Der Mangel an innerer Zeit


Das Hauptproblem des modernen, leistungsgetrimmten Menschen ist jenes, dass er keine innere Zeit mehr hat. Die äußere Zeit läuft ihm sowieso davon, dafür wurde ausreichend gesorgt. Aber nun mangelt es ihm auch noch an innerer Zeit. Er ist so sehr damit befasst, trotz des ständig wachsenden Leistungsdrucks und der irrsinnigen Perfektionsansprüche, äußere Zeit zu gewinnen, dass er keinen Raum mehr findet, sich innerer, psychischer Abläufe bewusst zu werden. Er ist verstimmt und bemerkt es nicht. Er ist fröhlich und bemerkst es nicht. Er ist ausgebrannt und bemerkt es nicht. Er geht kaputt und bemerkt es nicht. Erst dann, wenn ihn sein Körper durch Krankheitssymptome zum Innehalten zwingt, bemerkt er, dass er den Großteil seines Lebens an sich selbst vorbei gelebt hat. Doch dann ist es meist zu spät.

Du musst wieder lernen, innere Zeit zu gewinnen. Durch diese inneren Zeiträume erlangst du die notwendige Distanz zu den in dir ablaufenden Prozessen – dir wird gewahr, auf welche Weise du deine Ängste generierst, wie es zu deiner Wut, deinen Vorurteilen, deinen Fehlschlüssen und deinen Erfolgen kommt. Du lernst diese Vorgänge zu beobachten, zu verstehen, gegebenenfalls zu korrigieren und damit auch zu kontrollieren. Durch den Gewinn innerer Zeit gelingt es dir zu begreifen, was in dir vorgeht. Zuvor warst du wie eine geistlose auf Hochtouren laufende Maschine, doch sobald du innere Zeit erlangst, wirst du zum bewussten Ingenieur, zum Wartungsarbeiter dieser Maschine, der sie von außen zu betrachten vermag und daher auch erkennt, wann sie überlastet ist, wann sie echte Ruhepausen oder Wartung benötigt. Damit wird ihr Verschleiß minimiert und auch ihr Ausbrennen verhindert.

Innere Zeit ist der Garant für ein Leben in Gelassenheit, Weisheit und Erfüllung. Der Schlüssel dazu ist Meditation. Nur durch Meditation in Stille, durch den Zustand des inneren Gewahrseins, der Distanz zu den inneren und äußeren Geschehnissen dieser rasenden Welt schafft, kannst du innere Zeit gewinnen. Um dich herum kann dann die Welt untergehen, in dir selbst kann das größte Chaos herrschen, doch das, was du wirklich bist, bleibt davon unberührt, weil du durch die Meditation losgelöst bist von all den sich ständig wandelnden und vergänglichen Formen der weltlichen Illusion. Durch Meditation in Stille gewinnst du innere Zeit. Und innere Zeit ist das ewige Jetzt-Hier-Sein, die Unsterblichkeit auf materieller Ebene, die Rückkehr zur Seligkeit eines Kindes.

Wenn du deinen Mangel an innerer Zeit auflösen, Abhängigkeit von Äußerlichkeiten vermeiden und deinem wahren Selbst zum Ausdruck verhelfen möchtest, dann klicke hier: ZUM SEMINAR 

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© 2017 text by David P. Pauswek – der Andersmensch. All rights reserved.


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09.06. – 11.06.2017 ANDERSmensch beim OKiTALK-Medien Festival




– ANDERSMENSCH BEIM OKiTALK-MEDIEN-FESTIVAL

EVENT INFO
Das einzigartige OKiTALK-Medien Festival bringt Musik und Medien aktiv in Einklang – Freude und Begeisterung sind garantiert!
Die illustre Auswahl an namhaften Referenten wie etwa Rüdiger Lenz, Univ. Prof. Mag. Dr. Franz Hörmann, Manfred „Manjolo“ Lorenz oder der Andersmensch, um nur einige zu nennen, führt uns an die eine oder andere bewegende Thematik unserer Zeit heran, bringt uns zum Nachdenken, Hinterfragen aber auch Erkennen und Verstehen.

Das buntgemischte Unterhaltungs- und Kulturprogramm spannt sich von Bands wie der „Bandbreite“, die mit ihrem Polit-Pop selbst politikverdrossene Menschen zum Grübeln bringen wird, über Andreas Körber, den singenden Wissenschaftler, bis hin zum Elektronik-Guru traum:teiler, der mit seinem hypnotischen Spiritual Tech-House brandheiße Tracks seines aktuellen Albums earcandy zum Besten geben wird.

Aber auch für das leibliche Wohl der Gäste ist durch ein reichhaltiges, kulinarisches Angebot direkt vor Ort ausreichend gesorgt. Festival-Teilnehmern, die ein 3-Tages-Förderticket gelöst haben, steht es zudem frei, direkt am Festival-Gelände im eigenen Zelt zu campieren. Der Unkostenbeitrag hierfür beträgt pro Zelt super günstige € 5,- und inkludiert selbstverständlich die kostenlose Benützung der Sanitäranlagen direkt am Gelände.

Alles in Allem verspricht das OKiTALK-Medien Festival ein unvergesslicher Event zu werden, der neben informativen, geistreichen Vorträgen und unterhaltsamen Live Acts auch Lagerfeuerromantik garantiert.

OKiTALK – Das interaktive Radio und TV Portal sowie die geladenen Referenten und Künstler heißen dich, deine Familie und Freunde herzlich zu diesem einzigartigen Event willkommen!

ÜBER ANDERSmensch ALS REFERENT

Dipl. Hypnose-Therapeut
Dipl. Mentaltrainer
Dipl. Fitnesstrainer
Meditationslehrer
Multimedia Designer
Autor & Poet
Schauspieler, Musiker & Kabarettist
Vater, Liebender, Mensch

“Wege zur inneren Stille”
– Ein Vortrag anlässlich des OKiTALK-Medien Festivals

Wie finde ich Wege, um das Gedankenkarussell in meinem Kopf zu stoppen?

Wie bringe ich das Gefühlschaos in mir in Ordnung?
Wie gelange ich zu mehr innerer Ruhe und Gelassenheit?

David P. Pauswek – der ANDERSmensch – spricht über Wege zur inneren Stille. Seine Vortragstournee führt den gebürtigen Wiener diesmal nach Blindenmarkt in Niederösterreich. Seit fast vier Jahrzehnten praktiziert er selbst Transzendentale Meditation sowie die von ihm selbst entwickelte Meditation in Stille – er weiß daher aus eigenem Erleben, dass sich Lebensqualität und Wohlbefinden enorm verbessern, sich der persönliche Lebensweg klärt und zu welch tiefen spirituellen Erkenntnissen man gelangt, sobald man die ersten Schritte zur Stille im eigenen Inneren getan hat. Seinen reichhaltigen Erfahrungsschatz beim Erlangen tiefen inneren Friedens möchte er deshalb mit Interessierten im Rahmen des OKiTALK-Medien Festivals teilen. Er zeigt dabei nicht nur praktische Wege auf, die bequem und ohne großen Aufwand im Alltag integriert werden können, sondern auch die für seine Botschaft typischen Themen wie das „Authentische Selbst“ und das „Befreite innere Wesen“ werden angesprochen.

Wer offenen Herzens und wachen Geistes ist, der sei hiermit herzlichst dazu eingeladen, diesen Vortrag als einen unvergesslichen Schwerpunkt des OKiTALK-Medien Festivals zu genießen!

ÜBER traum:teiler ALS MUSIC ACT


traum:teiler stammt ursprünglich aus Wien. Mehr als 7 Jahre lang war er Sänger und Songwriter verschiedener Rock- & Funk-Bands, die Österreich und Deutschland mit düsteren, melodischen und groovy Sounds rockten. Sein musikalischer Weg führte ihn von Rock über Funk zur elektronischen Musik.

In den späten 90er Jahren zog er als Veranstalter zahlreicher Techno, Trance & Goa Events mit den angesagtesten DJs durch die Lande. Daneben produzierte er zahlreiche bislang unveröffentlichte Dance-Tracks, die jedoch beim Publikum große Resonanz fanden und die Tanzflächen bei Live-Events füllten.

Im Jahre 2014 führte ihn sein Weg nach Berlin, wo er die Atmosphäre der großen deutschen Partymetropole inhalierte. Dort gründete er schließlich das elektronische Musikprojekt traum:teiler. Seine Liebe zu Berlin verlieh seinen Tracks das typische Club-Feeling.

Heute kann traum:teiler Sound am besten als ein wunderschöner Balance-Akt zwischen melancholisch-melodischem, experimentellen Electro-Pop & euphorischem Minimal-Tech-House beschrieben werden, etwas, das er einfach „Spiritual Tech-House“ nennt – ein neues Genre.
Zurzeit lebt er in München.

Beim OKiTALK-Medien Festival wird er Tracks seines aktuellen Albums „earcandy“ zum Besten geben.

OKiTALK-MEDIEN FESTIVAL PROGRAMMÜBERSICHT

FREITAG 09. JUNI 2017 – TAGESPROGRAMM

10:30 Uhr – Eröffnung mit Klaus Glatzel Plattformbetreiber OKiTALK
11:00 Uhr – Nandu von Damahur „Prinzipien einer erfolgreichen (r)evolutionären Gesellschaft“
12:00 Uhr – Andreas Körber „Vom Urknall bis zur Seifenblase“
13:00 Uhr – Burgi Sedlak Brana Vita „Die Geschichte der Energetik in Österreich und der Prana-Verein“
14:00 Uhr – Manjolo Kabarett „Von Blues bis Ballade, vom Landler bis zum Reggae“
15:00 Uhr – Andersmensch „Wege zur inneren Stille“
16:00 Uhr – Ing. Robert Lugar „Die Cholesterinlüge“
17:00 Uhr – Karin Kneissl „Neusprech“
18:00 Uhr – Joe Kreisl „Das Große Ganze im Wesentlichen“
19:00 Uhr – Überraschungsgast
20:00 Uhr – Das Podium aller Referenten vom Tage
21:30 Uhr – „traum:teiler“ – Spiritual Tech-House – ein neues Genre erhebt sich

SAMSTAG 10. JUNI 2017 – TAGESPROGRAMM

10:00 Uhr – Zweiundvierzig [42] „Der sich Lorenz nennt in Liebe und Respekt“
11:00 Uhr – Thomas Bachheimer „Wie unsere Demokratie sukzessiv durch das Geldsystem zerstört wird“
12:00 Uhr – Rudolf Kulovic „Weltfrieden – Welternährung – Weltbildung“
13:00 Uhr – Peter Kollar „Der Schamanische Weg zum Herzen“
14:00 Uhr – Karina Kaiser „Inner Speech Revelations – Die verborgene Sprache des Unbewussten“
15:00 Uhr – Martin Weissinger Biobauer „Nachhaltiger Biolandanbau in Österreich“
16:00 Uhr – Franz Josef Suppanz „RADIO VV9 – Aktives Bürgerradio der verfassunggebenden Versammlung“
17:00 Uhr – Hans Tolzin „Wie heilt man ein krankes Gesundheitssystem“
18:00 Uhr – Rüdiger Lenz „Nichtkampfprinzip – BewusstSeinsWandel im digitalen Aufwachzimmer“
19:00 Uhr – Norbert Brackenwagen „Die Gebrauchsanweisung für’s Leben“
20:00 Uhr – Das Podium aller Referenten vom Tage
21:30 Uhr – „Die Bandbreite“ läutet die nächste Generation des Polit-Pop ein

SONNTAG 11. JUNI 2017 – TAGESPROGRAMM

10:00 Uhr – Eva-Maria Görgner „Mutter Erde Verein – Eigenverantwortung bei Gesundheitsfragen“
11:00 Uhr – Günther Peham „Die Lösung“
12:00 Uhr – Phillipp Kummer „Wahrheit“
13:00 Uhr – Zeitsurfer „Die Mystik – Carpe Diem“
14:00 Uhr – Josef Breinesel „Holofeeling – eine neue Sicht auf die Welt“
15:00 Uhr – Werner Gollner & Robert Ulm „Mein Unterbewusstsein und ich – Eine Beziehung mit Hindernissen“
16:00 Uhr – Überraschungsgast
17:00 Uhr – Leo Gabriel „Friedenspolitik – die Rolle der Zivilgesellschaft“
18:00 Uhr – Podium und Ausklang mit Musik

DATUM & UHRZEIT:
Von Freitag, den 09.06.2017, um 10:00 Uhr, bis Sonntag, den 11.06.2017, gegen 21:00 Uhr.

VERANSTALTUNGSORT:
Vereinsstraße 3, AT-3372 Blindenmarkt

GOOGLE-ANFAHRTSPLAN: Google Maps

KOSTEN:
Eintagesförderkarte pro Person € 12,50 / Dreitagesförderkarte pro Person € 30,–
/ Gebühr für Campingplatz pro Zelt € 5,–

KARTENVORBESTELLUNG: office@okitalk.com

FACEBOOK LINK ZUM EVENT: facebook events

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Karfreitag



Meine liebsten Feiertage sind schon immer der Karfreitag und der Ostermontag gewesen. Für mich als bekennendes Kind YHWHs, das ich mit jeder Zelle bin, wiegen diese Tage schwer. Und obwohl ich ein bisschen jeder Religion, ganz viel aber gar keiner angehöre, bin ich doch Christ und werde es auch immer bleiben.

Wenn du einen Christen als einen siehst, der den Evangelien des Christus folgt, dann bin ich Christ. Wenn die Lehre Yahshuas als das Urchristentum gilt, wenn sie dein höchstes anzustrebendes Ziel darstellt und du Yahshua liebst als den Größten von uns, wenn du ihn ehrst und achtest als Mensch und als Meister, dann trifft diese Definition „Christ“ auf mich zu, denn dann bin ich Christ. Dann bin ich Evangelist. Wenn du „Christ“ damit verwechselst, heuchlerisch Kirchensteuer zu zahlen, dich die ganze Woche über wie ein Arschloch zu verhalten, aber am Sonntag scheinheilig zur Beichte zu gehen und zu glauben, YHWH wäre ein Idiot, den du mit 15 „Ave Maria“ bestechen könntest, wenn du glaubst, der Papst und seine Bischöfe wären tatsächlich Gottes Stellvertreter oder Geschäftsführer auf Erden, wenn du Onanie und Sexualität als Sünde betrachtest und an die Rache und den Zorn YHWHs, wenn du an Hölle und Fegefeuer glaubst, dann bin ich in diesem Sinne kein Christ, denn all das wäre nicht christlich, sondern Katholizismus.

Nach meinem Verständnis von Yahshuas Lehre bin ich aber Christ, ohne einer Religion anzugehören, denn ein Christ zu sein ist keine religiöse Sache – ein Christ zu sein ist eine spirituelle Sache.

Ein Christ zu sein bedeutet, YHWH über alles zu lieben. Es bedeutet, in allem, was da ist, YHWH zu suchen und zu finden. Es bedeutet, sich dem Kreuz des Lebens hinzugeben und die Vergebung YHWHs zu erhoffen, ohne bewusst ein Arschloch sein zu wollen.

Christ zu sein ist eine Haltung des Herzens. Es ist eine Ausrichtung des Geistes auf YHWH hin. Die Liebe YHWHs anzustreben, sie zu fühlen, sie in sich zu tragen und allem Leben entgegenzubringen – das ist Christentum. Nicht zu stehlen, nicht zu lügen, nicht zu töten, nicht zu begehren deines Nächsten Hab, Weib und Gut, keine anderen Götter wie etwa Macht, Ruhm, Geld oder Drogen neben YHWH zu haben, kein falsches Zeugnis wider deinem Nächsten abzulegen, Vater und Mutter zu ehren, Dankbarkeit für all die kleinen Dinge des Lebens zu verspüren, deinen Nächsten lieben zu wollen, Frieden zu stiften, wo Streit herrscht, Wahrheit zu sein, wo Lüge sich breit macht, demütig vor der Größe YHWHs zu sein und Yahshua zu folgen durch dein Denken, Fühlen und Handeln – das ist Christentum. Das Kreuz des irdischen Daseins geduldig zu tragen, hinauf den Ölberg deiner Bestimmung, es zu umarmen als das Schicksal, das YHWH für dich wählte, und nur einmal am Tage zu zweifeln, um zu wissen, bevor der Abend kommt wirst auch du beim Vater sein, wo all deine Vergehen in Liebe Erlösung finden – das ist Christentum. Und es ist schön, dieses Christentum, denn es ist wahrhaftig, es ist voller Liebe in seinem Kern.

Das Wort Christi, die Lehre Yahshuas – das ist das für mich einzig gültige Christentum. Denn mein Christentum ist nicht dieser hässliche, pervertierte, heuchlerische Zirkus, den die Kirchväter zelebrieren. Mein Christentum ist nicht Religion – mein Christentum ist eine wunderschöne Haltung des Herzen. Dazu ist keine Kirche nötig. Dazu ist kein Sakrament maßgebend – allein mein Herz auf YHWH ausgerichtet ist Maß und Ziel und Erfüllung. Das ist mein Christentum, mein Christsein.

Und am heutigen Tage, dem Karfreitag, wurde vor rund 2000 Jahren der Sohn YHWHS, der als Tischler aus Nazareth lebte, der nichts Unrechtes tat, der nichts Geringeres tat als zu lieben und von dieser Liebe Zeugnis abzulegen, dem Kreuz ausgeliefert. Er wurde verurteilt, verprügelt, geächtet, misshandelt und getötet von jenen, die er liebte ohne Maß und ohne Bedingung. Am heutigen Tage, dem Karfreitag, wurde uns allen ein Maßstab vorgegeben, wie wir lieben sollten. Er wurde uns im Schmerz eines Mannes, eines Menschen offenbart, der selbst in den Stunden größter Pein noch für seine Peiniger um Vergebung bat – das ist etwas, das in diesen dunklen, egomanischen Tagen, in diesen fremdenfeindlichen, angsterfüllten, satanistischen Zeiten keinen Anklang mehr findet: Für deine vermeintlichen Feinde und Peiniger zu beten!

Doch es wurde jenen aufgetragen, die mit ihrem Herzen bei Yahshua sind, es wieder und wieder in Erinnerung zu bringen: Liebe deine Widersacher! Vergib jenen, die nicht wissen, was sie tun!
Und erinnere dich an jenen Menschensohn, der als Inkarnation YHWHS in die Welt kam, um uns alle zu versöhnen, uns zu einen, um uns alle an das zu erinnern, was die ganze Welt heilen könnte: Liebe.

Das ist für mich Karfreitag: Mich daran zu erinnern, mich selbst dazu gemahnen, dass ich alle Unbill, alle Herausforderungen, alle Pein, alle Ungerechtigkeit der Welt ertragen muss als das Kreuz des menschlichen Daseins in dem Wissen, dass wenn ich dieses Kreuz den Berg hoch habe und die letzte Stunde für mich schlägt, ich vielleicht zu YHWH heim gerufen werde. Und ich werde durch seine Gnade da sein in einem Paradies der Liebe, denn YHWH liebt alle Menschen im selben Maße, aber jeden auf besondere Weise, mehr als jeden seiner Engel. Und er hat für alle Menschen, die an seinen eingeborenen Sohn glauben wollen,  einen Platz in seinem endlosen Haus.

Das ist mein Karfreitag als der Christ, der ich in meinem Herzen für immer bin: Erinnerung an die Härten des Lebens in Demut und Liebe im Namen meines Meisters, meines einzigen Herrn, Yahshua Ha’Mashiach Christus.

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