Ein Brief an Jesus


Von so vielen guten Lehrern wurde ich im Laufe dieses Lebens unterrichtet. Die meisten davon würde man wohl nicht als Meister bezeichnen und doch haben sie mich Lektionen gelehrt, die essenziell waren. Ohne diese Lehrer und ihre oftmals schmerzhaften Lehren, wäre ich nicht der Mensch geworden, der ich heute bin. Trotzdem nenne ich sie lediglich „Lehrer“ und niemals „Meister“.
Denn über all diesen Lehrern gibt es nur einen, der jeher und deshalb auch bis zum Ende der Zeit mein Meister sein wird. Dieser Meister bist du, mein Herr Jesus. Manche nennen dich Jeshua. Andere gaben dir den Namen Immanuel.
Ich nenne dich Jesus, den Christus, den eingeborenen Sohn des einzigen Vaters. Bislang bin ich vielen gefolgt, ohne dich aus den Augen zu verlieren. Seit einigen Jahren will ich die vielen aus den Augen verlieren, um dir allein zu folgen. Denn als Christ kam ich zur Welt. Als Christ wurde ich getauft. Und als Christ gehe ich nicht in die Kirche, obwohl ich meine Luther-Bibel meistens bei mir habe.

In all den Lehren, die ich studiert habe, stecken Wölfe. Nur in der deinen nicht. Kein Fehler, kein Wolf ist darin. Deine Anweisung an mich und all meine Brüder und Schwestern ist die härteste und zugleich die einfachste von allen, denn du sagtest, ich gebe euch ein neues, ein elftes und ein zwölftes Gebot:
„Du sollst den Vater über alles lieben, ehren und achten. Du sollst deinen Nächsten lieben, wie ich dich liebe.“

Es fällt mir leichter, den Vater zu lieben als meinen Nächsten. Die sogenannten Bösen, die liebe ich besser als die Blöden. Ich kann einen Mörder eher lieben als einen Idioten, der nicht weiß, dass er einer ist, weil der Mörder um sich weiß, der Idiot jedoch nicht. Dabei sollte ich sie doch alle lieben.
Das ist so dermaßen schwer, mein Herr. Daher wird mir mit jedem Tag, an dem ich dich ansehe, klarer, welch großer Mensch du warst, denn du hast sie alle geliebt – nicht nur die Mörder, Kinderschänder, Diebe, Huren und Heuchler, sondern auch und vor allem die Idioten, von denen es zu deinen Zeiten wohl mindestens genauso viele gab, wie zu meinen Zeiten. Vielleicht waren es damals aber sogar doppelt so viele.

Wie kann ich deiner gerecht werden?
Wie kann ich am meisten den Vater lieben, wenn du mich doch selbst zum Vater gemacht hast?
Wie kann ich Gott über meine Kinder stellen, wenn ich doch weiß, dass es auf Erden niemals jemand geben wird, den ich mehr als meine Kinder lieben werde?
Wie kann ich dir ein Jünger sein, der deiner würdig ist?

Ich wünschte, ich trüge nicht nur Davids Namen und vielleicht ein wenig von seinem Mut, sondern ich hätte auch den Glauben Abrahams und die Liebe zu Gott wie Hiob.
Ich wünschte, ich könnte mein Kreuz tragen mit derselben Liebe, Kraft und Demut, wie du das deine getragen hast.

Wie kann ich dir so nahe sein, wie du mir nahe bist?
Weißt du, wie oft ich nach deiner Weisheit schreie innerlich? Nach deiner Güte und nach deiner Hingabe?

Wenn ich meiner kleinen Tochter die Füße wasche, dann wasche ich sie doch auch dir. Wenn ich ihr das Haar kämme, dann kämme ich es doch auch dir. Aber ich sollte allen die Füße waschen und allen das Haar kämmen. Und doch gelingt es mir nicht, obwohl meinem Herzen danach verlangt.
Wenn ich vor vielen Menschen spreche, dann will ich, dass mein Mund dir gehört, und doch muss ich immer darauf achten, kleiner zu werden, damit du größer werden kannst.
Weshalb hast du mich vor viele Menschen gestellt, um zu ihnen zu sprechen?
Wieso gabst du mir diese Rolle des ewigen Außenseiters?
Warum willst du mich im TV und im Radio haben?
Wie ist es möglich, dass sich andere ein Nest bauen, ich aber ewig wandere?

Du bleibst mir die Antwort schuldig, weil du weißt, dass ich sie bereits kenne.

Weißt du, wie sehr ich dich zu lieben wünsche und wie oft ich mich selbst dabei ertappe, dich zu verraten?

Du weißt es. Du weißt alles über mich. Und doch liebst du mich, den Idioten, der wenigstens weiß, dass er einer ist.

Du liebst mich und hast mich niemals aufgegeben. Ich würde dir gerne versprechen, dass ich dich auch niemals aufgeben werde, um mir gleich darauf selbst den Gedanken abzuschneiden, da mir bewusst ist, dass nur der Vater selbst Versprechen geben darf. Kein Mensch darf versprechen, kein Mensch darf schwören, denn wie du sagtest, ist der Mensch sofort des Bösen, wenn er schwört.
Du sagtest: „Wenn man euch fragt, so sei eure Rede ‚Ja, ja und nein, nein!‘, aber schwört nicht und sprecht nicht mehr als dass ihr gefragt wurdet.“
Und ich erinnere mich an Simon, den Petrus, der dich verleugnet hat, ehe der Hahn dreimal kräht. Ich will kein Petrus für dich sein. Ich wäre lieber der Judas, der in deinem Auftrag geht, um dich ausliefern zu lassen, denn der hat dich mehr geliebt als der Petrus. Ich wäre dir lieber ein Jünger, der dir nichts verspricht, aber wie ein Lamm folgt ohne zu scheitern.

Von all den großartigen Lehrern bist du mein Meister. Mein einziger Meister. Und ich werde Leben um Leben führen müssen, bis ich es wert bin, dir die Füße zu waschen wie du mir die meinen wäscht. Aber eines Tages, mein Herr, da will ich vor dir knien, um meinen Mund auf deinen Fuß zu legen, und du sagst: „Steh auf! Es ist vollbracht!“, auf dass ich nie wieder zurück muss in diese Welt.

Ich bin ein schlechter Christ. Aber ich will ein ausdauernder schlechter Christ sein. Einer, der durchhält und sich mit allen anlegt, wie du dich mit allen angelegt hast.
Die Welt will ich herausfordern und ihre Schriftgelehrten, die Heuchler. Die Kinder will ich lieben, denn nur in ihrer Nähe bin ich dir wirklich nahe. Sind die Kinder um mich, bist du es auch. Und hätte ich ein Heer in deinem Namen zu bilden, ich würde nicht die stärksten und grimmigsten Männer um mich scharen, sondern die Kinder. Ich würde mit ihnen ins Feld ziehen, aber keiner würde ein Schwert tragen, sondern das Herz. Mit den Kindern im Rücken würde ich auf ein Schlachtfeld ziehen, auf dem die Herzen tanzen und nicht die Klingen. Blumen würden wir bringen, keine Kanonen. Wir würden die Richter nicht richten, sondern entmachten mit einem Lächeln. Wir würden mit einem lauten Lachen die Feldherren entwaffnen.

Macht wünsche ich. Macht nicht über etwas, sondern Macht für etwas. Ich wünschte, ich hätte die Macht für die Kinder dieser Welt, damit kein Kind mehr erleiden muss, was alle Kinder heute erleiden: Eine Welt ohne Liebe. Eine Welt mit Teilzeiteltern und Inobhutnahmen durch ein verlogenes Jugendamt. Eine Welt mit Schulen, die Lüge lehren. Eine Welt, die das Goldene Kalb anbetet. Eine Welt, die Kindern Spielplätze statt wahre Freiheit gewährt.
Ich wünschte, du gäbest mir Macht für diese Kinder. Nicht für ihre Eltern wünsche ich diese Macht, sondern in ihrem Namen, im Namen der Kinder, denn ihnen ist das Himmelreich. Bis sie zur Schule gehen, dann sind sie automatisch in der Hölle, wo man ihren Geist abtötet und ihre Seele einfriert, damit sie Arbeiten machen, die sie hassen und Scheiße kaufen, die sie nicht brauchen. Damit sie leer und lieblos in Leasingautos sitzen und über Bankdarlehen sinnieren, mit denen sie nicht nur ihren Leib sondern auch ihre Seelen verkaufen.
Darum wünschte ich, du gäbest mir Macht nicht über etwas, sondern für etwas. Für die Kinder, denn sie allein sind es wert sich zu schenken. Sie sind das einzige Gut auf Erden, für das es zu sich zu leben lohnt.

In den Vatikan würde ich ziehen und das Ottern- und Schlangengezücht austreiben in deinem Namen. Die Tempel würde ich niederbrennen und dich von den toten Kruzifixen holen, damit du in den warmen Herzen und nicht an kalten Wänden lebst. Gott würde ich anrufen, wenn ich seine Nummer hätte, und sagen: „Du kannst jetzt neu mit uns anfangen, wir Idioten haben es kapiert!“.

Ich liebe dich nicht ausreichend, aber ich will es können. Ich will dich so lieben, wie du mich liebst. Und ich habe Angst, wenn ich so etwas sage, weil ich weiß, dass du mich beim Wort nehmen wirst. Das bedeutet, dass du mir das schrecklichste Schicksal schenken könntest, um zu prüfen, ob ich Wort halte. Das ist der Grund, warum ich dich fürchte. Ich fürchte dich, weil ich dich tatsächlich lieben könnte und somit der ganze Traum ein Ende fände.
Ich liebe dich nicht genug. Aber ich will dich genug lieben können. Weil du die einzige Liebe sein sollst, dich ich kenne.
Bis dahin schreibe ich dir weiterhin Briefe. Bis dahin sage ich mir immer dann, wenn alles mal wieder beschissen aussieht, weil es nicht nach meinem Kopf geht:
„Herr, du bist der Hirte! Ich bin nur das Lamm! Du bist der Hirte, der den Weg kennt. Und ich bin das dumme Lamm, das dir bloß zu folgen braucht.“

Dein Lamm will ich sein. Denn du, du bist mein Hirte.

In der aufrichtigen Absicht dich lieben zu können, wie du mich liebst,
dein schlechtester Jünger

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2018 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Was fürchtet der Mensch?


Grundsätzlich fürchtet der Mensch immer das, was er nicht versteht. Es gibt kaum etwas Schlimmeres für den vom Verstand geprägten Menschen der Neuzeit, als etwas nicht zu verstehen. Da sich die meisten Menschen selbst nicht verstehen, weil sie ihr wunderschönes, wahres Wesen niemals wirklich kennen gelernt haben und sich daher mit ihrem Denken verwechseln, haben sie vor ihrem wunderschönen, wahren Wesen Angst. Und weil sie vor ihrem wunderschönen, wahren Wesen Angst haben, fürchten sie auch ihre Mitmenschen und deren wunderschönes, wahres Wesen.

Es gibt keine Ausbildungsstätte in der ein Mensch die wirklich bedeutsamen Dinge über das Menschsein erfährt. In den Schulen findet bloß die Programmierung zum Funktionieren als denkender Bioroboter statt. Die Ratio wird gefördert, alles Gefühl als unbrauchbar und nebensächlich deklariert. Auf die wesentlichen Fragen folgen wissenschaftliche Allgemeinposten einer von Arroganz und Blindheit gekrönten Neu-Priesterschaft, die angeblich Wissen schafft.

Mühevoll muss ein Mensch im Laufe seines Daseins wieder lernen, was es bedeutet, ein Mensch zu sein. Er muss mit großem Aufwand das verlernen, was man ihm in Schulen eingetrichtert hat. Dabei könnte er sich so viel wertvolle Lebenszeit und Schmerz ersparen, gäbe es keine Schulen sondern Lehrstätten der Wahrheit. Die aber sucht der Mensch erst dann auf, wenn es innerlich bereits so unerträglich schmerzt, dass er kaum noch richtig am Leben ist.
Und wenn dann welche erscheinen, die in einfachen Worten erklären, wie das Menschsein verstanden werden sollte, wie es erfüllend erlebt und geliebt werden kann, wird entweder gehöhnt oder diffamiert, um die Angst vor der Wahrheit nicht zu fühlen.

Der Urgrund aller Angst ist das Unverständnis. Die Auflösung aller Angst entsteht durch die Erkenntnis davon, wer und was wir wirklich sind. Es gibt keine Ur-Frage wie etwa „Woher kommen wir und wohin gehen wir?“. Es gab Zeitalter, da wusste das jedes Kind, jeder Mann und jede Frau.
Diese Frage wurde erst durch die Wissenschaft künstlich in den Menschen implantiert. Tief drinnen in sich weiß jeder, woher er kommt und wohin er geht. Tief in sich drinnen weiß jeder Mensch, was wahr ist. Er spürt, wer er wirklich ist. Aber er hat nicht die Mittel gelehrt bekommen, seiner inneren Wahrheit Ausdruck zu verleihen. Und doch sind da Seelen unter uns, die keine andere Aufgabe verfolgen als ihren Nächsten an sich selbst zu erinnern.

Es ist alles so leicht. Wir sind hier, um zu lieben. Wir kamen aus Liebe. Wir sind in Liebe. Wir gehen in Liebe. Denn in Wahrheit ist es bloß Liebe. Menschsein bedeutet Liebe. Das ist es, worum sich alles hier dreht.
Wir müssen nur das verstehen. Alles andere folgt dann von selbst. Alle Angst löst sich dann auf. Und plötzlich sind wir uns selbst und unserem Nächsten so nahe. Wir lachen innerlich und fragen uns, wie ein einziger Gedanke der Trennung zwischen dir und mir für jahrtausendelanges Elend und Leid sorgen konnte. Nur ein einziger Gedanke, eine einzige Geisteshaltung hat zu all den Kriegen, dem Morden, der Zerstörung geführt, die wir heute als unsere Welt und deren Geschichte erfahren – der Gedanke und er Glaube an die Trennung zwischen uns, der Natur und Gott! Doch da war nie eine Trennung. Da ist keine Trennung. Da wird es nie eine Trennung geben. Da war und ist stets nur die Einheit. Da war und ist immer nur das Einssein mit All-Dem-Was-Ist. Es wird niemals etwas Anderes geben.

Unser wunderschönes, wahres Wesen ist nichts weiter als Liebe. Und unsere Bestimmung bleibt weiterhin die Einheit. Alles andere ist eine Illusion, ein Missverständnis, eine Lüge.

Wahrlich, ich sage dir, das ist alles, was es zu verstehen gilt. Wenn du das verstanden hast in deinem Herzen – was willst du dann noch fürchten?

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2017 text by David P. Pauswek der Andersmensch. All rights reserved.


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Ein neues Spiel


Innerer Zwiespalt. Unklarheit bezüglich eigener Bedürfnisse. Emotionale Achterbahnfahrten. Höhenflüge, Abstürze und harter Aufprall. Schreiduelle und Schweigestrafen. Eifersuchtsdramen und Schmollwinkel. Trennung und Herzschmerz. Sehnsucht und Suche.

Kommt dir das alles bekannt vor? Hast du davon endlich genug?

Falls ja, dann wird es für dich Zeit – und ich sage das jetzt radikal ungeschönt – endlich mal in die Gänge zu kommen, deinen hübschen Arsch hoch zu kriegen und wirklich-wirklich etwas zu ändern. Und damit meine ich nicht die Welt, den Wohnort, den Job, deine Ernährungsweise oder deinen Style. Und schon gar nicht meine ich damit deinen Partner. Ich meine damit dich.

Du, lieber Freund / liebe Freundin, du musst dich endlich ändern. Egal, wie du es drehst und wendest. Egal, wie gerne du die Wahrheit überhörst. Egal, wie unreif du gerne die Verantwortung von dir schieben magst, es bleibt letztlich an dir, selbstbestimmt und entschlossen, mit all deiner Kraft, mit all deinem Mut, mit all deiner Liebe zu dir selbst, sowie mit dem höchstmöglichen Aufwand bei vollem Risiko eine endgültige Wandlung zu vollziehen.

Wenn du das nicht tust, dann wirst du den Rest deines Lebens Problem X von Punkt A nach Punkt B und von dort nach C schieben, dabei immer frustiger, älter und letztlich ausgebrannt und leer werden, um am Ende so zu sterben.

Die Veränderung, die Erfüllung, auf die du hoffst, wird niemals – und ich wiederhole das jetzt – die wird niemals von außen zu dir kommen. Niemals. Sie wird nur und ausschließlich in dir selbst vollzogen werden können. Nur da kann sie stattfinden. Wenn du weiterhin auf die große Transformation, auf das große Glück durch äußere Umstände hoffst und wartest, wirst du letztendlich dein kostbares Leben mit Hoffen und Warten verschwendet haben. Du wirst dich ins Grab legen mit der Erkenntnis: „Shit! Ich habs verkackt.“

Darauf kannst du nicht wirklich stehen, oder? Das kann nicht dein voller Ernst sein, es so bleiben zu lassen, wie es bisher war. Falls du das doch willst, dann ist das okay. Weil es dein Recht ist, alles so bleiben zu lassen. Dann aber erspare dir selbst und vor allem auch der Welt dein Gejammer, deine Opferhaltung und dein Selbstmitleid, denn du hast es selbst so gewählt.

Falls du das aber endlich auflösen, falls du endlich wirklich-wirklich etwas verändern willst, dann tue es. Jetzt. Hier. Durch dein Commitment. Durch dein Statement zu dir selbst.

Stehe auf, setze eine Handlung und finde keine Ausreden, sondern Wege, um den inneren Zwiespalt, die Unklarheit bezüglich eigener Bedürfnisse, die emotionalen Achterbahnfahrten, die Höhenflüge, Abstürze und den harten Aufprall, die Schreiduelle und Schweigestrafen, die Eifersuchtsdramen und Schmollwinkel, die Trennung und den Herzschmerz, die Sehnsucht und die Suche endlich hinter dir zu lassen, um da anzukommen, wo du eigentlich immer schon hingehört hättest: Bei dir selbst!

Und wenn du da angekommen bist, dann schau zurück und lächle. Denn du wirst erkennen: Jetzt ist alles neu. Tabula rasa. Ein neuer Tisch, ein neues Blatt, ein neues Spiel. Mit dir selbst als Trumpf. Und deiner geklärten Sicht als Einsatz.

Falls du bereit zur diesem kraftvollen Schritt bist, dich endlich mit dir selbst und dem Leben zu versöhnen, dann klicke hier HIERund erfahre mehr…

In Liebe und Wertschätzung,
dein Andersmensch

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Schwingst du innerlich harmonisch?


Grundsätzlich sind es die in deinem Innersten stattfindenden Konflikte, die zu Konflikten im Außen führen. Ein in sich selbst ruhender, ein in sich harmonischer Mensch gelangt wesentlich seltener mit seinem Umfeld in Streit als ein innerlich zerrissener, emotional unrunder. Und selbst wenn ein in sich selbst ruhender Mensch einen Konflikt austrägt, so wird ihm dieser Konflikt Räume zur Selbsterkenntnis öffnen und nicht bloß Frustration im Schmollwinkel erzeugen.
Entscheidend ist, ob du innerliche Einheit etabliert hast oder an chronischer Zerrissenheit leidest.
Solange du dich selbst als unvollständig erfährst und daher hoffst, durch dein Gegenüber jene Vollständigkeit zu erlangen, die du zu vermissen glaubst, solange wirst du unerfüllt in deinen zwischenmenschlichen Begegnungen bleiben. Deine Bedürftigkeit wird zu nichts anderem führen, als einen ebenso Bedürftigen wie dich in dein Leben zu ziehen. Dann seid ihr beide Bettler um Erfüllung, die ihr einander nicht schenken könnt, denn wenn ihr beide keine innerliche Einheit kultiviert habt – woher soll sie dann kommen?
Vielleicht hast du aber oftmals auch zwischenmenschlichen Stress, weil du dich in deiner Geschlechterrolle nicht klar genug definiert fühlst. Du suchst nach Halt und Orientierung im Außen. Da aber findest du bloß Schablonen und Rollenbilder von der Stange. Solange du dich an vorgefertigte Geschlechterrollen klammerst, wirst du dich in der eigenen verloren fühlen.

– Dieses Seminar soll dir dabei helfen, dich mit dir selbst zu einen und deine ganz individuelle Definition davon zu entwickeln, was ein „richtiger“ Mann bzw. eine „richtige“ Frau ist. Es ist daher kein Partner-Seminar, sondern eines für den Einzelnen, der natürlich gerne seinen Partner/seine Partnerin mitbringen darf – zwei erfüllte, von fremdbestimmten Schablonen befreite Menschen strahlen zusammen einfach heller.
Du bist daher herzlichst dazu eingeladen, manches loszulassen, um viel Neues zur Entfaltung zu bringen, denn zu strahlen ist nicht allein der Sonne vorbehalten.
Falls du also nicht nur deine Selbsterfahrung sondern auch deine zwischenmenschlichen Begegnungen auf ein neues Level heben willst, dann solltest du keine Zeit verlieren und HIER → klicken, um mehr zu erfahren…

In Liebe und Wertschätzung,
dein Andersmensch

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Steckst du in deinem Rollenverhalten fest?


Wahrscheinlich ist dir aufgefallen, wie sich in deinen Beziehungen und gelebten Partnerschaften spezielle Muster abzeichnen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Verbindungen zu Familienmitgliedern, Freunden, Kollegen oder Lebenspartnern handelt – es zeigen sich wiederkehrende Verhaltensmuster, denen du eher unbewusst folgst.

Je nach dem, mit wem du es gerade zu tun hast, nimmst du entweder die dominante oder die zurückhaltende Haltung ein, bist entweder der Geber oder der Nehmer, der Schweiger oder der Sprecher. Das hängt ganz von jener Rollenverteilung ab, welche sich zwischen dir und einer anderen Person eingeschliffen hat. Damit stehst du natürlich nicht allein. Deinem Gegenüber geht es nämlich ebenso. Auch er ist unweigerlich Teil dieses unbewussten Rollenspiels, auf das ihr euch im endlosen Feld der Zwischenmenschlichkeit still geeinigt habt. Selbst wenn hinsichtlich der Rollenverteilung innerhalb einer Beziehung keine bewusste Kenntnis herrscht, so findet dieses dennoch ausnahmslos in jeder Verbindung zwischen zwei Individuen statt.

Abhängig ist dieses Rollenverhalten oftmals von frühkindlichen Prägungen. Besonders das limbische System unseres Gehirns, das neben anderen kortikalen Bereichen maßgeblich für die Steuerung von Emotionen und Triebverhalten verantwortlich ist, wird bereits im pränatalen (vorgeburtlichen) Stadium durch Sinneseindrücke, Beobachtung und Erfahrung maßgeblich geprägt.

Somit gelten die Beziehungen zu den Bezugspersonen der frühen Kindheit oftmals als Schablonen für dein späteres, meist unbewusst gesteuertes Rollenverhalten, aber auch als Maß der Erfüllung, die du aus zwischenmenschlichen Kontakten gewinnen kannst.

Doch nicht nur frühkindliche Prägungen, sondern ganz besonders auch das Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Aspekten deines Wesens zeigen sich verantwortlich für die Qualität und den Verlauf deiner Beziehungen. Ganz gleich welchem Geschlecht du dich zugehörig fühlst, wir alle haben neben dem Inneren Kind auch einen sogenannten Inneren Mann und eine Innere Frau in uns leben. Diese zwei stehen in kontinuierlicher Beziehung zueinander. Ihr Verhältnis wird sowohl von deiner individuellen psychischen Konstitution, deiner frühkindlichen Prägung, deiner späteren Entwicklung und Erfahrung, deinem Hormonhaushalt, als auch insbesondere von der Beziehung zu deinen Eltern respektive Erziehungsautoritäten abhängig sein.

Was auch immer du in deinen zwischenmenschlichen Begegnungen erfährst, wie du mit diesen aber auch mit dir selbst umgehst, hängt maßgeblich von der Harmonie zwischen deinem Inneren Mann und deiner Inneren Frau ab. Stehen diese beiden im Disput, triffst du auch im Außen auf konfliktreiche Beziehungserfahrungen. Herrscht jedoch zwischen ihnen Harmonie sowie ein dir individuell gerecht werdendes Gleichgewichtsverhältnis, fühlst du dich ausbalanciert, kraftvoll und verwurzelt in dir selbst. Das wirkt sich natürlich massiv auf deinen Umgang mit anderen aus. Ändert sich dein Verhalten, ändert sich auch jenes der anderen.

Nimmst du also in dir ganz bewusst und auf konstruktive Weise Einfluss auf das Verhältnis zwischen Männlich und Weiblich, indem du dich z.B. von Abhängigkeiten durch gewisse Rollenbilder löst, kannst du innerhalb deiner Beziehungen leichter aus eingefahrenem Rollenverhalten heraustreten und so ganz andere Früchte mit deinen Mitmenschen ernten, als wenn du in unbewussten Mustern feststeckst. Du hilfst damit nicht nur dir selbst, sondern auch anderen Menschen zu denen du in Beziehung stehst.

Auch deine geschlechtsspezifischen Erfahrungen als Mann bzw. Frau wandeln sich zum Positiven, sobald das Männliche und das Weibliche in dir zu individuellem Gleichgewicht gefunden hat.

Daher ist es unerlässlich, sich des Inneren Mannes und der Inneren Frau bewusst zu werden und diese beiden miteinander auszusöhnen.

Falls du wissen und erfahren möchtest, wie es sich anfühlt, wenn sich diese beiden in einer ganz deinem Wesen entsprechenden Ausgeglichenheit befinden, und was dies in deinem Leben alles zu bewirken vermag, wenn du dir wünscht, dass sowohl deine innere Partnerschaft als auch deine im Außen erlebten Partnerschaften nach Jahren noch rocken, dann klicke HIER → und erfahre mehr…

In Liebe und Wertschätzung,
dein Andersmensch

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Lebensliebe vs. Idealvorstellung


Zahlreiche Menschen sind bewusst oder unbewusst auf der Suche nach einer Seele, die ihre Lebensliebe sein soll. Eine solche Seele trägt natürlich kein Schild mit entsprechender Aufschrift um den Hals, aber wenn du ihr begegnest, signiert sie auf wundersame Weise dein Herz mit ihrem Namen. Von da an geht sie dir nicht wieder aus dem Sinn.

Die Beziehung zu dieser Seele ist gewiss nicht die leichteste; sie zeigt sich von der untersten Ebene des Spektrums bis zur obersten heftig – sowohl im Schönen als auch im Unschönen. Die Liebe deines Lebens kommt nämlich nicht, um dich glücklich zu machen, sondern um sich gemeinsam mit dir zu entwickeln. Und dazu bringt sie dir eine Menge harter Herausforderungen, denn nur durch Extreme kannst du dich entwickeln, niemals aber im grauen Einheitsbrei deiner Komfortzone.

Doch genau da hakt das pathologische, höchst manipulative System deiner Gesellschaft ein: Die infantile Illusion von Friede, Freude, Eierkuchen wird zum Maß deiner Partnerschaft herangezogen! Eine völlig idiotische und stereotype Schablone, deinem dereinst wilden, ursprünglichen Geist implantiert, wird zur globalen Messlatte, die dir sagen soll, ob du eine „gute“ oder „schlechte“ Partnerschaft führst. Die Welt, in der du lebst, wird nämlich alles daran setzen, dir diese Liebe madig zu machen, indem man sie an einem utopischen Ideal messen will. Man wird mit übler Manipulation, mit Propaganda und Studien von „Experten“ beweisen wollen, dass es im Leben stets nur Lebensabschnittspartner gibt; und dass Single-Dasein und Partner-Hopping „natürlich“ seien – einsame, unglückliche, unerfüllte Menschen, die sich intuitiv nach Liebe sehnen, welche aber nicht erfüllt werden kann, weil das Ideal einfach zu hoch angesetzt wurde, konsumieren grundsätzlich mehr, sind wesentlich leichter zu lenken und einfacher zu führen als erfüllte Menschen! Deshalb wurde dir von Kindheit an das Bild einer Idealpartnerschaft mittels Liebesroman und Liebesfilm implantiert. Das Ganze wird dann noch hübsch verzerrt durch sogenannte Experten. Diese beziehen sich grundsätzlich auf bestellte, hoch dotierte Studien, orientiert an einer durch und durch menschenverachtenden Schablonen-Psychologie, die man dir über das Ratgebermagazin oder den Beziehungsfragen-Bestseller deines Vertrauens ins Gehirn hämmert.

Deine Ratio geht solchen Dingen nur zu gerne auf den Leim. Das Ego als Sklaventreiber des Verstandes ebenso. Dein Herz jedoch weiß zweifelsfrei, wer seine Lebensliebe, wer die Liebe für ein Leben lang ist. Das Herz weiß aber auch, die Partnerschaft mit dieser Liebe wird die schwierigste sein, die du jemals haben könntest; und dein Herz wäre jederzeit bereit, diese Liebe zuzulassen, sie zu leben und bis zum letzten Herzschlag durchzuhalten. Dein durch kranke Idealvorstellungen verseuchter Verstand aber wird diese Liebe zu sabotieren versuchen. Meist gelingt ihm das sogar.

Der Grund für all die unerfüllten Liebesbeziehungen sind nicht die Schwierigkeiten, Konflikte oder Verletzungen innerhalb der Partnerschaft, sondern das immer größer werdende Maß an Idealvorstellungen hinsichtlich einer solchen. Es ist das Hollywood in deinem Kopf, das dir die Lebensliebe kostet, nicht dein Mangel an Liebesfähigkeit! Du bist von Natur aus unbegrenzt liebesfähig. Deine Natur ist Liebe. Doch die Idealvorstellungen davon, wie diese Liebe zu leben sei, sind nahezu übermächtig geworden. Deshalb gibt es kaum noch Paare, die fähig sind, ein ganzes Leben Seite an Seite, Hand in Hand zu verbringen. Also merke:
Der Tod jeder Partnerschaft ist das überzogene Ideal – die Geburt lebenslanger Liebe ist das Begräbnis jeder Idealvorstellung davon, wie Liebe zu sein hat.

„Das Herz ist der Meister. Der Verstand sein Diener. Wenn der Meister dem Diener zu folgen beginnt, entsteht Leid. Nicht für den Diener, denn der kann nicht leiden, wohl aber für den Meister.“

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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Brich endlich durch


Wer oder was bestimmt eigentlich, ob du richtig tickst? Und wieso möchtest du zu jenen gehören, die richtig ticken? Ist im Gleichschritt zu denken, zu fühlen und zu leben tatsächlich ein erstrebenswertes Lebensziel? Weshalb fürchtest du, was andere über dich denken könnten?
Die Welt, in der wir leben, ist eine ziemlich gewalttätige Welt. Die äußerliche, die offensichtliche Gewalt ist schlimm. Viel schrecklicher aber ist die subtile, die unsichtbare psychische Gewalt des geistigen Diktats der Massen. Durch physische Gewalt kann man zu Tode kommen. Durch psychische Gewalt, durch unterschwelligen Zwang globaler Paradigmen findet man ein weitaus furchtbareres Schicksal: Man wird zum lebenden Toten! Sobald du dich darum sorgst, ob du so tickst wie die meisten, solange dich kümmert, was andere über dich denken, läufst du Gefahr, ein ebensolcher Zombie zu werden wie sie selbst.
Weißt du, du bist keine Uhr. Eine Uhr ist ein dämlicher Automat, gleichgeschaltet mit anderen Automaten. Du aber bist kein Automat, sondern ein Individuum. Zu ticken wie andere es dir vorschreiben bedeutet das Ende deiner Individualität. Deine Aufgabe und dein Lebensziel sollte jedoch sein, dich als wundervolles Unikat zu erkennen, durchzusetzen und zu verwirklichen.
Sobald du mutig und selbstbewusst genug geworden bist, um überall und vor jedem das zu repräsentieren und zum Ausdruck zu bringen, was du ganz allein für dich zu denken, zu glauben und zu fühlen entschieden hast, sobald hast du die Mauer der Matrix durchbrochen. Du hast das Joch des Massendenkens, des Lebens von der Stange endlich abgeschüttelt. Damit bist du zum Herrn über dich selbst herangewachsen. Du bist zu dem geworden, was die Göttlichkeit ursprünglich für dich geplant hatte.
Sage es dir wieder und wieder: „Ich akzeptiere die Kodierung dieser Sinnestäuschung nicht. Meine Sinne sind klar. Meine Wahrnehmung ist rein. Ich bin frei. Ich entscheide selbst.“
Wiederhole diese Sätze entweder laut oder leise, wann immer du nur kannst bzw. du dich in einer Situation befindest, die zum Empfinden deines Herzen unstimmig erscheint.
Du lebst nur dieses eine Mal in deiner gegenwärtigen Form. Verschwende deine Zeit nicht und gestatte nie wieder, dass man dir dein gottgegebenes Recht auf freies Denken, Fühlen und Leben beschneidet. Natürlich wirst du es nicht leicht haben auf diese Weise, aber du wirst dafür in einer solch umfassenden Art innerlich frei sein, wie du es niemals zuvor warst. Vergiss nicht: Du bist keine Uhr, daher finde deinen ureigenen Takt. Brich endlich durch!

– David P. Pauswek – Der Andersmensch

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