Silvester – Fest für Dumme


Im Grunde ist heute ein ganz gewöhnlicher Tag, bis auf die Ausnahme, dass eine riesige Schafherde auf Kommando zu saufen beginnt, ihre unbewussten Kriegsgelüste mittels Böller zum Ausdruck bringt und glaubt, am Tage danach würde alles für sie besser. Endlich, endlich besser.
Die meisten aber ernten am Tag danach nicht mehr als einen fetten Kater (oder auch Katze, damit es brav im Gender-Modus bleibt) und die Gewissheit, dass alles beim Alten blieb. Nichts hat sich verändert, wieder, wieder einmal nichts.
Ein paar wenige Aufgewachte wissen, das Jahr könnte genauso gut am 4. April um 12:13 Uhr oder am 06.07. um 21:05 beginnen. Der Rest aber wird saufen, dämliche Glücksbringer aus Plastik verteilen und fest böllern, den einen oder anderen Finger dabei verlieren und sich in der Innenstadt ihres Vertrauen vom Flüchtling ihres Misstrauens begrapschen lassen.
– Die Kröne der Schöpfung beweist wieder mal ihr Höchstmaß an Intelligenz, Prosit!
Die meiste Freude am heutigen Tag wird wohl die Wirtschaft haben, allen voran die Drogenküchen der Sekt und Weinhersteller, die Feuerwerksmafia und die Mobilfunkbetreiber sowie die Medien und Geheimdienste, die sicher wieder etwas Hübsches zusammen ausgeheckt haben, aber auch die Bullen, denn die dürfen endlich mal wieder ganz viele Menschen festnehmen und eventuell sogar verdreschen.
Feiere schön, liebe Schafherde! Du funktionierst so brav auf Befehl. So wie auf diesen hier: Rege dich (sinnlos) über diesen Artikel auf!

David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2016 text by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

Weihnachten – Die Liebe ist in der Welt


Es spielt keine Rolle, ob du Christ, Muslime, Hinduist, Spiritualist oder Atheist bist, denn heute vor 2016 Jahren kam die Liebe in die Welt als Säugling, der im Laufe der Geschichte viel von sich reden machte. Es spielt keine Rolle, ob du seine Geschichte glauben kannst, denn es ist und bleibt eine schöne Geschichte und es macht keinen Sinn, eine schöne Geschichte durch Pseudofakten zerstören zu wollen. Es spielt keine Rolle, ob du seinen Geburtstag besser wissen möchtest, zumal du damals sicher nicht dabei warst. Es spielt keine Rolle, ob du die Bibel kennst, ob du Religion verteufelst oder sie in deinem Herzen pflegst. Es speilt keine Rolle, denn heute, vor 2016 Jahren kam die Liebe in die Welt. Sie kam als Mann, der dich lehrte, deine Widersacher zu lieben. Sie kam, um dir zu sagen, dass du geliebt bist über die Maßen und dass du ohne Schuld vor Gott bist. Sie kam, um Zeugnis abzulegen für das, was wahr ist. Und Liebe ist Wahrheit, Wahrheit ist Liebe. Liebe ist Gott, Gott ist Liebe.
Mag sein, dass du diese Zeit als eine lieblose Zeit, als eine Zeit ohne Wahrheit, als eine gottlose Zeit erfährst. Mag sein, dass manche alles daran setzen, dich dies glauben zu machen.
Ich aber sage dir, die Liebe ist in der Welt. Sie ist in jedem Säugling, der zur Welt kommt. Sie ist in jedem Baum, jedem Berg, jedem Fluß, jedem Vogel, jedem Fisch und jedem Tier. Sie ist in deinen Freunden, in deinen Feinden, in deinen Freuden und in deinen Sorgen. Die Liebe ist in allem. Sie ist auch in dir. Sie ist da für immer, auch wenn du das vergessen hast. Die Liebe ist an diesem Tage, als der kleine Jeshua geboren wurde, für immer in deine Hände gelegt worden.
Darum frage ich dich:
Wie gehst du um mit dieser Liebe?
Gibst du sie nur jenen, die auch dich lieben?
Teilst du sie nur mit denen, die dir dienlich und nach deinem Sinne sind?
Oder lässt du sie fließen für alles, was ist?
Schenkst du sie überreichlich?
Hältst du dich an ihr fest in deinen dunklen Stunden?
Gibst du sie weiter in den dunklen Stunden deines Nächsten?
Erinnerst du dich selbst an jedem Tage und zu jeder Zeit, dass die Liebe in dein Herz, in deine Hände gelegt wurde?
Kennst du den Sinn deines Hierseins in der Welt und ist dir klar, dass dieser Sinn die Liebe ist?
Von den höchsten Höhen, aus den tiefsten Tiefen, im Kleinen und im Großen wurde die Wahrheit an dich herangetragen, die da lautet:

Liebe ist Wahrheit, Wahrheit ist Liebe. Liebe ist Gott, Gott ist Liebe. Und Liebe ist in der Welt. Sie ist in jedem Säugling, der zur Welt kommt. Sie ist in jedem Baum, jedem Berg, jedem Fluß, jedem Vogel, jedem Fisch und jedem Tier. Sie ist in deinen Freunden, in deinen Feinden, in deinen Freuden und in deinen Sorgen. Die Liebe ist in allem. Sie ist auch in dir. Sie ist da für immer.

Erinnere dich heute daran, dass die Welt nicht das Überreichen von Geschenken, das Essen von köstlichen Speisen, das Bestaunen von toten Bäumen mit lichten Kerzen, sondern die Geburt der Liebe feiert. Die Liebe kam vor 2016 Jahren im Fleisch zur Welt. Ihr Name war Jeshua. Die Liebe kommt heute erneut zur Welt und sie wünscht sich, deinen Namen tragen zu dürfen. Sie wünscht sich als DU in der Welt sein zu dürfen an jedem Tage deines Lebens.

Happy Birthday, Jeshua! Und frohe Weihnacht euch allen!

In Liebe,
dein Andersmensch

David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2016 text by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

Der Wahn von totaler Sicherheit


Ich mache dir ein Scheinangebot, dass du nicht ablehnen kannst, weil ich sowieso durchsetzen werde, was ich längst beschlossen habe. Dieses Scheinangebot lautet:

Ich werde dir 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, dein ganzes Leben lang mit einer Kamera und einem Aufnahmegerät folgen. Ich werde alles, was du tust, aufzeichnen – deine Telefonate, deine intimen Gespräche mit deinem Partner, deiner Familie, deinen Freunden. Ich werde dich filmen beim Scheißen, beim Sex, beim Onanieren, beim Nasenbohren. Ich werde speichern, wann du lachst und wann du weinst, wann du schwanger wirst oder Grippe hast. Ich werde wissen, welche Bücher du magst, welche Pornos du schaust, welche Speisen du verträgst und von welchen dir übel wird. Ich werde deine Lieblingsfarbe kennen und wissen, welchen Rasierer du benutzt, ob du lieber Binden oder Tampons verwendest. Ich werde Einblick haben in deine Lebenskrisen, deine Sehnsüchte, deine Ängste, deine Hoffnungen. Ich werde deine Blutgruppe kennen und deine DNA durchleuchten. Ich werde immer und überall sein. Wohin du auch gehst, ich werde dir folgen. Was auch immer du tust, ich werde es wissen. Wen auch immer du triffst, ich werde ihn kennen.

Im Gegenzug verspreche ich dir Sicherheit, die ich zuvor für dich ins Wanken gebracht habe. Ich verspreche, dich vor Bedrohungen zu schützen, die ich selbst für dich kreiert habe. Und ich gebe dir das Versprechen, all das, was ich über dich weiß – und ich weiß alles über dich und noch ein wenig mehr, denn ich habe dich biologisch, mental und psychologisch komplett analysiert –, nicht gegen dich verwenden werde, indem ich dich öffentlich bloßstelle und einen Teil oder alle Daten über dich publik machen werde. Dieses Versprechen gilt natürlich nur solange, bis ich einen Gesinnungswandel durchmache oder aus einer Laune heraus Lust dazu habe, dich völlig nackt dastehen zu lassen. Und ich halte dieses Versprechen auch nur solange, solange du das tust, was ich will, solange du dich so verhältst wie ich das möchte, solange du das kaufst, was ich dir sage, solange du die Arbeit tust, die ich von dir verlange und solange du dich niemals gegen mich auflehnst, denn solltest du nicht so agieren, wie ich das will, werde ich dich vor Gericht stellen in einem Prozess, den du nicht gewinnen kannst, weil ich als Sieger bereits feststehe. Dann stecke ich dich ins Gefängnis, wo ich dich vielleicht foltere und, so mir der Sinn danach steht, sogar eliminiere.

– Wenn ich dir so ein Angebot machen würde, was würdest du dann sagen? Würdest du es still mit dem Satz „Mach nur, ich habe ja nichts zu verbergen!“ annehmen und mir sogar Steuern dafür zahlen, deren Höhe die Hälfte all dessen ausmacht, was du durch den Einsatz deiner unwiederbringlichen Lebenszeit verdienst?
Würdest du mir all das mit Gleichgültigkeit gestatten?

– Nein, das würdest du wohl nicht erlauben. Du würdest dich mit allen dir zu Verfügung stehenden Mitteln gegen mich auflehnen. Du würdest deine Familie und deine Freunde auf den Plan rufen und mich sabotieren, wo du nur kannst.

Meine durchaus berechtigte Frage nun an dich: Wenn du mir das also nicht gestatten würdest, obwohl du meinen Namen und meine Person kennst, wieso gestattest du es dann anonymen, gesichtslosen Institutionen und Personen tagein tagaus? Warum winkst du nicht einfach mal freundlich in die nächste Überwachungskamera (du weißt gar nicht, wie viele es davon allein in deiner nächsten Umgebung gibt)? Warum stellst du die Privatsphäre-Einstellungen auf deinen liebsten sozialen Plattformen nicht einfach so ein, dass jeder alles sehen kann, wenn du doch nichts zu verbergen hast?

– Ganz einfach: Weil Privatsphäre dein Recht als freies Individuum ist. Es ist ein Grundrecht in einem demokratischen System. Da du aber keine Privatsphäre mehr hast, bist du kein freies Individuum mehr. Und da deine Privatsphäre nicht mehr gewahrt bleibt, ob du das willst oder nicht, lebst du auch in keinem demokratischen System mehr.

Bedenke: Du wirst rund um die Uhr überwacht, ob dir das nun gefällt oder nicht. Und alles, was du tust, sagst, kaufst, wünscht, hoffst, brauchst, ablehnst oder hasst wird für immer gespeichert und kann und wird jederzeit, wann immer sich das System wandelt, gegen dich verwendet werden.
Die Geschichte ist voll von Geschichten, in denen Menschen wegen der falschen Gedanken, der falschen Gesinnung plötzlich zum Straftäter wurden. Sei dir dessen bewusst, wenn du das nächste mal ignorant und dumm sagst „Ich habe doch nichts zu verbergen!“, denn ich weiß, dass du etwas zu verbergen hast. Und sei froh, wenn dies niemals an die Öffentlichkeit gelangt.

Fazit: Totale Sicherheit (die es nie geben wird) erfordert totale Überwachung und totale Überwachung bedeutet totale Unsicherheit für den Einzelnen. Jeder, der diesen Fakt tatenlos ignoriert, ist mitschuldig. Punkt.

PS: Nein, ich biete dir keine Lösungsansätze, denn genau das wäre der falsche Ansatz – du sollst wieder lernen, selbst zu denken, aus dir selbst heraus kreative Lösungen zu entwickeln und dich mit deinem nächsten zusammen zu tun, um endlich ein freies, selbstverantwortliches Wesen in einer besseren Welt zu werden. Dir wurde bereits alles vorgekaut – ich bin hier, um dir das bewusst zu machen.

David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2016 text by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

Chemtrails und des Kaisers neue Kleider


Es gibt sie einfach nicht. Man kann zwar zum Himmel hochblicken, sieht dort kilometerlange, in hübschen geometrischen Mustern versprühte Streifen, aber es gibt sie nicht – Chemtrails. Es gibt sie nicht, weil irgendein Onkel, der einen Nachbarn kennt, dessen Freund Pilot ist, das gesagt hat. Es gibt sie nicht, weil der „Spiegel“ oder eine andere garantiert unabhängige Zeitschrift schreibt, es gäbe sie nicht. Es gibt sie nicht, weil bedingungslos ehrliche Politiker und Medien das so berichten. Es gibt sie nicht, weil dumme Schlafschafe lieber in Schaufenster oder Smartphones glotzen als zum Himmel zu blicken. Es gibt sie nicht, weil die Vorstellung, dass es sie gäbe, ebenso schrecklich wäre, wie Auschwitz. Daher gibt es sie ganz einfach nicht. Man sieht sie. Man mißt sie. Man beobachtet, dass es seit 15 Jahren keinen azurblauen Himmel mehr gibt. Man erkennt, dass sich jedesmal, wenn heftig geflogen und gesprüht wurde, das Wetter rasant ändert. Man weiß, dass ein großer Unterschied zwischen normalen Kondensstreifen und den weltweiten Sprühspuren besteht. Man ist sich darüber im klaren, dass diese Streifen nicht von gewöhnlichen Linienmaschinen versprüht werden. Man hat bewiesen, dass, seit gesprüht wird, der Aluminium- und Bariumoxidanteil in unseren Böden und Gewässern um fast 200 Prozent gestiegen ist. Man blickt zum Himmel und sieht diese „lustigen“ Streifen. Aber es gibt sie nicht. Es darf sie einfach nicht geben. Und wenn wir alle ganz fest die Augen zumachen, werden sie auch so plötzlich verschwinden, wie sie aufgetaucht sind – versprochen!
Des Kaisers neue Kleider im Vice Versa-Modus. Und alle, die von Chemtrails sprechen, sind sowieso nur Spinner und Verschwörungstheoretiker.
So, und morgen wieder arbeiten, shoppen und funktionieren, ne?

David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2016 text by David P. Pauswek. Foto by David P. Pauswek © 2016. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

Zum Kern der Liebe


„Eine erfüllte Partnerschaft symbolisiert die endlose Reise zum Kern der Liebe – mit jedem Schritt durch den ihr tiefer in euch vordringt, rückt dieser Kern ein Stück von euch ab, obwohl das Maß eurer Liebesfähigkeit um das Maß dieses Schrittes steigt, ähnlich dem Horizont, den ihr niemals erreichen werdet, weil auch er mit jedem neuen Schritt um exakt diesen Schritt von euch abrückt. So bleibt die Reise zwar nicht ziellos aber doch ohne Ende.
Und in Wahrheit ist es vollkommen egal wohin ihr reist auf diesem unendlichen Wege – da wo ihr beide seid, da ist immer Zuhause.“
– der Andersmensch © 2016

Mr & Mrs Andersmensch senden hiermit allen Fans liebe Grüße aus dem Urlaub sowie eine wundervolle Wanderung zum Kern der Liebe.

 

© 2016 text by David P. Pauswek. Foto by Nini & Dave © 2016. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

5 Jahre ANDERSmensch


**** WIR LASSEN HEUTE WIEDER DIE KORKEN KNALLEN! ****

Heute, vor genau 5 Jahren, ging der ANDERSmensch-Blog auf WordPress online.
Das war damals keine große Sache. Heute ist es das schon. Heute ist ANDERSmensch mein Schatten, der mich überallhin begleitet, den ich nicht mehr loswerde, über den ich aber auch nicht zu springen vermag – ich habe dieses metaphysische Kind gezeugt, es entbunden und seit dem wächst und gedeiht es. Es hat sich auf rätselhaften Wegen verselbstständigt und versetzt mich immer wieder aufs Neue ins Staunen…
So vieles ist geschehen in dieser Zeit. Ich wurde eine Marke, ein Synonym für spirituelle Rebellion, aber ich wurde wider Willen auch Projektionsfläche für menschliche Emotionen, Träume und Abgründe. Manche sehen mich als Lehrer, manche als Feind, einige als Spinner.
Im Grunde aber ist mir das alles immer noch gleich, denn ich bin nichts weiter als ein Mensch, ein Liebender, ein Sohn, ein Bruder, ein Freund, ein Vater, der seinen ureigenen Weg geht so gut er eben kann. Mag sein, dass man mit meinem Wirken etwas anfangen kann. Mag sein, dass einem der ANDERSmensch am Arsch vorbei geht. Das bleibt jedem selbst überlassen.
Für mich waren es jedenfalls 5 spannende Jahre in dieser verrückten virtuellen Welt und 5 bewegte Jahre in dieser verrückten „realen“ Welt. Und ich will bereit sein für die nächsten 5 Jahre in dem Versprechen, weiterhin „kreativ • inspirativ • provokativ • non-konform“ zu bleiben.

Ganz besonderer Dank gebührt an dieser Stelle natürlich den zahlreichen Freunden, Sannyasins, Lesern und Fans, aber auch den Neidern und Hatern, die mich über all die Zeit begleiteten. DANKE, dass es DICH gibt!

„Lebe das Leben, liebe das Leben, tanze das Leben!“

In aufrichtiger Wertschätzung,

David P. Pauswek – Der Andersmensch & Redaktion Andersmensch

© 2016 text by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

500.000 Follower


**** WIR LASSEN HEUTE WIEDER DIE KORKEN KNALLEN! ****

Wow! Über eine halbe Million Menschen folgen mittlerweile meinem Blog  500.000 ist eine Zahl, die bereits an die Grenzen der Vorstellungskraft stößt, wenn man versucht, sich ein Menschenmeer dieser Größenordnung vor Augen zu führen. Kein Konzert der Welt hatte jemals ein Publikum diesen Ausmaßes, mit Ausnahme von „Woodstock“. Wäre dieser Blog ein Buch, würde er sich an der Spitze der internationalen Bestseller-Listen befinden. Das macht einerseits stolz, andererseits aber auch demütig und dankbar, denn es steckt viel Arbeit, Kraft und Liebe in einem Werk wie diesem, welches kontinuierlich Früchte trägt. Da bleibt nichts mehr zu sagen als:

Danke an euch alle, liebe Freunde, Sannyasins, Leser und Fans, für die jahrelange Treue und die Begeisterung an meinem Wirken in der Welt!

In Liebe,

David P. Pauswek – Der Andersmensch & Redaktion Andersmensch

© 2016 text by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce