer Begegnung.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

WENN DU NICHT NUR DEIN EIGENES FEUER AM BRENNEN HALTEN SONDERN SOWOHL DEINE SELBSTERFAHRUNG ALS AUCH DEINE ZWISCHENMENSCHLICHEN BEGEGNUNGEN AUF EIN NEUES LEVEL HEBEN WILLST, DANN KLICKE HIER:
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Wo Arme dich empfangen werden


lovers01Manchmal ist es besser, wenn gewisse Wünsche sich nicht erfüllen, hier auf dieser Strasse… Manchmal bleibt die Glut der Sehnsucht ein Leben lang still im Herzen getragen, nur selten ausgesprochen in besonderen Momenten, spannt so die Triebfeder für weit Größeres und schafft auf diese Weise Wunder und Helden. Liebe aber findet letztlich und immer ihre Wege. Liebe als die letzte Tür, durch die du dann gehst in dem friedvollen Wissen, dass sich gewisse Wünsche schließlich doch noch erfüllen – dort, auf einer anderen, einer neuen Strasse. Wo Arme dich empfangen werden, in denen du immer schon gelegen, denn ich weiß, wovon ich hier erzähle. Was kann ein Mensch wie ich mehr empfinden als Dankbarkeit diesem wunderbar mysteriösen Wege gegenüber, den er gehen darf? Der Schlafwandler findet sich eines Tages in Bitterkeit wieder und hat so sein Dasein in Blindheit gefristet, nicht aber der erwachte König – der trug seine stille Sehnsucht zum Schutz gegen die Schatten, weil er tief in seinem Herzen stets wusste, dass König & Königin untrennbar sind. Und oft hat er in schwachen Momenten geflüstert ein leises Gebet: „Wo Arme dich empfangen werden, in denen du immer schon gelegen…“

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2013 text by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

Die Existenz braucht dich


Die meisten Menschen sind der Ansicht, dass sie dringend etwas vom Leben brauchen, aber nur wenige wissen, dass das Leben dringend etwas von ihnen braucht.

Das ist der einzige Grund für dein Dasein. Das Leben hat dich – ja, genau dich! – ganz dringend nötig. Du bist wichtig für die Existenz, sonst hättest du keine Existenz. Wisse das. Sei dir dessen bewusst. Jeder einzelne Grashalm einer Wiese, jede einzelne Blüte am Apfelbaum, jede einzelne Feder des Falken und jeder einzelne Mensch auf Erden ist individuell, gewollt und immens wichtig. Wenn du fehlst, zerbricht das Universum, weil es dann nicht mehr vollständig wäre für die Zeit, die es dir für deine Existenz geschenkt hat.

Du kannst die Zeit deiner Existenz weiterhin damit zubringen, angepasst und mechanisch dem Geld sowie all den unwichtigen Dingen und falschen Träumen nachzurennen, oder du kannst deine Dankbarkeit an das Leben dadurch zum Ausdruck bringen, individuell, einzigartig und herrlich zu sein, indem du deinen eigenen Traum verkörperst, denn nichts Geringeres hatte das Leben für dich geplant, als es dich bat zu existieren.

Hör auf, Sklave fremder Träume und Ideale zu sein. Sei besser der Traum, der alle Sklaven befreit. Brich die Regeln. Sei anders. Sei verrückt. Sei du selbst.

Einen größeren Ausdruck von Dankbarkeit dem Leben gegenüber gibt es nicht.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2012 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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