Und wir wandern blind


Man kann unmöglich wissen, wohin eine Weggabelung führt, welches Ergebnis eine Entscheidung bringt, oder wann etwas zerstört wird, wann etwas aufblüht oder stirbt.

Was, wenn ich tausend Meilen wanderte?
Würde ich vergessen können?
Fände ich Erlösung, fände ich Läuterung?
Träfe ich das Lächeln jener wieder, die ich gehen ließ?
Könnte das, was ich träume, bereits jenes Leben sein, das mir zusteht?
Oder ist es nicht vielmehr so, dass wir bereits angekommen sind, ohne uns jemals auf den Weg gemacht zu haben?

All diese Fragen stelle ich, ohne mich um die Antwort zu kümmern, die sich mit jedem Schritt wandelt. Ich wandere einfach weiter. Schritt um Schritt. Und je weiter ich wandere, je näher der Abend rückt und sich die Zahl der noch bleibenden Tage beständig verkürzt, desto klarer wird mir: Dies alles war und ist mein Leben. Mag es auch noch so schmerzhaft, so wild, so verrückt und unerklärlich bleiben – in all seiner Unabänderlichkeit ist es das meine. Es ist mir so nahe, es erscheint mir so ähnlich, dass ich es unbedingt als das meine erkenne. Und doch bleibe ich ihm fremd.

Aber heute weiß ich, dass man nicht mehr nach dem Stern am Himmel greifen muss – es ist genug, ihn sehen zu dürfen. Ich weiß, dass du nicht bei mir sein musst, um dich lieben zu können – es reicht zu wissen, dass es dich gibt. Und ich erkenne, dies alles ist unabänderlich. Dies alles ist heilig.

Und so überquere ich abermals die Brücke in ein neues Leben, zu der mich mein bisheriges Leben geführt hat. Nicht ohne Blick zurück, nicht ohne einen Teil des Gesterns ganz fest an mein Herz zu drücken und zu flüstern „Du fehlst mir, doch lebe wohl!“ Und ich weiß zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass ich in 9 Monaten einem Menschen begegnen werde, der ähnliche Wege ging, und den ich in einem Moment treffen werde, da wir beide es am wenigsten erwarten, mit dem ich eine Tochter zeugen werde, der ich den Namen gebe, den ich heute manchmal leise flüstere. Ich weiß noch nicht, dass wir in einem Haus leben werden, von dessen Schlafzimmer aus ich diese Brücke werde sehen können, über die ich in diesem Augenblick gehe.
Denn man kann unmöglich wissen, wohin eine Weggabelung führt, welches Ergebnis eine Entscheidung bringt oder wann etwas zerstört wird, wann etwas aufblüht oder stirbt.
Und wir sind niemals auf das vorbereitet, was wir erwarten.

David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2015 by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz.
Creative Commons Licensce

Das Lied des Dichters


Es wäre vermessen zu behaupten, ich hätte das Leben, das ich bisher führte, nicht gewollt. Meine Lieben wären bestürzt, wenn sie wüssten, was ich alles getan und wie ich gelebt habe, wieviel davon ich geplant hatte und wieviel einfach bloß Schicksal war. Ich möchte dich nicht anlügen im Herbst meines Lebens. Die Stunden mit den Frauen entlang meines Weges, diese Stunden waren der einzige Sommer, den ich kannte. Ich war ein hoffnungslos Liebender, süchtig nach Berührungen, süchtig berühren zu dürfen.
Heute kehren sie als Visionen zurück, die Momente, als wir miteinander schliefen, tanzten, lachten und weinten. Das waren meine einzig glücklichen Stunden. Nur in den Armen dieser Frauen, nur in ihren Handflächen fand ich mich lebendig.
Irgendwie war ich stets bloß ein Fetzen Papier, der sofort in Flammen aufgeht, wenn er sich dem Feuer nähert.
Was für eine Komik, welch Ironie.
Eigentlich war ich ein Handwerker, aber mein Wunsch war es, ein wunderschöner Dichter zu sein, verzweifelt und im eigenen Feuer brennend, aber wunderschön und tragisch. Das wollte ich sein. Und ich glaube immer noch an den Menschen, der ich hätte werden können.
Meine Wege, gepflastert von Worten, gesäumt von Träumen, die zerbarsten wie Millionen Sterne in der Dunkelheit des Nachthimmels, diese Wege sind die Linien in meinem Gesicht. Du siehst darin die Landkarte meiner Abenteuer.
In meinen Augen findest du den Stern, dem ich immer noch verfallen bin, den Traum, der am lautesten zerbrach. Und immer noch sammle ich seine Bruchstücke, feine Splitter, verstreut in der Welt, funkelnd, glitzernd, silbern klingend in meiner Poesie voller Hoffnung, dieser einzige Traum möge sich erfüllen.
Immer noch bin ich auf der Reise, aber ich finde jetzt mein Ankommen in jedem Schritt.
Mir ist nichts geblieben, außer ich selbst. Wo auch immer ich bin, ich begegne stets mir selbst, um mich sofort wieder zu verlassen. Das ist nicht weiter schlimm, denn ich weiß, man muss alles verlieren, um zu fühlen, was wahre Freiheit ist.
Ich war immer ein ungewöhnlicher Junge. Keine wirklichen Ziele, kein Kompass, der die Richtung wies. Keine starre Persönlichkeit, aber eine Unentschlossenheit, wild wie die Wellen des Ozeans.
Ich gehörte zu niemand.
Ich gehörte zu jedem.
Meine Mutter meinte, ich hätte eine Leguan-Seele, immer aus der eigenen Haut schlüpfend. Ich wollte nur zu jemand streben, war nur angetan von einem Menschen, der nichts hatte, aber alles wollte, brennend vor Verlangen nach jedweder Erfahrung und von der Freiheit besessen, bis es an Wahnsinn grenzt. Das waren meine Helden, die Verlorenen, die Suchenden, die Einsamen und die Außenseiter.
Diese Lebensweise führte mich zu dieser nomadischen Tragik, die mich immer noch kitzelt und antreibt, die mich brennen lässt und verzweifeln auf wundervolle Weise.
Ich höre den Wind durch die Welt fegen, ich reise immer noch.
Aber ich bitte dich, verlass mich jetzt nicht.
Hau bitte nicht ab.
Sag nicht Lebewohl.
Dreh dich nicht um.
Bleib bitte bei mir.
Du kannst mein Vollzeit-Liebling sein, kannst mich halten.
Ich hab es so schrecklich hart versucht, hab mich so abgemüht, jemand zu finden, bei dem ich bleiben kann.
Ich weiß, ich bin fuckin‘ verrückt, aber ich bin allein in der Nacht.
Ich höre den Wind durch die Welt fegen, ich reise immer noch.
Aber hau bitte nicht ab jetzt.
Sag nicht Lebewohl.
Dreh dich nicht um.
Bleib bitte bei mir.
Du kannst mein Vollzeit-Liebling sein, kannst mich halten.
Ich hab es so schrecklich hart versucht, hab mich so abgemüht, nicht in Schwierigkeiten zu geraten, aber da tobt ein Krieg in meinem Geist.
Bleib bitte da.
Lass mich nicht allein.
Schenk mir die letzten Tage bis zum Winter meines Lebens an deinem Herzen.
Ich weiß, ich bin beschissen verrückt, aber ich bin allein in der Nacht.
Wir haben nichts zu verlieren. Da ist nichts mehr zu gewinnen, nichts mehr, wonach mir verlangt, außer unsere Leben zu einem Kunstwerk zu machen.
Es ist sinnlos, einem Menschen, der Heimat hat, zu erklären, wie ich lebe, wenn ich einer bin, der immer bloß da zuhause ist, wo sein Kopf gerade ruht. Aber ich glaube immer noch an die Freundlichkeit von Fremden, glaube immer noch an die Heimat am Wege. Ich glaube immer noch an die Person, die ich werden kann.
Ich reise einfach.
Ich reise einfach nur.
Ich bin fuckin‘ verrückt,
aber ich will bei dir bleiben.

David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2015 by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz.
Creative Commons Licensce

Sternwanderer


Baby, ein lange Zeit kommt,
eine solch lange, lange Zeit.
Und ich kann nicht aufhören zu suchen,
kann nicht aufhören zu laufen,
einen langen Weg,
einen solch langen, langen Weg.
Kannst du meinen Herzschlag hören?
Hörst du diesen Klang?
Ich kann nicht aufhören zu denken
und ich werde es auch jetzt nicht.
Dann blicke ich hoch zum Himmel,
sehe den Mond,
und erkenne,
wie die Schwerkraft zieht an dir und mir.

Oh Baby, eine lange Zeit kommt,
eine solch lange, lange Zeit.
Und ich kann nicht aufhören zu träumen,
kann nicht aufhören zu glauben,
einen langen Traum,
einen solch langen, langen Traum.
Kannst du mein Seelenlied hören?
Hörst du diesen Klang?
Ich kann nicht aufhören zu fliegen
und ich werde es auch jetzt nicht.
Dann blicke ich zur Erde nieder,
sehe die Meere,
und erkenne,
wie die Schwerkraft zieht an dir und mir.

Wird das Rad aufhören sich zu drehen?
Werden die Masken fallen?
Aber ich kann nicht aufhören zu laufen,
einen langen Weg,
einen solch langen, langen Weg.
Ich kann deinen Herzschlag hören.
Ich höre diesen Klang.
Aber ich kann nicht aufhören zu fliegen,
kann nicht aufhören zu träumen,
und ich werde es auch jetzt nicht.
Dann blicke ich zum Himmel,
sehe die Sonne,
und erkenne,
wie die Schwerkraft zieht an dir und mir.

Baby, ein lange Zeit kommt,
eine solch lange, lange Zeit.
Ich kann dein Seelenlied hören.
Ich höre diesen Klang.
Und ich kann nicht aufhören zu suchen,
kann nicht aufhören zu laufen,
einen langen Weg,
einen solch langen, langen Weg.
Ich kann nicht aufhören zu laufen,
den längsten Weg,
den allerlängsten Weg zurück,
zurück zu dir und mir.

David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2015 by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz.
Creative Commons Licensce

Lass die Finger von der Rache


Als man Buddha fragte, wie man mit Lügnern, Verrätern und ähnlichen Übeltätern umgehen solle, da lächelte er und antwortete: „Setze dich an den Fluß und warte, bis die Leiche deines Feindes an dir vorrübertreibt!“
Und Jesus sagte dazu: „Mein ist die Rache, spricht der Herr!“
– Mag sein, dass die Aussagen dieser beiden Meister aufs Erste hart klingen, doch wenn du begreifst, was der Kern der Aussage ist, wird dir klar, dass alles Unrecht sich eines Tages selbst straft, dass jede Lüge den Lügner eines Tages zu Fall bringt und dass ausgleichende Gerechtigtkeit jeden Übeltäter automatisch zur Rechenschaft zieht.
Du musst weder richten noch Rache üben – es ist genug, dass du weißt, die Augen der Wahrheit sehen dich. Daher: Lasse Unrecht das sein, was es ist – der Weg in das ganz individuelle Unglück des Übeltäters.
Sei milde und lasse die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen, sei weder Richter noch Henker! Bleib im Zustand der Liebe, der Sanftheit und des stillen Wissens, dass du nichts tun musst, wenn dir Unrecht widerfahren ist – Unrecht ist das Geschwür im Gesicht des Übeltäters und es wird dort wachsen und wachsen, bis er sich einer Wandlung unterzieht. Lass die Finger von der Rache – sie macht dich bloß selbst zum Schuldner!

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2014 text by David P. Pauswek / foto by Emmanuelle Eiger © 2012. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

Das Andersmensch-Manifest


Ich rufe dich nicht dazu auf, dich über deine Mitmenschen zu erheben, weil du ein Andersmensch bist, denn ich habe dir wieder und wieder gesagt, dass „anders“ nicht „besser“ bedeutet, und ich werde dir das immer wieder in Erinnerung bringen.

Ich rufe dich dazu auf, dich über dich selbst zu erheben, über deine Kleinlichkeiten, deine gesellschaftlichen Fesseln, dein Ego, deine geistigen Grenzen!

Ich rufe dich dazu auf, all deine inneren Richter – die Stimmen deiner Eltern, Lehrer, Freunde, Ex-Partner usw. – in deinem Geist zum Schweigen zu bringen und ausschließlich und einzig der Stimme deines Herzens zu folgen.

Ich ermutige dich dazu, deinen ureigenen Weg zu gehen. Entlasse deine Idole, deine Führer, deine Politiker in Frieden. Finde deine eigene Moral, gründe sie auf Ethik und Liebe, entwickle deine eigenen Ideale und begrabe alle Fremdideale, die das Feuer in deinem Herzen löschen möchten. Höre in dich hinein! – Da ist die Wahrheit, die einzige für dich gültige Wahrheit beheimatet – in deiner Mitte!

Ich ermutige dich zur Meditation in Stille, denn nur wer still wird in sich, der kann der eigenen inneren Stimme lauschen. Nur wer still wird, nur wer den Gedankensturm zum Schweigen bringt, der kann die ultimative Haltung des Beobachters erlangen. Werde zum unbeteiligten Zeugen dessen, was so ist. Werde zum Zuschauer deines Denkens, löse dich aus sämtlichen Identifikationen und Verhaftungen. Meditation in Stille ist dein Weg zu dir selbst, dein Weg zur totalen Freiheit – werde authentisch, lebe dein Leben total.

Ich fordere dich auf, deinen Impulsen zu folgen, denn sie sind dein Schlüssel zum Wunderbaren.

Ich fordere dich auf, alles loszulassen, was deiner persönlichen und spirituellen Entwicklung im Wege steht.

Ich fordere dich zur Rebellion auf – zu deiner ganz persönlichen Rebellion des Herzens!

Ich gemahne dich zur Gewaltlosigkeit, aber auch zur Unbeugsamkeit! Lass dich nicht weiterhin manipulieren durch starre Regeln, die andere für dich geschaffen haben, um dich schwach, klein und verängstigt zu halten. Folge deinen Visionen und Träumen – durch sie wirst du frei, durch sie wirst zu dem lebendigen Wunder, das du eigentlich sein möchtest. Individuelle Freiheit ist dein Geburtsrecht – ja, sie ist sogar deine Pflicht, weil es das Einzige ist, was dir niemand mehr nehmen kann, sobald du es erst einmal in deinem Herzen erlangt hast; du würdest eher dein Leben lassen, als deine innere Freiheit aufzugeben!

Ich rufe dich dazu auf, eine Initialzündung, ein Pionier, ein Visionär, ein Regelbrecher, ein Non-Konformist, ein Befreier, ein Erwecker, ein Revolutionär des Friedens und der Liebe zu sein!

Ich rufe dich dazu auf, durch dein Erwachen die Welt wachzurütteln aus ihrem Tranquilizer-Schlaf, aus ihrer Massenhypnose – hervorgerufen durch mentale Manipulation, mediale Propaganda, durch religiöse Dogmen, durch politische Ideologien, durch den pandemischen Einsatz von Chemikalien!

Befreie zunächst dich selbst, und dann nimm deinen Nächsten an die Hand und zeige ihm all die Wunder, all die Herrlichkeiten des Lebens in geistiger Freiheit, indem du ihn durch dein Vorbild anleitest, ebenso frei und wunderbar wie du selbst zu sein.

Ich fordere dich dazu auf, den Kindern zuzuhören, denn sie sind die wahren Lehrer der Welt – gib ihnen eine Stimme in deiner Gesellschaft! Wenn du deine Kinder wirklich liebst, dann gestatte ihnen Mitsprache, dann gewähre ihnen Raum zu wachsen wie wilde Bäume in endlosen Wäldern ohne Zäune und Mauern!

Ich rufe dich dazu auf, frei, wild, tapfer, mutig, authentisch und unbezwingbar, aber auch friedlich, sanftmütig, liebevoll und brennend in spirituellem Feuer zu sein, denn dies sind die Qualitäten, die einen wahren Veränderer, einen Rebellen der Neuen Welt, einen Andersmenschen ausmachen.
– Kein Mensch kann auf deinem Buckel reiten, wenn du ihn nicht krumm machst!

Ich rufe dich hier und jetzt erneut dazu auf, du selbst zu sein!

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2012 text by David P. Pauswek / foto by Emmanuelle Eiger © 2012. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

Kinder und Meditation


buddha16Seit 38 Jahren praktiziere ich zweimal täglich meine mittlerweile berühmte Meditation in Stille. Ein Leben ohne wäre wie Sonnenbaden ohne Sonne, wie Suppe ohne Salz, wie Sex ohne Liebe. Das Leben wäre seicht, fern jeglicher Mystik, ohne Wunder – derselbe ego-lastige Einheitsbrei, den der Großteil aller Menschen lebt, ein monochromes Gemälde in einem zwielichtigen Raum…
Jene Zeit meines Lebens, in der ich nicht meditierte, war so kurz, dass ich mich an ein Dasein ohne Meditation kaum erinnere… Mittlerweile gelange ich in den Genuß der Gnade, diese simple, aber hoch effektive Methode zur Meditation zu unterrichten, sie zu lehren und in Liebe an andere weitergeben zu dürfen.

Immer wieder stellt man mir die Frage, ob auch Kinder nach dieser Methode meditieren können. Die Antwort lautet entschieden: JA! Ich selbst habe mit 7 Jahren damit begonnen und seither nie wieder aufgehört. Etwas Wunderbareres konnte ich mir selbst nicht erlauben.
Ab dem Schulalter sollte grundsätzlich jedes Kind täglich meditieren. Natürlich sitzen Kinder nicht wie Erwachsene zweimal am Tag mindestens 20 Minuten sondern höchstens 5 bis 10 Minuten in der Meditation. Der kindliche Geist ist wesentlich beweglicher, wesentlich aufnahmefähiger und offener für die Stille als der eines sogenannten Erwachsenen. Der Körper eines Kindes sehnt sich nach Bewegung. Daher reicht es für die Kleinen, wenn sie bis zur Pubertät zweimal täglich 5 bis 10 Minuten meditieren. Ab dem Teenager-Alter können sie dann in die Technik für Erwachsene eingeführt werden und die Dauer der einzelnen Meditation erhöhen. Von großer Bedeutung aber ist, dass der vierte, im Westen mittlerweile in Vergessenheit geratene Bewusstseinszustand neben Wachen, Schlafen und Träumen – die Transzendenz – in den Alltag integriert wird. Je eher dies im Leben eines Menschen geschieht, desto besser.

Es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, dass meditierende Kinder signifikant gesünder, kreativer, konzentrierter, ausgeglichener, heiterer und selbstständiger sind als nicht-meditierende Kinder. Je früher ein Mensch mit täglicher Meditation beginnt, desto erfüllter wird sich sein Dasein ereignen. Ein Meditierender erzeugt bis zu 100 mal höhere Schwingung in seinem Energiefeld als ein Mensch, der nicht meditiert. Jeder Meditierende darf daher als besondere Friedens- und Lichtquelle in der Welt betrachtet werden.
Wenn du Kindern ein lebenslanges, unbezahlbares Geschenk machen möchtest, dann lasse sie die Technik zur Meditation in Stille erlernen – du kannst ihnen keinen besseren Dienst erweisen!

Würde jedes zweite Kind der Welt meditieren, wir hätten innert einer Generation den Himmel auf Erden…

Namasté und JAI GURU DEV.

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2014 text by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

17.03.2013 ANDERSMENSCH spricht: “Wege zur inneren Stille” bei der 1. Südburgenländischen Gesundheits- & Wohlfühlmesse


Flyer-andersmensch-messe-bg

ANDERSMENSCH spricht:

“Wege zur inneren Stille”

– Ein Vortragsabend anlässlich der 1. Südburgenländischen Gesundheits- & Wohlfühlmesse

Wie finde ich Wege, um das Gedankenkarussell in meinem Kopf zu stoppen?
Wie bringe ich das Gefühlschaos in mir in Ordnung?
Wie gelange ich zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit?

THEMEN:
David P. Pauswek – der ANDERSmensch – spricht über Wege zur inneren Stille. Seine Vortragstournee führt den gebürtigen Wiener diesmal ins Österreichische Südburgenland. Seit über drei Jahrzehnten praktiziert er selbst Transzendentale Meditation und die von ihm selbst entwickelte Meditation in Stille – er weiß daher aus eigenem Erleben, dass sich die Lebensqualität und das Wohlbefinden enorm verbessert, um wie viel klarer der persönliche Lebensweg wird und zu welch tiefen spirituellen Erkenntnissen man gelangt, sobald man die ersten Schritte zur Stille im eigenen Inneren getan hat. Seine reichhaltigen Erfahrungen beim Erlangen tiefen inneren Friedens möchte er deshalb mit Interessierten im Rahmen der „1.Südburgenländischen Gesundheits- & Wohlfühlmesse“ teilen. Er zeigt dabei nicht nur praktische Wege auf, die bequem und spielend leicht ohne großen Aufwand im Alltag integriert werden können, sondern es werden auch die für seine Botschaft typischen Themen wie das „Authentische Selbst“ und das „Befreite innere Wesen“ angesprochen.

Wer offenen Herzens und wachen Geistes ist, der sei hiermit herzlichst dazu eingeladen, diesen Anders-Event als einen unvergesslichen Abend im Kulturzentrum Oberschützen zu genießen!

INFOS ZUR MESSE:
Das körperliche und seelische Gesundheit einher gehen, davon ist mittlerweile wohl jeder überzeugt. Auch Elisabeth Mayer beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren intensiv mit diesem Thema und hat mit ihrem Verein „Union gemeinsam fit“ erstmals eine Messe organisiert, die gesundheitsbewusste Menschen zusammenführen soll.

Die „1. Südburgenländische Gesundheits- & Wohlfühlmesse“ kann auf stolze 35 Aussteller verweisen, die zu den verschiedensten Bereichen rund um die Themen Gesundheit und Wohlbefinden fachkundige Auskunft geben können.

Als besonderes Highlight nimmt ANDERSmensch David P. Pauswek mit seinem Vortrag „WEGE ZUR INNEREN STILLE“ als Gastreferent ab 20 Uhr an der Messe teil.

Weiter werden stündlich Vorträge u.a. zu folgenden Themen geboten:

• Kräuter
• Quantenmatrix
• Trinkwasser
• Schumann 3D Platten
• Physiotherapie
• Feng Shui
• Schule der Geistheilung nach Horst Krohne
• Numerologie

Auch für das leibliche Wohl der Gäste ist im Kulturzentrum Oberschützen bestens gesorgt.

ORT:
Kulturzentrum Oberschützen
A-7432 Oberschützen, Hauptplatz 8

GOOGLE-ANFAHRTSPLAN: Google Maps

NAVI TAGS: Kulturzentrum Oberschützen, 7432 Oberschützen

DATUM & UHRZEIT:
Am Sonntag, den 17.03.2013, Messe: 10:00 Uhr – 21:00 Uhr, Beginn des Vortrags: 20:00 Uhr

KOSTEN: Tageskarte Erwachsene € 5,– / Familienkarte € 8,–

ANMERKUNG:
Da im Vorfeld nicht genau bestimmt werden kann, wie lange der ANDERSmensch bei seinen Vorträgen jeweils sprechen wird, ist es möglich, dass die Veranstaltung über die angegebene Zeit hinaus dauert.

KONTAKTDATEN FÜR MEDIEN: andersmensch@alphamind.at

fb-logo-01
FACEBOOK LINK ZUM EVENT: facebook events

FOTOS ZUM EVENT:

Flyer-sbgld-messe01

Foto © 2013 by Union Gemeinsam Fit

messe-head01

Foto © 2013 by alphawolf

Das Kulturzentrum Oberschützen – hier findet die "1. Südburgenländische Gesundheits- & Wohlfühlmesse" statt, bei der als besonderes Higlight der Andersmensch seinen Vortrag "WEGE ZUR INNEREN STILLE" spricht und damit als Hauptreferent die Messe abschließt...

Das Kulturzentrum Oberschützen – hier findet die „1. Südburgenländische Gesundheits- & Wohlfühlmesse“ statt, bei der als besonderes Higlight der Andersmensch seinen Vortrag „WEGE ZUR INNEREN STILLE“ spricht und damit als Hauptreferent die Messe abschließt…

Das Kulturzentrum Oberschützen – hier findet die "1. Südburgenländische Gesundheits- & Wohlfühlmesse" statt, bei der als besonderes Higlight der Andersmensch seinen Vortrag "WEGE ZUR INNEREN STILLE" spricht und damit als Hauptreferent die Messe abschließt...Auf diesem Foto der Veranstaltungssaal aus der Sicht der Gäste...

Das Kulturzentrum Oberschützen – hier findet die „1. Südburgenländische Gesundheits- & Wohlfühlmesse“ statt, bei der als besonderes Higlight der Andersmensch seinen Vortrag „WEGE ZUR INNEREN STILLE“ spricht und damit als Hauptreferent die Messe abschließt…
Auf diesem Foto der Veranstaltungssaal aus der Sicht der Gäste…

Die stolze Burg zu Güssing im südlichen Burgenland...

Die stolze Burg zu Güssing im südlichen Burgenland…

Das Südburgenland gilt als der Wärmepol Österreichs...

Das Südburgenland gilt als der Wärmepol Österreichs…

Die wundervolle Landschaft des südlichen Burgenlands lädt zu traumhaften Wanderungen und entspannten Spaziergängen ein – ein Wochenendurlaub wird zum Erlebnis für die ganze Familie und tut Körper, Geist und Seele gut...

Die wundervolle Landschaft des südlichen Burgenlands lädt zu traumhaften Wanderungen und entspannten Spaziergängen ein – ein Wochenendurlaub wird zum Erlebnis für die ganze Familie und tut Körper, Geist und Seele gut…

Das pannonische Flachland des Südburgenlandes erlaubt herrliche Panoramablicke – ideal, um die Seele baumeln zu lassen und innerlich zur Ruhe zu kommen...

Das pannonische Flachland des Südburgenlandes erlaubt herrliche Panoramablicke – ideal, um die Seele baumeln zu lassen und innerlich zur Ruhe zu kommen…

Blick vom Ufer über den berühmten Neusiedlersee – auch "das Meer der Wiener" genannt... Der See ist von seiner Fläche her so ausgedehnt, dass man das gegenüberliegende Ufer nicht sehen kann – dazu wäre ein Fernglas nötig!

Blick vom Ufer über den berühmten Neusiedlersee – auch „das Meer der Wiener“ genannt… Der See ist von seiner Fläche her so ausgedehnt, dass man das gegenüberliegende Ufer nicht sehen kann – dazu wäre ein Fernglas nötig!