Mondblut


Ich ersehne dich
und den Weihrauch der Nacht.
Ich ersehne dich
und das Blut des Mondes im Juli.
Ich erflehe das Bad
in der Flamme deines Lichts.
Kalt und silbrig die Hoffnung
in stillen Tränen,
gefolgt von Jahren,
die die Unschuld meiner Liebe
nährten.
Ich erbitte dich
und den Schmerz,
der du bist.
Ich erflehe den Tanz
im Feuer deiner Liebe.
Ich ersehne dich
und das Mondblut auf weißen Laken.
Warm und schillernd der Abschied
in deinem Lächeln,
abgelöst von jenen Augenblicken,
die die Hoffnung auf dich
erstickten.
Ich ersehne dich.

David P. Pauswek – Der Andersmensch

© 2012 text by David P. Pauswek. Der hier veröffentlichte Text unterliegt einer Creative Commons Lizenz. Creative Commons Licensce

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3 Gedanken zu „Mondblut

  1. sonne meines herzens ,trunken vor trauer um den verlust deines lachens,ersehne ich die ankunft eines neuen tages…

  2. wirklich sehr interessant sind ihre Bilder und Texte,es wirkt und löst in den Menschen vieles aus,auf positive art.Ich selber gehe diesen mystischen Weg,und kann das ihnen bestätigen,dass das die Wahrheit ist.Ich bin im Weg,auf der suche nach der( Wahrheit)vom göttlichen,und vertraue ihm alles was ich besitze ihm an.

  3. ….der Tanz im Feuer der Liebe….er ist so unendlich göttlich….nur eines ist vergleichbar~die Seligkeit SELBST….
    ˏ.٠•♥ • ღℒℴνℯ ღ•♥ • •· )
    (   ˙·٠•●•٠·der Tanz
     ˙·٠•●•٠·˙♥*♥.¸¸.♥*ღℒℴνℯ ღ•♥ • •· Danke David das du deine Seele so offenbaren kannst….

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